Woher? Wohin? Warum?


Was wir wissen, ist ein Tropfen; was wir nicht wissen, ein Ozean"


THEMEN & INHALTE

Einleitung

Das Wassermann - Zeitalter

Vorwort

Die Ramala Offenbarung

Der Sinn des Lebens

Wer sind wir?

Die verschiedenen Zeitalter der Tierkreise

Die Dimensionen

Dimensionen aus esoterischen Quellen

Warum geschehen all diese Dinge?

Die Schule Planet Erde

Bewusstseins-Entwicklungsstufen der Menschheit

Die Chakren

Unser spirituelles Wissen & unsere „Irrlehren“

Evolution und Göttliche Schöpfung - Atheismus – Religion - Glaubensysteme

Darwins’ Evolutionstheorie

Religionen, Mystik und Sekten

Extremismus/Radikalismus/Fanatismus

Mythologie, Märchen, Sagen, Legenden und Fabeln

Aberglaube - Ammenmärchen - Alltagsmythen

Magie

Lehren und Irrlehren

Der Koran – Einblick über Entstehung und Erhaltung des Koran

Die Bibel und die (Un)Wahrheit

Reinkarnation und Karma

Fleischessen und Vegetarismus

Die Apokryphen

Das 6. und 7. Buch Mosis

Das „verwirrende“ Alte Testament

Die 10 Gebote und die Kontroversen

Das Neue Testament - Eine Revision?

Tiere essen & Vegetarismus in der Bibel

Liebe & Sexualität

Was ist Sexualität

Homosexualität

Pornographie

Zoophilie - Sodomie

Warum Beziehungen nicht immer funktionieren?

Warum die Welt nicht besser wird?

Warum gibt es Kriege und Terrorismus?

Wie frei sind wir wirklich?

Die Illuminati

Die Einflussreichsten Hintergrundorganisationen

Der Vatikan

Club of Rome

Die Zahl 666

Die „vergessene“ Geschichte der Erde

Ausserirdische Kulturen

Die Zerstörung Lemuriens

Von Atlantis bis zur Sintflut

Die Bibliothek von Alcyone

DEI Ströme in allen 12 Dimensionen

Das Photonenring

Die Globalen Aktivitäts-Etappen von 1986 bis 1996

Die Geheimsten Projekte

Ultima Thule - Hyperborea - Agartha - Samballa

Die Genesis - Die Schöpfung - Woher? Wohin? Warum?

Entstehung der Schöpfung im geistigen Abfall und Engelsturz

Wiederaufstiegsversuch und Abfall im Paradies Erschaffung der Erde

Die Geisterwelt

Geburt, Leben und Sterben

Schicksal und Leid

Der Weg des Menschen

 Möglichkeiten zum Überschreiten der Diesseits-Jenseitsgrenzen

Was geschieht beim Sterben

Wie verstorbene das Jenseits erfahren

Ehe und Familie im Dienste des Wiederaufstiegs in den Himmel

Kinder Erziehung im Diesseits und Jenseits

Erdgebundene und gebannte Geister

Besessenheit und Schizophrenie

Teufel und Hölle als Realität

Wiedergeburt - Reinkarnation

Gebet für die Verstorbenen

Das Gebet

Die 30 geistigen Gesetze

Einsichten in das Leben Danach - 30 Fragen und Antworten

Botschaften aus dem Jenseits - 204 Fragen und Antworten

Wie könnte die Welt in ferner Zukunft aussehen?

Was können wir jetzt tun?

Beeinflussungs-Strategie durch „die anderen“

Unsere eigene Schutz und Umpolungs-Strategie

Tipps, Anregungen und Denkanstösse für die Umsetzung

Wie man in der heutigen Zeit Welt-Lehrer und Vorbild sein soll

Ein Tag im Irdischen Leben

Wirksames Beten

Konkrete Lebensanweisungen für ein Leben nach den Gesetzen Gottes im Alltag

Fazit - Persönliche Meinung

Welt - Frieden - Meditation - Praxis

„Revoluzzer“ der Neuen Zeit: Indigokinder-Kristallkinder - Delfinkinder - Regenbogenkinder - Sternenkinder- Diamantenkinder

Text Beispiele für die Welt-Frieden-Meditation

Hosanna - Clearings - Ritual für Welt-Frieden & Planet Erde

Melchizedek 50 Punkte Reinigungs-Meditation Global Clearing

Was zu beachten bei zu viel des Guten

Noch eine Bitte

Louis Armstrong’s What a Wonderful World & Michael Jackson’s Earth Song

Über mich

Naturheilmethoden und Naturheilmittel

Gesunde Ernährung und Ergänzungsnahrung

Wörter und Begriffe

Quellen, Literatur und Danksagung

Copyright & Kontakt




"Was wir wissen, ist ein Tropfen; was wir nicht wissen, ein Ozean"


EINLEITUNG

Dieser Aufruf gilt an alle Suchende und Interessenten für das Neue Wassermann-Zeitalter, alle die sich mit Endzeit, Illuminati, Weltverschwörungstheorien, Werte und Moral in Beziehungen uvm beschäftigen... und darüber hinaus, letztendlich über das Woher, Wohin und Warum? Gibt es ein Leben nach dem Tode? Auch für alle die vielleicht etwas dagegen tun möchten oder wie auch immer auch akzeptieren und oder wie damit umgehen. Dieser Aufruf gilt auch an allen die verängstigt und verunsichert sind, die Hilflos, Machtlos sind gegen die jetzige Globale Situation und "Angst-Macherei-Manipulation-Gesellschaft" und über die „ungewisse“ Zukunft.

Ist das für sie aber Neuland und haben kein Interesse oder sie sind anderer Meinung oder möchten nichts davon wissen, dann brauchen sie das nicht weiter zu lesen. Es ist auch gut so, und folgen sie ihren bisherigen oder ein anderen Weg. Denn letztendlich führen alle Wege zum Ziel.

Der Zweck dieser Aufruf ist: Ängste und Unsicherheiten zu überwinden und los zu lassen, die Zukunft mit Verständnis Zuversicht, Optimismus und Gelassenheit zu begegnen, seine Mitte nicht verlieren, positiv denken, Vernunft walten lassen, weise handeln, sich die Tugenden wie Liebe, Glaube und Hoffnung als höchsten Prioritäten setzen, sich mit den Lebensprinzipien wie Kosmische Gesetze wie z.B. Ursache und Wirkung zu befassen und sich von „schädlichen“ Gewohnheiten und/oder selbstangefertigte „Gefängnisse/Barrieren“ Grenzen zu befreien, dies nur um einige zu nennen.

Dies alles in diesem Buch, ob es um Gott, Glauben, Religion, Gesetzmässigkeiten, Weltverschwörungstheorien und alles andere, soll Euch nur als Denkanstoss, und als Anregung dienen. Vergesst nicht, dass Ihr die freie Wahl habt, dass Jeder von Ihnen die eigene Wahrheit in sich selbst trägt. Ihr alleine sollt zwischen Wahrheit und Unwahrheit, zwischen Gut und Böse, zwischen richtig und falsch unterscheiden können und den Weg der für Euch als richtig erscheint gehen.

Kein Weg ist richtig oder falsch, sondern nur ein Weg resp. Umweg um Erfahrungen und Erkenntnisse zu sammeln, um verschiedene Prüfungen zu absolvieren und ihre eigene jetzige Wahrheit zu bilden und zu finden und Schritt für Schritt näher der Göttliche-Ur-Wahrheit und Erleuchtung zu rücken, Die Ur-Wahrheit über alles zu erreichen, wird es aber eine Ewigkeit dauern zu erreichen. Zum Ziel, kommt jeder, ohne Ausnahme! Es ist nur eine Frage der Zeit... und wie schon einige bereits festgestellt haben, ist die Zeit eine für uns Menschen in die 3. Dimension nur ein Hilfsmittel wie ein Dreirad um fahren zu lernen.... Zeit ist relativ und gilt nicht für andere Dimensionen oder Universen...

Das Woher? Wohin? Warum? (600 Seiten, ganzseitig Farbbedruckt) ist auch als Buch zu bestellen. Kontakt: venividi@gmx.ch Link: /kontakt-1 



DAS WASSERMANN - ZEITALTER

Wie vielleicht die meisten bereits "wissen", befinden wir in eine "Neuzeit" das Wassermannzeitalter. Wir hörten damals von Endzeit 2012, Maya-Kalender, Illuminati, Kriege, Terrorismus, Pharma Konzerne, Impfungen, Gen-Manipulationen, Freie Liebe, Genderismus sowie Channelings, Karma, Inkarnation usw. Wir werden überflutet von unzähligen Informationen resp. Desinformationen. Es gibt unzählige Homepages im Internet sowie Literatur und Videos und Vorträge darüber.

Alles dreht sich, alles bewegt sich; Erde, Sonne, Sonnensystem, Milchstrasse/Galaxien. Der längste Zyklus im Maya Kalender beträgt 25920 Jahre (das ist die Zeit, die die Sonne als folge der Präzessionsbewegung der Erdachse braucht, um rückläufig durch alles 12 Zeichen des Tierkreises wieder zu ihrem Ausgangspunkt Frühlingspunkt zurückzugelangen), so lange dauert die Umdrehung unseres Sonnensystems um die Sternengruppe der Plejaden (auch das Platonische Jahr genannt) und besteht aus 12 Tierkreiszeichen die wiederum je 2160 Jahre umfassen. Die Tibeter, Alten Ägypter, Cherokee-und Hopi-Indianer beziehen sich in ihren mystischen Glaubenssystemen und Zeitrechnungen genau wie die Maya auf einen solchen 25920 Jahre Zyklus. Dieser Zyklus endete nach dem Maya Kalender am 22. Dezember 2012. Was man im Internet über die Bewegung der Erde und der Erde im Zusammenhang mit dem angeblichen Weltuntergang lesen kann, ist eine wirre Mischung aus verschiedenen realen und erfundenen Zahlen. Im Jahr 2012 war in dieser Hinsicht nichts außergewöhnliches für unser 3 dimensionales Dasein passiert...was nicht heisst, es ist nichts passiert. Es gab Änderungen auch wenn nicht explosionsartig sondern subtil und doch gewaltig. Und der „Übergang“ hatte schon längst begonnen und nicht am 22.12.2012. Es gab keinen Zyklus, der “endet”, also kein Weltuntergang, sondern lediglich ein Übergang ein „Neu-Beginn“ wie ein Neues Jahr nach einer Umrundung um die Sonne...und oder auch ein Schulbeginn....

Wie bereits erwähnt, in der Astronomie und in der Astrologie gibt es einen Punkt, den wir Frühlingspunkt nennen (Äquinoktialpunkte, Schnittpunkte bei Frühling und Herbst). Dieser Punkt der Tag- und Nachtgleiche bewegt sich gemeinsam mit dem Gesamtzodiak ganz langsam im Uhrzeigersinn rückwarts, also anders als die Gestirne. Die Sonne kommt jedes Jahr gegenüber den Fixsternen, die den Tierkreis bilden, mit einer kleinen Verspätung von 50 Bogensekunden wieder an den Frühlingspunkt. Dies entspricht in 72 Jahren einem Grad, der diesen Frühlingspunkt im Zodiak so rückwärts verschiebt.

Das bedeutet, dass in 30 x 72 = 2160 Jahren ein ganzes Zodiak (Tierkreiszeichen) von 30 Grad langsam aber sicher um ein Zeichen rückwärts verschoben wird. So kommen wir durch die Multiplizierung von 12 Zeichen = 12 x 2160 = 25920 Jahre zum sogenannten platonischen Jahr.

Diese Erkenntnis besassen schon die Chaldäer, die Babylonier und die alten Aegypter. Die Einweihung in die Mysterien und Weisheiten bekam Platon in Aegypten von den Amunpriestern (etwa 400 Jahre v. Chr.) in Theben (Luxor/Karnak). Er hielt dies in seinen Schriften fest. Deshalb nennen wir es das Platonische Jahr.

Die Fixsterne am Himmel bewegen sich, infolge der Verspätung der Sonne zur Erdachse und der Fixsterne, alle 72 Jahre um ein Grad im Uhrzeigersinn rückwärts, d.h. so wie die Uhr läuft. In 2160 Jahren bewegt sich ein Tierkreiszeichen um 30 Grad rückwärts und steht dann am alten Platze des vorhergehenden Zeichens.

Die Planeten hingegen bewegen sich entgegen dem Uhrzeigersinn. Die Fixsterne, die den Tierkreis bilden, bewegen sich in der Himmelsmechanik wie die Zeiger = im Uhrzeigersinn.

Die verschiedenen Zeitalter

Fisch - Widder - Stier (Apis) - Zwilling (Horus) - Krebs (Astarte, Isis) - Löwe (Osiris)

Wenn wir geschichtlich diese verschiedenen Zeitalter zurückverfolgen, also rückwärts: Fisch, Widder, Stier, Zwillinge, Krebs, usw., so kommen wir Ende Krebs-/anfangs Löwezeichen zu einem Punkt, wo wir vom legendären Löwenzeitalter reesp. von den Atlantern sprechen.

Platon erwähnte als erster das Wort "Atlantis" in seinen Texten. Nach seinen Aussagen hat er die Informationen von Aegyptischen Priestern aus Karnak (Platon war zwischen 399 und 389 zehn Jahre in Aegypten). Diese hätten ihn gelehrt, dass es eine riesige Zivilisation von Giganten gegeben habe und eine demensprechende enorme Zivilisation auf einer Insel im Westen von Gibraltar. Es sei eine riesengrosse Insel, grösser als die Türkei und Griechenland zusammen, gewesen. Sie habe westlich von Gibraltar gelegen und sei neuntausend Jahre von seiner Schreibzeit untergegangen.

Fischzeitalter

(ca. 1950 n.Chr. - 210 v.Chr.) 

Die Aegypter opferten am Anfang dieses Zeitalters Tausende von Krokodilen und bauten ihnen Tempeln. Die Aegypter erhoben dieses Land/Wassertier, das den Uebergang vom Widder zum Fisch markierte, zur Gottheit. Es begann wieder eine patriarchalisches (männliches) Zeitalter, das Weibliche wurde nach innen verdrängt.

Das Christentum ist eine vom Fischzeichen und den Fischprinzipien geprägte Religion. Jesus und seine Apostel wurden als Menschenfischer bezeichnet.

Widderzeitalter

(ca. 210 - 2370 v. Chr.)

Das Widderzeitalter war auch ein matriarchates (webliches) Zeitalter. Eine Zeit, wo geistige, seelische Eigenschaften in der Gesellschaft. in der Masse, hochgearbeitet worden sind. (Aus diesem Grunde ist man nur Jude, wenn die Mutter Jüdin ist. Kollektive Armeen (Schafherden) wurden auf Feld- und Eroberungszüge ausgesandt. Es herrschte brutale, marsische Gewalt, und die Herrscher waren keine Lämmer. Zu diesen Lämmern machte man das Volk, eine stumme Gefolgschaft in allen Zivilisationen. Der Herdentrieb entwickelte sich sehr stark im Menschen.

Stierzeitalter (Hathor/Apis)

(ca. 2370 - 4530 v. Chr.)Ein nach aussen, männlich gelebtes Zeitalter. Das Männliche, Monumentale wurde abgebildet. Die Frauen blieben im Hintergrund. So wurde neben dem Stierkult die Liebesgöttin Hathor, die Kuhgöttin der Aegypter, dargestellt. Wir kennen alle die Geschichte mit dem goldenen Kalb, aus dem Kult des goldenen Kalbes in Babylon, und den gigantischen (stierhaft-taurischen) Turmbau zu Babel. Der Städtebau mit grossen Stadtmauern (Troya), der taurischen Monumentalbau der Pyramiden, das Erscheinen der ersten Sphinxe, welche die vier fixen Tierkreiszeichen verkörpern (Kopf es Wassermanns, Schwanz und Tatzen des Löwens, Schenkel des Stieres und Flügel des Adlers = Skorpion). Die geflügelten Engel haben ihre Wurzeln in den griechischen Sphinxen, und diese wiederum in Aegypten.

Zwillingszeitalter (Horus)

(ca. 4530 - 6690 v. Chr.)

Weiter zurück liegt das Zwillingszeitalter oder Horuszeitalter, ein weibliches, matriarchates Zeitalter. Man gab in jenen Zeiten einem geliebten Menschen einen Teil seines Körpers mit in das Grab, im speziellen einen Finger oder einen Arm, damit ein Teil des/r Geliebten schon mit im Jenseits war. Man schreibt den Zwillingen die Hände und Arme sowie die Brüder/Geschwister zu. (Das teilen im Jenseits, das Brüderliche).

Wir finden hier die verschiedenen Ueberbleibsel von Informationen über Bruderzwiste und Bruderkämpfe. Solche sagen finden wir in allen hohen Zivilisationen der alten Zeiten. Als Beispiel gelte bei uns vor allem die Geschichte von Kain und Abel, die beiden Brüder, die sich gegenseitig bekämpft und bestritten haben. Doch auch in Aegypten finden wir eine analoge Geschichte, die Geschichte von Osiris und Seth. Auch diese Geschichte stammt aus jenen uralten Zeiten. Dabei ist zu sagen, dass der Zwilling eigentlich zwei Menschen in einer Seele, in einer Brust, bedeutet. Auch bei den Brahmanen und Azteken finden wir die Geschichte mit den beiden streitenden Brüdern: Das Prinzip der polaren dualen Welt.

Krebszeitalter (Isis)

(ca. 6690 - 8850 v. Chr.)

Das Zeitalter des Mondkultes. Das war der eigentliche Wiederaufbau auf der Erde nach der letzten Sintflut. Das Wachstumsprinzip, die Vegetation, die man dem Krebs zuschreibt, musste sich nach der Katastrophe wieder entwickeln. Die Temperatur erwärmte sich im Norden massiv. Man begann die Landwirtschaft in der Sippe zu pflegen. Erste Ansätze zur Sesshaftigkeit. Man musste zusammenhalten, um nach dieser schwierigen Periode überleben zu können. Man begann gegen Ende des Zeitalters mit der Abholzung. Man begann die Toten in den Lehmhäusern sitzend, mit Blick nach Osten (dem Sonnenaufgang), mit dem Finger im Mund zu beerdigen (Mutterbrustersatz). Dem Krebs schreibt man die Gebärmutter, die Brüste, den Fötus, das Haus, das Heim, die Sippe zu.

Loewenzeitalter (Osiris)

(ca. 8850 - 11010 v. Chr.)

Das Zeitalter der Atlanter, der Grossmacht und der Selbstherrlichkeit (die Macht kommt vor dem Sturz). Wir verlieren uns hier in der Nacht der Zeit. Infolge der Erosion, welche durch die Zeit und durch die riesigen Ueberschwemmungen nach der Sintflut weltweit durch die Flutwellen entstanden sind, finden wir praktisch nichts mehr, das uns diese gigantische Zivilisation nachweisen kann. Ausser einige Flugplätze in den Anden und einigen Pyramiden.

Der Einschlag eines Riesenmeteoriten im Atlantischen Ozean brachte die Weltmeere in unheimliche Bewegung. Durch die Wassermassen, die sich in allen Richtungen mit kolossalen Flutwellen von über 4000 Meter Anfangshöhe, vom Atlantik aus in alle Richtungen fortpflanzten, wurden alle Flachländer mit salzhaltigem Wasser überschwemmt. Es also nicht zufällig, dass sich in Mittelanatolien ein Salzsee auf 800 Meter über Meer und 1000 km im Landesinnern bildete, dqss Forscher die Arche Noah auf dem Berge Ararat in Ostanatolien auf 3000 Meter Höhe suchen (Gesamthöhe des Ararat 5156 Meter). Die Natur brauchte Jahrhunderte bis sie sich wieder erholte. In den elf Jahrtausenden hatte die Natur Zeit zur Zersetzung der Errungenschaften dieser Zivilisation. Die Atlanter hatten Raketen, Flugzeuge und Techniken, welche den unsrigen bei weitem voraus waren.

Die verschiedenen Salzseen und Inlandsalzmeere, wie das Rote Meer oder die salzhaltigen Gewässer im Süden Russlands, in der Bucht des Kaspischen Meeres, sind letzte Zeugen dieser Zeit.

Der Qas-el-Sagha-See in Fayum in Aegypten liegt tiefer als der Meeresspiegel und direkt hinter einem 500 m hohen, 500 km langen und 60 km breiten Wüstengebirgszug. Dieser 8%-ge-haltige Salzwasser bringt uns immer ältere Funde zutage. Die ältesten versteinerten Knochenfunde wurden auf 25000 Jahre mittels der Kohlenstoffanalyse datiert. Dieser See, der in der Lybische Wüste liegt, ist ein weiterer Beweis, dass riesige Flutwellen über diese 500 Meter hohe Gebirge gegangen sind und diesen See mit Meerwasser aufgefüllt haben.

Was wird das Wassermannszeitalter bringen?

Das Christentum ist zusammen mit dem Buddhismus, den Brahmanen, aber auch dem Islam die neue Ausgangsreligion. Sie haben eine Grundlage für die Zukunft gelegt, wie damals das Judentum zum Christentum. Wir, die gesamte westliche Welt mit dem Christentum, haben die ersten Fundamente der neuen Denkformen des Wassermanns-Aeon gelegt. Mit den Soziallehren, den Geisteswissenschaften und der Technologie wurde die Grundlage der Zukunft gelegt. All dies geschah am Ende des Fischzeitalters mit den grossartigen und tragischen Kämpfen, Revolutionen, Freiheitskämpfen und Erneuerungen der Arbeitsbewegungen und des Gewerbes sowie den Technologien. Dies ist die Basis für das Wassermannszeitalter. Die Völker des Westens sind die einzigen, die eine einigermassen vernünftige Grundlage gelegt haben, dass die Menschheit nicht an Hunger sterben muss, dass die Menschheit ein Leben in Achtung und in Freude und Selbstverwirklichung leben kann. Leider auf Kosten der Menschlichkeit, welche wir nun von den Brahmanen und dem Islam wieder lernen müssen. Diese Fundamente sind nun da und sind das Werk der weissen Rasse. Sie wurden weltweit von anderen Völkern übernommen. Die Industrialisierung, die Soziallehren und der Marxismus sind auch Ursprung der weissen Rasse, wobei gerade die Juden eine ganz wichtige Rolle spielen mussten.

Im Gegensatz zu dem, was von den Sekten und den grossen, dekadenten Religionen als Behauptung über Sie verbreitet wird, hat die New Age-Bewegung keine missionarischen Triebkräfte oder gar Weltherrschungspläne. Ihre Entwicklung ist natürlich, sie ist durch die natürliche Evolution der Menschheit von selbst gegeben. Sie hat weder politische noch religiöse Ziele. Wenn es grössere esoterische Vereinigungen gab oder gibt, wie jene der Osho/Bhagwan und viele andere Gurus, welche eine gewisse gesellschaftliche Machtspaltungsrolle spielen müssen, so sind diese Gruppen doch klein in ihren Handlungen, aber doch stark und effizient. Bei den Freimaurer, Templer, Rosenkreuzer usw. ist es was anders, die gab es schon seit langem und sie lenken das Weltgeschehen als Drahtzieher und sind nicht zu unterschätzen (mehr darüber unter die Illuminati).

Zur New Age-Bewegung als Unterform des Wassermannszeitalters gehört vor allem die Selbsterkenntnis, und diese muss man nun in Zukunft durch Bildung selbst bewältigen. Einige Grundlagen werden sich im laufe der Zeit durchsetzen, weil diese zur Erarbeitung eines eigenen Weltbildes notwendig sind. Dieses Gedankengut hat keine Idole mehr. Es ist nicht mit Namen unterzeichnet, es gehört zum zukünftigen namenlosen Kulturgut der Menschheit.

Die Frau von Heute hat ein gewisses Nachholbedürfnis. Frauen gehen heute mehr und lieber in die Schule und an Seminare als Männer. Heute muss der Mensch ständig lernen. Wenn man heute fünf Jahre nichts wesentliches dazulernt, ist der Zug für eine bessere Zukunft bereits abgefahren. die Gefahr ist gross. Wir leben im Wassermann in einer Welt der unheimlich schnellen Wandlung. Wenn der Mensch heute im Zeitgeist nicht mehr mitmacht, ist er weg von der dynamischen Entwicklung des neuen Wissens. Er wird Zuschauer, der am Rande von Zeit zu zeit die Neuentwicklungen wahrnimmt, aber nicht mehr versteht. Er begibt sich in eine manipulative Gefahrenzone und steigt dann meistens automatisch in das Räderwerk der jammernden Unzufriedenen und Veralteten, die gegen das Neue und den Fortschritt der Entwicklung sind.

1. Alles ist Eins, der Mensch ist Teil dieses "kosmischen Bewusstseins". Er hat darin eine ureigene Aufgabe, mit dem Trieb, sich wieder mit diesem Eins zu verschmelzen.

2. Der Tod ist nicht Endstation, er ist nur in der momentanen Situation für den Körper endgültig, der Mensch verkörpert sich wieder. nichts ist verloren im Universum, alles ist nur Wandlung.

3. Das Leben ist wie die Entwicklung des Universums, eine Evolution, daran arbeitet der Mensch. Der Mensch ist deshalb vor allem zu seiner eigenen Entwicklung auf dieser irdischen Durchgangsstation.

4. Der Mensch ist göttlich und kann sich nur selbst erlöschen. Durch seine Handlungen bestimmt er selbst die Anzahl seiner irdischen Leben, um letzten Ende wieder mit dem Urprinzip (Gott) eins zu werden. Er ist für seine Handlungen selbst verantwortlich.

5. Der Weg dazu führt über ein erweitertes Bewusstsein zu sich selbst, zum Selbst.

6. Zentraler Mittelpunkt ist der Glaube an die Kräfte, die im Menschen selber liegen, die mit den allumschliessenden Kräften des Kosmos verbunden sind.

7. Das irdische Leben ist polar, und daraus zieht der Mensch seine Kräfte zur inneren Wandlung. Wertungen der Gegensätze sind Bestandteile der Konflikte. Die Erkenntnis, dass diese nützlich sind, führt zu deren wertfreier Nutzung.

8. Das Gesetz der Gesetzte heisst Ursache und Wirkung. Ein Dreieckgesetz, das aus Ursache, Zeit und Wirkung besteht.

9. Im Universum gibt es weder männlich, weiblich noch sächlich, sondern alles ist. (polarfrei)

10. Dogmen sind menschliche, erstellte narzisstische Machtbestrebungen der Führer. Der Zukunftsmensch braucht diese Krüken nicht mehr. Es gibt keine heile Welt. Es gibt bur bessere oder schlechtere Perioden wie Tag und Nacht. Wir können aber nicht wissen, ob Tag oder nacht besser ist. Es ist nur eine frage der individuellen Interpretationen

11. Der Zukunftsmensch lernt die kosmischen und irdischen Zusammenhänge verstehen. Er glaubt an sich, dies gibt ihm Selbstvertrauen.

12. Alles strebt nach Oben, nach dem Lichte, nach Entwicklung, selbst die Materie. Der Motor dazu liegt immer im trebenden Molekül, Atom, im Lebewesen oder im Menschen selber. Es ist ein individueller Bestandteil der gesamten Entwicklung. Im Universum wirken polare Kräfte, also Analogien. Alles war einmal eins, auch vor dem Urknall. Die sich zu Einen hingezogen fühlenden Kräfte sind überall noch vorhanen. So ziehen sich Körper gegenseitig an, und so wirkt jeder grössere Körper wie ein staubsauger gegenübr dem Kleineren. Im Universum sammel sich alles wieder und sehnt sich zurück zur ehemaligen grossen Einheit. Meteoriten fallen auf die Gestirne, und so sameln diese alle "abgefallenen" Stücke wieder. Die Schwarzen Löcher schlucken, sammeln ganze Gestirne ein, und so kehrt in Billionen von Jahren alles wieder zur Ureinheit zurück. Dieses Prinzip herrscht auch im Geiste, jeder sehnt sich nach dem grossen, der Ureinheit. Im Moment nennen wir dies Gott, Allah oder Adonai, Idee oder Lehre usw..


"Der Erleuchtung ist es egal, wie man sie erreicht!"

Der Stern – eine Botschaft der Hoffnung, ein Leitlicht. Aus Zweifel erwächst Inspiration. 

Glauben an den rechten Weg (und an das Wahre). Dem Stern folgen und das Ziel erreichen.


Hier nun ein paar Denkanstösse und Anregungen über uns und unsere jetzige Lage und über die kosmischen Gesetzmässigkeiten. Ich hoffe damit, euch ein bisschen mehr Licht, Klarheit und Verständnis über die vielen offenen Fragen und Geschehnisse über uns und unsere Umwelt zu vermitteln ...


VORWORT

Beginnen wir mit ein Vorwort aus der Ramala Offenbarung ...

(Quelle: Die Ramala Offenbarung "Und ich sah einen neuen Himmel". Die Autoren bleiben anonym. Der Name Ramala ist aus den Seelennamen der Gruppe aus Mann und Frau gewählt, die als Kanal für die Lehre dienten). Hugendubel ISBN 3880341214


FREIER WAHR ODER FREIER WILLE?

Wenn man das gesamte spirituelle Leben des Menschen in Betracht zieht, so könnte es, oberflächlich gesehen, den Anschein haben, als sei das Thema der freien Wahl und des freien Willens nur von sehr geringer Relevanz. Tatsächlich jedoch wird das völlige Verständnis der Bedeutung von freier Wahl und freiem Willen des Menschen die geistigen Fähigkeiten eines Eingeweihten, eines sehr hoch entwickelten Wesens, erfordern, denn wenn man tatsächlich die Grenzen der menschlichen Wahl und die Grenzen des menschlichen Willens erfassen kann, dann wird man die Schöpfung und ihrem Plan und Aufbau innerhalb des gesamten Universums verstehen.

Freier Wahl und freier Wille könnten dem Anschein nach eine sehr ähnliche Bedeutung haben. Sehr häufig macht der Mensch in seiner alltäglichen Umgangssprache falschen Gebrauch von ihnen, und daher müssen wir, bevor wir beginnen können, die Bedeutung dieser Worte festlegen. Freie Wahl spricht nahezu für sich selbst: Der Mensch hat die Freiheit, seine Wahl zu treffen; er steht vor einer Wahl und kann sich frei für den einen oder den anderen Weg, für die eine oder die andere Möglichkeiten entscheiden. Freier Wille andererseits schliesst allein schon durch die Terminologie, Wille, eine Kraft, einen machtvollen Einfluss in sich ein. Wenn du einem anderen Menschen deinen Willen aufzwingst oder auferlegst, so lenkst du damit eine Kraft, einen starken Einfluss auf ihn, und er hat in dieser Angelegenheit keine andere Wahl, als sich deinem Willen zu fügen. Der Wille schliesst daher keine Möglichkeit der Wahl in sich ein: Es handelt sich dabei um eine kraftvolle Beeinflussung, die von einer höheren Schwingung, einem weiterentwickelten Menschen, auf einen weniger entwickelten Menschen gelenkt oder angewendet wird. Umgekehrt ist dies nicht möglich; nur der höherentwickelte Mensch kann seinen Willen bei einem anderen durchsetzen.

Nachdem wir eine Begriffsbestimmung der freien Wahl und des freien Willens gegeben haben, wollen wir jetzt überprüfen, ob der Mensch seine Wahl und seinen Willen tatsächlich frei ausüben kann. Wir wollen zuerst die frei Wahl betrachten. In deinem Alltagsleben wirst du ständig mit Alternativen oder Wahlmöglichkeiten konfrontiert, von denen manche einfach, andere schwierig sind. Wenn du darüber nachdenkst, dann triffst du fast in jeder Minute des Tages deine Wahl. Unausgesetzt entscheidest du darüber, was du tun möchtest, und allein schon durch die blosse Handlung, eine Entscheidung zu treffen, wählst du zwischen verschiedenen Möglichkeiten aus. Auf diese Art und Weise entwickelst du dich im Leben weiter und machst deine Lernerfahrungen; denn das Ergebnis aus den Gründen oder Motivationen für deine Wahl, unterscheiden. Ich will nun damit nicht sagen, dass du richtig oder falsch wählen kannst, denn in Wirklichkeit gibt es so etwas wie richtig oder falsch nicht. Du wirst wählen, und die Art und Weise deiner Wahl wird eine Wirkung auf dich ausüben. Was aber führt dich denn dazu, diese Wahl zu treffen?

Du kannst eine Wahl über viele Dinge treffen. Du kannst beispielsweise wählen, wo und mit wem du leben möchtest. Du kannst darüber entscheiden, in welcher Farbe du dein Haus anstreichst, welche Automarke du kaufst, welche Art von Nahrung du essen möchtest usw. In der materialistischen Welt, in der du heute lebst, müssen sehr viele Entscheidungen getroffen werden, und es sind zahlreiche Einflüsse, auch wenn du dies vielleicht nicht annehmen würdest, die dich dazu bringen, eine bestimmte Wahl zu treffen. Die Faktoren, die deine Wahl beeinflussen und auf dein Denken einwirken (denn der Mechanismus, sich für eine bestimmte Wahlmöglichkeit zu entscheiden, spielt sich innerhalb des Denkens ab), sind äusserst vielfältig. Das Denken, der Geist, ist es, der die Entscheidung über deine Wahl trifft, und dazu schöpft er aus vielen Quellen. Deine Seele, deine Persönlichkeit oder einer deiner feinstofflichen Körpers könnten auf deinen Geist einwirken, damit sie auf deine Wahl Einfluss nehmen.

Versuche daher festzustellen, wenn du eine Wahl triffst, welche Faktoren dich zu dieser Entscheidung geführt haben, und versuch, wie bei allen Dingen, die Motivation, die treibende Kraft bei dieser Wahl nachzuweisen.

Der Mensch inkarniert sich auf der Erde mit der göttlichen Gabe der freien Wahl, und durch die Ausübung dieser Wahl, wird sie in rechter Weise gelenkt, wird er lernen. Ist der Mensch nicht Herr seiner Wahl, wird er sehr langsam lernen und sich entwickeln. Diejenigen unter euch, die damit begonnen haben, eure physischen und anderen Körper zu beherrschen und eurem Denken, eurem Geist, die Disziplin eurer Seele aufzuerlegen, werden allmählich eine verantwortliche Wahl, und ich betone das Wort verantwortlich, in all ihren Alltagshandlungen treffen lernen, und so werdet ihr euch rascher weiterentwickeln. Denke daher, bevor du eine Wahl triffst, damit es auch die richtige ist, nicht nur an dich selbst, sondern auch an die Menschen, die dich umgeben. Es ist wichtig, dass du über den Akt des Wählens nachdenkst, denn darin liegt die gesamte Ursache für deine Inkarnation und Existenz begründet.

Denke nicht, dass der Mensch immer die freie Wahl gehabt hat. Glaube auch nicht, dass alle übrigen Wesen in eurem Sonnensystem die freie Wahl haben. Sei dir dessen bewusst, dass die freie Wahl ein Geschenk für den Menschen auf dieser Entwicklungsstufe der Erde in ihrer gegenwärtigen Inkarnation ist, damit er sein Bewusstsein dahin entwickeln kann, den Willen seines Schöpfers zu erfüllen. Als sich der Mensch zuerst auf den Planeten Erde inkarniert hatte und dort in Vollkommenheit mit den Engeln, den Botschaftern des unendlichen Geistes, lebte, besass er keine freie Wahl und brauchte sie auch nicht. Während vieler Zeitalter lebte der Mensch ohne diese Gabe, denn sie war nicht notwendig. Dann beschlossen die Wesenheiten und Lenker dieses Sonnenkörpers und der ihm liegenden Erde, dass der Mensch selbst die Grenzen seines Wesens und seines Seins erfahren müsste, damit er Fortschritte in seinem Bewusstsein machen könnte. Mit der Gabe der freien Wahl von seinem Schöpfer inkarnierte er sich neu auf der Erde, und insofern als der Mensch jetzt diese Gabe besass, konnte er sein Bewusstsein Fortschritte machen und sich entwickeln lassen, denn durch die Möglichkeit seiner Wahl würde er Recht von Unrecht, Licht von Dunkelheit, Leben von Tod unterscheiden lernen. Seit der Zeit dieser Reinkarnation auf der Erde hat sich der Mensch, wenn auch langsam, durch den Gebrauch dieser Gabe weiterentwickelt. Lediglich aufgrund der Art und Weise, wie der Mensch dieses Geschenk missbraucht hat, befindet sind die Erde in ihrem gegenwärtigen Bewusstseinszustand.

Der Mensch hat nicht in der rechte Weise gewählt. Er hat die Wahl, selbst heute noch, sich zwischen Spiritualität und Materialismus zu entscheiden. Er hat die Wahl, entweder an sich selbst oder an seine Mitmenschen zu denken. Er hat die Wahl, an seine Welt, die Erde oder an die anderen Welten, die anderen Planeten, innerhalb des Sonnensystems zu denken. Die Möglichkeit der Wahl zur Wahl ist, abhängig von der Stufe der Seelenentwicklung, immer vorhanden. Für jene, die sich offensichtlich einfach und begrenzt. Für jene, die ihr Bewusstsein während vielen Leben auf der Erde entwickelt haben, ist die Wahl schwieriger und vielschichtiger. Doch jedes Wesen auf dieser Erde ist hier, damit es von seiner Möglichkeit zur Wahl Gebrauch macht und dadurch lernt und sich entwickelt. Da der Hauptgrund für deine Existenz in diesem Akt des Wählens liegt, hat er es ohne Zweifel verdient, deine vollste Beachtung zu finden. Triff daher keine Wahl leichtfertig und gedankenlos. Sei dir bewusst, dass die Art und Weise deiner Wahl nicht nur auf dich selbst sondern auch auf andere eine Wirkung haben wird. Wähle daher mit tiefer Ueberlegung und nach eingehender Betrachtung.

Wir wollen nun das Problem des freien Willens untersuchen. Hat der Mensch einen freien Willens? Diese Frage berührt den gesamten Lebensbegriff innerhalb dieses Sonnensystems und in der Tat sogar innerhalb der ganzen Schöpfung. Der unentwickelte Mensch glaubt gern an seine überragende Grösse, er nimmt an, dass er tatsächlich einen freien Willen hat und alles das tun kann, was er möchte, wann und wo er es will. Er glaubt, dass er Herr über das Schicksal des Menschen und über die Geschicke des Tier-, Pflanzen- und Mineralienreiches ist. Er meint, die schicksalhafte Bestimmung der Welt, ihrer Rassen und Völker lenken zu kennen. Mit der Gedankenlosigkeit höchster Selbstüberschätzung hält er sich selbst für Gott auf Erden. Der unentwickelte Mensch hat noch sehr viel zu lernen, denn je höher du dich entwickelst, desto bewusster wirst du dir über die Kräfte, die Formen de Kontrolle, der Disziplin und des Willens, über die Ordnungen und Hierarchien, die weit über der Stufe des menschlichen Bewusstsein liegen.

Wenn du auf ein einzelnes Wesen herabblickst, das auf der Oberfläche dieser Erde lebt, dich dann weiter in das Weltall entfernst und zuerst die Strasse erblickst, dann die Stadt, dann das Land, dann die Hemisphäre, dann die Erde, dann den Sonnenkörper um diese Erde, dann die Milchstrasse um diesen Sonnenkörper und schliesslich die „Super-Galaxie“, von der jene kleine Milchstrasse ein Teil ist, wirst du die Winzigkeit des Menschen und die Komplexität, die Beherrschung und Organisation des Weltalls und des darin existierenden Lebens erkennen. Es ist nicht möglich, selbst wenn es ihm erlaubt wäre, das der unentwickelte Mensch, der auf der Oberfläche des Planeten Erde lebt, eine derartige Komplexität des Weltraums überwachen und beherrschen könnte.

Wie könnte er, wo er nicht einmal versteht, wie sich die Erde dreht und ihre Funktion erfüllt, wo er nicht einmal die Einflüsse begreift, die von innen und von aussen auf die Erde einwirken, andere, weitaus grössere Kräfte beherrschen und lenken?

Auf der Oberfläche dieser Erde kommen der Wille, die Macht und der Einfluss jener Wesen zur Ausführung und Verwirklichung, die für diese Erde verantwortlich sind, und vor allem ist dies unser Gott, der über uns allen steht. Der Mensch mag gern glauben wollen, dass er einen freien Willen hat, doch darin irrt er. Wenn er doch nur begreifen wollte, dass die meisten Dinge in seinem Leben im voraus festgelegt sind! Innerhalb der Grenzen seines Lebens kann er sich in eine vorherbestimmte Familie, in ein vorherbestimmtes Land, in eine vorherbestimmte Lebensweise hinein. Er sendet seine Schwingungen unter einem bestimmten Strahl aus, er wird unter dem besonderen Einfluss bestimmter Planeten geboren. Er hat sich dafür entschieden, mit gewissen Menschen in seiner irdischen Inkarnation zusammenzutreffen, von denen er bestimmte Lektionen lernen wird. Er hat sich viele der Vorkommnisse ausgewählt, die sich in seinem Leben ereignen werden, und alles dies ist geschehen, bevor er sich überhaupt in die Materie inkarniert hat.

Wenn ich eine Analogie aufstellen will, so kann ich die Zeit deiner Inkarnation auf der Erde mit einem Menschen vergleichen, der in einem Auto entlang der Autobahn fährt. Am Anfang wird er in seinem Auto auf die Autobahn gesetzt. Sein Schöpfer hat den Willen, dass er auf dieser Autobahn von Punkt A nach Punkt B fahren sollte, und da der Wille seines Schöpfers in ihm ist, verspürt er den inneren Drang, dieser Autobahn zu folgen. Natürlich kann er diese Autobahn zu jeder beliebigen Zeit verlassen, wenn er es möchte. Er mag nicht einmal unbedingt wieder dorthin zurückkehren, doch immer wird ein Drang, ein Bedürfnis nach Rückkehr zu dieser Autobahn in seinem Innern vorhanden sein. Doch wohin kann er sich eigentlich wenden, selbst wenn er sich von dieser Autobahn entfernt? Er befindet sich in einem Auto und kann daher die Autobahn nur entlang der Strassen verlassen, die von ihr abführen. Er muss auf Strassen bleiben, die geplant, die bereits angelegt worden sind, denn er kann nicht plötzlich neue Strassen erschaffen. Nehmen wir an, Gott sei jenes Wesen, das die Autobahn, das diese Strassen geplant hat. Daher kann sich der Mensch nur entlang der Autobahnen und der Strassen fortbewegen, die Gott eingeplant hat. Wie weit und wie lang kann er auf diesen Strassen fahren? Was geschieht, wenn ihm das Benzin ausgeht, von dem er nur eine bestimmte Menge im Tank hat? Dies zwingt ihn zum Anhalten. Ebenso wie dieser Autofahrer durch seinen Benzintank eingeschränkt wird, so ist auch deinem Leben in einem physischen Körper einer Grenze gesetzt. Der Benzintank, jene Begrenzung, ist festgelegt, die Strassen sind eingeplant. Was bleibt dir also anderes zu tun übrig, als dich an die von deinem Schöpfer gesetzten Grenzen zu halten?

Ein Mensch, der mittellos ist und in einem armen Teil seines Landes lebt, wird nicht die Möglichkeit haben, es sei denn, dass es ihm durch sein Schicksal bestimmt ist, überall in der Welt umherzureisen und mit vielen Menschen zu verkehren. Er wird auf einen kleinen Teil der Welt beschränkt bleiben, wie es sein Schöpfer für ihn vorgesehen hat. Ein Stamm, der im Urwald lebt, wird sich nicht plötzlich entwurzelt und in eine Metropole eines der technologisch fortgeschrittenen Länder in der westlichen Welt versetzt finden. Die Begrenzungen durch euren Schöpfer sind vorhanden, wenn ihr sie nur anerkennen wolltet. Selbst euch, die ihr in den sogenannten zivilisierten Ländern des Westens lebt, sind Grenzen gesetzt. Ungeachtet dessen, was ihr annehmen mögt, kann auch der moderne Mensch, mit all seinen materiellen und wissenschaftlichen Methoden, immer noch selbst nicht erschaffen, da jegliche Schöpfung aus dem unendlichen Verstand gezogen wird. Der unendliche Verstand, der Teil des unendlichen Geistes ist, gibt nur das für den Menschen frei, was diesem zugestanden wird. Der Mensch hat die Wahl, das, was ihm freigegeben wird, entweder zum Schaden oder zum Nutzen anzuwenden, doch würde er diese Inspiration nicht erhalten, wenn sein Schöpfer sie nicht ihn bestimmt hätte.

Der moderne Mensch verfügt über die Mittel, die Erde zu zerstören. Er besitzt Wasserstoff- und Kobaltbomben, und von daher glauben die Menschen in der heutigen Zeit, dass der Mensch selbst die Erde mühelos vernichten könnte. Er hat die macht dazu, aber natürlich wird diese Erde von höheren Kräften als dem Menschen gelenkt und beherrscht, und dies werden sie nicht zulassen. Alle Menschen, die eine völlige Vernichtung dieser Erde durch einen Atomkrieg fürchten, brauchen sich folglich nicht zu beunruhigen, denn diese Zerstörung wird nicht stattfinden. Nicht nur der Wille eures Schöpfers hat die Macht und die Kontrolle darüber, sondern auch der Wille all jener Wesens, die höherentwickelt sind als ihr und die euch ebenfalls ihren Willen auferlegen können: nämlich die Wesen auf den anderen Planeten des Sonnenkörpers, besonders von Mars, Jupiter, Venus und Saturn, die sich im Augenblick nahe bei der Aura der Erde befinden und dort Einfluss ausüben, leiten, helfen und wiederherstellen, wo die Unwissenheit des Menschen Zerstörung angerichtet hat. Ihr Wille wird geschehen, und sie werden es nicht zulassen, dass die Erde in ihrer Gesamtheit zerstört werden wird.

Seid euch klar darüber bewusst, dass es viele Wesen mit einem höheren Willen, mit ein einem höheren Willen, mit einer grösseren Macht gibt, als der Mensch sie hat. Der Mensch ist ein unendlich kleines Stäubchen auf der Erde, das darum kämpft, sich weiterzuentwickeln.

Er kann mit einem Schuljungen verglichen werden, der ein geladenes Gewehr erhalten mag, damit er sich im Schiessen übt, doch wird immer ein Lehrer ganz in der Nähe sein, der aufpasst, dass er nicht selbst oder einen seiner Mitschüler erschiesst.

Nach dem Willen eures Schöpfers solltet ihr euch durch das Leben in einem physischen Körper auf der Erde geistig und spirituell weiterentwickeln. Ihr seid hier, damit ihr die Erfahrung des Lebens sowohl auf der Erde als auch auf den anderen Existenzebenen machen könnt. Diese Erde ist nichts anderes als eine Schule, in die hinein ihr euch inkarniert, um bestimmte Lektionen zu lernen. Die hauptsächlichen Lektionen dieser Erde ist das aufopferungsvolle Dienen, und der Mensch hat die Wahl, ob er Opfer bringen möchte oder nicht. Diejenigen unter euch, die tatsächlich Opfer und Verzicht leisten, die an ihre Mitmenschen eher als an sich selbst und an die anderen Reiche der Natur vor ihrem eigenen denken, die sich über das Leben auf diesem Planeten völlig bewusst sind, werden allmählich den Willen eures Schöpfers erkennen und würdigen lernen; wenn ihr den Willen eures Schöpfers für diese Erde versteht, dann werdet ihr auch die Erde, die Rolle, die sie innerhalb des Ganzen spielt, begreifen und ebenso die Funktion und Aufgabe derer, die auf ihr leben.

Ihr alle seid unter starken planetarischen Einflüssen oder Willenseinwirkungen geboren. Ihr alle sendet eure Schwingungen unter einem der sieben Hauptstrahlen aus, welche diesen Planeten beherrschen, und ihr werdet, jeder für sich, von demjenigen Strahl eingeschränkt, unter dessen Einfluss eure Schwingung steht. Diese Strahlen wirken jederzeit einschränkend, überwachend und lenkend auf euch ein. Durch eure eigene Evolution erfahrt ihr sogar noch eine grössere Einschränkung. Erkennt daher, wenn ihr euren Lebensweg geht, dass ihr die freie Wahl habt und dass ihr dies verantwortlich ausüben müsst, erkennt aber gleichzeitig auch den Willen eures Schöpfers in allem, was euch umgibt. Dies ist nicht eure Erde. Eure Brüder sind nicht eure Geschöpfe. Tier-, Pflanzen- und Mineralienreich sind sämtlich erschafft von einer höheren Kraft als euch erschaffen worden. Der Mensch erschafft nichts und kann daher auch nichts überwachen und steuern. Erst wenn ihr selbst erschaffen könnt, dürft ihr den höheren Willen gebrauchen und ausüben wie zum Beispiel Engel Gottes.

Der Bewusstseinsstand der heutigen Welt

Ueberall in der Welt herrscht zum gegenwärtigen Zeitpunkt eine Atmosphäre der Disharmonie, der Ungewissheit, der Sorge um die Zukunft, und zwar nicht nur im Hinblick auf den einzelnen Menschen, sondern auf die Welt als Ganzes. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Mensch in den technologisch fortgeschrittenen und reichen Ländern oder in den unterentwickelten und armen Ländern der Welt lebt, ob er viel oder wenig zu essen hat, überall befindet er sich in Ungewissheit über seinen Lebenszweck, über Gegenwart und Zukunft.

Dieses Gefühl der Ungewissheit, der Unsicherheit hat natürlich schon vorher existiert. Auch in anderen Zeitaltern hat der Mensch schon grössere Kriege führen müssen, doch mit der Existenz von Wasserstoffbomben, durch biologische und psychologische Kriegsführung, politische, finanzielle und rohstoffbedingte Zwangsmassnahmen stellt er heute eine grössere Bedrohung für den Weltfrieden als zu jeder anderen Zeit in der Geschichte dar. Hand in Hand mit diesem Gefühl der Unsicherheit geht heute auch ein allgemeiner Unglaube an die orthodoxe Religion, weshalb viele aus der Kirche austreten. Der Mensch wendet sich ab von der organisierten Religionen und von Gott, oder vielmehr von seiner begrifflichen Konzeption von Gott, um allein dazustehen und sein Leben auf seinen eigenen Idealen, seinen eigenen Glaubensvorstellungen und Gedankenschöpfungen zu begründen.

Nichts in der Schöpfung ist Eigentum des Menschen. Als Instrument des unendlichen Geistes zapft der Mensch mit Hilfe seiner Intelligenz die unendliche Intelligenz an und bringt sie auf physische ebene in Form von Inspiration oder Wissen herab, wovon er dann Gebrauch macht. Dazu hat er die geistige Fähigkeit, und selbst wenn er nicht über die Weisheit verfügt, sich selbst in der rechten Weise zu motivieren, so kann er doch aufgrund der göttlichen Gabe der freien Wahl, die von seinem Schöpfer erhalten hat, diese Entdeckungen zu sich herabzuziehen. Daher macht der Mensch überall Gebrauch von seiner Intelligenz, von seinem Denkvermögen, um damit zur Verbesserung seines Lebens auf der Erde beizutragen, obgleich er der Anwendung dieses Wissens noch keine spirituelle Motivation geben kann. Wenn er sein Denken kontrollieren und beherrschen will, muss er bewusster werden, und um bewusster zu werden, muss er seine Spiritualität, seine wahren Gefühle und Emotionen von innen heraus entwickeln lernen.

Der heutige Mensch handelt grösstenteils ohne Gefühl. Weil er die Vorherrschaft über die drei übrigen Reiche dieser Erde erhalten hat, kann er diese gebrauchen, und auch falschen Gebrauch oder Missbrauch von ihnen machen. Er glaubt, dass er das Tierreich ganz nach seinen Wünschen benutzen kann, beispielsweise zur Nahrungsbeschaffung oder zu wissenschaftlichen Versuchen, und dass er völlig dazu legitimiert ist, seinen wahren Lebenszweck zu begrenzen und sein Recht auf freie Aeusserungsform auf dieser Erde zu beschneiden.

Der Mensch bedient sich auch des Pflanzenreiches zu seiner Nahrungsbeschaffung, doch natürlich passt er es seinen eigenen Vorstellungen an und kultiviert das, was er selbst möchte. Als Folge daraus hat er jetzt eine Kettenreaktion in Bewegung gesetzt, die es erforderlich macht, dass der Boden künstlich gedüngt werden muss, dass die natürliche Art und Weise, wie die Ernte heranreift, abgewandelt und die Beschaffenheit der Nahrung, die der Schöpfer für den Menschen vorgesehen hat, verändert werden muss. Die natürlichen Rohstoffe des Mineralienreiches verwendet der Mensch dazu, um das zu produzieren, was er für seine Zivilisation für notwendig hält, ohne Rücksicht auf den Preis. Die Frucht aus seinem gedankenlosen Verhalten ist die Verschmutzung von Luft, Erde und Wasser.

Die wenigen Seelen, die sich laut gegen diesen Missbrauch der Natur wenden, werden mit Verachtung gestraft, denn der Mensch glaubt in der Tat, dass er das kontrollieren und beherrschen kann, was er erschaffen hat. Er hat jedoch eine Kettenreaktion in Gang gebracht und wird feststellen, dass er diese nicht unter Kontrolle bringen kann, und daher möchte ich die Warnung aussprechen, dass in den vor ihm liegenden Jahren einige unliebsame Ueberraschungen auf ihn zukommen werden. Der Missbrauch der drei anderen Reiche der Materie durch den Menschen hat das Gleichgewicht, die Harmonie des Lebens auf dieser Erde aufgehoben, und der Mensch wird die Frucht dessen ernten müssen, was er gesät hat. Es ist jetzt bereits zu spät, um den Lauf der Ereignisse noch aufhalten zu können, den der Mensch in Bewegung gesetzt hat. Würde er wahres Mitgefühl für die Natur haben, so würde er sie nicht Missbrauchen. Würde er sich die Tiere, die Pflanzenwelt, die Gewässer und die Steine dieser Erde einstellen, dann würde er sich aufgrund der wichtigen Rolle achten und respektieren, die sie innerhalb der Struktur der Schöpfung einnehmen.

Der heutige Mensch kann auf die bekannte Geschichte der Erde zurückblicken und erkennen, dass er sich entwickelt, dass seine Kultur im Verlaufe vieler Jahrhunderte allmählich fortgeschritten ist und dass er, selbst wenn es ihm an Spiritualität mangelt, in materieller und technologischer Hinsicht einen weiten Weg zurückgelegt hat. Die Bewussteren unter euch können jedoch ebenfalls erkennen, dass dieser Erde und das Leben darauf nur ein Teilstück eines Strukturmusters in einem unermesslichen grossen Kreislauf von Geschehnisse sind.

Ihr könnt wahrnehmen, dass auf vielen Ebenen, Leben existiert und dass der Mensch nur ein sehr kleiner teil innerhalb der Lebensstruktur dieses gesamten Universums ist.

Die Erde ist Teils eines Sonnenkörpers. Die zwölf Planeten (sieben materiellen und fünf feinstofflichen) innerhalb dieses Körpers, ihre jeweiligen Trabanten eingeschlossen, folgen alle einer gemeinsamen Evolution. Die Erde ist der zweittiefste in diesem Sonnenkörper und sollte eigentlich mittlerweile einen Bewusstseinsstand erreicht haben, mit dessen Hilfe sie in Einklang mit den übrigen Planeten die Sonne umkreisen kann, da sie sich alle auf eine neue Evolutionsspirale zubewegen. Doch die Erde befindet sich gegenwärtig in grosser Disharmonie. Könntet ihr ausserhalb der Erde stehen und ihre Ausstrahlungen, ihre Schwingungen, das Pulsieren ihrer Kraft wahrnehmen, so würdet ihr erkennen, dass sie schwach und krank ist. Welche Hilfe sie auch immer von den grossen Mächten innerhalb dieses Sonnenkörpers erhalten wird, wenn der Mensch sich selbst, sein Verhalten verändert, wenn er nicht in Harmonie leben und die Lektion und die Zielsetzung dieses Planeten, aufopferungsvolles Dienen, nicht beispielhaft verkörpern wird, dann wird er auch die vollkommene Gesundheit dieses Planeten nicht wiederherstellen können.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt strahlt die Erde nicht diejenige Kraft aus, die sie ausstrahlen sollte, nämlich universelle Liebe. Haltet euch vor Augen, dass sich die Ausstrahlungen sämtlicher Planeten in einem komplexen Muster vermischen, während sie gleichzeitig ihre jeweiligen Kräfte und Schwingungen sowohl geben als auch empfangen und auf diese Weise die Aufgabe erfüllen, die ihnen bestimmt worden ist.

Die Bewussteren unter euch beginnen vielleicht zu empfinden, dass sich bestimmte Ereignisse, die jetzt stattfinden, von allem vorher Geschehenen unterscheiden. Ihr beginnt zu fühlen, dass sich die Lebensgeschwindigkeit beschleunigt und dass die Zeit anders als früher zu existieren scheint. Natürlich zeigen eure Uhren immer noch die vierundzwanzig Stunden eines Tages an, doch scheint ein Tag nicht schneller als früher vorbeizugehen? Fliessen die Tage und die Monate nicht so rasch vorüber, dass man es kaum glauben kann, ein weiteres Jahr sei bereits wieder vergangen? Ueberall auf der Erde scheint die Anzahl der Katastrophen und Unglücksfälle zuzunehmen. Ständig sind Berichte über Dürrezeiten, Ueberschwemmungen, Erdbeben, Hungersnöte und Seuchen zu lesen. Ueberall scheint die Geschwindigkeit der menschlichen Existenz, die Gewalttätigkeit im Leben, der Konflikt zwischen den einzelnen Ländern, Konkurrenzdenken, Uneinigkeit, Hass und Habsucht zuzunehmen. Diejenigen von euch, welche diese Veränderungen empfinden, haben recht, denn das gesamte Dasein auf diesem Planeten wird intensiviert durch die Erhöhung seiner Schwingungsrate.

Die Herrscher, welche diesen Planeten lenken, und euer Schöpfer, dessen Geist der Sonne innewohnt, versuchen, gemeinsam mit vielen anderen Einflüssen, der Erde zu helfen, doch ihre Aufgabe wird durch die Disharmonie des Menschen erschwert. Aufgrund des menschlichen Verhaltens hat sich die Schwingungsfrequenz der Erde verlangsamt. Könntest du ausserhalb des Sonnenkörpers stehen und die Erde beobachten, so würdest du erkennen, dass sie, anstatt ihre Schwingungszahl in Koordination mit den anderen Planeten in ihrer Bewegung auf eine neue Evolutionsspirale zu beschleunigen, hin- und herschwankt oder taumelt, fast wie ein Drehkreisel kurz vor dem Anhalten. Würde dies geschehen, so würde sie sich selbst auslöschen und in Vergessenheit geraten.

Deshalb versuchen die grossen Wesen, welche aufgrund ihres Wissens um die unendliche Gesetzmässigkeit die Materie beherrschen, die Schwingung der Erde zu beschleunigen; dies geschieht nicht, um in die freie Wahl des Menschen einzugreifen oder sie zu verändern, sondern um eine schnellere und höhere Frequenzzahl in Kraft treten zu lassen. Dadurch tritt das auf, was für den Menschen Verwirrung und Zerrissenheit zu sein scheint, denn er wird festgehalten zwischen der, durch sein früheres Verhalten verursachten Trägheit seines eigenen Körpers und dem Versuch der Herren des Planeten, seine Bewusstseinsfrequenz zu erhöhen. Diese grossen Wesen greifen ein, damit der Mensch nicht vernichtet werden soll: Sein Körper weist die grosse Atomstruktur des Kosmos auf, und wenn jener Augenblick eintritt, und dann würde aufgrund der Trägheit des menschlichen Körpers, wenn diese äussere Beschleunigung noch nicht in Gang gebracht worden ist, die Atomstruktur, auf der sich der Mensch aufbaut, explodieren und auseinanderreissen, denn die Kraft des Aufrichtens wird eine grosse atomare Ausdehnung des Planeten hervorrufen.

Ich möchte nicht näher auf die Molekularstruktur eingehen und die Reaktion der Atome in diesem Augenblick der Veränderung beschreiben, doch aufgrund von veränderten Druckverhältnissen wird eine beträchtliche Umformung in der Erdstruktur auftreten. Ueberall auf der Erde wird es eine verheerende Zerstörung geben. Dies ereignet sich natürlich nicht zum erstenmal, und in der Literatur des Altertums und in der Bibel kann man von ähnlichen Geschehnissen lesen. Der Kataklysmus, die erdgeschichtliche Veränderung, die ihr als eine Katastrophe bezeichnen würdet, ist in Wirklichkeit keine Katastrophe, sondern ein Schritt vorwärts in der Evolution der Erde. Vergegenwärtigt euch, dass der Tod nicht gleichbedeutend mit einem endgültigen Schlusspunkt ist und dass diejenigen, die in der kommenden Erdveränderung sterben, eine Erweiterung ihres Bewusstseins erleben werden, denn in diesem Augenblick des Todes werden sie Lernerfahrungen machen. In der Hinführung zu diesem Geschehen wird es beträchtliche Disharmonie und Zerstörung geben, da sich die Schwingunsrate der Erde beschleunigt.

Es spielt keine Rolle, ob ihr mir Glauben schenkt oder nicht, ob ihr an den kommenden Kataklysmus glaubt oder nicht, er wird kommen, er wird ereignen. Die Erde steht im Begriff, sich zu verändern, und die Erde des 21. Jahrhunderts wird sich von ihrer jetzigen Form sehr stark unterscheiden. Ein grossteil des gegenwärtig auf dieser Erde vorhandenen Wassers wird verschwunden sein. Der Mensch wird in einem Luftzeitalter leben, und sein Körper wird in der Hauptsache aus Luft und nicht, wie im Augenblick aus Wasser bestehen. Er wird sich seiner wahren spirituellen Existenz bewusst sein, denn er wird Kenntnis von den Wesen auf anderen Planeten haben und mit ihnen in Verbindung stehen. Er wird wissen, dass er sein leben in seiner umfassenden Ganzheit nicht einzig und alleine in einem begrenzenden physischen, der Materie zugehörigen Körper verbringt und dass er sich gleichzeitig, selbst während er in einem physischen Körper lebt, auf anderen ebenen jenseits des physischen Bereiches aufhalten kann und dies, als sein angestammtes Geburtsrecht, auch tun sollte. Er wird sich zu diesen anderen Existenzebenen hinbegeben können und mit anderen Bereichen in Berührung kommen, die jetzt ihn unsichtbar sind: die Sphären der Devas und Engel. Er wird ihre Einwirkungen erkennen lernen und wirklich den Einfluss der Erde weitergeben können. Alles dies wird der Menschheit in diesem Jahrhundert, im nächsten Zeitalter, widerfahren. Das Christus-Prinzip, das zuletzt vor zweitausend Jahren in Erscheinung trat, wird erneut auftreten, denn am Beginn eines jeden Zeitalter erhält der Mensch ein Zeichen, eine Demonstration, ein Beispiel für die Art und Weise, wie er sein Leben führen sollte.

Viele von euch werden dem Gesagten keinen oder nur wenig Glauben schenken, denn es erfordert eine gewisse Bewusstseinsstufe, die Begründung und in der Tag die Notwendigkeit für das, was sich ereignen wird, einzusehen und zu verstehen. Doch tragt ihr, ob ihr dies nun akzeptiert oder nicht, die Verantwortung dafür, das gegenwärtige Verhalten des Menschen zu überprüfen und zu verändern. Ihr braucht euch nur umzusehen, um festzustellen, dass der Mensch an einen Punkt gelangt ist, wo er sich verändern muss, denn seine augenblickliche Lebensweise folgt einer derartigen Motivation, dass er diese Welt in jeder Hinsicht zugrunde richtet. Er muss damit beginnen, sein Handeln in der rechten Weise zu motivieren und weniger an sein eigenes Ich und mehr an das grössere Ganze zu denken. Er muss sich vor Augen halten, dass er von der göttlichen Gabe der freien Wahl, die kein anderes Wesen ausser ihm auf der Erde besitzt, verantwortlich Gebrauch machen muss.

Die grundlegenden Zielsetzung dieses Planeten besteht in der Demonstration von universeller Liebe, und diese wird durch aufopferungsvolles Dienen beispielhaft illustriert. Daher sollte der Mensch immer darum bemüht sein, eher andere zu denken als an sich selbst, eher an seine Familie, eher an sich selbst, eher an seine Freunde als an seine Familie, eher an die Welt als an sein Land, eher an anderen Planeten als an seine eigene Erde. Er muss es lernen, andere immer über sich selbst zu stellen. Er darf nicht nur verstandesmässig denken und alles mit Hilfe der Logik ausführen wollen, sondern er muss auch mit seinem Herzen fühlen und entscheiden können, ob er wirklich das Rechte tut. Ist es richtig, Raketen auf andere Planeten zu schiessen, ohne da diese angefordert oder erwünscht wären? Ist es richtig, das Tierreich zu missbrauchen? Ist es richtig, dass der Mensch seinen eigenen Körper in falscher Weise gebraucht und missbraucht?

Ist es richtig, die Nationen der Welt in besitzende und besitzlose zu unterteilen? Ist es richtig, einen Menschen nach seiner Hautfarbe oder Religionszugehörigkeit zu beurteilen? Ist es richtig, an sich selbst vor jedem anderen, auf dieser Erde existierenden Wesen zu denken, wenn das Beispiel eines jeden grossen Meisters, der sich inkarniert hat, immer das eigene Ich an die letzte Stelle und die Geschöpfe, in jeglicher Form, an die erste Stelle gesetzt hat?

Der Mensch muss damit beginnen, sich selbst in rechter Weise zu motivieren. Die Motivation für jede Handlung und jeden Gedanken muss selbstlos sein und darf keinem anderen schaden. Der Mensch muss anfangen, mehr mit seinem Herzen und weniger mit seinem Gehirn zu „denken“, denn sein Verstand wird die Veränderung nicht herbeiführen, die er vornehmen muss. Es wird durch sein Herz geschehen, seine Verbindung zu seinem Schöpfer, die dessen Inspiration nutzt und gebraucht, dass er diese Veränderung herbeiführen wird. Der Mensch hat die Wahl, Recht oder Unrecht, Gutes oder Böses zu tun. Güte kann als Liebe definiert werden, die ihren Ausdruck in aufopferungsvollem Dienen findet. Schlechthin kann so umrissen werden, irgend etwas zu denken, zu sagen oder zu tun, was in irgendeiner Form, wie es durch Beispiel oder Vorsatz, für einen anderen Bruder, für anderes Lebewesen auf dieser Erde herabsetzend oder schädlich sein kann.

Vergesst nicht, dass Gott durch die Menschen wirkt. Euer Schöpfer ist nicht der Gott jener falschen Religionen, die behaupten, dass er aus den Wolken niederfahren wird, um die Menschheit zu erlösen und alles wieder in Ordnung zu bringen. Einzig und allein der Mensch kann durch den Gebrauch der Kräfte, die er erhalten hat, diese Welt verändern, wird diese Erde auf ihrer aufwärtsführenden Spirale weiter fortgeschritten sein. Denn wenn da einer ist, werden es zwei sein, und wenn da zwei sind, werden es bald vier sein, und die grosse Flut des Uebels, die gegenwärtig auf dieser Erde vorhanden ist, wird allmählich abnehmen. Dann wird sich das Bewusstsein dieser Erde verändern beginnen.


WOHER? WOHIN? WARUM? DER SINN DES LEBENS ...


WER SIND WIR?

Wir stammen aus einem Universum (oder Kosmos was altgriechisch auch Ordnung bedeutet), dessen Ur-Quelle Ordnung, Vollkommenheit und spirituelle Liebe ist. Wir sind alle Kinder dieser Ur-Quelle der Liebe. Ohne Liebe können wir nicht existieren. Die Liebe ist unvergänglich, denn sie ist der Ursprung und die Urquelle. Hass ist die Kehrseite der Liebe, aber vergänglich, weil Hass, durch negatives empfinden aus Liebe entstanden ist, und keine Urquelle besitzt. Die Liebe ist immer da und immer gebend. Sie ist die Ur-Quelle, sie gibt ohne zu nehmen. Der Hass kann aber ohne Nahrung nicht existieren und ist keine Urquelle, deshalb auch vergänglich. Die Kinder-Gottes befinden sich alle auf dem Weg zur geistige Heimat: Die Liebe! Gott! Selbst Satana (Luzifer) wird zu Gott zurückkehren müssen und sich der Urquelle der Liebe, seine Heimat anschliessen. Der Hass, aber, wird sich auflösen müssen, denn es wird keine Nahrung mehr erhalten um weiter zu existieren. Was aber nicht heisst, dass der Hass und die anderen Untugenden nie mehr herausgeboren werden. Wir Kinder-Gottes haben den freien Willen vom Schöpfer bekommen und tragen alle ein Teil-Gottes in uns, somit sind wir gleichzeitig: „Götter und Mitschöpfer“. Wenn ich Gott oder Schöpfer erwähne, dann meine ich kein spezifisches Geschlecht. Für mich Gott ist und bleibt ein Mysterium. Gott ist alles und nichts, Mann und Frau, Gott ist vielleicht auch ein Kollektiv von vielen Götter, Gott ist und bleibt ein Rätsel obwohl wir es spüren und erahnen, Gott übersteigt all unsere Vorstellungskraft, weil wir nicht bereit sind die Wahrheit über Gott zu verstehen und zu ertragen. Für mich ist Gott die Allumfassende Quelle aller Lebens existierende, die Urquelle der Liebe und der Vollkommenheit, dies gilt aber nur für unser Universum. Wie und was Gott für andere Universen bedeutet oder darstellt ist uns nicht bekannt. Gott ist für mich auch alles und nichts, wie die ganze Schöpfung vom kleinsten bis zum grössten (auch dies ist relativ) alles was ist ist gleichzeitig Gott. Gott ist alles und überall z.B. ein Grashalm, ein Sandkorn, ein Insekt, eine Blume, ein Tier, ein Mensch, ein Engel, sowie Planeten und Galaxien und Universen und die Leere....alles ist gleichzeitig und im selben Augenblick Gott. Gott ist allgegenwärtig mit alles und allem verbunden. Für unser heutiges Verständnis ähnlich wie Internet, Twitter, Facebook uvm.

DIE VERSCHIEDENEN ZEITALTER DER TIERKREISE 

DIE DIMENSIONEN

Nach den bis heute erfolgten Informationen aus Channelings (engl., früher Prophezeiungen genannt), Gesprächen und Literatur kann man davon ausgehen, dass es beim Glauben an eine göttliche Schöpfung unseres Universums 12 Dimensionen gibt. Das sind in diesem unserem dualen Universum je 12 aufeinander aufbauende und ineinander verwobene männliche und weibliche Dimensionen, die jedoch von einer 13ten, der sog. Christus-Dimension (Äther) miteinander zu einer Einheit verbunden werden. In Summe ergeben sich so 144 verschiedene Dimensionskombinationen, die dieses unser Universum in Summe ausmachen. Auch die Forscher (z.B. Burkhard Heim (1925 – 2001) sind in ihren Berechnungen mit den Stringtheorien inzwischen der Meinung, dass mit 12 Dimensionen sich die Funktionalität des Universums mathematisch lösen lässt und dass Physik sehr eng mit Metaphysik verbunden ist.

Je nach religiöser Anschauung geht man aber auch nur von 7 oder 8 Dimensionen aus. Antike Religionen deklarierten oft die Dimensionen aus Unkenntnis oder Verschleierungstaktik (Machterhalt) falsch.

Im normalen täglichen Gebrauch gehen wir von Länge, Breite, Höhe (und der Zeit) aus, was uns erlaubt, die uns gestellten Aufgaben zu erledigen.

Nach meiner Ansicht leben wir in eine 3 dimensionale Welt/Zeit (Länge, Breite und Höhe) analog unseren Chakren, befinden wir uns im 3. Chakra-Bereich entsprechend unsere Evolution und Entwicklung. Bisher spricht man von 7 Chakren, aber inzwischen wissen wir dass es mehrere gibt, genauso wie die Dimensionen. Siehe auch unten unter Chakren.

Die Dimensionen aus wissenschaftliche Quelle - Die Quantenfeld-Theorie von Burkhard Heim

Der pysikalische Raum im Raum in den Bezugsraum x1, x2 und x3 stellt dabei die bekannten drei grobstofflichen Dimensionen der irdischen Welt dar, geometrisch dargestellt in den Komponenten Länge, Breite, Höhe.

Die vierte Dimension ist, wie beim Einsteinchen vierdimensionalen Raum-Zeit-Kontinuum, mit x4 die Zeit bzw. die Raumzeit.

Die fünfte Dimension x5 des Strukturraums enthält die morphogenetischen Felder und die universalen Datenbänke. Sie hat damit organisierende Bedeutung, die von der noch feineren, darüber stehenden sechsten Dimension der Organisation in der Zeit, insbesondere im Bereich der universalen Datenbänke begleitet wird. Beide wirken feinstofflich stark auf die materiellen Ebenen x1 bis x4 ein und organisieren diese. Sie können hedicg azcg unabhängig von x1 bis x4 ausschließlich untereinander kommunizieren.

Die Baupläne für sämtliche materiellen Systeme sind und den Dimensionen x5 und x6 gespeichert. Sie können dennoch jederzeit über die höherschwingenden Bewusstseinsebenen x7 bis x12 verändert und beeinflusst werden.

In den darüberliegenden zwei Dimensionen x7 und x8 befindet sich als Teil des Hyperraums der Informationsbereich. Über die Qualität und auch die Quantität der empfangenen Informationen aus dem Hyperraum entscheidet dabei der Grad der individuellen Bewusstheit des entsprechenden Bewusstseins. In diesem Bereich ist übrigens auch die individuelle und universale Akasha-Chronik anzusiedeln.

Die Dimension x9, x10, x11 und x12 stellen den Über- oder Hintergrundraum das, auch als G1 bis G4 bezeichnet. Nach Burkhard Heim sind die letztgenannten Dimensionen »nur Gott alleine bekannt«, wobei der Weltengeist selbst x12 = G4 entspricht.

Menschen sind in einem zwölfdimensionalen Bereich eingebettet. Die Seele als Bestandteil einer universalen Datenbank befindet sich in der siebten Dimension.

Die Verbindung zwischen dem Irdischen und den Hyperräumen stellt die Gravitation mit ihrem spezifischen Feld sowie den elektrischen und magnetischen Komponenten her. Diese geben steigende und fallende Sequenzen von Strukturen in die fünfte Dimension weiter, die von Burkhard Heim und seinem Kollegen Walter Dröscher auch Aktivitätsströme genannt wurden. Sie stellen gleichsam den Informationsaustausch her.

Im Hyperraum gelten andere Ordnungskriterien als innerhalb der langsamer schwingenden vierdimensionalen Raumzeit x4. Diese sind z.B. Transzendenz, Tiefenmeditation, Telepathie, Karmareadings, außerkörperliche Erfahrungen (AKE) und globales Vernetzungsdenken (All-eins-Sein). Sie werden jedoch – zumindest teilweise – über elektromagnetische Felder miteinander verbunden. Alles steht mit allem in Verbindung – auch innerhalb der zwölf Dimensionen.

Es können also im menschlichen Bereich jederzeit Informationen und Energiephänomene auftauchen, die nicht nur rein materiell zu erklären sind, beispielsweise Vakuumdomänen und Orbs.

Je komplexer eine Struktur bzw. ein Informationsfeld ist, desto höher schwingt es auch und unterliegt damit dem Einflussbereich von Elementen des Hyperraums.

Gemäß der Quantenfeldtheorie von Burkhard Heim ist jeder Mensch gleichzeitig Beobachter und Akteur. Er beeinflusst mit seinem Bewusstsein also in jedem Moment und in jeder Hinsicht Umwelt und Umfeld als kreativer Schöpfer und verlängerter Arm Gottes im Hyperraum x8 bis x12.

Eine Erweiterung des menschlichen Bewusstseins ist also jederzeit möglich!

Die Heimsche Theorie eröffnet uns die Innenstruktur der Elementarteilchen auf eine bisher nie dagewesene Art und Weise. Durch Heims Arbeiten lässt sich nun nachvollziehen und beweisen, warum die Gravitation eine Scheinkraft ist, wo die Quellen der Gravitation liegen oder z.B. was die Ursache der Trägheit ist, die bis heute eigentlich kein Mensch richtig verstanden hat. Dies lässt vermuten, dass sich aus seiner Theorie auch noch weitere, bislang unverstandene Phänomene herleiten lassen. Bisher sind sämtliche empirisch ermittelte Elementarteilchenmassen in Heims Massenformel enthalten, und das mit einer Genauigkeit, die im Promillebereich liegt!

DIE DIMENSIONEN AUS ESOTERISCHEN QUELLEN

Die “Quelle” strukturiert sich ab der 9. Dimension in die Ursprungsmonaden. Über die 8. Dimension splitten sich die Göttlichen Funken auf in die monadischen Vehikel während ihres “Abstieges”. In der 7. Dimension formen sich die Göttlichen Funken zu konkreten Individualquellen (ÜBERSEELE). Damit beginnt innerhalb der 7. Dimension ein weiterer Abstieg über 125 Stufen und erreicht zur 6. Dimension die Grenze zur Äußeren Formwelt. Innerhalb der unteren 6 Dimensionen bewegt sich die Evolution in der “Außenwelt” der Form. In der 6. Dimension positioniert sich das “HÖHERE SELBST” in den reinen “Lichtwelten”.

Die 3. Dimension, die reine Physische Welt bildet den Äußersten Anker, auf dem Planetare Lebensfelder zünden. Die Schnittstelle der Ätherischen Frequenz “setzt” spezifisches Leben auf die materielle Form bis hin zur menschlichen Biologie. In der 4. Dimension pulsieren Programme und Potentiale, die in die Äußere Welt zur Darstellung drängen: die ZEIT-Programme! Über das menschliche Bewußt-Sein wird die 4. und die 5. Dimension überbrückt. Mit der 5. Dimension überschreitet ein konkretes Bewußtsein in der Außenwelt die Planetaren Begrenztheiten.

Quelle: http://www.siegfriedtrebuch.com/dimensionssprung/interview-mit-johann-koessner/ 


WARUM GESCHEHEN ALL DIESE DINGE?

Kriege, Gewalt, Terrorismus und Ungerechtigkeiten. Gibt es ein Leben nach dem Tod? Gibt es ein Gott? 

Wenn ja, warum lässt Gott es zu? Ist es Schicksal oder Zufall?

(Mehr darüber im Kapitel: Die Geistige Welt und die Geistige Lehre)

Oft fragen Menschen: (wenn sie an Gott glauben) Warum greift Gott nicht ein? – Gott gab uns doch den freien Willen! Wie kann Er, der uns den freien Willen gab, in unseren allzumenschlichen Willen, in unsere Hartnäckigkeit, in unsere Boshaftigkeit, in unsere Zuwiderhandlungen gegen Seine Gebote, eingreifen? ... wie es in den heiligen Schriften steht. Betrachten wir das große kosmische Geschehen, so erkennen wir: In gewisser Weise hat Gott sehr wohl eingegriffen – zwar nicht in das Gesetz von Ursache und Wirkung, aber Er sandte uns Hilfe von Pioniere, Lehrer wie Buddha, Jesus usw, Jesus brachte uns z.B. Erlösung und die Lehren von Liebe und Vergebung. Und was ist die Erlösung? Sie ist nichts anderes als das Licht in der Seele und somit der Schutz für die Seele, daß sie nicht immer tiefer fällt... 
und uns das Tor zur Geistigen Heimat wieder geöffnet. Da Christus uns die Erlösertat gebracht hat – wie soll dann eine ewige Verdammnis zustande kommen? Hier kann man wiederum die Zwiespältigkeit der Theologen erkennen. Wie sie sagen, hat uns Christus von allen Sünden „freigekauft“ durch die Erlösertat. Wären aber alle Menschenseelen durch Sein „Vollbracht“ mit einem Mal frei geworden, wären also ohne Schuld – warum gibt es dann in dieser Welt weiterhin die Boshaftigkeit, die Zwistigkeiten, die Kriege, die Morde, den Totschlag, das Gegeneinander? Warum? Das sind doch Sünden! Wir sehen also: Jesus, hat die Sünde nicht einfach hinweggenommen, wie es die Kirche behauptet, sondern es war und ist anders: Er hat unseren Seelen die energetische Stütze gebracht, und Er ist in uns gegenwärtig als Licht, als Kraft, als Hilfe, damit die Seele sich reinigt und endlich als das wieder reine Geistwesen zurückkehrt in die ewige Heimat ... Wir Menschen sind verkörperte Geistwesen. Wir tragen in uns eine Seele und in der Tiefe der Seele das göttliche Wesen, das von Gott kommt. Wenn nun der physische Körper stirbt – wohin geht die Seele?
, was nach dem Erdenleben geschieht: Wir wechseln nur den Aggregatzustand. Die Seele lebt weiter so, wie sie hier auf Erden gelebt hat mit all ihren positiven und negativen Eigenschaften. Diese wird sie mitnehmen; und sie wird dann vor der Frage stehen, was sie damit macht: ob sie sich in den jenseitigen Welten weiterentwickeln will, oder ob sie erneut inkarniert (Rad der Wiedergeburtenkreislauf-Samsara um Dharma & Karma zu bereinigen resp auszugleichen) wie bei der östlichen Lehre, um ein neues Erdendasein zur rascheren Läuterung der Seele auf sich zu nehmen. Also die Schule Erde oder an ein anderes Planeten wiederholen oder in einer höhere Klasse und entweder als Schüler oder Lehrer oder beides...

Nach spirituellen Quellen ist Gott die Urquelle der Liebe, und als der Fall begann, hat Gott den sogenannten Fallwesen Teile von geistigen Gestirnen mitgegeben, die sich entsprechend ummantelten. Nach der Absplitterung aus dem ewigen Sein waren es Fallwelten; damals gab es noch nicht die Verdichtung der Materie. In diesen Fallwelten hielten sich die abtrünnigen Wesen auf. Zu den Fallwesen kamen immer wieder Lichtboten und wollten sie zurückholen. Viele kehrten nicht zurück, weil sie immer noch sein wollten wie Gott, und verdichteten sich dadurch mehr und mehr. Diese fortschreitende Abkehr vom göttlichen Erbe brachte ganz allmählich die weitere Verdichtung der Gestirne hervor, die grobstofflichen Planeten, die grobstofflichen Sonnensysteme bis hin zur Materie der Erde, die der Wohnbereich der Menschen ist, der Stützpunkt der belasteten Seelen.

Der Fall der Engel und die Schöpfung Gottes ist eine lange Geschichte und es gibt auch viele Quellen darüber. Mehr darüber unter "Geistige Lehre".

DIE SCHULE "PLANET ERDE"

Die Erde ist wie eine Schule, nur dass wir alle in einer Klasse mit vielen Stufen sind und lernen zusammen und voneinander, viele davon sind Neulinge, andere sind schon längst dabei. Viele haben diese Schule mehrmals wiederholt sogar tausendmal und mehr... andere sind das 1. Mal hier und haben einen langen weg vor sich, andere sind nur wenige male hier und haben schon sehr viel gelernt, andere sind freiwillig hier obwohl sie alle Lernstufen durchgemacht haben, sie sind hier als Lehrer oder um andere zu helfen zu unterstützen und zu prüfen. Deswegen die Vielfalt von Charakteren, Macht-Herrschsüchtigen und Pazifisten, Stolze und Bescheidene, Hass-Racherfüllte und Liebende-Vergebende usw.

Man soll Wissen nicht mit Weisheit verwechseln. Wissen, Intelligenz und Macht heisst lange nicht dass man Weise ist und einen hohen Bewusstsein erreicht hat. Viele Herrscher dieser Welt sowie grosse Wissenschaftler auch mit Nobelpreise sind noch weit entfernt davon.

BEWUSSTSEINS-ENTWICKLUNGSSTUFEN DER MENSCHHEIT

Hier ein Beispiel um dies zu veranschaulichen. Die geistigen Entwicklungsstufen eines Menschen sind vergleichbar mit den 7 uns bekannten Chakren resp 13 oder mehr). Wir beginnen unsere Entwicklung mit der 1. Basis-Chakra und schliessen ab mit das 7. Kronen-Chakra resp noch höheren Chakras. Die Menschheit heute steht in so etwa bei den ersten 3 Chakren, also 1. Basis-Chakra, 2. Sakral Chakra und das 3. Solar-Plexus-Chakra. Das 4. Herzchakra ist nur durch die wenigsten fasst erreicht. Man braucht nur zu beobachten was auf dieser Welt geschieht um dies zu verstehen. Hätten z.B. alle Menschen das Herz-Chakra Stufe erreicht, gäbe es keine Kriege, keinen Hunger und auch keine Diskriminierungen und auch keine Pornographie, Prostitution usw. weil das 4. Herz-Chakra reinste Liebe ist und speist uns und erfüllt uns und so brauchen wir diese Liebes-Leere nicht mehr in aussen zu suchen, wie z.B. Konsum, Sucht wie z.B. Drogen und Sex, Herrschsucht Gewalt etc. Wirken wir ohne Herz-Chakra, und nur mit den unteren Chakren d.h. z.B. durch das 2. Sexual-Chakra, so verstehen wir darunter nur Lust und Gier und fallen in einem Fass ohne Boden (Teufelskreis) wir versuchen unsere Leere zu füllen aber dies geschieht nicht sondern es erzeugt noch mehr leere, weil das Herz die wahre Liebe fehlt und nur sie kann uns erfüllen und vom Teufelskreis befreien. Wissen, Intelligenz, Macht ohne grosser Bewusstsein und Herzensliebe ist und bleibt primitive. So ist es zu verstehen warum gewisse Neulinge als Herrscher eines Landes diktatorisch umgehen, grausam und Untugendhaft sind, man kann sagen sie benehmen sich wie kleine Kinder....im wahrsten Sinne des Wortes...Sie sind noch nicht genug entwickelt und nicht stark genug um ihre niederen Triebe die sie mitgenommen haben zu überwinden und den dunklen Einflüssen von denen sie sich ernähren zu entziehen. Bei unsere Geburt werden alle unsre Erinnerungen von früheren Leben absichtlich abgeschaltet, abgedeckt (nicht gelöscht sondern nur während unser Aufenthalt auf der Erde, erst bei der Rückkehr in die Geistige Heimat, werden alle Erinnerungen wieder aktiv, aber auch hier nur Tropfenweise je nach Geistigen Stand und Bewusstsein) Dies geschieht damit wir durch unser freier Wille die Schul-Klasse wiederholen oder die nächste Klasse bestehen, denn wenn wir mit all unsere Erinnerungen zurückkämen, dann wäre es keine Prüfung mehr, wir würden die Lösungen kennen und eine Inkarnation wäre nicht nötig. Man kann sich auch vorstellen, wenn wir an alles erinnern könnten wie z.B. was anderen (auch unsere Familien) uns angetan haben in früheren Leben, dann gäbe es viele Auseinandersetzungen gar mehr als es jetzt ist. Dies gilt auch wenn wir an unsre Untaten von früheren Leben erinnern und wussten, dann würden wir es schwer haben mit dieser Schuld und Gewissenbelastung zu leben. Dies alles dient auch zu unserem Schutz und um das Leben hier in dieser Schule Erde zu verkraften zu und zu ertragen. Das Leben auf Planet Erde kann ein Paradies oder eine Hölle sein, dies liegt alleine in unseren Händen. Wir alleine sind dafür verantwortlich, wir können unser Karma bereinigen und entlasten oder erschweren und oder mehr belasten. Gewiss gibt es auch andere Lebenswege, die unabänderlich sind, Menschen kommen sehr schwer belastet und müssen sehr leiden durch Schmerz, Krankheiten, Schicksalsschläge, uvm. Dies heisst lange nicht dass all diese leidenden es verdient haben, darunter sind es auch viele die freiwillig da sind und ohne belastende Karmas um andere vielleicht zu nur zu prüfen und sie sogar als vergleich, Vorbild zu helfen. Es gibt nicht nur die Einzel-persönliche Karma, sondern auch Paar-Karma, Familien-Karma, Blutlinien-Karma, Gruppen-Karma, Dörfer und Städte-Karmas sowie Länder und Kontinenten Karmas unser Planet Erde Karma auch. Darüber hinaus geht’s es weiter hinaus ins Weltall über Planeten und Sonnensysteme, Galaxien usw. Auch in anderen Parallelwelten und Dimensionen, schlicht die Karmas des Universums und gar Universen.


Was bedeutet das Wort Chakra?

Das Wort Chakra stammt aus dem Indischen (Sanskrit) und bedeutet ‘Rad'.

Was sind Chakren?

Chakren sind Energiezentren im Körper. Sie verwalten unser Gefühlsleben, unsere Willensstärke, Intellekt, unsere Lebensenergie und unsere Spiritualität. Also: Energiezentren, die für unsere Augen unsichtbare Energien aufnehmen, verarbeiten und abgeben. Von der chinesischen Akupunktur sind den meisten Menschen die sogenannten Energie-Meridiane ein Begriff. Dabei handelt es sich um die Bahnen, durch die Energie geleitet wird (auch Nadis genannt) und deren Blockaden bei der Akupunktur durch die Nadeln gelöst werden, so dass wieder ein freies Fließen stattfinden kann. Jeder der einmal die entsprechenden Tafeln mit den Hunderten von Linien gesehen hat, fragte sich wahrscheinlich, wie man darin die Blockaden aufspüren und sich überhaupt zurecht finden sollte... Im Gegensatz zu der Akupunktur greift man mit Reiki wesentlich sanfter in dieses System ein - und löst nicht nur Blockaden, sondern führt auch noch Energie zu, was natürlich zu einer wesentlich verkürzten Heilungsphase führen kann.

Wieviele Chakren gibt es?

Ueber den Körper verteilt gibt es neben vielen kleineren Chakren sieben große Kraftzentren, (inzwischen 14 oder mehr) die über unterschiedliche Funktionen und Wirkungsbereiche verfügen. So steht beispielsweise das "Halschakra" für unsere Kommunikationsfähigkeit. Ist dieses Chakra blockiert oder verstopft, spiegelt sich dies auch in einer sprachlich gehemmten Kommunikation wieder. Dies ist natürlich ein stark vereinfachtes Beispiel. Aber es macht vielleicht deutlich, wie den am Körper sitzenden und übrigens mit den Händen gut fühlbaren Chakren bestimmte Wirkungsweisen zugeteilt werden können. In alten indischen und tibetischen Texten wurden bereits 72.000 (!) bzw. teilweise auch über 300.000 Nadis (Energie-Bahnen) analysiert und beschrieben - ein wirklich gewaltiges Netzwerk! Wo sich besonders viele der Bahnen überschneiden, spricht man von einem Chakra (Rad), dass besonders sensible Menschen auch fühlen und sogar visuell erkennen können. Man beschäftigt sich vor allem mit den sieben (resp. 14) Haupt-Chakren und einigen (144) Neben-Chakren... Die für uns wichtigsten Neben-Chakren befinden sich in den Handinnenflächen (wo die Reiki-Energie herausfließt), in der Mitte der Fußsohlen (womit wir geerdet sind, und theoretisch auch Reiki geben könnten) und in sämtlichen Gelenken (Schultern, Ellbogen, Handgelenken, Hüften, Knien, Fußgelenken).Die sieben Haupt-Chakren hingegen befinden sich auf einer Linie in der Mitte des Körpers entlang der Wirbelsäule. Das erste zwischen Darmausgang und Geschlechtsteil am Ende des Steißbeins - das Wurzel-Chakra. Das zweite unterhalb des Nabels - das Sakral-Chakra. Das dritte oberhalb des Nabels - das Solar-Plexus-Chakra oder auch ‘Sonnengeflecht’. Das vierte in der Herzgrube - und daher auch Herz-Chakra. Das fünfte liegt in der Höhe des Kehlkopfs - das Hals-Chakra. Das sechste liegt ein Fingerbreit über der Nasenwurzel, in der Mitte der Stirn - das dritte Auge oder auch Stirn-Chakra. Das siebte ist am höchsten Punkt deines Kopfes - das Kronen-Chakra - hierdurch strömt die Reiki-Energien dich ein. Die Chakren zwei bis sechs haben eine jeweilige Entsprechung auf der Rückseite des Menschen - wodurch dann quasi zwölf Haupt-Chakren entstehen. All dies mag nicht sonderlich interessant oder aufregend klingen, macht aber durchaus Sinn. Denn zum einen kann man aus der Lage der entsprechenden Blockaden ein wenig auf den psychosomatischen Hintergrund schließen, und außerdem hat man keinerlei Schwierigkeiten die Handpositionen zu finden oder sich zu merken, wenn man die Lage dieser Haupt-Chakren im Körper verstanden hat. In vielen Traditionen wird mit Lauten (Mantren oder Klangschalen), Farben oder auch Edelsteinen Einfluss auf die Chakren genommen.

Farbe der Chakren

Die orthodox indischen Chakra-Bilder sind keine Darstellung erschauter Chakren, sondern Yantras, d.h. Meditationsbilder mit symbolischen Darstellungen. Die Farbe des Innenbereiches dieser Yantras ist die Symbolfarbe jener Elemente, denen die Chakren zugeordnet sind. Die Anzahl der "Blütenblätter" richtet sich nach der Buchstabenanzahl im Sanskritalphabet (49). Ein jeder Buchstabe ist Ausdruck eine mantrischen (shabd) Bausteines der Schöpfung (Kraft). Den diversen Chakren sind unterschiedliche Buchstaben und Buchstabenanzahlen zugewiesen. Dies erinnert an die 72 Gottesnamen in der Kabbala.

Bezugnehmend auf das Sanskritalphabet haben bei Leadbeater das Ajan-Chakra 98 Blütenblätter (2 x 49) und das Shasrara-Chakra 980 (20 x 49).

Was bedeutet aktive oder geschlossene Chakren?

Wenn alle Chakren voll aktiv sind, entsteht im Bereich der Wirbelsäule ein stabile Energiesäule (Sushumna). Die Energie-Zentren ernähren sich gegenseitig. Daraus folgt, wenn eines der Zentren beeinträchtigt wird, werden alle anderen Zentren in Mitleidenschaft gezogen. Ein Beispiel: wird ein Kind oft zurückgewiesen, wenn es jemandem seine Liebe schenken will (Herz-Chakra), wird es irgendwann einmal damit aufhören. Das Herz-Zentrum bildet sich zurück.


Die Lebensfreude wird sich verringern (Zwerchfell-Zentrum wird verkleinert, deformiert), es wird möglicherweise nicht mehr schenken sondern fordern (Schulterblatt-Zentrum vergrößert sich), durch die eingeschränkte Liebesbereitschaft wird sich in der Folge die Sexualität beeinflußt. Die Energiesäule wird nicht mehr gerade und stabil sein, sondern im Zick-Zack-Kurs verlaufen, im Extremfall unterbrochen werden. Im Laufe der Zeit führt das in der Regel zu körperlichen Erkrankungen.

Wie erkennt man ein "offenes" oder "geschlossenes" Chakra?

Die Bewegung der Energie in den Zentren kann mit dem Pendel sichtbar gemacht werden. Das Pendel wird in den Schwingkreis eingebracht und zeigt deutlich die Drehung oder auch Blockade des Chakras. Wenn ein Energiezentrum geöffnet und voll funktionsfähig ist, dreht es sich im Uhrzeigersinn und transformiert die Energie die der Organismus aus dem universalen Energiefeld braucht. Mit der Drehung im Uhrzeigersinn nimmt das Chakra Energie aus dem universalen Energiefeld auf, analog zu der Rechtehandregel des Elektromagnetismus, die besagt, daß eine Umpolung des magnetischen Feldes um einen Draht in diesem Draht einen Strom induziert. Wenn man den Draht mit den Fingern der rechten Hand greift und die Finger in Richtung des positiven magnetischen Pols zeigen, dann weist der Daumen automatisch in Richtung des induzierten Stromes. Die gleiche Regel gilt für die Chakras.

Welche psychische Bedeutung haben die Chakren?

John Pierrakos und Barbara Ann Brennan haben die Fehlfunktionen jedes einzelnen Chakras mit psychologischen Störungen in Beziehung gesetzt. Jede Störung in einem Chakra, zeigt sich als Störung des psychischen Bereichs, mit dem das jeweilige Chakra in Beziehung steht. Details finden Sie in den einzelnen Beschreibungen der Chakren.

Chakren und Auren Gesamtübersichtstabelle:

 Lage und die dazu korrespondierenden Eigenschaften, Farben, Edelsteinen, Töne, Planeten, Elemente, Metalle, Organen, Drüsen

 


Darstellung des Chakren-Bewusstseinsstufen der Menschheit

Unser heutiger Menschheits-Stand liegt etwas zwischen 1. Und 3. Chakra was der 3. Dimension entspricht, und sind mit der 2. Chakra noch stark verbunden. Was aber nicht heisst dass unter uns einige Menschen bereits die 4. Und darüber hinaus schon erreicht haben, z.B. höher entwickelte inkarnierte Seelen oder gar Engeln.

UNSER SPIRITUELLES WISSEN & UNSERE "IRRLEHREN"

Sanchuniathon, phönizischer Geschichtsschreiber um 1250 v. chr. Schrieb:

"Seit unserer frühesten Jugend sind wir daran gewöhnt, verfälschte Berichte zu hören, und unser Geist ist seit Jahrhunderten so sehr von Vorurteilen durchtränkt, dass er die phantastischen Lügen wie ein Schatz hütet - so dass uns schliesslich die Wahrheit unglaubwürdig und die Fälschung wahr erscheint."

Ob unser Glauben und Lehren aus dem Christentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus oder Judentum usw. stammen, müssen wir zu geben, dass keine von ihnen die Einzige und richtige ist. Keine ist perfekt, vollkommen und Fehlerlos. Alle Religionen sind durch Menschen entstanden und niedergeschrieben. Ich behaupte nicht, dass Menschen von Göttliche Quellen oder andere hochentwickelte Wesenheiten inspiriert wurden und Offenbarung erhielten, sondern dass die Überlieferungen nicht rein und Wahrheitsgetreu sind. Die Menschen von damals waren auch nur Menschen wie wir heute (gar naiver), also mit Schwächen und Fehler, insbesondere bei Herrschern, Regenten und Glaubenshüter. Siehe die vielen Skandalen (z.B. der Vatikan und/oder Banken, Korruption) und unter unsere Regierungen wie Kapitalismus, Weltmächte/Atommächte etc. sowie Glaubenskriege durch Fanatismus, Terrorismus (CIA, Al-Qaida, IS usw). Und alle, vor allem die an der Macht sind, sind überzeugt dass nur sie im Recht sind. Verstehen sie was ich damit meine? Heute gibt’s durch die technische Entwicklung viele Instrumente um die Menschheit zu manipulieren. Zum Glück gibt’s auch die Kehrseite.... z.B. durch das Internet kommt vieles ans Tageslicht, vieles wird hinterfragt und man glaubt nicht mehr blindlings wie bisher... leider auch hier wird vieles verfälscht erscheint verwirrend die unendlosen Pro und Kontras wie z.B. zwischen Pharma/Wissenschaftler/Ärzte und Naturheilpraktiker/Naturprodukte uvm.

Glauben ist nicht Wissen, sagt man. Und meint damit: Du hast noch keine Gewissheit, prüfe das bitte nach. Erst dann wird aus Glauben, Annahmen und Hoffnungen gesichertes Wissen. Aber gilt das auch für das Verhältnis von religiösem Glauben und Wissenschaft? Ist Religion nur die Vorstufe der Wissenschaft? Oder können beide neben einander bestehen? Oder ist, dritte Möglichkeit, der Glauben dem Wissen sogar überlegen?

Glaubenssysteme

Wir haben Glaubenssysteme, mit denen wir uns den Ursprung allen Seins erklären: Ein übernatürliches Lebewesen hat das Universum und das Leben erschaffen. Nur in den Details sind wir uns nicht einig, beispielsweise wann und wie die Erschaffung stattfand, welche Absichten das übernatürliche Wesen hat und was es von uns erwartet.

Klassen der Glaubenssysteme

 Religiöse Glaubenssysteme:Theismus, Atheismus und Agnostizismus: Diese beschäftigen sich auf verschiedene Weisen (traditionell, kritisch, wissenschaftlich) mit dem Postulat eines jenseits von Raum und Zeit existierenden »omnipotenten Superwesens« das für die Existenz des Universums und unser Leben verantwortlich ist.

Ideologische Glaubenssysteme:Ideologien, zum Beispiel der Glaube an den Sozialismus, Kapitalismus, Wirtschaftssysteme usw. Ideologische Glaubenssysteme sind meistens intellektuelle Überzeugungen und haben einen weltlichen Charakter.

UFO-GläubigkeitVerschwörungstheorienMythen usw. Esoterische Glaubenssysteme kann man als »alternative Religionen« verstehen. Wer glauben will, das Schöpfergottkonzept jedoch ablehnt, findet in der Esoterik Glaubensmöglichkeiten. Das Feld der Esoterik ist weit und beschreibt die Welt des Übersinnlichen und verwandte Traditionen. Es ist nicht immer eindeutig, was zur Esoterik gehört und was nicht. Einige Menschen zählen beispielsweise Spiritualität und Astrologie dazu, andere nicht.

Persönliche Glaubenssysteme:Überzeugungen etwas zu sein, etwas zu werden, etwas zu wissen. Persönliche Glaubenssysteme sind sehr diffizil und lassen sich schlecht definieren.

Sie können auch mit anderen Glaubenssystemen kombiniert werden. Ein persönliches Glaubenssystem kann ein privater Glaube sein, der heimlich praktiziert wird und nur ein einziges Mal existiert. Obsessionen und Wahnvorstellungen (beispielsweise der Glaube, die Wiedergeburt einer historischen Person zu sein), können dazu gezählt werden.

Vereinfacht ausgedrückt sind Glaubenssystemen die Arten, auf die wir an Gottglauben. Wir können Glaubenssysteme aber auch in einem allgemeineren Sinn verstehen:

Besitzt der Kern einer Lehre, Ideologie oder Theorie a priori einen nicht beweisbaren Anspruch auf Allgemeingültigkeit oder universelle Bedeutung, handelt es sich ebenfalls um ein Glaubenssystem. Deshalb zählen auch politische Ideologien und Esoterik dazu.

Traditionell verstehen wir den Atheismus nicht als Glaubenssystem, da er den Glauben an einen Gott nicht beinhaltet. Doch als Atheisten glauben wir an die Nichtexistenz Gottes (wissen also nicht von ihr) — aus diesem schlichten aber entscheidenden Grund gehört auch der Atheismus dazu. Die Schwachstelle aller Glaubenssysteme ist leider nun mal: Pragmatisch, also nüchtern, faktenorientiert, unaufgeregt und ganz besonders zwanglos betrachtet, sind sie Spekulationen— egal wie viel sie uns bedeuten oder wir sehr davon überzeugt sind. Das wollen oder können wir als Glaubende natürlich nicht wahrhaben — und so zerreden wir diese Tatsache leidenschaftlich.

Wir alle haben unsere festen Überzeugungen, die uns irrational handeln und denken lassen. In diese Blase unserer persönlichen Vorstellungswelt wird Fiktion für uns zur Wirklichkeit.

Religiöse und anti-religiöse Glaubenssysteme

Theismus, Atheismus und Agnostizismus sind die drei Hauptgruppen der religionsorientierten Glaubenssysteme. Es gibt noch jede Menge andere, doch diese kann man als Untergruppen oder Ableger der drei großen Gruppen verstehen. So gibt es diverse Formen von Atheismus, Theismus und Agnostizismus, die sich von ihrer jeweiligen Muttergruppe nur in Nuancen unterscheiden:

Theismen: Deismus, Monolatrismus, Pantheismus, Kosmotheismus, Theophanismus, Henotheismus, Monotheismus, Panentheismus, Theozentrismus, agnostische Theismus sowie die sogenannte negative Theologie.

Atheismen: Logisch-metaphysische, nominalistische, metaphysisch-rationalistische; radikal-szientistische, postulatorische, szientistische, pragmatische und agnostische AtheismusAgnostizismen: Starke, schwache, atheistische, spirituelle und pragmatische Agnostizismus, sowie den Ignostizismus.

Für jeden Geschmack und für jedes intellektuelle Gemüt ist somit etwas dabei. Wer religiös oder anti-religiös sein will,  findet mit Sicherheit etwas.

Religion – Atheismus – Agnostizismus – Kreationismus – Intelligent Design

Religion Es gibt verschiedene Religionen auf der Welt, zum Beispiel das Judentum, das Christentum und den Islam. Diese drei nennt man monotheistisch. Dieses Wort kommt aus dem Griechischen und heißt „an nur einen Gott glaubend“. Andere Religionen, wie der Hinduismus, sind polytheistisch: Die Anhänger glauben an mehrere Götter. Siehe weiter unen unter Religionen.

 Atheismus (von altgriechisch ἄθεος átheos, deutsch ‚ohne Gott') bezeichnet die Abwesenheit oder Ablehnung des Glaubens an Gott bzw. Götter. 

Agnostizismus Vertreter des Agnostizismus werden als Agnostiker bezeichnet. Agnostizismus ist sowohl mit Theismus als auch mit Atheismus vereinbar, da der Glaube an Gott und die Ablehnung von Gott möglich ist, selbst wenn die Gewissheit seiner Existenz oder Inexistenz fehlt.

Kreationismus (von lateinisch creatio „Schöpfung“) bezeichnet die religiöse Auffassung, dass das Universum, das Leben und der Mensch buchstäblich so entstanden sind, wie es in den Heiligen Schriften der abrahamitischen Religionen und insbesondere in der alttestamentlichen Genesis geschildert wird.

Intelligent Design (dt.: ‚intelligenter Entwurf', ‚intelligente Gestaltung'; abgekürzt ID) ist die kreationistische Auffassung, dass sich bestimmte Eigenschaften des Universums und des Lebens auf der Erde nur durch einen intelligenten Urheber erklären lassen und nicht durch einen Vorgang ohne solche Leitung, wie die natürliche Selektion.


Darwin’s Evolutionstheorie

Charles Robert Darwin (12. Februar 1809 - 19. April 1882, britischer Naturforscher. Er gilt wegen seiner wesentlichen Beiträge zur Evolutionstheorie als einer der bedeutendsten Naturwissenschaftler.

Evolution und göttliche Schöpfung

Als Charles Darwin 1859 mit seinem Buch "Die Entstehung der Arten" ("On the Origin of Species")die Evolutionslehre begründete, revolutionierte er nicht nur die Naturforschung. Er versetzte auch den theistischen Religionen einen schweren Schlag: Trete die natürliche Auslese an die Stelle der göttlichen Schöpfung, so die Befürchtung von Kirchenvertretern

"Mir ist, als gestehe ich einen Mord", beginnt Charles Robert Darwin sein wohl bekanntestes Werk. Und in der Tat revolutionierte er mit seiner Evolutionstheorie nicht nur die Naturwissenschaften, sondern erschütterte auch das vorherrschende Weltbild. Mitte des 19. Jahrhunderts glaubten die meisten Menschen, dass Gott die Erde im Jahr 4004 vor Christus geschaffen hat, zusammen mit allen Tieren und Pflanzen. Deren Schönheit, Vielfalt und perfekte Anpassung an die Natur galten als Belege für die Macht des Schöpfers. Seit der Geburt unseres Planeten sei keine Art verschwunden oder dazugekommen.

Darwins Theorie war ein Bestseller

Charles Robert Darwin verfolgte eine andere Idee zur Entstehung irdischen Lebens. In seinem Buch mit dem opulenten Titel "On the Origin of Species by Means of Natural Selection, or the Preservation of Favoured Races in the Struggle for Life" (auf Deutsch "Von der Entstehung der Arten mit Hilfe der natürlichen Zuchtwahl oder Die Erhaltung von bevorzugten Rassen im Lebenskampf“) veröffentlichte er sie am 24. November 1859 zum ersten Mal.

Die Auflage von 1250 Exemplaren war bereits am ersten Tag vergriffen. Das Buch und zahlreiche weitere Exponate sind im Londoner Naturhistorischen Museum ausgestellt.

Erste Hauptthese

Der Begriff "Evolution" kommt in der ersten Auflage nicht vor. Dennoch steckt hinter Darwins erster Hauptthese genau das. Sie besagt, dass sich die Natur allmählich entwickelt hat und nicht auf einen Schlag von Gott geschaffen wurde.

Diese Überlegung untermauerte Darwin mit detaillierten wissenschaftlichen Belegen, die er während seiner Schiffsreise mit der HMS Beagle sowie nach seiner Rückkehr nach England gesammelt hatte.

Weitere Hauptthesen

In seiner Theorie zur Entstehung der Arten behauptet Darwin außerdem, dass sich alles Leben auf der Erde aus verschiedenen Urformen entwickelt hat.

In diesem Zusammenhang stellt der Naturforscher zwei weitere Hauptthesen auf: Erstens verändern sich die Arten ständig, und zweitens ist diese Veränderung ein Ergebnis der sogenannten natürlichen Auslese, die Darwin "struggle for existence" nennt, also "Kampf ums Dasein".

Entwicklung durch natürliche Auslese

Darwins Idee hinter der natürlichen Auslese ist einfach. Alles Leben strebt danach, sich zu vermehren, doch da es in jedem Lebensraum nur begrenzte Ressourcen gibt, können es nicht alle Organismen schaffen. Um die Wahrscheinlichkeit des Überlebens zu erhöhen, produzieren die einzelnen Arten viele Nachkommen – mehr als nötig.

Diese Nachkommen sind nach dem Zufallsprinzip alle mit etwas unterschiedlichen Merkmalen ausgestattet. Einige Individuen sind dadurch besser an ihre Umwelt angepasst als andere, sie überleben und können sich vermehren.

So setzen sich ganz automatisch die vorteilhaften Merkmale durch. Darwin nennt dies "Survival of the Fittest". Damit meint er "der am besten Angepasste überlebt" und nicht etwa "der Stärkste".

Anpassung an die Umwelt

Die Anpassungen an die jeweiligen Lebensumstände können innerhalb einer Art unterschiedlich sein. Auf den Galapagosinseln hatte Darwin beobachtet, dass einzelne Gruppen einer Art, sogenannte Populationen, sich unabhängig voneinander entwickeln, wenn sie beispielsweise weit voneinander entfernt leben.

Bestimmte Finken- und Schildkrötenarten etwa hatten sich auf jeder Insel individuell an die Gegebenheiten angepasst und charakteristische Schnabel- beziehungsweise Panzerformen entwickelt.

Während eines solchen Anpassungsprozesses kann es passieren, dass sich die Populationen einer Art derart weit auseinanderentwickeln, dass sie schließlich zu unterschiedlichen Arten werden, sich also nicht mehr miteinander fortpflanzen können. Auch dafür fand Darwin Beispiele auf den Galapagosinseln.

Der lange Weg bis zur Veröffentlichung

Trotz der erdrückenden Beweise für seine Evolutionstheorie, die er im Laufe seines Forscherlebens sammelte, war Darwin lange unsicher, ob er seine Forschungsergebnisse tatsächlich veröffentlichen sollte.

Mehr als 20 Jahre nach seiner Rückkehr von der Beagle-Reise wagte er es schließlich doch. Einige feierten Darwin nach der Lektüre als Revolutionär der Naturwissenschaft. Wie bereits vorab von Darwin selbst vorhergesagt, schimpften ihn die meisten jedoch einen Ketzer und Atheisten.

Grundlage der modernen Biowissenschaften

Tatsächlich lag Darwin nicht mit allen seinen Überlegungen richtig. Die Entstehung des Lebens auf Erden etwa war ihm nicht klar und so kam die sogenannte Ursuppe in seiner Theorie nicht vor.

Außerdem führte er das gesamte Leben auf Erden nicht auf einen Ursprung zurück, sondern glaubte, dass jede große Tiergruppe ihren eigenen Ausgangspunkt hatte, es also zahlreiche Urformen gegeben hatte.

Zudem ist seine Vererbungslehre aus heutiger Sicht nicht haltbar. Dennoch zweifelt kein ernstzunehmender Forscher die Grundsätze seines Werks an. Charles Robert Darwins Theorie zur Entstehung der Arten ist längst zur Grundlage der modernen Biowissenschaften geworden.

Quelle: Planet Wissen


RELIGIONEN, MYSTIK & SEKTEN

Nach meiner Ansicht gibt es keinen Unterschied zwischen Religion und Sekten. Es sind die herrschenden Religionen (vor allem das Christentum, passendes wäre „das Staats-Konzern“) die bestimmen und bezeichnen, was ist Religion und was ist Sekte. Die Verurteilung und Herablassung gegenüber anderen Religionen und Sekten dienen lediglich als Propaganda und Fortsetzung der christlichen Kreuzzüge im Mittelalter. Und wer jetzt glaubt die Kreuzzüge, Inquisition und Hexenjagd sind längst vorbei, der täuscht sich. Heute noch bekämpft die Evangelisch sowie die Katholische Kirche andere Religionen, wie z.B. Esoterik, Sekten und alles was ihre „Scheinwelt der scheinheiligen) bedroht ...

Der ehemalige Sektenbeauftragte der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Friedrich-Wilhelm Haack, sagte 2003 ganz offen: "Im Mittelalter wären wir ganz anders mit euch umgesprungen." Also es lebe die Inquisition! Und was ist mit den tausenden Missbrauchsfällen über Pädophilie? Die Vatikanbank und die Mafia? und vieles mehr... darüber könnte man viele Bücher schreiben ...

Das heutige Christentum erzählt seinen Anhänger auch das, was sie bei anderen Religion kritisieren, nämlich das Geschäft mit dem Aberglauben... an etwas, was unsichtbar ist, ein unsichtbarer Gott und sein Gegner der Teufel ebenfalls unsichtbar, dazu noch die unsichtbaren Dämonen und Abtreibungen etc. Also bekämpfen sie andere Religionen um die Geschäftsidee? Eher ein Konzern als eine Kirche...

Übersicht über Religionen, Mystik und Sekten wie sie von den heutigen „Konzerne“ definiert und schubladisiert sind:

RELIGIONEN

Das Wort „Religion“ ist aus den lateinischen Begriffen „religio“ und „religare“ entstanden. „Religio“ hat viele Bedeutungen, zum Beispiel Glaube und Gottesverehrung, Heiligtum und Aberglaube, aber auch Gewissen, Gewissenhaftigkeit, Genauigkeit, Verpflichtung und Skrupel. Religare heißt übersetzt zurückbinden, umbinden, anbinden, festbinden, losbinden. Sind beide Worte miteinander verbunden, erklären sie, was Religion ist: Die Bindung an einen Glauben. Wer es ernst damit meint, folgt seinen Geboten nach bestem Wissen und Gewissen so genau, wie es ihm möglich ist. Aber auch Zweifel an ihm sind ganz normal.

CHRISTENTUM

Mit mehr als 2,1 Milliarden Gläubigen ist das Christentum die größte Religionsgemeinschaft. Christen glauben an Jesus Christus, den "Sohn Gottes", der als Mensch vor etwa 2.000 Jahren in Bethlehem, Palästina, geboren wurde. Für Christen ist Jesus der Heilsbringer, der Messias, der im Alten Testament von den Propheten angekündigt worden ist.

Das Christentum gehört, wie auch das Judentum und der Islam, zu den Offenbarungsreligionen. Diese Religionen stützen sich auf Offenbarungen, die Menschen von Gott empfangen haben. Schriftlich sind diese in der Bibel (Christentum), in dem Tanach (Judentum) und dem Koran (Islam) festgehalten. Der Christliche Glaube entstand aus dem Jüdischen als Grundlage. Damals hielten die Menschen an den bestehenden Schriften fest, wollten aber die Regeln lockern, nach denen das Judentum lebte.

Für die Christen ist Jesus von Nazareth der "Sohn Gottes" und "Messias". Jesus Christus sagt von sich selbst "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben" (Joh.14,6). "Niemand kommt zum Vater außer durch mich". Aus Gnade und Liebe bereitet Jesus den Menschen nach christlichem Glauben den Weg zum himmlischen Vater. Nicht Leistung und Anstrengung bescherten den Eintritt in das Himmelsreich, sondern jeder, der sich zu Jesus Christus bekennt, dürfe auf Erlösung hoffen.

An Weihnachten feiern Christen die Geburt Jesu, an Ostern - dem wichtigsten christlichen Fest - seine "Auferstehung". Jesus Christus wurde am Karfreitag ans Kreuz geschlagen und hingerichtet. Christen glauben, dass Jesus alle Sünden und alles Leid mit dieser Kreuzigung auf sich genommen und die Menschen befreit hat, die sich zum Christentum bekennen. Mit der Geburt Jesu haben sich in den Augen der Christen die Voraussagen der Propheten im Alten Testament erfüllt. Diese besagen, dass der Messias, Gottes Sohn selbst, auf die Erde kommen würde, um die Schuld von den Menschen zu nehmen und sie zu leiten.

Deshalb nutzen viele Christen das Kreuz als Symbol. Am dritten Tag ist Jesus von den Toten auferstanden - so glauben die Christen - und hat damit Tod, Leid und Sünde besiegt. Christen glauben an das ewige Leben nach dem Tod. Laut der Heiligen Schrift der Christen, der Bibel, wusste Jesus von seiner Hinrichtung. Einen Tag vor der Kreuzigung hielt er mit seinen Jüngern, den zwölf engsten Anhängern, das Abendmahl ab. Dazu verteilte er Brot und Wein und bat seine Jünger darum, dies zum Gedenken an ihn weiterhin zu tun. In vielen christlichen Kirchen ist das Abendmahl ein fester Bestandteil des Gottesdienstes.

Jesus als Retter der Armen

Im Alter von etwa dreißig Jahren soll Jesus als Prediger durch das Land gezogen sein. Er setzte sich für die Armen und Benachteiligten ein, heilte Kranke und kritisierte die Auslegung des Alten Testamentes durch die Priester, die Pharisäer, so heißt es. Diese hielten sich allzu oft an sehr starre Regeln und hätten dabei die menschlichen Bedürfnisse aus den Augen verloren, warf er ihnen vor. Zum Beispiel soll Jesus am Sabbat, dem heiligen Wochentag der Juden, einen Kranken geheilt haben.

Laut Auslegung der damaligen Juden war das verboten. Jesus stellte jedoch mit seiner Handlung klar, dass das Wohl der Menschen vor die fest gesetzten Regeln gehen müsse. Ob Jesus wirklich der von Gott gesandte und angekündigte Sohn war, daran schieden sich die Geister. Als Verräter wurde Jesus schließlich hingerichtet. Diejenigen, die nicht daran glaubten, dass Jesus der Sohn Gottes ist, blieben Anhänger des Judentums. Diejenigen, die Jesus Christus als Sohn Gottes anerkannten, gründeten eine neue Glaubensgemeinschaft: das Christentum. Für Christen ist das Gebet ein Gespräch mit Gott.

Eine kleine Glaubensgemeinschaft

Nach seiner Kreuzigung zogen die Anhänger Jesu los und verkündeten seine Worte und Taten. Der Pharisäer Paulus von Tarsus bekannte sich kurz nach der Kreuzigung Jesu zum Christentum. Laut der Apostelgeschichte reiste durch römisches und griechisches Gebiet, um den Menschen vom Heiland zu erzählen und die frohe Botschaft zu verkünden, dass Gott sich den Menschen offenbart habe. Berühmt wurde seine Rede, die er vor dem Marktplatz in Athen gehalten haben soll. Immer mehr Menschen schlossen sich dem Apostel Paulus an.

Anfangs war die Glaubensgemeinschaft recht klein, sie wuchs jedoch ständig und immer schneller an. Als Minderheit wurde sie zunächst geächtet und verfolgt. Für verschiedene schlimme Ereignisse - wie beispielsweise den verheerenden Brand Roms ungefähr 60 nach Christus - wurden die Christen verantwortlich gemacht. Kaiser Nero regierte zu dieser Zeit das Römische Reich. Sein Volk war ihm nicht gerade wohlgesonnen, da er in ihren Augen ein schlechter Regent war. So kam es ihm gerade recht, die zum großen Teil "verhassten" Christen der Tat zu beschuldigen und sie grausam zu bestrafen. Das brachte ihm einerseits Sympathien ein, andererseits waren aber auch viele Menschen Roms entsetzt über die Grausamkeit der Christenverfolgung. Später wurde Nero verdächtigt, selbst hinter dem Brandanschlag zu stecken.

Petrus, der erste Papst der Christen

Petrus, einer der Jünger Jesu, soll die erste christliche Gemeinschaft in Rom gegründet haben. Er gilt daher als "erster Papst" der christlichen Kirche. Unter Nero soll er den Märtyrertod erlitten haben, heißt es. Dies ist allerdings umstritten, da es nicht ausreichend Belege dafür gibt. In den folgenden 200 Jahren versuchten die Herrscher des Römischen Reiches, die Glaubensgemeinschaft der Christen auszumerzen und ihre Anhänger wieder dem antiken Glauben anzuwenden.

Die letzte große Christenverfolgung fand im Jahr 303 unter dem römischen Kaiser Diokletian statt. Dieser nahm den Christen teilweise die Bürgerrechte- so war es einfacher, sie zu verfolgen, zu Zwangsarbeit zu verurteilen oder sie hinrichten zu lassen. Gottesdienste wurden verboten, Kirchen zerstört, christliche Schriften verbrannt und Bischöfe gefoltert. Diese große Verfolgung dauerte mehrere Jahre an und erstreckte sich über das gesamte Römische Reich. Auch Galerius, der Nachfolger Diokletians, ließ die Christen anfangs noch verfolgen, allmählich erlebte das Christentum jedoch einen Aufschwung.

Die einst Verfolgten werden zu Machthabern

Mit Konstantin dem Großen, der neuer Regent des Römischen Reiches wurde, bekamen die Christen nicht nur ihre Rechte zurück: Er stellte das Christentum 313 sogar mit den anderen Religionen Roms gleich. Kaiser Konstantin selbst war zunächst kein bekennender Christ, jedoch war er angetan von der christlichen Denkweise. Kurz vor seinem Tod ließ er sich schließlich taufen. Nach und nach wurde das Christentum in weiteren Ländern erlaubt und geduldet, die Christenverfolgung ließ nach. 380 führte man das katholische Christentum als Staatsreligion ein. Die Untertanen des damaligen Kaisers Theodosius mussten den Glauben sogar annehmen - wer sich nicht beugte, wurde verfolgt und getötet. Die Häuser anderer Glaubensrichtungen wurden im Reich zerstört. Das Oberhaupt der Kirche, der Papst, gewann an Einfluss, die Kirche wurde immer mächtiger. Mönche, die allen weltlichen Dingen entsagten und in Ehelosigkeit, Armut, Gehorsam lebten, schlossen sich in Klöstern zusammen oder reisten umher, um Menschen zum christlichen Glauben zu bekehren.

Die grausamen Kreuzzüge

Die Kreuzzüge stellen ein dunkles Kapitel in der Geschichte dar.

Eines der blutigsten Kapitel des Christentums begann 1096 mit dem ersten Kreuzzug. Der damalige Papst rief alle Ritter auf, die Christen im Morgenland und in Jerusalem von den "Nicht-Christen" zu befreien. In Süddeutschland kam es darüber hinaus zu den bis dahin heftigsten Ausschreitungen gegenüber den dort ansässigen Juden. Was geschah, kam einem Völkermord gleich: Die Judengemeinden in den Städten Speyer, Worms und Mainz wurden fast komplett vernichtet. Unterdessen wurde Jerusalem 1099 von den Rittern des Kreuzzuges erobert.

Bis zum Jahr 1301 fanden noch sechs weitere große Kreuzzüge statt, die unzähligen Menschen das Leben kosteten. Viele der noch immer bekannten Orden entstanden zu dieser Zeit - unter ihnen der Templerorden und der Johanniterorden. Diese Orden waren Zusammenschlüsse von geistlichen Rittern und Mönchen. Ihre Hauptaufgabe lag darin, Krankenstationen zu gründen und die kranken und verletzten Menschen zu versorgen. Ebenso wie wohltätige Aufgaben zählte der bewaffnete Schutz von Pilgern zur ihren Tätigkeiten.

Martin Luthers Reformation

Martin Luther, der Reformator: Die christliche Kirche ist in verschiedene Konfessionen unterteilt. Konfession heißt so viel wie Bekenntnis: Ein Christ bekennt sich zu einer Glaubensgemeinschaft innerhalb des Christentums. In der christlichen Kirche unterscheidet man heute nicht nur die katholische und evangelische, sondern innerhalb der katholischen zum Beispiel auch die albanisch-katholische Kirche, die griechisch-katholische Kirche oder auch die russisch-orthodoxe Kirche. In jeder Kirche wird die Religion ein wenig anders ausgelegt - trotzdem stützt sich ihr Glaube auf die heilige Schrift der Christen, die Bibel.

Die katholische Kirche hat die längste Tradition - erst im 16. Jahrhundert lehnte sich der Deutsche Martin Luther gegen zahlreiche unschöne Praktiken der katholischen Kirche auf. Die Bibel gab es damals nur in hebräischer und hochdeutscher Schrift, die nur sehr wenige verstehen konnten. Kaum jemand konnte also nachprüfen, was wirklich in der Bibel stand. Martin Luther übersetzte die Bibel in verständliches Deutsch. Er verurteilte auch die Praktik, mit der die katholische Kirche so genannte Ablassbriefe verkaufte: Der Käufer sollte damit seine eigene Seele und die seiner Verwandten freikaufen - ansonsten wurde mit Hölle und ewiger Verdammnis gedroht. Martin Luthers Übersetzung und das Verständnis seines Glaubens haben den christlichen Glauben entscheidend geprägt. Man nennt dies "Reformation".

Die Spaltung der Kirche

Die evangelischen Kirchen entstanden auf der Grundlage des lutherschen Glaubens. Luthers Überzeugungen haben schließlich dazu geführt, dass die katholische Kirche im 16. Jahrhundert einen erheblichen Teil ihrer Macht abgeben musste und der Staat mehr Handlungsspielraum bekam. Durch Martin Luther hatten nun alle Menschen Zugang zur Bibel und damit die Möglichkeit, ihre Aussagen zu überprüfen und womöglich anders auszulegen.

Die Reformation im 16. Jahrhundert hatte also zu einer großen Spaltung innerhalb der Kirche geführt. Die Anhänger der neu entstandenen Glaubensrichtung wurden auch Protestanten genannt, sie mussten für ihre Glaubensfreiheit und gegen die alte Kirche und deren Anhänger kämpfen. Ebenso, wie damals die Christen von den Römern, wurden die Protestanten nun von den Katholiken verfolgt und auch umgebracht.

Protestantenverfolgung

Eine der grausamen Ermordungen fand in Paris im Jahr 1527 statt. In der Nacht vom 23. Auf den 24. August, der "Bartholomäusnacht", strömten viele Protestanten nach Paris, um der Hochzeit des späteren König Heinrich IV., der Protestant war, beizuwohnen. Diese Nacht endete jedoch in einem Blutbad und war der Anfang einer Verfolgung der Protestanten in ganz Frankreich.

Die Katholische Kirche wehrte sich gegen die Abspaltung, da die Protestanten den Papst nicht anerkannten - dieser gilt im Katholizismus als "Vertreter Gottes". Der evangelische Glaube stützt sich auf die Gewissheit, dass Jesus Christus lebt und den Gläubigen Gnade widerfährt. Beichte und Sündenvergebung, wie sie in der katholischen Kirche praktiziert werden, und einen menschlichen "Vertreter Gottes" gibt es im Protestantismus nicht. Im Zentrum des protestantischen Glaubens stehen die Bibel, Jesus Christus und die Gnade Gottes.

Gewaltsame Missionierungen

In der folgenden Zeit wurden zahlreiche Christianisierungen vollzogen, die gewaltsam und brutal von statten gingen. Bei einer Christianisierung werden Menschen, die keine Christen sind, zum christlichen Glauben bekehrt. Viele Christen zwangen Menschen ihren Glauben damals gewaltsam auf - hierbei gab es für die Betroffenen oft nur die Wahl, Christ zu werden oder sterben zu müssen.

Zum Teil waren die gewaltsamen "Missionierungen" nur ein Vorwand, um Andersgläubige zu verfolgen, zu foltern, zu ermorden und sich zu bereichern. Viele Missionare erkundeten bisher unerforschte Gebiete, die dann von den Europäern erobert wurden. Sie plünderten nicht nur die Schätze des Landes aus, die Einheimischen wurden auch in ihrem eigenen Land entrechtet. Die Grenzen, die von den europäischen Besatzern einst willkürlich gesetzt wurden, sind heute noch eine Ursache vieler Kriege zwischen verschiedenen Völkern und Stämmen Afrikas.

ISLAM

Der Islam ist mit etwa 1,3 Milliarden Anhängern nach dem Christentum (2,1 Milliarden) die zweitgrößte Religion der Welt. Seine Anhänger bezeichnen sich als Muslime oder Moslems. In Deutschland leben etwa drei Millionen Anhänger des Islams. Was sind die Gebote und Lehren dieser Religion? An was glauben die Muslime?

Das Wort "Islam" ist arabisch und bedeutet Frieden, Unterwerfung, Hingabe und Gehorsam. Ein gläubiger Moslem ist gehalten, sich dem einen Gott Allah ohne Vorbehalte zu unterwerfen. Der Islam ist damit wie das Judentum und das Christentum eine "monotheistische Religion". Der Begriff kommt aus dem Griechischen: monos bedeutet "einzig", theos heißt "Gott". Es bedeutet also, der Glaube erkennt nur den einen Gott, hier Allah, als wahren Gott an.

Muslimen ist das Alte Testament der christlichen Bibel bekannt, auch sie berufen sich auf den Stammvater Abraham. Ihnen ist auch Jesus Christus ein Begriff, sie stufen ihn aber als Propheten ein und nicht als den von Gott angekündigten Retter und geborenen "Sohn Gottes". Muslime glauben an ein ewiges Leben nach dem Tod. Wer sich an die Gebote Gottes gehalten hat, darf auf das Paradies hoffen. Darin ähneln sich Christentum und Islam. Ebenso der Islam kennt die Vorstellung von einer Hölle, die denjenigen droht, die sich nicht an die Gebote gehalten haben. Aber auch Allah kennt die Unvollkommenheit der Menschen und ist barmherzig, deshalb können die Menschen auf Verzeihung hoffen, die ihre Fehltaten bereuen.

Regeln im Koran

Das Kernstück des islamischen Glaubens ist der Koran, die Heilige Schrift des Islam. Darin sind alle Gebote und Regeln für das muslimische Leben enthalten. Laut dem islamischen Glauben hat der Prophet Mohammed im Jahr 610 n. Chr. von dem Erzengel Gabriel die ersten Worte für den Koran am Berg Hira empfangen und aufgeschrieben. Es dauerte weitere 22 Jahre, bis Mohammed den Koran kurz vor seinem Tod fertig gestellt hatte. Der Koran ist auch die Grundlage für das islamische Recht: die Scharia.

Wichtige vom Koran gelehrte Verhaltensweisen sind Gerechtigkeit, Beharrlichkeit und Geduld, Freigebigkeit und Enthaltsamkeit, Gehorsam und Dankbarkeit, Solidarität und Aufrichtigkeit. Die Vorschriften des Korans wirken wie ein Gesetzbuch für das Alltagsleben der Gesellschaft. Sie regeln, wie Menschen ihr Zusammenleben gestalten sollen und was Recht und Unrecht ist. Es gibt auch Regeln für das Essen und die Hygiene: Laut dem Koran darf kein Schweinefleisch oder Blut gegessen werden, weil das als unrein gilt.

Fünf Grundpfeiler des islamischen Glaubens

Gläubige Muslime halten sich an fünf Grundpflichten, die fünf "Pfeiler" des Islam. Diese sind: Das Aussprechen des Glaubensbekenntnisses, das lautet: "Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer (dem einzigen) Gott, und Mohammed ist der Gesandte Gottes". Wird es vor gläubigen Muslimen bezeugt, gilt das Glaubensbekenntnis als Eintritt in den Islam. Zu den Pfeilern gehört auch, fünfmal täglich ein Gebet, das so genannte "As-salah", zu sprechen. Es wird zu festgelegten Zeiten abgehalten, zu denen der Muezzin ruft: in der Morgendämmerung, am Mittag, nachmittags, am Abend und nach Einbruch der Nacht.

Weiterhin soll jeder Moslem einen Teil seiner Einnahmen an Arme und Hilfsbedürftige abgeben. Und er soll während des Monats Ramadan, des neunten Monats des islamischen Mondkalenders, fasten. Das Fasten an Ramadan bedeutet die völlige Enthaltsamkeit von Essen und Trinken sowie von Sexualität zwischen den Ehepartnern - und zwar täglich von der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang. Manche Menschen sind aber von der Pflicht des Fastens ausgenommen: Alte und kranke Menschen müssen nicht auf Nahrung verzichten, ebenso wenig Frauen, die ihre Regel haben, schwanger sind oder ein Kind stillen. Auch Kinder, die noch nicht in den Entwicklungsjahren sind, müssen nicht fasten. Der fünfte Pfeiler ist die Wallfahrt nach Mekka - der Hadjdj -, die allen Muslimen, Männern und Frauen gleichermaßen, vorgeschrieben ist, sofern sie gesund sind und sich die Reise leisten können.

Die größten Gruppierungen: Sunniten und Schiiten

Die Sunniten stellen mit 85 Prozent die größte islamische Glaubensrichtung dar, die Schiiten sind die zweitgrößte religiöse Gruppierung des Islam. Die beiden Richtungen des Islam unterscheiden sich in der Sicht auf die Herrschaft des obersten Führers - des "Kalifs" bei den Sunniten und des "Imams" bei den Schiiten. Für die Sunniten ist der Kalif ein Führer, der wegen seiner weltlichen und politischen Vermögen gewählt wird. Die Schiiten glauben hingegen an einen "gottähnlichen" und damit unfehlbaren Führer, der der rechtmäßige Nachfolger Mohammeds und Alis - des Schwiegersohns Mohammeds - ist.

Die Sunniten teilen sich wiederum in die sunnitischen "Rechtsschulen" der Hanafiten, Malikiten, Hanbaliten und Schafiiten - während in der Türkei Anhänger der Hanafiten weit verbreitet sind, leben in Nordafrika überwiegend Malikiten. Die Imamiten (auch Zwölfer-Schiiten) stellen die Hauptrichtung der Schiiten dar, die vor allem im Iran, Irak, Aserbaidschan, Bahrain und im Libanon leben. In Indien, Afghanistan, und Tadschikistan sind vor allem die Ismailiten, eine weitere Richtung der Schiiten, verbreitet.

Konflikte zwischen den islamischen Glaubensrichtungen haben immer wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen geführt - insbesondere im Irak und im Nahen Osten. Der Krieg zwischen der sunnitischen und schiitischen Bevölkerung im Irak reicht weit in die Vergangenheit zurück. Innerhalb der Gruppierungen gab es immer schon eine sehr ungleiche Verteilung von staatlichen Ämtern, Gütern und Rohstoffen im Land. Die Sunniten stellen in der irakischen Bevölkerung zwar eine Minderheit dar, besaßen aber bis zum Sturz des damaligen Gewaltherrschers Saddam Husseins politisch und wirtschaftlich die Macht. Die Schiiten, die etwa 55 bis 60 Prozent der Bevölkerung ausmachen, sahen nach dem Ende der Diktatur Saddams eine Möglichkeit, die Macht im Land umzuverteilen. Die Sunniten verteidigten aber mit aller Gewalt ihren Herrschaftsanspruch im Irak. Mittlerweile führen sowohl sie als auch die Schiiten diesen Krieg mit größter Brutalität.

Unterschiedliche Auslegung der Religion

Bei rund 1,3 Milliarden Gläubigen ist es nicht verwunderlich, dass der Koran unterschiedlich ausgelegt wird und es vielfältige Formen gibt, als Moslem zu leben. Der Zentralrat der Muslime in Deutschland beschreibt den Islam als friedensstiftend, weil er die "Einheit der gesamten Menschheit" lehre. Sittliche Vollkommenheit, sozialer Fortschritt, wirtschaftliche Gerechtigkeit, zwischenmenschliche Liebe und Barmherzigkeit, politische Vernunft und Friede seien Ziele, die der Islam zur Erreichung wahren menschlichen Glücks in diesem Leben vor dem Tod zu verwirklichen sucht.

Wie auch im Christentum kann der Anspruch an den "einzig wahren Gott" jedoch auch sehr gefährlich werden. Er kann dazu verleiten, jeden dem Islam zu unterwerfen, ob er will oder nicht. Kritisiert werden radikale Formen des Islams, bei denen Gläubige nur andere Muslime akzeptieren, während "Ungläubige" oder Andersgläubige ausgeschlossen oder gar verdammt werden. In manchen Epochen wurde zu den fünf Pflichten noch eine sechste hinzugefügt: die des "Dschihad", des Kampfes oder "Heiligen Krieges".

Islamismus und der "Heilige Krieg"

Dschihad bedeutet übersetzt etwa Kampf, Anstrengung und Bemühung. Laut des Dschihads sollen die Gläubigen dem Islam "zum Sieg verhelfen über alles, was es (sonst) an Religion gibt" (Sure 9, 33)... "Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden (die Ungläubigen), wo immer ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf" (Sure 9, 5). In der Geschichte unterschieden gläubige Muslime zwischen der "islamischen Welt" und der "Welt des Krieges, die es noch zu erobern gilt".

Islamisten, also radikale Anhänger des Islams, missbrauchen diesen Abschnitt, um als terroristischeSelbstmordattentäter Menschen mit in den Tod zu reißen. Der Dschihad, der allumfassende Einsatz mit Leben und Gut für Allah, ist mit dem Versprechen verbunden, dass Gott dies belohnt. Nur eine extremistische Minderheit beruft sich darauf - die Mehrheit der Muslime lehnt den Terror in Übereinstimmung mit ihrer Religion ab. Vor allem moderne Moslems, die die Lehre des Islam zum Beispiel in Deutschland verbreiten, legen den Dschihad dagegen so aus, dass dies ein tägliches Bemühen um ein aufrichtiges und ein rechtes Leben sei.

Einschränkung der Menschenrechte

Rotes Kreuz und roter Halbmond - ein christliches und ein muslimisches

In Kritik geriet der Islam immer wieder, wenn die Religionstreue sich nicht mit den international anerkannten Menschenrechten der Vereinten Nationen (UN)vereinbart. Ausdrücklich hat die Organisation der Islamischen Konferenz - ein Zusammenschluss von 57 Staaten, in denen der Islam Staatsreligion oder Religion der Bevölkerungsmehrheit ist -, im Jahr 1990 eine Erklärung verabschiedet, die nicht mit den Menschenrechten der UN-Charta übereinstimmt. In der "Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam" gilt die Scharia als alleinige Grundlage für Menschenrechte. Die Erklärung erkennt die Religionsfreiheit nicht an. Die Freiheit der Meinungsäußerung ist auf das beschränkt, was dem islamischen Recht nicht widerspricht.

Frauen wird zwar die gleiche Würde zugesprochen, ihnen gewährt man aber nicht die gleichen Rechte. Der Mann hat hiernach die Verantwortung für die finanzielle Versorgung der Familie, nicht aber die Frau. Ein Problem vieler islamischer Länder ist nach wie vor, dass Frauen unterdrückt werden. Laut Koran haben Frauen die gleichen Pflichten und Rechte wie Männer, stehen aber dennoch unter ihnen. Das wird verschieden ausgelegt, und die Unterschiede sind groß: In einigen islamischen Staaten müssen sich alle Frauen in der Öffentlichkeit verschleiern. Durften sie unter der radikal-islamischen Herrschaft der Taliban nicht einmal ohne einen Mann auf die Straße gehen, sind sie zum Beispiel im Iran frei in der Berufswahl und können Universitäten besuchen. Dennoch ist die gesellschaftliche Unterdrückung der Frau auch hier nach wie vor ein großes Problem.

HINDUISMUS


Als die drittgrößte Weltreligion mit ungefähr 850 Millionen Anhängern ist der Hinduismus eine besondere Religion. Denn er bildet ein Dach für verschiedene Glaubensrichtungen innerhalb des Hinduismus. Die meisten Hindus glauben nicht nur an einen einzigen Gott, sondern an verschiedene Götter. In einigen Richtungen des Hinduismus gibt es sogar einen Hauptgott und Nebengötter. Alle Hindus glauben an die göttliche Kraft "Brahman", an die Wiedergeburt und an die Erlösung. Sie verehren und schützen die heilige Kuh und pilgern jedes Jahr zu den heiligen Stätten, um ihre Götter zu ehren.

Der Hinduismus ist nach dem Christentum und dem Islam die drittgrößte Weltreligion. Eine "Weltreligion" ist eine Religion, die sich weltweit verbreitet hat. Dazu zählen neben den drei genannten noch der Buddhismus und das Judentum. Der Hinduismus hat seinen Ursprung in Indien und gilt als eine der ältesten Religionen überhaupt. Ungefähr 900 Millionen Menschen auf der Welt sind von dieser Religion überzeugt.

Wann genau der Hinduismus entstand, ist noch nicht eindeutig bekannt, weil es keinen "Gründer" wie zum Beispiel Jesus im Christentum oder Mohammed im Islam gibt. Fest steht, dass es vor ungefähr 4.500 Jahren ein Volk gab, das entlang des Flusses Indus lebte. Der Indus verläuft durch Tibet, das Himalaya-Gebirge und Pakistan und ist der längste Fluss auf dem indischen Subkontinent. Von den Muslimen, die im 13. Jahrhundert nach Indien einwanderten, wurde das Volk später "Hindus" genannt, denn "Hindu" war der iranische Name für den Fluss Indus. Daher stammt auch der Begriff "Hinduismus".

Um 1750 vor Christus wanderten die "Arier" aus der Gegend des Urals in das Gebiet des heutigen Indiens ein. Die Arier dürft ihr euch nicht so vorstellen, wie es die Nationalsozialisten taten. Geschichtlich waren sie ein Nomadenvolk aus Zentralasien. Nomaden sind Menschen, die nicht sesshaft sind, sondern stets umherreisen und sich nur gelegentlich niederlassen. Die religiösen Ansichten beider Völker vermischten sich und daraus entstand der hinduistische Glaube. Auch das Kastensystem im Hinduismus soll von den Ariern eingeführt worden sein. Sie wollten sich höher stellen als die Ureinwohner, die damals der untersten Kaste zugeteilt wurden.

Hindus gibt es nicht nur in Indien

Die Anhänger des Hinduismus werden auch heute noch Hindus genannt. Die meisten Hindus leben in Indien, dort sind es etwa 80 Prozent der gesamten Bevölkerung. Ebenso in einigen Nachbarländern Indiens wie Nepal, Sri Lanka und Bangladesch besteht die Bevölkerung aber zum größten Teil aus Hindus. Auch in den USA oder England gehören immer mehr Menschen dieser Glaubensrichtung an.

Das liegt jedoch nicht daran, dass die Hindus missionieren- also dass sie durch die Welt reisen und andere Menschen von ihrem Glauben überzeugen wollen. Durch Einwanderung hat sich die hinduistische Religion in diesen Ländern weiter verbreitet. Allerdings glauben die Hindus, dass man nicht einfach so ein Angehöriger des Hinduismus werden kann - ein richtiger Hindu wird man nur durch Geburt.

In Deutschland leben Schätzungen zufolge mehr als 90.000 Hindus (ungefähr 0,1 Prozent der Gesamtbevölkerung Deutschlands). Der größte Teil davon sind Einwanderer aus Südostasien. Aber es gibt auch Deutsche, die sich zum Hinduismus bekennen, weil sie von dem, was hinter dieser Religion steckt, überzeugt sind. In einigen deutschen Städten gibt es Tempel, in denen die Hindus ihre Religion "leben" können.

Viele Götter, viele Schriften

Der Hinduismus ist eine besondere Religion, weil er verschiedene Glaubensrichtungen in sich vereint. Es ist also keine einheitliche Religion, sondern nur ein Rahmen, der nicht über bestimmte Regeln und Rituale verfügt, die für alle gelten. Für die meisten Hindus ist der Hinduismus eine Weltanschauung und Lebensart, die Einfluss auf das tägliche Leben hat - zum Beispiel bei der Nahrungszubereitung, auf der Arbeit oder auch in der Schule. Sie bezeichnen ihre Religion als "Sanatana Dharma", was so viel bedeutet wie "Ewige Ordnung" oder "Ewige Religion".

Die meisten Hindus glauben nicht an einen einzigen Gott, sondern an mehrere Gottheiten. Deswegen wird der Hinduismus oft als "Polytheismus", also die Anerkennung und Verehrung mehrerer Götter, bezeichnet. Unter den Hindus gibt es aber auch einige, die nur einen Gott als den wahren ansehen. Die wichtigste Gottheit der Hinduisten ist "Brahma". Brahma ist kein Gott, wie wir ihn uns vorstellen, sondern eine "göttliche Kraft", die alles lebendig macht. Sie hat keine richtige Gestalt, ist weder männlich noch weiblich, weder Tier noch Mensch, sondern einfach alles. Die Hauptgötter sind "Vishnu" (Gott der Güte, der in Tier- oder Menschgestalt das Unheil abwendet), "Shiva" (Gott der Gegensätze, der das Alte zerstört, damit Neues auf der Welt entstehen kann) und "Krishna" (Gott mit der Flöte, der bei den Hirten aufwuchs). Die Hindus veranstalten unzählige Feste zu Ehren der einzelnen Götter und deren Geburt. Dies sind sogar Nationalfeiertage.

Auch gibt es im Hinduismus kein verbindliches heiliges Buch wie die Bibel im Christentum. Es existieren zahlreiche verschiedene Schriften, nach denen sich unterschiedliche Hindu-Gruppen richten. Die ältesten, wichtigsten und heiligsten Schriften des Hinduismus sind jedoch die "Veden". Übersetzt bedeutet das (heiliges) Wissen. Die Veden sind verschiedene uralte Texte über Götter, magische Beschwörungen und Lieder, die seit Jahrtausenden verbreitet werden. Jede Veda besteht aus grundlegenden Texten für Gesänge, aus Anweisungen zur Durchführung von Ritualen, aus Sprüchen und aus verschiedenen Ratschlägen.

Die ewige Wiedergeburt

Aufgrund dieser Götter- und Glaubensvielfalt sagen manche, dass der Hinduismus gar keine einzelne Religion sei. Es gibt jedoch auch Merkmale, die in allen Ausrichtungen des Hinduismus zu finden sind. So glauben zum Beispiel alle Hindus an die Wiedergeburt ("Reinkarnation") eines jeden Menschen. Sie sind davon überzeugt, dass es ein Leben nach dem Tod gibt.

Demnach ist die Seele eines Menschen unsterblich und lebt in einer neuen Form weiter. Hinduisten sprechen von einem Kreislauf aus Geburt, Tod und Wiedergeburt. Dieser ewige Kreislauf heißt "Samsara". Als was man wiedergeboren wird, hängt nach hinduistischem Glauben damit zusammen, ob man in seinem Leben Gutes oder Schlechtes getan hat. Es geht also um das so genannte "Kharma", die Gesamtheit der guten und schlechten Taten im Leben eines Hindus. Sie entscheidet über das Schicksal eines Menschen.

Es heißt, wer Gutes tut, werde glücklich, wer Schlechtes tut, dagegen unglücklich. Durch gute Taten könne man zur Einheit mit Gott werden. Es ist also nach der hinduistischen Religion möglich, den Kreislauf verlassen. Das heißt dann "Erlösung" oder "Moksha". Dies ist das höchste Ziel eines Hindus. Deswegen versuchen Hinduisten stets, ein gutes Leben zu führen. Sie richten ihr Leben nach einer Art Verhaltenskodex, dem so genannten "Dharma". Das heißt, sie müssen ihre Pflichten gegenüber der Familie und den Freunden erfüllen, den Nachbarn helfen, freundlich zu anderen sein und die Wahrheit sagen. Dabei helfen ihnen die "Zehn Lebensregeln": sich rein halten, zufrieden sein, freundlich und geduldig sein, sich bilden, sich ganz nach den Göttern richten, nicht zerstören und verletzen, nicht lügen, nicht stehlen, andere nicht beneiden, nicht unbeherrscht und gierig sein.

Die heilige Kuh und heilige Orte

Hinduisten glauben daran, dass man als Mensch, als Tier oder sogar als Stein wiedergeboren werden kann. Viele Hindus essen kein Fleisch. Sie schonen alles Lebendige, schlachten keine Tiere und sind zum größten Teil strenge Vegetarier. Die Kuh wird besonders verehrt und geschützt. Ihr indischer Name "aghnya" bedeutet übersetzt "die Unantastbare".

Die Kuh wird als "Mutter" bezeichnet, weil sie den Menschen alles Wichtige zum Leben schenkt, sie ist sozusagen die "Ernährerin". Sie gibt Milch zum Herstellen von Lebensmitteln wie Käse und Joghurt, wird als Zugtier eingesetzt und ihr Kot ("Dung") wird zum Hausbau, als Heizmaterial und auch als Desinfektionsmittel verwendet. In Indien laufen die Kühe sogar frei auf der Straße herum. Weil der Gott Krishna zum Schutz in einer Hirtenfamilie und mit Kühen aufwuchs, gilt die Kuh auch als heilig.

Ein wichtiger Bestandteil der hinduistischen Religion ist die Pilgerfahrt. Eine Pilgerfahrt, auch Wallfahrt genannt, ist eine traditionelle, religiös begründete Reise zu einem bestimmten Ort mit wichtiger religiöser Bedeutung. Glaubensanhänger reisen dorthin, um ein heiliges Gebot zu erfüllen oder Götter zu verehren. Dafür reisen einige Menschen oft wochenlang und legen viele Kilometer zu Fuß zurück. Die Hindus haben viele Orte, die für sie als heilig gelten. So pilgern sie zum Beispiel zu dem großen Fluss Ganges, weil sie daran glauben, dass sie sich im Wasser dieses Flusses von ihrer Schuld "reinwaschen" können. Es heißt, mindestens einmal im Leben soll ein Hindu dort gewesen sein. Nicht nur zum Ganges, sondern auch nach Varanasi pilgern jedes Jahr viele Millionen Menschen. Dies ist die heiligste Stadt der Hinduisten. Dort befreit man sich durch Waschungen nicht nur von seinen Sünden, sondern es heißt auch, dass die Kranken und Sterbenden, die sich dort waschen, nach ihrem Tod den Kreislauf der Wiedergeburt verlassen und erlöst werden.

Das dritte Auge

Sicher habt ihr schon indische Frauen oder auch Männer mit einem Punkt auf der Mitte der Stirn zwischen den Augen gesehen. In verschiedenen hinduistischen Strömungen wird Männern und Frauen zwischen den Augen ein "Tilaka" - ein Segenszeichen - aufgemalt. Dieser Punkt wird auch "Ajna Chakra" - "Geistiges Auge" oder "Drittes Auge" - genannt und symbolisiert Erleuchtung. Dort soll das Hauptnervenzentrum des Körpers sein. Ein roter Punkt auf der Stirn heißt bei hinduistischen Frauen auch "Bindi" und galt früher als Symbol für eine verheiratete Frau.

Die Hochzeit bei Hinduisten ist ein riesengroßes Fest, das mehrere Tage dauert und mit der ganzen Familie gefeiert wird. Das können auch mehr als 100 Personen sein. Während der Hochzeitszeremonie übergibt der Brautvater formell seine Tochter an den Ehemann. Später müssen Braut und Bräutigam sieben Mal um das heilige Feuer herumlaufen. Traditionell wird der Bindi der Frauen während der Hochzeitszeremonie vom Mann aufgetupft und soll das Hochzeitspaar und ihr Haus schützen. Unverheiratete Frauen tragen häufig einen schwarzen Punkt. Heutzutage ist der Bindi aber auch Modeschmuck und wird schon von jungen Mädchen getragen.

"Ich beuge mich vor dem Göttlichen in dir"

Die Hindus begrüßen sich mit "Namaste", das heißt übersetzt "verbeugen" und bedeutet: "Ich beuge mich vor dem Göttlichen in dir." Bei dieser Geste werden die Handflächen in der Nähe des Herzens zusammengepresst und der Kopf leicht nach vorn gebeugt. Das Wort "Namaste" wird in Indien nicht dazu gesprochen, nur in einigen westlichen Ländern. Die beiden Hände symbolisieren die positiven und negativen Kräfte, die durch das Zusammenbringen aufgehoben werden und somit Ausgeglichenheit verdeutlichen. Mit diesem Gruß drücken die Hindus gegenseitig höchsten Respekt aus.

Sicher habt ihr schon einmal die Silbe "OM" gehört, das wird "AUM" ausgesprochen, ein sehr lang gezogenes Wort. Dies ist das Symbol des Hinduismus. Die Buchstaben symbolisieren die drei Lebensstadien Geburt, Leben und Tod. Für die Hindus ist das eine heilige Silbe, sozusagen der Grundlaut der Welt. Es bedeutet so viel wie alles. Hindus sprechen die heilige Silbe jeden Tag viele Male. Das OM-Zeichen ist ein so genanntes "Mantra", ein "Spruch", der immer wieder gesprochen oder gesummt wird. Dabei soll man sich nur auf sich selbst, die eigenen Gedanken und diesen Spruch konzentrieren. Manche Menschen vergleichen es mit dem christlichen Wort "Amen", das am Ende eines Gebetes gesprochen wird.

Die Kaste beeinflusst das ganze Leben

Zu den Merkmalen des Hinduismus zählt das Kasten-System. Dies ist eine Art Gliederung der Gesellschaft, also eine soziale Struktur. Die Hindus glauben, dass jeder Mensch in eine Kaste geboren, also einer bestimmten Schicht zugeteilt wird. Es gibt vier Haupt-Kasten, aus denen sich wiederum andere Kasten entwickelt haben.

Diese vier sind die "Brahmanen" (Priester), die "Kshatriyas" (Krieger, Adlige und Beamte), die "Vaishyas" (reiche Bauern, Handwerker und Händler - die Arbeiterschicht) und die "Shudras" (arme Bauern, Knechte, Diener und Untergebene - das "gemeine Volk"). Zusätzlich gibt es noch die "Parias" oder "Unberührbaren", die Unterdrückten, die zur Entfernung toter Tiere und weiteren "unreinen Tätigkeiten" gezwungen wurden. Die Hindus glauben, dass abhängig davon, wie viele Gutes oder Schlechtes ein Mensch in seinem vorherigen Leben getan hat, er in eine bestimmte Kaste hineingeboren wurde.

Die Kaste beeinflusst das ganze Leben eines Hindus, zum Beispiel den beruflichen Weg, das Ansehen in der Gesellschaft oder die Wahl des Ehepartners. Der Kontakt zu Mitgliedern einer niedrigeren Kaste war früher verboten, die Heirat mit solchen ebenso. Ein Wechsel der Kaste ist nicht möglich. Lange Zeit hieß es, dass man durch Nahrung, die von Angehörigen der unteren Kaste zubereitet wurde, verunreinigt wird.

Ausgrenzung und Unterdrückung trotz gleicher Rechte

Heutzutage gibt es diese Kastenordnung zwar so nicht mehr, sie wurde offiziell abgeschafft. Viele Menschen handeln dennoch weiter danach, weil sie es für richtig halten und daran glauben. Mahatma Gandhi, der für die Unabhängigkeit Indiens kämpfte, war gegen das Kastensystem, weil er es als ungerecht empfand und der Meinung war, dass auch die unteren Kasten ein Recht auf ein gutes Leben ohne Armut hätten. Da die Hindus an die Wiedergeburt glauben, sind sie aber auch davon überzeugt, dass sie in ihrem nächsten Leben in eine höhere Kaste hineingeboren werden können. Viele Hinduisten kämpfen deshalb gar nicht für ihre Rechte, sondern fügen sich ihrem Schicksal.

Frauen und Mädchen stehen laut dem hinduistischen Glauben unter den Männern und haben nicht dieselben Rechte. Im Hinduismus gelten Frauen noch als "weit entfernt" von der Erlösung und müssen erst als Männer wiedergeboren werden, um dorthin zu gelangen. Durch diese Geringschätzung kommt es oft zur starken Unterdrückung von Frauen. Zwar gibt es in Ländern wie Indien immer mehr Frauen, die studieren und politische Ämter besetzen. Dennoch sind dort Morde an Frauen, Abtreibungen von Mädchen und Hexenverurteilungen weiterhin sehr verbreitet. Grund für die hohe Abtreibungsrate bei weiblichen Embryonen ist auch die Tatsache, dass Familien bei der Heirat ihrer Töchter eine Mitgift zahlen müssen. Ärmere Familien können sich diese kaum leisten.

BUDDHISMUS

Der Buddhismus ist die viertgrößte Weltreligion und hat nach Schätzungen weltweit ungefähr 450 Millionen Glaubensanhänger. Der Buddhismus unterscheidet sich stark von den anderen Weltreligionen, denn er glaubt weder an einen "allmächtigen Gott" noch an das ewige Leben. Nach buddhistischem Glauben kann der Einzelne nur durch Selbsterkenntnis zur Erlösung gelangen. Wie ist der Buddhismus entstanden, was sind seine Inhalte und welche verschiedenen Glaubensrichtungen gibt es?

Am weitesten verbreitet ist der Buddhismus in den asiatischen Ländern China, Japan, Kambodscha, Laos, Mongolei, Myanmar, Sri Lanka, Südkorea, Taiwan, Thailand, Tibet und Vietnam. Seinen Ursprung hat der buddhistische Glaube in Indien - dort liegt der Anteil an Buddhisten an der Gesamtbevölkerung mittlerweile nur noch unter ein Prozent. Seit dem 20. Jahrhundert ist auch in den westlichen Staaten - also in Europa und den USA- das Interesse an den buddhistischen Lehren stark gewachsen. Der Buddhismus ist keine einheitliche Religion, sondern es existieren viele verschiedene Schulen nebeneinander, die von Land zu Land variieren.

Der buddhistische Glaube unterscheidet sich von Grund auf von den "monotheistischen Religionen" wie dem Judentum, dem Christentum und dem Islam- so nennt man die Glaubensrichtungen, die nur einen einzigen Gott anerkennen. Aber auch von der hinduistischen Religion, in der verschiedene Götter angebetet werden, weicht der Buddhismus stark ab - trotzdem es gewisse Gemeinsamkeiten gibt. Die Buddhisten glauben weder an einen "allmächtigen Gott" noch an das "ewige Leben".

Buddha wird also nicht als Gott und auch nicht als Überbringer der Lehre eines Gottes angesehen. Wichtig ist für die Buddhisten die selbst erlangte Erkenntnis - das Verständnis des eigenen Geistes, der Dinge und der Natur. Siddharta Gautama war als Gründer des buddhistischen Glaubens der "historische" Buddha, er hat also wirklich gelebt. Über die Jahrtausende hinweg hat sich aber das Wissen über sein Leben mit Erzählungen und Legenden vermischt, die die heutigen Vorstellungen von einem "mythischen" (das bedeutet "sagenhaften") Buddha prägen.

Siddharta Gautama: Begründer des Buddhismus

Siddhartha Gautama, der im 5. Jahrhundert vor Christus in Nordindien lebte, war somit der erste "Buddha" - auf Sanskrit, also Alt-Indisch, bedeutet das Wort "der Erwachte". Der reiche Fürstensohn, der in der Stadt Lumbini zur Welt kam, soll mit 29 Jahren seinem Leben in Luxus entsagt haben, um sich auf die Suche nach Erkenntnis zu machen. Da ihm bewusst geworden war, dass Besitz und Reichtümer nicht in der Lage sind, zu wahrem Glück zu verhelfen, entschied er sich für ein Leben in Enthaltsamkeit und Askese (vom griechischen Wort "askeo", das "üben" oder "sich befleißigen" bedeutet).

Den buddhistischen Religionsstifter beschäftigte die Frage nach dem Leiden der Menschheit. Jede Art von Gewalt und Gier nach Macht oder Besitz soll er abgelehnt haben - darin sah er die Ursachen für das Leid. Gemäß dem buddhistischen Glauben erlangte er im Alter von 35 Jahren in der kleinen nordindischen Stadt Bodhgaya unter einer Pappel-Feige "Bodhi" - das bedeutet "Erleuchtung" oder "Erwachen". Kurz darauf hielt er im heutigen indischen Ort Sarnath seine erste Lehrrede. Bis zu seinem Tod im Alter von 80 Jahren reiste er als Buddha herum und verbreitete die "Dharma" - die buddhistische Lehre. Mit seinem zunächst vermuteten Tod im Jahr 544 vor Christus beginnt die Buddhistische Zeitrechnung - heute geht man von anderen Daten aus und schätzt, dass der historische Buddha zwischen 563 und 483 vor Christus gelebt hat.

Siddharta Gautama verkündete zu Lebzeiten die "Vier Edlen Wahrheiten": erstens, dass das Leben in seinem Kreislauf des Daseins voller Leid ist, zweitens, dass die Ursachen dieses Leides die "drei Geistesgifte" Gier, Hass und Verblendung sind, drittens, dass das Leiden erlöscht, wenn die Ursachen erlöscht werden und viertens, dass zum Erlöschen des Leidens der so genannte "Edle Achtfache Pfad" führt.

Der Weg zur Erkenntnis

Auch heute noch gilt dieser Pfad als gemeinsame Lehre der verschiedenen buddhistischen Schulen. Der Edle Achtfache Pfad besteht erstens aus der rechten Sicht und Erkenntnis, zweitens aus dem rechten Denken und Entschluss, drittens aus der rechten Sprache, viertens aus dem rechten Handeln, fünftens aus der rechten Lebensweise, sechstens aus dem rechten Streben, siebtens aus der rechten Achtsamkeit und dem rechten "sich Erinnern" sowie achtens aus der rechten Sammlung und Versenkung.

Durch ein "In-Sich-Versenken" und Meditation wollen die Buddhisten der Erkenntnis Schritt für Schritt näherkommen. Das Wort Meditation kommt vom lateinischen Verb "meditari", das "nachdenken" und "nachsinnen" bedeutet. Es handelt sich um eine "spirituelle" - also geistig-religiöse - Praxis: Durch verschiedene Konzentrationsübungen entspannt man seinen Körper, sammelt seinen Geist und weitet sein Bewusstsein. Ziel ist es, einen Zustand der innere Stille oder Leere, des "Eins-Seins" mit sich oder des Freimachens von Gedanken zu erreichen.

Auf dem Weg zur Erkenntnis steht für Buddhisten Eigenverantwortung und Selbstständigkeit im Zentrum. Ein von höheren Autoritäten unkritisch übernommener Glaube und Obrigkeitsdenken lehnen sie hingegen ab. Darin unterscheidet sich der Buddhismus von vielen anderen Religionen. Auch eine kritische Haltung des Menschen gegenüber dem geschriebenen Wort und bestehenden Lehren wird im buddhistischen Glauben vermittelt.

Siddharta Gautama begründete auch die "Vierfache Gemeinschaft" - das sind die vier Gruppen, die die Lehren Buddhas befolgen: im Mönchtum ("Sangha") die männlichen Mönche ("Bhikkhu") und weiblichen Nonnen ("Bhikkhuni") sowie die männlichen ("Upasaka") und weiblichen "Laien" ("Upasika") - Laien nennt man die Glaubensanhänger, die keinen Beruf als Geistliche ausüben.

Nirwana: Erlösung aus dem endlosen Kreislauf

Jedes Leben befindet sich nach dem buddhistischen Glauben in einem endlosen Kreislauf ("Samsara") von Geburt und Wiedergeburt: Nach dem Tod beginnt ein neues Leben als Mensch oder - bei einer schlechten Lebensführung - als Tier oder im Reich der Geister und Dämonen. Den Glauben an die "Reinkarnation", also die Wiedergeburt von Lebewesen, teilt der Buddhismus mit dem Hinduismus. Gemeinsam ist den beiden Religionen auch die Lehre vom "Karma" - das bedeutet "Wirken" oder "Tat". Gemeint ist damit, dass jede Geisteshaltung und jede Handlung zwangsläufig eine Folge hat. Diese kann sich aber auch erst in einem nächsten Leben offenbaren.

Das Ziel der gläubigen Buddhisten ist der Austritt aus diesem endlosen Kreislauf und damit der Eintritt ins "Nirwana". Das Nirwana gilt im Buddhismus als höchstes Glück - es ist ein Zustand völliger Ruhe des Geistes durch das Loslösen von allen Gefühlen, Wünschen und Denkvorstellungen. Laut buddhistischem Glauben kann dieser Zustand mitunter bereits im Leben erlangt werden - man nennt dies "Arhat", was der oder die "Würdige" heißt und bedeutet, dass jemand die "höchste Stufe" erreicht hat nicht noch einmal wiedergeboren wird.

Doch das Nirwana ist für die Buddhisten ein hohes Ziel, das erst nach einem mühsamen und konsequenten Weg erreicht werden kann. Um Unvollkommenheit und Leid zu überwinden und Einsicht zu gewinnen, ist es Voraussetzung, regelmäßig zu meditieren, Mitgefühl und Weisheit zu erlangen und sein Leben nach ethischen Maßstäben auszurichten. Die so genannten "Fünf Silas" sehen nach dem Buddhismus vor, dass man sich darin übt, kein Lebewesen zu töten oder zu verletzen (viele Buddhisten lehnen auch den Fleischverzehr ab), nichts zu nehmen, was einem nicht gegeben wurde, sich nicht der Genusssucht und Sinnlichkeit hinzugeben, nicht zu lügen oder schlecht zu reden sowie keine Stoffe und Rauschmittel zu sich zu nehmen, die den Geist verwirren und das Bewusstsein trüben.

Die Verbreitung des Buddhismus

Viele sehen im Buddhismus mehr eine Denktradition oder eine Art "Philosophie" als eine Religion. Denn die ursprünglichen Lehren Buddhas sind nur zum Teil überliefert und schwer zurückzuverfolgen, so dass sich im Laufe der Zeit sehr unterschiedliche Strömungen des Buddhismus herausgebildet haben. Im Gegensatz zu anderen Religionen, in denen viele blutige Kriege geführt und "Ungläubige" unter Zwang bekehrt wurden, haben die Buddhisten den Grundsatz, anderen ihren Glauben nicht gewaltsam aufzuzwingen. Die Einführung des Buddhismus erfolgte weitgehend freiwillig durch das Interesse der Herrscher oder des Volks. Allerdings ging die Durchsetzung der Religion in den einzelnen Ländern nicht in jedem Fall ohne Gewalt vonstatten.

Nach dem Tod Siddharta Gautamas verbreiteten sich seine Lehren in weiten Teilen Asiens: Im 3. Jahrhundert vor Christus, zur Zeit der Herrschaft des Königs Ashoka, wurden die buddhistischen Lehren in ganz Indien bekannt. Ashoka, der König der altindischen Dynastie der "Maurya", schickte Gesandte in viele Reiche, so dass der Glaube zahlreiche weitere Gebiete erreichte. Im Westen gelangten die Gesandten Ashokas bis in den Nahen Osten, nach Ägypten, zu den griechischen Inseln und nach Makedonien. Über Sri Lanka kamen die Lehren Buddhas schließlich nach Indonesien und nach Südostasien in die Länder Kambodscha, Laos, Myanmar und Thailand. Im Norden erreichte der Buddhismus im 1. Jahrhundert nach Christus Tibet und China und verbreitete sich von dort aus in Japan und Korea. In vielen Teilen Asiens entstanden neue buddhistische Klöster.

Viele unterschiedliche Lehren

Die buddhistischen Lehren haben sich der Lebenssituation, Herrschaftsform und Tradition in den verschiedenen Regionen angepasst und somit sind viele unterschiedliche Ausprägungen entstanden. So sind die meisten Menschen im südostasiatischen Festland Anhänger des "Theravada"-Buddhismus, der sich stark an den ursprünglichen Schriften Siddharta Gautamas orientiert. Auch die Stellung der Frau ist in den einzelnen Strömungen verschieden: Vor allem nach dem traditionellen Theravada entspricht das Weibliche der Welt des Leidens und der Begierden, die es zu überwinden gilt. In anderen Schulen wird das weibliche Prinzip hingegen als "vollendete Weisheit" gesehen. Dennoch teilen nicht wenige buddhistische Strömungen die Auffassung, dass das Leben als Frau ein "schlechteres Karma" darstelle und nur Männer "Bodhi", also Erleuchtung, erfahren könnten.

Der Theravada-Buddhismus ist die einzige heute noch verbreitete Strömung des "Hinayana" - das ist eine der beiden Hauptrichtungen des Buddhismus, die andere ist der "Mahayana". Während es im Hinayana darum geht, dass ein Einzelner nach dem Ende des Leidens und dem "Erwachen" strebt, werden im Mahayana-Buddhismus auch andere Lebewesen von bereits "Erwachten" zur Vollkommenheit geführt. Der Hinayana beziehungsweise Theravada-Buddhismus ist vor allem in Myanmar, Sri Lanka, Thailand, Kambodscha und Laos verbreitet, der Mahayana-Buddhismus hingegen in Bhutan, Japan, Korea, Tibet, Taiwan, Vietnam, der Volksrepublik China und zum Teil auch in der Mongolei und im asiatischen Teil Russlands.

Bekannte Schulen des Mahayana sind der "Nichiren-Buddhismus", der "Amitabha-Buddhismus" und der "Zen-Buddhismus". Der Zen-Buddhismus (kurz "Zen") entstand ab dem 5. Jahrhundert nach Christus in China - hier steht die Versenkung durch Meditation im Vordergrund, weshalb man auch von "Meditations-Buddhismus" spricht. Eine grundlegende Praxis ist das lange Sitzen mit ineinander geschlagenen Beinen - das so genannte "Zazen", bei dem ein Zustand der inneren Ruhe und Leere des Geistes im Einklang mit dem Körper erreicht werden soll.

Der "Vajrayana" ist eine in Indien entstandene Strömung des Mahayana, die vor allem die buddhistische Glaubensrichtung in Tibet und in der Mongolei beeinflusste. Zum Teil verbreiteten sich ihre Lehren auch in China und Japan. Er wird auch "Lamaismus" genannt, da dem "Lama" - das ist ein geistiger Lehrer - eine wichtige Rolle in dieser buddhistischen Strömung zukommt. Der berühmte "Dalai Lama" ist das Oberhaupt der tibetischen Buddhisten. Nachdem die kommunistischen Truppen Chinas Tibet schon einige Jahre besetzt hielten, musste der Dalai Lama seine Heimat im Jahr 1959 verlassen und "ins Exil" nach Indien gehen. Nun schon seit langer Zeit setzt er sich für die Selbstbestimmung Tibets ein.

JUDENTUM

Mit ungefähr 15 Millionen Anhängern ist das Judentum unter den Weltreligionen eine relativ kleine Religionsgemeinschaft. Der jüdische Glaube hat das Christentum und den Islam entscheidend beeinflusst und war die erste Religion, die weit in der Welt verbreitet war. Im Jahr 600 n. Chr. waren jüdische Gemeinden bis nach China, Indien und Afrika verstreut. Woran glauben die Juden?

Juden nennen ihren Gott "Jahwe" und sehen sich als Nachfahren von Gottes auserwähltem Volk. Der Stammvater und "Auserwählter Gottes" ist nach jüdischem Glauben Abraham, dem Gott das Gelobte Land versprach und aus der Knechtschaft herausführte. Diese Geschichte findet sich auch in den fünf Büchern Mose im Alten Testament der christlichen Bibel. Die Juden nennen ihre Heilige Schrift den Tanach, der aus drei Büchern besteht. In einem davon, der Thora, sind die fünf Bücher Moses enthalten. Die Juden erwarten den Erlöser, der der Welt Frieden und Gerechtigkeit bringt und in den Schriften angekündigt wird. Für die Christen ist dieser Erlöser der Menschheit Jesus Christus.

Das Judentum ist eines der drei großen "monotheistischen" Religionen- das sind jene, die an einen einzigen Gott glauben. Es ist mit etwa 4.000 Jahren die älteste dieser Religionen. Das Christentum entstand vor ungefähr 2.000 Jahren, der Islam existiert seit nahezu 1.400 Jahren. Juden stellen vor allem deshalb eine deutlich kleinere Glaubensgemeinschaft als zum Beispiel die Christen dar, weil in ihrem Glauben nicht missioniert wird. Das bedeutet, dass die gläubigen Juden nicht um neue Anhänger werben. Unter der Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten wurden während des Dritten Reiches Millionen von Juden ermordet. In Deutschland leben heute etwa 90.000 Juden.

Wann ist man ein Jude?

Die meisten Jüdinnen und Juden leben in vielen verschiedenen Ländern als dortige religiöse Minderheiten. Nur in Israel, das nach dem Zweiten Weltkrieg im Jahr 1948 gegründet wurde, ist die Mehrheit der Staatsbürger jüdischen Glaubens. Das Symbol der Juden ist der sechseckige Davidstern. Das Gotteshaus der Juden heißt Synagoge. Dort halten die Glaubensanhänger Gottesdienste und Gebete ab. Ein geistliches Oberhaupt wie bei den Christen der Papst existiert im Judentum nicht. Ebenso "Vermittler zwischen Gott und Menschheit" - so wie christliche Priester - gibt es unter den jüdischen Glaubensanhängern nicht.

Die jüdischen Geistlichen heißen Rabbiner, sie sind besonders gelehrte und weise Gläubige. Jude wird derjenige, dessen Mutter Jüdin ist, unabhängig, ob er nach den Glaubensgrundsätzen lebt oder nicht. Der Glaube des Vaters spielt dagegen keine Rolle. Es ist - wie im islamischen Glauben - religiöse Tradition, dass jüdische Jungen beschnitten werden. Dies erfolgt in der Regel am achten Tag nach ihrer Geburt und gilt als

sichtbares Zeichen für den "Bund mit Gott". Ein jüdischer Junge gilt mit 13 Jahren als "Bar Mizwa" - das bedeutet "Sohn der Pflicht". Dann ist er religionsmündig und wird als vollwertiges Mitglied der jüdischen Gemeinde angesehen. Dieses Ereignis wird mit einem Fest gefeiert. Ein Mädchen ist mit 12 Jahren "Bat Mizwa", also "Tochter der Pflicht". Aber nur in manchen Gemeinden wird auch für Mädchen ein Fest abgehalten.

Die jüdischen Glaubensvorschriften

Laut Thora sollen Frauen sich den Männern unterordnen. Allerdings sind immer mehr jüdische Glaubensgemeinschaften der Ansicht, dass die jüdischen Gebote an die heutige Gesellschaft angeglichen werden sollten und Frauen auch im Glauben die gleichen Rechte haben müssen wie Männer. Das bedeutet, dass auch sie in der Heiligen Schrift lesen und mit Männern beten können sowie mitunter auch die Möglichkeit haben, Rabbinerinnen zu werden. Während orthodoxe Juden streng gläubig sind und an alten Traditionen überzeugt festhalten, bezeichnet man moderner ausgerichtete Glaubensanhänger auch als Reformjuden.

Jeder kann auch dann ein Jude werden, wenn er sich zum Glauben bekennt, nach den Glaubensgrundsätzen lebt und die Sitten und Gebräuche in der Gemeinschaft lebt. Dazu gehören das tägliche Gebet und das Lesen in der Thora. Die bekannte Menora - ein siebenarmiger Leuchter - ist eines der wichtigsten Symbole des Judentums. Sie ist auch im Staatswappen Israels enthalten. Im jüdischen Glauben steht die Zahl sieben für die Weisheit sowie die Übereinstimmung mit dem Rat Gottes. Eine runde Kopfbedeckung - die so genannte Kippa - tragen jüdische Männer als Zeichen des Respektes vor Gott.

Der Ruhetag ist für gläubige Juden der Sabbat, der Samstag. Er gehört ganz dem Gebet und der Ausrichtung auf Gott. Die jüdischen Geschäfte bleiben an diesem Tag geschlossen. Juden dürfen am Sabbat nicht arbeiten oder Auto fahren. Außerdem darf kein Feuer zum Kochen gemacht werden, was heute bedeutet, dass auch mit elektrischen Geräten nicht gekocht wird. Die Speisen werden einen Tag vorher

Bedeutsam: "Koscher essen"

Thora-Rolle, eine der Heiligen Schriften im Judentum (Quelle: Wikipedia)

Orthodoxe Juden achten sehr darauf, dass ihre Speisen "koscher" - das heißt rein - zubereitet werden. In den Mosesbüchern steht zweimal ein Satz, der aus dem Hebräischen so übersetzt wird: "Du sollst das Böcklein nicht in der Milch seiner Mutter bereiten". Diese Aussage wird so gedeutet, dass man Fleisch nicht zusammen mit Milchprodukten wie Butter, Joghurt oder Käse zubereiten und essen darf. Generell gilt Schweinefleisch und das Fleisch von nicht wiederkäuenden Tieren als unrein. Nach einer Fleischmahlzeit muss ein orthodoxer Jude sechs Stunden warten, bis er wieder ein Milchprodukt essen darf.

Für beide Speisen gibt es getrenntes Ess- und Kochgeschirr, manchmal auch getrennte Kühlschränke und Herde. Als Kennzeichnung wird oft die Farbe Blau für Milchprodukte und Rot für Fleisch verwendet. Restaurants, die streng koscher kochen, haben für die Zubereitung sogar zwei verschiedene Küchen. Für Juden ist auch das Verzehren von Blut unrein. Tiere werden deshalb so getötet, dass all ihr Blut aus dem Körper herausläuft. Auch im Islam wird das so genannte "Schächten" angewandt, das von Tierschützern kritisiert wird, da die Tiere vorher nicht betäubt werden. Einige moderne Reformjuden bestehen allerdings nicht darauf, alle diese Regeln zum "koscher Essen" streng zu befolgen und sprechen sich zum Beispiel gegen das Schächten als Methode des Schlachtens aus.

Ausgrenzung und Verfolgung von Juden

In der Vergangenheit sind Juden immer wieder Opfer von Ausgrenzung und Verfolgung geworden. Die Anfeindung von Juden bezeichnet man als "Antisemitismus". In vielen Ländern leben Juden in der Minderheit. Die einzige Ausnahme ist der Staat Israel, in dem Juden die Mehrheit bilden. Schon im Mittelalter gab es zahlreiche Volksverhetzungen gegen Juden. Das schlimmste Verbrechen gegen das jüdische Volk war die Verfolgung und der Massenmord der Nationalsozialisten in Deutschland während des Zweiten Weltkriegs (1939-1945). Etwa sechs Millionen Juden wurden damals in Konzentrations- und Vernichtungslagern ermordet.

Nach dem Holocaust, dem grausamen Massenmord an Juden während des Dritten Reiches, wurde am 14. Mai 1948 der Staat Israel gegründet. Das jüdische Volk, das lange Zeit in vielen verschiedenen Teilen der Welt lebte, sollte in seine einstige Heimat zurückkehren können. Denn von ungefähr 1.300 bis 700 v. Chr. regierten jüdische Israeliten das Land. Nach Zeiten der Unterdrückung wurden die Völker vertrieben. Aus ihrem früheren Land wurde schließlich Palästina, das dortige Gebiet zur Heimat der Palästinenser.

Als im Jahr 1948 Millionen von Juden in das Land zurückkehrten, fühlte sich das palästinensische Volk verdrängt. Beide Völker beanspruchten das Gebiet für sich und es kam zu mehreren Kriegen. Die Palästinenser verbündeten sich mit ihren arabischen Nachbarstaaten. Israel griff seinerseits immer wieder mit harter Waffengewalt durch und besetzte palästinensische Gebiete. Auf beiden Seiten gab es viele Todesopfer. Der Hass zwischen den Völkern wird weiterhin geschürt, und bisher scheint ein friedliches Zusammenleben beider Völker in weiter Ferne zu liegen.

         

 KONFUZIANISMUS  

(Philosophische Religion)   

Geht zurück auf Konfuzius (551-478 v.Chr.) und ist neben dem Buddhismus die einflussreichste philosophische Geisteshaltung in China und Ostasien). In China war der Konfuzianismus seit der Handynastie (206 v. Chr. - 220 n. Chr.) bis zum Ende des Kaisertums (1912) sogar verbindliche Staatsdoktrin. Das Grundanliegen Konfuzius war ein trockener Moralismus wie Anstand, Gerechtigkeit, Liebenswürdigkeit und Pietät gegenüber der Obrigkeit und Ahnen in streng geregelten Zeremonien. Konfuzianismus versteht sich als Fundierung des Einzelnen, der Familie und des Staates in der Moral, die sich in den fünf konfuzianistischen 'Kardinaltugenden' der gegenseitigen Liebe, der Rechtschaffenheit, der Weisheit, der Sittlichkeit und der Aufrichtigkeit sowie in den 'fünf fundamentalen menschlichen Beziehungen' verwirklicht: Unterordnung des Sohnes unter den Vater, des Volkes unter den Herrscher, der Frau unter den Mann, der jüngere Bruder unter den älteren Bruder sowie die Regelung der Verhältnisse zwischen Freunden. Konfuzius kann demnach nur bedingt als Religionsstifter angesprochen werden, da er metaphysischen Fragen ausweicht und nur das 'rechte Benehmen' lehrt.

ANIMISMUS  (Naturreligion)

(lat. animus = Geist, Seele) ist die Lehre von der Beseeltheit der Dinge. Tiere, Pflanzen, Quellen und Steine sollen mit Geistern beseelt sein und werden verehrt. Im Animismus gibt es gute und böse Geister, solche die ein Eigenleben führen und wiederum andere, die von Göttern abhängig sind. Manche kann man durch Opfer oder Zaubersprüche beeinflussen, andere verhalten sich völlig unberechenbar. Es existieren vielfältige Mittel und Methoden, um böse Geister abzuwehren. Zudem schützen Riten, Amulette oder andere, freundlich gesinnte Geister. Einzelne Personen, sogenannte Magier, Priester, Hexen oder Schamanen sind befähigt, mit den Geistwesen in Kontakt zu stehen und diese für gute oder böse Zwecke zu nutzen. Der Animismus ist keine ursprüngliche Religionsform, sondern eine primitive Entartung. Die Welt des Primitiven ist gekennzeichnet durch neidische Götter, berauschende Zechgelage und Polygamie. Der Zustand der Angst zeigt den weiten Abstand des Animismus vom christlichen Evangelium. Daneben wirkt in der Magie des Primitiven Spiritistisches mit.

ESOTERIK 

 (Universale Religionsform)

Esoterik (griech. esoteros = innerlich] bezeichnet das in sich gekehrte religiöse oder wissenschaftliche Wissen und wird in der Esoterikszene gerne auch als 'geheimes Wissen' oder 'Geheimlehre' dargestellt.

Zugang und Weitergabe dieses geheimen Wissens' oder der 'Geheimlehre' bleibt einem ausgewählten Kreis vorbehalten. Umgekehrt kann Esoterik weder gelehrt noch erlernt, sondern lediglich erlebt und gelebt werden. Deshalb verbindet jede esoterische Tradition eine Reihe von Übungen, Prüfungen und Lebensweisen, die den Gehalt des esoterischen Systems erfahrbar und verstehbar machen sollen.

EsoterikerInnen nehmen für sich in Anspruch, zu den wahrhaft Wissenden zu gehören und da analytisches Denken nicht gerade zu ihren Stärken gehört, sieht Mensch überall Zeichen, die in das zuvor schon geformte Weltbild eingefügt werden können. Kritikfähigkeit ist in diesen Kreisen kaum noch vorhanden, sobald in einer Aussage das Wort 'Karma' vorkommt. Da alles Karma sei, habe z.B. das Opfer einer Vergewaltigung sich diese selbst zuzuschreiben, entweder durch eine Tat aus einem früheren Leben oder durch entsprechende Affinität im jetzigen. Nebulöse 'Intuition' weit über den kritischen Verstand zu setzen ist eine weitere Gemeinsamkeit der Esoterikszene.

Gerade an den Externsteinen feiert die Esoterikszene gerne, da es sich hierbei angeblich um eine vorchristliche, also germanisch-naturreligiöse Stern-Sonnenwarte und um einen Kult-Kraftplatz handeln soll. Neben den EsoterikerInnen trifft man selbsternannte Hexen, Druiden, keltische Glaubensgemeinschaften aber auch Neofaschisten bei den Externsteinen an, um die Sonnenwende zu feiern und germanische Götter wie Wotan und Freya zu verehren.

Dabei ist die Motivation dieser Gruppen so unterschiedlich wie ihr Outfit: So z.B. Krafttanken, mit dem Kraftfeld der Externsteine Kontakt aufnehmen und Schattenanteile erlösen, die an diesem Ort gebunden sind oder positive Schwingungen aufnehmen und sich der Heilung und Transformation der Erde und des Menschen widmen sowie Heilungsmandalas in der Natur erstellen und sich der Verantwortung als Lichtträger bewusst werden, high sein - frei sein, back-to-nature oder sich einfach nur in all der Scheiße von Ausbeutung und Unterdrückung mal wieder so richtig heil und ganzheitlich wohl zu fühlen.

Lehre

Die Esoterik entzieht sich jeglicher rationalen Auseinandersetzung. Ihre Ideologieelemente werden in Zeremonien und Ritualen erfahren, nicht verstandesmäßig gelernt. EsoterikerInnen glauben, dass ein 'New Age' bevorsteht. Die Menschheit sei an der Schwelle des Übergangs vom Fische- zum Wassermannzeitalter. Wer sich intensiv mit sich selbst beschäftige, die elitären esoterischen Regeln immer und immer wieder praktiziere und fest an sie glaube, werde an diesem goldenen Zeitalter teilhaben. Neben verschiedenen Okkultzeitschriften hat vor allem die Deutschrussin Helena P. Blavatsky mit ihrer Theosophie die moderne Esoterik geprägt. In ihrem Buch 'Die Geheimlehre' beschreibt sie die wichtigsten Elemente der modernen Esoterik. Bei aller internen Zerstrittenheit der verschiedenen Strömungen beziehen sich jedoch alle EsoterikerInnen auf diese Glaubenssätze. Es sind dies: Die Idee von Karma und Wiedergeburt, die sogenannte 'Wurzelrassenlehre' und die Vorstellung eines herannahenden 'Neuen Zeitalters'. In der Esoterik vermengt sich hinduistische Kastenordnung mit sozialdarwinistischen Evolutionismus. Jede Handlung wirkt in die Zukunft. Leid im Leben ist Ausdruck eines schlechten Karmas und Konsequenz von Schuld in einem früheren Leben. Diese Auffassung führt zur politischen Apathie, die sich bis zum blanken Zynismus steigern kann. "Man darf sich nicht engagieren, um das Karma nicht zu stören." Auf die Spitze treibt es die Anthroposophin Alice Ann Bailey, die 1949 die Ermordung von sechs Millionen Juden im Nationalsozialismus als 'Feuer der Reinigung' rechtfertigte. Sie hätten da ihr schlechtes Karma, den Gottesmord, 'aufgearbeitet'.

(Quellennachweis: Tageszeitung 'Berner Tagwacht' und Wochenzeitung 'Zürcher Studentin', jeweils ungeprüft, Auszüge stellenweise sinngemäß wiedergegeben).

JUGENDRELIGION  (Universale Religionsform)

Unter Jugendreligionen versteht man religiöse und parareligiöse Bewegungen, die international und streng hierarchisch organisiert, jedoch nicht abhängig von der Altersstufe der Mitglieder der betreffenden Jugendreligion sind.

In kritischen Untersuchungen wird immer wieder festgestellt, dass Konzepte und Verhaltensmuster von Jugendreligionen eher pubertären Charakter aufweisen. Die wirklichen Ziele einer als Jugendreligion klassifizierten Bewegung oder Organisation sind in der Regel anderer Art als die in der Öffentlichkeit propagierten. So stehen unter dem Deckmantel von 'Religion' und 'Wissenschaft' massive wirtschaftliche Aspekte im Vordergrund, die ihre Anhänger mit hohen Beiträgen oder festgesetzten Spenden nicht selten in den finanziellen Ruin treiben.

Zu den Jugendreligionen und totalitären Kulten bzw. den problematischen Psycho-Organisationen zählen heute u.a. die:

  • Internationale Gesellschaft für Krishna-Bewußtsein (ISKCON)
  • 'Ananda Marga'- bzw. 'PROUT'-Bewegung
  • 'Transzendentale Meditation' mit ihrem 'Maharishi-Veda
  • Mun-Bewegung mit ihrer 'Vereinigungskirche' und der Studentenorganisation 'CARP'
  • 'Sea-Org' und 'Dianetic Colleges' der Scientology-Organisation (SO)

Lehre

Anhänger von Jugendreligionen werben auf der Strasse und in der Nähe von Schulen. Besonders gefährdet sind junge und noch nicht gefestigte Menschen, die sich vom Elternhaus loslösen wollen oder andere jugendtypische Probleme haben. Die harmlos erscheinenden Gespräche enden mit Einladungen in Zentren zu weiteren (psychologisch einwirkenden) Gesprächen bis hin zu kostenlosen Persönlichkeitstest. Auffallend ist die uneingeschränkte Aufmerksamkeit für den Gast und die Versprechen schneller und sicherer Lösungen.

Die gemeinsamen Kennzeichen von Jugendreligionen sind:

1. das rettende Rezept

2. die gerettete Familie

3. der heilige Meister

Das rettende Rezept (RR) zu besitzen ist das erste Merkmal für eine Jugendreligion, das sowohl die Menschheitsprobleme wie auch die Probleme jedes Einzelnen bis hin zu dessen persönlichen Vollkommenheit (Selbsterlösung) lösen kann. Wenn dieses 'RR' nicht zum Sieg führen würde, gebe es für den Einzelnen und für die gesamte Menschheit keine wirkliche Überlebenschance mehr. Der Untergang drohe unmittelbar, doch der Sieg des 'RR' wird den Anhängern als unmittelbar bevorstehend vermittelt.

Die gerettete Familie (GF) ist das zweite Merkmal für eine Jugendreligion und bezeichnet die Anhänger, die ihr Leben ganzzeitlich und vollinhaltlich der Verbreitung des 'RR' gewidmet haben. Die selbstsichere Gruppenatmosphäre sowie die elitären Denkstrukturen üben auf die Anhängerschar eine gewisse Faszination aus und sollen Vertrauen erwecken. Innerhalb der 'GF' wird volle Übereinstimmung mit den Zielen und Methoden des Führers und der Gruppe verlangt bzw. wird unter allen Umständen hergestellt und erhalten. Jede Kritik innerhalb der 'GF' gilt als Verrat, als Egoismus des Kritisierenden oder Widerstand gegen den gottähnlichen Führer und wird streng bestraft. Wer nicht Folge leistet, schadet der 'GF' und wird nicht 'gerettet'.

Der heilige Meisters (HM) ist das dritte gemeinsame Merkmal einer Jugendreligion und bezeichnet im Normalfall den Erfinder oder Führer des 'RR'. Er ist der einzige, der die Wahrheit kennt, vollkommenes Wissen vermittelt und uneingeschränkte Autorität besitzt. Für die 'GF' tritt er an die Stelle Gottes bzw. gilt als dessen absoluter Repräsentant. In nicht wenigen Fällen wird der 'HM' selbst als Gottheit verehrt. Teilweise märchenhafte Erzählungen über sein (bisheriges) Leben sollen seine Autorität verstärken.

MYSTIK

Der Ausdruck Mystik (von altgriechisch μυστικός mystikós ‚geheimnisvoll‘, zu myein ‚Mund oder Augen schließen‘) bezeichnet Berichte und Aussagen über die Erfahrung einer göttlichen oder absoluten Wirklichkeit sowie die Bemühungen um eine solche Erfahrung. Das Thema Mystik ist Forschungsgegenstand innerhalb der Theologien der Offenbarungsreligionen und der Religionswissenschaften, in Kultur-, Geschichts- und Literaturwissenschaft, in Medizin, Philosophie und Psychologie. Allerdings besteht kein übergreifender fachwissenschaftlicher Konsens zur Begriffsbestimmung. Im alltäglichen Sprachgebrauch sowie in populärer Literatur versteht man unter Mystik meist spirituelle Erlebnisse und Aussagen, die als solche wissenschaftlich nicht objektivierbar sind („echte“ mystische Erfahrung). Die Literatur, in der der Ausdruck Mystik auch in unterschiedlichem Sinne verwendet wird, ist vielfältig. Trotz aller definitorischen Unklarheiten lassen sich charakteristische Merkmale bestimmen

Definition der Mystik

Es gibt verschiedene Definitionen des Begriffes "Mystik", und es gibt sogar die Ansicht, dass eine allgemeine gültige Definition dieses Begriffes überhaupt nicht möglich wäre, da seine Ausformung in jeder Religion und in jedem Kulturkreis einmalig sei. Andrerseits wird aber die Meinung vertreten, dass alle mystischen Erlebnisse im Grunde einander gleichen würden und dass die Mystik die über allen Religionen stehende gemeinsame Wurzel des Religiösen sei.

Als Grundlage der Definition der Mystik soll der mystische Weg dienen, der häufig ausführlich beschrieben wird und der bei aller unterschiedlichen Anzahl und Benennung der einzelnen Stufen doch auch einige immer wieder kehrende Merkmale aufweist:

• Aufgeben allen Besitzes;

• Aufgeben aller menschlichen Bindungen;

• Erreichen eines Zustandes der Emotionslosigkeit;

• Erreichen eines als glückhaft empfundenen Zustandes inneren Friedens;

• Aufgeben des "Ichs", der eigenen Persönlichkeit;

• Einswerden von Objekt und Subjekt (Verschwinden aller Unterschiede, sogen. "Einheitserlebnis");

• Erreichen eines höchsten, mit den Ausdrucksmitteln der menschlichen Sprache nicht beschreibbaren Zustandes.

Die Ausdrücke "Mysterium" und "mysteriös" bedeuten etwas völlig anderes als "Mystik" und" mystisch". Mysteriös sind geheimnisvolle, unerklärliche Vorgänge, aber nicht die mystischen Erfahrungen. Mysterienreligionen gehören ebenfalls nicht zum Bereich der Mystik; ihr Grundprinzip ist die Geheimhaltung der Lehren vor allen Nichteingeweihten.

Religion und Mystik

Religion bedeutet dem Sinne nach "Bindung", d. h. das Verhältnis des Menschen zu übersinnlichen Mächten, von denen er sich abhängig fühlt. Angst vor Naturgewalten und Ohnmacht gegenüber Krankheit und Tod, aber auch staunen über das Zweckmässige in der Natur und Dankbarkeit für ihre Gaben. Diese Mächte bestimmen das Schicksal des Menschen weitgehend oder in allen Einzelheiten. Man muss ihnen für Wohltaten danken und sie um Abwendung von Unglück bitten. die Verbindung des Einzelnen zu diesen Mächten übernahmen bestimmte Personen, die dadurch in der Gemeinschaft eine Sonderstellung erhielten: Die Priester, Medizinmänner, Zauberer, Magiers oder Schamanen.

Trotz allen äusseren Verschiedenheiten der Religionen weisen die meisten von ihnen (vor allem die vier Weltreligionen Hinduismus, Buddhismus, Christentum und Islam) gemeinsame Züge auf.

Die in jeder Religion vorhandenen ethischen Elemente sollen das Zusammenleben der Gläubigen ermöglichen, sie werden vom göttlichen Willen abgeleitet. Das Befolgen ihrer Regeln ergibt innere Sicherheit, es verbindet den Menschen mit dem Göttlichen. Die Vorschriften, die aus allgemeinen ethischen Auffassungen abgeleitet werden, sind je nach Religion unterschiedlich ausgebildet.

So wendet sich z.B. der gläubige Hindu von allem Tun ab, das nicht mit der Ausübung der Religion verbunden ist, vermeidet verwerfliche Handlungen und verachtet alle Tätigkeiten, die nur der Befriedigung äussere Bedürfnisse dienen. Die Abkehr von irdischen Freuden befähigt ihn, Not und Elend gelassen auf sich zu nehmen.

Der Buddhist verzichtet ebenfalls auf alles, was begehrenswert erscheint. Freiheit von jeglicher Begierde lässt ihn gleichmütig alle Wechselfälle des Lebens ertragen.

Der Moslem ist bestrebt, alle Gesetze seiner Religion zu befolgen und sich ohne Murren geduldig in das ihm von Gott bestimmte Schicksal zu fügen.

Der Christ strebt nach Freiheit von Schuld und Sünde, nach einem reinen Gewissen. Er bereut seine Fehler und hofft voller Demut auf Vergebung durch Gnade Gottes. Der Glaube, dass Gott ihn beschützt und ihm beisteht, bewahrt ihn vor Verzweiflung im Unglück

Der Mystiker steht gewissermassen über allen religiösen Vorschriften, ja sogar über allen ethischen und moralischen Gesetze, da er ihrer nicht mehr bedarf. Wenn der Mystiker aber derartige Ansichten laut äussert, so pflegt er bei Nichtmystikern und vor allem bei Autoritäten seiner Religionsgemeinschaft Anstoss zu erregen. Und schliesslich haben sich manche Mystiker zu Aeusserungen hinreissen lassen, die sich auf ihre Erfahrung beziehen, die aber von gewöhnlichen Menschen nicht verstanden werden können und von ihnen als Blasphemie angesehen werden müssen. Gemeint sind Aussagen wie "Ich bin das Licht" oder "Ich bin die Wahrheit" oder letzten Endes "Ich bin Gott".

Da der Mystiker über die lehren seiner Religion hinausgelangen pflegt und zu ungewöhnlichen, der Häresie verdächtigen Ansichten kommt, ist in der Regel Konfliktstoff mit seiner Kirche gegeben. Andrerseits bejahen fast alle religiös gebundenen Mystiker ihre angestammte Religion und haben keineswegs die Absicht, sich von ihr zu lösen. Diesen Zwiespalt haben sie auf verschiedene Weise zu vermeiden oder zu beseitigen versucht: Am einfachsten ist es, über alle mystischen Erfahrungen zu schweigen, und zweifellos sind viele Mystiker diesen Weg gegangen. Andere aber haben das Bedürfnis gespürt, ihre Erlebnisse soweit möglich den Mitmenschen zu vermitteln, auch wenn sie sich der Gefahren bewusst waren. Gelegentlich gab man auch schriftliche Werke anonym heraus.

Mystik in den Religionen

Hinduistische Mystik

Während in den ältesten hinduistischen Schriften, dem Rig-Veda und dem Atharva-Veda, eine buntgemischte götterwelt verehrt wird, beginnt mit den Upanishaden ein Prozess der Verinnerlichung der Religion mit dem Ideal der Abkehr von den weltlichen Annehmlichkeiten und Vergnügungen. Damit geht die Ausbildung der Lehre Brahman einher, eine Entwicklung, die als Hinwendung zum Monotheismus angesehen werden kann, die sich aber nur unvollständig mit solchen vereinfachenden Begriffen erfassen lässt. Eine weiter Phase in der Entwicklung der alten Veda-Religion ist das Nachdenken über den Menschen selbst, über sein inneres Wesen und über seine Stellung im Kosmos. Man kommt zu dem Ergebnis, dass es über der Sinnenwelt mit ihren vordergründigen Erfahrungen noch etwas Höheres geben müsse, das eigentliche Selbst. Der Mensch befindet sich dann in einem Zustand, der ausserhalb des gewöhnlichen Bewusstseins liegt und in welchem es für ihn keine Dualität mehr gibt, keinen Unterschied zwischen Erkenntnis und erkennendem Subjekt; auch sind dann alle Bindungen an materielle Güter und an Angehörige und Freunde aufgegeben. In diesem Zustand innerer Freiheit hat er sein wirkliches Selbst gefunden, das sich über dem gewöhnlichen Ich mit seinen vielfältigen Aktivitäten befindet. Jetzt kann er auch das Brahman erleben, eine Wesenheit, die entweder als göttlich (meist als Krishna) verehrt oder als ein ausserhalb jeder Religion befindliches Urprinzip, als Urgrund allen Seins, angesehen wird. Mit diesen Lehren und Erlebnissen wird der Bereich der Mystik erreicht, in welchem als höchste Erfahrung das Selbst (Atman) mit dem Brahman zu einer Einheit verschmilzt. Mystische Erlebnisse sind wohl erstmals in Indien beschrieben worden. Z.B. enthalten die Upanishaden und die Bhagavadgita Abschnitte, in denen solche Erfahrungen ausgedrückt werden. Die Weiterbildung zu systematisch ausgearbeiteten mystischen Pfaden erfolgte im Yoga.

Buddhistische Mystik

Der Buddha ist als Hindu geboren und erzogen worden; sein Denken bleibt daher im Bereich der indischen Religionsphilosophie, er greift aber das Problem der Erlösung neu auf. Von den Lehren des Hinduismus übernimmt er die des Kreislaufes der Geburten und des Karma-Gesetzes, die Idee des Nirvana, die sich schon in den Upanishaden findet, wird von ihm zu einem wichtigen Begriff seiner Lehre ausgestaltet. Im Unterschied zum Hinduismus lehnt der Buddha die brahmanische Lehre von der Allseele ab. Damit wird die Existenz des all-einen, höchsten Seins verneint. Der Buddhismus behauptet vielmehr, dass alle Lebewesen ohne ein eigentliches, unveränderliches selbst sind.

Danach gibt es auch kein wesenhaftes Ich, es gibt keine Objekte, die von -dauer sind. Der Buddha verwirft auch die Askese; in einer Predigt erklärt er, das man sich von allen Extremen fernhalten sollte, sowohl von einem sein in Selbstquälerei. Er selbst habe für sich einen mittleren Weg gewählt. Das indische Kastenwesen lehnt er ebenfalls ab, und die heiligen Schriften der Hindu werden nicht übernommen. Die Lehre des Buddha wird "Yana" genannt, d.h. Fähre oder Fahrzeug. Wenn die irrigen Ansichten und die falschen Handlungen des Menschen auf dem diesseitigen Ufer des Flusses durch Annehmen und befolgen der Lehre überwunden sind, hat die Fähre ihren Zweck erfüllt. Der Mensch ist dann über den Strom des Lebens und der Wiedergeburten an das jenseitige Ufer gelangt und hat sein Ziel, das Nirvana, erreicht.

Jüdische Mystik

Im Judaismus bildeten sich Gemeinschaften, die mit der äusserlichen Ausübung von kultischen Vorschriften nicht mehr zufrieden waren. Sie suchten durch ein asketisches Leben abgeschieden vom Treiben der Welt Gott in Frömmigkeit zu dienen. Die bekanntesten dieser Sekten sind die Essener in Qumran und die Therapeuten (Aerzte der Seele), die in Aegypten in der Nähe von Alexandria zurückgezogen lebten. In diesen Gemeinschaften hat es wahrscheinlich mystische Strömungen gegeben, doch sind die bei der derzeitigen Quellenlage systematische mystische Wege oder Theorien der Mystik in ihnen nicht nachweisbar.

Die Merkaba-Mystik ist eine Thron-Mystik. Der Myste erlebt in der Versenkung Visionen von der Reise der Seele durch die sieben Himmel oder sieben Paläste bis vor den Thron Gottes; die Seele steigt stufenweise zu immer höheren Sphären auf. Der Merkaba-Mystiker wird durch gewisse Uebungen zum Erlebnis der Himmelsreise hingeführt.

Die Merkaba-Mystik erstrebt nicht die Vereinigung mit Gott oder mit dem All, sondern der Mensch bzw. die menschliche Seele bleibt immer in unendlichem Abstand von der Majestät Gottes getrennt.

Die Kabbala (Ueberlieferung) war eine Geheimlehre; ihr Wesen und ihre Inhalte wurden aber ziemlich schnell durch Schriften und später auch durch Drucke, vor allem durch das Hauptwerk, den Sohar, in weiteren Kreisen bekannt. Der Kabbalist erlangt in der Meditation über die Thora einen Strahl des göttlichen Lichtes, und er kann bis zur Berührung des Göttlichen kommen (nicht aber sich mit ihm vereinigen).

Nach der kabbalistischen Lehre sandte Gott zehn Sephirot (Strahlen) aus, durch die er sich in der Welt enthüllte. Der letzte dieser Strahlen ist Shekinah, die Manifestation Gottes im Menschen, in Völkern und irdischen Stätten. Anfangstwar die Welt noch in Harmonie, die durch die Manifestation des Bösen zerstört wurde. Shekinah wurde fast völlig verdrängt und ist heute nur noch in wenigen Menschen und in wenigen Orten manifest. Es liegt in der Verantwortung des Menschen, die Vereinigung mit Gott durch Meditation wieder herzustellen. Nach der kabbalistischen Auffassung ist die Liebe der Schlüssel zu dieser Wiedervereinigung mit Gott. Der Weg zu Gott führt über die zehn Sephirot, die als "Baum" des Lebens dargestellt werden. Der Weg ist kein gleichmässiger Aufstieg, sondern führt von einer Stufe zur nächsten harmonisch zur Vollendung.

Der Sephirotbaum, der Baum des Lebens. Der baum ist das Symbol Gottes in zehn Aspekten und unendlich vielen Stufungen. Die zehn Sephirot stehen für die 22 Buchstaben des jüdischen Alphabets, jede Sephira ein Mikrokosmos, der in sich den Makrokosmos des ganzen Baumes beschliesst, "innerlich" und "äusserlich" mit jeder verbunden.

Die 10 Sphirots oder Manifestationen Gottes:

Kether: Die Krone, der göttliche Wille

Chochma: Die Weisheit oder Uridee Gottes

Bina: Die sich entfaltende Intelligenz oder Einsicht Gottes

Chessed: Die Liebe oder Gnade Gottes

Gebura: oder Dina Die Macht Gottes, als strafende Macht und richtende Gewalt

Rachanin: oder Tif'ereth Die ausgleichende Barmherzigkeit Gottes

Nezach: Die beständige Dauer Gottes

Hod: Die Majestät Gottes

Jessod: Der Urgrund aller wirkenden und zeugenden Kräfte Gottes

Malchuth: Das Reich Gotte

Islamische Mystik

Die mystische Richtung im Islam wird "Sufismus" genannt nach dem arabischen Wort "suf", das meist mit "Wolle" übersetzt wird und auf das Kennzeichen der sufis, das wollene Gewand, anspielen soll. Zur Zeit der grossen islamischen Eroberungen waren Medina sowie Basra und Kufa im Irak die Zentren, in denen die ursprünglichen Religionen am reisten bewahrt blieb und eine Verinnerlichung des religiösen Lebens angestrebt wurde. In diesen Zentren tauchte der Name "Sufi" zuerst auf. Die zunehmende Verbreitung der Sufi-Bewegung erklärt sich u.a. aus einer kritischen Haltung vieler Muslime gegenüber der Verweltlichung der Kalifenhöfe in Damaskus und später in Bagdad.

Die islamische Mystik ist anfänglich wahrscheinlich von der asketischen Frömmigkeit christlicher Eremiten beeinflusst worden.

Wichtige Techniken zum Erreichen von höheren Bewusstseinszuständen sind Fasten, absichtliche Schlaflosigkeit und Gebete. ausser den für alle gläubigen vorgeschriebenen Ritualgebeten kann der Sufi frei gewählte Gebete zum Vertiefen der Hinwendung zu Gott aussprechen. Das Gebet soll keine Wünsche ausdrücken, es wird von Gott aussprechen. Oft werden Koransprüche wiederholt oder 99 Namen Allahs an Hand der Perlen eines Rosenkranzes aufgezählt.

Die eigentliche Meditations- oder Versenkungstechnik wird als "dhikr" bezeichnet. Sie enthält zahlreiche Elemente, die offensichtlich auf indische Vorbilder zurückgehen. So soll bei der Meditation eine bestimmte Körperhaltung eingenommen und eine vom meister ausgewählte Formel tage- und nächtelang unter Atemkontrolle wiederholt werden (eine Art Mantra-Yoga), so dass der Gedanke an Gott schliesslich das gesamte Wesen des Meditierenden durchdringt. Auch durch gemeinsames, rhythmisches Wiederholen bestimmter Formeln können Trance-ähnliche Zustände hervorgerufen werden. Eine wichtige Rolle spielen klangvolle Gedichte, poetische Reime.

Ueber den Nutzen von Gesang, Musik und Tanz sind die Ansichten geteilt. Oft wird derartiges scharf abgelehnt doch gibt es auch Orden, die Musik und Tanz als Hilfsmittel zur Bewusstseinsumwandlung verwenden oder verwendet haben (z.B. der Mevlevi-Orden in der Türkei).

Im Sufismus werden die verschiedensten Methoden verwandt, von der Askese bis zum Tanz der Derwische, der einen Zustand der Ekstase hervorruft. Alle Techniken haben jedoch dasselbe Ziel, nämlich das mystische Einswerden mit Gott zu erfahren.

Christliche Mystik

Der älteste Einfluss auf die christliche Mystik ist wohl das "Hohelied Salomos", eine Sammlung jüdischer Hochzeitslieder, die dem König Salomo zugeschrieben wurde.

In der Zeit um Christi Geburt und in den ersten Jahrhunderten danach entstanden zahlreiche Lehrsysteme, die man unter der Bezeichnung Gnosis zusammenzufassen pflegt. die gnostischen Systeme enthalten jüdisches, christliches und heidnisches Gedankengut.

Die Gnosis (Erkenntnis) ist eine Offenbarungswissen, über das nur Auserwählte verfügen können. Sie hat geheimer Charakter, wer sie besitzt, ist erlöst. Gnostische Ideen kreisen um die menschliche Seele, ihren göttlichen Ursprung, ihren Fall aus überirdischen Sphären, ihr Verweilen im menschlichen Körper und um das Vergessen ihrer göttlichen Herkunft. Durch Gnosis erinnert man sich an alles dieses und gelangt zum Wissen über die Möglichkeit der Rückkehr zu Gott.

Die Retter der Seelen sind Boten Gottes, sie haben nur diese eine Aufgabe zu erfüllen. Die vom Körper befreite Seele muss zur Läuterung einen langen, beschwerlichen Weg zurücklegen, um Gott zu erreichen. Viele Seelen scheitern auf dem Wege, sie kehren dann in einem neuen Körper nochmals ins Leben zurück, und dies wiederholt sich solange, bis sie endgültig gerettet oder verdammt werden. Das Drama der Menschheit - die Gefangenschaft der Seele im Irdischen fern von Gott - ist nach manchen gnostischen Lehren auch ein Drama Gottes.

Doch werden schliesslich alle zu Gott gehörenden Seelen in das Lichtreich zurückgeführt, und damit steht der Sieg des guten, des Lichtes, über die Finsternis fest.

Der mystischen Gedankenwelt lässt sich auch der Begriff der Trinität zuordnen. Der gläubige, der Jesus nachfolgt und sich selbst aufgibt, vermag den Geist Jesu und sich aufzunehmen und in die Nähe Gottes zu gelangen. In ihm wirkt dann der Heilige Geist, der zu seinem Werkzeug oder Medium macht, wie es ähnlich den Propheten geschah. Im Zustand der gottesnähe wird der Begriff der Trinität als Offenbarungsform Gottes erkannt und verstanden. Die letztmögliche und höchste Gotteserkenntnis, die noch über die Vorstellung der Trinität hinausgeht, kann aber erst nach dem Wegfallen der Grenzen zwischen Objekt und Subjekt erfahren werden. Dann erst wird der göttliche Urgrund erlebt, von dem alles ausgeht.

Daoistische Mystik aus China

Die in China entstandene Philosophie und Religion des Daoismus besitzt in ihren verschiedenen Formen eine spezifische Mystik. Schon die ältesten Texte die sich mit dem Dao, dem Urgrund des Daseins, befassen, das Daodejing und Zhuangzi, beschäftigen sich mit der Idee des Erlangens des Ureinen und der mystischen Inneschau sowie einer bestimmten geistigen Haltung, die den daoistischen Mystiker auszeichnet.

SEKTEN

Sekte (von lateinisch secta ‚Partei‘, ‚Lehre‘, ‚Schulrichtung‘) ist eine Bezeichnung für eine religiöse, philosophische oder politische Richtung und ihre Anhängerschaft. Die Bezeichnung bezieht sich auf soziale Gruppierungen, die sich durch ihre Lehre oder ihren Ritus von vorherrschenden Überzeugungen unterscheiden und oft im Konflikt mit deren Vertretern und Anhängern stehen. In erster Linie steht Sekte für eine von einer Mutterreligion abgespaltene religiöse Gemeinschaft. Der ursprünglich wertneutrale Ausdruck hat aufgrund seiner Geschichte und Prägung durch den kirchlichen Sprachgebrauch einen meist abwertenden Charakter erhalten und wird seit den 1960er Jahren verstärkt in negativem Sinn verwendet.

In der modernen Religionswissenschaft und Soziologie werden statt des Begriffs Sekte neutrale, nicht wertende Bezeichnungen wie „religiöse Sondergemeinschaft“, „neureligiöse Gemeinschaft“ oder „neue religiöse Bewegung“ verwendet

"Die Praktiken gewisser Organisationen konfrontieren uns mit dem traurigen Kapitel menschlichen Elends. Es ist ein schreckliches Verzeichnis, das so abstossende Dinge enthält z.B. wie Prostitution als Köder für neue Anhänger und zur Geldbeschaffung, sexuellen Missbrauch von Kindern, Nötigung, geistige Unterwerfung, Gehirnwäsche und Anstiftung zu kriminellen Handlungen aus Geldgier."

Diese Worte stammen von Richard Cotrell, einem konservativen Mietglied des Europa-Parlament. Mit seiner Rede trat er für eine gesetzliche Kontrolle der neuen Religionsgemeinschaften ein. Nachdem er fast drei Jahre lang gemeinsam mit anderen die Aktivitäten der Vereinigungskirche, allgemein bekannt als die Moon-Sekte, beobachtet hatte, kam er zu dem Schluss, dass diese Aktivitäten Anlass zur Kontrolle bieten. Er weist nachdrücklich darauf hin, dass es nicht darum geht, den Glauben einer Organisation anzugreifen, sondern das, was aus diesem Glauben resultiert. In einem Brief an die Times betont er, dass es nicht darum geht, die Seele eines Menschen zu durchleuchten, sondern dass dies eine Frage der Menschenrechte sei. Schliesslich wurde 1984 vom Europa-Parlament ein Kodex gebilligt, der das Recht auf den individuellen Glauben anerkennt, aber auch die Forderung stellt, dass jeder in gleichem Masse das Recht hat, eine religiöse Bewegung ungehindert wieder zu verlassen, mit seiner Familie und Freunden in Kontakt zu bleiben und in einem normalen Verhältnis zur Aussenwelt zu leben.

In verschiedenen weltlichen Ländern, einschliesslich USA und Grossbritanien, wurde den repressiven Praktiken einiger Sekten besondere Aufmerksamkeit geschenkt, die unter dem Verdacht standen, sich

ihre Anhänger durch Gehirnwäsche und andere Repressalien gefügig zu machen.

Man beschäftigte sich besonders mit dem Schicksal junger Menschen, deren Zugehörigkeit zu einer Sekte zur Entfremdung von der Familie und der Gesellschaft infolge von Gehirnwäsche und Drohungen geführt hätte.

In einem Prozess um das Sorgerecht ihrer Kinder, den eine Frau 1984 in Grossbritanien gegen ihren Mann, ein Mitglied der Scientology-Sekte, führte, erwähnte der Richter die Einschüchterungstaktiken dieser Sekte. Er kam zu dem Urteil, dass "die Scientology-Bewegung sowohl in moralischer als auch in gesellschaftlicher Hinsicht schädlich ist. Meiner Beurteilung nach ist diese Sekte korrupt, verschlagen und gefährlich".

Aus diesem Grund kam der Richter auch zu dem Urteilsspruch, dass man die Kinder nicht bei ihrem Vater lassen könne, wo sie dem unheilvollen Einfluss der Sekte ausgeliefert wären.

Die Anhänger der Scientology-Bewegung reagierten darauf sehr heftig. Diejenigen, die von ihrer Zugehörigkeit zu der Sekte profitiert zu haben glaubten, versuchten, diese Anschuldigungen durch positive Berichte über ihre Erfahrungen zu entkräften. Aber Tatsache ist, dass es im Zusammenhang mit dieser Bewegung eine Menge Unzufriedenheit und viele Beschwerden gibt.

Das Europa-Parlament bringt ganz deutlich zum Ausdruck, dass Menschen oder die Eltern von Jugendlichen sich sehr sorgfältig über religiöse Bewegungen informieren sollten, die absolute Ergebenheit fordern. Die Anerkennung des Kodex zeigt die Einstellung einer Sekte zu den Menschenrechten. Aber die Menschen, die mit einer Bewegung zu tun haben, die Organisatoren und Mitglieder, ihre Laufbahn und ihr Image, sagen mehr über eine Sekte aus als irgendwelche öffentlichen Aeusserungen. Denn natürlich könne eine Gesinnungswechsel auch erzwungen worden sein. Es ist unvermeidlich, dass die Gesellschaft neuen Organisationen und Bewegungen misstrauisch gegenübersteht, die in der Presse ständig negativ bewertet werden. Doch mit gleichem Recht kann man sagen, dass die Mehrzahl der Alternativen Bewegungen, die sich am Rande der Gesellschaft bewegen, doch friedlich mit der übrigen Gesellschaft koexistieren und ihre unkonventionellen Ideen keinen Anlass zur Missbilligung oder Besorgnis geben.

Besonders die Briten stehen allem Unkonventionellen seit langem schon sehr tolerant gegenüber. Diese Toleranz ist einmalig in der gesamten westlichen Welt. Die Menschen die die Freiheit schätzen, ihrem eigenen Glauben zu folgen und andere Menschen dazu zu bekehren, wollen nicht, dass dieses Recht durch die zweifelhaften Aktivitäten bestimmter Sekten bedroht wird, mit denen sie dann wiederum kritiklos von der Allgemeinheit "in einen Topf geworfen werden".

Sekten in unserer Zeit

Die jüngste Gegenwart brachte ein nicht voraussehbares aufleben der Bezeichnung "Sekte". Es gibt keine Tageszeitung, kein Magazin, keinen Radiosender und keine Fernsehprogramm ohne Reportagen oder ganze Serien und angeregte Diskussionen zum Thema "Sekten". Die manchmal übertriebenen sensationell aufgetischten Berichte haben aber zweifellos ihren Anlass. Sie spiegeln ein auffallendes Wachstum der Sekten oder Sondergruppen wider, mit denen wir heute konfrontiert sind.

Im Laufe der letzten 100 - 150 Jahre haben sich die Verlhältnisse grundlegend geändert. Mit der Bundesverfassung von 1848 und der Revision von 1874 wurden für die ganze Schweiz die Glaubens- und Gewissensfreiheit sowie die Versammlungsfreiheit eingeführt. Neue gemeinden und Gruppen konnten und können sich, im Rahmen der für alle geltenden Gesetzte, frei entfalten. In den ersten Jahrzehnten unseres Jahrhunderts setzte zudem eine theologische Neubesinnung ein. In der folge begannen zuerst die Theologen verschiedene arten von freien gemeinden auseinanderzuhalten. Sie unterschieden und unterscheiden bis heute Freikirchen, Sondergruppen (Sekten) und religiöse Vereinigungen.

nach dem 2. Weltkrieg setzte, was Sondergruppen und Religiöse Vereinigungen betrifft, ein beschleunigtes Wachstum ein. Indienfahrer brachten ausser ihren Fotos vermehrt auch Bruchstücke asiatischer Religiosität mit nach Hause. In den siebziger Jahren begannen verschiedene, meist aus Asien via Amerika nach Europa zugereiste Gurus, Anhänger an sich zu ziehen. Schliesslich traten und treten seit den 80er und 90er Jahren zunehmend New-Age-Sympathisanten mit ihrer Weltanschauung und ihren Praktiken an die Oeffentlichkeit.

Freikirchen

Freikirchen sind keine Sondergruppen (Sekten). Freikirchen sind, wie der Name besagt, Kirchen. Freikirchen nennen sie sich, weil sie im Unterschied zu den Landeskirchen keinerlei verfassungsmässige Verbindung mit dem Staat, bei uns mit dem jeweiligen Kantone, kennen. Die meisten halten auch am frei gewählten Eintritt in die Kirche fest. Sie sind im Unterschied zu den Volkskirchen Freiwiligkeitskirchen. Zu ihnen gehören die Evangelisch-methodistische Kirche, die Alttäufer (Mennoniten), die Evangelischen Gemeinden, die Baptisten und eine Reihe anderer Gemeinden.

Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten STA

Es gibt verschiedene Adventisten. In der Schweiz und in Deutschland sind vor allem die Siebenten-Tags-Adventisten verbreitet. Ihr Name leitet sich vom lateinischen verstehen sich als Volk Gottes der Endzeit, das mit der nahen Wiederkunft Jesu Christi rechnet. Im Unterschied zu den anderen Christen feiern sie nicht den Sonntag, sondern den Sabbat (Samstag), den siebenten Tag der Woche. Die Adventisten essen kein Schweinefleisch, sie trinken weder Alkohol, Kaffee noch Schwarztee, und sie sind Nichtraucher. Sie bezahlen den Zehnten.

Das gesamte Werk der Siebenten-Tags-Adventisten ist in elf Divisionen (plus China) eingeteilt. Diese unterstehen alle der Zentrale in Washington. Hauptverbreitungsgebiete sind Nordamerika und Afrika. Weltweit werden über 8 Millionen Mitglieder gezählt. In der Schweiz sind es 56 gemeinden 4200 Mitglieder und in Deutschland über 34600 Mitglieder. Ein wichtiger Zweig ist die Radiomission "Stimme der Hoffnung". Regelmässige Sendungen unter diesem Namen werden über verschiedene Sender, in Europa z.B. über Radio Luxemburg, ausgestrahlt. Eigene Buchkolporteure bringen adventistische Literatur in viele Häuser. Zum Werk der Siebenten-Tags-Adventisten gehören auch die Gemeindeschule in Zürich sowie einige tausend Primarschulen und einige hundert höhere schulen in aller Welt. Die Siebenten-Tags-Adventisten führen zudem weit mehr als einhundert Sanatorien und Krankenhäuser.

Pfingstbewegung

Pfingsbewegung ist der Sammelname für eine grössere zahl verschiedener, organisatorisch selbständiger Pfingstgemeinden. Ihr Hauptanliegen ist die Offenheit für das Wirken des Heiligen Geistes. Dieses Wirken wird u.a. im Erlebnis der pfingstlerischen Geistestaufe, des Zungenredens und weiterer Geistesgaben wahrgenommen.

Die schweizerische Pfingstmission als grösste Pfingstgemeinde unseres Landes zählt gegen 7000, die gemeinde für Urchristentum um die 5000 und die freien Christgemeinden 1600 Mitglieder. Wesentlich grösser sind verschiedene amerikanische Pfingstkirchen. Die Assemblies of God und die Church of God zählen beide einige Millionen Mitglieder. Weltweit wird die zahl der Pfingstler auf viele Millionen geschätzt.

Charismatische Bewegung

In den Jahren 1960-61 machten verschiedene Gruppen innerhalb der historischen Kirchen Amerikas ähnliche Glaubenserfahrungen wie die Pfingstgemeinden. Sie bildeten die Charismatischen Bewegung. Geistestaufe und Geistesgaben werden aber hier im Unterschied nicht als höhere Stufe im Glaubensleben bewertet.

Neopfingstler

In den letzten zwanzig Jahren schritten unter dem Eindruck pfingsterischer Erfahrungen zahlreicher Prediger zur Gründung eigener freier Gemeinden. man kann sie als Neopfingstler bezeichnen. Zu ihnen gehören Zoe-Evangelistische Vereinigung, die Neutestamentliche Gemeinde Bern, das Missionswerk Jesus Christus die Quelle allen Heils, Jugend mit einer Mission u.a.

Evangelischer Brüderverein

Der Evangelische Brüderverein ist vor 80 Jahren im Kanton Bern entstanden. Er zählt heute in der Schweiz 160, in Deutschland 50 Versammlungen. Diese befinden sich vor allem im Kanton Bern, aber auch in anderen Teilen der Schweiz und in Süddeutschland. Das Zentrum ist in Brenzikofen, in der weiteren Umgebung von Thun/BE. Zeitschrift: "Friedensbotschaft für Kinder Gottes und solche, die es werden wollen". Nach internen Auseinandersetzungen trennte sich 1967/68 eine Anzahl von Gemeindemitgliedern ab.

Christliche Wissenschaft

Die Christian Science oder Christliche Wissenschaft wirbt nicht an unseren Wohnungs- und Haustüren, sondern eher durch gelegentliche öffentliche Vorträge. Ihre "Ausüber" setzen sich für Krankenheilung. Das Zentrum ist in Boston/Massachusetts (USA).

Mormonen

Im Jahr 1823 erschien dem 18jährigen Joseph Smith ein Engel mit Namen Moroni. Er machte den überraschten Jüngling auf goldene Blätter aufmerksam. Die Blätter sollen vor langer zeit von Propheten, besonders von Mormon, beschrieben und 421 von Moroni, der damals als Mensch lebte, zur sicheren Verwahrung am Berg Cumorah (New York) vergraben worden sein. 1827 durfte Josef Smith die Blätter in Empfang nehmen. dank einer am gleichen Ort aufgefundenen Wunder-Leserbrille "Urim und Thummim" konnte er sofort mit der Uebersetzung beginnen. nach getaner Arbeit erschien 1830 das Buch Mormon. Eine Nachprüfung der ganzen Geschichte ist allerdings nicht möglich. Die goldenen Blätter mussten dem Engel Moroni zurückgegeben werden...

Die Mormonen heissen mit dem eigentlichen Namen "Kirche Jesu Christi der Heilungen der Letzten Tage". Sie melden sich zu zweit an unseren Haus- und Wohnungstüren. Oft handelt es sich bei den Besuchern um junge Leute aus Amerika, denn die jungen Mormonen sollen 1 bis 2 Jahre im Auslandddienst ihrer Kirche mitmachen. Dadurch sind weltweit über 40000 Mormonenmissionare tätig. Sie berufen sich neben der Bibel auf das Buch Mormon. Für ihre Zusammenkünfte dienen ihnen ihre eigenen Gemeindehäuser und für besondere Segnungen der 1955 eingeweihte Mormonentempel in Zollikofen/BE. Im Tempel werden unter Ausschluss der Oeffentlichkeit Siegelungen, Totentaufen, Toten-Siegelungen und Begabungen vollzogen.

Neuapostolische Kirche

Die Neuapostolische Kirche verstehen sich als Kirche, in der weder neue, bevollmächtigte Apostel tätig sind. eine Stufenleiter von verschiedenen Aemtern nimmt die aufgaben in den gemeinden wahr. Neben Taufe und Abendmahl ist ein drittes Sakrament, die "Versiegelung", eingeführt worden. die Neuapostolischen werben meist zu zweit an Wohnungs- und Haustüren. Zeitschriften: Unsere Familie, Amtsblatt.

Um 1830 war ein charismatischer Kreis in Albury Park (Südengland) zur Ueberzeugung gelangt, das Ende unserer zeit mit der Wiederkunft Jesu Christi stehe nahe bevor. Jesus Christus könne indessen nur in einer Kirche wiederkommen, die der biblischen Urgemeinde gleichgestaltet sei. Dementsprechend beriefen sie zwölf Apostel. Es ist rührend, wie sich diese Zwölf in den ihnen zugeteilten Ländern einsetzten, um Kirchen und Staaten im Blick auf das nahe Ende wachzurufen.

Nach einiger Zeit starben die ersten dieser Zwölf Apostel. Im Jahre 1860 lebten nur noch ihrer sieben. Die neue Situation enthielt für die Zurückgebliebenen ein drängendes Problem: Mussten die Entschlafenen nicht ersetzt und die neue aufgerichtete Gemeindeordnung weitergeführt werden?

Nach eingehender Beratungen verzichteten die sieben katholisch-apostolischen Apostel auf die Ernennung von neuen Trägern dieses Amtes und auf die Wiederherstellung der Zwölfzahl. In einer demütigen Haltung, wie sie in der Kirchengeschichte nicht oft vorkommt, sagten sie sich: offenbar will Jesus Christus noch nicht in unmittelbarer Zukunft wiederkommen. 1901 ist der letzte der zwölf Apostel gestorben. Seither kann sich die gemeinde nicht mehr weiter entwickeln, denn ohne Apostel ohne das Amt, durch das der Heilige Geist wirkt, können keine neue Aemter mehr eingesetzt und auch kein vollständiger Gottesdienst mehr gefeiert werden. Heute bestehen vom einst blühenden Werk nur noch eine Reihe von kleinen gemeinden. Es handelt sich bei ihnen nicht um eine Sondergruppe (Sekte).

Weltweite Kirche Gottes

Die Weltweite Kirche Gottes zählt "nur" knapp 100000 Mitglieder. Hauptverbreitungsgebiet ist Amerika. In der Schweiz bestehen vier, in Deutschland neun öffentlich nicht angezeigte Versammlungen. Hoch ist allerdings auch bei uns die Zahl der Empfänger der Zeitschrift "Klar und Wahr",, für die in den letzten Jahren mit Inseraten und Zeitungsbeilagen intensiv geworben worden ist.

Der Gründer, Herbert W. Armstrong (1893-1986), war ursprünglich Reklamefachmann, später Prediger einer Church of God (Zentrum Oregon). Die Weltweite Kirche Gottes lehnt die Einhaltung des Sonntags als widergöttlich ab. Sie feiert den Sabbat und das alttestamentliche Passahfest. Armstrong hat auch die Britisch-Israel-Theorie übernommen, wonach die anglikanischen Völker nachkommen der altisraelitischen Stämme Ephraim und Manasse sein sollen. Er bezeichnet sich und alle seine Anhänger als "die wahre Kirche", die als einzige berechtigt sei, den Zehnten einzuziehen.

Der Wachturm - Jehovas Zeugen

Anfang der siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts stiess der junge Kaufmann Charles Taze Russel (1852-1912) aus Pittsburg (Pennsylvanien) in seinem religiösen suchen auf adventistische Gedanken. Er entwickelte sie weiter und entdeckte, wie er meinte, den Plan Gottes mit der Menschheit. Ab 1874 verbreitete er eine Schrift mit diesem Titel, Auflage 50000 Exemplare. Drei Jahre später erklärte Russel, 1874 hätte die Wiederkunft des Herrn begonnen. Im Unterschied zum christlichen Wiederkunftsglauben teilte er den Vorgang in zwei Etappen auf: 1874 sei Jesus Christus vorderhand als Geistwesen in die oberen Luftschichten gekommen; 1914 werde er hervortreten und das 1000jährige Reich aufrichten.

1879 erschien die erste Nummer der Zeitschrift "Zion's Watch Tower". 1881 folgte die Gründung der "Watch Tower Bible and Tract Society". 1931 wurde unter Berufung auf Jesaia 43, 10.12 der Name in "Jehovas" Zeugen abgeändert.

nach dem Tode Russels übernahm Joseph Franklin Rutherford 1869-1942) die oberste Leitung. Er setzte die Reihe der Publikationen fort und errechnete die Wiederkunft Christi, die bereits einmal von 1914 auf 1918 verschoben war, auf das Jahr 1925. Heute wird der Präsident von einem siebenköpfigen Direktorium assistiert. Die Verwaltungszentrale der Zeugen Jehovas befindet sich in Brooklin/New York.

Nachdem die erwartete Wiederkunft des Herrn im Jahre 1925 nicht stattgefunden hat wurde 1975 als das Jahr der Wiederkunft Christi bezeichnet. als das "Erntewerk", die Wiederkunft des Herrn, weiterhin ausblieb, wurden in der ersten Hälfte der neunziger Jahre die Zukunftsaussagen von neuem korrigiert. Das Jahr 1914 gilt nun gemäss dem "Wachturm" vom 1. November 1995 nicht mehr als Anfang der letzten Generation, sondern als Anbruch eines neuen, nicht begrenzten Zeitabschnittes.

Die Zeugen Jehovas erwarten die Vernichtungsschlacht Hermagedon. Jesus Christus wird dann als Scharfrichter in den Kampf eingreifen und alle gottfeindlichen Mächte und alle Menschen, die Gott nicht im sinne Jehovas Zeugen erfüllt, das heisst, wer vor allem den Herrschaftsbeginn Jesu Christi im Jahre 1914 anerkennt und weiterverkündigt, der wird gerettet werden. Er darf einst in die "Neue Welt" eingehen und am zukünftigen Leben auf dieser Erde und unter Gottes Herrschaft teilhaben. schon jetzt werden die zukünftigen Zustände im "Wachtturm" in paradiesischen Farben ausgemalt. Die Zeugen Jehovas nennen sich schon jetzt Neue-Welt-Geselsschaft. 144000 treue Zeugen werden dann in den Himmel empor gehoben, um mit Jesus Christus zu herrschen. Als Mitglieder Zeugen Jehovas können sie sich nicht auch noch einem irdischen Herrn oder Staat verpflichten. Die weiteren bürgerlichen Pflichten werden erfüllt. abgelehnt werden jedoch Bluttransfusionen und Blutgenuss.

Infolge anhaltender eifriger Werbetätigkeit hat die zahl der Zeugen Jehovas in den letzten 50 Jahren stark zugenommen. 1950 gab es weltweit 370000 (Schweiz 2994, BRD 54473). heute sind es weltweit über 4,5 Millionen (Schweiz gegen 18000, Deutschland 160000).

Pro Beatrice

Pro Beatrice (früher geistige Loge Zürich) gehört zu den Gemeinschaften, in denen die Verkündigung durch ein Medium als Mitteilung aus der jenseitigen Welt gewertet wird. Sie lehnen allerdings die Bezeichnung "spiristisch" ab und bezeichnet sich selber als "christlich-spiritualistische Gemeinschaft". Pro Beatrice sieht ihre Art der Verkündung in der Bibel vorgezeichnet.

In den Versammlungen der Geistigen Loge vermittelte das Medium Beatrice Brunner, Zürich, jahrelang (1948-1983) in Tieftrance die Botschaften des jenseitigen Geistlehrers Josef. In anderen Fällen stammen die Jenseitsbotschaften vom Geist Linus und vereinzelt von anderen Geistern.

nach dem Tode von Beatrice Brunner (1983) spaltete sich die Geistige Loge in die Vereinigung Pro Beatrice und die Interessengemeinschaft zur Erhaltung der Geistigen Loge. Weite Verbreitung hat bis jetzt das Buch "Woher Wohin" von Professor Walther Hinz.

Universelles Leben (Heimholungswerk Jesu Christi)

Das Universelles Leben, bis 1984 wurde die Bezeichnung "Heimholungswerk Jesu Christi" verwendet, ist die Vereinigung, die sich seit 1977 um die "Prophetin des Herrn" Gabrielle Wittek sammelt. Anfang 1975 vernahm die damals gut 40jährige Gabrielle Wittek in Deutschland zum ersten Mal das "innere Wort". Seither spricht, wie es heisst, neben verschiedenen geistigen Lehrer vor allem Jesus Christus durch Sie.

Als Zeitschrift erscheint monatlich "Der Christusstaat". Zur zeit bestehen in der Schweiz 8, in Deutschland 55 und in Oesterreich 12 Versammlungen. Im Laufe der Jahre wurden vorwiegend in der Gegend von Würzburg Christus-betriebe geplant und eröffnet (Bauernhof, Christus-Klinik, Hotel u.a.).

Orden Fiat Lux

Wenn Frau Erika Bertschinger "Uriella" (geb. 1929) in "Tieftrance" versinkt, so redet nach ihrer Vorstellung und nach der Meinung ihrer Anhängerinnen und Anhänger Jesus Christus oder seltener Maria durch sie. Frau Bertschinger erste "Begegnung" mit dem Herrn erfolgte 1972. 1980 gründete Jesus Christus durch sie in Egg ZH den Orden Fiat Lux. sie betrachtete sich als sein "Sprachrohr" und gab sich den Namen Uriella. Weitere Hauptzentren sind in Strittmatt (Südschwarzwald), Sittersdorf (Kärnten) und in Schwellbrunn (Kanton Appenzell AR). Die Ordensmitglieder tagen weisse Gewänder. sie verpflichten sich beim Eintritt in den Orden schriftlich zur Einhaltung der Ordensregeln und damit gemäss Regel 1 zur "Beugung unter den göttlichen Willen"

Frau Bertschinger ist auch als Heilerin tätig. Ihre Diagnose und ihre heilungsanweisungen sowie ihre Naturheilmittel sind sehr umstritten. Zu reden gab insbesondere ihr "Athtrums-Wasser, das ist Leitungswasser, das Uriella in der steril gemachten Badewanne "umgepolt" und mit dem himmlischen Athrumsstrahl aufgeladen und dann Flaschenbiere als Heilmittel verteilt. Sie ist allerdings auch schon mehrmals mit den Gesetzen in Konflikt geraten. schlimme folgen haben ihre Heilungsversprechen, wenn Anhängerinnen und Anhänger darob nötige ärztliche Hilfe verpassen.

St. Michaelsvereinigung

hat ihr Zentrum im kleinen Thurgauer Dorf Dozwil. ihr Gründer, Paul Kuhn (geb. 1920), ist gelernter Gärtner und Coué-Lehrer (Coué ist eine Autosuggestionsmethode). Er hält sich heute für den wiedergeborene Apostel Paulus und beruft sich auf Botschaften vor allem des Erzengels Michael, der Mutter Gottes sowie weitere Engel und heiliger, wie sie ihm von Medien übermittelt werden. Die Mutter Gottes sei ihm anlässlich einer Reise an den katholischen Wallfahrtsort Garabandal, so berichtet er, etliche mal persönlich erschienen.

Paul Kuhn hat 1971 in Dozwil für seine rund 4000 Anhängerinnen und Anhänger eine etwa 1000 Personen fassende Kirche erbaut. Er wirkt in seinen katholisierenden Gottesdiensten selber als "Priester" und teilt auch die Kommunion aus. Seit 1989 setzt er Priester und Priesterinnen ein.

Die Christengemeinschaft

ist im Jahr 1922 von einem Kreis meist junger Theologen unter der Leitung des Berliners Pfarrers Friedrich Rittelmeyer (1872-1939) gegründet worden. In der Schweiz 6 Gemeinden. Zeitschrift: "Die Christengemeinschaft".

Heute sind es rund 35000 Mitglieder. Die Lehre ist "anthroposophisch geprägt".

Die Baha'i-Religion

ist im Gebiet des Islam entstanden. sie entfernte sich jedoch in ihren Lehren und Gebräuchen sehr stark von der Religion Mohammeds. So wurden die Baha'i in letzter zeit systematisch aus dem öffentlichen Dienst entfernt, in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt und nicht selten hingerichtet. In Iran leben rund 300000 Baha'i. Weltweit sind es ca. drei Millionen. In der Schweiz werden etwa 30 "örtliche Geistige Räte" gezählt.

Der Offenbarer der Baha'i-Religion heisst Baha'u'llah (18717-1892). Seine Heimat war Teheran. Er überragte in seiner Bedeutung bei weitem seinen Vorgänger, Mirza Ali Muhammad, genannt Bab (das Tor). Baha'u'llah lebte im Glauben, mit seinem Erscheinen würden die verschiedenen bisherigen Religionen in eine einzige Weltreligion zusamengefasst. Seine Anhänger sehen darum in ihm der Mahdi (Messias) der Muslime, den wiederkommende Christus der Christen, den erwarteten Messias der Juden und den fünften Buddha der Buddhisten.

Die Familie (Kinder Gottes)

ist auch unter den Bezeichnungen "Kinder Gottes", "World Services", "Heaven's Love", "Familie der Liebe", "Missionare der Welt" bekannt. In der Schweiz sind es knapp 50 Erwachsene und gegen hundert Kinder in 4-5 organisatorische selbständigen Wohngemeinschaften.

"Die Familie" ist hierarchisch organisiert. Vorsitzende des leitenden Teams ist Frau Maria, die Witwe des Gründers (David Berg, alias Moses David (MO) 1919-1994). Ihr Aufenthaltsort wird geheim gehalten. "Die Familie" bezeichnet sich als "bibelbasierende christliche Gemeinschaft". Die Gegenwart ist für sie gemäss ihrer Zukunftsschau die "Zeit der letzten Tage". bald wird die Weltgerichtskatastrophe hereinbrechen und die Menschen vernichten. die Glieder der "Familie" gehen demgegenüber, durch teuflische Anfechtungen hindurch. als "Neue Nation" der gottgewirkten Errettung entgegen.

Mun-Bewegung - Vereinigungskirche (Unification Church)

San Myung Mun, geb. 1920, war Geschäftsmann in Korea. 1954 gründete er dort seine eigene Gemeinde. Anfang der 70er Jahre wurde die Vereinigungskirche, von Amerika herkommend, auch in unserem Land bekannt. Ihre Anhänger versuchen, durch kontaktieren auf der Strasse oder beim Verkauf von Kerzen, Blumen und anderem neue Mitglieder zu gewinnen. In der Schweiz bestehen fünf Zentren mit gesamthaft weniger als 100 Mitgliedern. Deutschland rund 1000 und weltweit mit ca. 200000 Mitgliedern.

San Myung ist in jeder Hinsicht das Haupt der Vereinigungskirche. Die Richtigkeit seiner Anweisungen wird nicht angezweifelt. Er bestimmt in der Regel sogar die zukünftigen Ehegatten füreinander und segnet sie in Massentrauungen. Auf jeder Stufe der Hierarchie verpflichtet sich das Mitglied, "als ein wahrer Sohn/Tochter dem Vorbild unseres Vaters (Mun) zu folgen".

Scientology

Ihr Gründer und langjähriger Oberhaupt, der Amerikaner und frühere Science-Fiction-Autor Lafayette Ronald Hubbard (1911-1986), hat seine grundlegende Anschauungen in seinem 1950 veröffentlichen Buch "Dianetik - die moderne Wissenschaft von der geistigen Gesundheit" (deutsch 1974) niedergelegt, "Scientology" (= Lehre vom Wissen) wurde zur Bezeichnung der eigenen Philosophie.

1955 gründete Hubbard die Scientology Church. Das Hauptquartier befand sich zunächst in England, dann Verlegung auf eine Schiff. Heutiger Zentrum ist Fort Harrison, Clearwater (Florida). Ein grösseres Zentrum befindet sich auch in Kopenhagen. Weltweit 18 Millionen (3100 Gruppierungen), Schweiz 300 (5 Kirchen, 10 Missionen)., Deutschland 30000 (7 Kirchen, 10 Missionen).

Für ihre Kurse machen die Scientologen, zunächst mit einem"Persönlichkeits-Test", vielfach beharrlich und hartnäckig Werbung. Es folgen gegen Bezahlung ein Kommunikations-Kurs, der "Reinigungs-Rundown" sowie eine ganze Stufenleiter z.T. teurer Kurse. Interessenten verfallen mehr und mehr der Scientologischen Denk- und Redeweise. Nach einer Reihe von Kursen erlangen sie den Grad des "clear" und nach weiteren "Studien" den zustand des OT (Operating Thetan). Der OT bringt (angeblich) die Verwirklichung der völligen seelischen Freiheit und die vollkommene Erlösung und Befreiung aus dem ewigen Kreislauf des Geborenwerdens und Sterbens (Seelenwanderung).

"Der schweizerische Beobachter" veröffentlichte in Nummer 1995/11 eine Liste von gegen 60 in der Schweiz ansässigen Firmen, in denen Scientologen leitend tätig sind oder waren (EDV, Werbung, Personalberatung, Immobilien)

Scientology stösst weitherum auf Ablehnung. Eine längere Reihe von Büchern, zum Teil aus jüngster Zeit, bringt die Einschätzung bereits im Titel zum Ausdruck. Da heisst es "Scientology - Der Griff nach macht und Geld" oder "Mission mit allen Mitteln - Der Scientology-Konzern auf Seelenfang". Weiter lauten: "Scientology - Ich klage an!" und "Der Sekten-konzern".

Transzendentale Meditation (TM)

Im Jahre 1958 hat der aus Indien stammende Maharishi Mahesh Yogi (geb. 1911) in seinem Heimatland The Spiritual Regeneration Movement gegründet. Noch im gleichen Jahr gelangte er in die USA und 1960 zum erstenmal in die damalige Bundesrepublik Deutschland. 1972 hat er in zwei grossen Hotels in Seelisberg (Vierwaldstättersee) sein Weltzentrum eröffnet und dort drei Jahre später das Zeitalter der Erleuchtung ausgerufen. Das ist das Zeitalter, in dem durch TM höhere Bewusstseinszustände erreicht werden. Heute ist der Hauptsitz in Holland. In der Schweiz sind 4-5 vollzeitliche TM-Lehrer tätig. 50 haben den Lehrerkurs besucht. Weltweit dürfen es einige Tausend sein. TM-Lehrer sind Maharishi und seiner Organisation mit einer Loyalitätserklärung zur Ergebenheit verpflichtet.

Grundlegend für Maharishi's TM ist die All-Einheitsschau des indischen Weisen Shankara (geb. 788 n. Chr.).

Hare Krishna-Bewegung

ist die landläufige Bezeichnung der Internationalen Gesellschaft für Krishna-Bewusstsein (ISKCON). Ihr Gründer und Heiliger Meister, "Seine Göttliche Gnade" A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada (1896-1977) kam 1965 in die USA, und im Jahr darauf gründete er seine Vereinigung. Seit 1968 breitete sich diese auch in Europa aus. Man rechnet weltweit mit 5000 bis 8000 Vollmitgliedern, von denen nur ein kleiner Teil in den Tempeln wohnt, und einer grösseren Schar von Sympathisanten. 50-70 Vollmitglieder leben in der Schweiz und wenige Hundert in Deutschland. Weltzentrum: Mayapur (Westbengalien).

Rajneesh-Osho-Bewegung

hat im Verlaufe ihrer noch kurzen Geschichte eine grosse Zahl von begeisterten Anhängern und nicht weniger warnende Kritiker gefunden.

Ihr Gründer, Shree Rajneesh, genannt Bhagwan (der göttliche Herr), seit 1989 Osho (der vollkommene), ist 1931 in Indien geboren worden. 1966 gab er seine Professur als Dozent für Philosophie auf. 1974 gründete er den grossen Ashram in Poona und begann in Antelope (Oregon/USA) auf einer 32000 Hektaren umfassenden Farm ein neues grosses Zentrum (Rajneesh-Stadt) aufzubauen. Seit 1985 wiesen die amerikanischen Behörden Bhagwan wegen Uebertretung der Einwanderungsgesetze aus. Die Stadt wurde aufgehoben. Bhagwan begab sich auf eine Weltreise. bis Mitte des Jahres war jedoch keines der besuchten Länder bereit, ihn dauernd aufzunehmen. Er kehrte nach Indien zurück in die Osho Commune International in Poona. 1990 ist er gestorben.

Die Rajneesh-Bewegung ist auch nach dem Tod des Meisters aktiv. Heute gibt es in den meisten grösseren Städten Europas Osho-Meditations- und Therapiecenters.

Sri Chinmoy-Bewegung

Der von seinen Anhängern als heiliger Meister verehrte Sri Chinmoy ist 1931 in Indien geboren. Er war Schüler von Sri Aurobindo und erreichte nach seinen eigenen Aussagen schon früh das Sahaj Samadi, den Zustand der seligen Ruhe. "Chinmoy" (Sanskrit) heisst "voll göttlichen Bewusstsein". In den 60er Jahren begab sich der Meister nach New York. Er soll über 700 Bücher geschrieben, 100000 (Meditations-)Bilder gemalt, über 3000 Meditations-Lieder komponiert und einmal innerhalb 24 stunden 843 Gedichte verfasst haben. Die Sri Chinmoy-Bewegung mit dem europäischen Zentrum in Zürich zählt weltweit etwa 1300 Anhänger.

Theosophische Bewegung

Die Theosophische Gesellschaft Adyar ist heute in der Schweiz nur noch mit etwa 10 Logen und 150 Mitgliedern vertreten. Sie wird dennoch erwähnt, weil theosophische Anschauungen unterschiedlicher Ausprägung eine grosse Verbreitung gefunden haben (Liberalkatholische Kirche, Lucis Trust, I AM-Vereinigung, Anthroposophische Gesellschaft u.a.). Theosophische Gedanken klingen ebenso in der gegenwärtigen New-Age und Esoterik-Welle an.

Gründerin der Theosophie ist die medial veranlagte Russin Helena Petrovna Blavatsky (1831-1891). Sie machte, nach einem Aufenthalt in den USA, Adyar bei Madras (Indien), wo sie sich zum Buddhismus bekehrte, zum Zentrum der Bewegung.

"Theosophie" heisst "Gottesweisheit". Ein Leitspruch der Theosophen lautet: "Keine Religion ist höher als die Wahrheit". H.P. Blavatsky und weitere leitende Frauen und Männer (Annie Besant, 1847-1933; Alice A. Bailey, 1880-1949) hielten ihre Theosophie für die alle Religionen übertreffende und zum Teil durch "direkte Schau" gewonnene oder von sog. "Meistern" eingegebene "Wahrheit". Das Resultat sind verschiedene Synkretismen. Hinduistische und buddhistische Gedanken spielen eine bedeutende Rolle.

Die New Age-Bewegung [engl. 'Neues Zeitalter'] entstand in den 80er Jahren und versteht sich als sozialutopische Bewegung, in deren Zentrum die Vorstellung eines heranbrechenden neuen Zeitalters spiritueller und altruistischer Gesinnung steht. Das vermutete Hereinbrechen des neuen Zeitalters wird u.a. durch die astrologische Spekulation begründet, wonach gegenwärtig die Welt unter dem Einfluss des 'Wassermann-Zeitalters' stehe. Im 19. Jahrhundert entstanden auf dem Boden des modernen Okkultismus und Spiritismus (Glaube an eine jenseitige Welt, an die Existenz von Geistern und an den Kontakt mit der Geisterwelt) sogenannte 'Theosophische Gesellschaften'(TG). Eine bedeutende Gründungsfigur war die Deutschrussin Helena Petrowna Blavatsky. Nach Blavatsky bedeutet 'Theosophie' soviel wie 'Weisheit, wie sie Götter besitzen', wobei Götter Menschen sind, die sich zu göttlichen Wesen entwickelt haben. Das wichtigste Kennzeichen des theosophischen Denkmodells sind ein radikaler Monismus und eine gnostische Selbsterlösungslehre (Erlösung durch Selbsterkenntnis). Monismus bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Gesamtwirklichkeit, also auch die Materie, aus dem Geist bzw. einer geistigen Welt hervorgeht. Wenn daher alles eins war und wieder eins sein soll, dann muss es auch eine einheitliche Ur-Wurzel aller Religionen geben, zu der die Theosophie zurück möchte. Eine zentrale Funktion in dieser Weltanschauung hat die 'Große weiße Bruderschaft der aufgefahrenen Meistern'. So betonte Blavatsky, ihre Lehre von einem 'Kontrollgeist' namens John King bzw. von einem der 'aufgefahrenen Meister' empfangen zu haben. Unter den Meistern versteht sie Geister, die einmal als Menschen gelebt haben und nach ihrem Tod auf eine höhere geistige Ebene aufgestiegen sind. Diese Geister treten mit den Menschen in Kontakt und belehren sie über die geistige Wirklichkeit. Einer dieser aufgestiegenen Meister sei Christus. Als Vermittlerin westlich-okkulter und östlich-religiöser Anschauung gehört die Theosophie zu den wichtigsten Vorläuferinnen der New Age-Bewegung. Die größte Gruppe ist die 'TG Adyar'. Auch im deutschsprachigen Raum gibt es Theosophische Gesellschaften, die jedoch oft nur wenige hundert Mitglieder haben.

Lehre

New Age Anhänger gehen vielen westlich adaptierten esoterischen Übungen nach und suchen in der Rückwendung zu nicht konfessionell gebundenen religiösen Inhalten sowie heidnischen und schamanistischen Ritualen die Verwirklichung einer spirituellen Lebensweise. Häufig wird diese Bewegung als wieder erwachendes Heidentum oder als Teil eines neuen Gnostizismus betrachtet. Die New Age-Bewegung greift jedoch auf jüngere Vorläufer zurück; dies sind der Spiritualismus des 19. Jahrhunderts und die Jugendkultur der Sechzigerjahre. Diese lehnte den Materialismus zugunsten der östlichen Mystik ab und zog eine unmittelbare spirituelle Erfahrung der kirchlichen Religion vor.

Theorien und Praktiken, die von der New Age-Bewegung aufgenommen wurden, sind u.a. Meditation und Mystik (beeinflusst von Buddhismus und Hinduismus, Taoismus sowie mystischen Strömungen im Islamund im Christentum), anthroposophische Lehren, Reinkarnation, außerirdisches Leben, Biofeedback, Alchimie, Yoga, transpersonale Psychologie, Schamanismus, Kampfsportarten, Okkultismus, Astrologie, Heilen durch Handauflegen, übersinnliche Wahrnehmung, Wahrsagerei, Astralreisen, Akupunktur, Massagetechniken, Tarot, Zen, Mythologie und Esoterik.

Anthroposophie

Anthroposophie (griech. anthropos 'Mensch' und sophia 'Weisheit'] Die Anthroposophie ist eine Weltanschauungslehre. Sie geht zurück auf Rudolf Steiner (1861-1925), der die Anthroposophie nach seinem Bruch mit der Theosophie im Jahre 1913 gründet.

Schon in seiner Kindheit zieht sich Steiner gerne in seine Traumwelt zurück, die für ihn Schauplatz geistiger Wesen und Vorgänge ist. Mit 18 Jahren beendet Steiner die Mittelschule und studiert anschließend an der technischen Hochschule in Wien Mathematik und Geometrie, ohne einen Studienabschluss in diesen Fächern zu erlangen. Sein Interesse gilt mehr der Philosophie und dem eigenen Seelenleben; die geistige Welt der Wesen und seine abstrakten Vorstellungen ist Steiner realer als die physische Welt.

Auf Vermittlung eines Goetheforschers beschäftigt sich Steiner 14 Jahre lang mit der Neuausgabe der naturwissenschaftlichen Schriften Goethes. Er ist von Goethes Idee fasziniert, dass hinter dem Einzelnen eine geistige Form oder Gestalt steht. Hier sieht er die Wahrnehmungen aus seiner Geisteswelt bestätigt und führt Goethes Gedanken weiter, ohne jedoch jemanden zu finden, der seine Wahrnehmungen teilt.1897 geht Steiner nach Berlin und wird Dozent an der sozialdemokratischen Arbeiterbildungsschule und schließlich Generalsekretär der Internationalen, esoterischen, der Geheimwissenschaft pflegenden theosophischen Gesellschaft sowie Mitglied der geheimen Freimaurerloge Mystika Eterna. Wegen konträrer Ansichten verlässt Steiner 1912 die theosophische Gesellschaft, die ihn entscheidend mitprägt und gründet 1913 in Berlin die Anthroposophische Gesellschaft mit dem Ziel der organischen Kulturerneuerung aller Lebensbereiche. Rudolf Steiner entwickelt die Anthroposophie in enger Anlehnung an die Theosophie der Deutschrussin Blavatzky. Menschen unterscheidet er nach 'Wurzelrassen'. Nach den ersten beiden menschlichen 'Wurzelrassen' kamen die 'Lemurier', die instinktiv handelten. Dann die 'Atlantier', die eine solche 'Lebenskraft' hatten, dass sie durch Gedankenkraft 'Korn zum Wachsen' bringen konnten und sich selbst in geringer Höhe in 'über dem Boden schwebenden Fahrzeugen, mit Pflanzensamen angeheizt', fortbewegten. Aus den besten 'Atlantiern' wuchsen die 'Arier'. Erst sie haben 'die vollständige Ausprägung der denkenden Kraft, mit allem, was dazu gehört.' Demnächst soll die sechste 'Wurzelrasse' auftreten, deren Entstehungsort die USA und deren Ausgangspunkt die New Age-Bewegung sein könnte.1922 wird die 'Christengemeinschaft' als religiöser Flügel der Anthroposophie unter Friedrich Rittelmeyer gegründet. Steiner selbst wird nicht Teil der 'Christengemeinschaft', da seine Anthroposophie Wissenschaft und keine Religion sein will. Dennoch entwirft Steiner bis ins Detail hinein den Kultus der 'Christengemeinschaft', jedoch mit einem geradezu ritualistischen Verständnis des Christentums.

Lehre

Ziel der Anthroposophie ist es, alle Lebensbereiche ganzheitlich und weltanschaulich zu durchdringen (Waldorfpädagogik, Demeter, Weleda etc.). In der Politik soll nach anthroposophischem Ideal eine 'Dreigliederung der Gesellschaft' nach dem Beispiel der Französischen Revolution stattfinden: Gleichheit vor dem Staat, Freiheit im geistigen Leben und Brüderlichkeit in der Wirtschaft.

Die Anthroposophen sind von der Reinkarnation überzeugt, die auf immer höheren Stufen zur menschlichen Selbstwerdung führt. Im Gegensatz zum Hinduismus sieht die anthroposophische Reinkarnationslehre kein weiteres Leben mehr als Tier vor, sobald erst einmal die Wesensform als Mensch erreicht ist. Das menschliche Wesen soll sich ständig evolutiv bis zur höchsten Stufe als Geistesmensch weiterentwickeln und dabei immer das geistige Potential aller bisherigen Leben in sich tragen.

Nach anthroposophischer Vorstellung ist der Mensch aus Geistigem hervorgegangen und kehrt in ferner Zukunft wieder in ein nur geistiges Dasein zurück. Der Mensch braucht dazu aber gewisse Entwicklungsschritte. Insofern lebt er nicht nur zwischen Geburt und Tod, sondern auch zwischen Tod und einer neuen Geburt in einer höheren geistigen Welt. Hier erhält er (nachdem sich im Tod das 'lch und der Astralleib' von den übrigen Wesengliedern getrennt haben) von Göttern, Engeln und vollkommeneren Menschengeistern Einsicht in seine vergangenen und künftigen Leben. Mit neuen Fähigkeiten des Geistes ausgestattet, kehrt er auf die Erde zurück (Wiedergeburt).

Wie die Theosophie kennt auch die Anthroposophie keinen personalen Gott. Rudolf Steiner spricht statt dessen von einem 'kosmischen Ich', das mit dem menschlichen Ich wesensgleich ist. Der Mensch ist also selbst Gott oder wenigstens auf dem Weg zu Gott. In Hinblick auf Jesus Christus fällt auf, dass dieser umgedeutet wird: So soll sein Tod die Erde in dem Sinn verwandelt habe, dass ein Wiederaufstieg aus der Materie hin zum Geistigen erneut möglich wurde. (Quellennachweis: Diözese Linz)

Ab 1919 entwirft Steiner Ideen, welche die Anthroposophie bis heute noch kennzeichnet. Dies gilt insbesondere für die anthroposophische Pädagogik, die zur ersten Schule für die Arbeiterkinder der Zigarettenfabrik 'Waldorf-Astoria' in Stuttgart führt. Steiner selbst beruft die Lehrer und macht sie in mehreren Kursen mit den Ideen seiner sogenannten 'Waldorfpädagogik' bekannt. Grundlagen und Praxis der Waldorfpädagogik haben sich seit der Gründung der ersten Waldorfschule kaum verändert. Sie beruhen auf den vermeintlichen Erkenntnissen der höheren Welten des Rudolf Steiner.

Waldorfschulen vermitteln nach außen hin ein familiäres Umfeld, wobei der esoterische Hintergrund eher verschwiegen wird. Für den Fall einer Auseinandersetzung, z.B. bei unterschiedlicher Auffassung der Waldorfpädagogik, tritt der esoterische Hintergrund jedoch offen zu Tage. Eltern und Schüler werden dann sehr schnell mit der Hierarchie der Waldorfschulen konfrontiert, wo sie in dieser vertikalen Machtverteilung das geringste Mitspracherecht haben. Auffällig ist weiterhin das Fehlen jeglicher demokratischer Entscheidungsbildung. Im Gegensatz zu staatlichen Institutionen, in denen es ein Mitsprache- und Entscheidungsrecht gibt, ist man in Waldorfschulen bemüht, derartige 'Unterwanderungen' größtmöglich einzudämmen.

In Waldorfschulen sind Anthroposophie und Esoterik allgegenwärtig. Steiners antroposophische 'Geheimlehre' fließt, wenngleich sie nicht explizit gelehrt wird, dennoch in den Unterricht mit ein. 'Es kommt', so Steiner, 'nicht darauf an, die Lehren der Geisteswissenschaft verstandesmäßig zu beherrschen, sondern Gefühl, Empfindung, ja das ganze Leben mit ihnen zu durchdringen.' Eltern, die beabsichtigen, ihr(e) Kind(er) in einer Waldorfschule unterzubringen, sollten deshalb genau wissen, worauf sie sich einlassen und was sie ihrem Kind antun.

1. Waldorfschulen sind Privatschulen und müssen sich selbst finanzieren. Dies geschieht zum einen über Spendengelder von Anthroposophen, doch in erster Linie über nicht unerhebliche finanzielle Beiträge der Eltern.

2. Waldorfschulen befinden sich im Gegensatz zu der staatlichen Schulen nicht immer 'um die Ecke'. Wer also seinen Wohnsitz nicht in unmittelbare Nähe einer Waldorfschule verlegen möchte, wird morgens sein(e) Kind(er) mit dem eigenen PKW zur Schule fahren und mittags wieder abholen. (Hinweis: Samstags ist ebenfalls Unterricht).

3. Eltern von Waldorfschüler haben in einem regelmäßigen Turnus das Klassenzimmer ihres Kindes sowie die allgemeinen Räumlichkeiten der Schule zu säubern. In der Regel wird dies am Samstagnachmittag oder Sonntag erwartet.

4. Befindet sich eine Waldorfschule noch in der Bauphase, haben Eltern von Waldorfschüler tatkräftig am Bau mitzuhelfen oder einen nicht unerheblichen finanziellen Ausgleich zu entrichten.

5. Nicht selten finden 1-2 mal im Monat (meistens Freitagabends) Elternabende oder dergl. statt, was den ohnehin sehr knappen Freiraum der Eltern noch weiter einschränkt.

6. Waldorfschulen unterrichten auch Samstags, so dass der Begriff 'Wochenende' schnell eine neue Definition bekommt.

7. Die Ferien der Waldorfschulen sind nicht identisch mit den jeweiligen Bundesländern, was gemeinsame Urlaubsreisen mit Freunden oder Bekannten erschwert.

8. Eltern und zum Teil auch Schüler sind ein integrierter, jedoch rechtsloser Bestandteil der Waldorfschule. Über viele Jahre hinweg wird der Freiraum von Eltern und Schüler rücksichtslos verplant und das analytische Denkvermögen weitestgehend eingeschränkt. Eltern und Kinder haben zu spuren und zu zahlen.

9. Die 'LehrerInnen' der Waldorfschulen sind in den wenigsten Fällen staatlich ausgebildete Pädagogen, sondern lediglich überzeugte Anthroposophen.

10. Die individuellen Fähigkeiten eines Kindes werden von Waldorfschulen vollkommen ignoriert und stattdessen den Kindern ein nach Steiners Ansicht altersgerechter Schulunterricht vermittelt. Dies führt dazu, dass Kinder in Waldorfschulen gleichaltrigen Kindern staatlicher Einrichtungen in ihrem schulischen Wissen um 1-2 Jahre nachstehen. Abitur und späteres Studium bleiben u.U. für Waldorfschüler unerreichbar. Bei einem Wechsel auf eine staatliche Schule werden die Kinder 1-2 Klassen niedriger eingestuft und dürfen diese wiederholen.

11. Durch die oftmals sehr langen Fahrzeiten zwischen Schule und Zuhause haben Kinder von Waldorfschulen erheblich weniger Freizeit als Kinder staatliche Schulen. Dies kann leicht zu Persönlichkeitsveränderungen und aggressiven Verhalten der Kinder führen.

Organische Christus Generation (OCG)

Ivo Sasek, Gründer und Leiter der Organischen Christus-Generation (OCG), wurde 1956 in Zürich geboren und absolvierte eine Ausbildung als Automechaniker. Aufgewachsen in einem überzeugt atheistischen Elternhaus bekehrte sich Sasek 1977 zu einem Christentum evangelikaler Prägung und schloss sich im Jahr darauf der damaligen Newlife-Bewegung an. Von der Bibelschule der Newlife-Bewegung wurde Sasek allerdings 1982 weggewiesen, weil er sich pfingstlerischen Lehren öffnete. Sasek arbeitete in der Folge in der christlichen Drogenrehabilitation «Villa Akazia» in Zihlschlacht/Thurgau mit und gründete 1984 mit Absolventen dieser Organisation ein eigenes Drogenrehabilitationszentrum unter dem Namen Obadja in Walzenhausen(AR, Schweiz). Seine dortige Liegenschaft wurde unter der Bezeichnung «Panorama-Zentrum» zum Mittelpunkt von Saseks verschiedenen Aktivitäten. Neben die Drogenrehabilitation Obadja trat ein Gemeindelehrdienst: Sasek hält Vorträge in Gemeinden und wirbt dort für seine Auffassung des Christentums. Bücher, Kleinschriften und Audio-Kassetten Saseks erscheinen im hauseigenen Elaion-Verlag. Seine Lehrtätigkeit sieht Sasek im Rahmen eines apostolischen und prophetischen Dienstes, zu welchem er berufen sei. Ziel dieses apostolischen Dienstes wäre eine Unterweisung ganzer Gemeinden im Sinne der Theologie Saseks. De facto verlassen aber die meisten von Sasek überzeugten Menschen ihre Gemeinde und schliessen sich einem Hauskreis an, der im Sinne Saseks wirkt. Für dieses Hauskreissystem ist in den letzten Jahren der Begriff «Organische Christus-Generation» OCG geprägt worden.Die saseksche Theologie zeichnet sich durch eine betonte Radikalität aus: Wichtiges Anliegen ist die Hingabe an Gott und seinen Willen, ausgedrückt mit dem Begriff des Ganzopfers. Alles, was die Gottesbeziehung stören könnte, ist zu lassen, z.B. Hobbys, die dem einzelnen wichtig sind und gerade darum die Gottesbeziehung konkurrenzieren. Das ganze Leben ist allein auf Gott und seinen Willen auszurichten. Ziel ist der Zustand des «Christus in uns», welchen Sasek als einen Stand von Heiligkeit entwirft, wo nur noch Gottes Wille im Leben wirkt.Dabei gestaltet Sasek seine Lehre sehr stark in Abgrenzung zur evangelikalen «Normaltheologie», welcher er mangelnde Radikalität vorwirft. Die anfängliche Anerkennung Saseks in Teilen der evangelikalen Bewegung ist in den letzten Jahren einer weitgehenden Ablehnung gewichen, was Sasek als Rückweisung seines apostolischen Dienstes deutet und wogegen er mit recht schrillen Tönen kontert. Von evangelikaler Seite wird in diesem Zusammenhang angemahnt, dass Sasek nicht bereit sei, Kritik von aussen in irgendeiner Form aufzunehmen.In der letzten Zeit zeigt sich eine zunehmende Distanzierung Saseks vom Evangelikalismus durch Ausbildung oder Uebernahme diverser Sonderlehren, z.B. diejenige einer "Erlöser-Generation", die das Werk des Messias Jesus Christus fortsetze und mindestens potenziell sündlos sei. Dabei wird diese Erlöser-Generation in der Praxis wohl als im Wesentlichen mit der Gemeinschaft OCG deckungsgleich wahrgenommen. Ebenso finden sich Ansätze zu einer Lehre fortlaufender Offenbarung und zu Verschwörungstheorien. Auch die Ansprüche des eher kleinwüchsigen Sasek bezüglich der Bedeutung seiner eigenen Person scheinen tendenziell zu steigen, so erlebt er sich als zum Völkerapostel berufen. Wer sich Sasek anschliesst, findet sich in Walzenhausen zu «Bemessungs-Tagen» ein. Hier wird von Sasek und Mitstreitern der Glaubensstand des Einzelnen bemessen, oft mit dem Befund, dass der Gottesbeziehung noch Hinderliches im Wege steht, das fürderhin zu lassen ist. Ins Gespräch gekommen ist Sasek insbesondere im Jahr 2001 einerseits durch eine aufgebotsartige Einladung an die Leiterschaft von Freikirchen im deutschsprachigen Raum, sich zu einer Veranstaltung mit prophetischer Warnbotschaft einzufinden, und andererseits durch seine Lehre von der Notwendigkeit der Züchtigung von Kindern mit der Rute. Inzwischen wird die Züchtigung nicht mehr öffentlich gelehrt, wohl aber weiterhin geübt.

(Quellen: Wikipedia, Knaurs Lexikon, Droemersche Verlagsanstalt, Handbuch Esorterik, Heyne Verlag. O. Schmid, O. Eggenberger ua.)

Extremismus - Radikalismus - Fanatismus

Extrem bedeutet das Äußerste (lateinisch extremus = der Äußerste) und bezeichnet einen Randbereich, der sich – wenn auch fließend – deutlich vom Durchschnittsbereich abhebt.
Im politischen Sinn wird der Begriff Extremismus für politische Haltungen bzw. Einstellungen verwendet, die dem äußersten Rand eines politischen Meinungsbereichs zuzuordnen sind. Dabei geht es schlussendlich darum, die Grundlagen, auf denen das jeweilige politische und gesellschaftliche Zusammenleben aufbaut, gänzlich in Frage zu stellen. Extremismus als politisches Phänomen bei einer Person oder einer Gruppe geht meist mit der totalen Ablehnung des vorherrschenden Systems durch diese Person oder Gruppe einher und wird vielfach als Kampf gegen das System verstanden.
Radikal kommt vom lateinischen radix (Wurzel). Wenn jemand eine radikale Haltung einnimmt, so bedeutet das vorerst, dass er oder sie den Problemen auf den Grund gehen möchte. Diese Einstellung wäre zunächst eher neutral, in der Alltagssprache wird Radikalismus aber oft ähnlich wie Extremismus verwendet. Es steht nicht mehr das „auf den Grund gehen“, also das aktive Suchen im Vordergrund, sondern vielmehr „das Übel an den Wurzeln zu packen“. Radikalisierung bezeichnet nun jenen Prozess, im Zuge dessen jemand radikal wird, seine oder ihre politischen Ansichten und auch das Verhalten sich zunehmend in Richtung eines Randbereichs bewegen – und somit als extrem zu bezeichnen sind. Radikalisierung führt häufig zu Aufhetzung, dazu, etwas bis zum Äußersten zuzuspitzen oder auch extreme Verhältnisse zu schaffen bzw. schaffen zu wollen.
Fanatismus (aus dem Lateinischen fanaticus = göttlich inspiriert) meint die Besessenheit von einer Idee oder Vorstellung, die dazu führt, auch andere von dieser Idee überzeugen zu wollen.

Zwei Beispiele von berüchtigte Organisationen:

Ku-Klux-Klan

Mitglieder des KKK tragen meist solche weißen Gewänder mit Kapuze.

Der Ku-Klux-Klan ist ein Geheimbund aus den USA. Er ist christlich, aber auf eineradikaleArt. Er wird oft mit KKK abgekürzt. Die Organisation ist vor allem in den Südstaaten der USA weit verbreitet. Ihre Mitglieder sind sehr rassistisch. Für sie sind weiße Christen aus den USA allen anderen Menschen überlegen. Das ist so ähnlich wie beim Nationalsozialismusvon Adolf Hitler. Besonders die Nachkommen der Sklavenaus Afrikawerden vom KKK gehasst und teilweise sogar gejagt. Der Ku-Klux-Klan entstand um das Jahr1865. Damals war gerade der Bürgerkriegzu Ende. Die Südstaaten hatten verloren und in ganz Amerika wurde die Sklavereiabgeschafft. Das passte einigen Menschen im Süden nicht. Sie bildeten den KKK als eine Art „Widerstand der weissen Rasse“. Damit meint der KKK, dass man die Weißen vor den angeblich bösen Schwarzen schützen müsse. Mit der Zeit bekam der KKK viele Mitglieder. Um das Jahr 1920 waren es vier Millionen. Der Ku-Klux-Klan ist bekannt für seine Bräucheund Rituale. Sie stellen zum Beispiel Kreuzeauf und zünden diese an. Das erinnert an die Kreuzigung von Jesus. Solche Kreuze stellen sie auch manchmal in die Gärten von Schwarzen, um sie zu erschrecken. Wenn die Mitglieder sich treffen, tragen sie weisse Gewänder und Kapuzen. Dadurch bleiben sie unerkannt. Neue Mitglieder müssen einen Schwur ablegen, dass sie niemandem vom KKK erzählen werden. Im Lauf der Zeit ging die Polizeimehrmals gegen die Organisation vor. Um das Jahr 1970 konnte ein Spitzel der Polizei viele Informationen über den KKK sammeln. Die Organisation wurde einige Male aufgelöst, dann aber wieder neu gegründet. Heute hat sie noch ein paar Tausend Mitglieder.

Mafia

Mafia ist das italienische Wort für Anmassung und Überheblichkeit. Die Mafia gründet sich im 19. Jahrhundert auf Sizilien. Zunächst war es eine kriminelle Vereinigung, die sich gegen die Staatsgewalt richtete. Mitglieder waren vor allem bewaffnete Gefolgschaften der süditalienischen Grundbesitzer. Mit Gründung des italienischen Staates entstand 1860 die Mafia als Geheimbund. Sie arbeitete zunächst unter dem Motto „Schweigen“, so wurden unliebsame Amtsinhaber still und heimlich ermordet, Aufträge untereinander vergeben und der Korruption zum Mittel der Politik erhoben. Nach der amerikanischen Besatzung im zweigten Weltkrieg bekam die Mafia in Italien immer mehr Bedeutung.

Sie ist streng hierarchisch geordnet. Sie hat sich auf Waffen.- und Drogenschmuggel spezialisiert. Kleine laden- oder Pizzabesitzer wurden bedroht und so Schutzgelder von ihnen erpresst.

Auch in den USA, vor allem in Chicago hatte die Mafia ein wichtiges Umschagzentrum. Al Capone ist noch heute einer der berühmt- berüchtigsten Mafiabosse. Bei Attentaten. Im Bandenkrieg mit anderen kriminellen Organisationen, aber auch bei politischen Attentaten brachte die Mafia schon zahllose Menschen um.

Mittlerweile werden eine ganze Reihe verschiedener verbrecherischer Organisationen als Mafia bezeichnet. So gibt es die „Russen-Mafia“, „Chinesen-„ oder „Polen-Mafia“. sie alle sind verbrecherische Organisationen, die den Namen von der ursprünglichen Mafia in Italien abbekommen haben.

Die Mafia ist ein Teil der „organisierten Kriminalität“. Das bedeutet, dass sich Berufsverbrecher zu einer Organisation zusammenschliessen, um effektiver und sicherer arbeiten zu können.

Solche Organisationen sind oft wie legale Firmen aufgebaut. Sie haben unterschiedliche Befehlsebenen, beschäftigen Spezialisten der verschiedensten Art (nicht zuletzt fähige Rechtsanwälte(, bedienen sich modernster Technik und operieren weltweit in grossen Massstab.

Geheimgesellschaften wie Mafia, Cosa Nostra oder Camorra sind nur ein Teil der organisierten Kriminalität. Wichtig dabei sind die „connections“ . die aufeinander angewiesen: Wer in Kolumbien Rauschgift herstellt, ist von Transporteuren und Zwischenhändlern in Europa und Amerika abhängig, die ihm zuverlässig und auffällig die Ware abnehmen und bezahlen.

Es gab viele Spielfilme über die Mafia, der Bekannteste war Der Pate (Don Corleone) von Francis Ford Coppola.


MYTHOLOGIE, MÄRCHEN, SAGEN, LEGENDEN UND FABEN

Mythologie

Der Begriff "Mythos" kommt aus dem Griechischen und bedeutet etwa Rede, Erzählung oder auch "sagenhafte Geschichte". Das Wort wird unterschiedlich verwendet und hat somit mehrere Bedeutungen. ... Die Gesamtheit dieser Ursprungserzählungen bezeichnet man auch als "griechische Mythologie.

Wer kennt sie nicht? Osiris oder Gilgamesch, Odysseus oder auch Siegfried und den Trojanischen Krieg tauchen allerlei viele Helden auf. Berühmte griechische Helden sind Herakles, Odysseus und Theseus. Im Trojanischen Krieg Achilles, Paris und Agamemnon. Im Norden die Helden und Götter Asen aus Asgard zählen beispielsweise der Göttervater Odin, der Donnergott Thor, der listige Lügengott Loki, der Lichtgott Baldur oder der Brückenwächter Heimdall und vielen anderen aus anderen Kulturen ...

Sind sie wirklich nur Mythos, Phantasie? Oder steckt letztendlich mehr Wahrheit darin als unsere Schulbücher?

Die Tausendundeine Nacht von Sheherazade birgt viele Weisheiten und Wahrheiten sowie Geheimnisse und Rätsel.

Heinrich Schliemann (1822-1890) deutscher Kaufmann, Archäologe ‚ war von Homer’s Werk Ilias (ca. 850 v Chr.) inspiriert, und als erster Forscher führte er Ausgrabungen im kleinasiatischen Hisarlık(Turkei) durch und fand die von ihm und zuvor schon anderen Forschern hier vermuteten Ruinen des bronzezeitlichen Trojas (1335 v Chr.). Allerdings wird seine Entdeckung von Troja heue umstritten, angeblich sei es nicht Troja gewesen. War sie nicht? Oder ist es Archäologie-Neid?

Die Geschichte von Noah aus der Bibel ist nur die Variante eines älteren Mythos aus Mesopotamien. Nun bestätigt eine 3700 Jahre alte sumerische Tontafel spektakuläre Details - inklusive einer detaillierten Anleitung zum Bau einer Arche. Die Erzählung dürfte mehr als 3500 Jahre alt sein - und damit mehr als tausend Jahre älter als dieser Teil des Alten Testaments. Diese wurde vermutlich erst etwa 500 Jahre vor unserer Zeitrechnung schriftlich festgehalten. Damals waren die Juden erst seit einigen Jahrzehnten aus dem babylonischen Exilin ihre Heimat im Westen Mesopotamiens zurück. Demnach haben die Autoren des Noah-Textes das Gilgamesch-Epos wohl gekannt und in ihre Geschichte frisiert und integriert ...


Märchen

Das Märchen (mhd. maere = Kunde, Bericht, Erzählung) ist eine kürzere Prosaerzählung, welche wunderbare Begebenheiten zum Gegenstand hat. In der Literatur wird zwischen Volks- und Kunstmärchen unterschieden. Während Kunstmärchen von einem namentlich bekannten Autor ausgedacht wurden, lässt sich bei Volksmärchen kein bestimmter Urheber feststellen. Volksmärchen wurden zunächst über große Zeiträume hinweg mündlich überliefert. Die Brüder Grimm "sammelten" diese und hielten sie in ihren "Kinder- und Hausmärchen" (1812/15) schriftlich fest.

Nach Max Lüthi sind die Wesens- und Stilzüge des Märchens
- die Flächenhaftigkeit (typisierte Figuren ohne seelische Tiefe),
- die Isolation (u. a. die Helden) und Allverbundenheit ("jenseitige" Helfer der Helden),
- die Eindimensionalität (Diesseitiges und Jenseitiges verkehren selbstverständlich miteinander),
- der abstrakte Stil (präzise Handlungsführung),
- die Sublimation (erotische Motive u. ä. werden entwirklicht) und Welthaltigkeit.

Die Sammlung "Kinder- und Hausmärchen" der Brüder Grimm umfasst neben Märchen aber auch anderes mündliches Erzählgut, wie zum Beispiel Sagen, Legenden oder Fabeln. Laut André Jolles handelt es sich bei den Grundtypen sprachlichen Gestaltens (Märchen, Mythos, Sage, Legende, Witz, Rätsel, und so weiter) um sogenannte "Einfache Formen". Charakteristisch für diese sind unter anderem einfache Erzählhaltungen und Grundmotive sowie ein schlichter Sprachduktus. Genauere Abgrenzungen und Unterschiede des Märchens zu anderen "Einfachen Formen" (Sage, Legende und Fabel) werden im Folgenden beschrieben.

"Aschenputtel" dürfte weltweit das älteste Märchen sein. Spuren der Geschichte finden sich bereits im alten Ägypten und bei den Römern. Weltweit gibt es über 400 Varianten. Im Kaiserreich China hieß das Waisenkind Yeh-Shen.

Sage

Sagen schöpfen aus dem demselben Stoffbereich (mystische Wesen wie zum Beispiel Zwerge) und Motivschatz (zum Beispiel Erlösungsmotiv) wie das Märchen, sind ebenso anonym und mündlich überliefert. Während im Märchen Diesseitiges und Jenseitiges selbstverständlich miteinander verkehren, wird in der Sage die dies- und die jenseitige Welt getrennt, denn im Gegensatz zum Märchen haben Sagen einen höheren Realitätsanspruch, welcher unter anderem durch genaue Lokalisierung und Datierung erreicht werden soll. Im klassischen Märchen fehlen solche geographischen und historischen Bezüge.

Sagen enthalten in der Regel einen "wahren Kern", sie gehen also auf wahre Begebenheiten zurück und versuchen deren Ursache und Ablauf zu erklären. So geben Sagen beispielsweise auf (zu damaligen Zeiten) unerklärbare Naturphänomene Antworten und Erklärungsversuche, auch wenn diese oft frei erfunden sind. Sagen spiegeln also auch den jeweiligen Stand volkstümlicher Glaubensvorstellungen wider und besitzen daher auch einen Aussagewert in religions- und sozialgeschichtlicher Hinsicht.

Legende

Wie die Sage beinhaltet auch die Legende einen wahren Kern. In ihr werden meist vorbildhafte Lebensgeschichten oder Geschehnisse von Heiligen dargestellt. Diese religiöse Dimension macht eine Legende aus und grenzt diese somit zum Märchen ab. Wie die Sagen sind Legenden in der Regel mit einem bestimmten Ort verknüpft. Ein wesentlicher Unterschied zwischen Sagen und Legenden liegt in der engen Beziehung der Legende zur literarischen Tradition und der Tatsache, dass es in den Erzählungen hauptsächlich um überragende, religiös-sittliche Persönlichkeiten und Heilige geht. Legenden werden auch als kirchlich-religiöses Gegenstück zur Sage bezeichnet. Die Unterschiede zum Märchen sind demnach unter anderem der historische Bezug, die realen Schauplätze sowie die namentlich benannten Personen.

Fabel

Fabeln sind knappe, lehrhafte Erzählungen, in denen vorwiegend Tiere oder Pflanzen in einer bestimmten Situation so handeln, dass sofort eine Parallele zu menschlichen Verhaltensweisen deutlich wird. Der dargestellte Einzelfall dient als Beispiel, aus welchem eine allgemeingültige Regel, Moral oder Lebensweisheit abzuleiten ist. Häufig werden Tiermärchen mit Fabeln verwechselt, wobei die Formen sich in zwei Merkmalen deutlich unterscheiden:

1. Fabeln verfügen in der Regel über einen namentlich bekannten Verfasser (z.B. Aesop, Lessing), bei Volksmärchen sind sowohl Verfasser, Entstehungszeit und -ort unbekannt.

2. Fabeln enthalten eine, meist sogar explizit im Text formulierte, Moral und gehören somit zur didaktisch-reflexiven Zweckdichtung – es wird ein Übergang zwischen der alltäglichen Lebenswelt und den unterrichtlichen Lernprozessen geschaffen. Fehlt diese Zweckausrichtung, nähert sich die Fabel dem Märchen an.


ABERGLAUBEN – AMMENMÄRCHEN – ALLTAGSMYTHEN

Herkunft und Wirkung

Hufeisen

Der bekannteste Glücksbringer der Welt muss sieben Löcher haben und gebraucht sein. Das Material (Eisen) gilt von alters her als Zauber abwehrend. Auch das Pferd, dass das Hufeisenträgt, gehört seit Jahrtausenden zu den magischen und zauberisch wirksamen Tieren. Nach überwiegender Meinung sollte das Hufeisen mit der Öffnung nach oben angebracht werden, weil es dann der Mondsichel gleicht oder einem geöffneten Geldsack.

Glücksklee

Ein Kleeblatt mit vier Blättern – das ist Glücksklee. Es ist wichtig, dass man das Blatt selbst findet – und zwar zufällig. Wer danach zielstrebig sucht und eines findet, hat keinen Glücksbringer gefunden – so die strenge Auslegung. Forscher glauben, dass das vierblättrige Blatt durch seine Kreuzform zum Glücksbringer wurde, schließlich gilt das Kreuz als stärkstes Abwehrsymbol des Bösen. Klee mit mehr als vier Blättern gilt übrigens als Unglück bringend – vor allem das fünfblättrige Kleeblatt.

Glückspfennig

Meist ist es ein schönes, blank poliertes Centstück, das als Glückspfennig im Geldbeutel liegt. Manche lageren es auch an einem geheimen Ort oder in einer Vitrine. Es steht als Teil für das Ganze und soll weitere Geldstücke anziehen und so zu Reichtum verhelfen.

Schornsteinfeger

Beim „schwarzen Mann“ liegen Glück und Unglück nah beieinander. Durch seine schwarze Kleidung und rußige Haut galt er als Kinderschreck und Unglücksbote. Zugleich aber übte der Schornsteinfeger eine wichtige Funktion aus, indem er für eine intakte Feuerstelle sorgte. Früher glaubte man, dass sich im Rauch des Kamins oder Herdes die Dämonen verbargen. Deshalb glaubte man auch, der Kaminkehrer könne mit dem Teufel in Verbindung treten und Geister bannen – also von einem Ort zum anderen transportieren. Deshalb hielt man ihn des Zauberns für fähig – im Guten wie im Schlechten.

Der Fliegenpilz hat berauschende Wirkung. Sein Genuss ruft Halluzinationen vor: Man glaubt fliegen zu können, seinen Körper zu verlassen. Noch Anfang des 20igsten Jahrhunderts war er wesentlicher Bestandteil der „Hexensalbe“ (auch Flugsalbe genannt). Diese Wirkung ließ vermutlich die Menschen glauben, der Pilz sei beseelt. In vielen alten Märchenillustrationen wird der Pilz deshalb auch als lebendiges Wesen mit Gesicht und Hut dargestellt. Hinzu kommt die Rotfärbung des Hutes. Rot gilt als antidämonische und Hexen abwehrende Farbe.

Schwein

„Schwein gehabt“ heißt es, wenn jemand Glück hatte. Über Jahrtausende war das Schwein das wichtigste Nutz- und Opfertier bei den Völkern nördlich der Alpen. Alles vom Schwein und alles, was mit ihm zusammenhängt, galt als heilend – z.B. sollte Schweinegalle gegen Verstopfung, Epilepsie und Frostbeulen helfen. Aus der wichtigen Rolle des Schweins bei der menschlichen Ernährung und aus seiner Verbindung zur Dämonenwelt lässt sich die Herkunft als Glücksschwein herleiten.

Marienkäfer

Einen Marienkäfer zu sehen oder von ihm angeflogen zu werden, soll Glück bringen. Allerdings darf man ihn nie abschütteln oder töten – das bringt Unglück. Der Marienkäfer gilt als Tier, das Gott geweiht ist. Angeblich fliegt er direkt in den Himmel und bringt von dort Gaben und sogar kleine Kinder zu den Menschen (daher auch der Kosename Himmelskindchen oder Engelein). Er gilt zudem als Glücksbringer durch seine rote Farbe, die als antidämonisch gilt und durch die sieben Punkte. Auch die Sieben gilt als magische Zahl.

Schwalben

Schwalben verheißen Glück und Fruchtbarkeit. Sie sind Frühlingsboten und künden vom Ende der dunklen Jahreszeit. Schwalben stehen auch für einen guten Angang, der ja bekanntlich Glück bringt. Begründet liegt dies darin, dass Schwalben sehr hoch fliegen – bis in den Himmel. Sie wohnen gern bei Menschen und sind auch von ihrem Aussehen freundlich.

Regenbogen

Einen Regenbogen zu sehen bringt Glück. Es gibt Überlieferungen, wonach Glücksritter versuchten, unter den beiden Enden des Regenbogens verborgene Schätze zu bergen. In anderen Sagen heißt es, Engel ließen aus dem Himmel entlang des Regenbogens sogenannte Regenbogenschlüsselchen fallen. Wer sie findet, dem soll unermesslicher Reichtum und Glück zuteil werden. Doch nicht für alle gilt der Regenbogen als Glücksbringer: In großen Teilen Asiens darf man auf den Regenbogen nicht mit dem Finger zeigen. Sonst fault er ab oder der Wurm kommt hinein.

Sternschnuppen

Wer eine Sternschnuppe sieht, darf sich etwas wünschen. Dieser Wunsch geht in Erfüllung, wenn man Stillschweigen bewahrt. Allerdings wurde früher auch gesagt, wo eine Sternschnuppe hinfällt, müsse ein Mensch sterben.

Hasenpfote & Fuchsschwanz

Hasenpfoten am Stall oder an Hütten angebracht sollen Glück bringen. Seit alters her gilt der Hase als Hexentier. Der Hase ist durch seinen Zickzacklauf und sein raffiniertes Abhängen von Verfolgern oftmals schnell wie vom Erdboden verschluckt. Das kam wohl manchen wie verhext vor. Auch beim Fuchsschwanz glaubte man, dass er bösen Zauber abwehren kann. Die Eigenschaften des Fuchses, wie List, Verschlagenheit, Triumph über Schwächere, sollen auch auf den Besitzer der Fuchsrute übergehen.

Talisman

Talismane entstammen per Definition „einer kunstvollen Werkstätte“, die oftmals auch kostbarer sind, während Amulette das Volk selber herstellt. Sie werden im Gegensatz zum Amulett nicht nur am Körper getragen, sondern auch im Haus aufbewahrt, im Auto oder auf dem Schiff. Das Wort kommt aus dem Arabischen und bedeutet ursprünglich „Zauberbild“.

Glückszeichen Sonne

An vielen alten Haustüren findet man geschnitzte Sonnen. Das Sonnenrad an Haustüren ist in der ganzen Republik zu finden. Besonders die Darßer Haustüren (Mecklenburg-Vorpommern) sind berühmt für ihr Schmitzwerk in fröhlich-bunten Farben. Die Sonne ist das Symbol für Lebensfreude, Kraft, Fruchtbarkeit, Fröhlichkeit, Wärme und Licht. Die Unheil bringenden Dämonen werden mit der Nacht in Verbindung gebracht. Die Sonne an der Tür soll deshalb den Dämonen signalisieren: „Kein Eintritt für böse Geister!“

Ruf des Kuckucks

Wenn man im Frühling zum ersten Mal den Kuckuck rufen hört, muss man Geld in der Tasche haben. Dann soll es das ganze Jahr keine Geldsorgen geben. Der Kuckuck wird wegen seinen auffälligen Rufs und seines besonderen Verhaltens als zauberischer Vogel angesehen.

Münzen in den Brunnen werfen

Münzen in Brunnen zu werfen, soll Glück und Wohlstand bringen. Im Fontana dei Trevi-Brunnen in Rom sind z.B. Münzen aus aller Welt zu finden. Der Brauch geht zurück auf frühere Zeiten, wo die Menschen glaubten, mit einer Opfermünze die Wassergeister befrieden zu können. Besonders die Müller brachten früher Opfergaben für die Wasserwesen, die nach altem Glauben im Mühlbach hausten.

Der Mond füllt den Geldbeutel

Nach alter Tradition soll sich der Geldbeutel reichlich füllen, wenn man den Neumond hinein scheinen lässt. Man hofft, dass entsprechend der Zunahme des Mondes auch das Geld in der offenen Börse mehr wird.

Schwarze Katze von links

Die schwarze Katze von links ist einer der bekanntesten Unglücksbringer. Die Katze gilt seit vorchristlichen Zeiten als Tier, das in Verbindung zu jenseitigen Welten steht. Seit dem Mittelalter gilt das Tier als häufigste Erscheinungsform von Hexen. Hinzu kommt, das schwarz als Farbe der Unterwelt gilt. Wer daran glaubt, sollte deshalb dem Tier ausweichen und zur Sicherheit dreimal ausspucken.

Käuzchen-Ruf

Der Ruf eines Käuzchens soll Unheil ankünden. Früher hieß es: „Wenn der Waldkauz schreit, stirbt jemand in der Nachbarschaft.“ Der Kauz wird wie die Eule als Nachtvogel der Dunkelheit zugeordnet. Er gilt als Symbol der Traurigkeit. In der Antike hieß es, Käuzchen seien Botschafter der Hexen und würden an Zusammenkünften der Geister teilnehmen. Daraus schließt der Volksglaube, dass das Käuzchen frühzeitig weiß, wer Sterben muss. Und das verkündet er durch seinen schaurigen Schrei in der Nacht.

Ein Bild fällt von der Wand

Wenn ein Bild von der Wand fällt, kündet es Unheil an, das nahe stehende Menschen betrifft. Der Aberglaube wurzelt in der Überzeugung, das Abbild eines Menschen beinhalte einen Teil von dessen Seele oder Kraft. Als Folge geschieht das, was mit dem Bild passiert auch der Person selbst.

Ein Spiegel zerbricht

Wenn ein Spiegel zerbricht, hat man sieben Jahre Unglück. Der Aberglaube entstammt der Zeit, in der ein Spiegel wertvoll war, als jeder Haushalt höchsten einen besaß. Nur die wenigsten kannten das Spiegel-Prinzip und insofern galt es vielen als Zauberei, wenn man sein Abbild sehen konnte. Spiegel wurden von jeher auch für Zauberei eingesetzt: So hielt man einen Spiegel ins Gewitter, damit die bösen Wetterdämonen am eigenen Anblick erschreckten. Wenn nun ein so wertvolles, zaubermächtiges Ding zerbricht, kann dies nur schlimmes Unglück bedeuten.

Salz verschütten

Wenn man durch ein Missgeschick Salz verschüttet, bringt dies Unglück. Der Aberglaube ist sehr alt und stammt aus Zeiten, als Salz noch etwas sehr Wertvolles war. Das „weiße Gold“ wurde auf mühevolle Weise gewonnen, kam tief aus dem Meer oder Berg. Deshalb wurde Salz als etwas Geheimnisvolles angesehen. Man hat Salz als Göttergabe empfunden. Vor diesem Hintergrund ist klar, dass man Salz nicht verschütten sollte.

C+M+B

Das Anschreiben der Dreikönigsformel an die Haustür ist bis heute ein weit verbreiteter Schutzzauber. Am 6. Januar ziehen die Sternsinger von Haus zu Haus, sammeln Geld für gute Zwecke und schreiben mit geweihter Kreide die Segensformel C+M+B zusammen mit Kreuz und Jahreszahl auf die Haustür. Durch diesen Brauch sollen Feuer, Krankheit und anderes Unglück vom Haus ferngehalten werden. Für die Deutung der Buchstaben gibt es zwei Möglichkeiten: 1. Die drei Buchstaben stehen für für die Königsnamen Caspar, Melchior und Balthasar. Die Kirche deutet die Formel als Abkürzung des lateinischen Spruchs: „Christus mansionem benedicat“ („Christus segne dieses Haus“).

Auf Holz klopfen

Drei mal auf Holz klopfen soll gegen den bösen Zauber helfen. Das Holz, auf das wir klopfen, ersetzt in dem Fall den Hausbaum, in dem die guten Geister wohnen. Durch das Anklopfen kann man mit den Geistern in Kontakt treten und sie um Hilfe und Beistand bitten. Ein andere Erklärung besagt, durch das Klopfen und den Lärm würden die bösen Geister vertrieben.

Mit Rot ins Neue Jahr

Liebespaare schenken sich in Italien zum Jahresabschluss gern rote Unterwäsche. Das Tragen von roten Dessous soll im Neuen Jahr Glück bringen. Der Brauch hängt mit der Abwehrkraft der Farbe Rot zusammen, die so eng am Körper getragen, alle Dämonen abwehrt und noch mehr Glück für das Neue Jahr verheißt.

Freitag, der 13.

Schon der Freitag an sich gilt als Unglückstag der Woche. In Verbindung mit der Unglückszahl 13 doppeln sich die unguten Einflüsse. Das der Freitag zu einem Unglückstag wurde geht einher mit den christlichen Einflüssen: Alle Freitage im Jahr waren dem Gedenken an Christi Tod am Karfreitag gewidmet. Der Freitag war zum Trauertag geworden. Freitag ist auch Hexentag der Woche, an dem alle weiblichen elbischen Wesen ausfahren und Unheil anrichten können. Deshalb soll man auch am Freitag nichts Neues anfangen, nicht umziehen, keine Reise antreten. Berühmte Leute wie Napoleon oder Bismarck vermieden es z.B., am Freitag Schlachten zu beginnen oder Verträge zu unterschreiben.

Drei – die vollkommene Zahl

Es heißt: Alles was dreimal geschieht ist gut. So wünscht man z.B. auch toi,toi, toi. Zauberformeln werden dreimal wiederholt oder man macht drei Kreuze. Die Zahl Drei zieht sich durch die gesamte Religionsgeschichte – angefangen bei der christlichen Trinität Gottvater, Sohn und Heiliger Geist, über die Heiligen Drei Könige oder Jesus, der drei Tage im Grab lag. Magische Dreiecke gibt es als Amulette – zur Abwehr von Hexen oder Dämonen. Auch ist drei die Zahl der natürlichen Ordnung: Alles hat einen Anfang, eine Mitte und ein Ende.

Die Fünf zur Abwehr des Bösen

Fünf gilt seit jeher als Zahl der Liebe, als Summe der männlichen Drei und weiblichen zwei. Die Fünf war der babylonischen Hauptgöttin Ischtar zugeordnet, die auch Liebesgöttin war. 5 Eckpunkte begrenzen das Pentagramm, das schon früh zum Schutz gegen Geister verwendet wurde.

Sieben – die heilige Zahl des alten Babylon

Die Sieben ist eine uralte und magische Zahl. Den Grundstein hierfür legten die Babylonier. Sie führten den Kalender nach dem Mondjahr ein, der bekanntlich immer nach sieben Tagen in eine neue Phase tritt. Entsprechend erklärten sie den 7., 14., 21. und 28. Tag eines jeden Monats zu Unglückstagen, an denen umfangreiche Arbeitsverbote beachtet werden mussten. Das Judentum übernham den siebten Tag als heiligen Tag, an dem Gott geruht hat. Und schon wurde der unglückselige siebte Tag zum positiven Tag.

Neun – magische Potenz

Die Neun ist die Potenz der heiligen Drei und damit gilt sie vielen als perfekte Zahl. Es heißt beim Kegeln z.B. „Alle Neune“, wenn jemand einen Volltreffer landet. „Ach du grüne Neune!“ erinnert an die neun Kräuter für magische Räucherungen, die man am Johannistag (24. Juni) sammeln soll, damit sie besonders wirksam sind.

Die Glückszahl 12

Zwölf ist allein aus der Zahlenarithmetik heraus eine besondere Zahl: Sie bildet die Summe der magischen und heiligen Zahlen Fünf und Sieben, ist das Ergebnis von drei mal vier. Es gibt 12 Monate und 12 Tierkreiszeichen. Die Zwölf ergibt demnach immer ein geschlossenes, rundes System. Es gibt 12 Apostel, die in alle vier Erdteile die Lehre von der Dreifaltigkeit verbreiten sollen. Die Zwölf ist also eine Zahl der Vollendung, eine harmonische Zahl, eine Glückszahl.

Ich drück dir die Daumen

Der Daumen gilt seit jeher als mit übernatürlichen Kräften gesegnet, weil er der dickste und kräftigste Finger ist. Man glaubte den Daumen durch Dämonen besetzt. Wenn man jemandem Glück wünscht, hält man mit den übrigen vier Fingern den Daumen fest, damit die Dämonen nicht dazwischen pfuschen können.

Mit dem falschen Fuß aufstehen

Es gilt als schlechtes Omen, mit dem linken Fuß zuerst aus dem Bett zu steigen. Diesen Glauben gibt es seit der Antike. Die linke Seite, der linke Fuß, die linke Hand gelten als schlecht, die rechte Seite immer als gut. Der Grund: Die meisten Menschen sind Rechtshänder, ihre rechte Hand ist stärker und geschickter als die linke. Früher wurde gesagt, Linkshändigkeit deute auf Geisteskrankheit und kriminelle Neigung hin. Ein weiterer Grund: Das lateinische Wort sinister kann sowohl links als auch ungünstig oder böse heißen. Lassen wir z.B. „jemanden links liegen“, so bedeutet dies, man beachtet einen Menschen nicht. In Asien gilt es noch heute als unhöflich, ein Geschenk mit links zu überreichen.

Hals- und Beinbruch

Eigentlich wünscht man jemandem mit dieser Redewendung alles Gute. Ausgesprochen wird also genau das Gegenteil dessen, was eigentlich gemeint ist. Das geht auf die Angst der Menschen zurück, dass man früher glaubte, dass Dämonen und Hexen, sobald sie etwas Positives hören, alles versuchen, um dies zu verhindern. Da man aber davon ausging, dass die bösen Geister dumm sind und sich leicht täuschen lassen, sagte man einfach das Gegenteil dessen, was man meinte.

Toi, toi, toi

Diese Redewendung gilt als Nachahmung des Spucklautes: Dreimaliges Ausspucken des zauberkräftigen Speichels sollte früher Böses abwenden und Glück bringen. Da Spucken heutzutage aber eher unappetitlich ist, behilft man sich mit dieser Formel.

Keinen Schirm in der Wohnung aufspannen

Das Aufspannen des Schirmes in geschlossenen Räumen soll Unglück bringen – vor allem Zank uns Streit. Für diesen Aberglauben ist die Spitze des Schirms entscheidend. Spitze Gegenstände wie Nadeln und Messer dienen häufig als Hexen- und Teufelsabwehr. Sie gegen Freund zu zeigen gilt deshalb als unfreundlich und Streit herausfordernd.

Bei Gähnen die Hand vorhalten

Heutzutage gilt es als unhöflich oder schlecht erzogen, wenn man beim Gähnen nicht die Hand vor den Mund hält. Früher aber machte man dies aus Angst. Verbreitet war der Glaube, dass jede Körperöffnung von lauernden Dämonen genutzt würde, um in den Körper des Menschen zu gelangen. Man glaubte, dass der Betroffene dann besessen oder geisteskrank würde.

MAGIE  

 (griechisch: von dem altgriechischen Wort magos(mάγος) „magisch“,)

 Der vitruvianische Mensch von Leonardo da Vinci

 (Vitruvianische Mensch basiert darauf, dass der aufrecht stehende Mensch sich sowohl in die Geometrie eines Quadrates, als auch in die eines Kreises einfügen kann. Sie stammt von dem römischen Architekten, Ingenieur und Namensgeber Vitruv, der sie bereits im 1. Jhr. vor Christus schriftlich festhielt.)

Wissen um die spirituellen Naturkräften und ihre Anwendung, wobei man zwischen "weisser" (guter) und "schwarzer" (schlechter) Magie unterscheidet. In früheren Kulturen gehörte Magie zum Alltag. Auch die Schamanen (Medizinmänner) verwenden magische Rituale, um veränderte Bewusstseinszustände zu erreichen. Magie geschieht mit Orakeln, durch Kommunikation mit der Geisterwelt, Zaubersprüche und Amulette, Beschwörungen und Rituale.

Der wahre Lohn der Magie liegt in der spirituellen Reife, die zu einem tieferen Verständnis unseres Universums verhilft. In der westlichen Welt jedoch haben die meisten Menschen ein negatives Klischeebild von der Magie, das die wahren Ziele der Magier und Okkultisten weit verfehlt. Alle Praktiken der Magie beruhen letztendlich auf einem Weltbild, das die Einheit zwischen Menschen, Pflanzen, Tieren, den Mineralien, der ganzen Erde und den Planeten anerkennt. Diese Kosmologie wird heute von der modernen Physik wissenschaftlich fundiert. Aber die Welt des Magiers geht über unser normales Wahrnehmungsvermögen hinaus und bezieht die astralen und spirituellen Bereiche mit ein.

In jeder frühen Kultur oder Gesellschaft war die Magie ein wesentlicher Bestandteil des alltäglichen Lebens. Bei den Aegyptern, Griechen, Römern, den Schamanen und anderen hohen Kulturen anderer Kontinente wurde die Magie praktiziert. Die westliche Magie entspringt grösstenteils der Kabbala, der okkulten Glaubenslehre des Judentums.

Durch Rituale, deren symbolische Bedeutung auf dem Glauben der Wechselbeziehung aller Dinge beruht, versuchen die Magier, sich die spirituellen Naturkräfte nutzbar zu machen. Die Gefahr der Magie liegt in der Manipulation. Wenn man beispielsweise durch Magie zu Reichtum gelangen will, obwohl man aufgrund des Karmagesetzes lernen muss, mit wenig Geld zu leben, werden demnach die Naturgesetze verletzt. Wenn ein Magier seine Kunst falsch anwendet, bleibt nicht einmal er vor den folgen verschont.

Die Definition der Magie ist im allgemeinen eine individuelle Meinungsangelegenheit, da diese für so viele Menschen so Unterschiedliches bedeutet und so viele Ansprüche in ihrem Namen erhoben werden. Im Grunde bleibt sie das, was sie immer gewesen ist: die entschiedenste Anstrengung des Menschen, aus sich selbst heraus eine tatsächliche funktionierende Beziehung zwischen seinen inneren und seinen äusseren seinszuständen herzustellen. Der Mensch zeigt durch die Magie, dass er nicht damit zufrieden ist, nur eine Marionette im grossen Spiel zu sein, sondern dass er auf eigenes Risiko mitspielen will. Der Mensch, der Naseweis, besteht darauf, der Mensch, der Magier, zu werden und lernt daher mühsam die Regeln, denn in der Magie geht es um das Tun, während die Mystik das Sein betrifft.

Die Magie versucht, gemäss eines Vorhabens des praktischen Verstandes, Energien von einer Existenzebene auf eine andere zu überführen. Das gleiche versucht die Wissenschaft. Der Unterschied zwischen einem Magier und einem Wissenschaftler besteht in Methoden und Materialien, die sich manchmal gar nicht so unähnlich sind, wie sie scheinen. Ein Kreistanz und ein Elementarteilchenbeschleuniger haben vieles gemeinsam. Die symbolischen Mittel sowohl des Magiers als auch des Mathematikers wirken in inneren Dimensionen, um äussere Effekte herbeizuführen. Die moderne Wissenschaft hat mit ihren Techniken weit mehr rituelle Praktiken entwickelt, als sich die alten Magier jemals erträumten, und sie alle entstammen derselben Quelle. Der Neugier des Menschen, was den Kosmos und das betrifft, was der Mensch selbst mit ihm zu tun hat; der Mensch versucht zu Gott heranzuwachsen.

Rituale

Rituale sind religiöse oder magische Zeremonie in vorgeschriebener Form, bei der eine Gottheit angerufen wird. Ein Ritual erfolgt nach strengen Regeln.

Ritus ist ein religiöser, traditionell festgesetzter Brauch. Nicht-religiöse Riten sind feststehende Formen im Gesellschaftsleben. Die summe verschiedener wird als Ritual bezeichnet, die Zusammenfassung der Rituale als Kult. 

Das Rituale ist ein Hauptinstrument der Magie wie auch der Wissenschaft, um das Bewusstsein der eigenen Wirksamkeit zu systematisieren, so dass berechenbare Ergebnisse erzielt werden können. Leider ist es zu einem sehr missbrauchten Mittel geraten, arg vernachlässigt und missverstanden. Heutzutage erweist der Wissenschaftler dem Ritual gegenüber grösseren Respekt als der Magier, so dass er bessere Resultat damit erzeugt. Das ist ein Jammer, da das Ritual einen unschätzbaren Wert für diejenigen darstellt, die es wirklich handhaben können, und als eine Lebensweise bietet es denjenigen alles, die seiner methodischen Systematik folgen können. Wir sind in einem gewissen Ausmass alle auf die eine oder andere Weise Ritualisten.

Was ist was

Alchemie - (arab.: al kimiya - da schwarze Land (Aegypten)) Lehre aus dem alten aegypten, die von griechischen Denkern über ganz Europa verbreitet wurde. die Alchemie geht davon aus, das alles in der Welt eins ist und demselben Grundstoff entstammt. Ziel ist es, unedle Metalle in immer edlere zu verwandeln bis hin zu Gold oder dem Stein der weisen, mit dem unedle Metalle direkt in Gold verwandelt werden können.

Amulett Kleiner Gegenstand mit Symbolen oder Sprüchen, denen man eine besondere Wirkung nachsagt. Soll beim Tragen vor Unheil schützen.

Böser Blick - Glaube, von vielen als Aberglaube bezeichnet, dass manche Menschen Schaden anrichten oder jemanden verhexen können, wenn sie ihr Opfer anblicken. Vielen Menschen, die ohnehin mit Vorurteilen behaftet waren, wie schielende Menschen, zwergwüchsige oder buckelige, wurde der böse Blick nachgesagt. Symbole sollen die Auswirkungen des bösen Blicks verhindern; dazu gehören halbmondförmige Symbole, Kirchenglocken, Hufeisen und ähnliches.

Clearing - (engl.: freimachen) Bedeutet das gleiche wie Exorzismus, ist jedoch eine mildere Methode, einen Menschen von den Seelen Verstorbener zu befreien, die sich in seiner Aura verfangen haben.

Esoterik - (griech.: esoterikos = innerlich) Bezeichnung von Geheimlehren, die ursprünglich nur den Eingeweihten einer Gemeinschaft zugänglich waren. Oft gleichbedeutend mit geheimnisvollem, Okkultem und verborgenem Wissen. Heute ein Ausdruck, der ein Sammelsurium esoterischer Themen und Aktivitäten darstellt und, im Widerspruch zu der ursprünglichen Bedeutung, nicht mehr esoterisch (geheim) ist.

Exorzismus - Austreibung von Dämonen und Teufeln aus einem Besessenen durch Beschwörungen, Flüche und die Anrufung Gottes. Vor allem der Kirche verwendete Praktik im Kampf gegen die Mächte des Bösen. Im Spiritismus Verfahren, Menschen von fremden Einflüssen zu befreien. In der Esoterik wird die sanfte Methode des Clearing vorgezogen.

Freimaurer - Ein Männer-Mysterien-Bund, der auf Aussenstehende wegen seiner Rituale und seiner Exklusivität geheimnisvoll wirkt.

Hermetik - Lehre und Sammlung mystischer Texte und Schriften vorwiegend griechischen Ursprungs. Spirituelle Tradition, deren Name von dem griechischem Gott Hermes Trismegistos (der dreimal-grosse-Hermes) stammt und die seit der griechischen Antike Eingang in die europäische Esoterik gefunden hat. Stellt ein kompliziertes System zwischen verschiedenen Phänomenen dar, wozu die Einteilung in Elemente und Planeten gehört. Praktisch umgesetzt wird die Hermetik in der Astrologie, der Alchemie und der Magie.

Hexe - Ursprünglich weise Frau, Priesterin der alten Mutter-Religion, Heilerin und Magierin, die mit den Mächten der Natur in Verbindung stand und mit Heilkunde, Kräutern etc. umzugehen wusste. Erst die christliche Kirche betrachtete die Hexe als "Anbeterin des Teufels", um mit ihr dann so zu verfahren wie zuvor mit den Ketzern. Die Bemühungen, die weibliche Spiritualität neu zu beleben, haben zu der modernen Bewegung der Wicca geführt, die an die Natur-Religion ihrer Vorgängerinnen anknüpfen.

Huna - stammt von dem Begriff "Kahuna", der Bezeichnung für die traditionellen Priester und Magier Hawaiis. Die einst geheime Lehre der Kahunas wird heute unter der Bezeichnung Huna oder Huna-Magie verbreitet. Die Huna-Lehre unterscheidet drei Ebenen menschlichen Körper:

Unihipili das Unterbewusstsein, das seinen sitz im Sonnengeflecht (Solar-Plexus) hat und das physische Gleichgewicht kontrolliert.

Uhane das bewusste Selbst, das seinen sitz im Kopf hat und den Verstand kontrolliert.

Aumakua der göttliche Funke bzw. das Hohe Selbst, das als feinstoffliche Energie zu verstehen ist und mit dem Kosmos in Verbindung steht.

Durch bestimmte Techniken können diese drei Ebenen im Menschen miteinander in Einklang gebracht werden.

Kabbala - (hebr.: Ueberlieferung) Die Geheimlehre des Judentums, die ursprünglich nur mündlich und erst ab dem 7. Jahrhundert schriftlich überliefert wurde. Nach der Kabbala führt der Weg zu Gott über die zehn Sephiroth (Strahlen) oder Energieformen, durch die Gott sich in der Welt verwirklicht und die als Baum des Lebens dargestellt werden. Dieser symbolisiert die stufenweise Vervollkommnung des Menschen. Aus der Kabbala hat sich eine umfangreiche magische Praxis entwickelt, und das Wort "Kabbalist" wird gelegentlich gleichbedeutend wie Magier verwendet. Die Zahlensymbolik spielt in der Kabbala eine grosse Rolle.

Kahuna-Magie - war der Name für die traditionellen Priester und Magiers Hawaiis (Huna).

Metaphysik - Das philosophische und wissenschaftliche Studium von Realität, Existenz und Verständnis. Die Beschäftigung mit der höchsten Wirklichkeit, die jenseits aller sichtbaren Erscheinungen liegt.

Mystik - (griech.: mystes = Geheimlehre) Die unmittelbare Erfahrung des Religiösen ohne Vermittlung von Ritual oder Dogma, die allen Religionen gemeinsam ist und das Einswerden des Menschen mit der Schöpfung beschreibt. Im Christentum ist es die Kommunion mit Gott. Im Yoga findet sich eine Entsprechung in der Vereinigung mit den Göttlichen.

Okkultismus - (lat.: occultus = verborgen) Lehre von den geheimen Zusammenhängen des Universums, die oft auch im Geheimen betrieben wurde, was in der Vergangenheit notwendig war, um den Verfolgungen der Kirche zu entgehen. Das Wort hat im deutschen Sprachgebrauch immer noch einen negativen Beigeschmack. Wird heute inhaltlich oft mit Esoterik gleichgesetzt.

Rosenkreuzer - Name verschiedener okkulter Gemeinschaften, die sich auf den legendären Christian Rosenkreuz berufen. Auch heute noch geheimer Orden. Nach dem Glauben der Rosenkreuzer gehen alle Kulturen und Religionen auf einen gemeinsamen Ursprung zurück, der in Atlantis liegt.

Satanismus - Zum Satanismus gehören viele verschiedene Gruppen, die im Gegensatz zu den Religionen das Böse verehren. Der Name erinnert an Satan, den Teufel der Christen. An einen katholischen Gottesdienst erinnern auch die schwarzen Messen, die satanistische Orden in Satanskirchen feiern. Allerdings nur sehr entfernt, denn dort ist alles umgekehrt: Das Kreuz steht auf dem Kopf, die Besucher beten das Böse an und suchen die Finsternis. Schon in der Antike und im Mittelalter gab es Menschen, die sich von allem Schlechten und Düsteren angezogen fühlten. Heute versammeln sich vor allem Jugendliche im Satanismus. Manche von ihnen treffen sich nachts auf Friedhöfen. Sie tragen schwarze Gewänder, zerstören christliche Symbole und rufen den Teufel an. 

Schwarze Magie - Schadenzauber. Schadenzauber, auch latein maleficium, ‚übles Werk', bezeichnet magische Praktiken, mit denen jemand einem anderen Menschen Schaden zufügen will. Auch um Macht, erfolg und Reichtum zu erlangen. Magie ist deshalb so gefährlich, weil diese auf den Grundgesetzen der Manifestation basiert weshalb sich diese Menschen in der physischen Realität auch negativ beeinflussen können. Bei schwarzmagischen Ritualen kommt es zu einem energetischen Angriff auf den menschlichen Lichtkörper und damit auf die Emotionen der Betroffenen, weshalb schwarze Magie und Voodoo sehr ernst und gefährlich ist.   

Spiritismus - Lehre von der Unsterblichkeit der Seele, die ihren Ausdruck im Kontakt mit der Geisterwelt findet. Ueber ein Medium nimmt man nit den Verstorbenen oder anderen Wesenheiten in der geistigen Welt Kontakt auf. Dafür gibt es verschiedenen Techniken, z.B. das Ouija-Brett.

Talisman - Gegenstand, der eine magische Wirkung hat und dem Träger Glück bringen soll. Im Gegensatz zum Amulett, das Unglück abwehren soll.

Voodoo - (franz.: voudrie = Zauberei) Auch Wudu oder Voudou geschrieben. Kult aus Haiti, in dem die Götter von den Teilnehmern des Rituals, die sich im Zustand der Trance befinden, Besitz ergreifen.

Weisse Magie - befasst sich um Meditationen, Gebete und Ausführungen von positiven Zaubern Ritualen. Hexen und Magier können damit Wünsche und Probleme einen Zauber ausführen, wichtig dabei ist dass die Absichten rein und positiv sind.

Wicca - Eine uralte Naturreligion, die heutzutage eine Wiederbelebung erfährt und an die alte Tradition der Hexen anknüpft. Im Wicca-Glauben werden die Mondgöttin und der gehörnte Gott Pan verehrt, wobei die Rituale in freier Natur, zum Teil auch nackt, durchgeführt werden. Höhepunkte des Jahres sind die Sommersonnenwende und die Tagundnachtgleiche jeweils im Frühjahr und im Herbst. Wicca-Anhängerinnen glauben an ein Weiterleben der Seele nach dem Tod und an die Reinkarnation. Sie arbeiten eng mit den Naturgeistern zusammen. 

 Zombie - Im Voodoo ein Toter, der durch die Kunst eines Zaubers zum Leben erweckt wurde. Die Zombies bewegen sich willenlos im Zwischenzustand zwischen Leben und Tod.

6. und 7. Buch Moses - Das „6. und 7. Buch Mosis“ ist keine biblische Apokryphe, sondern ein sehr altes volkstümliches Zauberbuch aus dem 16. Jahrhundert. Es enthält eine nicht sehr gut geordnete Zusammenstellung von volkstümlichen Zaubern wie Spruchzaubern, dazu einige Rezepte einfacher Kräutermedizin für Mensch und Tier („Dreckapotheke“) sowie Segenssprüche und Flüche, und auch einige ans Schwarzmagische grenzende Beschwörungsversuche, die nicht unbedingt für magische Anfänger geeignet scheinen, da die Durchführung sehr anspruchsvoll ist.

Oft wird das Buch als verfluchte und Verbannte Bücher des Alten Testaments angesehen, weshalb der Vatikan es verboten habe. Die Original Ausgabe aus dem 18. Jahrhundert soll im Keller des Vatikans verschlossen sein – zudem niemand Zugang hat. Alle anderen sollen verbrannt worden sein, so die Theorie.

Das Buch soll in naiver, altdeutscher Schrift und Sprache verfasst sein. Personen, die sich nie mit der Schwarzen Magie auseinandergesetzt haben, sollen durch unwissen, sich selber Verflucht haben. Viele berichteten auch dass Sie, Beschworene Geister, nicht mehr loswerden.

Ein Beispiel aus dem Buch wäre die Alkoholsucht eines Menschen mit Hilfe einer von Hand in zwei geteilte Kröte, die man Verbrennt und deren Asche in Wasser trinkt. Durch diese Tierversuche, stand das Buch oft in der Kritik. Auch bei Antichristen und Satanisten ist das Buch sehr beliebt und wird oft für Beschwörungen verwendet.

Im 20. Jahrhundert soll eine neue „vereinfachte“ Ausgabe erschienen sein, die auf dem Schwarzmarkt verkauft wurde. Diese soll etwas verharmlost sein. Auch deren Besitz ist seit 1956 verboten. Nach Erfahrungsberichte soll es gefährlich sein und ist nicht zu unterschätzen! mehr weiter unten nach Apokryphen ...


„Menschheit, überschätz dich nicht selbst, spiel nicht Gott!"


Vorsicht! Magische Rituale, sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Rituale, Beschwörung, Kontakt mit Verstorbenen, Geister usw.  kann sehr gefährlich werden. Dämonen und böse Geister könnten angezapft werden, und das kann zu schweren psychischen Störungen und allerlei Beschwerden führen ... Verstorbene sollte man nicht anrufen, sonst können sie nicht loslassen, werden behindert und können ihren Aufstieg nicht fortsetzen, wir können aber für sie beten ... Goethe schrieb: 

"Die Geister die ich rief, Werd'ich nun nicht los."

Johann Wolfgang von Goethe 



UNSERE (IRR)LEHRE

Wenn man mit der Geschichte vertraut ist, würde man sofort erkennen, dass die Bibel, und zwar das alte Testament wie auch das Judentum aus Sumer stammt. Die Geschichte wurde kopiert, korrigiert indem man etwas dazu schrieb und etwas wegliess. Der Islam als junge Religion kopierte ebenso Teile aus Judentum und Christentum. Wie man sieht, lauter Kopien und kein Original... wie soll man sich da zurechtfinden?


Um dies ein bisschen näher zu betrachten, schauen wir uns mal die Entstehung des Korans an ... 

DER KORAN

Einblick über Entstehung und Erhaltung des Koran.

Entnommen auswww.orientdienst.de.

Koran, seine Entstehungsgeschichte und Überlieferung

Ist der Koran seit Mohammed völlig unverändert und vertrauenswürdig überliefert worden, wie Muslime heute so fest behaupten? Was sagen islamische Quellen dazu?

Der Koran zur Zeit Mohammeds (610-632 n.Chr.)

Der Koran wurde in arabischer Sprache durch Mohammed innerhalb von 23 Jahren in vielen kurzen Abschnitten offenbart. Nach islamischer Ansicht hatte Mohammed 610 n.Chr. im Alter von 40 Jahren die erste göttliche Mitteilung bekommen. Diese Offenbarungen wurden von verschiedenen Anhängern auswendig gelernt und in unterschiedlichen Dialekten rezitiert. Besonders in der späteren „medinischen Periode“ notierte man Texte auf Schreibmaterial. Darunter waren kleine Steine, Leder, Knochen und Baumrinde.

Seine ersten Offenbarungen waren einprägsame Reime. Offenbarungsverse, die er später weitergab, waren dagegen in Prosa abgefasst. Die Reihe der Offenbarungen ist nicht chronologisch im Koran angeordnet, weil es sich um eine lose Sammlung handelte. Die Verse wurden zur Zeit Mohammeds nicht chronologisiert und nicht gesammelt. Mohammed selbst vergaß sogar Koranverse.

Wie im Hebräischen hatten die altarabischen Schriften keine Vokale (z. B. das Kufische). Daraus ergeben sich verschiedene Möglichkeiten, sie mit Vokalen zu lesen und dadurch Bedeutungsverschiebungen. Deshalb gibt es laut Mohammed sieben Lesarten des Koran mit verschiedenen Worten und Bedeutungen. Heute ist davon aber nur noch eine gängig.

Der Koran zur Zeit des ersten Kalifen Abu Bakr (632-634 n.Chr.)

Als Mohammed 632 n.Chr. nach kurzer Krankheit plötzlich verstarb, fielen manche Stämme vom islamischen Glauben ab. In den Restaurationskriegen, besonders in der Schlacht von Yamama(633 n.Chr.), starben wichtige Koran-Lehrer, die große Teile des Koran auswendig zitiert hatten.

Der erste Nachfolger Mohammeds, Kalif Abu Bakr, war der alte Schwiegervater Mohammeds. Er sammelte in seinen beiden Regierungsjahren nach einigem Zögern bis zu seinem Tod Koranteile. Er ergänzte sie mit der noch vorhandenen mündlichen Überlieferung. Zaid ibn Thabith wurde beauftragt, den Koran zu sammeln und aufzuschreiben. Er ließ mindestens drei Offenbarungen aus. Eine davon wurde nach der Aussage von Mohammeds Frau, Aischa, die ihn auf dem Sterbebett begleitete, unter seinem Bett aufbewahrt. Diese einmaligen Texte wurden durch ein Haustier aufgefressen. Trotzdem hatte Abu Bakr damit die später favorisierte Kopiensammlung. Drei andere Sammlungen konkurrierten mit dieser.

Hafsa, die Tochter des zweiten Kalifen Umar  und eine Frau Mohammeds, bewahrte die Sammlung Abu Bakrs auf.

Der Koran zur Zeit des dritten Kalifen Uthman (644-656 n.Chr.)

Während der Zeit des dritten Kalifen Uthman gab es verschiedene niedergeschriebene Versionen des Koran und Koranteile. Darüber brachen Zwistigkeiten aus. Sogar Morde wurden deshalb begangen. Um die Situation zu retten, erbat sich Uthman von Hafsa das von Abu Bakr gesammelte Koranwerk. Er ließ nach seinen eigenen Überlegungen und denen von vier Mitarbeitern (besonders Zaid ibn Thabit) eine Standardversion anfertigen. Sie wurde nach dem Dialekt der „Quraisch“ geschrieben und ist bis heute gültig.

Jede vorhandene Originalschrift ließ Uthman651 n.Chr. verbrennen (Sahih Al-Buchari, Band 6, Seite 479, Hadith 410; Buch 61). Das Verbrennen der abweichenden Koranversionen begründete er damit, dass später niemand Zweifel an der Wahrheit des Koran haben sollte.

Die Leute von Kufa im Irak lehnten es ab, ihre Kopie zu vernichten. Sie hatten ein bis zwei Suren mehr als die Version von Abu Bakr. Sie sagten, dass die Kopie von Uthman nicht vollständig sei. Bis 1000 n.Chr. gebrauchten sie ihre eigene Kopie in Kufa. Dann ging sie verloren.

Nach einer Aussage von Ibn Umar, einem Zeitgenossen des Kalifen Uthman, sollte keiner behaupten, er hätte den ganzen Koran. Der größte Teil des Koran sei verloren gegangen. Jemand könne höchstens behaupten, dass er einen Teil des ursprünglichen Koran in seinen Händen halte. Nach dem Tod von Uthman nahm al-Hajjaj, der Regent von Kufa, noch weitere elf kleine Veränderungen am Korantext vor.

Koranfunde heute

Von den Originalen der unter Uthman angefertigten Koranschriften ist heute keine Spur mehr zu finden. Die ältesten Koranfunde liegen heute in Taschkent und im Topkapi Museum in Istanbul. Aber selbst sie stammen aus dem 9. Jh. n.Chr. und sind somit 150 bis 200 Jahre nach ihrem Original in kufischer Schrift auf Pergament aufgeschrieben worden. Koranfunde in Sanaa im Jemen deuten auf gravierende Änderungen des Korantextes hin.

Der Koran unserer Tage

Die meisten der feststellbaren Textänderungen mögen nur für Wissenschaftler interessant sein. Der Koran, wie wir ihn heute haben, dürfte zum großen Teil dem Text entsprechen, den Mohammed ursprünglich aussprach. Die These, der Koran sei nicht im Geringsten verändert worden, sondern entspreche zu 100% dem, was durch Mohammed weitergegeben wurde, lässt sich jedoch nicht aufrechterhalten. Vielmehr kann man nachweisen, dass der Koran bei seiner Sammlung und Zusammenstellung verändert wurde, und dass ein kleiner Teil sogar wegfiel.

Folgende Fragen werfen sich auf:

Warum mussten Korankopien mehrfach vernichtet werden? Der Koran ist doch ein heiliges Buch für Muslime.

Warum gab es verschiedene Textvarianten, wenn doch der Koran direkt durch den Engel Gabriel diktiert wurde und nie geändert werden kann, weil er ewig sein soll?

Der Koran war ursprünglich ohne Vokale geschrieben. Er wurde später durch jemanden mit Vokalzeichen versehen. Nur dadurch lässt sich z. B. ein Aktiv und Passiv von Worten unterscheiden. Das war bereits eine Veränderung.

Warum sind laut Hadith Verse verloren gegangen?

Wenn der Koran bei Mohammeds Tod vorhanden gewesen war, warum musste dann Jahre danach der Koran erst zusammengestellt werden?

Quelle: Orientierung 2003-02; 15.03.2003. Sie dürfen diesen Artikel frei kopieren unter Angabe der Herkunft: www.orientdienst.de


Betrachten wir auch ein paar Überlieferungen und Ausschnitte aus der Bibel an. 

Nehmen wir als Beispiel die Bibel, weil sie den meisten von uns im Westen vertraut ist.


DIE BIBEL UND DIE (UN)WAHRHEIT

Es soll hierbei weder Exegese, Schriftauslegung, betrieben, noch eine Philosophische Gotteslehre erstellt werden; und es geht auch nicht um Religionsphilosophie, die sich mit den verschiedenen Gottesvostellungen befasst. Die Quellen, aus dem dieses geistige Wissen entspringt, sind Offenbarungen die aus verschiedene Mediums empfangen wurden. Dies soll nur Denkanstösse und Anregungen über das Woher und Wohin und über die geistigen Gesetze geben.

Die Bibel gilt für das Christentum als "Gottes Wort", als die von Gott geoffenbarte Wahrheit. Alle christlichen Kirchen haben es zum Glaubenssatz erhoben, dass die Schriften des alten und Neuen Testamentes, aus denen die Bibel besteht, vom "heiligen Geist" inspiriert worden seien. Sie Lehrern, der "Heilige Geist" habe die Verfasser jener Schriften nicht nur zum Schreiben angetrieben, sondern ihnen den Inhalt wahrheitsgetreu eingegeben und sie auch bei der Niederschrift vor jedem Irrtum bewahrt. Viele Kirchen gehen sogar soweit, dass sie behaupten, nicht bloss der Inhalt, sondern selbst jedes einzelne Wort sei vom "heiligen Geist" eingegeben worden.

Aus vielfältigen, zum Teil politischen und menschlichen Gründen, entbrannten zahlreiche theologische Streitigkeiten um die Lehre des Origines. Weil Origines als überragende Gestalt der frühen Kirche überall anerkannt wurde. Der Streit um Origenes wurde im Verlauf der darauffolgenden Jahrhunderte immer heftiger und forderte eine endgültige Entscheidung. So kam es zu jenem folgenschweren Ereignis, welche die Verdrängung und Beseitigung der Reinkarnationslehre zur Folge hatte: Auf der Synode der Ostkirche im Jahr 543 in Konstantinopel wurde die Lehre des Origines mit neun Anathemata (Bannflüchen) verworfen. Darunter befinden sich auch zwei Verfluchungen, welche die Wiedergeburtslehre indirekt verurteilen: Es wird erstens die Präexistenz der Seele verleugnet und in diesem Zusammenhang, dass die Seelen der Menschen ursprünglich als reine Wesen im Himmel existierten, dann aber von Gott abfielen und sich in menschliche Körper einverleibten. Zweitens werden all jene verflucht, die nicht glauben, dass es eine ewige Bestrafung der Dämonen und gottlosen Menschen gibt und eine Bestrafung all jener, die an eine Rückkehr zu Gott (Apokatastasis), glauben. Die Formulierung dieser Bannflüche geschah auf Anweisung von Kaiser Justinian I., der sich als Oberhaupt der Kirche verstand. Die von ihm vorgegebenen Bannflüche bestätigte die Synode von 543, und zehn Jahre später unterschrieb Papst Vigilius die ihm vorgelegten Verfluchungen beim Konzil von Konstantinopel, obwohl, laut Konzilberichten, darüber überhaupt nicht verhandelt worden war. Die Persönlichkeit des Kaisers Justinian, die allgemeine Kriegssituation im Oströmischen Reich und dazu die drohende Gefahr, in Palästina noch einer zusätzlichen, innenpolitisch-religiösen Front gegenüberzustehen, bildeten das politische Motiv für die Beseitigung der Reinkarnationslehre. Um die durch die Verdammung der Wiedergeburtslehre entstandene Lücke zu schliessen und um die Lehre von der Einmaligkeit des Menschenlebens zu untermauern, musste man neue Glaubenssätze (Dogmen) schaffen. Diese betrafen vor allem die Erbsünde, die Schaffung der Seele im Augenblick der Zeugung, die Todsünde, das jüngste Gericht, das Fegefeuer und die ewige Verdammnis. Damit aber werden jene eingangs gestellten Fragen nach dem Sinn von Leid und Schuld von vornherein unbeantwortbar. Mit leeren theologischen Phrasen vertröstet man die existentiell fragenden Menschen auf das scheinbare Geheimnis Gottes, bei dem man aufhören müsse zu fragen.

Die Evangelien

Die Bibelkritik hat eindeutig Widersprüche in den einzelnen Evangelien aufgezeigt. Damit wurde die Theorie von der göttliche Inspiration der Evangelienschreiber widerlegt. Im Laufe der Jahrhunderte haben die Evangelien vielfältige Veränderungen erfahren. Die ursprünglichen Texte, die von den Augenzeugen des Wirkens Christi verfasst wurden, sind von den heutigen möglicherweise sehr unterschieden.

Vor allem seitens der Kirchenversammlungen wurde die Form der Evangelien und deren Inhalte entscheidend geprägt. So wurde über Authentizität und Fälschung mit Mehrheit entschieden. Das Lukas-Evangelium entging zum Beispiel der Gefahr für Apokryph erklärt zu werden nur mit knapper Mehrheit.

In den Lorber-Schriften finden sich über den "Entwicklungsprozess" der Evangelien vielfach wichtige Erklärungen. So antwortet Christus nach Lorber seinem Schreiber Johannes über die unterschiedliche Bedeutung der Aufzeichnungen der Urschriften von ihm und Matthäus.

"Was Matthäus schreibt, das kommt dieser Erde besonders zugute, was aber du schreibst, das gilt für die ganze, ewige Unendlichkeit: Denn in allem, was du schreibst, liegt verhüllt das rein göttliche Walten von Ewigkeit zu Ewigkeit durch alle schon bestehenden Schöpfungen und durch jene auch, die in künftigen Ewigkeiten an die Stelle der nun bestehenden treten werden. Und würdest du auch in vielen tausend Bücher schreiben, was ich dir und euch allen darüber noch kundgeben werde, so würde solche Bücher die Welt nimmer begreifen können, und würden solche Bücher der Welt daher auch nichts nützen.

Die Evangelien nach Matthäus und Johannes sind nach Darstellung Lorbers die reinsten, d.h. die am wenigsten verfälschten. Dabei kommt Johannes die Aufgabe zu, die mehr spirituellen Aspekte der Christus-Lehre niederzuschreiben. Bei Lorber wird nachgewiesen, inwiefern später Einfügungen in die Urevangelien gemacht worden sind, die in den ursprünglichen Fassungen gar nicht enthalten sein konnten.

Auszug aus dem oben genannten Brief, den Hieronymus an Papst Damasus I. schrieb, nachdem der Kirchenlehrer die Überarbeitung der vier Evangelien des Neuen Testaments abgeschlossen hatte:


"Du zwingst mich, ein neues Werk aus einem alten zu schaffen, gleichsam als Schiedsrichter zu fungieren über Bibelexemplare, nachdem diese [seit langem] in aller Welt verbreitet sind, und, wo sie voneinander abweichen, zu entscheiden, welche mit dem authentischen griechischen Text übereinstimmen. Es ist ein Unterfangen, das ebenso viel liebevolle Hingabe verlangt, wie es gefährlich und vermessen ist; über die anderen zu urteilen und dabei selbst dem Urteil aller zu unterliegen; in die Sprache eines Greises ändernd einzugreifen und eine bereits altersgraue Welt in die Tage ihrer ersten Kindheit zurückzuversetzen. Wird sich auch nur einer finden, sei er gelehrt oder ungelehrt, der mich nicht, sobald er diesen Band [die Überarbeitung der Evangelien] in die Hand nimmt und feststellt, dass das, was er hier liest, nicht in allem den Geschmack dessen trifft, was er einmal in sich aufgenommen hat, lauthals einen Fälscher und Religionsfrevler schilt, weil ich die Kühnheit besaß, einiges in den alten Büchern zuzufügen, abzuändern oder zu verbessern? Zwei Überlegungen sind es indes, die mich trösten und dieses Odium auf mich nehmen lassen: zum einen, dass du, der an Rang allen anderen überlegene Bischof, mich dies zu tun heißest; zum anderen, dass, wie auch meine Verleumder bestätigen müssen, in differierenden Lesarten schwerlich die Wahrheit anzutreffen ist. Wenn nämlich auf die lateinischen Texte Verlass sein soll, dann mögen sie bitte sagen: Welchen? Gibt es doch beinahe so viele Textformen, wie es Abschriften gibt. Soll aber die zutreffende Textform aus einem Vergleich mehrerer ermittelt werden, warum dann nicht gleich auf das griechische Original zurückgehen und danach all die Fehler verbessern, ob sie nun auf unzuverlässige Übersetzer zurückgehen, ob es sich bei ihnen um Verschlimmbesserungen wagehalsiger, aber inkompetenter Textkritiker oder aber einfach um Zusätze und Änderungen unaufmerksamer Abschreiber handelt? … Ich spreche nun vom Neuen Testament: … Matthäus, Markus, Lukas, Johannes; sie sind von uns nach dem Vergleich mit griechischen Handschriften - freilich alten! - überarbeitet worden. Um jedoch allzu große Abweichungen von dem lateinischen Wortlaut, wie man ihn aus den Lesungen gewohnt ist, zu vermeiden, haben wir unsere Feder im Zaum gehalten und nur dort verbessert, wo sich Änderungen des Sinns zu ergeben schienen, während wir alles übrige so durchgehen ließen, wie es war."

(Vorrede zum Neuen Testament; zit. nach A. M. Ritter, Kirchen- und Theologiegeschichte in Quellen, Bd. 1 - Alte Kirche, 1. Auflage 1977, S. 181 f.; im Original bei J. P. Migne, Patrologiae cursus completus, series Graeca (MPG) 29, Sp. 525 ff.)

Hieronymus wäre nach seinem Selbstzeugnis also kein Fanatiker gewesen, sondern eher ein abwägender Mann, der aus den vorhandenen Materialien ein Gesamtwerk erstellte, in dem alle vorherrschenden Interessen berücksichtigt sind. Da - wie Hieronymus schreibt - die lateinischen Texte offenbar bereits "in aller Welt" verbreitet sind, scheinen auffällige und schwer wiegende Weglassungen und Hinzufügungen in diesem Stadium nur mehr schwer denkbar; auch dann, wenn dies ein Gebot der Aufrichtigkeit eines Wissenschaftlers gegenüber früheren Fälschungen wäre. Bei einzelnen Textkonflikten wird Hieronymus aber wohl auf jeden Fall zugunsten der Ansichten des damaligen Papsttums, seines Auftraggebers, entschieden haben. Bzw. er hat ja selbst wörtlich dazu geschrieben, dass "wir alles übrige so durchgehen ließen, wie es war" - was die Zuverlässigkeit dieser Texte natürlich nicht erhöht.

REINKARNATION

Was bedeutet Reinkarnation - Wiedergeburt und Karma ?

Reinkarnation

Die Vorstellung von Reinkarnation war zu allen historisch bekannten Zeiten die am meisten verbreitete Vorstellung zum Leben nach dem Tod. Die Reinkarnationslehre besagt, dass Bewusstsein nicht vom Hirn abhängt, dass wir letztlich jenseits der Materie existieren. Bewusstsein und damit Leben hängt nicht von der Materie ab. Das Bewusstsein inkarniert sich in die Welt, um Erfahrungen zu machen. Bewusstsein wird beschränkt durch die Verkörperung. Es macht in einem lebendigen Körper Erfahrungen. Wenn der Körper stirbt, geht es in eine subtilere Seinsweise ein, um sich anschließend wieder zu verkörpern. Im Laufe vieler Reinkarnationen entwickelt und vervollkommnet sich die Seele. Jede Wiedergeburt ist in sich sinnvoll. Jedes Leben ist in sich wichtig und wertvoll. Jedes Leben hat seine Lektionen und Lernaufgaben. Wir brauchen aber keine Angst davor zu haben, etwas falsch zu machen oder etwas zu verpassen. Jeden Fehler können wir wieder gut machen, alles was wir verpasst haben, können wir nachholen. Jede Erfahrung ist sinnvoll, auch wenn wir das im Moment der Erfahrung nicht wissen. Alles was geschieht, ist das Richtige für unsere Evolution. Dem Bedürfnis des Menschen nach Sinn entspricht der Reinkarnationsglaubebesonders stark. Vor dem Hintergrund der Möglichkeit der Wiederverkörperung können wir dieses Leben sehr bewusst und intensiv, ohne Schuld- und Rachegefühle, mit Liebe und Erfüllung leben. Einige wissenschaftliche Indiziensprechen für ein Leben nach dem Tod bzw. Leben vor der Empfängnis. So ist der Glaube an Reinkarnation intellektuell bestechend, psychologisch hilfreich und emotional herzöffnend.

Warum glaubt ein Großteil der Menschen auf der ganzen Welt an Reinkarnation? Dafür gibt es verschiedene Gründe: zum Einen philosophische und intellektuelle Gründe, zum Anderen gibt es auch tatsächlich einige Indizien, die zeigen, dass Reinkarnation mehr als nur blinder Glaube ist. Für die meisten Menschen ist Reinkarnation eine sinnstiftende, befriedigende, aktivierende und auch tröstliche Vorstellung. Die Reinkarnationslehre sagt,

dass alles einen Sinn hat und nichts zufällig geschieht,

dass alles seine Ursache im Karma hat,

dass es so doch eine gewisse Gerechtigkeit gibt,

dass wir das, was wir in diesem Leben nicht schaffen, im nächsten Leben eventuell schaffen können,

dass die Welt eine Schule ist, wo man Lektionen lernen kann und Zeit und Gelegenheit hat, diese Lektionen irgendwann wirklich zu lernen

Karma

Gesetz von Ursache und Wirkung

Der Begriff Karma gehört zu den Grundgedanken fast jeder hinduistischen Philosophie. Karma bedeutet „Handeln“, gemeint ist damit ursprünglich "rituelle Tat, dann „Handeln dem Individuum entsprechend“. Das Konzept geht davon aus, dass jeder Handlung im Leben unweigerlich das entsprechende Resultat folgt, gut oder schlecht. Es entsteht Karma.

Aber es kommt nicht darauf an, nur gutes Karma zu haben. Zu Moksha(Erlösung im Hinduismus) gelangt, wer überhaupt kein Karma mehr bildet. Jedes Individuum hat, solange es nicht frei von Wünschen und Begierden ist, Karma - ob gutes oder schlechtes –, und dieses bindet ihn an irdisches Dasein. Das bedeutet die ständige Wiedergeburt nach dem Tod - mehr dazu im Eintrag Samsara.

Kastensystem durch Karma verfestigt

Auf welcher Stufe etwa ein Individuum wiedergeboren wird, in welche Umgebung und in welche äußeren Umstände hinein, hängt von diesem Ergebnis aus den vergangenen Taten ab. Gutes Karma bedingt eine Weiterentwicklung und die Geburt auf einer höheren Stufe. Schlechtes Karma dagegen lässt die Lebensvoraussetzungen, Familie sowie physische und psychische Voraussetzungen ungünstiger sein. Das derzeitige Dasein erntet, was das vergangene ausgesät hat. Es geht nicht um Schuldzuweisung oder um die Strafe eines zürnenden Gottes, sondern um die naturgemäße Folge jeder Tat.

Mit der Entwicklung des Karma-Systems verfestigte sich auch das vorher flexible Kastensystem, es wurde starr und undurchlässig. Man betrachtete die „bessere“ Kaste als Aufstieg durch einen Verdienst, die „schlechtere“ als Ergebnis des vergangenen Lebens.

Verschiedene Karma-Konzepte

Die Interpretation des Karma-Konzeptes kann sich in den verschiedenen Glaubensschulen unterscheiden. Vertreten die einen die Meinung, dass jedes Individuum in jedem Fall konsequent die Folgen tragen muss, sehen andere die Möglichkeit der Hilfe. Nach ihrer Ansicht kann göttliche Gnade jede Last tilgen. Durch verschiedene Bußübungen, Reinigungszeremonien und Gottesdienste, durch Meditation und Askese können negative Karma-Kräfte unwirksam gemacht werden.

Karma-Marga (oder Karma Yoga)

Um dem Kreislauf von Leben und Tod zu entkommen und Erlösung zu erreichen, empfehlen die Schriften Karma Marga. Das ist der Weg (Marga), jede Arbeit, jedes Tun völlig ohne innere Bindung zu verrichten, ohne Hinblick auf die Früchte des Handelns. Auf diese Weise soll kein Karma mehr entstehen. Karma Marga gilt neben dem „Weg der Gottesliebe“ (Bhakti Marga) und dem „Weg des Wissens“ (Jnana Marga) als einer von drei klassischen Wegen zur Erlösung.

Karma im Buddhismus

Im Unterschied zu hinduistischen Traditionen, die Karma ursprünglich als Opferhandlung sahen, bezeichnet Karma im Buddhismus die Handlungen von Körper, Rede und Geist. Doch als wesentlich für das Karma wird nicht das Tun, sondern der dahinterstehende Wille betrachtet. Der Wille setzt sich aus Absicht, Intention und dem mentalen Impuls zusammen, der zur Handlung führt. Unabsichtliche Handlungen, bei denen kein Wille vorhanden war, erzeugen kein Karma.

Handlungen haben Folgen

Wenn die drei Geistesgifte Gier, Hass und Verblendung eine Tat motivieren, entstehen schlechtes Karma und leidvolle Erfahrungen. Werden Gier, Hass und Verblendung durch ihre positiven Gegenpole Gleichmut, liebevolle Güte und Einsicht ersetzt, entstehen positives Karma und heilsame Handlungen. Je mehr positives Karma generiert wird, desto mehr weichen Gier, Hass und Verblendung zurück. Gutes Karma bewirkt eine bessere Wiedergeburt innerhalb des Geburtenkreislaufs (Samsara im Buddhismus) und eine langfristige Annäherung an das endgültige Erwachen.

Kein Karma, keine Wiedergeburt

Ein vollkommen erwachter Mensch erzeugt weder gutes noch schlechtes Karma. Sein moralisches Handeln ist vervollkommnet, die höchste Tugendhaftigkeit erreicht. Ohne Gier, Hass und Verblendung gibt es nur noch heilsames Tun. Folgen bleiben jedoch aus, es gibt keine neue Wiedergeburt.

Nicht findet man der Taten Täter, kein Wesen, das die Wirkung trifft, nur leere Dinge zieh’n vorüber: Wer so erkennt, hat rechten Blick.

Und während so die Tat und Wirkung im Gange sind, wurzelbedingt, kann, wie beim Samen und beim Baume, man keinen Anfang je erspähen."

Visuddhi MAgga XIX, 7.

Drei Missverständnisse von Karma sind:

der Glaube, dass alles Glück und alles Leid in der Gegenwart und Zukunft von vergangenem Karma abhängt und der Mensch nichts daran ändern kann

der Glaube, dass Glück und Leid von einem übernatürlichen Wesen oder Gott gesteuert werden

der Glaube, dass Glück und Leid zufällig passieren, also keine Ursache haben

Die Reinkarnation wurde vom frühen Christentum akzeptiert

Die Lehre der Reinkarnation wurde im Christentum häufig falsch interpretiert, so dass sie zu einem bestimmten historischen Moment aus politischen Gründen als Anathem bzw. Ketzerei deklariert wurde, nachdem das Christentum offizielle Religion des römischen Reiches wurde. Die Entscheidung wurde gefällt, obwohl die Lehre der Reinkarnation in der Bibel deutlich übermittelt wird und einige Kirchenväter sie bezeugen haben.

Dank der Forschung zahlreicher Historiker und der jüngsten Entdeckung verschiedener Dokumente, die neue Perspektiven über den Ursprung des Christentums enthüllen, wissen wir heute zum Glück, wie, wann und warum diese scheinbare Unstimmigkeit zwischen der offiziellen christlichen Theologie und der Reinkarnationslehre entstand. Wenn die Reinkarnation eine Idee war, die unter den ersten Christen zirkulierte, warum ist sie dann aus der heutigen christlichen Religion verschwunden?

Es ist schwer zu begreifen, aber derjenige, der das Konzept der Reinkarnation vom Christentum abgeschafft hat, war… ein römischer Kaiser!

Und er tat es eigentlich aus weltlichen Gründen.
Anfangs des vierten Jahrhunderts stritten die mächtigsten christlichen Fraktionen miteinander um die Macht und den Einfluss. Gleichzeitig zerfiel das römische Reich. Im Jahr 325 n.Chr. – bei einem neuen Versuch, die Einheit des Reiches wiederherzustellen – rief der absolute Diktator, Kaiser Konstantin, die Führer der kämpfenden christlichen Fraktionen zum Konzil von Nicäa zusammen. Er bot ihnen seine ganze kaiserliche Macht zum Vorteil der Christenheit an, wenn sie ihre Meinungsverschiedenheiten lösen und ein gemeinsames Glaubensbekenntnis anwenden würden. Die Entscheidungen, die bei dem Konzil getroffen wurden, legten das Fundament zur Gründung der Römisch-Katholischen Kirche. In der Folgezeit wurden die Bücher der Bibel veröffentlicht und auch „korrigiert“. Um die Einheit zu fördern, wurden alle Gläubigen, die mit dem neuen Kredo nicht übereinstimmten, ausgeschlossen. Während dieser Entwicklung wurden alle Glaubensgemeinschaften und Schriftstücke abgelehnt, welche auf die Reinkarnation hindeuteten.
Auch nach dem Konzil von Nicäa glaubten einige Christen wahrscheinlich weiter an die Reinkarnation, denn die Kirche trat dem Glauben an die Reinkarnation nochmals im Jahr 553 n.Chr. entgegen und verurteilte ihn deutlich. Beim zweiten Konzil von Konstantinopel wurde die Reinkarnationslehre, zusammen mit anderen Ideen in Bezug auf die „Präexistenz der Seele“, für exkommunikations- und verdammungswürdige Verbrechen gehalten (Anathem).
Im Jahr 543 berief Kaiser Justinian I. – die Historiker halten ihn für den letzten römischen Kaiser – eine Synode in Konstantinopel ein, mit dem Zweck die Lehren von Origenes von Alexandria über die Reinkarnation zu verurteilen, obwohl der Vorwand ein ganz anderer war: Er sollte über die „Drei Kapitel“ der abtrünnigen Kirchen entscheiden, die Justinian für rebellisch und ketzerisch hielt, da sie von der Macht Roms nicht direkt abhängig waren. Origenes war damals der beliebteste und meistgeschätzte Kirchenvater des frühen Christentums.

Das Konzil, auch bekannt als zweites ökumenisches Konzil, wurde von Eutychios geleitet. Eutychios, Anwärter für das Patriarchat von Konstantinopel und selbstverständlich dem Willen des Kaisers unterworfen, konnte beim Konzil auf die Anwesenheit von 165 Bischöfen zählen.

Aber der Papst Vigilius, dessen Gegenwart vom Kaiser selbst gefordert wurde, widersetzte sich entschlossen dem Konzil und suchte Schutz in einer Kirche in Konstantinopel, da er den rachsüchtigen Zorn des bösen Kaisers fürchtete. Der Papst nahm an keinen Beschlüssen des Konzils teil und er schickte auch keinen Vertreter – deswegen akzeptierte er auch nie die Abschaffung der Reinkarnationslehre aus dem christlichen Glaubensbekenntnis.

Das Konzil, unter völliger Kontrolle des Kaisers und in Abwesenheit des Papstes, arbeitete eine Reihe von Anathemen aus. Manche Historiker behaupten, dass es insgesamt 14 Anatheme gab, andere hingegen behaupten, dass es 15 waren. Sie wurden mit Absicht gegen die drei Denkrichtungen – Origenes war sicherlich ihr bedeutendster Theologe – geschaffen, die für ketzerisch gehalten wurden und deren Kredos Justinian als Feinde seiner eigenen politischen Interessen ansah. Die Anatheme von Justinian wurden seither bekannt als „Die Drei Kapitel“. Zwei davon sind folgende:

1. Wenn jemand meint oder glaubt, dass die menschliche Seele präexistierte, d.h. die Seelen waren zuerst Geistwesen und heilige Mächte, aber sie – von der Schau Gottes gesättigt – sind dem Bösen zugewandt; auf diese Weise ist die göttliche Liebe in ihnen gestorben und sie sind daher Seelen geworden, zur Strafe im Körper verurteilt: Der sei Anathem. 

2. Wenn jemand meint oder glaubt, dass die Seele des Herrn präexistierte und vor der Menschwerdung und vor der Empfängnis Marias mit Gott, dem Wort, vereint war: Der sei Anathem. 

Viele Kirchenväter nahmen doch die Ideen des sogenannten esoterischen Christentums an, das die Wahrheit über die Reinkarnation verteidigte.
„Ich habe nicht niedergeschrieben, was ich denke, da es ein esoterisches Christentum gibt, welches nicht für alle Menschen gemacht ist“. Hl. Clemens von Alexandria (150-220 n.Chr.).

„Die Seele lebt mehr als ein Mal in menschlichen Körpern, aber sie erinnert sich nicht an ihre früheren Erfahrungen“. Dialog mit dem Juden Tryphon, Märtyrer Justinus (100-165 n.Chr.).

Der Kirchenvater Origenes (185-254 n.Chr.), als Vater der Kirchenwissenschaft angesehen, sagte:
„Die Präexistenz der Seele ist immateriell, deshalb hat sie weder Anfang noch Ende. Die Vorhersagen der Evangelien sind nicht geschrieben worden, um wörtlich interpretiert zu werden. Es gibt einen ständigen Prozess hin zur Vollkommenheit. Alle Geister sind ohne Schuld geschöpft worden und alle müssen zum Schluss zur ursprünglichen Vollkommenheit rückkehren. Die Erziehung der Seelen setzt sich in nachfolgenden Welten fort. Die Seele inkarniert und erfährt den Tod oft. Die Körper sind wie Becher für die Seele: Die Seele muss sie nach und nach, Leben für Leben, auffüllen. Erst der Becher aus Ton, dann der Becher aus Holz, dann aus Glas und zuletzt aus Silber und Gold“.

Ab diesem Konzil, von einem Monarchen und nicht von einem Geistlichen geleitet, verbannt das offizielle Christentum den Glauben an die Reinkarnation. Die Macht von Justinian genügte, damit sein persönlicher Wille – die Reinkarnation aus dem christlichen Glauben auszuschließen – den Glauben des Papstes überwiegen konnte. Die Nachfolger von Vigilius, Gregor der Große (590-604 n.Chr.) inbegriffen, zitierten, obwohl sie später anderen Themen seit dem fünften Konzil entgegentreten mussten, überhaupt nichts in Bezug auf die Ideen von Origenes über die Reinkarnationslehre.
Der Kaiser Justinian erlegte seine persönliche Entscheidung einer scheinbaren Bischofsversammlung auf, die kein richtiges Konzil war, denn es konnte weder auf die Gegenwart noch auf die Anerkennung des Papstes zählen.
Welcher Bischof hätte sich letzten Endes dem Kaiser widersetzen und seine Befehle nicht befolgen können?
Seit damals verschwand das Wissen über die Reinkarnation vom christlichen Denken aus Europa und viele glauben noch heute, dass die Ablehnung der Reinkarnationslehre ein wirklich von Gott inspiriertes Dogma sei.
Und das alles aufgrund der Entscheidung… eines römischen Kaisers.
Es ist bekannt, dass einige frühchristlichen Glaubensbewegungen und Schriftsteller die Reinkarnation als eine Ausdehnung der Lehren Christi ansahen.
Origenes von Alexandria, einer der beliebtesten Kirchenväter und vom Hl. Gregor als „Prinz der christlichen Doktrin im dritten Jahrhundert“ bezeichnet, schrieb: „Jede Seele kommt auf diese Welt verstärkt von den Siegen und entkräftet von den Niederlagen ihrer früheren Leben.“
Warum bemüht sich die Kirche so sehr darum, die Reinkarnation zu diskreditieren? Die psychologische Wirkung der Reinkarnation könnte die beste Erklärung sein. Eine Person, die an die Reinkarnation glaubt, übernimmt die Verantwortung für die eigene spirituelle Evolution durch die Wiedergeburt. Er oder Sie braucht keinen Priester, weder Beichte noch Riten, um Verfluchungen zu vermeiden. Das sind alles Ideen, die sicherlich nicht zu den Lehren Jesu Christi gehören. Die Person muss einfach Verantwortung übernehmen, sowohl für die Taten gegen sich selbst als auch gegen andere. Der Glaube an die Reinkarnation nimmt die Furcht vor der ewigen Hölle, die die Kirche nutzt, um ihre Herde zu disziplinieren. Das heißt konkret, dass der Reinkarnationsglaube geradewegs die Autorität und die Macht der dogmatischen Kirche frisst. Es ist deshalb klar, dass dieses Konzept die „Glaubensverteidiger“ so sehr ärgert. Die Kirche verteidigte, mit diesen extravaganten Beschlüssen des Konzils, den Glauben an den Himmel und die Hölle und an die ewigen Strafen, denn sie konnte auf diese Weise mehr Macht in den eigenen Händen konzentrieren. Aus diesem Grund wurde die Reinkarnationslehre abgeschafft und das hat das größte Missverständnis des Christentums hervorgerufen.
In der Bibel gibt es genügend Hinweise auf das Phänomen der Reinkarnation, sodass man argumentieren kann, dass das antike Volk Israels das Konzept kannte und dass es eine Grundsäule des Glaubensbekenntnisses einiger jüdischer Glaubensbewegungen war – vor allem der Essener und anderer Gruppen, die die Kabbala praktizierten.

Trotz des Dreikapiteldekrets von 553 n.Chr. dauerte unter den Gläubigen der Glaube an die Reinkarnation an. Es mussten noch tausend Jahre und viel Blutvergießen vergehen, um das Konzept völlig auszulöschen. Anfangs des 13. Jahrhunderts blühte in Italien und im Süden Frankreichs eine fromme und erleuchtete Glaubensbewegung von Christen, die an die Reinkarnation glaubten: die Katharer. Der damalige Papst rief zu einem Kreuzzug auf, um eine solche Häresie aufzuhalten – eine halbe Million Menschen wurde dahingeschlachtet. Die Katharer wurden völlig von der Landkarte ausgelöscht. Diese Säuberung war das Vorzeichen der brutalen, kommenden Inquisition, die bald tätig wurde. Nicht nur der Glaube an die Reinkarnation wurde verfolgt, sondern auch jede metaphysische Idee, die sich außerhalb des Kirchendogmas befand.
Aufgrund der natürlichen Evolution und des Wiederauflebens im zeitgemäßen Denken (das Erwachen ist nicht allen gleichermaßen vergönnt, da es Seelen mit mehr und Seelen mit weniger Erfahrungen gibt) würde der Großteil der Menschen heute die Idee der Reinkarnation und andere inspirierte, nichtdogmatische Wahrheiten annehmen.

FLEISCH ESSEN & VEGETARISMUS

"Der Genuss des Tierfleisches war bis zur Sintflut unbekannt; aber seit der Sintflut hat man uns die Fasern und die stinkenden Säfte des Tierfleisches in den Mund gestopft; wie man in der Wüste dem murrenden, sinnlichen Volk Wachteln vorwarf. Jesus Christus, welcher erschien, als die Zeit erfüllt war, hat das Ende wieder mit dem Anfang verknüpft, so dass es uns jetzt nicht mehr erlaubt ist, Tierfleisch zu essen." 

(Der "heilige" Kirchenvater Hieronymus, Adversus Jovinianum I, 18; obwohl "heilig" gesprochen, hält sich die Kirche nicht an diese Lehre des Hieronymus)

Sehr oft wird uns die Frage gestellt, warum sich Tiere gegenseitig töten? Seit Jahrhunderten wird dieser Sachverhalt zur Rechtfertigung dafür genommen, dass auch der Mensch angeblich dazu bestimmt sei, Tiere nach seinem Interesse töten zu können. Dies sei das Prinzip der Evolution und wird manchmal auch mit dem Prinzip "Fressen und Gefressen werden" umschrieben. Doch am Anfang der Schöpfung war es keineswegs so. Da brachten sich weder Menschen noch Tiere gegenseitig um, und beide waren - mit unseren modernen Worten gesprochen - Vegetarier.

So heißt es noch im Schöpfungsbericht der Bibel:
"Und Gott sprach: Sehet da, Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen zu eurer Speise. Aber allen Tieren auf Erden und allen Vögeln unter dem Himmel und allem Gewürm, das auf Erden lebt, habe Ich alles grüne Kraut zur Nahrung gegeben. Und es geschah so. Und Gott sah an, was Er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut." (1. Mose 1, 29-31)

Doch das Fallgeschehen bis hin zur größten Degeneration in der Verdichtung, der Materie, beinhaltet das Gegeneinander und beim Menschen die Gewalt und das Töten. Und dieses Verhalten übertrug sich im Laufe von Äonen und Zeitepochen mehr und mehr auch auf die anderen Lebewesen, die Tiere. Am Ende der Zeiten wird sich die Schöpfung jedoch wieder zu ihren Anfängen zurück entwickeln; so, wie es einst über das "Paradies", den "Garten Eden" geschildert wurde. Bis dahin gibt es mehrere Phasen der Rückführung aller Seelen, beseelten Menschen und Lebensformen in ihre einst geistige Heimat. Über die Zeit des kommenden Friedens auf dem noch verdichteten Planeten Erde sprach vor allem der wahre Gottesprophet Jesaja - von einem Reich, in dem weder Menschen noch Tiere untereinander sich Leid zufügen.

Gott spricht durch den Propheten Jesaja: "Dann wohnt der Wolf beim Lamm, der Panther liegt beim Böcklein. Kalb und Löwe weiden zusammen, ein kleiner Knabe kann sie hüten. Kuh und Bärin freunden sich an, ihre Jungen liegen beieinander. Der Löwe isst Stroh wie das Rind. Der Säugling spielt vor dem Schlupfloch der Natter, das Kind streckt seine Hand in die Höhle der Schlange. Man tut nichts Böses mehr und begeht kein Verbrechen auf Meinem ganzen heiligen Berg; denn das Land ist erfüllt von der Erkenntnis des Herrn, so wie das Meer mit Wasser gefüllt ist." (Der Prophet Jesaja, Kapitel 11, 6-9)

Entlassung vegetarisch lebender Priester

Doch es kommt noch viel schlimmer: In der nun folgenden Zeit bleibt es nicht beim Rufmord an einzelnen Urchristen oder an einzelnen Gemeinschaften, die man z. B. im 2. Petrusbrief verleumdet. Die kirchlichen Tiermörder werden sehr bald auch zu Menschenmördern. Kaiser Konstantin hatte die katholische Kirche ab dem Jahr 313 massiv bevorzugt, und er lässt die urchristlichen Bewegungen, deren Anhänger ganz oder überwiegend Vegetarier sind, ab dem Jahr 326 verfolgen, auch wenn er selbst erst auf dem Sterbebett katholisch wird. Im Jahr 326 wird von ihm das so genannte "Häretikergesetz" erlassen, das jede Art von Versammlungen von Christen, die vom Katholizismus abweichen, auch private, verbietet. Wer von nun an Urchristen oder verwandten Gruppen einen Raum für Treffen zur Verfügung stellt, dessen Haus soll an die römisch-katholische Kirche übereignet werden. Im hinduistischen Umfeld wird sogar überliefert, dass Konstantin vegetarischen "Irrlehrern" flüssiges Blei in den Hals schütten ließ (Steven J. Rosen, Die Erde bewirtet euch festlich - Vegetarismus und die Religionen der Welt, Satteldorf 1992, S. 41) - eine Hinrichtungsart, die mit qualvollen Todeskämpfen verbunden war. Die Todesstrafe für "Häretiker", also für Menschen, die vom Katholizismus abwichen, wird allerdings erst ab dem Jahr 380 "gesetzlich" verankert, als der Katholizismus zur einzigen Staatsreligion erklärt wird und "Ketzerei" von nun an ein Staatsverbrechen ist. Bis dahin dürfte also der Verzicht auf Fleisch allein bis dahin noch nicht zur Todesstrafe geführt haben. Noch nicht. Sicher ist aber: Beim Konzil von Ancyra im Jahr 314 legt die durch die kaiserliche Bevorzugung rasch zur Macht aufsteigende Kirche im Kanon XIV. schon fest, dass Priester, die auch das zusammen mit Fleisch gekochte Gemüse nicht essen, als "Ketzer" zu entlassen seien. Doch wie gesagt: Erst ab dem Ende des Jahrhunderts ist damit mehr und mehr auch die Todesstrafe verbunden. Doch wer weiß, was bis dahin schon von der Kirche an Verbrechen verübt worden ist, die bis heute noch nicht im Einzelnen bekannt geworden sind?
In dem Kampf gegen die vegetarische "Irrlehre" hatte die Kirche bis dahin schon Erfahrung. So soll im 2. Jahrhundert im Osten des römischen Reiches z. B. ein Abschnitt eines Glaubensbekenntnisses, das neue Mitglieder beim Eintritt in die Kirche sprechen mussten, gelautet haben: "Ich verfluche die Nazarener, die Sturen, die verneinen, dass das Opfergesetz von Moses gegeben wurde, die sich dem Essen lebender Kreaturen enthalten und die nie Opfer darbieten". Das Glaubensbekenntnis sei den Clementiner Erinnerungen beigefügt, so der Hinweis im Buch des Qumran-Forschers Hugh J. Schonfield, Die Essener, Fulda 1985, S. 99,der wiederum auf den bekannten Klassiker von James Parkes, The Conflict of the Church and the Synagogue, London 1934, S. 398, verweist.
Mit den Clementiner Erinnerungen sind offenbar die im Deutschen als Clementinische Homilien bekannten Texte aus dem 2. Jahrhundert gemeint. Von jüdischen "Neubekehrten" wird darin eine klare Abgrenzung von den "Nazarenern" gefordert, einer der vielen von der Kirche bekämpften urchristlichen oder jüdischen Gemeinschaften, die in den Schriften der Kirchenväter unter zahlreichen Namensbezeichnungen erwähnt werden. Und während im oströmischen Reich immerhin der Genuss von Wurst noch lange verboten ist, fördert ihn das kirchenchristliche Abendland im Westen gar mit Nachdruck, und die Situation für die Tiere verschlechtert sich immer weiter.

Kirchenbann und Hinrichtung für Vegetarier

Bereits fünf Jahre nach der Erhebung des Katholizismus zur einzigen Staatsreligion im Jahr 380 durch Kaiser Theodosius I. dem Großen bzw. sechs Jahre nach dem Tod von Basilius beginnt die Kirche im Westen des Reiches mit den Christenverfolgungen. Das erste Opfer ist der spanische Theologe Priscillan, der die Kirche durch den Heiligen Geist erneuern lassen wollte. Sein irdisches Leben endet im Jahr 385 in Deutschland, nachdem die Synode von Trier das Todesurteil beschließt und es gleich an Ort und Stelle mit dem Schwert vollstreckt wird. Priscillan lehrte die Christen, auf Fleischkonsum und Alkohol zu verzichten, und auch nach seiner brutalen Hinrichtung befolgen Anhänger diese Hinweise. Doch die Romkirche geht auch gegen sie vor. Auf der Synode von Toledo im Jahr 447 werden unter dem "heiligen" Papst Leo I. dem Großen deshalb alle Menschen verflucht und damit nach ihrem Tod in eine angebliche ewige Hölle verdammt, die diesen Mord an den Tieren verabscheuen. 
Wörtlich heißt es im bis heute gültigen (!) Synodendokument des Katholizismus: 
"Wer sagt oder glaubt, man müsse sich vom Fleisch der Vögel oder des Viehs, das zur Speise gegeben ist, nicht nur um der Züchtigung des Leibes willen enthalten, sondern es verabscheuen, der sei mit dem Anathema [= dem Bannfluch, der Verurteilung zur "ewigen Hölle"] belegt." (zit. nach Heinrich Denzinger, Kompendium der Glaubensbekenntnisse und kirchlichen Lehrentscheidungen, Herausgeber: Peter Hünermann, 42. Auflage, Freiburg 2009, Lehrsatz Nr. 207; dies ist eine der beiden heute noch gültigen Verfluchungen; die andere siehe hier)
Mit anderen Worten: Wer nicht nur aus gesundheitlichen Gründen oder um der kirchlichen Fastenfrömmigkeit willen auf Fleisch verzichtet, sondern den Mord an den Tieren um ihrer selbst willen verabscheut, der müsse laut Kirche für alle Ewigkeiten ins Höllenfeuer.

Papst erklärt den Vegetariern den Krieg

So knüpft Papst Johannes III. auf der 1. Synode von Braga in Portugal im Jahr 561 auf den Canon 14 der Synode von Ancyra im Jahr 314 an und natürlich zuvor auch schon die Synode von Toledo im Jahr 447. Doch während in Ancyra erst die vegetarisch lebenden Priester verflucht wurden, richtet sich die Kriegserklärung der römisch-katholischen Kirche nun gegen alle Vegetarier, die samt und sonders als "Ketzer" verurteilt werden.
Der 14. Bannfluch von Papst Johannes III. (561-574) auf der 1. Synode von Braga wurde dann zur weiteren Grundlage für die Verfolgung der Vegetarier als "Ketzer" in den folgenden Jahrhunderten, und er lautet: "Wer die Fleischspeisen, die Gott zum Gebrauch der Menschen verliehen hat, für unrein hält und ... sich ihrer so enthält, dass er nicht einmal von Gemüse, das mit Fleisch gekocht wurde, kostet, ... der sei mit dem Anathema belegt." (zit. nach Heinrich Denzinger, Kompendium der Glaubensbekenntnisse und kirchlichen Lehrentscheidungen, Herausgeber: Peter Hünermann, 42. Auflage, Freiburg 2009, Lehrsatz Nr. 464). Ein päpstlicher Bannfluch ist eine Art Todesurteil, denn er hat die so genannte "Vogelfreiheit" zur Folge. Dies bedeutet: Der Gebannte bzw. Verfluchte wird aus der Gesellschaft ausgeschlossen, er verliert alle Rechte, und jeder darf ihn straflos töten. Möglicherweise hatte man die Vegetarier gezielt damit provoziert, indem man ihnen Gemüse mit Fleischsoße angeboten hatte.
Der Papst zielt mit seinem Fluch vor allem auf die urchristlichen so genannten "Manichäer". Denn die Manichäer erklärten: "Man liest nie, dass Christus Fleisch aß, außer beim letzten Abendmahl, um das Gesetz des Moses zu erfüllen (siehe dazu oben). Vorher aß er kein Fleisch, damit auch wir so handeln. Wie man liest, haben auch viele Heilige kein Fleisch gegessen; also essen wir auch keines." (zitiert nach Ignaz von Döllinger, Beiträge zur Sektengeschichte des Mittelalters, Bd. 2, München 1890, S. 295 f.)Und weiter: "Da der Mensch essen muss, um auf Erden leben zu können, ist es besser, Nahrungsmittel zu sich zu nehmen, die viele Lichtanteile enthalten, wie etwa Obst in leuchtenden Farben, Melonen, Kürbis und Gurken. Strikt zu meiden sind dagegen Fleisch und Wein." (zit. nach Petra Seifert/Manfred Pawlik, Geheime Schriften mittelalterlicher Sekten, Aus den Akten der Inquisition, Hamburg 2008, S. 116; mehr zu Mani und den Manichäern hier und in dem Büchlein Verfolgte Gottsucher).
Die Manichäer werden in der Folge genauso verfolgt und umgebracht wie alle anderen, die es wagten, den Menschen in Wort und Tat eine Alternative zur Kirche zu bieten.

Die furchtbaren Traditionen der Kirche

Und wie ergeht es den Tieren selbst? Zu Ehren des "heiligen" Vinzenzus wird bis heute jährlich eine Ziege in Manganeses de la Polverosa in Spanien lebend vom Kirchturm geworfen. In anderen Orten werden Stiere zur Ehre des katholischen Schutzheiligen des Ortes durch die Straßen getrieben und am Ende der Festlichkeiten abgestochen (das berühmteste Spektakel dieser Art findet alljährlich in Pamplona statt). Diese und viele weitere grausame Bräuche und Traditionen entstehen in der katholischen Bevölkerung. Zahllose Tiere werden zudem als Weihnachts- und Osterfestbraten in allen kirchlich geprägten Ländern bis heute qualvoll gemästet und verzehrt, und in dem überwiegend katholischen Frankreich erklärt die Nationalversammlung erst im Jahr 2005 die Gänsestopfleber zum "nationalen Kulturerbe". Dafür werden die Tiere zuvor "gestopft", d. h. mit qualvollen Mitteln aufgebläht und aufgedunsen.
Während die katholische Lehre bestrebt ist, das teilweise furchtbare Verhalten der Menschen gegenüber den Tieren auch theologisch zu rechtfertigen (z. B. Katholischer Katechismus Nr. 2417 und Nr. 2418), wird das Thema in der evangelischen Theologie weitgehend ignoriert. So schreibt etwa der Theologe Dr. Guido Knörzer über die evangelischen Denkgebäude: "Tiere, Pflanzen, die Welt kommen hier nicht mehr vor." (Töten und Fressen? München 2001, S. 60)Und womöglich ist ein tiefenpsychologischer Grund für den schlimmen Umgang der Kirche mit den Tieren auch, dass diese weder katholisch noch evangelisch sind, sondern einfach Geschöpfe Gottes

Es gibt bis heute in ländlichen Gegenden Spaniens Schlachtfeste, bei denen das ganze Dorf Unmengen von Schweinefleisch verzehrt. Diese Tradition reicht zurück in die Zeit der spanischen Inquisition im 15. und 16. Jahrhundert, bei der ca. 30.000 Menschen auf Verlangen der Kirche lebendig verbrannt wurden: Juden, Muslime, Conversos (zur Kirche übergetretene Juden, denen man weiter misstraute), freie Christen. Besonders die Nachkommen von katholisch getauften Juden und Moslems wollten durch die Schlachtfeste beweisen, wie katholisch sie inzwischen waren, denn sowohl Juden als auch Muslime essen kein Schweinefleisch, und verfolgte Urchristen essen überhaupt kein Fleisch.

Gandhi: Europa verwirklicht den Geist Satans

Der Hinduist Mahatma Gandhi, ein Anhänger der Bergpredigt des Jesus von Nazareth, erklärt am 8.9.1920: "Es ist meine feste Überzeugung, dass das heutige Europa nicht den Geist Gottes und des Christentums verwirklicht, sondern den Geist Satans. Und Satan hat den größten Erfolg, wo er mit den Namen Gottes auf den Lippen erscheint ... Ich meine, dass das europäische Christentum eine Verleumdung des Christentums Jesu bedeutet" (zit. nach W. Gabriel: Gandhi, Christus und die Christen, Halle 1931; auch in: Indische Geisteswelt, Band I, Glaube und Weisheit der Hindus, Hrsg.: Helmuth von Glasenapp, Holle-Verlag, Darmstadt 1958, S. 280 f.). Die Verhöhnung von Christus durch die großen Kirchen, so wie sie Mahatma Gandhi beschreibt, bedeutet auch für die Tiere unermessliches Leid und Grauen bis in die Gegenwart. Zwar ist z. B. in Deutschland seit dem Jahr 2002 der Tierschutz auch im Grundgesetz verankert, doch hat sich dadurch praktisch für die Tiere nichts verbessert (vgl. dazu ein Plakat aus dem Jahr 2000). Mit der Einrichtung der industrialisierten Massentierhaltung und ihrer Auswüchse nach dem 2. Weltkrieg, den immer bestialischeren Tierversuchen und der gnadenlosen Jagd haben die Folgen der kirchlichen Lehre von der Sonderstellung des Menschen einen in der Geschichte bisher beispiellosen Höhepunkt erreicht. Dieser Höhepunkt ist aber gleichzeitig der Kipppunkt bzw. der Wendepunkt. Denn die Natur und ihre Elemente gehorchen der selbsternannten "Krone der Schöpfung" immer weniger und die durch die bestialische Behandlung bedingten Krankheiten und Seuchen der Tiere greifen immer mehr auf den Menschen über. Der Mensch verliert also jegliche Kontrolle über die Natur. Und das Leid, das er den Tieren zufügt, fällt immer schneller auf ihn selbst zurück.

Die grausamen Tieropfer im Alten Testament und ihre Herkunft aus Ägypten

Der von den Priestern erfundene Gott hat furchtbare Tieropfer gefordert und damit auch einen Grundstein für die Barbarei im kirchlichen Abendland gelegt. Diese Forderungen stammen jedoch nicht von dem Einen Gott, der durch den Propheten Mose sprach und Israel aus Ägypten heraus geführt hat?
Hierzu kann man auf das Buch Tierkulte im pharaonischen Ägypten und im Kulturvergleich hinweisen. Darin werden u. a. Malereien aus Ägypten ausgewertet und die Herausgeber, die Ägyptologen Martin Fitzenreiter und Steffen Kirchner, fassen die Ergebnisse dabei u. a. wie folgt zusammen:

"Die oft auf Grabwänden szenisch gestalteten Schlachtungen folgen einem einheitlichen Muster … Das Opfertier wird nach dem Herbeiführen auf den Boden gezwungen. Dessen Beine werden zusammengebunden und die Schächtung vollzogen. Dann wird vom geschächteten Tier das rechte Vorderbein und das Brustfleisch abgetrennt sowie das Herz entnommen. Diese Dinge werden als Opfergabe zum ´Vorlesepriester` getragen … Die anderen verwertbaren Teile werden dem ´Leiter des Versorgungszeltes` zur allgemeinen Verteilung gegeben …"
(http://www2.hu-berlin.de/nilus/net-publications/ibaes4/summary.html)
Vergleichbare Anweisungen soll laut dem Alten Testament später "Gott" den Israeliten gegeben haben. Zum Beispiel, wenn es heißt: "Der Priester … soll … seine Hand auf den Kopf des Stieres legen und ihn schlachten" (3. Mose 4, 4) – wobei in Israel wie in Ägypten grausam und unbetäubt geschächtet wurde. Dabei gehen die Parallelen manchmal bis ins Detail. Während rechtes Vorderbein und Brustfleisch des Opfertieres in Ägypten der Priester zur Opferung bekam, heißt es in der Bibel: "Aber die Brust und die rechte Keule", also das rechte Vorderbein, "schwang Aaron als Schwingopfer vor dem Herrn" (9, 21). Denn Gott hatte angeblich befohlen: "Die Brust … und die Keule … nehme ich von den Israeliten, … und gebe sie dem Priester Aaron und seinen Söhnen als ewiges Anrecht." (7, 34)

Auch der Ägyptologe Stefan Grunert weist in dem Artikel Die Schächtung im Totenopfer in dem genannten Buch Tierkulte im pharaonischen Ägypten und im Kulturvergleich auf die Parallelen zum Alten Testament hin. Er schreibt: Die "Beziehungen" "zwischen dem altägyptischen Schlachten von Opfertieren und dem rituellen Schächten" späterer Religion, also z. B. in Israel, "werden … kaum zufällig" sein. (S. 82)

Woher kommen dann also die grausamen Tieropfer in der Bibel: Von dem Einen Gott oder aus Ägypten?
Über die Bibel gelangten sie dann in das kirchliche Abendland, das schließlich jede Hemmung bei der Grausamkeit gegenüber Tieren ablegte und die ägyptischen und alttestamentlichen Bestialitäten durch Massentierhaltung, Tierversuche, schreckliche Jagdmethoden und Schlachthöfe heute noch bei weitem übertrifft.

Die Entstehung des Metzger-Berufes aus dem Priestertum des Alten Testaments

In der Bibel heißt es an 22 Stellen, der Rauch des verbrennenden Tieres sei der "beruhigende Duft" (oder der "liebliche Geruch" oder "süße Geruch") für den "Herrn", also für Gott (z. B. 1. Mose 8, 21; 2. Mose 29, 18; 4. Mose 28, 2). Und der gläubige Mensch kann sich nun vorstellen, dass er durch das Tierfleisch mit Gott und dem Priester verbunden ist. Für "Gott" bedeutete das Fleisch das vorläufige Ende seines Zorns, für den Priester den Metzger- und Segenslohn und für den Gläubigen den Festgenuss. Den weltlichen Beruf des Metzgers und Schlächters gab es früher im jüdisch-christlichen Abendland also überhaupt nicht. Wer Fleisch essen wollte, musste zum Priester und ein Tieropfer darbringen. Die Priester waren also in unserem Kulturkreis die ersten Metzger, und die heutigen Metzger sind nach wie vor sehr stolz, dass ihr Beruf unmittelbar auf die schlachtenden Priester des Alten Testaments zurück geht, die so genannten Leviten.

"Hatte nicht schon der junge Theologieprofessor Ratzinger, damals also noch nicht Bischof, Kardinal oder Papst, in seinen Vorlesungen vor seinen Theologiestudenten vollmundig getönt, es könne dem Reh oder Hasen gar nichts Besseres passieren, als geschossen zu werden und auf dem Teller des Menschen zu landen, denn damit erfülle das Tier seine Bestimmung, die der Schöpfergott ihm zugeteilt habe." (Der ehemalige katholische Theologieprofessor Hubertus Mynarek in: Papst ohne Heiligenschein, Sonderdruck, Odernheim 2006, S. 4)

Kirchenvater und Bischof Theophilus von Antiochien (um 183 gestorben) hat es noch gewusst: "Die Sünde des Menschen  hat Tiere böse gemacht". "Die wilden Tiere aber haben ihren Namen von ihrem wilden Wesen, nicht als ob sie von Anfang an als bösartig oder giftig erschaffen worden wären, denn nichts ist von Gott von Anfang böse erschaffen worden, sondern alles gut, und sehr gut; sondern die Sünde des Menschen hat sie böse gemacht. Denn indem der Mensch vom Wege ablenkte, folgten auch sie ihm ... Wenn nun der Mensch wieder zu einem seiner Natur angemessenen Dasein sich erheben und nicht mehr Böses tun wird, werden auch sie wieder zu ihrem ursprünglichen sanften Wesen zurück kommen." (Theophilus von Antiochien, Brief an Autolykus (Ad Autolycum), Zweites Buch, Kapitel 17, zit. nach Bibliothek der Kirchenväter, http://www.unifr.ch/bkv/kapitel294-16.htm)
PS: Während Theophilus hier die Schöpfungsordnung und die Folgen des menschlichen Absturzes noch richtig erfasste, bezeichnete er im folgenden 18. Kapitel "nur die Schöpfung des Menschen aber als ein ewiges, seiner [Gottes] Hände würdiges Werk". Die übrige Schöpfung sei "geringfügig". Damit gab er auch den schöpfungsfeindlichen Kurs der Kirche vor. Und dieser mündet bis in die Gegenwart immer mehr in die Barbarei gegenüber der Tierwelt, weil die Kirche eben auch lehrt, dass der Glaube an ihre Dogmen für das Seelenheil ausreiche und es dafür gar nicht notwendig sei, dass der Mensch "wieder zu einem seiner Natur angemessenen Dasein sich erheben ... wird", wie Theophilus in diesem Brief noch geschrieben hatte.

 "Frage doch das Vieh, das wird´s dich lehren, und die Vögel unter dem Himmel, die werden dir´s sagen, oder die Sträucher der Erde, die werden dich´s lehren, und die Fische im Meer werden dir´s erzählen. 
Wer erkennte nicht an dem allen, dass des HERRN Hand das alles gemacht hat, dass in Seiner Hand ist die Seele von allem, was lebt, und der Lebensodem aller Menschen." (Der Gottesbote Hiob, Bibel, Hiob 12, 7-10)

"Der Mensch erfand die Atombombe. Doch keine Maus der Welt würde eine Mausefalle konstruieren." (Der Physiker Albert Einstein, 1879-1955)

DIE APOKRYPHEN - VERBOTENE BÜCHER DER BIBEL

Apokryphen (auch apokryphe Schriften; altgr. ἀπόκρυφος apokryphos ,verborgen‘, ‚dunkel‘; Plural ἀπόκρυφα apokrypha) sind religiöse Schriften jüdischer bzw. christlicher Herkunft aus der Zeit zwischen etwa 200 vor und 400 nach Christus, die nicht in einen biblischen Kanon aufgenommen wurden oder über deren Zugehörigkeit Uneinigkeit besteht, sei es aus inhaltlichen oder religionspolitischen Gründen, oder weil sie erst nach Abschluss des Kanons entstanden sind oder zur Zeit seiner Entstehung nicht allgemein bekannt waren.

Oberägypten, 1945: Der Bauer Muhammad Ali findet unweit der Stadt Nag Hammadi ein vergrabenes Tongefäß. Darin entdeckt er alte, in Leder gebundene Bücher. An diesem Tag befreit Ali, was lange tabu war: die verlorene Geschichte von Jesus.

Apokryphen: Die verbotenen Evangelien

Seit mehr als 1600 Jahren hat die Kirche versucht, die sogenannten gnostischen Evangelien aus der Geschichte zu tilgen. Um das zu verstehen, hilft ein Blick auf das 4. Jahrhundert n. Chr.

Als Kaiser Konstantin in Rom das Christentum zur Staatsreligion erklärt, existieren bereits Hunderte Glaubensrichtungen, und jede kennt ihr eigenes Evangelium. Die Folge: inhaltliche Konflikte und ein Machtkampf über die Ausrichtung der Kirche. Schließlich setzen sich die vier Evangelien durch, die im Kern als Neues Testament bekannt sind. Alle übrigen werden verbannt.

Jesus und seine Frau

1945, nach Muhammad Alis Entdeckung, aber kommen Fragen auf. War Jesus verheiratet? Bis heute begründet sich das Zölibat auf der Annahme seiner Enthaltsamkeit. Fakt aber ist: Jesus war Jude und Rabbi – und damit gemäß damals herrschender Glaubensgrundsätze wohl auch Ehemann und Vater. Die Kirche verschweigt: Einige gnostische Evangelien kennen womöglich den Namen seiner Frau: Maria Magdalena.

Jene Frau, der er nach der Auferstehung zuerst erscheint; die er laut dem in Nag Hammadi gefundenen Philippus-Evangelium "immer auf den Mund küsst" und "mehr liebt als alle anderen Jünger". Würdigten männliche Kirchenoberhäupter die Rolle der Frau während der Entstehung des Christentums systematisch herab? Weil Jesus womöglich gar nicht Petrus den Auftrag gab, seine Kirche zu gründen, sondern seiner Frau?

Das Thomas-Evangelium

Auch ein anderer in Nag Hammadi gefundener Text gibt Rätsel auf: Das "Thomas-Evangelium" beginnt mit dem Satz: "Dies sind die geheimen Worte, die Jesus, der Lebendige, sprach" – und wird dennoch ignoriert. "Womöglich, weil es erwähnt, dass Jesus einen Zwillingsbruder hatte", sagt Elaine Pagels (Uni Princeton). Für die Kirche ein Sakrileg!

Die Bibelforscher Peter Gandy und Timothy Freke halten das Neue Testament gar für ein Plagiat, das sich von älteren Mythen ableitet. Tatsächlich ähnelt z. B. die Sage von Osiris verblüffend der Jesusgeschichte: Er ist Gottes fleischgewordener Sohn, erlöst die Menschheit, wird von einer Jungfrau am 25. Dezember geboren, und verwandelt Wasser in Wein.

Verbotene Bücher der Bibel

Fakt ist: Heute könnte selbst ein Papst nicht mehr am "Wort Gottes" herumschreiben, viele Hundert Jahre gilt das aber nicht. "Die Bibel ist nicht einfach vom Himmel gefallen", erklärt Annette Schellenberg von der Universität Wien. Sie ist ein Werk von Menschen: Das Neue Testament dreht sich um das Leben Jesu, dennoch schreibt höchstwahrscheinlich kein einziger Zeitzeuge des Religionsstifters daran mit.

Als ältester Bestandteil gilt das Markus-Evangelium schätzungsweise aus dem Jahr 70, das wohl aus der Feder eines Schülers des Apostelbegleiters Markus stammt. Mit der Ausbreitung des Christentums im gesamten Mittelmeerraum entstehen in den folgenden 200 Jahren noch weitere Schriftstücke, derer sich die Gläubigen je nach Bedarf bedienen: Die Christenheit ist damals eher ein loser Verbund lokaler Kirchen als ein mächtiger Block.

Die Instrumentalisierung der Bibel

Spätestens als sich die Kirche von einer brutal verfolgten Sekte zur Staatsreligion des Römischen Reiches entwickelt, muss Ordnung in den Wildwuchs kommen. Kaiser Konstantin erkennt das Potenzial des Christentums: "Es ging ihm um Einheit, eine ideologische Basis des Kaiserreichs", erklärt Scott Bartchy, Kirchenhistoriker an der University of California.

Zusammen mit mehr als 200 kirchlichen Würdenträgern legt er auf dem Konzil von Nicäa 325 die zentrale Dogmen und Glaubenssätze der Religion fest – und erschafft damit erstmals das offizielle Bild von Jesus: einen friedfertigen Gottessohn inmitten einer rein männlichen Apostelschar, der von Judas verraten wird.

Apokryphen: Die zensierten und verbotenen Stellen der Bibel

In Wahrheit könnte dieses Bild auch ganz anders aussehen, wie drei abgelehnte Textstellen belegen: Jesus als enger Vertrauter von Maria Magdalena ("Petrus sagte zu Maria: 'Schwester, wir wissen, dass der Erlöser dich weit mehr liebte als den Rest der Frauen."), als leicht kränkbares Götterkind ("Bald darauf ging Jesus wieder durch das Dorf. Da lief ein Junge heran und stieß ihn an seiner Schulter. Da wurde Jesus ärgerlich und sagte zu ihm: 'Du sollst deinen Weg nicht fortsetzen.' Und sofort fiel er [der Junge] hin und starb.") oder als einer, der Judas für den Erleuchtetsten seiner Jünger hält ("Jesus aber sprach: 'Wahrlich, ich sage dir, Judas, du wirst sie alle übertreffen.'").

Doch die Evangelien von Maria oder Judas zensieren die Kirchenväter, die sich in dem ideologischen Kampf durchsetzen – und stampfen das Neue Testament von mindestens 100 auf heute 27 Bücher zusammen. Was die Grundlage ihrer Auswahl ist, ist unter Historikern umstritten. Fakt ist: Sie legen den Grundstein für fast 2000 Jahre Antijudaismus sowie für die Autorität der Institution Kirche. Die verworfenen Schriften werden zu Apokryphen, „verborgenen“, „dunklen“ Zeugnissen – schon wenige Jahrzehnte später gilt ihr Besitz als Ketzerei.

Wie behauptet, sind die mysteriösen Schriftstücke sehr zum Unmut von Christen weltweit wieder aufgetaucht.

Die kontroversen Passagen besagen demnach, dass Judas Iskariot – zwölfter Jünger Jesu und Initiator des Verrates an seinem Messias – an dessen Stelle am Kreuz auf dem Hügel Galgota starb.
Angeblich wurden die Skripte von Barnabas – einem Apostel des Urchristentums – geschrieben und im Jahr 2000 von türkischen Behörden entdeckt.

"Die Entdeckung der originalen Barnabas-Bibel wird die christliche Kirche und seine Autorität schwächen. Der Fund wird die Religion weltweit revolutionieren", soll es damals geheißen haben.
Religionsgelehrte und Theologen haben das Dokument demnach wiederum als "Fälschung" und "lachhaften Angriff auf das Christentum" abgetan.

Vatikan-Experte Marco Tosatti wies das "verlorene Evangelium" in "La Stampa" wie folgt zurück:

"Diese außergewöhnliche Entdeckung ist wahrscheinlich ein Scherz. Die Arbeit eines Fälschers, der laut diverser Vermutungen ein europäischer Gelehrter aus dem Mittelalter gewesen sein könnte."
Befürworter und Kritiker des Textes streiten über dessen tatsächliches Alter. Experten vermuten jedoch, dass das Schriftstück im späten 16. Jahrhundert verfasst wurde.

Andere Quelle: http://www.puramaryam.de/thomasevangelium.html


DAS SECHSTE UND SIEBTE BUCH MOSIS

Die wohl bekannteste heilige Schrift ist die Bibel und das Alte Testament startet mit den fünf Büchern des Mose. 1. Buch; Genesis. 2. Buch; Exodus, 3. Buch; Levitikus, 4. Buch; Numeri; 5. Buch; Deuteronomium.Sie haben viele Bezeichnungen und werden gesammelt als Pentateuch bezeichnet. Im Judentum sind sie unter dem Begriff Thora, der für Belehrung steht, bekannt, im Islam nennt man sie Taurat. Da sie fünfteilig sind, hat das Christentum die Bezeichnung die fünf Bücher des Mose geprägt....

Nun anscheinend gibt es mehr als 5 Bücher ...

Das sechste und siebente Buch Mosis i

ist der Titel mehrerer Grimoires mit unterschiedlichem Inhalt aus volkstümlichen Zauber und Aberglauben, sowie fragwürdigen Hausmitteln. Der Titel bezieht sich zu Unrecht auf den Propheten Mose und die ersten fünf Bücher des Tanachs, die Tora. Er versucht die Kraft Moses zu implizieren, als er die ägyptischen Zauberer besiegte (Ex 7,8 ff. EU).

Bereits im 4. Jahrhundert n. Chr. erschien eine Schrift unter dem Titel Das achte und zehnte Buch Moses, ein Papyrus, der zu den Papyri Graecae Magicae zählt. Dieser Papyrus enthält ein langes Ritual, eine Unterweisung durch einen Erzengel, ein Gebet des Mose, an die Mondgöttin Selene gerichtet, und einen Hinweis auf einen Schlüssel des Mose, in dem zusätzliche Riten und Geheimnamen zu finden sind. Die Bezeichnung als „8. und 10. Buch Moses“ erklärt sich daraus, dass diese Zahlen in der spätantiken Symbolik als vollkommen galten. Mose wurden auch weitere Schriften zugeschrieben, wie beispielsweise Das Schwert des Moses, eine Zusammenstellung von Zaubersprüchen in hebräischer Sprache aus dem Mittelalter.

Im 18. Jahrhundert erschienen erste Bücher in Form von magischen Rezeptbüchern, in denen angeblich Moses Zauberkünste am Hofe des Pharaos beschrieben wurden. 1797 wurde ein 6. et 7. Liber Mosis für 10 Reichstaler angeboten. Es ist anzunehmen, dass dieser Text die Basis für das 6. und 7. Buch Mosis bildete, das 1849 in einem Band beim Verlag Scheible in Stuttgart erschien. Es wurde 1851 und 1853 mit Zusätzen neu gedruckt. In dieser Form erlebt es seither bis heute neue Auflagen. Verkaufsargument für die Bücher war stets, dass sie das geheime Wissen Moses enthielten, das in der Bibel unterdrückt worden sei. Die magisch-sympathetische Rezeptsammlung von Buch II des Abraham von Worms, erschienen 1725 bei Peter Hammer [= Scheible, fingiert], als buchstäbliche Übernahme für das sechste und siebente Buch Mosis, erklärt Abraham-von-Worms-Herausgeber Georg Dehn mit dem beiden Büchern gemeinsamen Verleger Scheible. Scheible druckte sowohl Abraham von Worms Buch, als auch das sechste und siebente Buch Mosis mehrfach nach. Das sechste und siebente Buch Mosis wird 1734 bei Peter Hammer, Köln erstmals erwähnt [= Scheible, fingiert].[1]

Im 18. Jahrhundert erschienen erste Bücher in Form von magischen Rezeptbüchern, in denen angeblich Moses Zauberkünste am Hofe des Pharaos beschrieben wurden. 1797 wurde ein 6. et 7. Liber Mosis für 10 Reichstaler angeboten. Es ist anzunehmen, dass dieser Text die Basis für das 6. und 7. Buch Mosis bildete, das 1849 in einem Band beim Verlag Scheible in Stuttgart erschien. Es wurde 1851 und 1853 mit Zusätzen neu gedruckt. In dieser Form erlebt es seither bis heute neue Auflagen. Verkaufsargument für die Bücher war stets, dass sie das geheime Wissen Moses enthielten, das in der Bibel unterdrückt worden sei. Die magisch-sympathetische Rezeptsammlung von Buch II des Abraham von Worms, erschienen 1725 bei Peter Hammer [= Scheible, fingiert], als buchstäbliche Übernahme für das sechste und siebente Buch Mosis, erklärt Abraham-von-Worms-Herausgeber Georg Dehn mit dem beiden Büchern gemeinsamen Verleger Scheible. Scheible druckte sowohl Abraham von Worms Buch, als auch das sechste und siebente Buch Mosis mehrfach nach. Das sechste und siebente Buch Mosis wird 1734 bei Peter Hammer, Köln erstmals erwähnt [= Scheible, fingiert].[1] Quelle Wikipedia

andere Quelle:

Das „6. und 7. Buch Mosis“ ist keine biblische Apokryphe, sondern ein sehr altes volkstümliches Zauberbuch aus dem 16. Jahrhundert. Es enthält eine nicht sehr gut geordnete Zusammenstellung von volkstümlichen Zaubern wie Spruchzaubern, dazu einige Rezepte einfacher Kräutermedizin für Mensch und Tier („Dreckapotheke“) sowie Segenssprüche und Flüche, und auch einige ans Schwarzmagische grenzende Beschwörungsversuche, die nicht unbedingt für magische Anfänger geeignet scheinen, da die Durchführung sehr anspruchsvoll ist.

Oft wird das Buch als verfluchte und Verbannte Bücher des Alten Testaments angesehen, weshalb der Vatikan es verboten habe. Die Original Ausgabe aus dem 18. Jahrhundert soll im Keller des Vatikans verschlossen sein – zudem niemand Zugang hat. Alle anderen sollen verbrannt worden sein, so die Theorie.

Das Buch soll in naiver, altdeutscher Schrift und Sprache verfasst sein. Personen, die sich nie mit der Schwarzen Magie auseinandergesetzt haben, sollen durch unwissen, sich selber Verflucht haben. Viele berichteten auch dass Sie, Beschworene Geister, nicht mehr loswerden.

Ein Beispiel aus dem Buch wäre die Alkoholsucht eines Menschen mit Hilfe einer von Hand in zwei geteilte Kröte, die man Verbrennt und deren Asche in Wasser trinkt. Durch diese Tierversuche, stand das Buch oft in der Kritik. Auch bei Antichristen und Satansisten ist das Buch sehr beliebt und wird oft für Beschwörungen verwendet.

Im 20. Jahrhundert soll eine neue „vereinfachte“ Ausgabe erschienen sein, die auf dem Schwarzmarkt verkauft wurde. Diese soll etwas verharmlost sein. Auch deren Besitz ist seit 1956 verboten.

Quelle: https://underground-secrets.org/mythen/verschwoerungstheorien/6-und7-buch-mosis.html

Nach Erfahrungsberichte soll es gefährlich sein und ist nicht zu unterschätzen!


DAS "VERWIRRENDE" ALTE TESTAMENT

Dass der alttestamentarische „Gott“ nicht ein einzelnes Wesen war, sondern es sich dabei um mehrere „Götter“ gehandelt hat, finden wir quer durch die sumerischen Texte, doch auch im Alten Testament: z.B. als die „Götter“ den Menschen erschaffen hatten: „Und Gott sprach: Lasset UnsMenschen machen, ein Bild das Unsgleich sei,...(1. Mose 1:26).

...Als aber die Menschen sich zu mehren begannen auf Erden und ihnen Töchter geboren wurden, da sahen die Gottessöhne, wie schön die Töchter der Menschen waren, und nahmen sich zu Frauen, welche sie wollten. Da sprach der Herr: Mein Geist soll nicht immerdar im Menschen walten, den auch der Mensch ist Fleisch. Ich will ihm als Lebenszeit geben hundertzwanzig Jahre. Zu der Zeit und auch später noch, als die Gottessöhne zu den Töchtern der Menschen eingingen und sie ihnen Kinder gebaren, wurden daraus die Riesen auf Erden. Das sind die Helden der Vorzeit, die hochberühmten (1. Mose 6:1-4).

Es scheint also, dass hier eine ausserirdische Rasse mit den Hebräern kommunizierte, sie nach ihren Zielen lenkte und durch sie, als gefügige Werkzeuge, Territorium für sich erkämpfen liess. Wenn wie die Sache tiefer betrachten, stellen wir fest, dass immer wieder beschrieben wird, dass die Götter untereinander Krieg führten. In allen früheren Kulturen (Sumerer, Griechen usw.) wie auch in der Bibel finden wir den Krieg zwischen den Göttern. In der Bibel waren es die Elohim gegen die Nephilim. Es scheint fast so, als ob damals verschiedene ausserirdische Rassen mit verschiedenen Völkern Kontakt hatten, diese Völker Kriege gegeneinander ausführten liessen, um durch deren Hilfe Territorium oder Teile der Erde zu erkämpfen, offensichtlich mit dem Ziel, die Erde langsam aber sicher zu übernehmen.


DIE 10 GEBOTE

(5. Mose, 5,6-21)

1. Ich bin Jahwe, dein Gott, der dich aus Aegypten geführt hat, aus dem Sklavenhaus. Du sollst neben mir keine anderen Götter haben. Du sollst dir kein Gottesbildnis machen, das irgend etwas darstellt am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde.

2. Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott: Bei denen, die mir feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den söhnen und an der dritten und vierten Generation; bei denen, die mich lieben und auf meine Gebote achten, erweise ich Tausenden meinen Huld.

3. Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der Herr lässt den nicht ungestraft, der seinen Namen missbraucht.

4. Achte auf den Sabbat: Halte ihn heilig, wie es dir der Herr, dein Gott, zur Pflicht gemacht hat. Sechs Tage darfst du schaffen und jede Arbeit tun. Der siebte Tag ist Ein Ruhetag, dem Herrn, deinem Gott, geweiht. An ihm darfst du keine Arbeit tun: du, dein Sohn und deine Töchter, dein Sklave und deine Sklavin, dein Rind, dein Esel und dein ganzes Vieh und der Fremde, der in deinen Stadtbereichen Wohnrecht hat. Dein Sklave und deine Sklavin sollen sich ausruhen wie du. Denk daran: Als du in Aegypten Sklave warst, hat dich der Herr, dein Gott, mit starker Hand und hoch erhobenem Arm dort herausgeführt. Darum hat es dir der Herr, dein Gott, zur Pflicht gemacht, den Sabbat zu halten.

5. Ehre deinen Vater und deine Mutter, wie es dir der Herr, dein Gott, zur Pflicht gemacht hat, damit du lange lebst und es dir gut geht in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt.

6. Du sollst nicht morden.

7. Du sollst nicht die Ehe brechen.

8. Du sollst nicht stehlen.

9. Du sollst nicht Falsches gegen deinen Nächsten aussagen.

10. Du sollst nicht nach der Frau deines Nächsten verlangen, und du sollst nicht das Haus deines Nächsten begehren, nicht sein Feld, seinen Sklaven oder seine Sklavin, sein Rind oder seinen Esel, nichts, was deinem Nächsten gehört.

DIE KONTROVERSEN DER 10 GEBOTE

Die Umsetzung und Widersprüche der Gebote, durch der Gesetzgeber-Selbst? Oder durch dier Geschichtsschreiber?

Hier ein Paar Auszüge:

1. Mose 20.1

Dann sprach Gott alle diese Worte: Ich bin Jahwe, dein Gott, der dich aus Aegypten geführt hat, aus dem Sklavenhaus. Du sollst dir keine anderen Götter haben. Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgend etwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde. Du sollst dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen. Denn ich der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott: Bei denen, die mir feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und vierten Generation; bei denen, die mich liebten und auf meine Gebote achten, erweise ich Tausenden meine Huld.

4. Mose 28.1 (lateinisch: Numeri, „Zahlen“)

Der Herr sprach zu Mose: Gib den Israeliten folgenden Befehl, und sag zu ihnen: Ihr sollt darauf bedacht sein, zur festgesetzten Zeit meine Opfergaben, meine Speise, durch das Feueropfer als beruhigenden Duft mir darzubringen. Sag ihnen: Das ist das Feueropfer, das ihr dem Herrn darbringen sollt: täglich zwei fehlerlose einjährige Lämmer als regelmässiges Brandopfer.

4. Mose 31.1

Der Herr sprach zu Mose: Nimm für die Israeliten Rache an den Midianiten! Danach wirst du mit deinen Vorfahren vereint werden. Da redete Mose zum Volk und sagte: Rüstet einen Teil euer Männer für den Heeresdienst! Sie sollen über Midian herfallen, um die Rache des Herrn an Midian zu vollstrecken.

5. Mose 13.2

Wenn in deiner Mitte ein Prophet oder Traumseher auftritt und dir ein Zeichen oder Wunder ankündigt, wobei er sagt: Folgen wir anderen Göttern nach, die du bisher nicht kanntest, und verpflichten wir uns, ihnen zu dienen!, und wenn das Zeichen und Wunder, das er dir angekündigt hatte, eintrifft, dann sollst du nicht auf die Worte dieses Propheten oder Traumsehers hören; denn der Herr, euer Gott, prüft euch, um zu erkennen, ob ihr das Volk seid, das den Herrn, seinen Gott, mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele liebt. Ihr sollt dem Herrn, eurem Gott, nachfolgen, ihn sollt ihr fürchten, auf seine Gebote sollt ich achten, auf seine Stimme sollt ihr hören, ihm sollt ihr dienen, an ihm sollt ihr euch festhalten. Der Prophet oder Traumseher aber soll mit dem Tod bestraft werden. Er hat euch aufgewiegelt gegen den Herrn, euren Gott, der euch aus Aegypten geführt und dich aus dem Sklavenhaus freigekauft hat. Denn er wollte dich davon abbringen, auf dem Weg zu gehen, den der Herr, dein Gott, dir vorgeschrieben hat. Du sollst das Böse aus deiner Mitte wegschaffen.

5. Mose 18.9

Für dich aber hat der Herr, den Gott, es anders bestimmt. Einen Propheten wie mich wird dir der Herr, dein Gott, aus deiner Mitte, unter deinen Brüdern, erstehen lassen. Auf ihn sollt ihr hören..... Und wenn du denkst: Woran können wir ein Wort erkennen, das der Herrn nicht gesprochen hat?, dann sollst du wissen: Wenn ein Prophet im Namen des Herrn spricht und sein Wort nicht erfüllt und nicht eintrifft, dann ist es ein Wort, das nicht der Herr gesprochen hat. Der Prophet hat sich nur angemasst, es zu sprechen. Du sollst dich dadurch nicht aus der Fassung bringen lassen.

5. Mose 20.10

Wenn du vor eine Stadt ziehst, um sie anzugreifen, dann sollst du ihr zunächst eine friedliche Einigung vorschlagen. Nimmt sie die friedliche Einigung an und öffnet dir die Tore, dann soll die gesamte Bevölkerung, die du dort vorfindest, zum Frontdienst verpflichtet und dir untertan sein. Lehnt sie eine friedliche Einigung mit dir ab und will sich mit dir im Kampf messen, dann darfst du sie belagern. Wenn der Herr, dein Gott, sie in deine Gewalt gibt, sollst du alle männlichen Personen mit scharfem Schwert erschlagen. Die Frauen aber, die Kinder und Greise, das Vieh und alles, was sich sonst in der Stadt befindet, alles, was sich darin plündern lässt, darfst du dir als Beute nehmen. Was du bei deinen Feinden geplündert hast, darfst du verzehren; denn der Herr, dein Gott, hat es dir geschenkt. So sollst du mit allen Städten verfahren, die sehr weit von dir entfernt liegen und nicht zu den Städten dieser Völker hier gehören.

5. Mose 13.7

Wenn dein Bruder, der dieselbe Mutter hat wie du, oder dein Sohn oder deine Tochter oder deine Frau, mit der du schläfst, oder dein Freund, denn du liebst wie dich selbst, dich heimlich verführen will und sagt: Gehen wir, und dienen wir anderen Göttern, die du und deine Vorfahren noch nicht kannten, unter den Göttern der Völker, die in eurer Nachbarschaft wohnen, in der Nähe oder entfernt, zwischen dem einen Ende der Erde und dem anderen Ende der Erde, dann sollst du nicht nachgeben und nicht auf ihn hören. Du sollst in dir kein Mitleid mit ihm aufsteigen lassen, sollst keine Nachsicht für ihn kennen und die Sache nicht vertuschen. Sondern du sollst ihn anzeigen. Wenn er hingerichtet wird, sollst du als erster deine Hand gegen ihn erheben, dann erst das ganze Volk. Du sollst ihn steinigen, und er soll sterben; denn er hat versucht, dich vom Herrn, deinem Gott, abzubringen, der dich aus Aegypten geführt hat, aus dem Sklavenhaus. Ganz Israel soll davon hören, damit sie sich fürchten und nicht noch einmal einen solchen Frevel in deiner Mitte begehen.

Josua 2.24

Sie töteten nach dem Befehl des Herrn alles , was in der Stadt (Jericho) lebte, mit dem Schwert: Männer und Frauen, Kinder und Alte, Rinder Schaffe und Esel.

Josua 6.24

Als das vollbracht war: brannten die Israeliten die ganze Stadt nieder. Nur das Gold und das Silber und die Gefässe aus Bronze und Eisen kamen in die Schatzkammer beim Heiligtum des Herrn.

Das nächste Ziel war AI, eine Stadt mit 12000 Einwohnern. Alle Bewohner wurden erschlagen, und die Stadt wurde bis auf den Grund niedergebrannt. 

Diese /Gräuel)Taten wiederholten sich in jeder Stadt: 

Auf diese Weise eroberte Josua das ganze Land (Josua 10.40)

Richter 21.20

"Geht hin und legt euch in den Weinbergen dort auf die Lauer! Wenn ihr dann seht, wie die Töchter Schilos herauskommen, um die Reigen zu tanzen, dann kommt aus den Weinbergen hervor, und jeder von euch soll sich von den Töchtern Schilos eine Frau rauben".

2. Mose 20.13 (griechisch: Exodus, „Auszug“)

Die 10 Gebote: ..Du sollst nicht morden. Du sollst nicht Ehebrechen. Du sollst nicht stehlen.

Nach Moses Tod wurden die Gebote ganz offensichtlich in grossen Umfang von Jehova und dem Heer Israels übertreten. Du sollst nicht töten wurde übertreten, als die Hebräer unter die Bewohnern von Kanaan ein Blutbad anrichteten. Du sollst nicht stehlen, als sie die sterbenden Städte ihres Edelmetalls beraubten. Sie haben auch das Gebot Du sollst Du sollst nicht begehren nach dem Hause deines Nächsten...nach irgendwas, was dein Nächster hat verletzt, als sie Völkermord begingen, um ihren Nachbarn das Land wegzunehmen. Um die Hebräer in ihrer neuen Heimat ansiedeln zu können, befahl Jehova dem hebräischen Herr einen Völkermord, damit alle in diesem Gebiet bestehenden Städte entvölkert würden. 

DAS NEUE TESTAMENT - EINE REVISION?

Die Geschichte Jesu, die die meisten Menschen kennen, steht im Neuen Testament. Das Neue Testament ist wie vieles im Alten Testament eine an vielen stellen stark veränderte Version der ihm zugrundeliegenden Originalberichte.

Viele der Aenderungen und Streichungen im Neuen Testament erfolgten auf besonderen Kirchenversammlungen. Das begann bereits 325 n.Chr. auf dem ersten Konzil von Nizäa und ging bis ins 12. Jahrhundert so weiter. Auf der Synode (Kirchenkonzil) in Konstantinopel im Jahre 553 n.Chr. Wurden die Hinweise Jesu auf die „Reinkarnation“ ein für Jesus und seine frühen Anhänger wichtiger Gedanke gestrichen. Auf den Lateranischen Konzilien im 12. Jahrhundert nahm man später einen Glaubenssatz in der Bibel auf, den Jesus niemals gelehrt hat: die Lehre von der „Heiligen Dreifaltigkeit“. Viele der an den Kirchenkonzilien verworfenen Schriften fanden ihren weg in ein Buch, das als „Apokryphen“(verborgenen Bücher) bekannt ist. Die Apokryphen bestehen aus Schriften, welche die Kirche für zweifelhaften Ursprungs oder zweifelhaftiger Qualität hielt.

Wer oder war der Gott Jahwe im Alten Testament? Von welcher Gott sprach Jesus im Neuen Testament? Wie offenbart sich ein wahrhaftiger Gott?

Die Antwort können wir nur in unseren eigenen Selbst finden. Man beginne dort auf seine innere göttliche Stimme aufmerksam zu werden und zu lauschen.

Hier nun einige vergleiche zwischen das Alte und das Neue Testament:

Vergleich A

Das Vaterunser (Lutherbibel, Matthäus, 6: 9-10)

Unser Vater im Himmel!

Dein Name werde geheiligt.

Dein Reich komme.

Dein Wille geschehe wie Himmel so auf Erden.

Unser tägliches Brot gib uns heute.

Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.

Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.*

Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.

Amen.

* christl. mystische Version: Führe uns in der Versuchung und erlöse uns von dem Bösen.

Vergleich B

Das Alte Testament (5. Mose 13.7)

Wenn dein Bruder, der dieselbe Mutter hat wie du, oder dein Sohn oder deine Tochter oder deine Frau, mit der du schläfst, oder dein Freund, denn du liebst wie dich selbst, dich heimlich verführen will und sagt: Gehen wir, und dienen wir anderen Göttern, die du und deine Vorfahren noch nicht kannten, unter den Göttern der Völker, die in eurer Nachbarschaft wohnen, in der Nähe oder entfernt, zwischen dem einen Ende der Erde und dem anderen Ende der Erde, dann sollst du nicht nachgeben und nicht auf ihn hören. Du sollst in dir kein Mitleid mit ihm aufsteigen lassen, sollst keine Nachsicht für ihn kennen und die Sache nicht vertuschen. Sondern du sollst ihn anzeigen. Wenn er hingerichtet wird, sollst du als erster deine Hand gegen ihn erheben, dann erst das ganze Volk. Du sollst ihn steinigen, und er soll sterben; denn er hat versucht, dich vom Herrn, deinem Gott, abzubringen, der dich aus Aegypten geführt hat, aus dem Sklavenhaus. Ganz Israel soll davon hören, damit sie sich fürchten und nicht noch einmal einen solchen Frevel in deiner Mitte begehen.

Und

Das Neue Testament (Matthäus 5,21)

Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemand tötet, soll dem Gericht verfallen sein. Ich aber sage euch: Der, der seinen Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf! Soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du (gottloser) Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein.

Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst und dir dabei einfällt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, so lass deine Gabe dort vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst mit Deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe.

Vergleich C

Das Alte Testament (5. Mose 20.10)

Wenn du vor eine Stadt ziehst, um sie anzugreifen, dann sollst du ihr zunächst eine friedliche Einigung vorschlagen. Nimmt sie die friedliche Einigung an und öffnet dir die Tore, dann soll die gesamte Bevölkerung, die du dort vorfindest, zum Frontdienst verpflichtet und dir untertan sein. Lehnt sie eine friedliche Einigung mit dir ab und will sich mit dir im Kampf messen, dann darfst du sie belagern. Wenn der Herr, dein Gott, sie in deine Gewalt gibt, sollst du alle männlichen Personen mit scharfem Schwert erschlagen. Die Frauen aber, die Kinder und Greise, das Vieh und alles, was sich sonst in der Stadt befindet, alles, was sich darin plündern lässt, darfst du dir als Beute nehmen. Was du bei deinen Feinden geplündert hast, darfst du verzehren; denn der Herr, dein Gott, hat es dir geschenkt. So sollst du mit allen Städten verfahren, die sehr weit von dir entfernt liegen und nicht zu den Städten dieser Völker hier gehören.

Das Alte Testament (Josua 2.24)

Sie töteten nach dem Befehl des Herrn alles , was in der Stadt (Jericho) lebte, mit dem Schwert: Männer und Frauen, Kinder und Alte, Rinder Schaffe und Esel.

Das Alte Testament (Josua 6.24)

Als das vollbracht war: brannten die Israeliten die ganze Stadt nieder. Nur das Gold und das Silber und die Gefässe aus Bronze und Eisen kamen in die Schatzkammer beim Heiligtum des Herrn.

Das Alte Testament (Josua 10.40)

Auf diese Weise eroberte Josua das ganze Land.

Und

Das Neue Testament (Matthäus 5,38-42)

Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Auge für Auge und Zahn für Zahn. Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf der rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin.Und wenn dich einer vor Gericht bringen will, um dir das Hemd wegzunehmen, dann lass ihm auch der Mantel. Und wenn dich einer zwingen will, eine Meile mit ihm zu gehen, dann geh zwei Meilen mit ich. Wer dich bittet, dem gib, und wer von dir borgen will, denn weise nicht ab.

Das Neue Testament (Matthäus 5,43-48)

Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und guten, und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Wenn ihr nämlich nur die Liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? Und wenn ihr nur eure Brüder grüsst, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden? Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist.

Das Neue Testament - Die wahren Kinder Abrahams (Johannes 8,30-47)

Als Jesus das sagte, kamen viele zum Glauben an ihn. Da sagte er zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wirklich meine Jünger. Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch befreien. Sie erwiderten ihm: Wir sind Nachkommen Abrahams und sind noch nie Sklaven gewesen. Wie kannst du sagen: Ihr werdet frei werden? Jesus antwortete ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wer die Sünde tut, ist Sklave der Sünde. Der Sklave aber bleibt nicht für immer im Haus; nur der Sohn bleibt für immer im Haus. Wenn euch also der Sohn befreit, dann seid ihr wirklich frei.

Ich weiss, dass ihr Nachkommen Abrahams seid. Aber ihr wollt mich töten, weil mein Wort in euch keine Aufnahme findet. Ich sage, was ich beim Vater gesehen habe, und ihr tut, was ihr von eurem Vater gehört habt. Sie antworteten ihm: Unser Vater ist Abrahams. Jesus sagte zu ihnen: Wenn ihr Kinder Abrahams wärt, würdet ihr so handeln wie Abrahams. Jetzt aber wollt ihr mich töten, einen Menschen, der euch die Wahrheit verkündet hat, die Wahrheit, die ich von Gott gehört habe. So hat Abraham nicht gehandelt. Ihr vollbringt die Werke eures Vaters. Sie entgegneten ihm: Wir stammen nicht aus einem Ehebruch, sondern wir haben nur den einen Vater: Gott. Jesus sagte zu ihnen: Wenn Gott euer Vater wäre, würdet ihr mich lieben; denn von Gott bin ich ausgegangen und gekommen. Ich bin nicht in meinem Namen gekommen, sondern er hat mich gesandt. Warum versteht ihr nicht, was ich sage? Weil ihr nicht imstande seid, mein Wort zu hören. Ihr habt den Teufel zum Vater, und ihr wollt das tun, wonach es euren Vater verlangt. Er war ein Mörder von Anfang an. Und er steht nicht in der Wahrheit; denn es ist keine Wahrheit in ihm. Wenn er lügt, sagt er das, was aus ihm selbst kommt; denn er ist ein Lügner und ist der Vater der Lüge. Mir aber glaubt ihr nicht, weil ich die Wahrheit sage. Wer von euch kann mir eine Sünde nachweisen? Wenn ich die Wahrheit sage, warum glaubt ihr mir nicht? Wer aus Gott ist, hört die Worte Gottes; ihr hört sie deshalb nicht, weil ihr nicht aus Gott seid.

Und schliesslich 

Die Seligpreisung (Matthäus 5,3-12)

Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich.

Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden.

Selig, die keine Gewalt anwenden; denn sie werden das Land erben.

Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden satt werden.

Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden.

Selig, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott schauen.

Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden.

Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich.

Selig, seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt werdet. Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird gross sein. Denn so wurden schon vor euch die Propheten verfolgt.

Hier nochmals ...

TIERE ESSEN & VEGETARISMUS IN DER BIBEL

Für die Vegetarier:

1. Mose 1,29: "Hiermit übergebe Ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samen tragen, und alle Bäume mit samen- haltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen ." Hier sind die Tiere nicht erwähnt.

2. Der Prophet Daniel 1,12): "Versuch's doch mit deinen Knechten zehn Tage und lass uns Gemüse zu essen und Wasser zu trinken geben.

3. Der Prophet Jesaja 66,3: "Wer einen Stier schlachtet, gleicht dem, der einen Mann erschlägt; wer ein Schaf opfert, gleicht dem, der einem Hund das Genick bricht."Eine etwas andere Interpretation bietet sich an, wenn man Jesaja 66,3 in der Version der Zürcher Bibel (Copyright 1942) liest (Die Hinzufügungen in Klammern gehören mit zum Text) : "Wer ein Rind schlachtet [und zugleich] einen Menschen tötet, wer ein Schaf opfert [und zugleich] einen Hund erwürgt, wer Speisopfer darbringt [und zugleich] Schweineblut spendet, gleicht dem, der Götzen verehrt

Für die Tieresser:

Markus 7,19): Jesus sagte "Merkt ihr nicht, dass alles, was von außen in den Menschen hineingeht, ihn nicht unrein machen kann?Denn es geht nicht in sein Herz, sondern in den Bauch, und kommt heraus in die Grube."Damit erklärte er alle Speisen für rein. Unreine Speisen scheidet der Mensch also, so Jesus, auf natürlichem Weg wieder aus. Nur Worte und Taten können angeblich einen Körper vergiften

1. Mose 9,3): "Alles was sich regt und lebt, das sei eure Speise."

Warum Gott-Jahwe das Blutopfer mehr schätzte als die Früchte vom Feld, bleibt unbeantwortet. War es der süße Wohlgeruch toten Fleisches, den er so gerne mag?

1. Mose 8,21) "Und der Herr roch den lieblichen Geruch."

5. Mose 12,20: "Wenn du fragst: Ich will Fleisch essen -, weil es dich gelüstet, Fleisch zu essen, so iss Fleisch ganz nach Herzenslust ... so schlachte von deinen Rindern oder Schafen, die dir der Herr gegeben hat ... und iss es in deiner Stadt ganz nach Herzenslust. So wie man Reh oder Hirsch isst, darfst du es essen; der Reine wie der Unreine dürfen's beide essen."

Paulus 1. Kor 10,25): "Alles, was auf dem Fleischmarkt verkauft wird, das esst, und forscht nicht nach, damit ihr das Gewissen nicht beschwert." Interessant! Das Gewissen nicht beschweren.

Für die Untentschlossenen: 

Paulus (Röm 14,2-3): "Wer aber schwach ist, der isst kein Fleisch.", "Wer isst, der verachte den nicht, der nicht isst; und wer nicht isst, der richte den nicht, der isst." Diplomatie?

Paulus (Röm 14,20-21): "Es ist zwar alles rein; aber es ist nicht gut für den, der es mit schlechtem Gewissen isst. Es ist besser, du isst kein Fleisch und trinkst keinen Wein und tust nichts, woran sich dein Bruder stößt." Diplomatie statt Ehrlichkeit?

 Schlussfolge Thema Fleischessen und Vegetarismus

Opfergaben waren ja auch die Einnahme- Quelle der damaligen Priesterschaft (heute ist es die Fleisch-Industrie). Diese wollten sie sich nicht nehmen lassen. Was auch zu verstehen ist. Es ist als würden wir heute die Impfungen weil sie unrein und gefährlich sind nicht mehr in uns einspritzen lassen, was den Pharma-Konzern-Priester sicher gar nicht gefallen würde, weil sie eine gute Einnahme-Quelle ist. Oder?

Jesaja war also mit Sicherheit kein Freund der Tierschützer. An etlichen Stelle rühmte er immer wieder blutige Opfergaben (Jes 34,6): "Des Herrn Schwert ist voll Blut und trieft von Fett, vom Blut der Lämmer und Böcke, vom Nierenfett der Widder. Denn der Herr hält ein Schlachten in Bozra und ein großes Opfer im Lande Edom."

Auch außerhalb der Bibel ging der Streit ums Fleisch essen weiter und in der endlosen Reihe christlicher Gelehrter haben sich immer wieder Befürworter des Vegetarismus' hervorgetan. Kirchenvater Eusebius (um 300 n. Chr.) zum Beispiel soll selber "niemals Fleischkost genossen haben." (Kirchengeschichte II., 2, 3)

Schon der Kirchenvater Basilius der Große (329-379) schrieb "Die Dünste der Fleischspeisen verdunkeln das Licht des Geistes"und glaubte, Aggression und Kriegslust im Fleischkonsum zu finden.

Trotzdem sind die christlichen Fleischesser weit in der Überzahl und in der offiziellen kirchlichen Tradition ist der Fleischkonsum immer gutgeheißen worden. Auf der Synode von Ancyra (314 n. Chr.) erging sogar ein Berufsverbot für Priester und Diakone, die Vegetarier waren - sie galten als Irrlehre. Im allgemeinen Verständnis der Kirchen findet man bis heute keine besondere Achtung vor der Kreatur Tier. Wenn Papst Johannes Paul II 1985 in einer Rede vor Biologen sagte, dass "es gewiss ist, dass Tiere zum Nutzen des Menschengeschaffen wurde und sie somit auch für Experimente benutzt werden können", ist es nicht verwunderlich, dass Christen Schwierigkeiten mit dem Thema Vegetarismus contra Fleischessen in der Bibel haben. In der evangelischen Kirche ist es nicht besser. Im neuen Evangelischen Erwachsenenkathechismus spielen die Tiere nicht einmal eine Rolle. Auf den fast 900 Seiten steht kein Wort über Tierhaltung, Tierhandel, Verzehr von Tieren, Tiertransporte, Tier- versuche, Jagd usw. Die meisten Vegetarier halten sich oft für die friedlicheren Menschen und wähnen die Ursachen allen irdischen Übels im Fleischverzehr, was aber leider nicht immer so ist. Adolf Hitler lange Zeit vegetarisch gelebt hat (ab 1930), nicht aus ideologischen sondern vielleicht medizinischen Gründen? Leider hat ihn das nicht friedlicher gemacht.

Meine Meinung über Fleische essen oder nicht-essen

Hier kann man das ganze wie schon erwähnt, wie in die grosse Klasse in die grosse Schule des Lebens vergleichen, wo die einen Anfänger sind, die anderen sehr weit fortgeschritten sind... was nicht heisst, nur weil die Neulinge aus irgend einen Grund vegetarisch sind, und meinen sind besser und halten sich für friedlicheren Menschen und wähnen die Ursachen allen irdischen Übels anderen wegen des Fleischverzehr, was aber leider nicht immer so ist. Weil hier um geistige Werte geht. Hier gilt das Vorbild, wie verhält sich einen Vegetarier und wie verhält sich einen Nicht-Vegetarier gegenüber seinem Nächsten.

(NT, Matthäus 7.16) geschrieben steht: „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen“.

Wenn man die Göttliche Geistige Gesetze Egofrei und mit Herz versteht, dann kann man nur Vegetarier sein, Alle anderen Argumente sind nur Ausreden um seine Sucht und seine niederen Triebe und Gewohnheiten zu befriedigen, ähnlich wie mit der Freie-Liebe-Lüge siehe unter dazugehörende Thema.

Letztendlich soll also jeder nach seiner Fasson/Ueberzeugung satt werden und den anderen respektieren, denn auch hier kommen alle ans Ziel, auch wenn es viel Zeit und viele Umwege braucht..... Es heisst auch alles ist Gut, nur das Gute ist wirklich! (jeder seine Wahrheit und seine Wirklichkeit). 

Hier zeigt ein Clip, wie ein kleiner Junge erklärt, warum er keine Tiere essen will (deutsche Untertitel)

https://www.youtube.com/watch?v=pOv0i0EdXkc

Link: "die gefälschte Bibel". https://youtu.be/P4etD3H0re0

Link als Denkanstoss: http://liebezurwahrheit.info/adam-noch-mal-anders-schoepfung-auf-sumerisch/

Link: die Erdlinge: ACHTUNG schockierender Film_ Earthlings - Erdlinge! Für schwache Nerven nicht geeignet!

https://www.youtube.com/watch?v=lBscRUfzT7I

Link: Mondo Cane (Hundewelt 1962 englisch)

Mondo Cane Part 1

https://www.youtube.com/watch?v=8L6IcP9OSVQ

Mondo Cane Part 2

https://www.youtube.com/watch?v=Wh9kzf0Zcd4




LIEBE & SEXUALITÄT

Genauso ist es mit der Freien Liebe, Genderismus usw. man findet unendliche Ausreden und Argumenten um seine Innere Leere zu füllen im aussen und stützt sich auch auf viele Unwahrheiten wie z.B. wir waren immer unterdrückt, es ist wegen den Dogmen, es gab immer Prostitution und Homosexualität wie z.B. bei den Römer und Griechen usw. Aber all dies sind nur Entschuldigungen um sein Gewissen zu beruhigen und so wird sein tun noch akzeptiert und bestätigt, also kann er weiter seine Sucht und Gier befriedigen bis er irgendwann (wenn es leider zu spät ist) merkt dass auch dies nicht genug ist.....weil das Herz nie dabei war. Man kann das Herz-Chakra das Liebeszentrum nicht betrügen und oder austricksen. Wir brauchen nur zu beobachten wie die Welt lebt und was für Gesetze oder besser gesagt neue Gesetze bezüglich Freiheit was Sexualität, Homosexualität, Ehe etc. betrifft in Kraft sind, und man fragt sich ist das eine höhere Entwicklung oder nur Flucht und Dekadenz ist, wie es früher die Römer, Griechen usw. in ihre höchste Blüte als Orgien usw. trieben bis sie zerfallen. Tun wir heute nicht dasselbe? Liebe, Freiheit und Toleranz werden heute gewaltig missbraucht indem man versucht modern zu sein. Wird Modernismus nicht mit Dekadenz verwechselt? Ist eine dominierte Zukunft von Homosexualitäten, Pädophilen Sodomisten usw. wirklich das Wahre? Man betrachte nur die Prominenten die sich fasst alles erlauben wie z.B. Rockstars, Schauspieler, Politiker usw. insbesondere diejenigen die in Exzess leben z.B. Pornographie, Sexorgien, Drogen usw. wie sehen sie aus? Sie sehen nicht wirklich glücklich aus, und auch nicht besonders gesund, ihre Blicke verraten dass sie gierig nach Befriedigung und Lust sind und gleichzeitig eine innere Leere verspüren, sie sehen leer und ausgelebt, verdorben und ausgetrocknet aus. Warum die meisten von ihnen sind oder waren depressiv, begehen Suizid oder starben durch Exzess von Alkohol, Drogen usw. Seien sie ehrlich und fragen sie sich warum... In Beziehungen wo das Herz nicht dabei ist geschieht das Selbe wie oben, und wenn man eine sog. Polyamorie (Liebesbeziehungen zu mehr als einem Menschen zur gleichen Zeit zu haben, mit vollem Wissen und Einverständnis aller beteiligten Partner) ausübt, kann man sich vorstellen was passiert, man tauscht nicht nur Schweiss und andere Flüssigkeiten aus, sondern auch verschiedene Gefühls-Energien aus, man saugt wie einen Schwamm jedes mal und von jedem Partner auch niedere unreine Gefühle und Energien in sich auf und verliert dadurch auch viel eigene Lebenskraft. Und dieser Austausch haftet an einem sehr lang gar Jahren sogar bis in anderen Leben. Aeltere Prostituierte wissen das so was mit ihnen geschieht, nur leider viel zu spät... Dazu kommt das Gewissen, was Moral und Ethik bedeutet, ich spreche nicht nur von Ethik und Moral die von Menschen als Gesetzt/Dogma gelten aus Manipulation oder Puritanische Gründen, sondern von Göttliche Ethik von göttliches Gesetz, dass uns erinnert das unser Körper ein Heiligtum ist und sollten es nicht beschmutzen verkaufen und entweihen. Die Frau ist der Garten oder Der Tempel, der Mann ist der Gärtner oder der Priester; der Tempel soll rein sein und der Priester ist der Waise Hüter des Tempels, indem er das Tempel mit Respekt und Liebe pflegt. Genauso ist es mit dem Garten,; der Garten gedeiht und blüht, indem der Gärtner es pflegt, respektiert und behütet. Wenn zwei Partner Frau und Mann sich wirklich lieben, dann sind beide erfüllt und müssen sich nicht betrügen und Fremdgehen, fehlt die wahre Herzensliebe (z.B. Sex ohne Liebe) dann sucht man es woanders. Auch hier gelten Geistige Gesetze. Unsere heutige Zivilisation ist entgleist und folgt nicht die Geistigen Gesetze, sie hat sich eigene Gesetze gemacht, die für das richtige und wahre gelten sollen. Heute wird Freie Liebe, Homosexualität, Genderismus, Sexualaufklärung im Kindergärten etc. fasst als selbstverständlich und bereits in Kraft oder geplant. In nahe Zukunft wenn nicht schon wird auch Pädophilie und Sodomie als Freie Liebe im System integriert und gar Ehen zwischen älteren und Minderjährigen sowie Ehen zwischen Menschen und Tieren voll und ganz akzeptiert und erst noch legal. Ist das die Freiheit die wir uns wirklich wünschen? Sind wir dann wirklich glücklich? Eigentliche sollte man in den Kindergärten vor allem über die wahre Liebe in allen Dingen unterrichten, und erst dann über die Sexualität, und der Unterschied klar erklären, dies um die Kinder der Zukunft nicht nur auf Sex-Konsum programmieren. Unsere heutige Monogamie ist meistens nur eine Selbstlüge die wir glauben in der Gesellschaft leben zu müssen, denn wir betrügen ja andauernd den anderen durch unsere heimlichen Gedanken und Phantasien, es reicht schon an jemand anders zu denken oder einfach nur anregende Männer und Frauen auf der Straße oder in den Medien zu betrachten .. abgesehen davon, dass wir mit den Partner sowieso kaum ehrlich darüber sprechen. So findet durch die neue Energie also auch diese Heuchelei ein Ende, dann alles was nicht wirklich in reiner Liebe verbunden ist, wird scheitern. Hier sind es viele Gründe wie zu früh geheiratet, musste heiraten wegen Schwangerschaft uvm. Man war zu wenig vorbereitet und nahm sich auch zu wenig Zeit dafür um sich gut kennen zu lernen. Gerade beim Thema Sexualität bedarf es wirklich einer großen Heilung und ehrlichen Selbstbefragung. Heute heisst es, dass wir alles leben dürfen, sei es Monogamie, Polyamorie bis zum Sex mit jedem der in mir was anregt. Jeder soll frei sein zu tun was er will und niemand soll ihn darin beschneiden. Wenn ich doch über die Liebe die Einheit mit allen erfahren kann, warum also nicht auch die sexuelle Einheit mit allen leben? Wir sind doch alle eins nicht wahr? Diesen Weg ist nicht viel anders als wie bisher in der Monogamie, nur dass es jetzt gestattet ist offiziell zu betrügen Kreuz und Quer und man hat auch „weniger resp kein“ Schuldgefühl mehr... Wie aber passt das mit der wahren Selbstliebe zusammen? Wie verhält es sich wirklich mit der reinen bedingungslosen Liebe in mir, was suche ich dann in diesem Austausch mit vielen anderen? Wir beginnen doch gerade erst zu erfahren was wahre Liebe ist, wie sie sich in unserem Inneren anfühlt und was sie alles verändert. Noch sind wir erst am Anfang und gerade in dieser Zeit werden wir mit so viel Neuem in uns konfrontiert, ganz besonders mit Gefühlen und Energien, die wir immer mehr vom anderen wahrnehmen und viele von uns ins Schleudern bringen. Ich meine, wenn ich das alles richtig verstanden habe, dann begeben wir uns ja in die wahre Liebe unseres Herzens hinein, wir werden ganz, heil, einheitlich und frei von alten Denkens – und Glaubensmustern. Sie bringt mich doch zu meinem Selbst, meiner göttlichen Liebe, die sich doch selber genügt, denn wahre Liebe ist einfach und braucht nichts mehr, weder von dir noch von einem anderen. Sie ist und drückt sich einfach dadurch aus, nicht wahr? Kein Mangel mehr sondern erfülltes Ganz Sein und Einheit mit allem was ist. Wenn wir das alle erfahren, wie soll sich die Sexualität dann ausdrücken? Mal ganz ehrlich gefragt: ist es wirklich die Selbstliebe die uns glauben lässt, wenn wir alle lieben dann dürfen wir auch mit allen Sex haben? Es geht eigentlich ganz leicht das zu überprüfen, wenn ich wirklich eins mit mir bin, was fühle ich dann wirklich für mich und den anderen? Fühle ich wirklich reine tiefste Liebe, achte ich den anderen und mich wirklich, nehme ich ihn und mich zu 100% so an wie er ist? Bin ich auch ganz frei von Bedürfnissen und innerem Mangel? Gerade die sexuelle Freiheit überspielt doch meistens nur die eigenen Mangelgefühle von Frustration, Langeweile, geringem Selbstwert, verkappten Denkmustern und auch beruflichem Stress, ja und so ist es einfach „geil“ auf diesen Zug aufzuspringen und mal richtig Gas zu geben. Belügen wir uns wieder einmal aufs Neue damit? Spielen wir wieder mal den Egoguru in seinem Ashram? Vielleicht noch eine kleine Überlegung dazu: wenn ich mich mit jemanden sexuell vereine, öffnen sich die Chakren sehr weit, und die beiden Auren verschmelzen miteinander. Diese Energiemuster des anderen behalte ich für ca. 7 Monate bis 9 Jahre in mir (die Meinungen gehen da auseinander)… und der andere eben meine. Was also nehme ich in mir auf, wenn ich von einem Partner zum anderen springe und wir nicht wirklich in der reinen Herzensliebe unseres Seins verbunden sind? Unsere Energien vermischen sich ja dauernd miteinander auch ohne Sex, merkt man ja wenn man von der schlechten Laune des anderen angesteckt wird, was also nehme ich in mir auf wenn ich intimen Körperkontakt mir vielen habe? Wird wohl langsam Zeit, dass unsere Energien auch mal sichtbar werden …Es kommt noch ein anderer Faktor hinzu, nämlich dass wir gerade unsere beiden Pole der weiblichen und männlichen Energie in uns zusammen führen und ja, die Energien der anderen helfen uns dabei wenn wir sie fühlen und uns darüber austauschen. Genau das sollte ein Punkt sein, wo wir achtsamer und verantwortungsvoller mit uns und den anderen umgehen sollten. Wir alle tragen tief in uns die innere Sehnsucht nach der Einheit der Liebe und solange wir nicht wirklich als reiner Energiefunken in die ewigen Schwingungen Gottes zurückgekehrt sind, werden wir uns nicht wirklich als Ganzes erfahren können. Darum lebt in uns diese Sehnsucht nach der einen wahren Seele und die Verschmelzung mit ihr. Aus der eigenen Selbstliebe heraus wählst du die tiefste Seelenverbindung mit dem anderen und genau dann wird Monogamie ganz selbstverständlich und frei gewählt werden. Sie ist dann wahrhaft frei von Sucht und Mangel oder irgendwelchen mentalen Beschränkungen und diese eine Seele wird in dein Leben treten. Wenn wir wirklich unsere Selbstliebe und innere Wahrheit leben, wird die sexuelle Verschmelzung mit dem einen Menschen die erfüllende Ekstase sein und als ein heiliger Seelenaustausch erfahren, etwas, das wir bisher überhaupt nicht kannten und noch nicht wirklich erfahren haben. Mit diesem Partner wirst du dich immer mehr als Einheit der Liebe erfahren ohne dich oder den anderen im Selbstausdruck zu beschränken. Genau diese Partnerschaft wird uns immer mehr zu uns selbst bringen und eine wirkliche Erfüllung der Liebe und Selbsterkenntnis sein. Alles andere ist dann ein müder Abklatsch dem wir uns gar nicht mehr zuwenden werden. Weil die wahre Lieb eine heilige Verbindung mit der anderen Seele ist. Siehe auch oben unter Darstellung des Chakren – Bewusstseinsstufen der Menschheit.

WAS IST SEXUALITÄT?

Die Sexualität ist ein Schlüssel. Sie ist ein Eingang in die höheren Bewusstseinsbereiche. Wenn ihr euch selbst liebt und aufhört, immer nur daran zu denken, dass ihr jemand anderen braucht, der euch liebt, dann seid ihr fähig anzunehmen, was euch geboten wird. Es ist notwendig, dass ihr euch selbst schätzt, so dass ihr euch nicht mit einer unechten Liebe zufriedengebt. Wenn ihr euch entscheidet, auf einen Partner zuzugehen, und nicht das bekommt, was ihr wollt, dann jammert, nörgelt oder schmollt nicht, um die Person zu ändern, damit sie euren Wünschen entspricht. Wenn ihr eine Zielvorstellung für euch festlegt und sie nicht verwirklicht, dann verändert einfach eure Wirklichkeit und geht allein weiter, bis ihr jemanden trefft, der euren Vorstellungen entspricht. In all dieser Zeit bleibt in der Schwingung der Liebe zum Selbst, achtet das Selbst und versteht, dass es auf dieser Reise hier um Selbstentdeckung in Beziehungen zu anderen geht. Es geht nicht einfach um Ehemann und Ehefrau. Bei dieser Reise geht es darum, euren physischen Körper und die Einzigartigkeit des Selbst zu achten, während ihr das Leben von vielen berührt. Erlaubt euch immer, mit dem Selbst zu arbeiten, und lasst das Selbst sich entwickeln. Sexualität kann zur Zeit sehr verwirrend sein, denn ihr hebt eure Frequenz an und lernt sie besser kennen. Wenn Körper zusammenkommen, auch wenn ihr euch umarmt, wird Frequenz ausgetauscht. Wenn ihr eine sexuelle Erfahrung habt, so kommt es im Körper zu einer Ausschüttung von Hormonen. Die Hormone erwecken bestimmte Energien in den Zellen, und es findet eine Übertragung der Essenz eines Menschen auf den anderen statt.

Deshalb könnt ihr manchmal nach einer sexuellen Erfahrung die Energie des anderen nicht abschütteln. Auch wenn ihr nicht bei dieser Person sein wollt, so bleibt die sexuelle Erfahrung bei euch, denn ihr hattet einen elektromagnetischen Austausch miteinander. Je bewusster ihr werdet, desto mehr übernehmt ihr die Verantwortung dafür, wie ihr euren Körper benutzt, wo ihr ihn hinbringt, womit ihr ihn in Verbindung bringt und natürlich, mit wem ihr euch sexuell austauscht. Wenn im Moment Sexualität euer Wachstum am besten fördern würde, dann würdet ihr automatisch diese Erfahrung für euch herstellen, denn ihr wärt bereit dafür. Daher kann es sehr verwirrend und manchmal erschreckend sein, diese verletzliche Person, die etwas über sich selbst lernt, also euch selbst, mit jemand anderem zusammenzulegen und zu verschmelzen. Eine Liebesbindung heisst nicht, dass ihr für immer aneinander kleben müsst. Es bedeutet einfach, dass ihr so lange in Beziehung steht, wie ihr es für richtig haltet, dass ihr einander achtet, Energien austauscht und die Energien wie durch einen Stromkreis fliessen lasst. Wenn ihr einander nicht liebt und keine Bindung herrscht, gibt es keinen Austausch; der Stromkreis schliesst sich nicht. Das heisst nicht, dass ihr nicht „guten“ Sex haben könnt; es heisst einfach, dass der Stromkreis nicht geschlossen ist. Wenn dieser elektrischer Strom immer stärker wird, kommt es zu stärkeren orgasmischen Erfahrungen, die der Körper auch empfangen kann, weil das Nervensystem dann mit den höheren ekstatischen Frequenzen umgehen kann. Es wird schliesslich so sein, dass ihr jemandem, der nicht mit der gleichen Spannung wie ihr arbeitet, nicht nahe sein könnt. Ihr werdet einfach nicht zusammenpassen. Es wäre, als ob jemand mit Schuhgrösse 40 einen 30er Schuh anziehen müsste. Es wird nicht gehen oder nicht zusammenpassen, denn ihr werdet schwingungsmässig nicht verschmelzen können. Sexuelle Verbindung ist eine Art, mit Menschen zu verschmelzen, die mit der gleichen oder einer kompatiblen Spannung arbeiten. Es wäre mühsam (bewusst und unbewusst), sich ständig an einer Schwingung adaptieren zu müssen, wenn man eine intime sexuelle Beziehung eingeht. Es wäre zu anstrengend. Ihr würdet zuviel Energie verbrauchen, um die Anpassung vorzunehmen. Dann würdet ihr euch verleugnen und euch verbieten, weiterzugehen, denn ihr würdet euer Niveau senken. Ihr müsst mit dem Sex Frieden schliessen, um die Frequenzen und die Identität zu integrieren. Diese Dinge wurden manipuliert, und sie wurden begrenzt, so dass die Wahrheit über die Sexualität von euch ferngehalten wurde. Es wurde euch gesagt, dass ihr euch damit fortpflanzen und Orgasmen haben könnt, aber man hat euch nicht gesagt, dass ihr damit Frequenzen und Dimensionen öffnen könnt. Ihr könnt die Sexualität verwenden, um euch zu erinnern, wer ihr seid, und um die Frequenz eures Körpers zu verändern. Für die Mehrheit der Menschheit wird Sex „mechanisch“ und „mental“ praktiziert. Sie verwechseln das Lustgefühl mit Orgasmus und Sex mit Liebe. Nur eine Minderheit erlebt den Orgasmus. Weil die anderen noch nicht bereit sind diese gewaltige Energie zu ertragen, weil ihre Chakren noch nicht offen genug sind und der physische Körper wäre nicht in der Lage sich dieser Schwingung anzupassen. Ein jeder erlebt die Frequenz der sexueller Energie-Austausch indem er sich selbst auch befindet. „Gleiches zieht gleiches an“. Das Sex-Zentrum ist ein Schöpfungs-Zentrum, ein Heiligtum und auch das Tor zu anderen Dimensionen. Bevor man in diesem Tempel eingeht, sollte man edle Absichten, Gedanken und Gefühle haben wie Herzensliebe, Aufrichtigkeit und Treue. Man soll um Erlaubnis bitten und nie mit Gewalt in dieses Zentrum eindringen (Was mit Gewalt erlangt worden ist, kann man nur mit Gewalt behalten). Und wenn man es verlässt, auch dankbar sein für die Ehre, diese Erfahrung gemacht zu haben. Denn man war dem Göttlichen sehr nahe, wenn nicht sogar am Nächsten gewesen. Es sollte eine Einweihung und nicht „Entweihung“ sein. Wie viele Partner bedanken sich nach einer intime-Vereinigung? Anstatt dessen beschäftigen und fragen sie sich mit: „Na, wie war’s?“ oder „Wie war ich?“ Nun liegt es an euch darüber ein Bild zu machen. Betrachtet euch die Welt an und betrachtet euch selbst an.

Biochemie und Hormone

Wer hat sich noch nie, besonders bei Stress, nach dem Wohlergehen gesehnt, das ein einfacher Strandspaziergang, ein Wandern über grüne Wiesen bewirken kann? Wer hat sich nicht schon im Moment, wenn die eigenen Aengste übermächtigt wurden, einen freundlich die Schulter umfassenden Arm oder irgendeine andere Art des Ausdrucks von Liebe, von Verstandensein und Beschütztwerden gewünscht?

Biochemische Prozesse sind Auswirkungen einer sehr grossen Anzahl von Substanzen, die entweder freigesetzt oder blockiert werden. Offensichtlich besteht eine den Hormonen, den psychischen Steuersubstanzen, übergeordnete Kontrollinstanz, der die letzte Entscheidung zusteht. Es handelt sich um das "Ich", das Ergebnis aller im Laufe des Lebens im Gedächtnis gespeicherten Wahrnehmungen, die intuitiv zu Rate gezogen werden und zur Entscheidung führen.

Hier nun die Beschreibung von nur einige der wichtigsten Hormonsysteme, deren Wirkungsmechanismen auf das Gedanken-, Gefühls- und Sexualleben gesichert scheint.

Adrenalin und Noradrenalin, die Stresshormone

Adrenalin und das ihm sehr ähnliche Noradrenalin bewirken, dass Körper und Geist sich unmittelbar darauf einstellen, in einem Notzustand sofort die eigene Höchstleistung erbringen zu können.

Endorphine, die Stimmungsmacher

sind vom Körper unter gewissen Bedingungen bereitgestellte morphinähnliche Substanzen. Sie erzeugen Wohlbefinden und Wohlgefühl.

Testosteron/Oestrogen, die vitalen Hormone

Diese Hormone, die in den Hoden und Ovarien (Eierstöcken) erzeugt werden, stehen in engem Zusammenhang mit den sexuellen Aktivitäten und der körperlichen Vitalität. Sie bewirken die verschiedensten Phasen der Fortpflanzung, also geschlechtliche Lust, Geschlechtsverkehr, Schwangerschaft und Geburt. Sie erzeugen häufig ein inneres Gefühl von Sinnlichkeit, des Reizes, der Kraft und ebenso den Trieb, sich mit der Umwelt zu messen.

Die Partneschaftshormone

Diese Hormonme können wir als biochemische Botschafter zwischen Körper und Körper, bei offensichtlicher Wechselwirkung auf die Psyche betrachten. Sie werden durch die Haut übermittelt und als Pheromone (duftstoffe) über den Geruchssinn oder über den Geschmackssinn wahrgenommen.

Andosteron wird von den nach aussen gerichteten Drüsen hergestellt, besonders in bestimmten Zonen: Brust, Achselhöhlen, im Genitalbereich und ist auch im Speichel vorhanden, es erzeugt und steigert die sexuelle Lust beim Mundkontakt, also beim Küssen.

Hauptsubstanzen werden von den Hautdrüsen, besonders den Lippen und vom Zahnfleisch produziert. Ihre Wirkung, soweit bekannt: Steigerung des intimen, erotischen Kontaktbedürfnisses und Auslösung allgemeiner Erregung.

Natürlich gibt es auch mögliche Anti-Wirkungen: ein starker oder überstarker Geruch kann natürlich auch hemmend wirken.

Hormone für die Sinnlichkeit

Oxytocin, ein Gehirnhormon, das die unwillkürliche Kontraktion bestimmter Muskeln bewirkt. Bei der Frau hauptsächlich das Zusammenziehen der Gebärmutter während der Geburt, das Fliessen der Muttermilch. Die Auswirkungen auf die Sexualorgane sind: die auch bewusst steuerbare, erregende Kontraktion der Penis und Vaginamuskeln. Oxytocin hat noch einen psychischen Effekt: Es regt zu Liebesträumen, zu Lust auf Nähe und Zärtlichkeit an.

Ayetylcolin, findet sich in den Nervenfasern von Klitoris und Penis. Es steigert den Blutzufluss und bewirkt die Erektion.

Luliberin wirkt sich im Hypothalamus aus und hat den vitalen Hormonen Testosteron und Oestrogen gegenüber Kontrollfunktion. Das Lustbedürfniss wird so gesteuert.

Prolactin ist bei Mann und Frau vorhanden. Es hemmt das Lustbedürfnis und bewirkt in grösseren Mengen Impotenz beim Mann und Orgasmusstörungen bei der Frau.

Progesteron wird in den Eierstöcken erzeugt und während der Schwangerschaft freigesetzt, es ähnelt dem Oestrogen und hat in Wechselwirkung zu diesem, Auswirkungen auf das Sexualleben.

- Ehrlichkeit, Wahrheit und Liebe sind am wichtigsten. Sie können nicht getrennt werden. Sie gehen Hand in Hand.

- Persönliche Liebe  äussert sich besitzergreifend, bindend und ängstlich.

- Spirituelle Liebe ist tiefer als persönliche; sie schenkt dem geliebten Menschen Freiheit, Verständnis und Inspiration.

- Die Beziehung zwischen Mann und Frau ist nur eine weitere Möglichkeit, das Selbst zu suchen. Sexualität ist ein biologischer Weg zur Wahrheit.

Die Menschen heiraten zu jung oder zu schnell ohne die geistige reife erreicht zu haben. Wenn Erziehung ob durch geistig reife Eltern oder anderen stattgefunden hat, so würde jedes einzelne, und wenn es noch so jung ist, besser aufgeklärt oder reif gemacht. Der Mensch sollte geistig reif sein, so dass er, bevor eine Ehe eingeht, sich dieses gut überlegt. Wenn Menschen Geschäfte machen, wo es um Besitz, um Aeusseres geht, da studieren sie tagelang, da sind die Menschen viel klüger. Da haben sie Zeit, alles gut zu überlegen. Und sonderbarerweise finden sehr viele Menschen dann den Weg zum materiellen Erfolg, eben infolge des so vielen Ueberlegens und Zerlegens. Wenn ein Mensch geistig geschult wäre, würde er genau überlegen. Wenn diese Gotteskraft in ihm wäre, wenn ihm diese geistige Nahrung gegeben wäre, würden viele Menschen auf eine ganz andere Art und Weise zusammenkommen. Sie würden sich geistig erheben, schon in jungen Jahren können sie sich geistig hochschwingen. Weil die geistige Schulung fehlt, bleiben sie in ihrer Entwicklung zurück. Wenn ein Mensch die geistige Sprache kennt, dann fängt er an zuerst zu überlegen, und zwar frägt er nicht nach Geld und Gut, sondern er erforscht sein geistiges Feld. Das gibt ein ganz anderes Verhältnis, und Menschen würden dann zusammenkommen, oder öfters zusammengeführt, die eben geistig gleichsam auf ein- und derselben Stufe stehen. Somit würde es keinen Streit geben oder bedeutend weniger. Viele junge Menschen haben gar keine geistige Schulung; sie urteilen nur nach dem Aeusseren, nur nach Antlitz und Grösse, nach ihrem Gut, und das Geistige kommt ihnen zuletzt. So müssen die Menschen eben die Folgen tragen.

Kein Mensch kann seine geistige Stellung verleugnen. Er tut das, wozu er gezwungen wird, je nach seiner Stufe, auf der er steht.

Man soll nie vergessen, dass die tiefen Kräfte, das Tierische im Menschen, auch arbeiten und dass fortgeschrittene Menschen, geistig gehobene Menschen eben über dasselbe hinweg sind. Die anderen gehören grösstenteils, wenn sie noch so intelligent sind, eben noch einer gewissen tiefen Stufe an. Ist eine Ehe oder Beziehung langweilig geworden oder festgefahren, obwohl man sich noch liebt, dann besteht der erste Schritt darin, dies anzuerkennen.

Nicht nur bewusst, dass die Beziehung zu einem Stopp gekommen ist, sondern auch, dass man sich immer noch liebt. Wenn diese Liebe aufrichtig angenommen wird. wird man einen Weg finden, alles wieder in Bewegung zu setzen. Liebe ist nicht etwas, über das man reden kann, dann aber nicht zu respektieren braucht. Liebe ist die mächtigste Realität, die im Universum existiert. Man sagt nicht beiläufig: "Es ist Liebe da", Ich liebe dich", und macht dann mit demselben alten, destruktiven Muster weiter. Man muss zuerst die letzten Funken dieser Liebe auf den Altar dieser Beziehung stellen. Dann wird man ein Mittel finden, ob durch therapeutische Methode, durch Gebet, durch körperliche Aktivitäten, durch alles, was in der Welt der Menschen möglich ist, wieder zur Flamme zu entfachen. Aber zuerst kommt immer die Liebe. Man soll sehr vorsichtig sein, wenn man sagt: "Natürlich liebe ich dich." Denn manchmal sagt man "Liebe", um sich zu schützen oder sich der eigenen Unliebenswürdigkeit zu entziehen. Man kann über Liebe sprechen um sie nicht zu erleben. Weil Liebe die mächtigste Kraft im Universum ist, ist sie auch die erschreckendste, bis man ganz in sie hineingegangen ist. Man soll sich nicht in die Langweile verlieben. Denn die Langweile kann gefährlich sein.

Die Verbindung von Spiritualität und Sexualität in östlichen Kulturen

Viele Traditionen, auch westliche, erlegen dem, der nach einem spirituellen Leben strebt, ein Zölibat auf. Dies gilt auch für Hunderte von Yoga-Schulen, die in sexueller Energie eine spirituelle Kraft sehen, welche für den spirituellen Weg aufbewahrt werden soll. Doch das Zölibat, das dazu motivieren soll, behält die Suche nach einer höheren Bewusstseinsform im Grunde einer Klostergemeinschaft vor; und würde jeder diesem Weg folgen, so würde die Zahl der Menschen, welche sich auf die spirituelle Reise machen, drastisch sinken und schliesslich auf Null reduzieren. Heutzutage streben auch viele von uns "gewöhnlichen" Menschen nach spirituellem Wachstum. Doch wir sollen zusammen mit einem Partner wachsen. Tantrisches Yoga war der Weg, für den sich Paare schon vor Jahrtausenden entschieden, um mit diesem Dilemma fertigzuwerden; denn das Tantra erlaubt Männern und Frauen, einen Partner zu haben, Sex zu geniessen und zugleich oft geistige Erfüllung zu erfahren.

Kundalini

Festzusammengerollt wie eine Sprungfeder, am unteren Ende der Wirbelsäule im ersten Chakra, befindet sich Kundalini Shakti. Wörtlich bedeutet das "zusammengerollte weibliche Energie", doch ist sie bei Männern und Frauen gleichermassen vorhanden; ebensogut könnte sie "kreative Energie", "Lebensenergie", "motivierende Energie" oder "Energie des reinen Bewusstseins" genannt werden. Diese Energie existiert sowohl in uns als auch um uns; wir haben also in uns, was wir suchen: Jene höhere Wirklichkeit, nach der wir streben, muss nur in unserem Inneren erweckt werden, um uns mit ihr in Verbindung zu bringen. Wenn Kundalini geweckt geworden ist, beginnt sie sich "abzurollen" und damit ihre Energie in den ganzen Körper zu entlassen. Der Wirbelsäule entlang strömt diese Energie nun ins dritte, vierte Chakra und immer höher hinauf. Wie ein elektrischer Strom lädt dieser Energiefluss die sieben Körperzentren auf, während er zugleich Energie von ihnen aufnimmt. Je weiter er sich ausbreitet, desto mehr erwacht das schlafende Bewusstsein. Wenn er schliesslich beim obersten Chakra anlangt, ist das Ziel erreicht: Einheit, geistige Ekstase, auf Sanskrit Ananda genannt. Ananda wird auch als Nirwana Satori, Erleuchtung, Heiligkeit bezeichnet. Wie uns die tantrische Texte versichern, können wir alle diesen Zustand erreichen; sie bezeichnen ihn sogar als unser Geburtsrecht. Dieses tantrische Ziel der Einheit zu erreichen erfordert allerdings oft ein lebenslanges Studiums voller Hingabe. Es muss darauf hingewiesen werden, dass diese Energieform bei jedem Menschen in unterschiedlichem Masse entladen wird. Sie kann geweckt, aber nicht "abgerollt" werden; möglicherweise wird sie zuwenig erregt, als dass sie sich im ganzen Körper ausbreiteten könnte. Oft bleibt sie auch irgendwo nahe ihrem Ausganspunkt stecken, im zweiten Chakra, wo sie dann sexuell zum Ausdruck kommt, um danach in ihre Ausgangsposition zurückzukehren und wieder einzuschlafen. Kundalini zu früh zu wecken oder ihr "Abrollen" zu erzwingen, kann riskant und gefährlich sein. Konfuzius sage: "Die Befriedigung des Hungers nach Essen und des Hungers nach Sex sind grundlegende menschliche Triebe." Der grosse Weise und andere Meister warnten aber davor, Sex zu missbrauchen oder sich der Ausschweifung zu ergeben. Einige östliche Kulturen betrachten Sex als etwas Heiliges und als Mittel zur spirituellen Entwicklung.

Wie führt Sex zur Spiritualität?

Einer Theorie zufolge lässt die intensive Emotion der erotischen Liebe die Wunder der tiefen religiösen Erfahrung erleben. Eine andere Theorie besagt, dass das Universum eine spirituelle Einheit des männlichen und weiblichen Prinzips ist und dass die Vereinigung von Mann und Frau diese kosmische Einheit verwirklicht. Eine dritte Theorie aus dem Tao nimmt an, dass der Mann durch die Frau weibliche Energie aufnimmt, die sich mit seiner männlichen Energie verbindet oder umgekehrt, wodurch die kosmische Yin-Yang-Harmonie vermehrt und die Unsterblichkeit erlangt wird. 

Andere Kulturen, andere Sitten

Von Moslems wird erwartet, dass sie während des Ramadans. ihres Fastenmonats, von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang sexuell abstinent sind.

In orientalischen Ländern dient die Verschleierung der Frau in erster Linie dazu, dass sie ihre wahren Gefühle verbergen kann und vor männlicher Aggressivität geschützt ist. In diesen Ländern kennt man sich gut mit Körpersprache aus, und man akzeptiert, dass ein man, sobald er auch im geringsten ermutigt wird, Sex mit einer Frau haben will. Der Schleier gestattet es der Frau, den unteren Teil ihres Gesichts und damit ein unabsichtlich ermutigendes Mienenspiel zu verstecken. Im 17. Jahrhundert benutzten europäische Frauen Fächer und an Stöcken getragene Masken zum selben Zweck. Jüdisch-Orthodoxe Frauen gelten ab Beginn ihrer Periode sieben Tage lang als unrein und demnach unberührbar. In vielen afrikanischen Gesellschaften ist dieses Verbot noch um die Zeit der Schwangerschaft und des Stillens erweitert. Dort glaubt man, dass Geschlechtsverkehr während der Menstruation den Mann verunreinigen würde. Bei einer Schwangerschaft würde er das ungeborene Kind schädigen und zu einer Fehlgeburt führen. Jede Verletzung dieser Tabus würde nach afrikanischem Verständnis die Gesundheit des Mannes gefährden. Bei den Zulus riskiert der Mann, der in ein Gerichtsverfahren verwickelt ist und mit seiner Frau schläft, bevor es abgeschlossen ist, dass er den Fall verliert. Die alten Chinesen praktizierten den Coitus reservatus und Coitus interruptus, Formen des Geschlechtsverkehr, bei denen keine Ejakulation stattfindet. Sie glaubten, sie könnten mit extremer Selbstdisziplin berwirken, dass das Sperma wieder in den Schaft des Penis und von dort aus ins Gehirn zurückkehrt. Auch manche Hindu-, Jain- und buddhistischen Sekten preisen den Geschlechtsverkehr als Vereinigung mit Gott, ermutigen aber den Mann, nicht zu ejakulieren, damit er seine Kraft nicht verschwendet. Andere asiatische Asketen übten Enthalsamkeit, um ihre physischen und spirituellen Energien zu entwickeln und zu perfektionieren.

Beschneidung

Beschneidung bei Jungen und Männern:Zirkumzision“ ist die Fachbezeichnung für die männliche Beschneidung: eine religiös, medizinisch (z. B. bei pathologischer Phimose) oder kosmetisch begründete Kürzung oder Entfernung der Vorhaut des Penis. Dazu gibt es unterschiedliche rechtliche Situationen zur Zirkumzision in einzelnen Staaten sowie Kontroversen um die Beschneidung Minderjähriger. Religiöse und andere Traditionen:  Bereits bei der Beschneidung im Alten Ägypten (viertes Jahrtausend vor bis 400 n. Chr.) wurde die Penisvorhaut entfernt; von 2300 v. Chr. ist die älteste Darstellung bekannt, auf der erwachsene Männer beschnitten werden. Die Entfernung der Vorhaut nach jüdischem Ritus wird Brit Mila genannt, die Entfernung der Vorhaut nach islamischem Ritus Chitan(Khitan). Im Christentum wird das Kirchenfest „Beschneidung des Herrn“ (Beschneidungsfest) am 1. Januar gefeiert. Verschiedene Legenden behandeln die Reliquie der „Heiligen Vorhaut“ des Jesus von Nazaret.

Weibliche Genitalverstümmelung (englisch female genital mutilation, kurz FGM), weibliche Genitalbeschneidung (englisch female genital cutting, kurz FGC) oder Verstümmelung weiblicher Genitalien bezeichnet die teilweise oder vollständige Entfernung beziehungsweise Beschädigung der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane.[1][2][3] Diese Praktiken werden von den Ausübenden überwiegend aus der Tradition heraus begründet.[1][2][3] Durch Studien dokumentierte Hauptverbreitungsgebiete sind das westliche und nordöstliche Afrika sowie der Jemen, der Irak, Indonesien und Malaysia.[4] Weil das Thema gesellschaftlich tabuisiert ist, ist aber von einer erheblich größeren Verbreitung auszugehen. Es wird geschätzt, dass weltweit etwa 200 Millionen beschnittene Mädchen und Frauen leben und jährlich etwa drei Millionen Mädchen, meist unter 15 Jahren, eine Genitalverstümmelung erleiden.[5]FGM/FGC wird an Mädchen ab dem Säuglingsalter vorgenommen, in den meisten Fällen vor Beginn oder während der Pubertät. Sie wird ohne medizinische Begründung und zum Großteil unter unhygienischen Bedingungen, ohne Betäubung und von medizinisch nicht geschultem Personal oft mit Rasierklingen, Glasscherben u. ä. durchgeführt. So ist sie meist mit starken Schmerzen verbunden, kann schwere gesundheitliche körperliche und psychische Schäden verursachen und führt nicht selten zum Tod.

Jungfräulichkeit

In christlichen Kulturen symbolisiert die traditionelle Hochzeit in Weiss die jungfräuliche Tugendhaftigkeit der Braut, in manchen Gesellschaften aber werden Jungfrauen gefürchtet, nicht verehrt. Die Gond in Indien, so heisst es, schätzen Jungfrauen nicht, weil sie angeblich zuviel übersinnliche Kraft aufspeichern. Und es gibt eine Reihe von Gesellschaften, wo Männer keine jungfräulichen Bräute wollen und sich bitter beklagen, wenn sie entdecken, dass sie soeben eine geheiratet haben. In diesen Volksgemeinschaften muss die Braut von jemand anderem defloriert werden. Dieser andere Mann hat häufig einen besonderen Status als Schamane oder Medizinmann. Jemand, der selbst über grosse spiristische Kraft verfügt. In drastischem Gegensatz zu dieser Angst vor der Jungfräulichkeit steht die Wertschätzung, die sie als voreheliche weibliche Tugend in anderen Gesellschaften geniesst, und das Entsetzen über eine Braut, die keine Jungfrau ist. Eine Konsequenz aus diesem anderen Extrem war die Entstehung einer Deflorations-Manie. Im 19. Jahrhundert, und später, standen die Bordelle in Europa unter starkem Druck, jungfräuliche Prostituierte zur Verfügung zu stellen, und mussten zu "kosmetischer Jungfernschaft" Zuflucht nehmen. Die Vagina wurde mit Alaun behandelt, damit sie enger wurde, der Scheideneingang eingenäht, um ein unversehrtes Jungfernäutchen vorzuspielen. In Gesellschaften, wo die Jungfräulichkeit der Braut wichtig ist, wird die Ehe gewöhnlich als ein Kontrakt betrachtet. Teil dieses Vertrages ist die Garantie von seiten der Familie der Braut, dass sie "intakt ist. Bei den Moslems muss die Braut Jungfrau sein und es ist auch üblich, dass die Braut sich irendeiner Art Jungfräulichkeitstest unterzieht. Das bedeutet gewöhnlich einen "Checkup" von einer "Weise Frau, Hebamme) und oder einen Blutfleck auf Bettlacken oder Kleidung vorweisen muss, der von dem beim ersten Geschlechtsverkehr gerissenen Jungfernhäutchen stammt. Die Theorie, dass ein intaktes Hymen (Jungfernhäutchen) Beweis für Jungfräulichkeit ist, lässt sich nicht immer aufrechterhalten. Es sind Fälle bekannt, in denen Frauen schon häufig Geschlechtsverkehr hatten und das Hymen trotzdem nicht riss, weil es so elastisch war.

Schutz der Jungfräulichkeit

In pro-jungfräulichen Gesellschaften wendeten die Eltern verschiedene Mittel an, um sicherzustellen, dass ihre Töchter "intakt" bleiben. Bei vielen Völkern Afrikas und es Vorderen Orients werden jedoch drastischere Massnahmen ergriffen. Die kleinen Mädchen werden einer Operation ihrer Geschlechtsorgane unbterzogen, so dass sie entweder ihrer sexuellen Lustgefühle beraubt sind oder es physisch unmöglich ist, dass ein Penis in ihre Vagina eingeführt wird. Um das Interesse am Sex zu reduzieren, wird in einer sogenannten Klitorisdektomie, oder weiblicher Zirkumzision, die Klitoris abgeschnitten (Beschneidung), wegen mangelnde Hygiene, sterben viele darunter. Diese Praxis ist fast ausschliesslich dort üblich, wo auch die Knaben beschnitten werden, wobei die männliche Zirkumzision wesentlich verbreiteter ist und auch ungefährlich. Um den Geschlechtsverkehr faktisch unmöglich zu machen, wird die Scheidenöffnung in einer Prozedur, die als Infibulation oder pharaonische Zirkumzision bekannt ist, zugenäht. Heute wird er fast nur noch in den islamischen Gesellschaften von Aethiopien, Somalia, dem Sudan und Südägypten praktiziert. Am Tage der Hochzeit wird die Vagina von einer Hebamme geöffnet.

Keuschheitsgürtel

Der Glaube, dass die Kreuzritter ihre Frauen mit metallenen Keuschheitsgürteln versahen, bevor sie im Heiligen Land gewesen waren, scheint reiner Mythos zu sein. Ob unverheiratete Mädchen Keuschheitsgürtel tragen mussten, ist noch nicht geklärt.

In Kausakus trugen unverheiratete Mädchen Keuschheitskorsetts, die mit zahlreichen Knoten verschlossen waren. In der Hochzeitsnacht musste der Bräutigam jeden Knoten einzeln aufknüpfen.

In den meisten Gesellschaften gilt Keuschheit, ein Leben ganz ohne Sex, als nicht normal und sogar gefährlich. In manchen Teilen der Welt (Ila Südostafraka, Abipon und Tukano Südamerika und Pukapukan und Trukses im Pazifik) hält man sie für derart bizarre Vorstellung, dass dort nicht einmal ein Wort für "Jungfrau" existiert.

Homosexualität

In den 40er Jahren befragte der Sex-Forscher Alfred Kinsey Tausende amerikanischer Männer und Frauen, und die Wissenschaft ist sich einig, dass seine Ergebnisse über Häufigkeit homosexueller Kontakte immer noch am zuverläsissigsten sind. Kinsey kam zu dem Schluss, dass Sexualität nicht als ausschliessliche Heterosexualität oder ausschliessliche Homosexualität gesehen erden kann, sondern dass es Abstufungen gibt. Er betonnte, dass sich das sexuelle Interesse bei vielen Menschen im Laufe der Jahre oft beträchtlich verlagert. Menschen sind neugierig und experimentieren, kommen eine Zeitlang zur Ruhe und probieren dann wieder etwas Neues aus. Seinen Ergebnissen zufolge hatten 37 Prozent aller Männer und 13 Prozent aller Frauen in einer bestimmten Phase ihres Lebens zwischen Jugend und hohem Alter Sex mit Angehörigen ihres eigenen Geschlechts. Zieht man die seit 40er Jahren stetig zunehmende Offenheit gegenüber der Homosexualität stur tabuisiert und daher sehr verschwiegen behandelt wurde. Je freier man darüber sprechen kann, desto mehr Menschen sind vielleicht zu Experimenten bereit. In manchen Kulturkreisen wird Homosexualität ohne weiteres akzeptiert.

Im alten Griechenland war sie gesellschaftsfähig und weit verbreitet, und bei Sambia in Neuginea wird sie heute noch allgemein praktiziert, und man erwartet von den jungen Männern geradezu, dass sie gegenseitig Fellatio ausüben. In den westlichen Kulturen dagegen war Homosexualität seit dem Mittelalter bis relativ kurzer zeit geächtet. Religiöse Verbote, gefolgt von juristischen und medizinischen Drohungen, erklärten sie zur Sünde, zur Krankheit und zum Verbrechen. Seit den 60er Jahren allerdings hat ein merklicher Wandel in der gesellschaftlichen Einstellung zur Homosexualität stattgefunden. In vielen Ländern wurden die entsprechenden Gesetze geändert, so dass Homosexualität zwischen einverständigen Erwachsenen nicht mehr illegal ist. Und 1973 einigten sich Psychiater darauf, dass Homosexualität keine "Krankheit" sei, sondern eine "normale sexuelle Ausdrucksform". Meinungsumfragen zeigen, dass eine breite Oeffentlichkeit Homosexualität mehr und mehr akzeptiert, etwa ein Fünftel der Bevölkerung gibt heute an, schwule Freunde zu haben, und die jüngere Generation scheint mit diesem Thema noch weniger Schwierigkeiten zu haben.

Warum Schwul?

Warum sind manche Menschen Schwul? Es gibt viele Theorien, und die Experten sind sich über die Ursachen immer noch nicht einig. Eine deutsche Forschungsgruppe hat zum Beispiel darauf hingewiesen, dass ein Zuviel oder Zuwenig an bestimmten Hormonen beim Embryo im Mutterleib zu einer späteren homosexuellen Ausrichtung führen kann. Danach könnte zu viel Testosteron vor der Geburt zur männlichen und zu wenig Testosteron zur weiblichen Homosexualität prädisponieren. Diese Erklärung ist äussert strittig, und es gibt auch zahlreiche Theorien, die Homosexualität mit frühen Kindheitserlebnissen in Verbindungen bringen. Jungen, die sich zu sehr mit der Mutter identifizieren, oder sich vielleicht nur mit dem Vater nicht identifizieren können, finden sich später sexuell möglicherweise in den weiblichen Rolle. Manche Forscher haben Hunderte von Thesen zusammengetragen, von genetischen Theorien bis zur Masturbationskonditionierung, von der Etikettierung durch andere, die dann angenommen wird, bis zur Rivalität unter Geschwistern. Die Wahrheit ist, dass sie niemand wirklich sicher ist, und wahrscheinlich gibt es ganz unterschiedliche Erklärungen für jeden einzelnen Menschen. Aus welchem Grunde auch immer, sagen jedenfalls viele Männer und Frauen, sie hätten sich, solange sie denken können, zum eigenen Geschlecht hingezogen gefüllt. Einer Studie aus den Vereinigten Staaten zufolge wussten 70 Prozent der befragten Homosexuellen schon von ihrer Homosexualität, bevor sie 15 Jahre alt waren. Manche verleugnen ihre Neigung einfach. Sie unterdrücken ihre Gefühle und suchen sich vielleicht einen andersgeschlechtlichen Partner, um zu beweisen, dass sie in Wirklichkeit gar nicht schwul sind. Und manche entwickeln sogar eine "Homophobie" (Angst vor Homosexualität) und einen Hass auf Schwule, weil diese sie an ihre eigene Vorliebe erinnern. Manche experimentieren eventuell mit der Homosexualität, betrachten sich selbst aber nicht als schwul. Viele suchen bei anderen Männern sexuelle Befriedigung, oft in Parks und Bedürfnisanstalten, und gehen dann als "glückliche Heterosexuelle" zu ihrer Frau nach Hause.

Eine amerikanische Untersuchung befasste sich etwas genauer mit den Männern, die an öffentlichen Orten Sex hatten, und stellte fest, dass etwa die Hälfte von ihnen verheiratet war, sich ihrer Umgebung als heterosexuell präsentierte und keinen sonstigen Kontakt mit der Schwulen-Szene hatte. Einige wollen sich vielleicht ändern. Andere beschliessen, ihre Sexualität zu akzeptieren. Dieser Vorgang wird oft mit "coming out" bezeichnet, sich als Schwul zu erkennen zu geben, andere Schwule kennenzulernen und vielleicht auch einen Schwulen Lebensstil anzunehmen. In der Schwulen Subkultur hat sich ein Cod-System entwickelt, das es den Männern gestattet, auf ihre sexuellen Neigungen hinzuweisen. Dabei gibt es regionale Unterschiede, aber in der linken Tasche getragenen Gegenstände bedeuten gewöhnlich, dass der Mann eine passive Rolle einnimmt.

Teile aus Geheimgesellschaften Jan Udo Holey (Jan Van Helsing) entnommen:

Jeder Auraleser oder einigermassen Hellsichtige wird Ihnen bestätigen können, dass die Aura eines Homosexuellen total aus der Balance ist. Disharmonisch. Warum? Na, weil nur ein Teil, entweder nur weiblich oder nur männlich ausgelebt wird. Die Konfrontation mit dem Gegenpol fehlt. Die Homosexuellen entschuldigen sich oft, dass sie in einem vorhergehenden Leben das andere Geschlecht waren, also ein heutiger Mann im letzten Leben ein Frau gewesen war und diese Aspekte noch in dieses leben mit durchdringen.

Das ist in den meisten Fällen schon richtig, doch wenn man sich für dieses Leben einen männlichen Körper ausgesucht hat, dann hat das einen Grund. Man muss es akzeptieren, muss dadurch neue Erfahrungen lernen und ein Rückfall in das vorhergehende Geschlecht ist in jedem Falle eine Flucht vor der anstehenden Aufgabe. Einige von euch mögen jetzt vielleicht schockiert sein, weil ich etwas gegen Homosexualität sagen kann. Bloss weil im Augenblick durch schwule Hollywood-Produzenten und die entsprechenden Medienkontrolleure die freie Liebe unter Homosexuellen immer weiter unters Volk gebracht wird, muss man sich dieser Meinung noch lange nicht anschliessen. Ich kann auf die Meinung einiger Medienkontrolleure oder gelenkter massen ruhig verzichten. Ich bin kein Kirchen-Missionar, kein Faschist und schon gar kein Rassist, doch ein Okkultist und Spiritualist und beschäftige mich daher mit all diese „Phänomenen“. Die Disharmonie im elektromagnetischen Körperfeld eines Homosexuellen ist nun einmal eine Tatsache. In meiner Lebensschauung gibt es keine „besseren“ oder „schlechteren“ Menschen, nur verschiedene Ausdrucksformen des Göttlichen, die es jeweils gewählt haben, ihren „individuellen“ Weg zu gehen. Allerdings unterscheide ich zwischen „bewussten“ und „unbewussten“ Menschen. Ich werde mich hüten, einem anderen Menschen meine Meinung aufzudrücken. Doch werde ich um Rat gefragt, versuche ich nach meinem besten Wissen und Gewissen dieser Person in ihrer individuellen Lebenssituation beiseite zu stehen. Ein homosexueller Mensch ist daher nicht unbedingt ein kranker Mensch wie nach Meinung mancher Leute, sondern richtig aufgeklärt kann der Einzelne lernen, mit diesen Gefühlen anders umzugehen und sie anders einzusetzen. Durch die Illuminati wird den Menschen der Welt heutzutage eingetrichtert, dass es richtig ist, ihre niederen Triebe uneingeschränkt auszuleben, was absolut ablehne. Auch hilft bei solchen Disputen wieder einmal die Natur als Schiedsrichter. Schauen wir in die Natur, die ja „fasst“ perfekt gestaltet ist und betrachten, wie sie die Genitalien geschaffen hat. Da finde ich auch mit unfachmännischen Blick auf anhieb heraus, was anatomisch zusammenpasst und was ab-artig ist. Wenn man natürlich solche Gesetzmässigkeiten der Natur missachtet (so auch bei SM usw.), kann es schon mal sein, dass die Natur den Menschen auf Dauer auf sein Zuwiderhandeln hinweist (Verletzungen, Geschlechtskrankheiten usw.). Ich erwähnte die Natur sei „fasst“ Perfekt, aber nicht vollkommen Perfekt, sie ist ebenso voller „Fehlkonstruktionen“ und die Evolution strebt nicht immer nach Perfektion. Auch die Natur (Tier und Pflanzenreich) ist am lernen, würden sie das menschliche Bewusstsein haben, gebe es schon längst keine Erde mehr. Z.B. ein Tier, egal welcher Art und Gattung, durchlebt auch eine Entwicklung. Sie fühlen und spüren die menschliche Globale Energie (menschliche Gedanken und Gefühle wie Liebe, Harmonie aber auch Hass, Wut, Egoismus uvm). Diese Schwingungsenergie nehmen sie als „Vorbild“ an, sie betrachten uns als „Höhere Wesen“ als Lehrer... Nun ist es nicht überraschend zu wissen dass es in der Naturreiche auch wie bei den Menschen, Killer, Egoisten, Räuber usw. Sogar bei unsere „heilige“ Delfine, die so Engelhaft wirken, leider auch sie sind „nur“ Tiere und lernen und saugen unsere Vorbild-Energie, andererseits werden sie zu Killer-Maschinen gezüchtet für menschliche egoistische Vorteile. Z.B. ein Hund wird nicht unbedingt bös und aggressiv geboren, erst wenn er misshandelt und unmenschlich behandelt wird, wird er zu Bestie... Erst wenn der Mensch das 4. Herz-Chakra Bewusstsein erreicht hat (siehe weiter oben bei Bewusstseinsentwicklung), wird sich das Tierreich auch anpassen, und vielleicht würde es auch keine Raubtiere und Fleischfresser. Wie Tolstoi schrieb: „Solange es Schlachthöfe gibt, wird es auch Schlachtfelder geben“. Was ich damit sagen will, auch wenn es bei einzelnen Tiere eine Art „Homosexualität“ gibt, heisst es lange nicht es sei Naturgesetz. Die Tierwelt ist nicht das Naturgesetz, sondern ein teil der Natur im Evolutionsprozess. Das Programm der Natur benutzt alle Strategien und Tricks für Überlebung und Fortpflanzung. Darum kann ich nicht sagen, es gibt keine homosexuelle Tiere, aber dies soll kein Argument sein, um sich grünes Licht geben für sein eigenes Verhalten und nicht Akzeptanz seiner Prüfung.

Noch sei zu erwähnen, dass die Weltregierungen die Homosexualität willkommen heissen, weil es die Globale Wachstumsexplosionsrate mindert, entgegenwirkt. Also wird die Homosexualität gezielt geführt, um die Geburtenraten zu senken. (siehe unter AIDS in Andere Erdgeschichte).

Dazu kommt noch die Kinder-Adoption von Kindern von Schwulen und Lesben. Ich bin überzeugt dass ein Homo resp ein Lesbisches Paar den Kindern viel Liebe und Aufmerksamkeit schenkt, aber genügt das wirklich? Wie steht es mit den Kindern? Sie hatten keine Wahl. Daraus entsteht ein Ungleichgewicht wider das Naturgesetz. Der Zeuger oder die Leih-Mutter waren “nur” ein Zweck, ein Werkzeug. Und was geschieht mit der Leih-Mutter? Sie könnte ihre Tat vielleicht später bitter bereuen ... Das Kind wird „egoistisch“ adoptiert, ohne Rücksicht auf seine Zukunft und Folgen. Das Kind wird sich anpassen müssen und wird auch empfänglicher und sensibilisiert für die nächste Generation vielleicht auch als Homo oder Lesbe, da er unter diese Umstände aufgewachsen wird, also auch hier herrscht eine subtile Manipulation, Beeinflussung, auch wenn man es nicht zugibt. Ich wiederhole, gewiss haben diese Kinder vielleicht viel liebe von ihren gleichgeschlechtliche Eltern und man tut alles dass es ihnen gut geht, schon weil man sich vielleicht beobachtet fühlt, aber ein Kind braucht Mutter und Vater. Bei geschiedene Hetero sind die Kinder nicht glücklicher aber sie haben Mutter und Vater und sind umgeben von Weiblich und Männlich (Yin & Yang), nicht so wie es bei Lesben und Homopaare ist: eine Einseitigkeit. Und das wird das Kind nie Ersatz sein und auch nicht erfüllen und ausgleichen.

Lesbische Liebe

Eine grosse Anzahl von Lesbierinnen sind oder waren verheiratet. In "Homosexualities" (1978) zitierten die Forscher Bell und Weinberg eine Reihe von Studien, aus denen sich ergab, dass mehr als 20 Prozent aller lesbischen Frauen mindestens einmal verheiratet waren. Ihrer eigenen Untersuchung mit annähernd 300 Lesbierinnen aus den USA zufolge haben mehr als ein Drittel Erfahrungen mit der Ehe. Von den verheirateten Frauen, die Bell und Weinberg befragten, hatte die Hälfte ein oder mehrere Kinder (bei schwarzen Frauen war der Anteil noch höher). Von der Gesamtgruppe (Verheiratete und Unverheiratete) war mindestens jede fünfte Mutter. Aus derselben Stichprobe ergab sich für die erste feste Beziehung mit einer Frau ein Durchschnittsalter von 22, obgleich das Alter bei der ersten lesbischen Begegnung oft niedriger war (etwa 17). In einer anderen Studie bezeichneten sich 50 Prozent der Frauen als lesbisch, bevor sie noch eine sexuelle Beziehung zu einer anderen Frau aufgenommen hatten, und 50 Prozent erst hinterher. Ein interessanter Aspekt neuerer Untersuchung ist, dass trotzt des offenkundigen gesellschaftlichen Drucks, lesbische Frauen angeben, mit ihrem Leben zufrieden zu sein. Bei einer grossangelegten Umfrage in den USA, die in "The Gay Report" (1979) veröffentlicht wurde, beantworteten 95 Prozent aller liesbischen Frauen die Frage "Würden Sie eine Pille nehmen, wenn sie dadurch heterosexuell werden könnten?" mit "Nein". Es lässt sich unmöglich sagen, wie viele lesbische Frauen es gibt. Die meisten Forschen haben sich auf jede zehnte bis zwangzigste geeignet. Der Kinsey-Report, der auf Interviews mit Tausenden von Frauen in den USA beruht, ergab, dass 13 Prozent als Erwachsene irgendwann einmal Sex mit einer Frau gehabt hatten. 1953 zum ersten Mal veröffentlicht, zeigten Kinseys Ergebnisse, dass lesbische Liebe weitaus verbreiteter ist, als man vorher angenommen hatte. Viele verschiedene Thesen versuchen zu erklären, warum ein Mensch lesbisch oder schwul wird. Es gibt Vererbungstheorien, nach denen man "so geboren wird", aber auch Begründungen, die auf hormonelle Ursachen oder auf frühe Kindheitserlebnisse hinweisen. Keine dieser Theorien kann jedoch die unterschiedlichen weiblichen Erfahrungen erklären, die Frauen zur lesbischen Liebe führten. Die Forschung kann weder beweisen, dass Lesbierinnen sich biologisch von anderen Frauen unterscheiden, noch, dass sie durch eine unterschiedliche Erziehung dahingehend beeinflusst wurden. Für lesbische Liebe scheint es kein "Rezept" zu geben.

Pornographie 

Gegen freien Sex kann man an und für sich nichts haben. Wenn sich zwei Menschen einig sind und in ihrem freien Willen entscheiden in einer Gruppe Sex zu praktizieren oder sich gar zu schlagen (Sado-Macho/SM), ist das deren Sache. Soweit diese Menschen erwachsen sind und bei vollem Bewusstsein beiderseitig in freiem Willen zu solch einer Entscheidung kommen, ist es für mich akzeptiert. Ich persönlich wehre mich jedoch dagegen so etwas als „Liebe“ zu bezeichnen, will auch persönlich nichts damit zu tun haben. Auch haben diese Formen der Sexualität überwiegend etwas mit Selbstbefriedigung zu tun. Etwas, wobei der Betreffende es tut, um etwas zu bekommen, ist keine Liebe, sondern Ego-Befriedigung. Liebe hat immer mit Geben zu tun. Liebe ist es, wenn man dabei zueinander „lieb“ ist. Es ist wichtig, welche Beweggründe man hat, während man etwas tut. Auch im Falle der Liebe. Bevor man mit jemandem schläft, sollte man sich selber prüfen, warum man es tut. Es geht nicht darum, was man tut, sondern warum man etwas tut. Man soll die Dinge bewusst tun. Ich möchte darauf hinweisen, dass der Geschlechtsakt für den Unwissenden vielleicht nur ein Ausleben sexueller Triebe ist, für den Magier und Alchimisten jedoch ein Werkzeug, das auch als Waffe verwendet werden kann. Man kann, wenn gewollt, durch den Austausch an Energien während eines Liebesaktes den Menschen von Krankheiten befreien, ihn auch für Jahre an einen binden, besetzen oder was auch immer. Es sei Tatsache, dass durch den Austausch an Körperflüssigkeiten durch die Haut diese noch 9 Monate nach dem Geschlechtsakt im Körper nachgewiesen werden können und die Energien des Partners sich bis zu 2 Jahre im Magnetfeld desjenigen aufhalten und ihn vor neuen Partnerschaften blockieren. Könnt ihr euch das Leben der Prostituierten vorstellen? Der Liebesakt ist etwas heiliges und sollte nur mit dem geeigneten Partner, einem gleicher geistiger Stufe praktiziert werden. Das heisst, macht man es nur aus rein sexuellen Beweggründen, hat dies sicherlich seine blockierenden Auswirkungen. Wie schon gesagt, sollte kein Magier und bewusster Lenker seines Schicksals sein Energiefeld mit dem eines unbewussten Menschen verbinden. Das würde ihn wieder um Jahre seiner Entwicklung zurückwerfen. Sexuelle Energie gesammelt und richtig gelenkt kann Enormes vollbringen. Wichtig ist, dass man sich bewusst liebt, daher: Man sieht seinem Partner in die Augen, während man sich liebt. Eine Lehrerin der Sexualmagie hat immer betont, dass es zu den schlimmsten Vergehen zählt, sich dabei nicht in die Augen zu schauen. Sollte man aus irgendeinem Grunde nicht in der Lage sein, dem Partner, mit dem man körperliche Liebe austauscht, in die Augen schauen zu können und ehrlich dem eigenen fühlen und Empfinden gegenüber zu sein, sollte man es lieber lassen. Natürlich soll man es auch nicht übertreiben und sich nur in die Augen starren, aber vom Prinzip her ist es von Bedeutung. Es geht um die Ehrlichkeit und die Reinheit. Besonders wichtig ist der Blickkontakt beim Erleben des Orgasmus. In diesem Moment geschieht wirkliche Magie. Es ist ein verschmelzen der Seelen, nicht nur der Körper. Auch sollte sich der bewusste Partner immer prüfen, ob man durch sein Tun den anderen bereichern möchte oder nur sich selbst. Wenn jemand sich selbst befriedigen muss, sollte, sollte er dies zumindest bewusst tun. Erster Schritt zum bewussten Umgang mit Sexualenergie: Sich vor einen Spiegel setzen und sich dabei in die Augen schauen, während man sich selbst befriedigt, dann ist es ehrlich. Na, einfach ist es nicht immer, oder?

Persönlich finde ich die meisten Homosexuellen und Lesben als sehr Einfühlsam intelligent, kreativ und haben einen Flair für Kunst und Ästhetik. In meiner Vergangenheit hatte ich beruflich oft mit ihnen zu tun gehabt. Viele haben meine Seminare (Reiki, Bachblüten etc) besucht und auch viele Sitzungen bei mir gehabt. Hatte ganz früher selber bei einem Reiki-Lehrer einen Reiki Seminar besucht. Ich hatte gute Erfahrungen gemacht. Obwohl ich Hetero bin, heisst das nicht dass ich sie vermeide oder verachte, auch wenn ich es nicht gut heisse. Ob es um Religionen, Sekten, Weltverschwörungs-Theorien, Fleischessen oder nicht usw. sage ich immer meine Meinung darüber. Aber! Ich respektiere der Freie Wille eines Jedem und hab Verständnis über das Warum. Ich verurteile nicht aber ich befürworte und gutheisse es nicht. Denn ich weiss, es ist ein Weg des lernen und der Entwicklung, Erfahrungen müssen zuerst gesammelt werden um letztendlich an die Erkenntnis zu gelangen, egal wie lange es dauert, ein jeder wird die Erkenntnis und das Ziel erlangen. Mein Motto: Alle Wege sind gut, weder falsch noch richtig, alle führen zum Ziel. "Leben und leben lassen".

Abtreibung (Offenbarungen aus der geistigen Welt)

Man sollte sich jeder Handlung in seinem Leben bewusst sein, der Empfängnis genauso wie der Abtreibung. Wenn aber nach intensivem Gebet und reiflicher Ueberlegung die Notwendigkeit besteht, eine Schwangerschaft zu beenden, ist sie keine unverzeihliche Tat. Wenn sie mit der Bereitschaft zu lernen einhergeht, wird sie nützlich. Keine Seele wird je vernichtet. Eine Seele wird nur geboren, wenn sie beschliesst geboren zu werden. Die Seele ist weise und würde einen Körper nicht bewohnen, wenn es nicht sinnvoll wäre. Es gibt göttliche Gesetze, die so weit über das menschliche Bewusstsein hinausgehen, dass es schwierig ist, eine Aussage zu machen, die auf der einen Bewusstseinsebene sagt: "Es ist völlig in Ordnung", auf einer anderen: "Darüber solltest du gründlich nachdenken" und wieder auf einer anderen: "Vielleicht hättest du es überhaupt nicht tun sollen." Das Karma (Schicksals-Gesetzt von Ursache und Wirkung) spielt dabei wesentlich eine grosse Rolle. Sollte man sich schuldig fühlen! Nein. Betroffen? Ja. Verantwortlich? Auf jeden Fall, und auch Mitgefühl und die Bereitschaft, Notwendigkeit hinter dieser unglückseligen Tat zu sehen, sollten da sein. Warum wurde diese Schwangerschaft erlaubt? Wonach sehnt man sich wirklich? Warum hat man sich in die Situation begeben, ein Kind zu empfangen, wenn man nicht in der Lage sei oder es sich nicht erlaubt, die Früchte dieser Empfängnis zu ernten. Wie man es auch betrachtet, es ist ein Verlust. Man hat entweder sein Herz verloren und eine Empfängnis zugelassen, die keinen Sinn hatte, oder man leugnet irgendwie seine eigene Erfüllung. Aber wenn diese Tat zum Wachstum benutzt wird, wenn sie den Weg frei macht, seinen Sinn, seine Bedürfnisse, seine Wahrheit und sein Wesen zu finden, kann sie ein Geschenk sein.

Zoophilie oder Sodomie: Welcher Begriff ist der richtige?

Sodomie (vom neulateinischen Sodomia) ist ein religiöses, christliches Konstrukt für sündiges Sexualverhalten, das nicht der Fortpflanzung in der Ehe dient (nichtregenerativ). Der Begriff ist angelehnt an die biblische Sodom-Überlieferung. Abhängig von der vorherrschenden Sexualmoral der jeweiligen Zeit und Kultur wurden und werden Formen der Sodomie strafrechtlich verfolgt. Während in anderen Sprachen die von Sodomia abgeleiteten Begriffe heute hauptsächlich den Analverkehr bezeichnen, steht Sodomie im modernen deutschen Sprachgebrauch hauptsächlich für sexuelle Praktiken mit Tieren (Zoophilie; lat.: Sodomia bestialis).

Zoophilie (von altgriechisch ζώον zṓon, deutsch ‚Tier, Lebewesen‘ und -philie) bezeichnet das sexuelle oder romantischeHingezogensein zu Tieren. Zoophilie kann sexuelle Handlungen beinhalten, aber auch Vorlieben, die nur sekundär, manchmal gar unbewusst, der sexuellen Befriedigung des Menschen dienen. Der Begriff wurde erstmals 1896 von dem Wiener Psychiater Richard von Krafft-Ebing in seinem Werk Psychopathia sexualis benutzt. Der Begriff wird umgangssprachlich mit Sodomie gleichgesetzt.

Viele kennen die Tierliebe unter der umgangssprachlichen und nicht mehr aktuellen Bezeichnung Sodomie. Darunter fielen bis vor einigen Jahren alle Sexualpraktiken, die nicht der Fortpflanzung dienten. Neben Anal- oder Oralverkehr meinte Sodomie daher zum Beispiel auch Sex zwischen zwei Männern. Für Beziehungen zwischen Mensch und Tier, die die normale Zuneigung deutlich überschreiten, verwenden Wissenschaftler heutzutage den Begriff Zoophilie.

Sie bezeichnen damit Personen, die Tiere als sexuell anziehend empfinden. Ähnlich wie bei zwischenmenschlichen Beziehungen spielen auch hier Faktoren wie Aussehen, Geschlecht, Verfügbarkeit, Charakter und Tierart eine Rolle. Leben Menschen in einer Beziehung mit einem Tier, kommt es zwar nicht zwangsläufig zu sexuellen Handlungen wie Penetration. Der Wunsch dazu ist bei Zoophilen aber stark ausgeprägt, weshalb sie ihm oft nachgeben.

Geschlechtskrankheiten

Syphilis, wird durch einen korkenzieherförmigen Organismus verursacht, der den Menschen über sein Blut oder andere Körperflüssigkeit infiziert. Ist eine der schwersten Geschlechtskrankheiten, wird in der westlichen Welt immer seltener, während sie in den Entwicklungsländern zunimmt. Weltweit gibt es jährlich etwa 20 bis 50 Millionen Fälle.

Gonorrhöe, ist wesentlich verbreiteter als Syphilis. Nach unspezifischen Genitalinfektionen und Pilzerkrankungen ist es die dritthäufigste Geschlechtskrankheit, aber weitaus häufiger als Herpes. Heutzutage treten weltweit wahrscheinlich jährlich zwischen 200 und 500 Millionen neuer Fälle auf.

AIDS (engl. Acquired Immune Defency Syndrom = erworbenes Immundefekt(schwäche)-Syndrom). Diese Krankheit wird erworben, nicht vererbt, sie attakiert das Immunsystem des Körpers gegen feindliche Eindringlinge, sie führt zu einer Schwächung seiner Fähigkeit, Infektionen zu bekämpfen, und ist ein Syndrom, das heisst, eine Anhäufung von Symptomen, die gleichzeitig aufzutreten scheinen und vermutlich dieselbe Ursache haben. Die Betroffenen sterben nicht an AIDS selbst, sondern an einer der unzähligen Krankheiten, der der menschliche Körper, seines Immunsystgems beraubt, zum Opfer fallen kann. Als die ersten Menschen AIDS zum Opfer fielen, standen die Aerzte vor einem Rätsel, und die eigentliche Ursache dieser tödlichen Krankheit wurde erst 1985 festgestellt. Als Auslöser wird ein Virus angesehen, das eben die Zellen angreift. Das Virus ist jetzt unter den Namen HIV (Human Immune Defiency)-Virus bekannt.

Safer Sex (sicheres Sex)

• Kein Sex oder nur Sex im Alleingang.

• Jeden Kontakt mit Samen, Körperflüsigkeiten oder Blut von fremde Partner meiden.

• Verhüttungsmittel wie Kondome benützen, ist aber keine Garantie, denn das AIDS-Virus ist viermal kleiner als die Poren des Latex, aus dem die Kondome hergestellt werden, dies laut Jan Van Helsing, Geheimgesellschaften Band 2, Ewertverlag

 

Tadsch Mahal

Marmormausoleum bei Agra in Indien (erbaut 1631-1648), von dem indischer Kaiser Grossmugul Scha Jahan seiner verstorbene Lieblingsfrau Mumtaz errichtet, bei Aggra in Indien errichtet

WARUM BEZIEHUNGEN NICHT IMMER FUNKTIONIEREN?

Diese Zeilen zeigen lediglich nur meine Ansichtsweise, die ich während meiner Vergangenheit im Leben und in meiner Praxis beobachtet und festgestellt habe. Selbstverständlich gibt es Ausnahmen und glückliche Paare auf Anhieb, aber ist es nicht so, dass durch die Beeinflussungen von Vorbildern manchmal ein Schuss nach hinten bewirken kann? 

Ich denke, dass durch die Beeinflussung der „Vorbilder“ und „Helden-Medien“ verhalten sich die meisten Paare anfangs auch „Pseudo-Heldenhaft“ d.h. künstlich und unehrlich. Man gibt sich als solcher aus das dem Partner am besten gefällt. Später (1 bis 3 Jahren) jedoch fallen die Hüllen und das „wahre Gesicht“ tritt hervor und dann ist meistens zu spät um einfach auszusteigen. Am Anfang zeigt man die „beste Seite“ und investiert die meiste Energie und Strategie überhaupt. Das falsche Gesicht und Verhalten kann man aber nicht auf Dauer aufrecht erhalten, denn es braucht viel Substanz, und allmählich verschwindet der „Held“, der „Pseudo-Traum-Prinz resp. Prinzessin“ und anstatt dessen erscheint ein „Wolf resp. Wölfin im Schafspelz“. Denn die Basis beruhte auf Investitions-Charakter auch ähnlich wie bei Kriegs-, und Eroberungsstrategien: Z.B. Hügel 7 Erobern und sichern! Man versucht dann mit allen Mitteln die „Traum-Figuren“ und das Vertrauen wieder zu gewinnen, dies gelingt auch manchmal, dank der Naivität des Partners, aber man fällt wieder und wieder auf seinem eigenen „Schatten“ und die „Trickliste“ ist irgendwann leer. Ist es nicht so, dass Anfangs einer Beziehung, beide Partner zueinander sehr lieb sind, sie sind geduldig, aufmerksam, hilfsbereit, tolerant, treu und haben sehr viel Verständnis füreinander? Sie scheinen die ideale Partner zu sein, die man sich wünscht, oder? Und dann das Aufwachen aus dem Schlaraffenland! Das Ersehnte bleibt meistens nur im Roman und in Liebesfilme mit Happy End Realität! Die eigene Realität ist und bleibt ein Desaster! Man will es aber nicht akzeptieren, weil man glaubt: „Bei mir ist es anders!“ Man verdrängt alles negative, Trug, Lug und untreue des Partners und will um jedem Preis (und aus Stolz, Verlustangst und Existenzangst) es trotzdem aufrecht zu erhalten. Wie heisst es doch? „Lieber ein Spatz in der Hand als eine Taube auf dem Dach“. „Das Gesicht vor den anderen (Familie , Freunde und Kollegen) ja nicht verlieren". Traurig aber wahr! Und nicht viel später tauchen die unmöglichsten Beschwerden und Krankheiten (z.B. Migräne-Anfälle, Frustrationen, Aggressionen, Aengste, Depressionen u.v.m.) aller Art auf, ... Der Mensch belügt und betrügt sich dauernd und warum? Aus Angst! Das ängstlichste Wesen ist und bleibt der Mensch! Ein jeder bekommt nur das was er verdient! Auch hier gilt der Freie Wille und die Gerechtigkeit! Die Beziehung „funktioniert“ meistens trotzdem weiter, weil man vielleicht angst vor der Zukunft hat oder vielleicht vor dem eifersüchtigen Partner oder einfach aus Gewohnheit. Taucht vielleicht doch jemand auf, der das Interesse eines Partners erweckt, dann schlägt für der andere „betrogene“ Partner Alarm! Hügel 7 ist nicht mehr gesichert! Und plötzlich mobilisiert der „ex Eroberer“ alle seine Kräfte und mit allen Mitteln. Z.B. mit (künstliche) Aufrichtigkeit, Toleranz, Aufmerksamkeit usw. seinen Hügel (Wolke) 7 wieder zu erobern und zu sichern! Und wenn das nicht hilft dann kommt Phase II: emotionale Erpressung, Psycho-Terror, Drohung um das Materielle, um die Kinder, ums Leben usw. Und das alles um ja nicht seine Beute, sein hab und Gut (Hügel 7) zu verlieren. All dieses bestätigt nur, dass bereits am Anfang an, die Beziehung auf „faule Pfählen resp. Sandige Fundamente“ aufgebaut wurde. Im allgemeinen haben die Frauen einen Vorteil; sie haben die bessere Intuition, aber die meisten von ihnen (meistens Materiell) lassen sie sich anfangs schnell verführen und blenden und geraten so in die Falle, (nicht alles ist Gold was glänzt) weil für sie andere Prioritäten (wie Sex, Sicherheit, Wohlstand usw.) herrschen anstatt (Liebe, Verständnis, Aufrichtigkeit, Treue, inneren Werte usw.) ...und man nahm sich leider viel zu wenig Zeit,um zu prüfen...Die Strategie des Erobern ist grenzenlos und es gibt sehr viele Wölfe resp. Wölfinnen...oder schlicht: Jäger und Sammler/in“... Das grösste Problem ist und wird noch leider lange sein, nämlich: Kommunikation! Denn gerade hier geschehen (denke ich) die meisten Missverständnisse! Es wäre einfacher wenn man Telepath wäre, reine klare ehrliche unzensierte Gedanken direkt übermitteln..... aber auch da würde es vielleicht Mord und Todschlag geben.... Denn wer will die Wahrheit wirklich? Und wer könnte die pure Wahrheit ertragen? Eins muss man noch sagen, Beziehungen sind schon Multikomplex, denn es hängt von vieles ab. Wie z.B. andere Länder andere Sitten. Wie jeder weiss, haben die Frauen in andere Kulturen und Länder eine andere Stellung wie z.B. in westlichen Länder. Was nicht heisst dass Frauen im Westen immer gut behandelt und respektiert werden. Die Erziehung und das Umfeld haben auch Einfluss auf Beziehung denke ich. Ich denke egal wie der Mensch sich weiterentwickeln wird, wird er immer ein Teil von Sammler und Jäger in sich tragen... Und wie ehrlich und aufrichtig sind wir wirklich? Ein Beispiel: Lassen wir uns von unserem Partner zum Sex überreden, obwohl wir gerade keine Lust dazu haben, dann wird der Sex kaum erfüllend sein, denn wir sind nur mit dem Verstand dabei, aber nicht mit unser Herz. Echte Verbindung und Liebe können da nicht gut entstehen. Geraten wir einmal in eine solche Scheinspirale, können wir uns leicht in eine Scheinharmonien verlieren, also zerstörerisch für Menschen, denen es wirklich auf tiefe und nicht Oberflächlichkeit ankommt. Warum fällt es uns oft so schwer, unsere Wahrheit zu leben? Warum spielen wir dem anderen lieber etwas vor, verbiegen uns und gehen Kompromisse ein, wo eine klare Linie wichtig wäre? Warum vergraben sich viele Menschen in Beziehungen, die ihnen nicht gut tun? Warum wagen sie keinen Konflikt? Auf einer oberflächlichen ebenen Leben. Und wenn man sie fragt warum? Dann heisst: Wir wollen den anderen nicht enttäuschen und verletzen. Oder: Es hat doch keinen Zweck, der andere versteht mich sowieso nicht. Alles Argumente, die ausdrücken: Es hat nichts mit uns selbst zu tun, der andere ist schuld. Wenn wir tiefer Schauen, finden wir: Wir haben Angst vor Konfrontationen. Doch was ist so schlimm an einer Diskussion oder einem Streit, der doch der Wahrheitsfindung dient? Der Grund vielleicht, der hinter all unseren Vermeidungsstrategien steht, ist die Angst, allein und einsam in der Welt zu stehen, wenn wir dem Bild, das der andere von uns hat, nicht mehr entsprechen. Wir glauben nur geliebt zu werden, wenn wir uns anpassen, immer brav ja sagen und unserem gegenüber vor allem die Schokoladenseite präsentieren. Unsere gesamte Gesellschaft ist ein Ausdruck des Gefühls: „Ich bin nicht richtig, wie ich bin.“ Manche machen Karriere, um ihr schlechtes Selbstwertgefühl zu kaschieren, andere benutzen dazu grosskalibriges Auto oder unterziehen sich einer Schönheitsoperation. Statussymbol statt Selbstbewusstsein. Wahrhaftigkeit in der Beziehung zu leben, bedeutet, diese Fassaden aufzudecken und dem anderen auch die eigenen Schwächen zu offenbaren, sich in seiner ganzen Verletzlichkeit zu zeigen. Und das erfordert grossen Mut, denn damit haben die meisten von uns in der Vergangenheit vielleicht Unverständnis und Ablehnung erfahren. Doch ohne dieses Wagnis erschaffen wir selbst das Gefängnis unsres Leidens immer wieder neu. „Der Weg zu immer grösserer Freiheit und Lebensfreude führt unvermeidlich durch das Tor der Angst. Mit jeder Entscheidung für uns selbst und gegen die Angst öffnet sich diese Tür ein kleines Stück weiter. Auch wenn es oft hart ist, durch die Angst zu gehen: Sie wird uns nicht umbringen, sondern uns leichter, entspannter und stärker zurücklassen als vorher, allein, weil wir so mutig waren, uns der Herausforderung zu stellen. Ich denke unser Verstand ist manchmal das Hindernis, das uns hindert dem Partner Neid, Wut, Hass und Eifersucht zu offenbaren, denn wir haben gelernt dass diese Gefühle neurotisch, nicht akzeptabel sind. Wir wollen drüber stehen. Ja, und es ist letztendlich unsere eigene Wahrheit auch wenn sie uns von aussen eingeprägt wurde. Unsere Wahrheit ist immer eine momentane, subjektive Wahrheit. Sie ist weder richtig noch falsch, sondern eben einfach da. Ein Ist-Zustand hat nur Gültigkeit für hier und jetzt und wird sich je nach Erfahrung und erlernte in Zukunft immer verändern und abermals aktualisiert.

und Männer verstehen ...

Letztendlich für eine gute Beziehung ...

Wie alles andere gelten auch hier die kosmischen geistigen Gesetze. Wahre gute Beziehung kann nur funktionieren wenn man Wahre Liebe und Zuneigung empfindet! Respekt, Vertrauen und Freiraum geben kann! Sich viel Zeit nehmen für ihn/ihr. Ein guter Zuhörer ist, ausreden lassen und nicht ständig dreinreden. Sein Partner/in immer ernst nimmt und für ihn/ihr da sein wenn um Hilfe gebeten wird. Sein Partner jeden Tag von neuem achtet und pflegt wie ein schönen Garten. Mehr Loben als Kritisieren, das Gute sehen und hervorheben. Letztendlich Sexualität Respektvoll und Dankbar ausüben und liebevolle Zärtlichkeit austauschen. Wenn man bereit ist all dies zu geben und zu tun, dann ist man „vielleicht“ auf dem besten Weg für eine dauerhafte harmonische und funktionierende Beziehung. Wie schon erwähnt, es muss noch vieles stimmen, z.B. gute Resonanz, ähnliche Bewusstseinsstufe uvm.

 

WARUM DIE WELT NICHT BESSER WIRD?

Sie wird besser, aber nur sehr langsam. Die Probleme sind: Bildungsmangel, Unwissen, Dummheit, Faulheit, Verantwortungslosigkeit, Passivität, Ideologie, Unehrlichkeit, Einheitslehren, Machtstrukturen, Manipulation, Gesetzesflut, Abhängigkeit, Unselbständigkeit, negative Einstellung, Konformismus, Anpassung, Resignation, Armut, Mangel an Selbsthilfemöglichkeiten, Geburtenwachstumsraten in Schwellenländern, Medien, Informationsbetrug, Schonungslosigkeit, Ineffizienter Einsatz der Energie, Macht der Oligarchien und Klans, Schlechte Besitzverteilung, Besitzgier und schonungsloser Egoismus, Korruption, Ausbeutung, Menschenmanipulation mit den Helden.

Die Dummheit des Heldentums

Es ist sagenhaft, wie heute die Film-, Musik-, Mode und Sportheldenverehrung, das Heldentum zur Volksverdummung gefördert wird (z.B. Big Brother, etc). Dies ist eine der tragischen menschlichen Seuchen, die den Menschen auf subtile Art dran hindern, sich selber zu werden oder selbst erfolgreich zu werden. Es werden Idole produziert, die blindlings bewundert werden, ohne dass die Bewundernden merken oder wissen, wie diese oft sehr unmenschlichen Mitteln in die eine Position hochkatapultiert werden. Wir sind hier in der vermarkteten Knechtschaft und im Rausch des Erfolges. Diese werden von den Geld-Hyänen des marketingmässigen Menschenhandels industriell produziert. Ohne dass die Oeffentlichkeit klar weiss, wie die Dinge laufen, werden diese verblendenden Figuren mit körperlichen, seelischen, geistigem Doping zu Scheinfiguren gemacht. Hinter dieser reinen Mache verbirgt sich enorm viel Hohlheit und Naivität. Die Scheinbaren Akteure sind reine Treibhausfiguren. Das beste Beispiel ist, dass die Schauspieler, Fussballer, Sportler und andere Helden nach dem Verlust ihrer vermarkteten Gabe oder ihrer Jugend dann meistens zu jämmerlichen Figuren abgleiten.

Warum gibt es Kriege und Terrorismus?

Man hört überall in den Nachrichten von Terroristen, Rebellen, Extremisten, Mörder etc. wie z.B. Al Qaida, Taliban, Al Fatah, Hamas, Boko Haram in West-Afrika, Isis/IS in Mittelosten, Prorussischen Separatisten in Ukrain usw. 

Terrorismus ist wie ein Symptom und entsteht nicht einfach so. Es gibt viele Ursachen; z:B. durch Kriege, Unterdrückung, Ausbeutung, Ungerechtigkeiten, Versklavung, Gefangenschaft, Völkermord uvm. 

Krieg ist und war nie die Lösung!

Zumindest nicht für den Frieden, aber für mehr Gewalt, Eroberungen, Zerstörung und Selbstzerstörung schon. Was haben all die Kriege z.B. Amerikas gegen Saddam Hussein Irak und Einsätze in Afghanistan, Kaddhafi Lybien inzwischen eigentlich gebracht? All diese Kriege, mit dem sich die USA wie die meisten westlichen Länder als "uneingeschränkt solidarisch" erklärten, immer und immer wieder, fast schon in ritueller Form. In über unzähligen Bomberflügen wurden all diese Ländern in Ruinen pulversiert und zerstört. Sie sprachen danach von einem Sieg gegen die Despoten, die bösen Machthaber und Feinde. Was ist mit dem Volk geschehen. Was ist übrig geblieben? Ein Totaler Chaos, eine Tragödie, ein Massaker, ein Völkermord. Tausenden und tausenden von Menschen mit unzähligen Kindern wurden dabei getötet und verletzt, Millionen auf der Flucht, Hungersnot und Elend, Bürgerkriege.

Frage? Ist es jetzt besser als vorher? Wer hat jetzt profitiert? Bestimmt nicht diese Länder die sich jetzt ständig Bruderkriege liefern, in Hunger, Elend und Angst leben. Für die Zerstörer „Helfer“ ist es ein Sieg und dazu noch mehr gewinn; ob Erdöl oder anderen Erdschätze, und diese Länder von ihnen abhängig machen weil sie ihnen Hilfe und „Neubau“ versprechen... Irak war vor dem Krieg ein reiches Land und es herrschte eine gewiss Strenge und Disziplin von Saddam Hussein, es war nicht perfekt, aber es gab kein Chaos und Bruderkriege mit täglichen Selbstmordanschläge und Blutvergiessen wie jetzt. In Lybien vor dem Krieg herrschte unter Kaddhafi ebenfalls ein reiches Land auch Streng und disziplinert geführt wie Irak, die Menschen dort aber lebten friedlicher und ohne Blutvergissen wie es heute ist.

Die Mächte dieser Welt z.B. USA und auch die EU spielen die „Weltpolizisten“. Greifen dort wo ihrer Interessen (Erdöl, strategische Stützpunkte, Handelsabkommen etc) in Gefahr ist. Dies tun auch die anderen östliche Mächte ob Russland oder China auch. Der Unterschied ist dass die östlichen nicht mit dem Säbel als „pseudo-Zorro-Befreier“ auf Kriegszug gehen wie die westlichen Grossmächte. Sie sind nicht besser aber eher um ihrer Grenznachbaren besorgt. Z.B. Russland und Krim-Ukrain oder China und Tibet. Mehr vor ihrer Haustür zu schnüffeln als die anderen wo sie überall ihre Nase stecken...

Ursache

Hier muss man nach der Ursache suchen, nur so können wir verstehen warum es Terrorismus gibt.

Beispiel 1: Pakistan und Indien 1947: 1858-1947 waren Pakistan, Indien und Bangladesch eine Kronkolonie unter direkter britischer Kolonialherrschaft. 1947 kam die Unabhängigkeit und auch Teilung Indiens in zwei „Herrschaftsgebiete“: Indien und Pakistan. Kurz gesagt, es wurde eine Linie zwischen Indien und Pakistan gezogen und Tschüss. Im gleichen Jahr Oktober 1947 begann der Krieg zwischen Pakistan und Indien bis 1949. Fazit: bis heute sind diese Länder angefeindet.

Beispiel 2: Israel und Palästina: Ironie? Wie bei Indien und Pakistan, begann der 1. Arabische-israelische Krieg 1947 und dauerte bis 1949. Und bis jetzt sind sie immer noch angefeindet.

Bis 1948 lebten Juden wie auch Palästinenser ziemlich gut, es gab noch kein Staates Israel. war ein Klasse-A-Mandat des Völkerbundes, das nach dem Zusammenbruch des Osmanischen Reiches nach dem Ersten Weltkrieg auf der Konferenz von San Remo 1920 an Großbritannienübertragen wurde. Auf dem Mandatsgebiet entstanden später das heutige Israel und Jordanien, der Gazastreifen und das Westjordanland. 1923 wurde das Emirat Transjordanienabgetrennt, welches 1946 unabhängiges Königreich wurde. Im eigentlichen Sinne erstreckte sich das Mandatsgebiet daher bis 1948 nur noch zwischen Jordan und Mittelmeer (das heutige Israel und die palästinensischen Gebiete).. Seit 1947 begann also ein Bürgerkrieg nach Verabschiedung der UN-Teilungsplans. Eine Resolution sollte den Konflikt zwischen arabischen und jüdischen Bewohnern des britischen Mandatsgebiets Palästinalösen. Die Resolution beinhaltete die Beendigung des britischen Mandats und sah vor, Palästina in einen Staat für Juden und einen für Araber aufzuteilen, wobei Jerusalem(einschließlich Bethlehems) unter internationale Kontrolle gestellt werden sollte.

Zu Beginn des Jahres 1948 standen sich insgesamt 600.000 jüdischen Einwanderer und rund 1,2 Millionen arabische Palästinenser gegenüber. Zum Zeitpunkt der Staatsgründung umfasste die jüdische Bevölkerung in Palästina, etwa 700.000 Menschen. Der Krieg endete mit separaten Waffenstillstandsabkommender staatlichen Kriegsparteien im Jahre 1949. Die jüdische Nationalbewegung konnte ihren Staat erfolgreich etablieren und ihr Territorium sogar noch erweitern. Die palästinensisch-arabische Gesellschaft brach angesichts der Niederlage zusammen. Rund 750.000 Palästinenser flüchteten oder wurden vertrieben. Etwa ebenso viele Juden wurden während und nach dem Unabhängigkeitskrieg aus arabischen Staaten vertrieben und ließen sich überwiegend in Israel nieder.

Warum gibt es kein Frieden zwischen Juden und Araber und andere Völker im Mittelosten? 

Meiner Meinung nach: Solange Juden und Araber das Codex (Gesetz/Rechtsatz) Ešnunna ca. 1920 v. Chr. später Talion Codex Hammurabi ca. 1750 v. Chr. praktizieren und folgen, wird es kaum Frieden geben. Das Codex prägt die Hebräische Religion sowie das alte Testament und später auch arabische wie andere Völker in Mittelosten und auch Weltweit.

Ausschnitte aus Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Auge_für_Auge

Auge für Auge (hebräisch עיןתּחתעין ajin tachat ajin) ist Teil eines Rechtssatzes aus dem Sefer ha-Berit (hebr. Bundesbuch) in der Tora für das Volk Israel (Ex 21,23–25 EU):

„so sollst du geben Leben für Leben, Auge für Auge, Zahn für Zahn, Hand für Hand, Fuß für Fuß, Brandmal für Brandmal, Wunde für Wunde, Strieme für Strieme.“

Nach rabbinischer und überwiegender historisch-kritischer Auffassung verlangt der Rechtssatz bei allen Körperverletzungsdelikten einen angemessenen Schadensersatz vom Täter, um die im Alten Orient verbreitete Blutrache illegal zu machen, durch eine Verhältnismäßigkeit von Vergehen und Strafe abzulösen und Gleichheit vor dem Gesetz für Männer und Frauen, Arme und Reiche herzustellen.

Nun kein wunder dass es kein Frieden gibt, solange es Aug um Aug geht und kein vergeben und keine Versöhnung gibt siehe z.B. Israel, Palästina, Saudi Arabien, Jemen, Iran, Irak etc. Die Botschaft der Liebe wie auch Vergebung/Versöhnung kam später durch das Neue Testament, wurde oder wird leider immer noch nicht richtig umgesetzt und dies Weltweit, weshalb immer noch die vielen Kriege. Dazu kommen aber noch weitere Gründe und Ursachen/er wie Illuminati, Weltherrschaft, Neue Weltordnung uvm.

Das sind nur 2 Beispiele über die Ursachen die die westlichen Grossmächte (früher) Kolonial-Mächte hinter sich liessen nachdem für sie die Lage brenzlig wurde. Sie lenken aber diese Länder immer noch durch Verträge, Abkommen usw.

Dies gilt für alle Kolonialmächte von damals: Z.B. Spanier und Portugiesen in Mittel und Südamerika, Philippinen, Mosambik und Angola in Afrika. Franzosen in Nord und West Zentralafrika. Usw.

Hier haben die Grossmächte nach dem berühmten Spruch von Julius Cäsar gehandelt: Veni vidi vici – Ich kam, ich sah, ich siegte. Ja, aber für die anderen war es eher: sie kamen, sie plünderten, und töteten, sie gingen. Und so ist es heute immer noch dasselbe.

Was übrig blieb war Unordnung oder nicht mehr die eigene funktionierende Ordnung von früher, Abhängigkeit, Demütigung, Hunger, Armut, Verletzungen, Hass, Rache.

Wer bisher glaubte, dass die Supermächte, die eine ganze Armada nachschickten, mit höherer Weisheit begabt seien, muss nun feststellen, dass sich ihre Strategien auf dem Niveau politischer Stammtische „Beiz nach paar Biere“ bewegt: Wenn man angegriffen wird, muss man eben zurückschlagen – irgendwie; auch wenn das zu einer sinnlosen Herumballerei führt; auch wenn das mit Notwehr nur mehr wenig zu tun hat, weil man die Angreifer gar nicht trifft; auch wenn damit die Gefahr neuer Angriffe nicht verringert, sondern noch erhöht wird, weil man neue Angriffe provoziert – aus fremden Regionen oder gar aus dem eigenen Land.

Wie lange noch wollen wir uns mit all dem "uneingeschränkt solidarisch" erklären, ohne uneingeschränkt töricht zu handeln? Bündnistreue gegenüber Amerika ist nicht mit beflissenem Strammstehen vor dem großen Bruder zu verwechseln. Sie schließt auch das Recht und die Pflicht ein, ihn darauf hinzuweisen, dass er sich und die Welt in eine gefährliche Sackgasse bombt.

Besonnenheit wird gegenwärtig wieder einmal durch das Motto ersetzt: Wir haben angefangen und können jetzt nicht mehr zurück. Dieser Sog ist ein altbekanntes Gesetz jedes Krieges. Es führt in immer weitere Eskalationen. Je mehr Zivilisten getötet werden, um so lauter werden die Freitagsdemonstrationen der islamischen Welt. Setzt man die Bombardements gar während des Ramadan (Fastenmonat) fort, kann das zur Lunte für eine weltweite Explosion werden.

Die Strategen von Washington über Berlin bis Moskau und weiter.. haben sich dramatisch verschätzt. Noch wäre es für eine Umkehr nicht zu spät. Doch das setzt Einsicht und innere Souveränität voraus, die am NATO-Stammtisch nicht zu finden ist. Ganz zu schweigen von der Beachtung der Ethik, die jener gelehrt hat, von dem die vielen, die sich "Christen" oder „Gläubigen“ nennen, ihren Namen ableiten wollen. Schon vor 2000 Jahren wurde gesagt: Wer zum Schwert greift, kommt durch das Schwert um. Das gilt nicht nur für Islamisten, sondern auch für Amerikaner und anderen Grossmächte. Offenbar wollen diese nun in diese Kriegsgebiete testen, ob das Gesetz von Saat und Ernte auch für sie gilt. Wollen sich die Europäer da hineinziehen lassen? Wie wäre es, wenn man die Lehre von Ursache und Wirkung endlich ernst nähme? Was würde das heißen? Man würde nicht Vergeltung suchen, sondern als erstes darüber nachdenken, was hinter dem Terror der Islamisten steckt. Man kann deren Amokläufe, so wenig sie zu rechtfertigen sind, nicht einfach mit purer Zerstörungslust gleichsetzen. Die Frage: "Warum hasst ihr uns so?", würde weiter führen als Bombardements auf ein ohnehin bereits zerstörtes Land. Politische Gespräche mit Führern der islamistischen Internationale werden den Amerikanern und ihren Verbündeten auf die Dauer nicht erspart bleiben, denn mit Bomben lässt sich diese weltweite Bewegung nicht ruhigstellen. Die Abneigung gegen einen solchen Dialog und die Sorge, durch dessen Aufnahme klein beizugeben, sind ein Zeichen von Schwäche. Sie blockiert von vornherein die Möglichkeit, Wunden zu heilen, die zu dem weltweiten islamistischen Terror führten – von Lybien, Aegypten, Irak, Syrien, Palästina, Afghanistan bis hin zu New York und Washington. Zu diesen Wunden gehören das Palästinaproblem im Nahen Osten, die Stationierung amerikanischer Truppen in Mittelosten und Asien und das menschenverachtende Embargo und Sanktionen gegenüber vielen Ländern wegen ihren sog. Regime, aber keine Rücksicht auf das Volk und ihr eigener Volk dass sie noch mehr schaden. Wer so handelt ist keineswegs weise oder klug, sondern nur dumm oder nur Stolz, Egoist und berechenbar zu sein Vorteil willens. Genau jetzt mit den Sanktionen gegen Russland wegen Ukrain, man weiss, dass es nicht nutz aber man tut es trotzdem, Sanktionen sind keine Lösungen sondern Erpressungen, und z.B. ein Putin lässt sich ganz sicher nicht erpressen. Man weiss es aber man tut es.

Gerade diese Herrscher müssten sich hier fragen: Muss das sein? Gibt es wirklich keine andere Lösung? Ist das überhaupt eine Lösung was wir jetzt tun oder tun werden? Sie müssten auch wissen, dass Gewalt mit Gewalt zu beantworten, führt zu keiner Lösung, sondern im Gegenteil zu weiterer Gewalt. „Wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen“.

Warum wollen diese Grossmächte diese Weisheit nicht begreifen: Der Mensch erntet, was er sät“. Vielleicht wollen sie, sie auch bewusst nicht begreifen...vielleicht weil sie sich erhaben fühlen, vielleicht weil sie die Herrschaft und Kontrolle nicht verlieren wollen? Und/oder sie verfolgen einen Plan zur Weltherrschaft zur Weltkontrolle und/oder sie sind gezwungen dazu durch andere Mächte und Kräfte. All die Führer dieser Welt Freunde oder Feinde bekämpfen sich auf Kriegsfeld und durch Medien aber In Wahrheit machen sie gemeinsame Sache und gehören zu einem Geheimbund, sie sind es die das ganze geplant haben. Aber wie alles andere auch hier gibt es eine Kehrseite und Ausnahme, das sind diejenigen die für Gerechtigkeit sind und sich verteidigen. ... Warum nicht? Wer weiss? Eins ist sicher; es gibt keine perfekte oder bessere Nation, denn letztendlich alle sind gefangen an die Macht des Geldes! Die ganze Welt ist vernetzt und alle sind irgendwie mitgefangen. Solange die Welt auf Profit gerichtet ist, solange die Firmenziele auf Wachstum und mehr Leistung und Einsparungen sind, wird es niemals eine heile Welt geben. Der Kapitalismus ist sicherlich nicht die Lösung!

Wenn sie wirklich Frieden wollen, dann sollen zuerst nach der Ursache suchen. In der Geschichte und in der Gegenwart finden sie Ursachen für den Hass: Westliche Staaten haben vielfach arabische Länder besetzt, ausgebeutet, ihnen ihren Lebensstil aufgezwungen. Und vor allem: Die Christen waren und sind keine Vorbilder. Weder die Kolonialherrschaft noch der Sozialismus haben die wirtschaftlichen und sozialen Probleme in den unterentwickelten Ländern lösen können. Der aus dem Westen importierte Kapitalismus kann es auch nicht.

Flüchtlinge und Immigranten

Wo stehen wir heute? Überschwemmt von Flüchtlinge und Immigranten. Und es ist kein Zufall. Seit der Irak-Krieg gab es keine starke Führung mehr und die Nachfolger waren ein Fehlschlag, da die Semiten verdrängt wurden inkl. frühere Armeeangehörigen, entstand die Isis/IS und wuchst mit Hass und Wut. Dazu noch die Herrschaft Asad von Syrien, da hätte man vorbeugen können, weil dort schon ein Herd gab. Aber nein, hier wurde nichts getan. Ist die Aufnahme der Flüchtlinge in Europa die Lösung des Problems? Nein, es ist nur eine Symptome Bekämpfung mit Verursacher des Westens und Russland etc. mit verheerende folgen. Weil die Ursache Syrien und der Mittelosten ist. Sollte man eher in Mittelosten z.B. Saudi Arabien etc. grosse Flüchtlingszentren bauen mit der dazu gehörende Infrastruktur (Spitäler, Schulen usw. für die Ûbergangszeit. Hier wären sie nicht weit von ihrer Heimat, es gäbe kein Kulturschock, und auch keine grosse Diskriminierung z.B. Fremdhassen in Europa und dies kann bis zum Bürgerkrieg führen. Die Kosten wären gar einiges geringer und die europäischer EU-Länder die ohnehin schon genug Probleme haben, müssten sich nicht noch mehr belasten. Helfen Ja, aber richtig und nicht auf diese Weise. Diese Menschen (Flüchtlinge) sind sehr geschädigt durch Traumas, Angst, Verlust von Angehörigen im Krieg, Bomben, Krankheiten, Hunger etc. Und genau hier hätte man schnell handeln sollen, und ihnen nicht diese tausenden von Kilometern Flucht Irrfahrt noch tun lassen, sondern vorher begegnet und in solche Flüchtlingslager gebracht mit gute medizinische und seelische Seelsorghilfe ausgestattet, unter Schutz und Hilfe von neutralen Staaten sowie die "Drahtzieher" Grossmäche wie USA, Russland sowie NATO, UNO, Hilfswerke wie Rotes Kreuz/Halbmond etc.

Fazit: Wie war Irak vor dem Krieg und Entmachtung Husseins angeblich wegen Gefahr Nuklearwaffen etc. durch USA (Senior Bush)? Wie war Lybien vor der Entmachtung Kaddhafi durch die allierten spez. USA? Wie war Afganistan vor dem Krieg „Säuberung“ der Tliban und Bin Laden? Wie war der Mittelosten speziell Palästina vor 1948? Auch wenn es hier und da Streit gab, diktatorisches Verhalten z.B. Saddam Hussein, Kaddhafi etc. war kain Chaos und Anarchie wie heute. Es hatte eine „Ordnung“ weil manchmal braucht es ein starke Führung dafür. Was danach passierte nach dem Eingriff des Westens, war eine chaotische Destabilisierung die schlimmer und verheerend ist als je zuvor. War es eine Weise Lösung? Nein! Sicher nicht.. nicht wenn Millionen darunter leiden und sterben... das war Egositisch, Kaltblütig, Zerstörerisch und oder auch dumm...oder?

Der Mensch kann nur durch Schmerz und Leid lernen. Und der Weg ist lang.

Letztendlich entscheidet die göttliche Instanz (Karma und Gnade) und unser freier Wille, denn dies ist das grösste Geschenk, was auch Verantwortung bedeutet. Wir sind Schmiede, Architekten unseres Schicksals. Wir sind verantwortlich für unser Tun.

WIE FREI SIND WIR WIRKLICH?

Wir sind durch das Spiel der „Illuminati“ der “Manipulanten“ so schön in unserer eigenen kleinen Problemwelt gefangen, dass die meisten sowieso schon lange die Uebersicht verloren haben und sich daher von den Welt-Aktivitäten zurückgezogen haben. Hier ein kleines Beispiel: Durch die (kontrollierte) Massenmedien wird Ihnen eingetrichtert, dass sie, um ein guter Zivilisierter zu sein, ein tolles Auto, ein eigenes Haus, Familie, Karriere im Beruf, Markenkleidung usw... haben müssen. Nachdem sie dieses Bild des „perfekten Mitgliedes der Gesellschaft“ dann durch jahrzehntelanges Fernsehens, Lesens und Hörens in Ihr Unterbewusstseins aufgenommen haben, sind Sie nun fest davon überzeugt, dass Sie diese Dinge wirklich brauchen (das gleiche gilt für Verhaltensweisen, Beziehungen oder Moderichtungen). Doch um dies alles zu bekommen müssen sie Geld haben und viel arbeiten. Doch so schnell arbeiten können sie nicht. Sie wollen diese Dinge ja jetzt schon. Also nehmen sie Kredite auf und kaufen auf Raten und so werden sie langsam aber sicher in dem Netz gefangen, dass für sie so perfekt ausgelegt wurde und sind durch die Verpflichtungen und Schulden für die nächsten Jahrzehnte eingebunden. Dazu kommt die Familie und die Kinder, das Geld für den Urlaub, das Auto muss repariert werden, die Zahnarztkosen, die Steuern... und sie sind schlussendlich so in dem „von Ihnen selbst geschaffenen „Teufelskreis“ gefangen, mit Ihren ach so vielen Problemen, dass sie weder Zeit noch Lust und Kraft haben, nachzuprüfen, ob das, was sie gerade tun, überhaupt das ist, was Sie wirklich wollen. Und irgendwann erkennen sie, dass Sie gar nicht glücklich sind mit dem, was Sie alles im „Aussen“ erschaffen haben und würden es heute eigentlich ganz anders machen, aber es ist ja leider meistens zu spät. Das ist in einem einfachen Bild dargestellt, was durch die „Illuminati“ geplant und seit Jahrzehnten in allen Ländern der Welt geschieht. Dazu mag kommen, dass sie sich den ganzen Problemen nicht mehr gewachsen fühlen und Alkohol oder Drogen als Fluchtmittel benutzen oder gar in Verzweiflung geraten und sich der Prostitution, oder Geschäfte mit Waffen und Drogen hingeben und vielleicht letztlich Amoklaufen, Mord- resp.- Selbstmord begehen. Manche schaffen es dann trotzdem. Doch hier genügt keine Symptombehandlung, d.h. dass man die „Illuminati“ also die „Anderen“ wie ein krankes Organ einfach herausschneidet, sondern hier muss eine Ursachenbehandlung vollzogen werden sie selbst sind nämlich die Lösung Ihres Problems, bzw. der Zustände. Würden sie nachprüfen. Wen sie wählen und was Sie täglich unterstützen, würde die Welt heute anders aussehen und es würden die „Illuminati“ keine macht über Sie haben. Mit „Sie“ ist hier jeden Mensch dieses Planeten gemeint. Wie das Sprichwort sagt: „Mitgefangen – mitgehangen“. Wir alle werden nur deshalb benutzt, weil wir nicht kritisch genug sind und aufpassen. Aber wie wir selbst reingerutsch sind, kommen wir auch wieder heraus. Auf der physischer ebene mag es von Bedeutung sein, Selbstversorger zu werden... einfach unabhängig werden. Sie müssen es ja auch nicht unbedingt alleine machen. Fragen sie Ihre besten Freunde, denen sie vertrauen, und machen sie etwas konstruktives gemeinsam. Finden sie gleichgesinnte. Sie können anfangen, kritische Literatur zu lesen oder auf entsprechende Aufklärende-Vorträge gehen; bilden Sie sich fort oder formen Sie Gesprächsrunden. Themen wie z.B. „Freie-Umwelt-bewusste-Energie-Quellen, aber auch über Gefühle und Kindererziehung zu reden ist von grosser Bedeutung. Die Kinder von heute sind die Zukunft! Wichtig dabei, ist bei den Dingen auf den Punkt zu kommen und nicht nur herum zu diskutieren. Mehr darüber am Schluss dieses Buches.

Und nun über die „Illuminati“ resp. „Neue Weltordnung“. 

Zu empfehlen sind die Werke von Jan van Helsing, Armin Risi , 

und die Video-Reihe von „Die Legende von Atlantis“. Sehr gut recherchiert und erklärt.

DIE LEGENDE VON ATLANTIS

Von Elia 

Elia ist der, von Eingeweihten schon lange erwartete, Initiator und Botschafter einer höheren Intelligenz. In seiner Auferstehung gibt er als Prophet ein Zeugnis, über die kommenden Ereignisse und Erdveränderungen. In diese Themen-Videos verschmelzen Vergangenheit und Zukunft, zu einer neuen Einweihung der Menschheit. Themen wie UFOs, geistige Dimensionen, Geheimgesellschaften, Endzeitmythos, ausserirdische Schöpfer und die letzten Geheimnisse der unvollendeten Schöpfung, verschmelzen zu einer Synthese.

Elia ist der Botschafter der ausserirdischen Schöpfer, der Elohim, für das neue, goldene Zeitalter. Er überbringt den Abschlussstein ihrer Schöpfung, damit die Menschheit den Schlüssel zur Vollendung findet.

Unter dem Titel, Elia, der Prophet", veröffentlicht erstmals ein Autor die Geschichte einer "geheimen Bruderschaft" und deren Wirken, von Atlantis bis in die heutige Zeit. Es fällt einem wie "Schuppen von den Augen" und man sieht die Geschichte der Menschheit plötzlich in einem völlig anderem Licht. Diese Video-Serie (5 Teile) beschreibt einen Mythos von Atlantis, bis in unsere heutige Zeit, und gibt zugleich Ausblick in das Jahr 2011. Diese Videoreihe gehört zu den besten Recherchen, die zu den Themen Ausserirdische, Geheimgesellschaften, Prophezeiungen und Atlantis-Mythos, bisher produziert wurden. In einer Produktion, mit Hilfe von Filmaufnahmen auf der Insel Tasmanien, werden die vielfältigen Zusammenhänge der hier behandelten Themen, eindringlich dargestellt.

Eine Vielzahl von Interviews mit renommierten UFO-Forschern, esoterischen Lehrern und innovativen Wissenschaftlern, runden das Gesamtbild dieser Serie zu einer herausragenden Dokumentation ab. Empfehlenswert!


1. "Die Götterdämmerung von Atlantis"

2. "Die geheime Bruderschaft von Atlantis"

3. "Die geheimen Prophezeiungen der Apokalypse"

4. "Die Rückkehr der Lichtmeister von Atlantis"

5. "Die Schlacht des Armageddon (Die Wahrheitsfindung) 


auf deutsch:

https://www.youtube.com/playlist?list=PL74q6FOTalp49UGAObyT7VlwrCrFBmoUS

and in english:

https://www.youtube.com/watch?v=0gv1qb56FTs


DIE ILLUMINATI, FREIMAURER, BRUDERSCHAFTEN

Quelle: Jan Udo Holey (Jan van Helsing), Armin Risi, William Bradley - Stand 1999/2000

Jan.van.Helsing.-.Geheimgesellschaften.Teil.1+2 Pdf (587 Seiten): Jan.van.Helsing.-.Geheimgesellschaften.Teil.1+2.pdf

and in English: secret-societies-and-their-power-in-the-20th-century-1995.pdf

Und Machwechsel auf der Erden von Armin Risi (594 Seiten): Machtwechsel auf der Erde Armin Risi.pdf

Ausschnitte aus Armin Risi Machtwechsel auf der Erde (17 Seiten): Enthuell-ma-wechs17.pdf


Hier sind alle 10 Teile der fantastischen Aufklärungsdoku der Niederländischen Dokumentar Autorin Janet Ossebaard Aus Holland. Die Doku wird und wurde aus bestimmten Gründen dauernd von YouTube gelöscht und ist hauptsächlich nur mehr auf Telegram auf deutsch zu sehen. Wir haben die komplette Doku hier bei uns zu anschauen für euch bereit.

Dazu Ergänzungen 11-17: In diesen Ergänzungen werden unter anderem die aktuelle Rolle von Milliardären wie Bill Gates und Finanzfirmen wie Blackrock und CO. beleuchtet. In den Teilen 14-17 geht es um Themen wie die uns seit Jahren auf indoktrinierte Genderlehre, anstehende Hungersnöte, Geoingeneering, vergiftete Nahrungsmittel, Gentechnik und Impfungen.

Links und Quelle: https://www.gdib.eu/der-fall-der-kabalen-10teilige-doku/

Muss gesehen werden! Verbreiten, teilen, weiterleiten und offline herunterladen und archivieren.


„Enthüllungen“ und Einblicke als Denkanstösse und Anregungen ..

Die Menschheitsgeschichte ist durchwoben von Gerüchten über Geheimgesellschaften. Berichte über „Aelteste“ oder Priester, die verbotenes Wissen alter Zivilisationen über die Jahrhunderte und Jahrtausende hinweg bewacht haben. Ueber prominente Männer, die sich im Geheimen treffen und über das Schicksal von Zivilisationen und Nationen entschieden haben, wird in den Schriften aller Völker berichtet.

Abgesehen von Lemuria, Hyperborea und Atlantis, den gesunkenen Kontinenten mit Hochkulturen, ist die älteste vielleicht bekannte „irdische“ Geheimgesellschaft die „Bruderschaft der Schlange“ oder auch „Bruderschaft des Drachen“ genannt und existiert auch heute noch, wenn auch unter verschiedenen Namen. Die „Bruderschaft der Schlange“ hat sich die Aufgabe auferlegt, das „Geheimnis der Ewigkeit“ zu bewahren, in Anbetracht Luzifers, dem Lichtträger, als den einzigen und wahren Gott.

Das „Allsehende Auge“ in der Dollar-Pyramide wird auch als das Auge „Gottes“ oder das Auge „Luzifers“ bezeichnet. Das „Allsehende Auge“ ist das wichtigste Symbol der Illuminati.

Die Menschen, die im Alten Testament beschrieben sind, hatten zu ihren Lebzeiten nach Berichten der Bibel, des Talmud, des Gilgamesh-Epos, der griechischen Mythologie und vieler anderer Ueberlieferungen noch direkten Kontakt mit „Gott“ bzw. den „Göttern“, die damals noch vom Himmel herunterkamen, mit Auserwählten kommunizierten, um dann wieder zum Himmel aufzusteigen.

Dass der alttestamentarische „Gott“nicht ein einzelnes Wesen war, sondern es sich dabei um mehrere „Götter“ gehandelt hat, finden wir quer durch die sumerischen Texte, doch auch im Alten Testament: z.B. als die „Götter“ den Menschen erschaffen hatten: „Und Gott sprach: Lasset Uns  Menschen machen, ein Bild das Uns gleich sei,...(1. Mose 1:26).

...Als aber die Menschen sich zu mehren begannen auf Erden und ihnen Töchter geboren wurden, da sahen die Gottessöhne, wie schön die Töchter der Menschen waren, und nahmen sich zu Frauen, welche sie wollten. Da sprach der Herr: Mein Geist soll nicht immerdar im Menschen walten, den auch der Mensch ist Fleisch. Ich will ihm als Lebenszeit geben hundertzwanzig Jahre. Zu der Zeit und auch später noch, als die Gottessöhne zu den Töchtern der Menschen eingingen und sie ihnen Kinder gebaren, wurden daraus die Riesen auf Erden. Das sind die Helden der Vorzeit, die hochberühmten (1. Mose 6:1-4).

Es scheint also, dass hier eine ausserirdische Rasse mit den Hebräern kommunizierte, sie nach ihren Zielen lenkte und durch sie, als gefügige Werkzeuge, Territorium für sich erkämpfen liess. Wenn wie die Sache tiefer betrachten, stellen wir fest, dass immer wieder beschrieben wird, dass die Götter untereinander Krieg führten. In allen früheren Kulturen (Sumerer, Griechen usw.) wie auch in der Bibel finden wir den Krieg zwischen den Göttern. In der Bibel waren es die Elohimgegen die Nephilim.Es scheint fast so, als ob damals verschiedene ausserirdische Rassen mit verschiedenen Völkern Kontakt hatten, diese Völker Kriege gegeneiander ausführten liessen, um durch deren Hilfe Territorium oder Teile der Erde zu erkämpfen, offensichtlich mit dem Ziel, die Erde langsam aber sicher zu übernehmen.

Es scheint sogar ziemlich eindeutig, dass es hier verschiedene ausserirdische gibt. Liebevolle, den Menschen unterstützend und kriegerische, den Menschen ausbeutend und versklavend. Die destruktiven, versklavenden ausserirdischen werden durch den alttestamentarischen „Gott“ Jahwe-El-Schaddai repräsentiert, der die Menschen für alle Zeit als Sklaven halten wollte. Dies verdeutlicht sich sehr stark beim Turmbau zu Babel:

„Es hatte aber alle Welt einerlei Zunge und Sprache. Als sie nun nach Osten zogen, fanden sie eine Ebene im Lande Sinear und wohnten daselbst. Und sie sprachen untereinander: Wohlauf, lasst uns Ziegel streichen und brennen! Und nahmen Ziegel als Stein und Erdharz als Mörtel und sprachen: Wohlauf, lasst uns eine Stadt und einen Turm bauen, dessen Spitze bis an den Himmel reiche, damit wir uns einen Namen machen, denn wir werden sonst zerstreut in alle Länder. Da fuhr der Herr hernieder, dass er sähe die Stadt und den Turm, die die Menschenkinder bauten. Und der Herr sprach: Siehe, es ist einerlei Volk und einerlei Sprache unter ihnen allen und dies ist der Anfang ihres Tuns: nun wird ihnen nichts mehr verwehrt werden können von allem, was sie sich vorgenommen haben zu tun. Wohlauf, lasst Uns herniederfahren und dort ihre Sprache verwirren, dass keiner des anderen Sprache verstehe! So zerstreute sie der Herr von dort in alle Länder, dass sie aufhören mussten, die Stadt zu bauen (1. Mose 11:1.9)

Das Wort „Name“ist eine Uebersetzung des alten Wortes „shem“. Das Wort „Shem“, leitet sich von „Shamah“ab, das heisst „das, was nach oben geht“. Sogenannten Shems der Vorzeit waren die Obelisken, die in vielen alten Kulturen verbreitet waren. Als Modell für die Obelisken oder Shem dienten die raketenförmigen Gefährte, in denen die Götter herumgeflogen sein sollen.

Die irdischen Führer-Eingeweihten ob damals oder heute werden „Adepten“ genannt. Man könnte es auch deutlicher darstellen, indem man es mit dem Verhalten von Soldaten vergleicht, denen nicht einmal das Denken erlaubt ist. Nur das ausführen der befehle der Oberen. Das Resultat daraus ist in den meisten Fällen die Verwundung oder sogar der Tod der Soldaten, im Vertrauen, dass der Kommandant schon das Richtige entschieden hat.

Man kann auch feststellen. Je höher der Grad der einzelnen Loge, desto weniger Personen sind beteiligt. Das bedeutet nicht, dass nicht mehr Personen fähig wären, diesen Grad zu erreichen, sondern, dass hier genauestens ausgewählt wird, wer in den engeren Kreis herangezogen werden kann. Die meisten Logen-Mitglieder bleiben irgendwo zwischen oben und unten stecken. Sie dienen nur noch als Werkzeug für die Basis politischer oder wirtschaftlicher Macht, was natürlich vorher auch nicht anders war. Inzwischen sollte auch der Letzte gemerkt haben, dass Einweihungen, egal welcher Art, nur ein Mittel zum Zweck sind, herauszufinden, wem vertraut werden kann und wem nicht.

John Todd, selber ehemaliges Mitglied des "Rat der 13", beschreibt die Dollar-Pyramide, wie folgt: "Das Siegel wurde auf Anordnung der Familie Rothschild in London kreiert. Es ist eine luziferische Organisation und die Rothschilds sind deren Kopf. In dieser Organisation kann man Freimaurern, Kommunisten und Mitgliedern anderer Vereinigungen begegnen. Diese Organisation ist sehr weit verbreitet. Es geht um Politik und Finanzen und man hat die Auffassung, eine einheitliche Weltregierung zu schaffen. Diese Organisation wird alles tun, um diese Weltregierung herbeizuführen und kalkuliert sogar den 3. Weltkrieg mit ein. Sie nennt sich die "Illuminati". Das Wort bedeutet: "die Lichtträger".

John Todd beschreibt die einzelnen Grade wie folgt:

Das "Allsehende Auge": "Das Auge ist das Auge Luzifers. Er ist der führende Geist, die innere Führungsinstanz."

RT: "Dies stellt die Familie Rothschild dar, das Rothschild-Tribunal. Sie werden von den Illuminati als Gottheit in Menschenform angesehen und ihr Wort gilt als Gesetz.

Rat der 13: "Der grosse Druidenrat, die 13 Grossdruiden sind die private Priesterschaft der Rothschilds."

Rat der 33:"Hier sind die ranghöchsten Freimaurer der Welt aus Politik, Wirtschaft und Kirche vertreten. Sie sind die Elite aus dem "Komitee der 300".

Das Komitee der 300: Dieses wurde 1729 durch die BEIMC (British East India Merchant Company) ins Leben gerufen, um mit internationalen Bank- und Kommerzangelegenheiten umzugehen, dem Opiumhandel zu unterstützen und es wird durch die britische Krone geführt. Es ist das gesamte Weltbank-Systems plus die wichtigsten Repräsentanten der westlichen Nationen. Durch das "Komitee der 300" sind alle Banken mit Rothschild verbunden.

Man muss sich vorstellen, wie dem Indianer vor mehreren hundert Jahren eine Vision gezeigt wird, auf dem er den Bar-Code erblickt. Da er diesen natürlich nicht unter diesem Namen kennt, beschreibt er, dass dieses Zeichen aussieht, wie die Spuren des Bären, wenn er seine Krallen schärft.

Die Strichmuster auf den einzelnen Handelsprodukten enthalten verschiedene Linien, die nach Stärke und Abstand eine bestimmte Zahl darstellen, wodurch das bestimmte Produkt nach einem binären Zahlensystem identifiziert werden kann.

Man sieht die zwölf kürzeren Doppelstreifen, wie die Krallenspuren des Bären, sechs links und sechs rechts (zu Anfangs waren es fünf). Dazu kommen drei längere, links aussen, rechts aussen und in der Mitte. Wenn man jetzt bei den kürzeren Streifen die Zahl 6 heraussucht (zwei dünne Striche) und sie mit den längeren Streifen vergleicht, wird man sehen, dass die längeren Streifen auch eine 6 darstellen, nur steht sie unter diesen nicht. Die drei längeren Streifen sind und bleiben auf jedem Bar-Code auf der Welt gleich, nur die kürzeren verändern sich. Der Computer liest also immer 666. Dazu kommt, dass der grösste Computer der Welt, an den alle anderen angeschlossen sind, in Brüssel steht und "La Bète" ("The Beast") die Bestie oder das Tier genannt wird.

In der Offenbarung des Johannes 13:16-18 heisst es:

"...Und es bewirkt, dass sie allesamt, die Kleinen und Grossen, die Reichen und Armen, die Freien und Sklaven, sich ein Zeichen an die rechte Hand oder an die Stirn machen, und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier geht es um Weisheit! Wer Verstand hat, der deute die zahl des Tieres; denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist 666."

Eine Läsertätowierung wurde 15 Jahre lang im Dysneyland getestet. Man gab den Personen, die sich mehrere Tage dort aufhielten, die Möglichkeit, sich zwischen einer Dauerkarte oder einer Lasertötowierung in die linke Hand zu entscheiden.

In Holland soll man schon vor sieben Jahren begonnen haben, Obdachlosen eine Lasertätowierung auf den Vorderstirnknochen zu machen. Dem Volk sagte man, man könne dadurch die Kriminalität, speziell in Amsterdam, eindämmen. Inzwischen ist diese Lasertätowierung zum Teil schon offiziell eingeführt.

Mit dem Argument. Geschäftsreisende schneller abfertigen zu können, sind auf amerikanischen Flughäfen spezielle Geräte zum Ablesen dieser unsichtbar auf der rechten Hand eintätowierten Markierung installiert worden.

DIE EINFLUSSREICHSTEN HINTERGRUNDORGANISATIONEN

Der Council on Foreign Relations (CFR): Dieser wurde 1921 von der „Round Table“ – Gruppe gegründet und wird auch als „das Establishment“, die „unsichtbare Regierung“ oder das „Rockefeller Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten“ bezeichnet. Diese halbgeheime Organisation ist heute die einflussreichste Gesellschaft in den USA, und ihre Mitglieder sind ausschliesslich US-Bürger. Der CFR ist heute eine enge Kontrolle über die Nationen der westlichen Welt aus, sei es direkt, durch die Verbindung zu gleichartigen Organisationen oder durch Institutionen wie die „Weltbank“, in denen er den Vorsitz führt. Seit der Gründung des CFR waren allen US-Präsidenten bis auf Ronald Reagan bereits vor ihrer Wahl Mitglieder gewesen. Dafür war der Vizepräsident Reagans, George Bush, Mitglied des CFR. Bush war 1977 sogar der Direktor des CFR (George Bush war auch Direktor der CIA). Der CFR ist durch das Rockefeller Syndikat kontrolliert und verwirklicht dessen Ziel, das Erreichen der „Eine-Weltregierung“.

Skull & Bones (Schädel und Knochen):Sein eigenen Mitglieder nennen ihn „The Order“ (der Orden), seit mehr als 150 Jahren kennen in manche als Ortsgruppe 322 einer deutschen Geheimgesellschaft. Andere nennen ihn „Brotherhood of Death“ (Bruderschaft des Todes). Der geheime Orden der „Skull & Bones“ wurde 1833 durch William Huntington Russel und Alphonso Taft in die Yale-Universität eingeführt. Russel brachte ihn aus seinen Studententagen 1832 in Deutschland mit nach Yale. Der Orden wurde 1856 in die Russel-Treuhand einverleibt. Er bildet unter anderem den „inneren Kreis“ (die Elite) des CFR. Der innere Kreis von Skull & Bones wiederum ist die „Jason-Society“. Skull & Bones wird seit 1833 von den folgenden Familien-Imperien dominiert: Rockefeller (Standart Oil), Harriman (Eisenbahn) usw.

The Round Table: entstand am 5. Februar 1891 durch Cecil Rhodes in England. Gründungsmitglieder waren u.a. Stead, Lord Esher, Lord Alfred Milner, Lord Rothschild, Lord Arthur Balfour usw. Der Hauptziel der Gruppe war die Ausdehnung der britischen Herrschaft auf die ganze Welt und Englisch als Weltsprache. Rhodes hat meines Wissens nach wirklich eine positive Weltregierung zum besten des Menschen angestrebt, die Gruppe wurde jedoch später wieder von Illuminati-Agenten infiltriert. Durch Rothschild ist „The Round Table“ mit den Zionisten verbunden, in den USA gleichzeitig mit den Familien Schiff, Warburg, Guggenheim, Rockefeller und Carnegie. Lord Milner übernahm später die Leitung der Gruppe, aus der das „Royal Institut of International Affairs“ (RIIA) und der CFR hervorgingen. Milner ist ebenfalls eines der Hauptmitglieder des „Komitee der 300“. Das ebenfalls aus dem „Round Table“ hervorgegangene „Institut für Advanced Study (IAS), beschäftigte Robert Oppenheimer und albert Einstein, die später für das IAS die erste Atombombe entwickelten. Die deutsche Nebenstelle des RIIA und des CFR ist die „Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik“ (DGAP). Sie wurde am 29. März 1955, als unabhängige und überparteiliche Vereinigung gegründet. Die Mitglieder erörtern die Probleme der internationalen, besonders der europäischen Wirtschaft und Politik. Deren Einfluss auf Deutschland ist vermutlich nicht so stark wie der des CFR auf Amerika, doch die Namen der wichtigsten Mitglieder sprechen für sich: Hans-Dietrich Genscher, Helmuth Schmidt, Richard von Weizsäcker, Theo Weigel, Otto Graf Lambsdorff u.a. Es ist allein schon interessant zu betrachten, dass hier die Vertreter verschiedener Parteien an einem Tisch sitzen, im Verborgenen über etwas zusammen beraten, um sich am nächsten Tag in der Oeffentlichkeit wider die schlimmsten vorwürfe an den Kopf zu werfen.

Die Bilderberger: Diese Geheimorganisation wurde im Mai 1954 im Hotel de Bilderberg in Oosterbeek, Holland, durch Prinz Bernhard der Niederlande ins Leben gerufen. Die Bilderberger bestehen aus rund 120 Köpfen aus der Hochfinanz Westeuropas, der USA und Kanadas. Die Hauptziele sind, wie Prinz Bernhard selber formulierte, eine Weltregierung bis zum Jahr 2000 und eine globale Armee durch die UNO. Man nennt sie die „unsichtbare Weltregierung“. Ein Beratungskomitee, das aus dem Lenkungsausschuss (24 Europäer und 15 Amerikaner) zusammengesetzt ist, entscheidet, wer zu den Treffen eingeladen wird.

Jedoch sind nicht alle anwesenden „Eingeweihte“, sondern können auch nur Vertreter von Interessengemeinschaft oder anderen Personen sein. ein paar der wichtigsten Vertreter sind oder waren: George Bush, Bill Clinton, Henry Ford II, Henry Kissinger, David Kennedy, Helmut Kohl, Helmut Schmidt, Willy Brandt, Franz-Joseh Strauss, Gerhard Schröder u.a.

Die Trilaterale Kommission: Diese Geheimorganisation wurde im Juni 1973 von David Rockefeller und Zbigniew Brezinsky gegründet und in Anbetracht der Tatsache eingesetzt, dass so etablierte Organisationen wie z.B. die UNO alle viel zu langsam daran arbeitet, um die „Eine Weltregierung“ zustandezubringen. Die „Big Boys“ wollten „Action“ sehen. Diese elitäre Organisation hat zum Ziel, die Spitzenkräfte der Industrie- und Wirtschaftsgiganten, d.h. Der Trilateralen Nationen, Vereinigte Staaten, Japan und Westeuropa, in einem Pool zu vereinen und die endgültige Schaffung der „Neuen Weltordnung“ zu forcieren. Sie bietet weltumspannende Treffmöglichkeiten geheimer Zusammenarbeit und soll dem Einfluss der „Bilderberger“ eine breitere politische Basis geben. Die meisten europäischen Mitglieder hatten langjährige Kontakte zu den Rockefellers. Sie hat ca. 200, im Gegensatz zu den „Bilderbergern“ ständige Mitglieder. Einige davon sind: George Bush, Bill Clinton, Henry Kissinger, Rockefeller, Rothshild, Helmut Schmidt, Gerhard Schröder u.a.

Club of Rome (COR): Der „Club of Rome“, ist nach Aussage von Ovin Demaris (Dirty Business) eine Gruppe von internationalen „Establishment“-Mitglieder aus 25 Ländern (ca. 50 Personen). Er wurde von Rockefeller-Clan gegründet (auf dem Privatbesitz der Rockefellers in Bellago, Italien) und wird von ihm finanziert. Als Hauptziel wird von ihm wiederum eine Weltregierung durch die Elite angegeben. Der „Club of Rome“ hat weiterhin eine Welteinheitsreligion ausgearbeitet und hatte den Irrglauben der „Energiekrise“ und einer Ueberbevölkerung der Erde durch die Medien verbreiten lassen. Nach William Cooper aussage soll von ihm auch das AIDS-Virus entwickelt (mit Heilung natürlich) und unters Volk gebracht worden sein, um das grosse Rassensanierungsprogramm für die Weltregierung der Elite einzuleiten. (Genaue Fakten und Namen zum Thema AIDS finden Sie in William Cooper’s „Behold a Pale Horse“).

Die UNO: Auf dem Freimaurerkongress am 28. Bis 30. Juni 1917 in Paris wurde die Leitsätze für den Völkerbund angenommen und verabschiedet. Dies war die Geburtsstunde des 1919 entstandenen Genfer Völkerbundes. Aus diesem entstand 1945 in San Francisco die UNO. Sie ist die von den Illuminati erschaffene Institution, die grösste Freimaurerloge der Welt, in der sich alle Nationen der Welt vereinen sollen. Ironischerweise bitten die Menschen aller Nationen jetzt die UNO, ihre Probleme zu lösen und die Kriege zu schlichten und zu beenden, obwohl die Männer hinter eben dieser Institution die Kriege der letzten zwei Jahrhunderte selbst bewirkt haben. Die UNO ist in der Oeffentlichkeit für alle der gute Freund, der „die Sache schon in die Hand nehmen wird“. Mindestens 47 CFR-Mitglieder waren bei ihrer Gründung unter den amerikanischen Delegierten, unter anderem David Rockefeller. Das UNO-Emblem ist ein eindeutiges Freimaurersymbol und ich werde es hier im Vergleich zum amerikanischen freimaurerischen Staatssiegel beschreiben.

Der Globus der UNO und die Kreisform des amerikanischen Staats-Siegels mit der Ueberschrift „Annuit Coeptis“ („unsere Unternehmung ist von Erfolg gekrönt“), hier ist Unternehmung mit Verschwörung wohl gemeint, und darunter „Novus Ordo Seclorum“ („Neue Weltordnung“) zeigen das Ziel der Weltherrschaft. Die 33 Gradfelder des Globus der UNO und die 33 Steine der Pyramide stellen die 33 Grade des „schottischen Ritus“ der Freimaurer dar. Die Aehren links und rechts des Globus mit je 13 ist die wichtigste Zahl der Freimaurer und hat verschiedene Bedeutungen. Jesus hatte 12 Jünger und war selbst der 13.. In der Kabbala, in der Numerologie und in der 13. Tarotkarte „Der Tod“ bedeutet die 13 Transformation, Alchemie, Wiedergeburt, der Phönix der aus der Asche entsteigt, das Wissen über die Geheimnisse und damit die Fähigkeit der Materialisation und Dematerialisation, d.h. Die Fähigkeit, aus der Aether zu erschaffen. Zusätzlich haben wir auf der Rückseite des amerikanischen Staatssiegels den Phönix, der die zahl 13, die Transformation versinnbildlicht. Er hat an jedem Flügel 13 Federn, in den Rechten Kralle 13 Pfeile, in der linken einen Zweig mit 13 Blättern. Ueber ihm steht „E Pluribus Unum“ (aus vielen eines) mit 13 Buchstaben, drüber ein Davidstern (Hexagramm) aus 13 Sternen und auf der Brust das Banner mit 13 Streifen, die die 13 Gründungsstaaten repräsentieren (Siehe Abbildungen). Die Dea-Tankstellen der RWF (Rheinisch-Westfällische-Elektrizitätswerke) werde durch eine umgedrehte Pyramide mit 13 Streifen symbolisiert. Eine andere Tankstelle in den USA ist die „76“. 7+6=3.

Hierfür gibt es hunderte von Beispielen, schauen einmal aufmerksam auf Firmensymbole, auf Produkte, in TV-Werbung, auf Staatswappen und Flaggen ...usw. Das gleiche gilt für den grössten Freimaurerkonzern amerikas, Procter & Gamble. Der Name hat 13 Buchstaben und das Firmenemblem ist eines der ältesten Freimaurersymbole (siehe Abbildung): der Mann mit Bart in einem Kreis hat 13 Sterne vor sich. Hier ist vielleicht interessant zu erfahren, was der Generaldirektor von „Procter & Gamble“ im Wisconsin Report: The Phil TV-Show im Oktober 1984 gesagt hat: „Ich habe einen Pakt mit dem Satan geschlossen! Als Gegenleistung für ein wirtschaftlichen Aufschwung habe ich ihm meine Seele verschrieben...“

Eine Gruppe, die wir hier überhaupt nicht betrachtet haben, welche aber von immenser Bedeutung ist, ist das Rockefeller-Imperium. Das Rockefeller-Imperium ist die Hauptfinanzquelle hinter dem CFR, der Trilateralen Kommission und der Club of Rome. Es ist ihnen wahrscheinlich aufgefallen, dass Sie immer wieder die gleichen Namen lesen. John Todd enthüllt weiter: „Wenn man einen Oberhexer fragt, wer die mächtigste Hexe de Welt sei, dann wird man die Antwort bekommen: Ruth Carter Stapleton, die Schwester des ehem. US-Präsidenten Jimmy Carter. Ich weiss nicht, ob Jimmy Carter zu den Freimaurern gehört. Wenn man in den USA Politiker ist, dann ist man gewöhnlich Freimaurer, denn damit kommt man in die politische Kreise hinein. Seit Wilson, dem Präsidenten im 1. Weltkrieg, hat es keinen Präsidenten gegeben, der nicht zu den Illuminati gehört hatte, ausser Einsehower, und der war von ihnen kontrolliert. Es gibt etwa 5000 Leute auf der Welt, die eine tiefere Erkenntnis über die Illuminati besitzen. Für diese arbeiten dann Millionen von Menschen. So ähnlich ist es auch bei den Freimaurern. Nur die, die im 33. Grad des schottischen Ritus sind, haben auch das Wissen. Die anderen haben die Erkenntnis nicht.

Ihnen gehört jede grosse Benzin-produzierende Gesellschaft in der Welt; alle grossen Versandhäuser in den USA und 90% der grossen Kaufhäuser gehören dazu. Alle elektrischen Computerkassen in den USA sind mit einem riesigen Computer in Dallas (Texas) verbunden, der „The beast“ (Das Tier) genannt wird. Dieser ist wiederum verbunden mit zwei weiteren Computern in Brüssel und Amsterdam, die auch „The Beast“ genannt werden.

DER VATIKAN

Der Geheimdienst des Vatikans war seit jeher der Jesuitenorden. Denjenigen, die glauben, die Jesuiten seien nur eine weitere harmlose religiöse Organisation gewesen, möchte ich etwas auf die Sprünge helfen. Der Einweihungsschwur in den 2. Grad verlangt den Tod aller Protestanten und Freimaurer. Sie waren z.B. die leitende Kraft hinter den Massaker an den Hugenotten und waren auch für das Köpfen der zahllosen Protestanten und Freimaurer im 16. Und 17. Jahrhundert in England verantwortlich. Der Jesuitenorden wurde im Jahre 1534 von Ignatius von Loyola gegründet. Die Macht des Generals der Jesuiten ist so stark, dass man ihn den „schwarzen Papst“ nennt. Während des zweiten Weltkrieges wurde die katholische Kirche stark durch andere Geheimlogen infiltriert. Das waren unter andren die OSS (der Vorläufer des CIA, MI 6, Mitglieder der italienischen „Black Nobility“ siehe unten*, Freimaurer und die P2-Loge (Propaganda due), welche alle unter dem Schirm des „Komitees der 300“ standen. Die „P2“-Loge ist die stärkste italienische Freimaurerloge. In ihr eingegliedert ist die „Grosse Vatikan-Loge“, welche den Anlass zum „P2-Skandal“ 1976 gab, als im Vatikan eine Liste der Loge mit den Namen und Eintrittsdaten von 121 hohen Würdenträgern der Kirche auftauchte, darunter Kardinäle, Erzbischöfe usw. Anstatt die Personen auf der Liste zur Rechenschaft zu ziehen, wurde eine regelrechte Hexenjagd auf die Publizisten dieser Liste gemacht. Jeglicher Kommentar erübrigt sich hier. Unter den Namen waren ebenfalls die von Kardinalstaatssekretär Jean Villot, Vatikan-Aussenminister Agostino Casaroli, Kardinal Sebastiano Baggio, Kardinal Ugo Poletti und dem Leiter der Vatikanbank, Bischof Paul Marcinkus. Der Vatikan ist vermutlich die reichste Organisation der Welt. Ein Grossteil des Vermögens wird durch Rothschild-Banken gehalten. Es gibt keinen Zweifel, dass der Vatikan über die Jahre hinweg vom „Komitee der 300“ übernommen wurde. Das erklärt, warum Bush und andere Führer den Papst so oft besuchten. Diese wenigen Beispiele sind auch nur die spitze des „Vatikan-Eisbergs“. Ein anderes wäre noch die Ermordung des Papstes Johannes Paul I. (Albino Luciano), dessen Todesanzeige in der mexikanischen Tageszeitung „El Informador“ von der westmexikanischen Grosslogen der Freimaurer aus Versehen einen Tag zu früh aufgegeben wurde! (aufgegeben am 3. Juni 1963, Papst Johannes starb am 3. Juni 1963 um 19.49 Uhr). Und der Papst Johannes Paul II, der jetzige Papst hat ebenfalls eine interessante und sicherlich erwähnenswerte Vergangenheit. Ueber ihn schreibt William Cooper, der zwölf Jahre für die „Naval Intelligence“ (den Geheimdienst der Navy) gearbeitet hat, in seinem Buch „Behold a Pale Horse“, dass er während des zweiten Weltkrieges in Deutschland für die I.G. Farben an der Produktion des Gases für die Gaskammern der KZs mitgearbeitet haben soll. Zu Ende des Krieges, aus Angst, er würde durch die Mitarbeit an Kriegsverbrechen hingerichtet werden, soll er dann in den Schutz der katholischen Kirche in Polen geflohen sein. Dort soll er dann geblieben sein bis er später als Kardinal Wojtyla zum heutigen Papst wurde. Er bedankte sich auch gleich bei seinen Freunden, indem er am 27. November 1983 die im „Codex Iuris Canonici“ weltweit ausgesprochene Exkommunikation der Freimaurer aufhob. Am 18. April 1983 empfing der Papst die gesamte. Etwa 200köpfige Trilaterale Kommission (siehe Irrlehren 5) in einer öffentlichen Audienz. Diese Geheimorganisation wurde im Juni 1973 von Rockefeller und Brzensinski gegründet.

„The Black Nobility“, der „Schwarze Adel“ (Ursprung in Venedig) existiert seit über 1000 Jahren und ist noch heute sehr aktiv. Man muss sogar sagen, dass sie heute mächtiger als jemals zuvor sind. Meiner Meinung nach sind die mächtigsten Familien des „SWA“ ihrer Reihenfolge nach in folgenden Ländern vertreten: Italien, Deutschland, Schweiz, Oesterreich, England, Holland, Griechenland, Dänemark und dann die anderen. Einige Familien sind z.B. die Grosvenors, GB, Braganzas, Brasilien, Savoy usw. Eine weitere dieser venezianische „Schwarzer Adels“-Familien sind die Guelphs, von der die heutige Königin von England, Elisabeth II. abstammt. Diese „noblen“ Familien stehen hinter den meisten, wenn nicht allen, falsch geführten Pro-Umwelt-Bewegungen der Welt, und Prinz Philip und Prinz Charles haben des öfteren öffentlich geäussert, dass man die Erde von „ungewollter“ Bevölkerung befreien sollte. Als Präsident Nixon ein Programm einführen wollte, das den Drogenhandel zerschlagen hätte, kam er selbst dahinter, wer das Drogengeschäft führt. Es war das Tavistock-Institut, das den Plan im Auftrag des „Schwarzen Adels“ durchführte, Nixon auszuschalten. Sie erniedrigten ihn, wie noch kein anderer Präsident Amerikas erniedrigt worden war. Gleichzeitig entwarf das Travistock-Institut den Watergate-Plan auf eine weise, dass die amerikanische Bevölkerung für eine Zeit lang das Vertrauen in ihre Verfassung verlor. Das ist die macht des „Schwarzen Adels“. Man sollte diese nicht unterschätzen. Die britischen „Guelphs“ sind auch die Familien, die den Markt an Rohmaterialien regiert und haben seit Jahren den Preis für Gold diktiert. Das Haus des Windsors (Guelph) kontrolliert ebenso den Kupfer-, Zink-, Blei- und Zinnpreis. Und es ist auch kein Zufall, dass die Hauptwaren-Börse in London stationiert ist. Das Haus der Windsors kann, wenn es will, den Preis dieser Waren heben oder senken oder auf einem gewünschten Level halten. Die meisten der Familien des SWA leben aber von Pachteinahmen. Die Vermögen der Familien liegen alle in Schweizer Banken und ebenso die Gelder aus den riesigen Drogengeschäften, speziell die der letzten 17 Jahren.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass die Schweizer Banken alle durch die Freimaurer kontrolliert und gesteuert sind. Die Lebenslange Neutralität der Schweiz wurde durch den Einfluss der Jesuiten garantiert, die eine Priesterschule in Luzern etablierten. Im Jahre 1815 hielten die Jesuiten mit ihren zahlreichen Freimaurer-Verbindungen und den Königshäusern Europas den Kongress von Wien ab. Am 20. Und 29. März 1815 wurden zwei Gesetze erlassen, die der Schweiz die fortwährende Neutralität versichern würde. Dies wurde deshalb getan, um das Geld der von Kriegen lebenden und in den weltweiten Drogenhandel verwickelten Partien immer in Sicherheit zu haben, ob sie nun im Streit miteinander waren oder nicht. Das ist auch der einzige Grund, warum die Schweiz von allen Kriegen bisher ausgeschlossen war und auch immer ausgeschlossen sein wird. Hierzu gibt es ein paar gute Beispiele: z.B. „Die Schweiz wäscht weisser“ von Jean Ziegler. Jean Ziegler, Genfer Soziologie-Professor und sozialdemokratischer Parlamentsabgeordneter, kämpfte seit Jahren unverdrossen gegen die ehrwürdigen Schweizer Banken von der Zürcher Bahnhofstrasse. Dieses aufsehenerregendes Buch aus dem Jahre 1990, in dem er die Schweiz als Drehscheibe der internationalen Geldwäsche anprangert beschreibt in seinem Titel bereits den Inhalt. Er beschuldigte die Banker der gemeinsamen Sache mit Drogenhändlern, Waffenschiebern und Dritt-Welt-Diktatoren, die alle ihre schmutzigen Milliarden schön sauber in der Schweiz Bunkern. Ziegler schildert: „Die Schweizer Banken meinen zwar, das sei nicht ihr Fehler, das Geld komme schliesslich von selbst. Doch in Wahrheit sind sie die Komplizen der Drogenbarone und der Waffenschieber, denn sie besorgen den Transfer.“ Was Zieglers seither das leben so schwer macht. Die Schweizer Finanz hat ihre besten Anwälte aufgeboten, um Ziegler auf dem Gerichtsweg zum schweigen zu bringen. Uebrigens, der „Schwarze Adel“ war der Gründer des „Komitees der 300“ und bezeichnet sich selbst als „die gekrönten Kobras von Europa“. Wieder ein Hinweis auf die „Bruderschlaft der Schlange“!                                                                             

CLUB OF ROME (COR) & AIDSSeit 2008 beherbergt Winterthur Schweiz den Hauptsitz des weltweit tätigen Club of Rome, der internationalen Denkfabrik für Zukunftsfragen zur Umwelt und unserem Umgang damit. Dass die weltbekannte Institution Winterthur europäischen Metropolen wie Stockholm oder Madrid vorzog, hat wohl seine Gründe ...

Das Studium über die Reduzierung des Bevölkerungswachstum wurde 1968 vom COR durchgeführt. Der COR wurde beauftragt, ein Computermodell der Welt zu erstellen, das die Korrekturen im wirtschaftlichen, sowie in sozialen Bereich durch die „Auserwählten“ (Illuminati) aufzeigen würde. Weiterhin wurde der COR damit beauftragt, ein Computermodell einer „Neuen Weltordnung“ zu erstellen. Beides wurden durchgeführt. Es wurden Forschungen durchgeführt, wie man die Bevölkerungsexplosion noch bevor der „Point of no return“ /der Punkt, ab dem es keine Umkehr mehr gibt) erreicht war, bremsen konnte. Also kam man zu zwei Hauptschritten: 1. Senkung der Geburtenrate, 2. Steigerung der Sterberate. Es wurden nun mehrere Programme durchgeführt, um die Geburtenrate zu senken: die Entwicklung und Verbreitung verschiedener Verhütungsmethoden (mechanisch: Diaphragma und Kondome; chemisch: Schaum und die Pille und medizinisch: Sterilisation, Abtreibung und Hysterektomie). Diese wurden entwickelt und eingesetzt. Weiterhin wurde die „Womens Liberation“ (Frauenbewegung) gestartet, mit dem Verlangen nach freien Abtreibungen mit dem „pro choice“, dem Schlachtruf der amerikanischen Frauenbewegung. Es wurde die Homosexualität ermutigt und die „Gay Liberation“, die Schwulenbewegung propagiert und gegründet. So leben die Menschen ihre niederen Triebe aus, ohne Kinder zu haben. Doch die individuelle Freiheit des Einzelnen, „the heat of the moment“ (die Unbeherrschtheit des Moments), Religion und die alten Traditionellen Bräuche des Massen vereitelten dieses Vorhaben. Es kam zwar zum Stillstand des Wachstums in vereinzelten Gegenden, doch insgesamt wuchs die Bevölkerung weiterhin rapide. Daher blieb der herrschenden Weltelite nur noch die Möglichkeit, die Sterberate zu steigern. Die Antwort kann vom „Club of Rome“. Es wurden mehrere Top-Secret-Vorschläge von Dr. Aurellio Peccei vom COR vorgelegt. Sein Vorschlag war es, eine Seuche unters Volk zu mischen, die einen der Schwarzen Pest ähnlichen Effekt aufweist. Hauptvorschlag war es, eine Mikrobe zu entwickeln, die das menschliche Autoimmunsystem angreifen und gleichzeitig die Entwicklung eines entsprechenden Impfstoffes unmöglich machen würde. Es wurden Anordnungen gegeben, solch eine Mikrobe zu entwickeln und dazu eine Prophylaxe und ein Heilmittel. Die Mikrobe würde gegen die allgemeine Bevölkerung eingesetzt und würde durch Impfungen unters Volk gebracht werden. Die Prophylaxe wiederum würde nur von der Elite benutzt werden. Wenn dann genügend Menschen ihr Leben gelassen hätten und der Planet von mehr als der Hälfte seiner Bewohner befreit ist, würde dann das Heilmittel plötzlich „offiziell“ entdeckt und den ueberlebenden zur Verfügung gestellt werden. Natürlich hatte es das Heilmittel seit Anfang an gegeben. Dieser Plan ist Teil des „Global 2000“-Berichts. Der afrikanische Kontinent wurde 1977 über die Pocken-Impfung infiziert. Die Impfung wurde durch die WHO durchgeführt. Der mutige Doktor, der dieses Rätsel entschlüsselt hatte, war Dr. Theodore A. Strecker, der für seine Bemühungen eigentlich einen Nobel-Preis erhalten sollte, sich jedoch mehr als glücklich schätzen kann, wenn er nicht einem „Selbstmord“ zum Opfer fällt (typischer „Selbstmord“: „prominenter kalifornischer Arzt fesselte sich seine Hände auf den Rücken, erhängte sich selbst und sprang dann aus dem zwanzigsten Stock, Es wurden keine spuren gefunden, die auf eine Täterschaft anderer Personen hinweisen könnten). Teile der amerikanischen Bevölkerung wurden 1978 infiziert. Und zwar durch die Hepatitis B-Impfung. El Salvador wurde im April 1980 als Ziel der Bevölkerungsreduzierung und des Bürgerkrieges auserwählt. Das Land hat die höchste Bevölkerungsdichte auf dem Festland Lateinamerikas, 3%, eine der höchsten Geburtsrate auf der Welt.. Denn zu viele Menschen verursachen soziale Unruhen und Kommunismus. Einer der Hauptgründe, warum der Schah des Iran gestürzt wurde, war die Tatsache, dass seine besten Anstrengungen, „saubere Methoden“ einzusetzen, um die Bevölkerung des Iran zu reduzieren, fehlgeschlagen waren. Der Krieg zwischen dem Iran und dem Irak stellte die OPA (Office of Population Affairs, durch Henry Kissinger ins Leben gerufen) sicherlich zufrieden. Marcos fiel dem gleichen Programm zum Opfer. Japan stellte für die Illuminati schon immer eine grosse Gefahr dar. Daher begann man, durch Rockefellers „Japan-Gesellschaft“ und die „Suntory-Stiftung“, Japans erfolgreichstes Wirtschaftssystem zu untergraben. Und zwar damals durch General Douglas McArthur’s sogenannte „indirekte Mittel“. Das bedeutet, Japan mit sozialistischen, demokratischen Idealen zu indoktrinieren, sog. „kulturelle Veränderungen“. Und so wurden Japans Traditionen und Institutionen langsam aber sicher mit diesen materialistischen Strukturen geschwächt. Und schauen sie sich Japan heute an, alles dreht sich nur noch ums Geld, wie bei den westlichen Nationen. Die Japans Jugend wurde gezielt angesprochen, zum einen durch krebserregende Junk-Food aus den USA, sowie auch durch destruktive Rock-Musik. Anführer waren die Rolling Stones. Die Rolling Stones haben nicht nur Kontakte zur „Church of Satan“ und somit über Anton Szandor LaVey und Michael Aquino Verbindungen zum Tavistock-Institut, sondern Mick Jagger und Keith Richards sind Mitglieder im „Golden Dawn“ von Aleister Crowley. Neben den okkulten Anschauungen, gehören auch der uneingeschränkte Gebrauch von Drogen, freiem Sex und Homosexualität. Nun zurück zum AIDS. Doch AIDS ist zu langsam. Laut Dr. John Coleman, ehemaligen MI 6 (Britischer Geheimdienst), wurde ein neuer Virus in einem südamerikanischen Staat ein Jahr lang testgefahren und werde 1995 losgelassen. Das AIDS –Projekt, hat die Fachbezeichnung MK-NAOMI und wurde in Fort Detrick, Maryland (heute NCI) durchgeführt 8siehe unten unter wie entstand AIDS?) . Das COR ist eines der wichtigsten Werkzeuge des „Komitee der 300“. Einige Mitglieder von COR sind u.a. Willy Brandt, David Rockefeller, Aurellio Peccei, Henry Kissinger, Cyrus Vance, Gerald Ford u.v.m. Falls sie persönlich noch tiefer in dieses Szenario einsteigen wollen, hier die Namen der wirklich wichtigsten Berichte: „The Population Bomb“, der „Global 2000-Report“ an den Präsidenten und „The Limits of Growth“ von Dr. Paul Ehrlich (seine Frau Anne ist Mitglied im COR), Berichte der Projekte des COR über die Lage der Menschheit. (Stand 1999) „Enthüllungen“ und Einblicke als Denkanstösse und Anregungen.

Wie entstand AIDS?

Um die Bevölkerungsexplosion entgegenzuwirken (ausser: verschiedene Verhütungsmethoden wie Diaphragma, Kondome oder Schaum und Pille wie auch Sterilisation, Abtreibung und Hysterektomie) wurden Anordnungen von der „Illuminati-Weltherrschaft“ an „Club of Rome“ (COR)gegeben, Mikrobe zu entwickeln und dazu eine Prophylaxe und Heilmittel.

Der Name „Club of Rome“ hat weder etwas mit der Stadt Rom, dem Vatikan, noch mit den Katholiken zu tun. Er besteht aus den ältesten Familien des „Schwarzen Adels“, plus den 13 Top-Illuminati-Familien Amerika. Die Mikrobe würde gegen die allgemeine Bevölkerung eingesetzt und würde durch Impfungen unters Volk gebracht. Die Prophylaxe wiederum würde nur von der Elite und Insider benutzt werden.Die „Illuminati“ wollten eine Seuche oder etwas Abscheuliches, das man der Mutter Natur in die Schuhe schieben könnte, damit nicht sie als Schuldige erkannt werden, sondern sind es diejenigen, die kein „sauberes Leben“ führten. Die „unerwünschten“ Teile der Bevölkerung als Zielscheibe waren Schwarze, Hispanier und Homosexuelle. Nun glaubt die Bevölkerung dass man sich gegen AIDS mittel Kondome schützen kann. Nun der AIDS-Virus ist aber 4 x kleiner als die Poren des Latex, aus dem die Kondome hergestellt werden. (Siehe „Zeitenschrift Nr. 5, Artikel über AIDS, Neugasse 21, CH-9442 Berneck). Heute ist man nicht HIV-Pos, aber wie sieht es in einige Monaten oder sogar Jahren aus? Es ist nur eine Zeitfrage... Der Virus ist weitverbreiteter als man glaubt (es gibt nicht nur AIDS...), und ist es nicht so, dass man weniger darüber spricht? Zufall?

DIE ZAHL 666

Gemäss der apokalyptischen Offenbarungen ist das Zeichen der „Endzeit“ das globale Erscheinen der „Zahl des Tieres“: die Zahl 666. Was vor über 1900 Jahren prophezeit wurde, ist heute Teil unseres Alltages. Die Zahl 666 hat eine globale Schlüsselfunktion bekommen.

Nun was ist die Funktion der Zahl (666) des Tieres?

An sich ist sie harmlos und neutral wie jede andere Zahl auch: die Ziffernfolge 6-6-6. Sie ist jedoch als ominöses Symbol bekannt geworden, weil ganz am Schluss des Neuen Testaments und somit der gesamten Bibel, im Buch Apokalypse (wörtlich „Geheime Offenbarung“), gesagt wird, in der Zukunft werde die Dunkelmacht ihre Weltherrschaft mit diesem Zeichen (666) besiegeln; die Zahl 666 werde das Kennzeichen des kommenden Weltherrschers von Satans Gnaden sein. Im 13. Kapitel der Geheimen Offenbarung wird dieser Diktator gleichnishaft als ein schreckenerregendes „Tier“ und bezieht seine Herrschergewalt von dem „Drachen“. Zur Befestigung seiner Herrschaft zwingt er durch die Hilfe des zweiten „Tieres“ alle Menschen dazu, seine Zahl (666) als Mahlzeichen auf der rechten Hand oder auf der Stirn zu tragen.

Was bedeutet diese alte Prophezeiung für uns Kinder des 20. Jahrhunderts?

Wenn wir die Zahl 666 als datierbaren Fixpunkt heranziehen, dann lässt sich mit den Angaben der Apokalypse, insbesondere des 12. Und 13. Kapitels, einschlüssiges und logisch nachvollziehbares Bild erkennen, dass angesichts der dramatischen Entwicklungen auf unserem Planeten Erstmals auf apokalyptische Visionen von der Wahrscheinlichkeit zur Realität mutieren lassen.

Der Schlüssel 666

Heute gilt der Begriff „Apokalypse“ meistens als Synonyme für „Horrorszenario, Weltuntergang, Katastrophen“. Ganz unberechtigt ist diese Gleichstellung nicht, zumal in diesem Buch (Offenbarung) tatsächliche viele schreckliche Szenen geschildert werden. Seit es das Buch Apokalypse gibt (1900 Jahren), traten immer wieder Menschen und Gruppierungen auf, die den Weltuntergang beschworen und verkündeten, obwohl in den letzten zwei Jahrtausenden und insbesondere im 20. Jahrhundert viel Schreckliches geschehen ist, blieb ein Weltuntergang dennoch aus. Die Apokalypse beschreibt jedoch keinen Weltuntergang, sondern das „Ende der Zeit“, d.h. das Ende eines Zeitalters, welches dann von einem neuen Zeitalter abgelöst wird, in der Offenbarung als „neue Welt“ und „neues Jerusalem“ umschrieben. Wir haben jetzt das „Fischzeitalter verlassen und sind bereit in das „Wassermannzeitalter“ eingetreten. Dies ist kein Weltuntergang sondern lediglich ein Zeitalter-Wechsel. Die Apokalypse gibt uns einen direkten Schlüssel, der uns zeigt, dass der „Wechsel“ sich tatsächlich auf unsere heutige Zeit bezieht, und dieser Schlüssel ist die Zahl 666.

Die heutige globale Präsenz der Zahl (666) des Tieres 

Im Buch Apokalypse wird beschrieben, irgendwann werde es soweit kommen, dass die Menschen nicht mehr mit Geld kaufen und verkaufen können, sondern nur noch mit dem Zeichen 666. Diese Zahl ist mittlerweile in schlauer Tarnung allgegenwärtig, und gerade im Zahlungsverkehr kommt ihr eine zentrale Bedeutung zu. Obwohl bis zur Stunde niemand genötigt wird, diese Zahl als Mahlzeichen auf dem Körper zu tragen, können wir doch schon jetzt fast nichts mehr kaufen, ohne mit dieser Zahl konfrontiert zu werden. Dies geschieht über den sog. Strichcode, der sich mittlerweile auf den meisten Warenhausartikeln, Lebensmittelverpackungen befindet. Dieser Code besteht aus 13 Streifenpaaren unter denen 12 bzw. 13 Ziffern gedruckt sind. Zusätzlich enthält er auch drei weitere Strichpaare ohne Ziffer, die links, in der Mitte und rechts eingefügt sind. Sie bestehen jeweils aus zwei gleich dicken strichen, die länger sind als die anderen. Gewisse Interpreten sagen nun, diese drei identischen Strichpaare ständen dreimal für die Zahl 6, also 666! Zumindest ist es eine Tatsache, dass man heute ohne den Strichcode kaum mehr etwas verkaufen oder kaufen kann.

Auch die Prophezeiung der Hopi-Indianer in Nord-Arizona sagt: "Keiner wird kaufen oder verkaufen können, wenn er nicht das Zeichen des Bären hat. Wenn dieses Zeichen zu sehen sein wird, dann kommt der Dritte Grosse Krieg".

Dieses Zeichen sieht so aus:

Man muss sich vorstellen, wie dem Indianer vor mehreren hundert Jahren eine Vision gezeigt wird, auf dem er den Bar-Code erblickt. Da er diesen natürlich nicht unter diesem Namen kennt, beschreibt er, dass dieses Zeichen aussieht, wie die Spuren des Bären, wenn er seine Krallen schärft. Ist das Zufall?

In der Offenbarung des Johannes 13:16-18 heisst es:

"...Und es bewirkt, dass sie allesamt, die Kleinen und Grossen, die Reichen und Armen, die Freien und Sklaven, sich ein Zeichen an die rechte Hand oder an die Stirn machen, und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier geht es um Weisheit! Wer Verstand hat, der deute die Zahl des Tieres; denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist 666." Ist das Zufall?

Der Computer liest also immer 666. Dazu kommt, dass der grösste Computer der Welt, an den alle anderen angeschlossen sind, in Brüssel steht und "La Bète" ("The Beast") die Bestie oder das Tier genannt wird. Ist das Zufall?

Andere Spuren und Tarnungen der Zahl 666

Es gibt Sprachen, in denen Buchstaben und Zahlen dasselbe sind. Dies ist z.B. im römischen Alphabet der Fall, wo I für 1, V für 5, X für 10 usw. Dasselbe gilt auch für das hebräische Alphabet, nur mit dem Unterschied, dass dort alle Buchstaben einen Zahlenwert haben. Die Zahl 6 entspricht dabei dem Buchstaben W. Wenn Jemand unseres heutigen Zeitalters WWW sieht, denkt er natürlich nicht an 666, sondern an den Schlüssel zum Internet, die Abkürzung für World Wide Web. Das englische Wort web wird meistens in Zusammenhang mit Spinnennetz verwendet. Ansonsten ist für „Netz“ das Wort NET gebräuchlich, wie am Wort Internet (Und nicht Interweb) leicht ersichtlich ist. Hier hat sich also jemand eine Abkürzung einfallen lassen, die alle Netzbenutzer zwingt, direkt oder indirekt mit dem Zeichen des Tieres (666) zu operieren.

Die Zahl (666) des Tieres: Der „sanfte“ Druck auf die Menschen:

Sich die Anbringung eines Identifikations- und Zahlungschips am Handgelenk oder an die Stirn gefallen zu lassen, wächst zusehend.

- Eine Läsertätowierung wurde 15 Jahre lang im Dysneyland getestet. Man gab den Personen, die sich mehrere Tage dort aufhielten, die Möglichkeit, sich zwischen einer Dauerkarte oder einer Lasertötowierung in die linke Hand zu entscheiden.

- In Holland soll man schon vor sieben Jahren begonnen haben, Obdachlosen eine Lasertätowierung auf den Vorderstirnknochen zu machen. Dem Volk sagte man, man könne dadurch die Kriminalität, speziell in Amsterdam, eindämmen. Inzwischen ist diese Lasertätowierung zum Teil schon offiziell eingeführt.

- Mit dem Argument Geschäftsreisende schneller abfertigen zu können, sind auf amerikanischen Flughäfen spezielle Geräte zum Ablesen dieser unsichtbar auf der rechten Hand eintätowierten Markierung installiert worden.

- Hotelgäste im Mittelamerika erhalten Armbänder mit Personen-Kennziffern.

- Touristen in Oesterreich dürfen mit einen Chip in eine Uhr am Handgelenk Eintrittsgeld und Hotelrechnungen bezahlen.

- In Deutschland wird diskutiert, Kindern elektronische Kennmarken unter die Haut zu pflanzen, um sie ggf. leichter wiederzufinden!

- In Singapur ging man bereits 1988 aufs Ganze: 10 000 Einwohnern dieser Millionenstadt wurde ein Vierteljahr lang probeweise ein elektronisch ablesbares Malzeichen auf das Handgelenk und die Stirn verpasst, mittels dessen sie nunmehr kaufen und verkaufen mussten, rund um die Uhr perfekt kontrolliert von einem Zentralcomputer!

Bei der zahl 666 liegt es auf der Hand, zur weiteren Identifikation verschiedene Zahlenschlüssel herbeizuziehen. Angesichts der Zahl drängt es sich auf, das additive Sechser-Alphabet zu verwenden:

Nun gibt es ein zentrales Wort, dessen Wortsumme genau 666ergibt und untrennbar mit Internet „www“ (666) verbunden ist, nämlich das Wort COMPUTER! Zufall?

Oben: Buchstabenschlüssel der klassischen Numerologie

Wahrheit ist. Dass alle Schlüssel zum Leben und alles Wissen „in“ einem Menschen zu finden sind (in uns selbst!), Gefühle im Herzen und Wissen im Geiste. Also lenken die „Illuminati-Weltherrschaft“ mit ihren Werkzeugen (wie z.B. das Fernsehen, Films) zum einen von der Suche im Inneren ab und lehren das Gegenteil, nämlich, dass alles Glück der Welt im „Aussen“, in der Materie zu finden ist (Geld, Sex, Macht, Besitz, Freiheit, sog. Perfektes Aussehen, Vorbilder, Idols, Stars...usw. }.

Alle grossen Filmproduktionsfirmen, wie MCA-Universal, MGM, Paramount, WBs und vor allem 20th Century-FOX (siehe Numerologie -Tabele oben - 20. Jahrhundert 666) sind unter „Illuminati-Weltherrschaft“ Kontrolle. Zufall oder Botschaft?

Betrachten wir das Wort Messias und die „Entschlüsselung“ im griechischen Alphabet, das sog. Pythagoräischen Zahlenschlüssel:

Messias ist deutsche Uebersetzung. Das Originalwort heisst Meissias und kommt aus dem Griechischen. MESSIAS = 666, auch Zufall?

Im Talmud (Erubin 43b) steht geschrieben: „Sobald der Messias kommt, sind alle Sklaven der Juden“.

Und im Talmud von Babylon, Schahschrift, Seite 120, spalte 1 heisst es:

„Der Messias wird den Juden das königliche Zepter über die Welt geben, und alle Völker werden ihnen und alle Nationen der Welt werden ihnen untertan sein“.

Die Juden warten immer noch auf den Messias, da sie Jesus Christus nicht anerkennen. Könnte der kommende Messias der Juden der Antichrist sein?

Wir wollen an dieser Stelle einen Auszug der Offenbarung des Johannes ansehen:

„Und es (das Tier/666) tut so grosse Zeichen, dass es auch Feuer vom Himmel auf die erde fallen lässt vor den Augen der Menschen; und es verführt die Menschen, die auf Erde wohnen, durch die Zeichen, die es mit Zustimmung des Tieres tun darf; und befiehlt denen, die auf der Erde wohnen, ein Bild zu errichten für das Tier, das die Schwertwunde hatte und lebendig geworden war. Und ihm wurde gestattet, dem Bild des Tieres Geist zu verleihen, damit es sprechen und bewirken könnte, dass alle, die es nicht anbeten, getötet würden. Und es bewirkt, dass alle, die Kleinen und Grossen, die Reichen und Armen, die Freien und Sklaven, sich ein Zeichen (666) an die rechte Hand oder an die Stirn machen, und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier geht es um Weisheit! Wer Verstand hat, der deute die Zahl des Tieres, denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist 666“.

Das „Tier“ könnte mehrere „Gesichter“ haben, wie z.B. Währung- und Banksystem, Kriegswaffen, Presse, oder wie es heisst: „Und ihm wurde gestattet, dem Bild des Tieres Geist zu verleihen. Damit es sprechen und bewirken könne, dass alle, die es nicht anbeten...“ Hier könnte es das Fernsehen sein. Denn das Fernsehen ist das wichtigste Werkzeug der „Illuminati-Weltherrschaft“. Heute, gibt es kaum ein Volk auf der Erde, welches das Fernsehen nicht passiv oder aktiv „anbetet“.

Foto mit einem Plakat, das eine Handfläche mit der Zahl 666 darstellt. Handelt es sich hier um eine arglose Unwissenheit der betreffenden Firma?

Das die Zahl 666 mit dem Bar-Code, dem Kreditkartensystem, also mit Banken und Geld zu tun hat, zeigt sich auch schon deutlich darin, dass der Code der Welt-Bank 666 ist. Oder dass beispielsweise die Karten der australischen Nationalbank 666 aufweisen. Die Scheck-Verrechnungsstelle für indische Banken in Bombay trägt den Nummernschlüssel 666. Neue amerikanische Kreditkarten zeigen die Vorziffer 666. Das „Olivetti-Computer-System P6060“ gebraucht jetzt Nummern, die mit 666 beginnen. Ueberall in den USA tragen Computerquittungen eine Gruppe von grauen Punkten, welche die Zahl 666 umgeben. Auf jedem israelischen Loterieschein ist die Zahl 666 ausgedruckt. Die Uebersee-Telefonnummer Israels lautet 666 usw..

Der Kosovo-Krieg begann mit der Operation „Desert Fox“ (Wüsten-Fuchs). FOX=666 und KOSOVO=666! (0=6). Zufall?

Zusätzlich noch eine Aufschlüsselung, und zwar den numeroligischen Code auf der Dollar-Note.

Wir finden auf der Vorderseite des Dollars, links neben George Washington, einen Kreis mit einem Buchstaben darin. Dieser Buchstabe korrespondiert mit dem ersten Buchstaben der Zahl unter dem Kreis und mit den vier Zahlen, die wir in den vier Ecken der hellen Fläche entdecken. In diesem Fall finden wir in dem Kreis den Buchstaben „H“ und der erste Buchstabe der Zahl unter dem Kreis ist ebenfalls „H“ und die Zahl, die in den vier Ecken auftaucht ist die „8“.

Wenn wir nun alle Geldscheine mit allen Buchstaben von A bis Z vor uns liegen haben, erkennen wir folgenden Zahlenschlüssel:

Durch das Wachsen der Bevölkerung stieg das Tun der „Illuminati-Weltherrschaft“ im Bereich der Lenkung des Massenbewustseins. Durch die Nachrichtendienste. Die Presse, Zeitungen, Telefon, Radio, Film- und Musikfirmen, die alle kontrolliert sind, können Ideen und Meinungen schnell über das ganze Land verbreitet werden. Die bewusste und intelligente Manipulation der Verhaltensweisen und Meinungen der Massen ist eine der wichtigsten Elemente der demokratischen Gesellschaft. Diejenigen, die diese Mechanismen benutzen, sind die eigentliche regierende Macht auf dieser Welt.

Ein weiteres Beispiel ist das Kino und Fernsehen, wo durch eine spezielle Aufnahmetechnik ein zusätzliches Bild (z.B. Cola-Dose) auf der Leinwand erscheinen kann, welches das Auge zwar nicht wahrnimmt, das aber vom Unterbewusstsein trotzdem aufgenommen wird, um den Kauf oder Konsum des jeweiligen Produktes zu stimulieren, sogenannten „Subliminal Messages“ (Unterschwellige Botschaften).

Das Beste Beispiel ist jedoch die Musik- und Plattenindustrie. Hier wird seit Jahrzehnten mit „Backward Masking“ (Rückwärts tarnen) von höheren Frequenzenaufnahmen und magischen Ritualen Einfluss auf den Zuhörer genommen.

Bei der Frequenzaufnahmen werden Botschaften auf Band gespielt, jedoch in einer Frequenz, die so hoch ist, dass sie vom Ohr nicht mehr bewusst wahrnehmbar ist, das Unterbewusstsein jedoch trotzdem noch erreicht (Subliminal Messages).

Beim „Backward Masking“ werden Botschaften rückwärts aufgenommen und so ebenfalls vom Unterbewusstsein integriert. Spiel man die Bänder rückwärts ab, kommen die Botschaften zum Vorschein.

Ein paar Beispiele:

KISS: Song: God of Thunder Botschaft: Der Teufel selbst ist dein Gott!

Madonna: Song: Like a Virgin Botschaft: Ich wandle in Sünde!

Queen:Song: Crazy Little Thing Called Love Botschaft: Alles was ich will ist Magie!

Police: Song: Every Little Thing She Does is Magic! Botschaft: die Bösen haben Gewalt!

Rolling Stones:Song: Tops Botschaft: Ich liebe dich, sagt der Teufel.

Prince: Song: Purple Rain Botschaft: Der Himmel ist kurz davor gesprengt zu werden!

Cindy Lauper: Song: She Bop Botschaft: Du bist hilflos gegenüber dem Bösen, gegenüber dem Rückwärtsspielen. Ha Ha Ha.

The Beatles: Song: Revolution No. 9 Botschaft: Start smoking marihuana (fange an Marihuana zu rauchen) und: Turn me on dead man (Mach mich an, toter Mann = Jesus)

Interessant ist auch, was John Lennon (Beattles) 1962 im Hamburger Starclub zu Tony Sheridan sagte: „Ich weiss, dass die Beattles Erfolg haben werden wie noch keine andere Gruppe. Ich weiss es genau, denn für diesen Erfolg habe ich dem Satan meine Seele verkauft!“. Dies wussten aber die wenigsten. Später passierte folgendes: New York, am 9. Dezember 1980, spätabends gegen 23 Uhr. Vor dem „Dakota Appartment House“ an der 72. Strasse, dort wo der Central Park beginnt, hält ein wagen. John Lennon und seine Frau Yoko Ono kommen an diesem Abend aus dem Plattenstudio zurück. Sie gehen gerade auf das Gebäude zu, in dem sie ein Appartement bewohnen, als aus der Dunkelheit der Umriss eines Mannes auf sie zukommt. „Mr. Lennon?“ fragt der Unbekannte. Als sich der Ex-Beatle zu ihm umdrehte, blitzt das Mündungsfeuer eines Revolvers auf. „Ich bin getroffen!“ schreit John Lennon. Blutüberströmt schleppt er sich bis zu den Stufen vor der Eingangstür des Dakota-Buildings. Doch der Attentäter schiesst weiter, bis der Popstar mit vier Revolverkugeln im Leib zusammenbricht. Der Portier der noblen Wohnanlage, der die Polizei alarmiert, stellt dem jungen Mann mit der noch rauchenden Waffe in der Hand die Frage, ob er weiss, was er gerade angerichtet hat. Worauf jener grinsend erwidert: „Ja, ich habe gerade John Lennon erschossen.“ Wenige Minuten. Später, beim ersten Verhör, gab der 25jährigen Marc David Chapmann zu Protokoll: „Ich hörte die Stimme des Teufels. Er befahl mir, John Lennon zu erschiessen. Soweit die bekannten Fakten. Was allerdings so gut wie unbekannt sein dürfte, sind einige Umstände, die anklingen lassen, dass, so unglaublich dies klingen mag, möglicherweise irgendwelche finsteren Mächte in den Tod des Ex-Beatles involviert sind. Schon seit dem erscheinen des Songs „Helter Skelter“ auf dem berühmt gewordenen 1968er „Weissen Doppelalbum“ der Beatles werden sonderbare Dinge darüber behauptet. Rückwärts gespielt, seien satanische Botschaften herauszuhören. Aehnliches wird auch von anderen, zu Klassikern gereiften Rocksongs behauptet, wie etwa über „Stairway to Heaven“ von der Gruppe Zeppelin. Verbürgt ist ein Satz, den John Lennon 1967, im erfolgreichsten Jahr der Beatles überhaupt, von sich gab. Er sagte nämlich, dass er seine Seele dem Satan verkauft hätte, als Preis für den Erfolg, der ihm dafür beschieden sei. Ist die oben erwähnte Bemerkung Mark Chapmans beim Verhör. Er habe die Stimme Satans gehört, nur Schutzbehauptung oder Wahn eines irrsinnigen Attentäters, oder befahl tatsächlich irgendeine „finstere Wesenheit“ dem labilen Täter, den Mord an der lebenden legende Lennon auszuführen? Noch weit unheimlichere Zusammenhänge treten zutage, wenn man einige Aspekte jener Oertlichkeit beleuchtet, wo John Lennon erschossen wurde. Im „Dakota Appartment Buildings“, von der New Yorker Bevölkerung auch mit einem leichten Grausen als „Das Schloss“ bezeichnet, hatte sich das Ehepaar John Lennon/Yoko Ono schon in den siebziger Jahren eine Wohnung gekauft. Genau in demselben Gebäude drehte 1967 der amerikanische Starregisseur Roman Polanski den Grusel-Schocker „Rosmaries’s Baby“. Diese Elegie des Bösen rankt sich um ein Kind, welches vom Satan gezeugt und von einer nichtsahnenden Frau, deren Ehemann und Nachbarn dem Bösen huldigen, zur Welt gebracht wird. Während der Dreharbeiten zu „Rosemarie’s Baby“ soll es zu unerklärlichen Poltergeist Manifestationen und Unfällen gekommen sein. Und bekanntlich wurde auch Polanskys Ehefrau Sharon Tate ermordet, zwei Jahre später, 1969, von Charles Manson, der sich gleichermassen auf einen Befehl Satans berief. Mia Farrow wiederum, welche die Hauptrolle in „Rosemarie’s Baby“ spielte, weilte im Frühjahr 1968 gemeinsam mit den vier Beatles bei Maharishi Mahesh Yogi in dessen indischen Ashram, wo man sich fernöstlicher Mystik und Meditationen hingab. Dies alles sind, zusammen betrachtet, schon reichlich seltsame Zusammenhänge. Alles nur einer Zufall, oder hatte tatsächlich das personifizierte Böse zurückgeschlagen?Und was meinen sie wie „einige“ Weltbekannten Berühmten und Erfolgreichen „Stars“ resp. „Sportler“, „Politiker“, „Wirtschaftler“, „Wissenschaftler“ usw. zu ihrem „Ruhm“ resp. „Ziel“ angekommen sind?

Hier noch ein interessantes Beispiel aus der Plattenindustrie: John Todd, der nach eigenen Angaben selbst ehemaliger eingeweihter höchster Okkulter Machtkreise der „Illuminati-Weltherrschaft“ war (Rat der 13), nennt diese „luziferische“ Organisation, die mit allen Mitteln die Weltregierung herbeiführen will. Vor allem die Jugend ist das Zielobjekt der „Illuminati“, denn wie schon Hitler wusste: „Wer die Jugend hat, der hat die Zukunft“. John Todd war der Leiter des grössten Zusammenschlusses von Schallplattenfirmen und Gesellschaften für Konzertaufnahmen in den gesamten USA, Zodiaco Productions. Seine Geschichte ist, dass jede Matrixaufnahme (das Original) jeder Schallplatte, dass heisst Klassik. Country, Rock, Meditationsmusik, Disco, Heimatlieder... einfach jede Art von Musik, (nicht nur Rock oder Heavy Metal, so wie das manche Religionsfanatiker so gerne hätten) durch schwarzmagische Rituale von 13 ausgesuchten Personen besprochen und mit Dämonen besetzt worden sind. Diese Leute machen diese Dinge nicht aus finanziellen Gründen, sondern um den Geist der Menschen zu kontrollieren. Aus der Zodiaco ging später, ein zweites Unternehmen mit dem Namen „Maranata“ in Kalifornien hervor. Sinn und Ziel dieses Projektes war es, auch all die jungen Christen und Andersgläubigen einzufangen. Deshalb wählte man Bandnamen mit positivem Klang und positiven Texten, bespielte die Tonträger aber trotzdem mit satanischen und destruktiven Botschaften. Das erste Projekt war „Jesus Christ Superstar“.

Offenbar sind die Massenmedien eines der Hauptwerkzeuge, Menschen in Dummheit und Ignoranz zu halten. Das ist der Grund dafür, warum kaum jemand die wahren Hintergründe in Politik, Wirtschaft und Religion kennt. Das gleiche gilt für die Geschichte des Menschen, seine wahre Herkunft, Aufbau und Struktur unserer Erde (besonders im Inneren), den tatsächlichen Zustand von Mond und Mars, das wirkliche Weltraumprogramm, freie Energie, Naturheilverfahren, Geistheilung, der Energiekörper, UFO’s und die Ausserirdischen...usw.

Nur wenn man die Menschen in „Unwissenheit“, „Ignoranz“ und „Irre“ führt“ kann man sie am besten beherrschen und kontrollieren! Und das tun die „Weltherrscher“ bis jetzt absolut perfekt! Warum wird die Bevölkerung von „Oben (Staat und Politik, Wissenschaft und Forschung, Religion und Glauben usw.)“ angelogen, betrogen und in „Irre“ geführt?

 Die „Wahrheit“ währe der „Untergang“ der „Illuminati-Welt-Herrscher“. 

Hier ein Beispiel: Das John Fitzgerald Kennedy Attentat: Die Motive für den Mord an J.F. Kennedy sind seit dem November 1963 Gegenstand heftiger Spekulationen. Soviel ist klar, dass der junge Präsident dabei war, in einer Reihe strategisch wesentlicher Fragen seinen eigenen Kurs einzuschlagen, wobei er jeweils in starkem Gegensatz zu den Establishments stand. Er war kein guter „Mitspieler“, und einer der Gründe für seine Ermordung war, dass er den übermächtigen CIA-Chef Allen Dulles nach dem Fiasko der missglückter Landeversuch von Exil-Kubanern in der „Schweinebucht“ auf Kuba im April 1961 nur kurz nach seinem Amtseintritt 1961 feuerte. Dazu kam, dass er den Rückzug einiger US-Berater (Advisors) aus Vietnam vorbereitete. Der Rückzugsbefehl wurde im Oktober 1963 erlassen. Ein grosser Dorn im Auge der Illuminati war ebenfalls, dass er die militärischen Aktivitäten des CIA in Südostasien deutlich zurückschrauben wollte. Weiterhin liess er den Kongress am 18. Juli 1963 wissen, dass er eine Reihe von Massnahmen durchsetzen wollte, um das Zahlungsdefizit der USA umzukehren. Er wollte den Export von Industriegütern fördern und eine Zinsausgleichsteuer auf Auslandsguthaben amerikanischer Bürger erheben. Bis 15% steuern sollten Jährlich für im Ausland investiertes Kapital gezahlt werden. Dass dies den internationalen Bankiers ein weiterer Dorn im Auge war, ist wohl klar. Wie man sieht wäre Kennedy der richtige Mann, als Vertreter des Volkes, gewesen. Kennedy wollte, nachdem er Präsident geworden war, über die geborgenen UFOs und die Geheimprojekte, die auch das Studium des Ueberlebenden beinhalteten, in Kenntnis gesetzt worden war, diese Informationen der Oeffentlichkeit preisgeben. Dieses hatte auch der Verteidigungsminister und Majestic-12-Mitglied Forrestal versucht, er wurde am 22. Mai 1949 mit einem Bettlaken um den Hals aus dem Krankenhausfenster geworfen. Kennedy erging es nicht besser. Er wurde am 22. November 1963 in Dallas ermordet. Der erste Schuss kam tatsächlich vom Dach des Lagerhauses, war jedoch nicht tödlich gewesen. Der Todesschuss kam vom Fahrer des eigenen Wagens, dem CIA-Agenten William Greer, der mit einer vom CIA entwickelten Waffe Kennedy in den Kopf schoss. Wenn man sich den Originalfilm vom Attentat in Zeitlupe ansieht und auf den Fahrer achtet, sieht man deutlich, wie der Fahrer sich mit der Waffe in der Hand herumdreht, schiesst und wie Kennedys Hinterkopf zerplatzt. Auf de Filmen, die in den meisten westlichen Ländern zu sehen sind, ist der Fahrer ausgeblendet. Am 21. November 1993 Vernetzung hinter dem Attentat auszureden, während im RTL zu fast gleicher Sendezeit das Gegenteil ausgestrahlt wurde. Von den Kommentaren aber einmal ganz abgesehen, zeigte man in beiden Programmen den Attentatsfilm nur einmal im ganzen Bild, die nachfolgenden wiederum ohne den Fahrer. Jedoch auch auf diesem gezeigten Originalfilm war für den, der wusste, wo er hinschauen hatte, der schiessende Fahrer mit der Waffe erkennbar. John Lear, Sohn von Lear Aircraft (und heutiger Besitzer) und einst als bester Pilot der US-Air-Force ausgezeichnet, fand drei Originalfilme, unter anderem in Japan, liess sie computeranalysieren und auf ihre Echtheit prüfen. Er und William Cooper, Ex-Naval-Intelligence-Mitglied (Geheimdienst der Navy) und Autor von „Behold a Pale Horse“, halten Vorträge in den USA, und über sie sind die Originale zu beziehen, siehe unter Quellen. Mit vorbereitet hatten es die CIA-Mitglieder Orlando Bosch, E. Howard Hunt, Frank Sturgis und Jack Rubinstein (alias Jack Ruby). Der CIA zahlte für seine Mitarbeit die riesigen Spielschulden Rubys. Lee Harvey Oswald war ebenfalls einmal CIA-Mitglied gewesen, arbeitete zu der Zeit des Attentats jedoch für Jack Ruby. Er war derjenige, dessen Tod geplant war. Jack Ruby tötete Oswald, bevor er seine Unschuld beweisen konnte. So hatte man einen Täter, der das Gegenteil nicht mehr beweisen konnte. Der CIA hasste Kennedy. In seinen Augen trug er die Verantwortung dafür, dass weder das Vietnam-, das Kuba-, noch das UFO-Projekt des CIA so lief, wie es sollte. Als die Neuigkeit über Kennedys Ermordung bekannt wurde, beschreibt ein CIA-Mitarbeiter, der auch an der „Schweinebucht-Operation“ gearbeitet hatte, standen alle Personen in seiner Abteilung auf und applaudierten. Viele dieser Fakten wurden bei den Anhörungen von dem Spezialkomitee für Attentate aufgedeckt, stehen jedoch nach US-Sicherheitsrecht des Archivs bis 2029 unter Verschluss. Alle Zeugen der Verschwörung wurden umgebracht oder starben an schnell wachsendem Krebs, der ihnen injiziert worden war (z.B. der Todesschütze im Wagen drei Wochen nach dem Attentat). John Kennedy‘s Bruder, Robert F. Kennedy, der den Illuminati ebenfalls im Wege stand, musste am 5. Juni 1968 sterben, nachdem er kurz davor stand, die Präsidentschaftswahlen zu gewinnen. In diesem fall hiess der „Alleintäter“ Sirhan Sirhan. Dieser stand unter einer Droge, die allein für solche Zwecke vom CIA entwickelt worden war. Um sicher zu gehen, dass Sirhan Sirhan nicht verfehlte, hatte der Leibwächter von Howard Hughes die „Extra Kugel“ abgegeben, die man später in Kennedy’s Kopf fand. Nach Aussage des Untersuchungsrichters ergaben die ballistischen Beweise, dass die Mündung der Waffe 5 bis 8 cm von Kennedy’s Kopf entfernt gewesen sein muss, Sirhans Waffe jedoch niemals weniger als 30 cm entfernt war.

Ron Hubbard - Dianetik - Scientology

Lafayette Ronald Hubbard, 1911-1986, Begründer der Church of Scientology, war am MK Ultra-Projekt (Bewusstseinskontrollexperiment) beteiligt gewesen. Ron Hubbard war auch ein „Wilson“,d.h. sein Vater war von der Familie Hubbard adoptiert worden, hiess aber richtig Wilson und stammte von einem der ältesten Hexeclans Schottlands ab. Durch seine Wilson –Abstammung hatte Hubbard Zugang zum CIA, wie auch zum „Naval Intelligence“, für den er viele Jahre arbeitete. Dort hatte er Einblicke in die psychiatrischen Unterlagen des NAVY-Personals und so auch Wissen über die Bewusstseinskontrollexperimente, die an diese durchgeführt worden waren. Seine Forschungen daran waren die Grundlage für seine Dianetik-Techniken und Rückführungen (moderne Wissenschaft von der geistigen Gesundheit), die zur damaligen Zeit die erste Rückführungstechnik mit absolut solider Basis darstellen sollte (heute jedoch durch die wesentlich schnellere und billigere Kinesiologie verdrängt worden ist, statt dem „Engramm-Meter“ den „Arm-Test“). Engramm ist die Gedächntnisspur resp. Informationsspeicherung in Nervenzellen. Er begann hunderte von Menschen in ihre Vergangenheit zurückzuführen, in ihre Vorleben, weiter und weiter zurück und stiess nach vielen Jahren der Forschung bei all seinen Klienten auf das gleiche Ereignis. Er kam dahinter wer hinter allem steckt. Ron Hubbard hatte aufgedeckt, wer Jahwe – El Schaddai ist. Doch damit war er natürlich ins Fettnäpchen getreten. Er hatte herausgefunden, was die Sumerischen Schrifttafel, der gilgamesch-Epos, die griechische Mythologie wie auch die Bibel beschreiben, dass die Marccabianner, die „Gott-ähnlichen Wesen“ oder „Götter“ (Annunaki) sind die mit fliegenden Untertassen vom Himmel herunterkamen, eigentlich vom Sternbild Pegasus. Und in der Church of Scientology wurde die eben ganze Geschichte nach Auditings, Kursen und den Grad des „Clears“ (Klar) vom Grad OT3 (Operating Thetan) ab in deren Hierarchie gelehrt (natürlich viel detaillierter). Hubbard versuchte durch seine „Auditing“-Techniken die Blockaden, die von den Marcabiannern resp. Annunaki und den Illuminati in den Menschen installiert worden waren, zu entfernen und den Menschen die Freiheit zurückzugeben. Die Illuminati hatten schnell in Erfahrung gebracht, was bei den Scientologen gelehrt wurde und begangen daher die Church of Scientolgy zu unterwandern Der CIA half ihnen dabei. Zweige der „Kirche“ wurden gegeneinander aufgespielt und Hubbard immer weiter aus seiner Position gedrängt. Und 1981 hat, nach aussage von L. Kin, der Khasarische Jude Bronfman, der wahrscheinlich der grösste Whiskey-Produzent der Welt ist (Sitz in Kanada), die Church of Scientology weltweit aufgekauft. Unter diesem Gesichtspunkt wird dann auch verständlich, warum sich 1981 die grosse Ausstiegswelle bei Scientologen vollzog. Die Church of Scientology war somit bis zum Jahre 1981 in unserem Sinne ein konstruktiver Verein. Doch seit dieser Zeit hat es an der Führungsspitze ein Verbrechersyndikat übelster Sorte. Und wir wissen nun auch durch wenn!

NOVUS ORDO SCLORUM (NEUE WELTORDNUNG) & Big Brother (Grosser Bruder)

Armin Risi und Markus Schlottig beschreiben die neue Weltordnung wir folgt: (Kurzfassung)

Bestimmte werden auf die Errichtung ihrer Neuen Weltordnung beharren. Aus ihnen wird der “charismatischer Führer“ hervorgehen, der die Massen ins Elend führen wird. Wir können ihn jetzt schon erleben. Er tritt ganz in die Fussstapfen seines Vaters. Wie der Vater, so der Sohn (wer ist hier wohl gemeint?). Gott, steh uns bei! Was bringt uns die Zukunft? Wohin steuert das System? Wie ist die aktuelle Tendenz? Die 666-Technologie nimmt weiter stark zu, und die Ereignisse beginnen sich zu überschlagen. „Satan geht umher wie ein brüllender Löwe und versucht, einige zu verschlingen... da er weiss, dass er nur eine kurze Frist hat.“ Bücher über die Illuminaten, die falsche Bruderschaft der Schlange, sind aus den Regalen verschwunden. Die Meister der Manipulation spielen bereits mit offenen Karten. Nun muss auf dem Weg zur Neuen Weltordnung nur noch die Masse positiv eingestimmt werden. Die Jugend jubelt der Kontrolle bereits zu: „Grosser Bruder, du bist immer da...“, „Big, Big Brother ist okay...“ und zuletzt: „...willst du, was ich von dir will?“, „...ja, ich will!“ Beobachtet zu werden, ist cool, ist fett und mega-in. Wer dazu bereit ist, wird was im Leben! Die Jugend jubelt! Niemand wird später sagen können, er habe nichts gewusst und vor allen Dingen nicht gewollt. Womit wir beim freien Willen angelangt wären. Nun ist es zum einen so, wie auch Risi sagt, der Mensch habe einen freien Willen und könne daher selbst entscheiden. Wenn daher die Masse von dunklen Mächten beherrscht werden will, so müssen höherstehende Wesen das akzeptieren. Deshalb, so argumentiert Risi, käme ein Eingriff von aussen nicht in Frage. „Verbote sind dazu da, sie umzugehen“, sagen manche. Und die, die das sagen, tun das und tun es gerade jetzt. Sie gaukeln den Menschen vor, es gäbe keine Alternative. Monarchien haben versagt, religiöse Systeme erst recht, Diktaturen haben versagt, ebenso der Kommunismus. Sie wollen den Menschen glauben machen, eine Weltordnung wäre die einzige Alternative. Die einzig „menschliche“, versteht sich. Diese Ordnung aber basiert letztlich auf einem Gemisch all der Systeme, die versagt haben. Die verbleibende Alternative aber ist die göttliche Regierung!

Fazit - Meine Meinung

Es gibt nur einen Ausweg. Die eigene Intuition. Emotionen können manipuliert werden (beispielsweise durch Porno-, Horror- oder Liebesfilme). Wir können von aussen emotional stimuliert und damit beeinflusst werden. Doch auch der Verstand, das Gehirn und die Gedanken können von aussen manipuliert werden. Durch Hypnose, ELF-Wellen, Psychotronic-Waffen, Fernsehen, falsche Lehren (Irrlehren)... Das einzige im Universum, das nicht beeinflusst werden kann, ist die Intuition. Man kann allerhöchstens so abgelenkt werden, dass man seine Intuition oder seine innere stimme nicht mehr hört. Das ist mein ganzes Geheimnis, die Arbeit und das Vertrauen in meine Intuition. Mehr könnte ich Ihnen nicht erzählen. Und wer spricht da zu einem, wessen Stimme ist die Intuition? Nun, ein Rätsel möchte ich Ihnen doch noch mit auf den Weg geben. Es ist die schönste Suche, auf die man sich auf diesem Planeten begeben kann. Und sie werden überrascht sein, wen am Ende Ihrer Sucherei finden werden! Der Schlüssel dazu: Liebe! Vergebung! Und Freiheit! Und noch eins: Wovor die Illuminati am meisten Angst haben sind aber nicht die Freien-Energie-Maschinen, die deren Machtbereich ein wenig ankratzen würden, sondern sie haben Angst davor, dass die Menschen erkennen könnten, dass sie deren Maschinen überhaupt nicht brauchen. Der Machtbereich der Illuminati baut darauf auf, dass sie den Menschen Dinge verkaufen, von denen die Bürger glauben, dass sie diese brauchen würden. Dadurch werden sie Abhängig gemacht. Doch sollte der Mensch zur Erkenntnis kommen und herausfinden, dass er ohne diese vielen „Dinge“ auskommt und unabhängiger und selbstständiger wird, dann wird es auch keine Illuminati mehr geben. Schimpft nicht auf die Politiker, denn die Politiker sind ein Spiegel des Volkes. Ändert sich die Ethik des Volks, so werden die Politiker fallen und neue werden erscheinen. Wisset, daß Furcht und Angst die Waffe der Mächtigen ist, denn ein Volk auf Furcht gehalten, läßt sich besser kontrollieren und führen. Ein furchtloses wissendes Volk, ist der Alptraum der Mächtigen, denn dieses Volk läßt sich nicht mehr kontrollieren und unterdrücken. Je mehr Furcht und Wut ihr auf die Oberen habt, desto mehr Macht werden sie bekommen, denn daß ist ihre Nahrung. Segnet sie und schickt ihnen Liebe, denn dann werden sie entweder ihr Herz öffnen, oder sie werden fallen.

Wie überall, auch hier herrscht Unwissenheit, Ignoranz, Dominanz und Manipulation!

Das wirklich Gefährliche auf dieser Welt sind nicht die Illuminati oder irgendwelcher Tyrannen, nein, es sind die „unwissenden Menschen“. Während die Menschen nicht so ignorant, bequem und kritiklos, könnte hier überhaupt niemand benutzt werden. Einer, der Wissen hat, kann nicht benutzt werden, denn er weiss ja. Und daher, nicht umsonst sagt das Sprichwort:

„Findet die Wahrheit, denn die Wahrheit macht Euch frei!“ 

Es gibt Mittel und Wege, sich davor zu schützen oder zu lernen, damit umzugehen, Denn noch hat der Mensch den „freien Willen“, um seinen eigenen Weg zu gehen oder sich die Musik, die er sich anhört, auszusuchen. Die Menschen sollten endlich lernen sich von „äusseren Einflüssen“ zu befreien ...unabhängig zu werden, und die innere Göttliche Stimme (sich selbst) zu folgen und zu vertrauen. Denn die „Wahrheit“ ist im „eigenen selbst“, „wie ein Schatz) verborgen. Nur wer sucht, der findet.

Jeder ist seines Glückes eigener Schmied, wird oft gesagt. Nur sollte das eisen geschmiedet werden, solange es noch heiss ist. Stellen wir uns also schon heute auf die kommenden Ereignissen ein, ansonsten werden viele Menschen in der nächsten Zukunft sehr viel Mühe und sicher auch Angst bekommen. Angst aber lähmt und trennt, denn Angst öffnet unsere Chakren, unsere Energiezentren auf die Art, dass niedere Schwingungen wie Zweifel, Hass, Gier, Rache, Mordlust usw. ungehindert einfliessen können. Und genau das bezwecken diejenigen „Wesenheiten“, die das Licht des „Göttlichen“ noch nicht voll erfahren durften. Diese „Wesenheiten“, zum Teil unserer eigenen Gedanken, steuern uns immer wieder in Situationen, die wir nicht sofort überblicken können, um uns dadurch den angst- oder andere niederen Schwingungen auszusetzen. Durch angst geschieht es auch, dass wir vor fast jeder Veränderung zurückschrecken und somit in unserer Entwicklung stehen bleiben. Angst brauchen wir jedoch vor nichts zu bekommen, schon gar nicht, wenn wir auf die Höchste Energie, die Urquelle der Allumfassende Liebe, auf Gott vertrauen, die uns durch alle Wirrnisse des Lebens führen!

Wir sollten uns näher beobachten, tief in unser Spiegel hineinblicken und uns Fragen stellen: „Warum fühle ich mich schlecht?, warum denke ich negativ? warum bin ich unzufrieden? Warum ... ? und... und ..“ Wir müssen endlich lernen Erwachsener und Unabhängiger zu werden! Und nicht immer trotzen und seine „Negativität“ auf andere zu projizieren!

Zum Glück, gibt es auch diverse Heilungsschlüssel um AIDS und andere Krankheiten zu heilen und um sich zu schützen und zerstörerische krankmachende Energien umzupolen, zu neutralisieren, wie z.B. spirituelle Heilungs-Symbole und natürlich Karma und Gnade durch Glauben, Gebete, Clearings usw. Allerdings, geschieht Heilung gemäss Karma und Gnade und nur wenn es die Göttliche Instanz zulässt. Siehe weiter am Ende des Buches.Die Hohe Priesterin: Intuition und Bewusstheit. Kommunikation mit tieferen Gedanken und Gefühlen. Innere Stille bringt vergangenes Wissen in die Gegenwart. Verborgene Tiefen.


Wenden wir uns an das nächste Kapitel: 

„Die Vergessene Erdgeschichte“


DIE "VERGESSENE" GESCHICHTE DER ERDE

(aus verschiedenen esoterischen Quellen entnommen)


WELCHES IST MEIN HEIMAT-STERN?

Folgende Berichte stammen aus mediale Quellen und sollten nur als Denkanstoss und Anregung dienen und nicht mehr,

 jeder sollte alleine entscheiden und seine eigene Wahrheit finden. Dies gilt auch für alles geschriebene in diesem Buch ...


AUSSERIRDISCHE KULTUREN

(Aus mediale Berichte)

Außerirdisches und die Art sie zu erkennen. 

Die menschliche Rasse auf der Erde ist völlig abgeschieden von den unterschiedlichen Strukturen und Dimensionen, basierend auf verschiedenen Graden der Evolution, die erreicht worden sind. Langsam werden wir bereit für das Bewusst werden eines Kontaktes mit anderen Dimensionen, der bei einigen von uns schon stattfindet, sogar jenseits unseres 3 Dimensionalen Körpers, unserer Wahrnehmung und unserer Realität (die uns anerzogene Weltanschauung).

Jetzt ist die Zeit gekommen, für unsere Integration in den Bund der Planeten ( Zusammenschluss galaktischer Völker). Die Plejadianer,Sirianer, diejenigen von Orion(betrachte 11:11 Aktivität) und die Bewohner von Zeta Reticulisind dabei uns direkt und indirekt zu helfen, über die anderen Realitäten und die uns verwandten verschiedenen Dimensionen, bewußt zu werden.

Oft erwähnt wurde das intergalaktische Bündnis (die intergalaktische Konföderation), eine Gruppe vonEnergie-Bewußtseinsformen,die die Aktivitäten der niederen Dimensionen denen wir angehören, koordinieren., aber unsere Mitgliedschaft zu dieser Gruppe uns noch nicht bewusst ist. Das heißt, wir könnten Schöpfer unserer eigenen Dimensionen (unseres Umfeldes, unserer Realitäten, der Matrix) sein, sind uns dessen aber nicht bewusst. Dies wird sich ändern, wenn wir an uns arbeiten, damit wir harmonisch miteinander leben und alle anderen Lebensformen und Planeten unseres Sonnensystems mit Respekt behandeln. Dann werden wir als Mitglieder in die galaktische Föderation aufgenommen und werden mit Außerirdischen neue Welten erschaffen und entdecken.

Wahrscheinlich stellt sich dir jetzt die Frage, warum wir andere Planeten in unserem Sonnensystem respektvoll behandeln sollen, wenn unsere Wissenschaftler keine Art von anderen Lebensformen bzw. Lebewesen vermuten, noch nachweisen konnten in unserem Sonnensystem. Glaubst du denn nur was du sehen kannst? Glaubst du, daß die Bakterien, die in unserer Luft vorhanden sind nicht existieren, nur weil du sie nicht sehen kannst, nur weil sie sich außerhalb deines Wahrnehmungsbereiches befinden? Glaubst du Töne, die dein Ohr nicht Wahrnehmen kann, kann es nicht geben? Genauso ist es mit Außerirdischen und Geistern, nur weil wir sie nicht wahrnehmen können, heißt das nicht, daß es sie nicht gibt! Also zurück zu deiner Frage, unser Sonnensystem ist bis ins kleinste Atom lebendig! Alles ist lebendig! Ja sogar die Planeten selbst sind lebendig! Ein Stein, selbst der kann wachsen, Wasser in sich aufsaugen, das Erdreich lockern usw.

Was heißt denn nun eigentlich lebendig? Schaue ruhig einmal in einem Lexikon nach und du wirst feststellen, daß es auf dieses Wort keine exakte Erklärung gibt. Doch annäherungsweise kann ich dir die Bedeutung von Lebendigkeit erklären. Jedes Etwas, das ein Bewusstsein besitzt, um einen bestimmten Sinn und Zweck im Plan Gottes zu erfüllen und Taten vollzieht, ist lebendig. Bakterien und Viren vollbringen Taten und zwar die Taten, welche ihnen möglich sind zu vollbringen, also sind sie lebendig und tragen in sich das Bewusstsein, welche Aufgabe sie verrichten können und welchen Sinn und Zweck sie erfüllen können. Kommt ein Lebewesen seiner Aufgabe nicht mehr nach, ergibt dessen Existenz keinen Sinn mehr und es stirbt. Die Aufgabe des Menschen z. B. ist, Nahrung aufzunehmen, zu lernen, an sich zu arbeiten und zu erschaffen (egal ob Dinge, Gedanken, oder sonst etwas). Kommt der Mensch diesen Aufgaben nicht mehr nach, vegetiert er sinnlos vor sich hin, bis das wenn er seinen Sinn völlig verloren hat, er sterben muss. Dies erläutert das Sprichwort: „Wer rastet, der rostet“. Verstehst du jetzt, dass alles lebendig ist? Gut, dann kommen wir zurück zu dem Thema Außerirdische.

Das UFO-Phänomen ist nur eine Art, um ein Treffen mit der intergalaktischen Konföderation in unserem Wach-Bewusstsein zu ermöglichen. Außerdem gibt es noch die Möglichkeit der Seelenreise,der Meditation(eine Steigerung des Selbstbewusstseins zu einem Multidimensionalen Bewusstsein), dem Channeling (telepathisches Empfangen von Botschaften) und andere Wege, um einen Kontakt haben zu können. Den Hauptweg, den viele Außerirdische wählen um zu dir zu kommen, ist die Tür des menschlichen Bewusstseins (geistiger Kontakt im Traum, in der Meditation, oder Telepathisch) Hierzu: Jeder von euch hatte schon einmal Kontakt zu Außerirdischen (Auszug aus dem Buch von Lyssa Royal – Jeder von euch hatte Kontakt).

Bevor du nun aber näher ins Detail gehst, solltest du vielleicht erst folgende Texte lesen:

UFO´s Begegnung der positiven Art(Jananda Korsholm)
Eine persönliche Erfahrung bezüglich eines Treffens mit Außerirdischen

E.T. Zivilisationen(Lyssa Royal)
Einige Gedankengänge über den Einfluß von Außerirdischen seit geraumer Zeit zum Menschen

Galaktische Familie – Ein Überblick der Arten(Lyssa Royal) 
Eine ziemlich spezifische Sicht von unterschiedlichen Außerirdischen Rassen

Sirianische Raumschiffe (Lyssa Royal Holt)
Überlegung, wie höhere Kräfte sich in die 3. Dimension teleportieren.

Oft stellt sich die Frage, warum Außerirdische meistens irgendwelchen bestimmten physikalischen Sternensystemen, oder Planeten zugeordnet werden, obwohl manche Außerirdische nicht in einer physikalischen Form existieren, sondern in einer höher schwingenden Dimension.

Es gibt viele Sternenarten: Manche, wie die Plejaden, Sirius und weitere haben eine physikalische Existenzform, aber andere haben kein physikalisches Aussehen, sondern existieren in einer höherfrequent schwingenden Dimension (betrachte die Planeten des Äthers von Walter Pullen). Alle Sterne repräsentieren eine bestimmte Qualität (Beschaffenheit) und sind Teile einer diversen Ausbreitung von Kreationen. Die Astrologie ist ein Weg, um die Einflüsse, die von solchen Entitäten ausgehen, die wir Planeten nennen, zu bemerken. Andererseits sind die Entitäten, die auf bestimmten Planeten inkarnieren (verbunden mit der Planeten-Aura, oder Energiekörper) engagiert, dessen Energien zu integrieren. So eine Inkarnationsform benötigt gewöhnlich nicht, eine physikalische Form anzunehmen. In diesem Falle nehmen wir das Leben eher wie eine Astralreise war, weil wir beweglicher sind und nicht an physikalische Formen, oder die Raumzeit gebunden sind. Ich will später davon noch ausführlicher berichten, in dem Artikel über Seelenreisen. 

Sternensysteme, Planeten und ihre Qualitäten

Hier ist ein Überblick gemäß Sternensystemen und Planeten und die dazugehörigen energiereichen und qualitativen Aspekte.

Plejaden (das Siebengestirn) 

Durchgangs-, bzw. Übergangskomplex

3./4. Dimensionale Wesen, ie. Mayas Semjasa

4./5. Dimensionale Wesen, ie. Marcaniak´s Plejadianer

Zeta – Reticuli

Qualität: Kollektivität

3./4. Dimensionale Wesen

Sirius 

Durchgangskomplex (menschliche Lebensform, Delfine und Wale)

4./5. Dimensionale Wesen

Lyra 

Durchgangskomplex

3./4. Dimensionale Wesen (basierend auf Maya´s /Lyssa Royal)

Vega 

3./4. Dimensionale Wesen (basierend auf Maya´s /Lyssa Royal)

Arcturus 

Qualität: Führung

4./5. Dimensionale Wesen – sehr weit fortgeschrittene Zivilisation

Orion 

Durchgangskomplex (Dualität von Gut und Böse)

4./5. Dimensionale Wesen

Andromeda 

Qualität: Verantwortung

4./5. Dimensionale Wesen – Sektorenführer der Planeten der Konföderation

Alpha Centauri 

4./5. Dimensionale Wesen

Die Santinier,eine Zivilisation von Alpha Centauri

Cygnus 

4./5. Dimensionale Wesen

Polaris 

Wichtiger Durchgangskomplex für Zeit und Raum

In unserem Sonnensystem 

MarsVenus, Jupiter, Saturn, Uranus, Pluto, Sonne,die Monde verschiedener Planeten

Erde

3./4. Dimensionale Wesen (Astrale Wesen im Erdinnern – hierzu: die hohle Erde)

großer Artenreichtum von Tieren und Menschen.


Außerirdische besuchten die Erde schon seit geraumer zeit. Sie besuchten uns in großen Zahlen schon vor der Zeit Lemurias, aber auch später auf Atlantis und in Ägypten. Auf Atlantis halfen sie mit Kristalltechnologie und bei der Erschaffung des großen Kristalles, der die Zentralenergieversorgung für die zivilisierten Bewohner von Atlantis war. Außerirdische sind aus unserer Galaxy gekommen, sowie auch von weit entfernten Galaxien. Es ist wichtig an dieser Stelle zu erwähnen, daß ich glaube, basierend auf meine Erfahrungen die ich machte, daß 95% der Außerirdischen Kontakte mit Menschen von positiver Natur sind. Die technologische und spirituelle Entwicklung der meisten Außerirdischen Zivilisationen liegt weit jenseits der unserigen. Eines ihrer Hauptgesetze, das sie achten ist, den freien Willen anderer Lebewesen zu respektieren und diesen auf gar keinen Fall zu unterbinden, des weiteren boten sie uns ihre Hilfe an. Einer der Gründe, warum wir in den letzten Jahren so viele UFO Sichtungen hatten, liegt daran, daß die Bewohner der Erde sich in ein 4 dimensionales Bewusstsein steigerten und daß sich unser Planet in einen geistigeren Status befindet. Dies sind Systemweite Ereignisse. Durch die erhöht auftretenden Sonneneruptionen öffnete sich auf vielen der Planeten unseres Sonnensystems und bei den dort lebenden Wesen das Solarplexuschakra (Bauchnabelchakra, verantwortlich für das Liebes- und Glücksempfinden). Wenn sich ein Chakra bedeutend transformiert, bewirkt dies, daß sich alle anderen Chakren ebenfalls mit transformieren, weil sich die Frequenzunterschiede angleichen wollen. Die Außerirdischen sind sich über die Transformation, die die Erde im Moment durchmacht, im klaren. Sie sind sehr daran interessiert daran, uns dabei zu beobachten und uns Menschen zu unterstützen, wenn wir uns in ein neues Zeitalter begeben. Viel von unserem technologischem und geistigem Fortschritt aus der Vergangenheit gaben wir der Hilfe von Außerirdischen zu verdanken. Eine wichtige Sache zum Verständnis ist, daß nicht alle Außerirdischen ein menschliches Erscheinungsbild haben. Diese besondere Art eines physikalischen Körpers, wie ihn die Menschen besitzen, wird Adam Kadmon Type genannt. Es gibt aber auch noch sehr viele andere Arten von Körpertypen, die Gott erschaffen hat. Erinnern wir uns an die Vergangenheit, in der der Mensch schon des öffteren sein Erscheinungsbild, dem jeweiligem Umfeld angepaßt und verändert hat (Neanderthaler, Cro Magnon Mensch usw.). Wir stehen nun vor einem weiteren Evolutionssprung – vom Homo Sapiens, zum Homo Cosmico. Aus diesem Grunde ist es für die Außerirdischen sehr interessant, uns dabei zu beobachten, wie wir neue Erfahrungen machen. Der neue Homo Cosmico wird sich dann als ein Teil einer großen Familie im Kosmos sehen, wird mit Außerirdischen in Harmonie zusammen arbeiten und leben, wird das Weltall durch Raumkrümmung sehr weitreichend bereisen können, Kolonien in anderen Systemen gründen und viele neu Welten kennen lernen und erschaffen. Wie Eltern genießen es die Außerirdischen uns bei diesen ersten „Geh-Versuchen“ zu beobachten.

Eine weitere oft gestellte Frage von uns Menschen ist: Wenn es die Außerirdischen unter uns gibt, warum treiben sie mit uns dann so ein Versteckspiel und landen nicht einfach offiziell vor dem weißen Haus? Zum einen deswegen, weil wir sehr Kriegsliebend sind und zum anderen, weil unsere geistige Entwicklung unserem technologischem Fortschritt weit hinterher hinkt. Da UFO´s aber durch die Zeit fliegen während sie den Raum krümmen und eine „Zeitmaschine“ sehr viel Verantwortungsgefühl abverlangt, möchten die Außerirdischen uns diese Technologie noch vorenthalten. Erst müssen wir Menschen friedfertiger werden, bevor man uns auf das ganze Universum loslassen kann.

SIRIANISCHE VERWANDTSCHAFT - WIE DIE SIRIANER ZUR ZEIT AUF DER ERDE PRESENT SIND

Die sirianischen Seelen kommen in vielen Aussehensformen, die meisteals Delfine und Wale (Meeresbewohner),die am stärksten empfindungsfähigen Lebewesen auf diesem Planeten. Der Grund dafür ist, weil die Meeressäugetiere nicht zu der groben Erfahrung der Getrenntheit und dem Gefühl der Isolation von Mutter Erde tendieren. Meeresbewohner sind diejenigen, die sich wirklich für die Erde einsetzen. Menschen tragen dagegen armseelig dazu bei sich für die Erde und alles Leben auf ihr und in
ihr einzusetzen. Die meisten Menschen "schlafen" noch, zerstören sichselbst (Pessimismus und fehlendes Selbstwertgefühl), die Erde  und die Natur. 

DIE SIRIANER und weitere andere sind dazu da, um uns zu helfen, dies zu ändern.Eine weiterer Art, in welcher die Sirianer als physische Form auf der Erde erscheinen ist als Mensch ("Sternensaat"). Das sind diejenigen, die ihre überwiegende Lebenszeit in einem sirianischem Körper verbrachten, aber gewählt haben als Erdenmenschen entweder von Geburt an, oder als sogenannte Walk-In Seele (Eine Walk-In Seele ist eine Seele, die eine andere Seele im Körper Ablöst. Die Abgelöste Seele kann nun frühzeitig "in die nächste Klasse", ohne daß der Körper zuvor abgelegt werden bzw. man sterben muß. Dies macht sich bemerkbar, durch einen extremen Sinneswandel einer Person, also wenn sich ein Mensch auf einen SchlagGrundlegend in seinem Verhalten verändert hat, also ein komplett anderer Mensch geworden ist.) zu inkarnieren, um spezielle Absichten zu verfolgen. Die meisten von ihnen haben sich entschieden, ihre überwiegendeLebenszeit im Menschenkreislauf (Kreislauf von Geburt und Wiedergeburt) zu verbringen und haben den Prozess des geistigen "erwachens" (Erleuchtung) bereits dank der Hilfe ihrer sirianischen Führer aus anderen Dimensionen, erlangt. Diese geistigen Führer arbeiten mit den Lichtkörpern (verantwortlich für Inspirationen, Geistesblitze und Ideen), mit den Emmotionalkörpern (verantwortlich für Gefühle wie Trauer, Freude, oder Liebe) und mit den Mentalkörpern (verantwortlich für Überlegungen, die zur Ausführung kommen)des physischen Menschen zusammen, um den Menschen darauf vorzubereiten, ein volles Bewußtsein (100% Nutzung des Gehirns) zu erreichen.

UNSERE VERWANDTSCHAFT ZU DEN SIRIANERN

Vor über 2 Millionen Jahren begannen die Sirianer, das genetischeMaterial bei den Vorfahren des Homo Sapiens, mit ihrer eigenen DNA zuergänzen. Sie halfen uns bei der Kreation des Körpers, wie wir ihn heute besitzen, so sind wir also genetisch überwiegend identisch mit ihnen. Die Haupt physischen Unterschiede sind, daß die Sirianer eher dazu tendieren dünner zu sein als wir und ein größeres und voll entwickeltes Gehirn besitzen. Desweiteren leben sie wesentlich länger als Menschen von der Erde. Tatsache ist, daß die Sirianer durch ihr größeres Gehirn eine stärke Wölbung an der Frontseiteder Stirn haben, so wie bei Walen und Delfinen. Es erlaubt ihnen Stereoskopische Visionen zu haben: Mit anderen Worten, sie können in Objekte hineinsehen, innerhalb eines Objektes nach außen blicken sowie auch alles hinter sich sehen in der dritten Dimension. Also haben die Sirianer, sowie auch die Meeressäugetiere gewaltige telepathische und psychische Fähigkeiten. Die telepathische Kommunikation konzentriert sich mehr auf das Vierte Chakra dem Herzchakra, als auf das fünfte (Kehle bzw. Stimme) und sechste Chakra (Stirnchakra bzw. Verstand). Dies macht die Kommunikation viel liebevoller, ehrlicher und genauer, als Worte und Überlegungen allein. Täuschungen, Betrug und Lügen sind dadurch unmöglich und keiner kann den anderen mit Worten hinters Licht führen. Die Sirianer halfen also, die Wale und Delfine, die auf Sirius ausstarben, genetisch neu bzw. wieder zu erschaffen und dies ist auch der Grund, warum so viele Sirianer daran interessiert sind, als Meeressäugetier zu inkarnieren. Sie lieben es, wie gut die Wiedererschaffung geworden ist. Die Sirianer, die in ihrer natürlichen Umgebung leben (zu Hause auf Sirius), arbeiten momentan mit vielen von uns zusammen. Nicht nur um unsere höheren fünf interplanetarischen Chakren zu öffnen und die volle Funktionsfähigkeit unseres Gehirns zu aktivieren, sondern ebenfalls arbeiten sie an unserer genetischenStruktur. Die menschliche DNA (bzw. DNS) ist dabei sich zurück in ihre ursprüngliche 12-Strang helix zu wandeln aus der jetzt geläufigen Doppelstrang Helix heraus. Bei denjenigen von uns die bereits erwachsen sind, bei denen wird sich die DNA im Körper nicht großartig ändern. Für diejenigen aber von uns, die kleine Kinder haben, bzw. vorhaben in naher Zukunft welche zu bekommen, mit denen Arbeiten die Sirianer eifrig, damit sich deren DNA im Sperma und in den Eizellen aktualisieren. Dies macht es somit möglich, daß die Kinder bereits mit der vollständigen 12-Strang Helix geboren werden und automatisch schon die Infrastruktur für ein volles Bewußtsein besitzen. Deswegen werden sie nicht mit den Sirianern Verwandt sein, sondern identisch auf genetischer Basis.
Die Sirianer sind Mitglieder einer großen galaktischen Föderation und dasschon lange Zeit vor unserer sogenannten "überlieferten Geschichte". Die Erde war damals ebenfalls noch ein Teil dieser Föderation. Es gibt Aussagen, die von Quelle zu Quelle unterschiedlich sind (z.B. die Geschichte von der Vertreibung aus dem Paradies, der Sturz der Engel usw.), was wirklich vorgegangen ist und warum die Menschen die Föderation verlassen haben bzw. nach einigen Arten von genetischen Manipulationsdisastern sich ausgegliedert haben, odervergrault wurden. Ich persönlich bin der Ansicht, daß die Menschen sich selbst als Experiment vom göttlichen Bewußtsein trennten, um ihn erneut kennen lernen zu können. Nun aber kommt auf die Erde eine große Veränderung zu und jeder wird wissen, was es zu bedeuten hat. Einige als Teilnehmer, wie die Sirianer und manche als Beobachter. Es ist die Geschichte des verlorengegangenen Sohnes in der Bibel, der zurück nach Hause zu seinen Vater kehrt. Nach dem geistigem Aufstieg jedenfalls wird die Erde wieder ein aktives Mitglied der galaktischen Föderation sein.

Galaktische Familie, ein Überblick der Gentypen 

Geschrieben von Lyssa Royal - Übersetzt von Roland Schneider

Germane, eine Gruppenbewusstseinsenergie gibt bekannt, dass seine Orientierung, keiner richtigen Dimensionsdichte angehört. Das Wort Germane bedeutet in der Deutschen Sprache soviel, wie von der gleiche Quelle abstammend. Germane entschloss sich für diese Bezeichnung, weil sie dessen Energie am besten verkörpert. Er zeigt sich uns weder als Mann, noch als Frau, während wir den Prozess der körperlichen, emotionalen, und geistigen Integration durchmachen, die uns zurück zu der Quelle von allem führt, so wie es für uns bestimmt ist.

GERMANE: Grüße an euch. Es erfüllt uns mit Freude, wieder hier bei euch zu sein. Wir möchten euch informieren über die physischen Gentypen eurer galaktischen Familie. Dies ist die Information, die ihr bereits vor langer Zeit erfragtet und wir möchten sie euch nun letztendlich bereitstellen, als Fundament, das förderlich ist für eure zukünftige Arbeit.

 Die Lyraner

Wir beginnen mit der Gruppe von Außerirdischen, die Lyraner genannt werden. Wir werden euch nun einige grundlegende Informationen über die verschiedenen Untergruppen geben, die innerhalb ihrer Rassen bestanden haben, um einen erweiterten Gesichtspunkt zu erhalten, wie die Verschiedenartigkeit bei ihnen aussieht und wie sich die Verschiedenartigkeit eurer Vorväter und eurer Welt darin widerspiegelt. Wir erläutern euch außerdem noch die Veganische Zivilisation, (hat nichts mit Menschen zu tun, die keine Tiererzeugnisse essen) weil sie ebenfalls behilflich ist, einige andere galaktische Rassen zu formen.

Beginnen wir also nun mit den Lyranern (Rückblickend in ihrer Chronologie). Der erste Aspekt, der über die Lyraner in Betracht zu ziehen ist, wäre, daß sie physisch etwas klein sind – kleiner als das durchschnittliche Aussehen der Menschen. Als die Kultur aber wuchs, wie sich ihre Erfahrungen und ihre genetische Struktur anfing zu ändern, begannen außerdem noch ihre physischen Charakteristika zu expandieren.

Lyranische Riesen

Wir nennen euch die Hauptgruppen die in der Weltraumforschung sehr aktiv waren, weil sie diejenigen sind, die am häufigsten vertreten sind und die, mit denen ihr Kontakt hattet. Den ersten Gentypen nennen wir den Lyranischen Riesen.

Diese Wesen existieren in der dritten und vierten Dichteform (Dimension). Hauptsächlich haben sie helle Haut, helle Augen und helles Haar; das dunkelste Haar würde ein mittleres Braun sein, was aber eher ungewöhnlich ist.

Den physischen Körper würden wir mit mesomorph vergleichen, was im Allgemeinen ein gut ausgeglichener, muskulöser Körper ist. Die Größe beträgt bei allen zwischen 185 cm und 275 cm, abhängig von der Abstammung der Wesen. Diejenigen, von denen wir sprechen sind die kleinsten von ihnen mit ca. 185 cm aufwärts (sowohl bei den Männern, als auch bei Frauen). Diese Wesen entwickelten ihre Größe innerhalb einer langen Zeitperiode der genetischen Entwicklung auf einem Planeten, dessen stärkere Gravitaionsfelder und die dichteren elektromagnetischen Strömungen im Sonnensystem überwiegend präsent sind. Wir sollten ergänzend dazu sagen, daß diese Wesen sehr herzlich sind. Diese Wesen spiegeln sich in einigen griechischen Mythologien wider und in einigen biblischen Geschichten von Riesen (David und Goliath). Dies ist eine von wenigen Gruppen, die der galaktischen Familie angehört, die eure Zivilisation noch in ihrem Gedächtnis hat. Diese bestimmte Gruppe war einer der Hauptgruppen, die anfingen, eine Gott verehrende Gemeinsamkeit mit euch aufzubauen. Könnt ihr soweit noch folgen?

Dies ist einer der Gründe für Erfahrungen in euerer Religion und Architektur (sehr große Türen und Fenster); diese Gegebenheiten von dieser bestimmten Rassenstruktur, war sehr tief in der menschlichen Psyche verankert. Sie waren die echten Götter, oder letztendlich diejenigen, die auf euch den größten Eindruck machten.

Rothaarige Lyraner

Es gibt eine andere Rasse, die sich von der Rasse der Riesen weg entwickelt hat. Die rothaarigen Lyraner. Ihr Haar war blond bis in ein Erdbeerrot übergehend. Der Hautton war sehr sehr blaß. Diese Wesen hatten Schwierigkeiten, ihre Haut bestimmten Frequenzen des natürlichen Lichts auszusetzen, bedingt durch den Planeten, dem sie entsprangen (bei vielen rothaarigen Menschen ist die Hautempfindlichkeit gegenüber der Sonne ebenfalls erkennbar). Einige von ihnen waren Riesen von der Statur, andere wiederum hatten eine durchschnittlich menschliche Größe. Die Augenfarbe war im Allgemeinen hell, was als grün deklariert werden könnte, doch entspricht dieses Grün nicht der Qualität, die ihr in eurer Welt vorfindet. Diese Wesen waren einer der ersten Pioniere von Lyran (Pioniere ist ein nettes Wort, denn es gibt viele Welten, die die rothaarigen Lyraner als Eindringlinge betrachten, als plündernde Soldaten und die Haupt Unruhestifter von den Lyranischen Gentypen).

Sprechen wir davon, wie ihre gegenwärtige Lage ist? 

Gut, im gewissen Grade sprechen wir nun über die Vergangenheit und wie sie auf eure Erde einwirkten. Diese Wesen existieren immer noch, aber in einer wesentlich geringerer Anzahl. Wir würden sagen, daß eure nähesten mythologischen Reste davon in der skandinavischen Mythologie, bei den Vikingern usw. vorzufinden sind.

Einiges der ursprünglichen Mythologie der Erde wurde belastet, bzw. beeinflußt von den rothaarigen Lyranern. Die Beeinflussung von ihnen auf eure Welt fand nicht nur im allgemeinen von ihnen statt, auch nicht so gravierend, wie von den Riesen, aber dennoch genug, um es in euerer Mythologie zu verankern.

Haben sie einige spirituelle, oder genetische Verwandtschaften zu den wenigen rothaarigen Plejadianern? Anscheinend leben noch Reste der rothaarigen Gruppe auf den Plejaden. 

Ja, zweifellos gibt es eine genetische Verbindung. Und wenn es eine genetische Verbindung gibt, ist ebenfalls immer eine energetische Verbindung vorhanden.

Es ist hart zu denken, dass einige, die auf den Plejaden leben sehr grob sind. Aber wenn diese aggressive Tendenz irgendwie in andere Bereiche gelenkt wurde... 

Es ist in unnötige Aufregung darüber verbreitet worden. Die rothaarigen Plejadianer sind eher ruhiger(Wir können darauf später noch genauer eingehen). Die reinrassigen rothaarigen aber sind sehr aggressiv, grob, leidenschaftlich (fanatisch) und im gewissem Grade sehr rebellisch. Sie sahen die Lyranische Rasse der Riesen als ihre Eltern an und sie lehnten sich gegen diese auf, weil sie glaubten, ihr Sittlichkeitsgefühl sei durch die Riesen zunichte gemacht worden. Wir können nicht behaupten, daß nur dies der Grund war, aber es war auf jeden Fall ein nötiger Aspekt, der in eurer galaktischen Familie erfahren werden mußte.

Entwickelten sich die rothaarigen Wesen auf natürliche Weise als rothaarige, oder gab es eine absichtliche Manipulation dahin gehend in ihrer Stammeslinie? 

Es war die Rasse der Riesen, die daran ging zu forschen. Die Hauptgruppe koloniesierte einen bestimmten Planeten und über Generationen hinweg paßten sich diese der Umgebung des Planeten an. Sie paßten sich dem gegebenen Mineralgehalt des Planeten, sowie dessen Atmosphäre an. Die speziellen Wellenlängen der Atmosphäre des Planeten bewirkten eine Veränderung zu dem Farbton rot hin bei den Haaren. Dies in Verbindung mit der rebellischen Haltung fing an sich zu einer speziellen Untergruppe von Gentypen hin zu entwickeln. Die meisten Gruppen kapselten sich von ihrer Muttergruppe ab, weil sie mit ihnen nicht einverstanden waren. Auf diese Weise basieren ihre überwiegenden Erfahrungen als galaktische Familie auf Konflikten, Missverständnissen und dem Versuch, das Richtige zu tun.

Die rothaarigen und die kaukasischen Untergruppen

Bis jetzt habt ihr die Riesen und die rothaarigen Lyraner kennen gelernt. Unter den rothaarigen gibt es zwei Untergruppen, die einen, die eine menschliche Durschnittsgröße haben und diejenigen, die Riesen sind. Desweiteren gibt es bei den Lyranern einen weitverbreiteten Typen, den wir als kaukasisch bezeichnen würden. Sie sind hellhäutig, haben helle Augen (die dunkelsten Augen sind höchstens ein sehr helles braun, was aber eher ungewöhnlich ist) und ihr Haar reicht von überwiegend weiß, bis hellbraun (alles im braunen Bereich sind Seltenheitsfälle). Die Körper dieser Wesen gingen von schlank bis muskulös. Sie sind die meist verbreitetste Kategorie. Viele eurer irdischen Vorväter stammen genetisch von dem kaukasischem Typen ab. Die Verschiedenheiten fingen mit dem Einfluß der rothaarigen, sowie der Riesen an, aber diese waren nur zweitrangig, im Gegensatz zu dem Einfluß der kaukasischen Art, der hauptsächlich war.

Diese Information ist nicht bedeutend in Bezug auf die Lyraner, aber sie soll zum Verständnis dazu führen, wie euer Planet eine so hohe Gruppenverschiedenheit erreichen konnte. Befassen wir uns nun also wieder mehr mit dem äußerem Aussehen, als wie mit ihrem inneren Zustand.

Dunkelhäutige Lyraner

Es gab eine andere menschenähnliche Gruppe, die seltener vertreten war, aber ebenfalls eine Verbindung mit eurer Welt hatten. Die Eigenschaften waren kaukasisch, aber ihre Haut glich heller Schockolade, gleichmäßig am ganzen Körper. Ihr würdet es als einen angenehmen, anziehenden Farbton betrachten. Die Augen waren braun, nicht schwarz, obgleich einige grün waren; Die Haare waren nicht schwarz, aber ein sehr dunkles braun. Diese Gruppe hatte Einfluß auf euren Planeten in der Gegend Indiens, Pakistans, usw. Diese Gebiete waren vom höchsten Interesse für ihre Besuche. Keine der Rassen eurer Welt sind direkte Nachkommen irgendwelcher dieser Rassen, nur hatten sich viele Rassen eurer Welt mit den Lyranischen Rassen vermischt ( im alten Testament wird das beschrieben, wie die Nephilim sich verbotener Weise Menschenfrauen nahmen). Wie auch immer, diese letzte Rasse, die wir die dunkelhäutige lyranische Rasse nennen, galt als sehr pazifistisch. Ihre psychologische Haltung war eher nicht sehr friedvoll. Man könnte sie auch die eiskalten nennen, weil es sehr schwierig war, eine emmotionale Reaktion von ihnen zu erhalten. Ihr könnt einiges über einzelne Personen in euren alten heiligen Schriften finden. Wir möchten später noch über den Einfluß der Veganer sprechen, doch räumen wir ein, daß die Gruppe der dunkelhäutigen Lyraner nicht dem gleichen Gentypen, wie der Verganer entspricht.

Haben die Veganer eine vollständig andere Genetik als die Lyraner? Diese Gruppe ist basierend auf die Lyraner, gehört die Gruppe, von der ihr später sprecht nicht zu den Lyranern? 

Die vogelähnliche Untergruppe

Genau so ist es. Sie sehen sich vielleicht ähnlich, aber ihre Basis Genetik ist unterschiedlich. Wir halten es für notwendig, noch andere Formen von Lebewesen, die Lyran verkörpert, zu erläutern, die zwar Säugetiere sind, aber kein menschliches Aussehen besitzen. Dies erklärt auch einiges von eurer Mythologie. Es gibt eine Gruppe von Lebewesen, die zwar Säugetiere sind und vom Planeten Lyra stammen, aber mit dem Aussehen der Menschen in keinster Weise übereinstimmen. Diese bestimmte Gruppe würdet ihr als Aliens (fremdartig) bezeichnen. Den Körpertypen dieser Wesen würden wir als ectomorph bezeichnen, sehr dünn, fast schon zerbrechlich und vogelähnlich. Die Gesichtsstruktur ist eckiger, scharfkantiger und ähnelt einem Vogel, dennoch sind sie aber Säugetiere. Sie sind keine Vögel, sondern Säugetiere, die wie Vögel aussehen. Die Augen sind ebenfalls vogelähnlich. Die Haare sind keine Federn, aber ihre Beschaffenheit ähnelt welchen, wenn man sie nicht berührt, oder aus der Nähe betrachtet. Sie werden auch zeremoniell auf eine bestimmte Weise geschmückt, so daß sie wie Federn aussehen. Es ist nicht beabsichtigt, sie wie Federn aussehen zu lassen, aber es ist ihre Art, wie sie sich ausdrücken. Diese Wesen sind sehr kühl und intellektuell. Sie halten sich selber hauptsächlich für Wissenschaftler, Entdecker und Philosophen. Für galaktische Politik engagieren sie sich nicht, aber sie reisen und besuchen andere Welten. Sie waren auf der Erde anwesend bei einigen der einflußreichsten Zivilisationen, wie z. B. bei den Summerern und bei den Ägyptern, desweiteren standen sie in Verbindung mit der Tiefebene Indiens. Diese Wesen haben auf zurückhaltende Weise eure Mythologie erreicht. Mehr wollen wir euch nun aber nicht über diese Wesen berichten, weil wir die Erzählung eingrenzen wollen auf das wesentliche in Bezug auf eure Erdgeschichte. Diese Wesen aber haben nicht entscheidend zur Erdgeschichte beigetragen, außer, daß sie in euren Mythologien auftauchen.

Die katzenähnliche lyranische Untergruppe

Eine andere Untergruppe von Lyranern, die ebenfalls Säugetiere sind und menschlich zu seien scheinen, würdet ihr eher dem Reich der Katzen unterordnen. Sie sind menschlich, aber mit katzenähnlichen Qualitäten ausgestattet. Sie sind sehr beweglich, stark und besitzen eine katzenähnliche Nase. Die Ohren sind nicht wie von einer Katze, sondern kreuzförmig und recht klein. Der Mund ist ebenfalls sehr klein und oftmals wenn Menschen diesen Außerirdischen gegenüber standen, waren sie erstaunt über ihren Mund. Die Augen sind sehr ausgeprägt, groß und katzenähnlich mit zwei Augenlidern. Auch bei ihnen haben sich ihre besonderen Qualitäten, abhängig von einem speziellen Klima, über Generationen hinweg ausgeprägt. Pelz haben sie keinen, jedoch eine schützende Schicht, die wie Pfirsichfäserchen aussieht und die Haut vor den extrem starken ultravioletten Strahlen ihres Heimatplaneten schützt. In einigen Geschichten eurer Welt, die in Zusammenhang mit diesen Wesen stehen, werden sie primitiver Weise als Katzenmenschen bezeichnet, obwohl sie aber menschlich sind. Einfach gesagt haben sie nur eine andere Evolution durchschritten, als die Menschen. Genauso, wie die vogelähnlichen Wesen waren sie nicht entscheidend für eure menschliche Entwicklung, aber dennoch tauchen sie vereinzelt in eurer Mythologie auf, speziell in der ägyptischen.

Die Augen

Es gibt einen Punkt, den wir noch in Betracht ziehen wollen in Bezug auf die Lyraner, Veganer und anderen Außerirdischen, die mit uns kommunizieren, und zwar die Augen. Hauptsächlich werden die Augen betont, egal ob es wegen der Form, Neigung, Größe, Farbe, oder dem Reflektionsvermögen ist. Sie sind gewöhnlich sehr ausgeprägt. Wenn sie in ihrer irdischen Mythologie suchen, haben vie Zivilisationen, insbesondere die ägyptische ihre Augen betont. Dies machten sie nicht als Verzierung, sonder als Nachahmung der „Götter“, um gottähnlich auszusehen. Die Menschen wollten gottgleich werden. Über die lange Zeit hinweg ging der Sinn verloren, warum Menschen ihre Augen betonen, doch ursprünglich war es wegen der „Götter“.

Warum scheinen unsere Augen im Gegensatz zum Rest der galaktischen Familie sehr klein zu sein? 

Erinnern sie sich in der Geschichte zurück, über die Handhabung bei der Erschaffung des Menschen. Die Lyraner wollten den Menschen nur als Sklaven erschaffen, nicht „gottgleich“ (die hochmütigen Außerirdischen hielten sich tatsächlich für Götter und genossen es von den Menschen angebetet zu werden). Die Augen erschufen sie demnach so, daß sie einen „primitiven“ Affen ins Angesicht schauen würden und nicht einem „Gott“. Als die Sirianer dann das Projekt der Lyraner übernahmen, war es schon zu spät das mit den Augen noch zu ändern. Sie fanden es auch gut, daß ihr dadurch eure Abstammung und eure Vorväter nicht vergeßt. Des weiteren haben sie über die Zeitalter hinweg unsere Erinnerung gestärkt, damit ihr es auch nie wieder vergessen könnt (Darwin).

Gibt es auch andere Richtungen der lyranischen Evolution, die mit unserer Erdgeschichte nichts zu tun haben, die sich einfach in andere Gegenden der Galaxie ausbreiteten? 

Oh ja, aber die Hauptevolution der Lyraner steht mit euch in Verbindung. Die vogelähnlichen und katzenähnlichen Lyraner z. B., von denen wir gesprochen hatten, bauten ihre eigenen Verbindungen mit anderen Gruppen auf. Sie sind ein Teil der erreichten Evolution von anderen Zivilisationen. Es ist aber wichtig, hier noch einmal zu erwähnen, daß selbst die vogelähnlichen Wesen von der Hauptgenetik der ursprünglichen „Mutterlyraner“, abstammen. Bei den Veganern aber kann man schon sagen, daß sie einen eigenen Gentypen besitzen. Jene Wesen verließen Lyra schon in sehr frühen Zeiten, als noch keine Untergruppen vertreten waren und fingen an, durch ihre eigenen Erfahrungen und ihre eigenen Entwicklungen, einen eigenen einzigartigen Gentypen zu bilden.

Die Veganer

Es gibt weniger Variationen bei den Gentypen der Veganer, als bei den Lyranern. Die Haupt Untergruppe vom veganischen Gentypen, 183cm – 215 cm groß, dunkle Haut (sowohl Männer, als auch Frauen) und nicht kaukasisch, würden wir als Standart Veganer bezeichnen. Generell gesagt haben sie mehr Hautschichten und somit eine dickere Haut. Die Haut ist nicht so dünn, wie die menschliche, damit sie einen besseren Schutz vor hoher Ultravioletter Strahlung, extremer Hitze und extremer Kälte besitzen. Des weiteren ist sie viel stärker und stabiler, als die menschliche Haut. Die Haare der Veganer, wenn sie welche besitzen, sind schwarz, selten dunkelbraun, aber manchmal auch mit einem grünem Schimmer im schwarzen. Interessant zu erwähnen ist noch, daß abhängig von den Rassen, die Veganer entweder volles Haar besitzen, nur sehr kurzes Haar, oder sogar gar keine Haare. Der Hautton geht bei allen von einem hellen braun (meistens beige) bus zu einem sehr dunklem braun – was ihr auf eurem Planeten Schwarzhäutig nennt, bzw. Indisch, aber innerhalb dieses Bereiches. Die Kohlefarbene Schwärze wie sie z. B. die Afrikaner haben, ist eine irdische Züchtung und bei den Veganern sehr selten vorzufinden.

Der menschliche Typ Veganer

Hauptsächlich kann man die Veganer nur in zwei verschiedene Kategorien einstufen, die menschliche und die nicht menschliche. Die Ähnlichkeiten bestehen aber nur im Aussehen, nicht aber in der genetischen Struktur. Im allgemeinen kann man bei der menschenähnlichen Rasse erkennen, daß die Augen sehr auffällig sind. Die durchschnittlichen Augen der Gruppe, der menschenähnlichen Standardveganer sind sehr groß, mit dunkler Pupile und dunkler Iris. Gewöhnlich sind die großen Augen winkelig und haben ein Augenlid. Die Zetas dagegen scheinen kein Augenlid zu haben. Wenn sie eure Straße entlang gehen würden, würden sie sehr ungewöhnlich für euch aussehen, aber ihr würdet nicht überzeugt denken, dasß sie Außerirdische sind, aber eure Aufmerksamkeit würden sie definitiv auf sich lenken. Ihr würdet denken, sie hätten eine Art von Geburtsfehler.

Die Augen dieser Veganer sind sehr auffällig und erregen noch mehr Aufsehen bei den Menschen, als wie die Augen der Lyraner. Es ist aber nur der Kontrast zwischen der dunklen Haut und den hellen Augen, um die Pupille und die Iris herum (Regenbogenhaut), der die Augen auffällig macht.

Viele andere Gruppen, über die wir sprechen wollen, die von diesen Veganern abstammen, sind vornehmlich in der Orion-Region angesiedelt. Es ist eine sehr breite Kategorie die wir beschreiben über die genetische Struktur der menschenähnlichen Arten der Veganer.

Der nicht menschliche Art von Veganern

Die zweite Gruppe – nicht menschliche Art von Veganern – ist noch menschlich, aber nur, weil sie auch Säugetiere sind. Wenn wir sagen „nicht menschlich“, sprechen wir über das Aussehen. Das Aussehen dieser bestimmten Wesen kann entweder insektenähnlich, oder reptilähnlich sein (das sind die Kategorien, in die ihr Menschen ihr physisches Erscheinungsbild einordnen würdet). Allgemein kann man sagen, daß die Hautfarbe die gleiche, wie beim Menschen ist. Einige andere Gruppen gibt es jedoch, die nicht nur einen grünen Schimmer in den Haaren, sondern auch bei der Haut haben, der aber nicht ausgeprägt ist. Wir möchten nicht, daß ihr denkt, wir sprechen über eine Art grüner Monster. Wir sprechen über, von Grund auf menschenähnlichen Wesen, mit Kupfergehalt in der Haut und im Blut, das ihnen einen grünen Schimmer verleiht. Die Augen sind sehr groß und können ein zweites Augenlid haben, oder auch nicht, abhängig von dem Ursprung des Planeten. Sie haben eine sehr kleine Nase und einen ausgeprägten Kiefer in manchen Fällen. Der Kiefer kann entweder nach vorne ragen (was ihnen ein reptilienähnliches Aussehen gibt), oder nach unten (was ihnen ein insektenähnliches Aussehen verleiht). Wir sprechen hier von menschenähnlichen Wesen! Wir nennen sie nur nicht menschlich, wegen ihrem Aussehen, sie sind aber dennoch Säugetiere, so wie Wale zum Beispiel auch. Diese Wesen standen in Verbindung mit der Erdgeschichte und waren verantwortlich für die Verbreitung von Geschichten über Reptilienmonster (Gozilla) und kaltblütigen Aliens (wenn man in Furcht gerät, weil man das Unbekannte antrifft, neigt man gerne zu Übertreibungen). Diese Wesen sind genetisch mit euch verwandt. Sie vermehren sich als Säugetiere. Die genetische Hauptstruktur reflektiert die Schablone, die die glaktische Familie ausdrückt, somit sind sie also auch ein Teil eurer Familie. Es gibt mehr über diese speziellen Wesen zu erzählen, doch für das Erste sollte die äußerliche Beschreibung genügen, um sich ein grobes Bild von ihnen machen zu können. Auf jeden Fall sind sie keine Insekten und auch keine Reptilien. Sie sind menschenähnliche Säugetiere, schauen nur rein äußerlich nicht so aus, wie ihr Menschen. Diese zwei Gruppen also – die lyranischen und veganischen Gentypen – sind dabei behilflich uns zu zeigen, wie sich die restliche galaktische Familie genetisch ausdrückt. Wir möchten euch nun die anderen Hauptgruppen der galaktischen Familie zeigen und von wo ihr genetisches Erbmaterial abstammt.

Die Zivilisation der Plejaden

Am offensichtlichsten ist das der Plejadianer. Die Plejadianer stammen von der lyranischen Gruppe ab. Einige gingen direkt von Lyra zu den Plejaden, andere gingen zur Erde und mischten ihr genetisches Material mit genetischem Material der Erde für sich selbst, dann gingen sie zurück zu den Plejaden, um sich den anderen von Lyra abstammenden Gruppen anzuschließen. Der Standard Plejaden Bewohner ist eine Mischung der unterschiedlichen Gentypen, von denen wir gesprochen haben. Gewöhnlich manifestieren sich die Plejadiander als Blonde, einige als schwarzhaarige, oder als sehr dunkelbraune Haartypen. Die Augen sind hauptsächlich leuchtend blau, bis leuchtend braun – Kaukasier. Überwiegend sind sie Kaukasier. Die Körpergröße ist in etwa 150 cm, sie können aber auch sehr groß und bis zu 215 cm groß werden (selten, aber möglich). Wie ihr sehen könnt, kann man Rückschlüsse auf ihr genetisches Erbmaterial von Lyra schließen (die Riesen zum Beispiel). Die plejadianische Gruppe, die sich als kaukasischer Typ ausdrückt, ist also sehr unterschiedlich.

Diese leuchtenden braunen Augen, von denen ihr spracht, sind die eher Gold? 

Ja, sie sehen gold leuchtend aus.

Dann wolltet ihr also damit sagen, daß die goldenen, bzw. Leuchtend braunen Augen nicht gleichzusetzen sind mit unseren braunen Standard Augen? 

Ja, sie sind nicht wie eure Standard braunen Augen. Wenn wir über Augenfarbe sprechen, meinen wir nicht die Farben, die ihr kennt. Was ihr als eure Augenfarben anseht, ist nur die Wahrnehmungsweise, wie eure Augen in euerer Realität das Licht reflektieren. Wenn ihr in einer anderen Frequenz vibriert, oder wenn ihr euch in einer anderen Realitätsstruktur befindet, ändern sich alle Qualitäten der Farben, weil Gesetzte den Lichtreflektionswechsel bestimmen und die Qualität des Lichtreflektionswechsels. Wir können das nur grob beschreiben. Es gibt andere Augenfarben, doch würden wir euch von lavendelfarbenen Augen erzählen, würdet ihr euch die Lavendelfarbe vorstellen, wie ihr sie kennt, nicht wie wir sie kennen und die Beschreibung wäre falsch. Deswegen erwähnen wir die Augen nur oberflächlich. Es gibt wirklich keine Notwendigkeit, auf den Gentypen der Plejadianer näher einzugehen, weil sie die Gruppen der Lyraner sehr stark widerspiegeln. Einige sind Kombinationen; andere sind rothäuter; wieder andere sind sehr hellhäutig. Der körperliche Ausdruck der Plejadianer basiert im Allgemeinen auf die lyranische Genstruktur, in manchen Fällen auch auf die lyranische und irdische Genetik. Noch fragen?

Können sie uns etwas über das emotionale Temprament des Plejaidianers, über die Ähnlichkeiten, oder die Verschiedenartigkeit innerhalb ihrer Gruppen und im Vergleich zu uns sprechen? Ist es dem unseren ähnlich, oder gibt es Abweichungen beim emotionalen Temprament innerhalb der plejadianischen Gruppierungen? 

Ihre Emotionen sind viel harmonischer im Umgang mit anderen Lebewesen, denn sie haben eine Abneigung gegen „negatives“ Verhalten. Sie behandeln jedes Lebewesen mit der Liebe, Respekt und Fürsorglichkeit, die sie für sich selbst von anderen erwarten (Jesus lehrte dieses soziale Verhalten schon mit den Worten: „Liebet euren Nächsten, wie euch selbst). Das erzählten wir euch aber schon immer, es ist also nichts neues. Ihr probiert andererseits auch gut und böse abzulehnen, was ein Großteil eurer Realität versucht zu erreichen, nämlich harmonisch zu Leben und verantwortungsvoll gutmütig miteinander um zu gehen, ohne jemanden zu verurteilen, daß er „böse“ sei. Dies ist nun im gewissen Grade ein Versuch, nicht mit einem anderen zusammen gearbeitet hatte, dieser automatisch als Feind angesehen wurde und Konflikte entstanden (parallele Entwicklungen waren nicht anerkannt). Die Plejadianer hatten früher auch Konkurrenzstreitigkeiten und suchten das „Böse“ zuerst im „äußerlichen“ bzw. Bei den anderen, bis sie merkten, daß jeder selbst zur Gesamtlage beiträgt, und somit erlernten sie die SELBST-Beherrschung und die SELBST-Kontrolle ihrer EIGENEN „Negativität“ ( bevor du versuchst den Splitter aus dem Auge deines Bruders zu ziehen, erkenne erst den riesigen Balken, der sich vor deinem eigenen Kopf befindet). Wie auch immer, heute lehnen sie es ab, SICH SELBST negativ zu verhalten.

Ist also die Hauptgefühlsstruktur ähnlich der unserigen? 

Oh ja, wir würden sagen, mehr als alle anderen Rassen, über die wir gesprochen haben. Die emotionale Gleichheit zwischen den Plejadianern und euch Menschen ist sehr stark. Einer der Hauptgrundursachen für Unterschiede bestehen in den verschiedenen Realitäten. Würden also sagen wir mal, die Plejadianer mit ihrer Ära, die sie vor tausenden von Jahren hatten, in unserer heutigen Zeit leben, würden sie sich emotional genauso „banal“ verhalten wie wir, da sie sich aber heute in einer viel weiteren Evolutionsstufe des Bewußtseins befinden und mittlerweile mit der Natur und allen Mitgeschöpfen in Einklang leben, wäre dies nicht mehr möglich. Die Plejadianer leben mittlerweile so friedvoll zusammen, daß sie keine „politischen“ Führungskräfte benötigen, die ihnen Richtlinien und Gesetze vorschreiben, weil jeder von ihnen verantwortungsbewußt dem Allgemeinwohl dienend handelt. Bei euch Menschen dagegen wird eure Verantwortung gegenüber allen Mitgeschöpfen bei euren sogenannten Wahlen abgelegt und auf eine kleine Interessengruppe (die ihr Politiker nennt) übertragen. Diese sollen dann bei euch untereinander für Zucht und Ordnung sorgen, was aber Mißglückt, da sehr viele Einzelpersonen nur auf ihre eigenen Interessen schauen. Dies ist die Wurzel eures „Übels“, der Grund für alle Konflikte und Kriege, daß ihr euch nicht als verantwortungsvolle Gesamtheit seht, die sich gegenseitig hilft und unterstützt, sondern daß ihr euch als einzelne konkurrierende Individien betrachtet. Soviel über die für euch vorbildlichen Plejadianer.

Die Zivilisation von Orion 

Die Zivilisation Orions ist hauptsächlich zu (89%) veganischer Natur. Von diesen 89% veganischer Genetik würden wir sagen, daß 75% vom menschenähnlichen Typen sind. Die restlichen 14% gehören zu der „nicht menschlichen“ Art von veganischen Gentypen, deswegen auch eure Geschichten über Reptilien von Orion. Sie verschönern sich ein bischen (gewöhnlich mit dem Emotionalkörper), weil sie vom Stamm der nicht menschlichen Typen von Lebewesen, basierend auf Vegans Genetik, im Orion System lebend ( oder in der Vergangenheit gelebt haben) , abstammen.

Dies sind die Körpertypen mit sehr hohem Kupferanteil, was nicht nur abhängig von der genetischen Abstammung ist, sondern auch von der Ernährung. Eure Körper hier auf der Erde basieren auf Wasser. und zwar haben wir. Die Bewohner Orions haben Wasser als Primärsubstanz, außerdem ist aber auch noch Öl im Körper vorhanden, was die Kupferfärbung der Haut verursacht. Es dient zur Schmierung, ähnlich wie bei den Zahnrädern einer Maschine. Eine Sache, die wir noch erwähnen möchten, ist die Einzigartigkeit bei den Augen der Orion Bewohner. Durch ein sehr strenges spirituelles Training, das eine Diät voraussetzt, spezielle Zeremonien und bestimmte psychische Erfahrungen, können einige Prister im System Orion ihre Augenfarbe zu einem sehr klaren, stark leuchtendem Blau ändern ( wie bei dem Film „Dune der Wüstenplanet“ gezeigt). Diese Augenfarbe ist nicht natürlich, oder von Geburt an in einem so hell strahlendem Blau. Sie kann nur durch einen gewissen geistigen Grad der Reife erlangt werden. Wir möchten euch mitteilen, dass 89% der Lebewesen von Orion, veganischer Natur sind. Die restlichen 11 % sind lyranischer Abstammung, wobei davon etwa 90 % vom hellbraun häutigem Typ ist und die restlichen 10 % vom kaukasischem Typ, mit hellen Haaren. Die Orion Wesen tendieren dazu aggressiv zu sein.

DIE PLEJADIER ÜBER DIE SIRIANER 

(Bericht aus den Plejaden)

„Es sind grossartige Katzengötter von Sirius, welche die grosse Pyramide und die Sphynx errichteten, um die geometrischen Tore der Sterne offenzuhalten, während sich euer Sonnensystem im Photonenring fortbewegt. Zuerst bauten sie die Grosse Pyramide im Jahr 2450 v.Chr. Dabei umgaben sie sie mit weissem Kalkstein und setzten einen Sirianischen Seher dort ein, der den Blick auf Orion richtete. Dieser Seher bewahrte euer sirianisches Zellgedächtnis in den Aufzeichnungen der Erde so lange, bis ihr das planetarische tellurische Feld während der Harmonischen Konvergenz aktiviert hattet, einer Zeit weltweiter Meditation im August 1987. Das Erwachen planetarischer geheiligter Stätten verband euren Planeten wieder mit dem Galaktischen Zentrum. Ihr reist seit 8800 v.Chr. durch die Galaktische Nacht und habt Dualität dargestellt, wie ihr es immer getan habt. Die Samen, die von der Lichtaktivierung, die 2450 v.Chr. begann, als die Grosse Pyramide in eine Linie mit Orion gebracht wurde, ausgebracht wurden, fangen jetzt an zu blühen.“ Da sich die Plejadier für ein Leben mit euch in eurem Reich während der letzten 26000 Jahre entschlossen haben, gibt es Dinge, die jetzt erkannt und erklärt werden müssen. Sie möchten nun gestehen, dass sie einst einen grossen Fehler an euch begangen haben. Dieser Irrtum hat dazu geführt, dass ihr Ihnen Vorwürfe wegen anderer Traumata und Missbräuche in eurem Reich macht, für die sie eigentlich nicht verantwortlich sind. Die Plejadier wissen, dass ihr Programm ohne das Eingeständnis ihrer eigenen Fehler nicht durchgeführt werden kann, genausowenig wie eures. Sie haben sich eurem freien Willen in den Weg gestellt, als ihr damals während des Löwe-Zeitlaters, das vor 13000 Jahren begann, durch den Photonenring gereist seid. Der Aufenthalt eures Sonnensystems im Photonenring während des Löwe-Zeitalters löste grosse Veränderungen auf der Erde aus, weil während dieser Phase die Ego-Identität und der glaube an königliche Rechte gefestigt wurde. Das Löwe-Zeitalter war das „Zeitalter des Königtums“, und Wesen von vielen Sternen und Galaxien kamen auf der Erde. Während des letzten Zyklus führte dieser Prozess zu einer Polverschiebung und verursachte die jüngste Eiszeit. Als dieser schock einsetzte, begriffen damals die Plejadier nicht, dass ihr euch in einem Balancezustand befandet, weil sie solche Prozesse nie erlebt haben. Wir (Plejadier) konnten euren Schmerz und euren Tod empfinden, weil wir bei euch waren, und wir gaben das Mitgefühl auf und verfielen in Mitleid. Wir waren so tief mit euch verstrickt, dass wir versuchten, euch zu retten, indem wir euch gruppenweise in sichere Gebiete brachten und während einige intensivsten Verschiebungen ein paar von euch von eurem Planeten wegnahmen. In euer Verwirrung hielt ihr uns für Götter, und zum erstenmal habt ihr euch als Opfer identifiziert. Ihr glittet gerade dann aus dem Jetzt, als ihr so weit wart, eure eigene Erfahrung zu beanspruchen. Ihr batet um Rettung, und wir empfanden euren Schmerz so unmittelbar, dass wir zu euren Göttern wurden und euch retteten. Grade als ihr bereit wart, Angst zu transzendieren, hielten wir diesen Prozess an. Das werden wir nie mehr tun. Diese Eingriffe in eure Wirklichkeit liess euch glauben, die Götter befänden sich über euch, und es erfolgte eine dimensionale Zersplitterung in eurer Welt. Die nannte man „den Sündefall“. Ihr verliesst den Garten Eden und habt eure Welt gespalten, indem ihr sie fortan durch eure Augen und eurer Gehirn saht, statt sie in eurem Herzen zu fühlen. Die Nachricht vom Sirius (jetzt) deutet an, dass die Sirianer euch erretten werden, wenn ihr wieder in das Photonenring befindet. Dann würde das gleiche geschehen, wie einst durch uns (die Plejadier), aber diese entdeckten, dass ein Eingreifen in euer Reich den Aufstieg abbricht.

Wenn die Sirianer in irgendeiner Weise euren Prozess blockieren, werden sie die nächsten13000 Jahre mit euch auf der Erde leben. Die Plejadier haben gelernt, dass niemand Wesen aus der dritten Dimension heraushebt; die 3. Dimension saugt einfach jene, die eingreifen auf, so dass sie das Karma ausagieren. Wenn euch Menschen solch ein Wahl angeboten wird und ihr beschliesst, euch mit den Sirianern einzulassen, werdet ihr von ihnen während der Galaktischen Nacht (4000 n.Chr. bis 15000 n.Chr.) eine Menge lernen.

Sirius: Der Name Sirius bedeutet „der Funkelnde“ oder „der Glühende“ und ist als Hundsstern bekannt, und Anubis ist ein Schakal, ein Hund mit einem sehr Katzenähnlichen Körper. Anubis ist ein Wesen, das das Universum mit dem Bewusstsein von Sirius bereist, und er ist ein sehr viel höher stehendes Wesen. Er wacht über die Umlaufbahnen im ganzen Sonnensystem. Er ist einer der Führer und Hüter des Sonnensystems. Sirius ist ein Multi-Sternensystem und besteht aus 9 Sternen (Sonnen). Hier nun die 4 wichtigsten: Sirius A beheimatet die ursprünglichen nichtmenschlichen Bewohner und ist der grösste und hellste der Sterne. Sirius B enthält die galaktische menschliche Heimatwelten. Sirius C und Sirius D werden für Lagerungs- und Verwaltungszwecke benutz, denn die Sirianer unterhalten umfangreiche Austauschbeziehungen mit anderen Planetensystemen in diesem Abschnitt der Galaxie. Es ist wichtig, zur Kenntnis zu nehmen, dass die Sirianer nicht als eine Gruppe von ausserirdischen anzusehen sind, sondern als Gruppenbewusstsein, das sich gleichzeitig physisch und nicht physisch ausdrückt. Sie waren eine leitende Kraft für die entwickelnde Zivilisation auf der Erde. Es gab und gibt wie auf verschiedenen System auch positive wie negative Sirianer. Sirius A hat 3 Planeten, die Geschöpfe die hier wohnen sind vollbewusste nichtmenschliche Wesen und ähneln 2 bis 3 Meter grossen Löwen. Sie sehen aber sehr menschlich aus, ausser dass sie ein Katzenartiges Fell und ein Löwenartiges Gesicht haben. Sie sind unglaublich Kluge, wunderbare Geschöpfe und spielen seit die ersten kolonisierungen des Sirius B eine wichtige Rolle. Im Sonnensystem Sirius B werden 2 Planeten bewohnt. Die Erste, ähnelt die Erde und ist die erste die kolonisiert wurde, die geschah (nach irdischer Zeitrechnung) vor etwa 4,3 Millionen Jahren, ungefähr zu der Zeit als sich die Galaktische Föderation bildete. Die Geschöpfe von Sirius A halfen bei der Kolonisierung, blieben aber auf Sirius A, da sie kein Interesse, weitere Sternensysteme des Sirius zu kolonisieren. Dieser erste Planet der die Erde ähnelt (Heimatwelt der Sirianer) ist etwa eineinhalb mal grösser als die Erde. Einzigartig an das Planetensystem des Sirius B ist seine natürliche Schönheit und die Ueberfülle an Lebensenergie (Prana/Chi). Diese Lebensenergie macht ihn ganz unglaublich. Die Geschöpfe und natürlich auch die Pflanzen usw. sind recht verschieden von den der Erde. Sirianische Bäume haben z.B. verblüffende Farben, viele von ihnen haben purpurfarbene Rinden. Es gibt auch ein Ozean und die Farben der Sonnenuntergänge haben die wunderbarsten Schattierungen von Orange, Purpur usw. einfach ausserordentlich, um sie angemessen zu beschreiben. Die Sirianer sind Vegetarier (spezielle Mischung aus lebendigem Gemüse und Obst) und brauchen pro Tag (24 Stunden) nur anderthalb Stunden Schlaf. Die Lebensdauer beträgt etwa 3000 bis 4000 (Erden) Jahre. Der Abschnitt der von der Kindheit bis zum frühen Erwachsenalter beträgt ungefähr 70 Jahre. Während diese 70 Jahren wird das „Kind“ sorgfältig fürsorglich und liebevoll begleitet und sanft erzogen. Er ist umgeben von seiner „Clan“ (Grossfamilie) die seiner Struktur entspricht. Die Geschichtenzeit bildet einen sehr wichtigen Teil der Erziehung des Kindes. Es werden ihm Erfahrungen und Geschichten erzählt, wie es war, als man selber Kind war und wie man gewachsen ist, um das Kind zu ermutigen, sich selbst zu entdecken und spirituellen Wachstum zu erfahren. Während dieser Zeit gibt es für gewöhnlich keine sexuelle Beziehungen.

Andere Berichte andere Quellen:

DIE ECHSEN-WESEN ÜBER DIE MENSCHEN 

(Bericht aus den Plejaden)

„Ich frage mich, ob euch aufgefallen ist, wie zurückgeblieben, wie dumm ihr seid. Ihr meint, ihr stammt vom Affen ab, weil ein ungebildeter Landpfarrer namens Charles Darwin das gesagt hat. Die Affenfamilie ist keine ursprüngliche biologische Spezies auf der Erde. Sie wurde von Orion auf der Erde gesät, und sie besitzt ausserordentliches galaktisches Wissen, wie früher Thoth, der ägyptische Paviangott, beweist. Ihr Menschen hingegen stammt von uns Reptilien ab!

WELCHES HEIMATSTERN HABEN UNSERE VERWANDEN DIE "TIERE" 

(Bericht aus den Plejaden)

Jede der ursprünglichen biologischen Spezies auf der Erde hat eine Sternenheimat. Die Tiere sind für die Menschen die Quelle der Sternenweisheit. Z.B. die Katzen, die Hunde, Schakale, Delphine und Wale  leben das Sternenbewusstheit von Sirius, die Vögeldas der Plejadenund die Bärendas der Andromeda-Galaxis. Die Echsen/Reptilienhaben das Stennenbewusstsein von Draco (Sternbild Drache). Usw.

ANU, "GOTT" DER ANNUNAKI GIBT EINE ERKLÄRUNG 

(Bericht aus den Plejaden)

Die Annunaki sind die Nephilim aus der Bibel was „Götter, die zur Erde niederkamen“ bedeutet, auch bekannt als die luziferischen Mächte. Hier eine Kurzfassung: Ich bin Anu, der grosse Gott. Mein Name beherrscht die antike Geschichte der Erde in Mesopotamien.

Ich selbst erschuf Sumer und Akkad und ergriff die Macht über die ägyptische Kultur, als sie mir in die Quere kam. Als ich vor 450000 Jahren zum erstenmal auf der Erde kam, rannten viele unzivilisierte Heiden herum. Die Menschen damals waren genau wie Tiere. Es gibt vielleicht keine Erde mehr für mich, auf die ich (heute) zurückkehren könnte. Deshalb liess ich mich von Luzifer herzitieren, der alles über eure destruktive Tendenzen weiss, auch wenn ich, Anu, ihre Ursache bin. Wenn wir (Planet Nibiru) euren Planeten (Erde) aufsuchen, wohnen wir mehr als 200 Jahre in unseren Tempeln (auf Erde). Da wir in 3600 Jahren um die Sonne kreisen... Vor langer Zeit entdeckten wir, dass wir euch einfach durch Verängstigung hierin und dorthin laufen lassen konnten. Wir sind erstaunt, wie leicht das ist! Wir sind es, die euch die Furcht eingejagt haben, weil wir während eines Aufenthalts auf der Erde sehr schnell altern. In einem eurer Jahre altern wir um 3600 Jahre, und ich bin ein einsamer Gott. Ich bin alt und müde von all meinen Besuchen in den letzten 450000 Jahren. Wir (Annunaki) sind ängstliche Wesen, und wenn ihr unsere Aengste verstehen wollt, seht euch an, wie die angst auf eurem Planeten (Erde) zunimmt. Wir haben zuviel von unserer Substanz auf euch projiziert, da die erfolgreiche Auslegung des Netzes bedeutet, wir könnten bei euch mit Mord davonkommen. Wie ein übler Scherz war das so lange witzig, bis wir den Bogen überspannten. Jetzt wird es Zeit, dass ihr aufwacht und merkt, dass wir Annunaki (Nephilim aus dem Planeten Nibiru) euren Planeten während unserer gesamten Umlaufzeit beeinflussen, nicht nur wenn wir euch besuchen. Wir beeinflussen euch auch über Gedankenformen, die in eurem Geist implantiert sind. Ich Anu, bin hier, um euch die Wahrheit mitzuteilen, bevor ich der Galaktischen Föderation Bericht erstatten muss. Früher plünderten die Bosse die Firma aus und setzten sich auf eine tropische Insel ab, aber solche Refugien (Verstecke) gibt es nicht mehr, auf die man sich flüchten könnte. Während jetzt Nibiru (mein Planet) sich immer mehr auf euer Sonnensystem zubewegt, werden meine Wünsche aktiviert. Das ist so, als ob man von einem Schatz weiss und ihn sich einfach unter den Nagel reissen will. Ich war als Schwein bekannt, und ihr auch! Wenn ich mich euch nähere blendet mich das Licht der Sonne. Ich weiss von früher, dass ich nicht so klar denke, wenn ich n euer reich komme, ich bin wie geblendet. Meine Kontrollgeräte sind euer Tod, denn wie der reiche Firmenbesitzer bin ich nur für kurze Zeit hier. Während meiner Abwesenheit gründe ich geheime Bruderschaften, die über den Planeten herrschen sollen, und diese Geheimbünde und –religionen, führen jetzt ihr eigenes Leben. Sie alle wollen der reiche Firmenbesitzer sein. Während Nibiru näher rückt, merken diese Bruderschaften, dass sich ihre alten abkommen in die Tat umsetzen lassen. Passt auf, ihr könnt sie (Illuminati) nämlich ganz leicht sehen, wenn ihr sie erkennt. Sobald ihr in eine geschlossene Gruppierung eingeweiht seid, seid ihr ein nibiruanisches Gebilde. All diese Gruppierungen basieren auf Hierarchie und sie sind Exklusiv und angstvergiftet. Ihre Führer verkaufen ihre Seele und ihren Körper, um die Gruppe zu verschmelzen, während einzelne Mitglieder kriechen und heulen. Wenn ihr in eine Gruppe arbeitet, sorgt dafür, dass sie eine offene Gemeinschaft ist. Es darf weder finanzielle noch persönliche Rivalitäten geben. Die Bruderschaften, die wir ins Leben riefen, basierten auf Geheimnistuerei, Macht und Krieg. Sie drohen jeden letzen Eingeborenen, jeden letzen Raum, jeden Letzen Rest zu vernichten. Wie Luzifer würde ich in eurer Dimension gefangen sein, aber ich könnte wenigstens inkarnieren. Ich Anu, kenne das Endergebnis nicht, weil ihr es erschafft. Ich weiss nicht alles. Die Dinge sind ausser Kontrolle geraten, weil ihr mit einem Trick dazu gebracht wurdet, zu handeln, aber gar nicht wusstet, was ihr da tatet. Aber ihr meintet zu wissen, was ich tat. Sodom und Gomorrha wurden im Jahr 2024 v.Chr. durch eine Atomexplosion vernichtet. Ich, Anu, habe das veranlasst, um unerwünschte Dinge loszuwerden. Ihr macht das dauernd. Wir zerstörten Sodom und Gomorrha, um ein bisschen aufzuräumen, so wie böse Männer, welche für multinationale Drogengesellschaften arbeiten oder mit tödlichen Viren Menschen ausrotten.

ERKLÄRUNG VON JESAJA

 (Bericht aus den Plejaden, Zeit 700 v. Chr.)

Während einer grossen Hungerperiode, die eintrat , als der Pharao schwach war, kamen die Hibiru (damals nannten die Aegypter die Hebräer: Hibiru) zu einem längeren Aufenthalt in Aegypten. Wir waren sehr erstaunt darüber., dass die Aegypter in Khem (reptilische Tempel) mit Wesen von Orion kommunizierten. Sie wollten dies erlernen, weil sie wusten, dass Orion der Zugangskanal zur achtdiemsionalen Galaktischen Föderation war. Diese Wesen waren verantwortlich für kosmische Ordnung und galten als sehr mächtig und schwer zugänglich. Da Aegypten ein Land der Macht, des Ueberflusses, der Schönheit und der Harmonie war, dachten die Hibiru, die Quelle dieses Reichtum müsse die Galaktischen Föderation sein. In dieser Hinsicht unterlief ihnen jedoch ein Irrtum. Die Aegypter waren einfach grosse manifestierer. Sie experimentierten die ganze Zeit. Macht ist schlicht Macht und kann für gut und böse Zwecke eingesetzt werden. Die Aegypter fanden heraus, wie sie mit Orion arbeiten konnten, und entwickelten daraus ein hohes Mass an Manifestationsbewusstsein. Die Hibiru wollten sich die Fähigkeit ebenfalls aneignen, um sich ihre Wünsche zu erfüllen. Die Hibiru baten darum, in den Tempeln studieren zu dürfen, und natürlich waren sie willkommen.

Die Adepten müssen sehr vorsichtig üben, ihren eigenen Körper zu verschieben, um eine neue Energieform anzunehmen. Dazu muss die neue Energiefrequenz völlig integriert und das Herz geöffnet werden, damit die reine Lehre empfangen werden kann. Die Hibiru hatten es jedoch eilig, weil sie in ihr Land zurückkehren wollten. Die Ausbildung hätte aber eine sehr lange Zeit dauern müssen. Die Aegypter arbeiteten auch mit vielen esoterischen Technologien, die sie aus zahlreichen anderen Quellen gesammelt hatten. Als hybride menschliche, Sirianische Rasse hatten sie zugriff auf eine grosse Anzahl Stellaren Quellen. Die Hibiru hatten das nicht, sie wollten die Technologie stehlen, und das taten sie auch: „Ich Jesaja, kann berichten, dass wir den vierdimensionalen Baldachin im Salamontempel aktivierten, und dann führten die Annunaki einfach unsere Wünsche aus. Der Salamontempel war de Ort, an dem die Annunaki durch das Hebräische Volk operieren konnten. Jahwe hatte keine Macht über die Erde, aber die Hebräer eigneten sich die Bundesladen-Mächte an. Die Annunaki wollten Menschen Impulse geben, damit sie im Austausch für die Errichtung und Erhaltung des Salamontempels Hebräische Pläne ausführen. Nichts hatte Sinn, und ich (Jesaia) kannte nur die Kontrolle über meine Kreativität. Diese Beherrschung über mich wurde durch das Buch Jesaja übermittelt, da ihr für bedeutungsvoll haltet. Und mein Buch eröffnet, wie da meiste in der Bibel, Jahwe einen direkten Zugang zu eurem Geist. Auf Nibiru ist Jahwe bloss aber ein rangniedriger Funktionär. Im Buch Jesaja ist jedes Wort die exakte Umkehrung dessen, was ihr meint.

DIE ECHSEN-REPTILIEN-WESEN ÜBER DIE ANNUNAKI 

(Bericht aus den Plejaden)

Wenn die Annunaki resp. die Niburianer die Erde besuchen, tragen sie unterschiedliche Kostüme über ihren Körpern, denn sonst sähen sie für euch wie reptilische Metallroboter aus. Diese metallischen Wesen, die Annunaki , empfangen elektromagnetischen Energie und sie können alle Geräte überwachen, die auf Elektromagnetismus basieren. Sie tragen oft Vogelmasken und haben grosse Flügel, sogar Vogelklauen. Manchmal tagen sie die Gesichter von Krokodilen, Fröschen oder Hunde. Wir machen keinen Scherz. Wenn in der Bibel steht, ihr seid nach Gottes Ebenbild geschaffen, bezieht sich das eigentlich auf Reptilien! Sie waren das erste Experiment der Annunaki, und unsre Spezies misslang ihnen aus ihrer Sicht. Mit unserer Kohlenstoffbasis fühlen wir die Erde zu sehr, und sie konnten uns nicht vereinnahmen. Als nächstes schufen sie euch aus Lehm auf Kieselerdbasis, und sie bereiteten euch auf ihre Machtübernahme vor. Jedoch überwiegt der kosmologische Zyklus, und ihr werdet in den Photonenring eintreten, um euch zu rebalancieren und wiederzuerstarken.

DER AUFSTAND LUZIFERS 

(Bericht aus Sirius)

Ist ein Versuch den Kampf zwischen den Kräften des Lichts und der Dunkelheit zu verstehen, der hier auf der galaktischen Ebene während der letzten Jahrmillionen stattgefunden hat. Diese grosse Rebellion der dunklen Kraft breitete sich seit dieser frühen Zeit vor etwa 25 bis 40 Millionen Jahren über die ganze Galaxie aus und hat ihr viel Schwierigkeiten bereitet. Wir sind jedoch glücklich, jetzt berichten zu können, dass sich diese Zeit grosser Schwierigkeiten und Kriege in einer Zeit der Zusammenarbeit und des Lichts verwandelt. Deshalb befindet sich euer Sonnensystem jetzt in einer Uebergangsphase aus dem gegenwärtigen Zustand der Dunkelheit und des begrenzten Bewusstsein in einen des Lichts und des vollen Bewusstseins.

DIE ZERSTÖRUNG LEMURIENS

 (Bericht aus Sirius, siehe Abbild)

Vor ungefähr 25000 Jahren zerstörte Atlantis mit ihren Verbündeten (Abtrünnigen von anderen Sternen-Systemen) den grossen Kontinent Lemurien so vollständig. Dass nur noch eine legendäre Erinnerung an ihn besteht. Zu der Zeit hatte die Erde zwei Monde, die beiden ungefähr dreiviertel so gross waren wie euer Mond. Der zweite künstliche Mond war Maldek und wurde von den Atlantern hergeholt. Atlantis und ihre Allianz wollten dieser Mond mit Hilfe von Kraftfeldern in einer spiralförmige Bewegung nach unten bringen und bevor der Mond in die Position der kritischen Masse gegenüber der Erde kommen würde (sog. Lagrange-Punkt) sollte er zur Explosion gebracht werden, so dass eine Schauer von Meteoren über Lemurien niedergehe würde. Dieses Ereignis würde aufgrund der ungeheure Masse von Mondfragmenten zu gewaltigen tektonischen Veränderungen führen. Tatsächlich kam es zu einer Vulkankatastrophe, die die grossen Gaskammern unter Lemurien zur Implosion brachte, so dass der Kontinent und mit ihm die Zivilisation Lemuriens versank. (Siehe Abbildung)

VON ATLANTIS BIS ZUR SINTFLUT 

(Bericht aus Sirius)

Kurz vor der Zerstörung Atlantissandte König Atlasseine Frau, Königin Mu, und ihren Sohn Osirisin zwei verschiedene Richtungen aus, um die Verschwörung, die den Tod des Königs plante, zu zerstreuen. Er sandte Königin Mu und ihren Bruder, Prinz Mayam, mit dem Grossteil der atlantischen Armee nach Südamerika. Osiris und die meisten Priester und Funktionäre schickte er in das Libysch-Aegyptische Reich. Atlas hatte gehofft, nach der Zerstörung von Atlantis in bestimmten Gegenden Reiche zu schaffen, die das Lemurische Reich wiederherstellen konnten. Unglücklicherweise wurde seine Hoffnung durch Osiris durch Osiris‘ jüngeren Bruder Seth zunichte gemacht.

Seth als der ernannte Herrscher über das Libysch-Aegyptische Reich hatte befunden, dass er der letzte war, der noch den wahren Atlantischen Glauben hochhielt, und sein Hauptziel war, das Atlantische Reich wieder herzustellen. Dies führte zu einen grossen Konflikt zwischen Osiris und seinem Bruder Seth. An der Spitze der Armeen Osiris stand sein oberster General und ältester Sohn Horus, der nach der Erbfolge nach dem Tode seines Vaters Osiris Herrscher werden sollte. Horus wusste, dass sein Onkel Seth seinem Vater Osiris militärisch entgegenstellen wollte, und warnte seinem Vater. Osiris nahm die Warnung zuerst nicht ernst. Als Osiris in Aegypten landete, überliess ihm Seth den Platz als neuer König, weil nach dem Gesetz immer der älteste Sohn herrschen musste. Seth glaubte jedoch, Osiris Königtum würde nur von begrenzter Dauer sein. Er bewegte seine Streitkräfte vom Nil in die Gegend Mesopotamien (Sumer), und plante, von dort Osiris anzugreifen und zu vernichten. Inzwischen bewegte Horus seine Streitkräfte auf die Halbinsel Sinai. Zu dieser Zeit kam ein neuer Spieler ins Spiel und unterstützte Horus. Dieser war Rama von Indien und Sohn des Königs von Agartha, (früher Yü-Töchter des Lemurischen Reiches , China). Mit dieser Unterstützung gelang es Horus Seths Armee anzugreifen und Seth wurde dabei getötet. Seths Söhne flohen und begannen in Mesopotamien eine Kultur, die die Anfänge des sumerischen Reiches darstellte. Und so ging der Krieg weiter. Seths Söhne führten eine Reihe von Angriffen auf das Rama-Reich in Indien, dies führte wiederum zu einer Reihe von Gegenangriffe durch Horus ägyptische Streitkräfte auf die Sumerer. Diese Serie von sehr destruktiven Kriegen brachte offenbar dem grössten Teil der zivilisierten Welt von Europa, Afrika und Asien den Ruin. Hier wurde befohlen die Kristalltempel anzugreifen, In diesen Tempeln befand sich ein Netzwerk von Kristallen, die das Firmament über die Oberfläche der erde an seinem Platze hielten. Diese Firmamente waren Schichten aus Wasser/Eis und schützen, schirmten und regulierten die Erdatmosphäre und befanden sich auf eine Höhe von etwa 5 bis Km, das zweite auf 12 bis 13 Km. Die damaligen Kriegs-Strategen glaubten sie könnten einfach gezielt nur einen winzigen Teil dieses Firmament beeinflussen und gezielt nur das Reich der Feinde damit zu vernichten und überfluten. Aber, den Angriff auf die Kristalltempel führte die Zerstörung zu einem riesigen Loch im Firmament, und damit kamen riesigen Regengüsse, Milliarden von Litern von Wasser fielen. Mit einem raschen Streich wurden das Rama-Reich, das Aegyptische reich und das Sumerische Reich in der grossen Flut vernichtet. Diese Flut breitete sich über die ganze Welt aus und erreichte die beiden Amerikas, andere Teile von Asiens, Europa, Afrika und die Ozeanbecken. Dies geschah um etwa 4000 v.Chr. Hier wurden beiden Firmamente endgültig zerstört (die Hälfte des Firmaments 1 brach zusammen, als Atlantis um etwa 9400 v.Chr. zerstört wurde, aber künstlich wieder hergestellt). Historisch und in der Bibel wurde es als die Sintflut beschrieben.

DIE BIBLIOTHEK VON ALCYONE

(Bericht von Satya, Hüterin der Bibliothek von Alcyone. (1995)

Alcyone ist der mittlere Planet der Plejaden und sonnt sich immer im Photonenring. Alcyone ist die Bibliothek der Erde, und der Planet Maya überwacht den Zeitplan. Eure Sonne ist mit den Plejaden durch eine Spirale aus Sternen verbunden, das von Alcyone ausstrahlt (Alcyonespirale, siehe Abbildung unten). Sternenlicht ist fünfdimensionales Licht, das sich über die Sterne der Plejaden hinausbewegt, aus Alcyone, durch Merope, Maya, Electra, Taygeta, Coele und Atlas zu eurer Sonne hin. Deshalb trägt in euren Legenden Atlas die Erde auf seinen Schultern im Weltraum. Jeder plejadische Stern ausser Alcyone, die immer im Photonenring verharrt, durchläuft 2000 Erdzeitjahre lang den siebendimensinalen Ring. Dann reist jeder Stern im System unterschiedlich viele Erdzeitjahre lang in der galaktischen Nacht. Die Sterne in der Nähe von Alcyone, wie Merope und Maya verbleiben länger in den Photonenringen als in der Galaktischen Nacht d.h. 11000 Jahre in der Dunkelheit und 2000 Jahre im Licht (siehe Abbildung). Was heisst das? Mehrere Mitglieder des Sonnensystems verdichteten sich während der Galaktischen Nacht, und das erzeugt Erfahrung, die man Karma nennt, Gefühle in der 4. Dimension, die nach Ausdrucksformen suchen und Handlungen in der 3. Dimension auslösen. Maya und euer Sonnensystem bewegen sich im Moment miteinander in den Photonenring. Diese Ankunft vereint die Plejadier und Sirianer, so dass sie einen Weg finden können, um das Problem der Erde mit Nibiru zu lösen. Die Anunnaki haben das Karma auf der Erde ausgelöst und sind damit zu weit gegangen. Sirianer und Plejadier haben nun herausgefunden, wie Nibiru die Bewohnen der Erde in der 3. Dimension manipuliert. Wie gesagt, gelang den Plejadiern dies durch ihr Zusammenleben mit der Erdbevölkerung und den Sirianern durch ihr Zusammenleben mit den Bewohnern von Sirius B. Gaias (Erd) Tempel auf Alcyone (siehe Abbildung) hat eine breite, weisse Marmorkuppel mit einer riesigen, kreisförmigen Gold-Alabaster-Plattform, die von einem Wasserkanal umgeben ist. Der Durchmesser der Alabasterplattform beträgt 30,5 Meter. In ihrer Mitte steht auf einem kannelierten Sockel ein blauenes Quarzkristallmodell der Erde, genannt „Ge“. Sie wird von zehn wunderschöne proportionierten, ionischen Säule umringt; der Innendurchmesser des Säulenrunds beträgt 15 Meter. Diese Säulen sind abgerundet und untereinander durch einen kreisförmigen Marmorsturz verbunden. Man kann sich frei auf der weichen Alabasteroberfläche zwischen Säulen- und Wasserrund bewegen. Plejadier, die mit Ge (Erde) arbeiten, gehen in diesem Aussenkreis herum und betrachten sie durch die Säulen hindurch. Eine Marmorbrücke überquert den Wasserkanal, der von den Innenwänden der Kuppel und dem Aussenrand der Plattform flankiert ist. In dem Kanal schwimmen Delphine, und im Aussenkreis wandeln Lichtwesen Paare. Der Eingang vom Kuppeläusseren führt direkt zu der Brücke über den Kanal, und zwei grosse Anubis-Statuen stehen auf Toren neben dem Vordereingang. Niemand darf das Zentrum mit dem GE-Sockel betreten; ein multidimensionaler Wirbel registriert Photonen auf der Erde, die mit Photonen auf Alcyone gepaart sind, schwimmen zwillingsenergien in Aktion. Das ist der ätherische Tempel des Lebens, der ewig in Alcyones Zentralkern existiert und den Zentralkern euer Sonne sehr ähnelt. Zentralkerne von Sternen enthalten Vorstellungen vieler Welten. Der Eisenkristallkern der Erde kam aus Digitaria von Sirius, und Alcyones Kern ist dieses Erdemodell, weil nur auf der Erde biologische Lebensformen in der Milchstrassengalaxis erschaffen werden. Um die letzten Spuren hierarchischer Gedankenformen auszulöschen, stellt euch folgendes vor: Zentralkerne von Planeten und Sternen sind die dichtesten Intelligenzen im Universum und enthalten alle Aufzeichnungsbibliotheken. Wir haben auf Alcyone keine Polarisierung; unser Wesen ist Licht, und eure Beziehung zu uns ist die Folge der identischen Wellenschwingungen von Photonenpaaren in Gaias Tempel und in der Erde, ganz egal weit sie in Raum und Zeit voneinander entfernt sind. Wie kommt es zustande? Photonen sind reine Gedanken, reine Vorstellung, und sie offenbaren ihre Existenz in einem Reich, in dem Gedanken schneller als Licht reisen. Wenn ihr alle Lichtlinien zwischen allen Sternen sehen könntet, würde sich euch meine Form offenbaren. Wenn ich in euer Reich komme, erschaffe ich mit meinen einfachsten Vibrationen Schönheit. Gaias Heim in der Alcyone-Bibliothek gleicht einem wunderschönen, antiken griechischen Tempel. Uns Plejadier zieht es in die Erde, damit wir Schönheit und Sex sichtbar machen. Wir können uns in Dimensionen bewegen, die zu betreten euch versagt bleiben, weil euer Reich immer noch polarisiert ist. Ihr geht immer noch hin und her, hierhin und dorthin, und dieses unstete Umherwandern wird durch Bewusstsein ausgelöst, das euch in eurer eigenen Welt übermannt hat. Ihr müsst mehr von Macht verstehen. Macht ist nur ein Instrument, das durch Handlungen, die mit persönlicher Integrität übereinstimmen, dass Potential für grenzenlose Freiheit bietet. Manchmal lässt sich schwer feststellen, was in Integrität ist, wenn eine beschränkte Wahrnehmung die Menschen von den multidimensionalen Gesetzen, Gesetzen auf der achtdimensionalen Ebenen festhält. Es gibt nämlich in nahe Zukunft zwei Daten, die euch bedrängen: der Beginn des neuen Jahrtausends, der 1. Januar 2000, und die Wintersonnenwende des Jahres 2012. Viele von euch spüren bereits die Raserei des Jahrtausends. Ihr wartet darauf, dass euch eure „Götter“ retten, und seid nicht völlig anwesend im „Jetzt“. Ihr sitzt wie angenagelt vor eurem Fernseher und seht euch an, wie „Prediger–Propheten“ laut vom Ende aller Zeiten reden, während eure kleinen Kinder hungrig und mutterseelenallein sind. Viele von euch warten darauf, dass Jesus auf den Wolken wie ein Wildwestheld der fünfziger Jahre herbeireitet. Eine grosse Gruppe, genannt das „Lichtnetz“, wird darauf warten, dass „Er“ am 31. Dezember 1999 um Mitternacht eintrifft. Wenn „Er“ nicht erscheint, werden sich die letzten Glaubenssysteme des Emotionskörpers zerstreuen, und dann werdet ihr in die bis 2012 intensivste Umwandlungsphase eintreten. Inzwischen wird es eine sanfte, tiefe, summende Vibration am Aequator geben. Die Galaxis pulsiert nämlich die ganze Zeit wie ein grosser Herzschlag, aber diese Phänomen sind sehr subtil. Während des erhöhten photonischen Eintauchens wird die Verbundenheit der Photonenpaare als schwingende Wellenform spürbar werden, die das galaktische Pulsieren hörbar machen. Diesmal hat die Konvergenz vielen Zyklen. Die Maya sind in solchen Zeiten immer die Dirigenten, und wissen genau, was ihr für einen Aufstieg braucht. Aufstieg ist, wenn ihr mit offenem Sternengedächtnis wieder in den Garten Eden eintaucht. Das Feld von Alcyone ist voller Photonen, die mit ihren Zwillingen an anderen Stellen an der Galaxis schwingen. Auf Alcyone gibt es keine materiellen Dinge im Linearen Raum und der Zeit. Wenn ihr euch für Aktivierung entscheidet, existiert euer Zugang zur Energieklärung in eurer eigenen Wirbelsäule, die das ganze elektrische System eures Körpers in Gang setzt; und Karma, das ihr zum abschliessen braucht, wird kollidieren. Die sich abspaltenden Photonen sind Signale, welche die wunderbare Schlange erwecken, die zusammengerollt in eurem Wurzelchakra ruht. Die Schlüssel zur Erweckung des Kundalini liegen tief im grossen Maya-Kalender, der ganz auf der Schlangenmedizin beruht. Die Tageszählungen dieses Kalenders werden von Tageshütern, die mit 13 Zahlen und 20 Tagen rechnen. Bevor euch das verwirrt, hört genau zu, denn diese Geheimnisse sind die Schlüssel zu kosmischer Intelligenz. Die Schlange Ahau Can, auf welcher der Grosse Kalender beruht, ist Durissus crotalus. Sie hat einen gespaltenen Penis, und alle 20 Tage wachsen ihr zwei neue Giftzähne. Damit wird sie zum Idealmodell für Dualität in Quantenteilchen. Die neuen Giftzähne repräsentieren einen 20-Tagesumlauf, und die Seiten des ineinandergreifenden Rhombenmusters auf Ahau Cans Haut bestehen aus 13 Schuppen. Auf diesen aus 13 Zahlen bestehenden Quadraten beruhen alle Webmuster und kosmischen Symbole in der Maya-Kunst. Das heisst, die Weber und Künstler werden immer das kosmische Muster in der Zeit, und sie sind nie getrennt von der Zeitangabe des umfangreicheren Grossen Kalenders. Die Tageszählung und die Webmuster hüten die Zeit des kosmischen Kalenders. Ist das nicht erstaunlich? Das Erwecken der heiligen Schlange Ahau Can in eurem Körper ist der Weg zurück in den Garten. Dieser Kalender mit seiner fortlaufenden Tageszählung wurde geschaffen, damit ihr euch daran erinnert, dass der Tageshüter der Reptilien jener Tierfamilie, die bald 225 Millionen Jahre Evolution vollendet, die Heilige Schlange ist. Diese Schlange ist die hohe reptilische Form, und die Maya verwendeten sie als einen grossen achetypischen Führer für den Umwandlungsprozess selbst.

DEI-Ströme in allen 12 Dimensionen 

Die Energien, Schwingungen und Frequenzen erhöhten und verdichteten sich ab den Siebzigerjahren des auslaufenden 20. Jahrhunderts. Es scheint, die Zeit laufe schneller und alle Lebensbereiche werden dichter und enger.

Für den kommenden Abschnitt des Aufstiegs in ein „goldenes Zeitalter“ wurden stufenweise auch die DEI-Ströme des Lichtes (Gottvater), der Liebe (Gottmutter), des Glaubens (Gottestochter) und vor allem der Erlösungskräfte (Gottessohn) erhöht, welche das ganze Universum durchwirken. Dies geschieht in sanften Schritten, damit es physisch und im individuellen Magnetfeld verkraftbar ist, für die Sonnensysteme und Planeten, wie auch für die Menschen, Tiere und Pflanzen.

So bereitet der stufenweise Erlösungsplan die Voraussetzungen für den großen Versuch des kollektiven Aufstiegs, indem diese DEI-Ströme in allen 12 materiellen Dimensionen gleichzeitig erhöht wurden. Dies geschieht in und aus den geistigen Welten, damit der notwendige Ausgleich der Energien für eine dimensionale Erhöhung der materiellen Schöpfung gegeben ist.

Diese Energien und Schwingungen sind immer bipolar wie Plus und Minus, respektive dual wie männlich und weiblich.

Ab der sogenannten harmonischen Konvergenz im Jahr 1986 strömten göttlich männliche Energien auf die Erde ein und es fand eine allgemeine Bewusstseinserweiterung in der Akasha-Chronik statt (Massenbewusstsein).

Ab der harmonischen Konkordanz im 2004 bis ins Jahr 2012 strömte mehr göttlich weibliche Energie ein, die das Mitgefühl erweiterte und die Herzen öffnete. Denn in diesen Jahren ereignete sich der seltene Venustransit an der Sonnenscheibe vorbei gleich zwei Mal, während der harmonischen Konkordanz am 8.6.2004 und am 6.6.2012. Diese spezielle Konstellation brachte seit 2012 wiederum neue Möglichkeiten des spirituellen Wachstums mit sich, das männlich und weiblich vereint und die beiden Hirnhälften verbindet.

Bewusstseinswandel 

Diese göttlich galaktischen Ströme verstärken und beschleunigen den Bewusstseinswandel der Menschen, von der technisch-materiellen und rein wissenschaftlichen Ausrichtung, hin zu einer natürlich-geistigen Schau und Lebensweise, auf das Leben, die Gottheit und den Aufstieg ausgerichtet, zum Wohle aller Wesen der Schöpfung.

Dieser Wandel erstreckte sich über die letzten 100 Jahre, in der sich die Menschheit von einer fast ausschließlichen Landwirtschafts-gesellschaft zu einer Industrialisierungs- und Technologiegesellschaft entwickelte. Daraus entstand in den letzten 50 Jahren dann eine Dienstleistungsgesellschaft, die sich nun über eine Wissens- und Informationsgesellschaft zu einer Kommunikations- und Vernetzungsgesellschaft entwickelt. Dafür waren und werden gewisse zyklische Veränderungen und Erscheinungen notwendig, die uns dies aufzeigen, und uns zu einem höheren Bewusstsein über uns selbst, die Schöpfung und die Gottheit führen werden.

Nun sollten wir die Wendezeit und den göttlichen Erlösungsplan erkennen und uns auf die kommenden Veränderungen einstellen, damit wir vorbereitet sind und ruhig bleiben, denn die Rettung naht.

Die galaktische Konjunktion

Alle 26‘000 Jahre durchlebt die materielle Schöpfung eine Wendezeit durch die Galaktische Konjunktion. Das bedeutet, dass unsere Sonne in Konjunktion zur galaktische Zentralsonne steht. Zudem war die Sonne zur Wintersonnenwende am 21.12.2012 so platziert, dass die Milchstraße ihren Horizont rundum umfasste. Der Ort, an dem die Milchstraße die Sonne so in sich aufnimmt, befindet sich in der sogenannten „Dunklen Spalte“, die durch interstellare Staubwolken gebildet wird.

Die 4 Zyklen-Kalender mit 26‘000 Jahren

Auf dieser galaktischen Konjunktion beruhen auch die Kalender der Maya, der Veda, der großen Pyramide und der Astrologie.

Diese 4 uralten Zyklen-Kalender, geben uns Hoffnung, denn sie zeigen, dass ein Zyklus von 26‘000 Jahren endet und ein neuer beginnt. Alle 4 belegen also keinen Weltuntergang, sondern einen Wendepunkt der Zyklen und überliefern ein nachfolgendes geistiges Zeitalter.

Tiefere Informationen, Vergleiche und Grafiken zu der Galaktischen Konjunktion und den 4 Zyklen-Kalendern finden Sie im Band II DEI VERMÄCHTNIS Seite 334 ff

Der Photonenring 

Was Photonen sind, haben wir beim Licht (siehe Seite 674 und wie sie wirken bei der Sonnenerwärmung (siehe Seite 643) bereits erfahren. Photonen sind ja wissenschaftlich definiert nichts anderes als Lichtteilchen, die sich mit Lichtgeschwindigkeit in einem elektromagnetischen Feld bewegen.

Der Photonenring (auch Manasische Ringe oder Vibration genannt) ist ein gewaltiges übergeordnetes Lichtphänomen. Er hat laut Sheldon Nidle in seinem Buch „Photonen-Ring“ die Form eines dicken Ringes, mit einem Durchmesser von 2‘000 Sonnenjahren oder 1‘223‘381 Kilometern. Auch dieses Ereigniss wiederholt sich alle 26‘000 Jahre und fügt sich somit in die Galaktische Konjunktion. Alle 24‘000 Jahre durchquert unser Sonnensystem mit der Erde so während 2‘000 Jahren den Photonenring auf ihrer spiralförmigen Umlaufbahn um die zentralen Sonnen unserer Galaxie in den Plejaden. Diese 2‘000 Jahre stehen für das goldene Zeitalter des Lichts.

Der Photonenring soll unsere Erde und damit auch alle Lebewesen aus der 3. in die 5. Dimension überführen. Je nach Quelle sind wir zwischen den 60er und 90er Jahren in diesen Photonenring eingetreten und werden zwischen 2012-2036 dessen Zentrum durchqueren. Die meisten Photonenring-Autoren schreiben jedoch (oder schreiben sich ab), dass unsere Erde im Jahr 2004 eingetreten sei und sich seit dem Jahr 2012 unser ganzes Sonnensystem in ihm bewege, was schon rein zeitlich gesehen nicht möglich ist.

Im Verlauf dieser Durchquerung werde der Photonenring mit seiner um ein Vielfaches verstärkten kosmischen Strahlung die Erde entweder durch Naturkatastrophen vernichten oder einen gewaltigen Evolutionssprung machen lassen. Aus meiner Schau ist die Erhebung noch möglich, doch dieser Übergang verläuft über Jahrzehnte und wird mit seiner Lichtfrequenz immer intensiver auf unser Sonnensystem und alles Leben einwirken. Das bestätigt auch die Wissenschaft.

„Schließlich weiß man seit 1996, durch die Messungen des Hubble-Teleskopes, dass sich die Erde und unser Sonnensystem durch ein mächtiges Energiefeld von erhöhter Gammastrahlung bewegen. Man bezeichnet diesen Ring als „Manasischen Ring“ oder „Photonenring“ oder die 5. Dimension. Dieser Ring ist eine große, sehr kraftvoll strahlende Lichtzone die aus Photonen besteht. Der Astronom Edmund Hally entdeckte diesen Ring zum ersten Mal Anfang des 18. Jahrhunderts. Paul Otto Hesse, ein anderer Astronom, bestätigte 1953 die Existenz des Photonenringes. Dieser Lichtring beeinträchtigt das elektromagnetische Feld der Erde und der Sonne. Solche Veränderungen sind bereits voll im Gange. Vielleicht hast du auch gehört, dass die Mayas ebenfalls davon sprechen, dass sich die Erde durch ein starkes Strahlungsfeld – den „Big-Beam“ – bewegt. Da die Erde und unser Sonnensystem diesem Lichtfeld bereits sehr nahe sind, beschleunigt sich unser Bewusstsein von Tag zu Tag mehr. Unsere DNS und unser Chakra-System werden durch diese stetige Schwingungsanhebung intensiv beeinflusst. Wir bewegen uns also auf ein neues Energie- (Photonen) Zeitalter zu.“ 

(Zellmer – VII.2)

Und die geistige Erklärung gibt uns wieder Prof. J.J. Hurtak, „Schlüssel des Enoch“:

Schlüssel 3-0-4

„2 Eine neue Lichtquelle erreicht jetzt „2 Eine neue Lichtquelle erreicht jetzt unser Sonnensystem und durchdringt das Magnetfeld der Erde, wodurch sich die biologischen Rhythmen verändern. Das zwingt die Spezies, ihre alte Wahrnehmungs-Zeitzelle auf physischer, emotionaler, mentaler und spiritueller Ebene hinter sich zu lassen. […] 4 Da die Lichtbögen anfangen, sich zu verändern, beginnt eine andere Lichtkraft mit den elektromagnetischen Kräften zu arbeiten. Dies veranlasst, dass die Magnetfelder der Hirnhöhle soweit auf eine höhere Mentalfrequenz gehoben werden, dass es dem Menschen möglich wird, „Glanzlichtwesen“ zu empfangen, die ihn über das Programm der nächsten Schöpfungsebene unterrichten werden.“

(Hurtak – VII.3)

Quelle: https://www.gaia-vermaechtnis.ch/transformation/


Das Photonenring - Ereignis um und ab 2012


Drachen und die Spitze der Pyramide 

(Auszüge aus "Biggest Secret" von David Ecke)

In den USA wirbelt seit einiger Zeit das Buch „The Biggest Secret“ von David Icke einigen Stau auf. Danach tauchen Reptilienwesen in allen Kulturen und allen Zeiten der Geschichte auf und es gibt sie noch heute, ja mehr noch, sie spielen in den obersten Rängen der Weltpolitik mit. Es beschreibt die Zusammenhänge von Satanisten und Illuminaten, von Politikern und den reptilienartigen Wesen, die sich als Menschen tarnen können. Der Begriff „drakonische Strafen“ ist jedem geläufig, obwohl kaum einer sagen kann, woher er kommt. Dass der Meister aller Vampire, Graf Dracula, auch an Draco erinnernden Namen hat, ist vielleicht kein Zufall, denn Icke beschreibt dass die Draco gerne Menschenblut trinken. Die Geschichte, und auch die Bibel, ist voll von Menschenopfern. Welcher Gott mag Freude daran haben, wenn ihm Jungfrauen oder Kinder geopfert werden, denen bei lebendigen Leib das Herz herausgeschnitten wird, wie das in Südamerika praktiziert wurde? Vielleicht ein Gott, der gar kein Gott ist, sondern eben ein solcher Ausserirdischer, der sich von Blut und eben negativen Energien von Angst und Schmerz und der beim Tod freigesetzten Hormone ernährt. Wenn wir bis jetzt gedacht haben, dass das alles lange her ist und es Menschenopfer heute nicht mehr gibt, dann belehrt Icke uns eines besseren. Wenn man ihm glauben soll, dienen Kriege und Folterungen, Krankheit und Leid überall auf der Welt solchen Wesenheiten, die sich davon ernähren. Dass jedoch rituelle Opferungen heute noch überall auf der Welt an der Tagesordnung sind, dürfte die meisten Leser schockieren. Die Kinderschänder aus Belgien, die in den höchsten Rängen der Politik, Justiz und Polizei zu finden waren, sind kein belgischer Einzelfall, nur einer, in dem sich ein kleiner öffentlicher Aufschrei offenbar nicht mehr verhindern liess. Jedes Jahr verschwinden Millionen von Kindern spurlos. Die wenigsten tauchen wider auf. Laut Icke muss man bei vielen von ihnen eine grausige Opferrolle in einem satanischen Ritual irgendwo auf der Welt vermuten. Wenn man nun annimmt, Satanisten und Ausserirdische wären zwei ganz verschiedene Themen, und Politiker hätten mit beiden nur in Ausnahmefällen zu tun, erfährt durch dieses Buch von den schrecklichen Verbindungen. Laut Icke sind viele Top-Politker, die Spitzen von Wirtschaft und Kirche mit den Draco verbunden und vollziehen satanische Rituale grausamster Art. Methoden der Gedankenkontrolle werden angewandt und einige Menschen werden von klein auf speziell für solche Rituale herangezüchtet. Dass Darstellungen des Satan oft denen von Reptilien ähneln, ist kein Zufall. Und seine Anhänger haben Erfolg in allen Bereichen. Die faustische Vorstellung, seine Seele dem Teufel zu verkaufen, um eigene Vorteile daraus zu ziehen, wird bei Icke durchaus konkret, denn diejenigen, diese satanische Rituale mit sexuellen Perversionen und Menschenopfer begehen, sind Präsidenten, Wirtschaftsbosse, Polizeichefs, erfolgreicher Entertainer, Kirchenführer usw. Die Meister der Gedankenkontrolle wissen genau, wie die menschliche Psyche funktioniert, und wie traumatische Ereignisse gezielt angewendet werden können. Ein Opfer eines Autounfalls kann sich oft nicht an den Unfall erinnern, und auch Soldaten nicht an die Grausamkeiten des Krieges, da das menschliche Gehirn diese Erinnerungen einkapselt, da es sonst kaum möglich wäre, weiter damit zu leben. Die Gedankenkontrolleure nutzen das aus und setzen oft schon Kinder Grausamkeiten aus. Bei den Opfern bildet sich eine Blockade, und ein Teil der Persönlichkeit spaltet sich ab, wodurch es dann möglich ist, einem verdrängten Teil der Persönlichkeit Befehle einzugeben, die dem anderen Teil nicht bewusst sind. So können solcherart manipulierte Menschen also durchaus jahrelang ein „normales“ Leben führen und irgendwann durch ein Stichwort oder Schlüsselerlebnis in den anderen Zustand versetzt werden, in dem sie jeglichen Befehlen gehorchen, ja sogar in der Lage sind zu töten, ohne sich dessen bewusst zu sein. Den Begriff des „Schläfers“ gibt es nicht nur in Agentenfilmen. Attentäter, die oftmals angeblich vorher ein völlig gutbürgerliches und unauffälliges Leben führten, sind in vielen fällen Opfer solcher Manipulationen und kaum für ihre taten verantwortlich zu machen. Man kann sie benutzen, um Präsidenten und Prominenten umzubringen und dann einen Sündenbock zu haben oder auch Massaker an Schulen oder anderswo zu begehen, um Angst und Schrecken und den ruf nach mehr „Sicherheit“ zu fördern. Diese Sicherheit bedeutet natürlich mehr Kontrolle und kann letztlich zu Polizeistaat und Versklavung führen. Drogen spielen ebenfalls eine wichtige Rolle bei Gedankenmanipulationen. Das was die Menschen normalerweise davon abhält, Grausamkeit zu begehen, nämlich die Verbindung in ihrem Herzen zu den höheren, göttlichen Ebenen, muss erst zerstört werden, damit jemand dazu gebracht werden kann, unvorstellbare Verbrechen gegen das leben zu begehen. Drogen können diese Herzensqualität zerstören, und auch traumatische Erlebnisse führen dazu, dass sich die Seele zurückzieht. Eine Kombination aus Drogen und Schmerzen ist also äussert wirkungsvoll und wird in den Projekten MK-Ultra und Monarch erforscht und angewendet. Das Projekt Monarch kam ans Licht durch eine Frau, die von klein auf Opfer für sexuelle Rituale von Satanisten war und sich durch die abgespaltene Persönlichkeitsteile nicht bewusst daran erinnern konnte. Sie wurde von einem Psychiater an die schlummernden Erinnerungen herangeführt und schrieb ein schockierendes Buch, das sie selbst verlegte, und das hochrangige Politiker in aller Welt in höchste Verlegenheit bringen dürfte, wenngleich man das Buch natürlich in der Oeffentlichkeit weitgehend totschweigt. Cathy O’Brien beschreibt in ihrem erstaunlichen Buch „Trance-Formation of America“, dass sie ihr ganzes Leben durch sexuell missbraucht wurde. Unter ihnen waren sogar US-Präsidenten. Einer habe sich vor ihren Augen in ein Reptil verwandelt. Dieses Verwandeln von Menschen in Reptiloid zeigt, dass die ganze Sache verzwickt ist. Denn sind es nun Reptiloide in der Maske von Menschen, sind es Menschen, die von reptilenartigen Wesen besessen sind, ist es die Wahrnehmung des Beobachters, der unter bestimmte Voraussetzungen „das wahre Gesicht“ sehen kann? Icke meint, dass es sowohl physische Draco gibt als auch welche in höheren Dimensionen, die in die Aura eines Menschen eintauchen können. Hellsichtige Menschen könnten diese wahrnehmen. Und tatsächlich muss man nur einmal ein paar Therapeuten befragen, ob ihnen schon mal Patienten untergekommen sind, die von reptiloiden Angriffen sprechen. Cathis Schilderungen von satanischen Ritualen sind fast zu grausam, um sie wiederzugeben, jedenfalls identifizierte sie etliche Prominente, die an Oertlichkeiten, an denen regelmässig solche Rituale abgehalten wurden, Blut tranken, Opfer vergewaltigten und töteten. Darunter seien bekannte Entertainer, Kirchenleute, Politiker und Wirtschaftsbosse. Prinzessin Diana hätte von der britischen Königsfamilie öfters als den „Lizards“ gesprochen, als den Eidechsen, und der Name Liz würde gerne für reptilische Kreuzzüchtungen verwendet und würde auch in Elizabeth anklingen. Ladys Di’s Tod war dann auch kein Zufall. Dafür bringt Icke Seitenweise Indizien. Im Magen des Fahrers ihres Unglücksautos hätte man u.a. spuren von Prosac gefunden, dem in den USA weit verbreiteten Psychopharmakon. Dass der Wagen an die 13. Säule im Tunnel knallte, dass die Pont de L’Alma früher ein heidnischer Opferplatz gewesen sein soll und die Ueberwachungskameras, die zu dutzenden an der Strasse und im Tunnel installiert waren, während des Unfalls gerade nicht in Betrieb waren. All das und vieles mehr deutet auf einen kaltblütigen Mord, ja auf eine Opferung hin. „Zufällig“ sei schon eine Minute nach dem Unfall ein amerikanischer Arzt in dem Tunnel gewesen. Dennoch habe es über eine Stunde gedauert, bis Diana schliesslich in ein Krankenhaus gebracht wurde.

Und laut Icke: „Zweifellos lebt eine reptilartige Rasse auf diesem Planeten, in eine physischen Form, und die Frage ist, ob sie einheimisch auf der Erde sind, oder ob sie anderswoher stammen. Wahrscheinlich ist beides wahr, eine Mischung von beidem. Meine Forschung zeigt auf, dass sie aus einer anderen Dimension, der niedrigeren, der vierten Dimension stammen, von wo die reptilische Kontrolle und Manipulation hauptsächlich orchestriert wird. Diese höheren Dimensionen sind schwer zu verstehen, aber es ist wie bei einem Radio: Im Augenblick sind sie auf die dreidimensionale Welt oder dritte Dimension eingestellt, so dass Sie diese als Ihre Wirklichkeit wahrnehmen. Aber, wie bei Rundfunk und Fernsehen, senden alle anderen Stationen zur gleichen Zeit, und wenn Sie einen anderen Sender wählen, werden sie mit ihm verbunden. Wenn sie dies tun, verschwindet nicht der vorher eingestellte Sender, er sendet weiter, nur Sie können ihn nicht mehr empfangen, weil sie nicht mehr auf seiner Wellenlänge sind. So ist es mit menschlichem Bewusstsein. Einige Leute können ihr Bewusstsein auf andere Wellenlängen einstellen und das wahrnehmen, was auf anderen Frequenzen geschieht. Von einer dieser anderen Stationen oder Dimensionen, kontrolliert die Schlangen-Rasse (die Annunaki) diese Welt durch Besetzung bestimmter Blutlinien. Die „Station“, von der die Reptilien operieren, ist das tiefere Niveau der vierten Dimension, das legendäre Heim von Dämonen und böswilligen Entitäten, die auf das Altertum zurückgehen. Von hier aus rufen die Satanisten in ihren schwarzmagischen Ritualen diese dämonischen Entitäten an. Personen aus dem Mind-Control-Programmen haben oft schon Eltern, die selber konditioniert wurden. Das heisst, die Täter haben oft selber in der Kindheit Vergewaltigungen oder andere traumatische Momente erlebt und sind so schon psychisch gestört. Satanisten würden selbst ihre eigene Kinder an Pädophile und für bestimmte Rituale vermieten. Von klein auf wird den Kindern jedes Vertrauen in die Welt grundlegend zerstört. Allerdings betont Icke, dass keineswegs alle Reptilienwesen grausam sein müssen. Es sei nur die Gruppe, die die Menschheit versklaven will. Es gäbe gute wie schlechte Draco, genauso wie es gute und schlechte Menschen gibt.

Die 12 Chakren und die 12 DNS-Stränge 

(Bericht aus den Pleyaden)

Der DNS ist ein Faden. Die Wissenschaftler, die bisher ihr „Bestes“ getan haben, konnten bestimmte Codierungen in bestimmten Abschnitten der DNS identifizieren. Sie fanden aber auch überflüssige Teile der DNS. Das heisst ganz einfach, es gibt Anteile, aus denen sie nicht schlau werden; deswegen meinen sie, diese wären nur so zum Spass da und nennen sie „junk DANN“, also wörtlich „DNS-Müll“. Da sind sie aber auf dem Holzweg. Die Menschen wurden so erschaffen wie Häuser, an die man in Zukunft anbauen kann. Ihr seid jetzt an jener Weggabelung, wo diejenigen, die euch entworfen haben, etwas neues hinzufügen. Was die Wissenschaft „junk DANN“ nennen, ist lange Zeit in euch brachgelegen und wird nun aktiviert. Es ist alles andere als „Müll“. Was Wissenschaftler Müll nennen bildet die Grundlage für die Wahrnehmung tief in eurem Körper, die es euch ermöglichen wird, ein ganzheitlich wahrnehmendes vierdimensionales Wesen zu werden. Diese erwachende DNS wird eure optische Wahrnehmungen, euer Hören verändern, eure Lebensdauer verlängern und vieles mehr. Was die Wissenschaft als „Krankheit“ ist , ist ein Schlüssel zur „Metamorphose“. Das derzeitige evolutionäre System, da von den Schöpfergöttern entworfen wurde, um euch einige Dimensionen oder Frequenzen höher zu bringen, baut auf der Entwicklung von 12 Spiralen auf, die mit den 12 Chakrazentren korrespondieren, 7 in eurem Körper und 5 ausserhalb. Das sind die Voraussetzungen, damit das System arbeiten kann. Es gibt auch Menschen, die über die 12 DNS hinausgehen können. Im allgemeinen kann aber der Bewusstseinszustand der Menschheit diese Beschleunigung nicht erreichen. Es ist für die Menschen schon gewaltig genug, von der 2 DNS zum System mit 12 DNS überzugehen. Einige Menschen werden in kurzer Zeit mit den 12 DNS funktionieren, während andere diesen Schritt erst am Ende des Jahrzehnts machen werden. Das kommt einfach daher, dass jedes Individuum die Frequenz erst erhält, wenn es fähig ist, diese auch zu integrieren. Wie schon gesagt, 7 Chakras im Körper und 5 ausserhalb. Mit den 7 Chakras im Körper lässt sich ziemlich leicht arbeiten. Wenn man sich gestattet, zu fühlen, kann man sie physisch berühren und alle lokalisieren. Die ersten 3 sind die Chakras von Ueberleben, Sexualität und Gefühlswahrnehmung. Das vierte ist das Herz-Zentrum des Mitgefühls und der Verbundenheit mit allen Dingen. Das fünfte ist das Kehlkopf-Chakra, das mit dem sprechen zu tun hat, das sechste ist das „dritte Auge“, die Fähigkeit zur Vision. Das siebte wird Kronen-Chakra genannt und öffnet einen für das Wissen, dass die wahre Identität jenseits der physischen Form liegt. Wenn man zu den 5 Chakras ausserhalb der physischen Körpers gelangt, muss man Wege finden, etwas zu erfassen, von dem man noch nicht einmal ganz sicher ist, ob es wirklich existiert. Die 8. Chakra liegt noch innerhalb eures Aktivitätsbereiches, 30 Zentimeter oder mehr über eurem Kopf. Auch das 9. Ist noch nahe, wenige Meter vom Körper entfernt, Wenn 9 DNS voll entwickelt sind, wird sich diese 9. Chakra in die Atmosphäre der Erde verlegen und dann mehr ein Erd-Chakra sein, eine Schnittstelle zum energetischen Gitternetz des Universums. Das 10, 11. Und 12. Chakra sind viel weiter entfernt. Wenn das 10. Chakra erst einmal ausgerichtet und angeschlossen ist, wird es in eurem Sonnensystem (Sonne) liegen. Das 11. Wird sich in das galaktische System (Zental-Sonne) hinausbewegen, das 12. Im Zentrum des Universums (Urzentral-Sonne) verankert sein. Ihr werdet von diesen persönlichen Zentren Informationen erhalten, denn sie sind auch kollektive Zentren.

Die Emotionen und Gefühle 

(Bericht aus den Plejaden)

Die Schöpfergötter nehmen viele Formen an, und nicht alle sind Echsen (zum Teil Mensch zum Teil Reptil). Es gibt welche, die insektenähnlich sind. Wir Plejadier sind mit Vogel- und reptilenartigen Schöpfergöttern verbunden. Manche kamen aus dem All und arbeiteten in vielen verschiedenen Kulturen mit der Vogelenergie. Einige Schöpfergötter erschufen Leben nur, damit es für sie sorgte und ihre Bedürfnisse befriedigte. Sie haben sich von euren Emotionen ernährt. Eines der grossen Geheimnisse, das der Menschheit vorenthalten wurde, ist die Fülle und der Reichtum, die in Emotionen stecken. Ihr wurdet vom Erkunden der Emotionen abgehalten, weil ihr durch Emotionen Dinge herausfinden könnt. Die Schöpfergötter-Wesen, die diesen Planeten regiert haben, besitzen die Fähigkeit, physische Gestalt anzunehmen und leben unter uns als Menschen, aber sie leben meistens in anderen Dimensionen. Sie halten die Erde auf einer bestimmten Frequenz, indem sie traumatische Gefühle herbeiführen, um sich zu ernähren. Bewusstsein ernährt Bewusstsein. Diese Vorstellung ist für euch schwer verständlich, denn ihr ernährt euch von Lebensmitteln. Für einige Wesen ist jedoch Bewusstsein die Nahrung. Jede Nahrung enthält in gewisser Weise Bewusstsein, ganz gleich ob man sie brät, kocht oder im Garten pflückt; ihr nehmt sie zu euch, um euch zu ernähren. Für andere sind eure Emotionen Nahrung. Wenn ihr zu Zerstörung und Wahnsinn getrieben werdet, so erschafft ihr damit eine Frequenz, die die Existenz von Wesen aufrechterhält, die sich davon ernähren. Es gibt aber auch solche, die von der Schwingung der Liebe leben, und diese Gruppe würde auf diesen Planeten gerne wieder die Liebe als Nahrung einführen. Sie möchte dieses Universum in eine Schwingung der Liebe versetzen, so dass es die Möglichkeit hat, hinauszugehen und andere Welten zu gründen näher der Quelle zu bringen. Emotion ist der Schlüssel. Als Menschen braucht ihr Emotion, um euch mit eurem spirituellen Selbst zu verbinden. Emotion ist notwendig zum Verständnis von Spiritualität, denn Emotion erzeugt Gefühl. Ihr braucht Emotion, um das Nichtphysische zu verstehen, deshalb wurden sie auf dem Planeten so stark unterdrückt. Euch wurde emotional sehr wenig Freiraum gelassen, denn ihr solltet euch möglichst machtlos und ängstlich fühlen. Als Menschen braucht ihr Emotion, um euch mit eurem spirituellen Selbst zu verbinden. Die meisten Menschen haben vor ihrem Emotional oder Gefühlszentrum angst; sie fürchten sich davor, zu fühlen. Vertraut euren Gefühlen, ganz gleich, welche es sind. Vertraut darauf, dass sie euch zu irgend etwas hinführen und dass eure Art zu fühlen euch eine Erkenntnis bringen kann. Ihr alle möchtet im Leben sein und gleichzeitig weit davon entfernt. Ihr sagt: „Ich möchte eine kraftvolle Person sein, aber nicht zu viel fühlen oder mitmachen, denn das schmerzt zu sehr und zieht mich herunter. Ich vertraue dem Leben nicht.“ Wenn ihr euch nicht vor Gefühlen fürchtet, nicht mehr urteilt und einfach zulasst, alle Arten von Gefühl zu fühlen, dann werdet ihr einen gewaltigen Durchbruch erleben, denn ihr werdet durch Gefühl in andere Wirklichkeiten reisen können. Es ist nicht so, dass ihr nicht wisst, wie ihr fühlen sollt, sondern ihr fürchtet euch vor euren Gefühlen. Ihr wisst nicht, was ihr mit ihnen anfangen sollt, wenn sie da sind. Sie bringen eine Art Machtlosigkeit mit sich, daher verbindet ihr Gefühl mit so etwas wie „Oh nein, ich hab’s vermasselt“. Euer Glaubenssystem besagt, dass etwas nicht gut ist, wenn es mit aufkommenden Gefühlen von Schmerz und Aerger zu tun hat. Es ist Zeit, nicht mehr um die Dinge herumzuschleichen und eure Emotionen mehr zu vermeiden. Wut hat einen Sinn. Alle von euch möchten damit fertig werden: ihr möchtet sie unter den Teppich kehren und so tun, als ob sie schlecht sei. Angst und Wut hat Sinn. Weil ihr angst vor etwas habt, hindert ihr euch daran, es zu erfahren; ihr baut dann eine Wand auf, die sagt: „Wenn ich dahin gehe, ist das schlecht.“ Ihr bremst euch. Daher ist das beste, was man manchmal tun kann, einfach zu sagen: „Was soll’s, ich gehe da hinein. Ich gebe auf.“ Dann setzt euch damit auseinander, dort zu sein, und macht euch keine sorgen, ob ihr zentriert seid, während ihr in eurem Gefühlszentrum seid. Sagt euch einfach: Ich glaube, dass ich geführt werde und dass ich einem Plan folge, und so werde ich herausfinden, was hier für mich dabei rausschaut, indem ich keine Urteile abgebe und einfach mit dem Fluss der Dinge gehe. Ich verlange, dass alle meine Veränderungen in Freude, Sicherheit und Harmonie ablaufen. Das ist mein Entschluss. Daher werde ich mit dieser Energie gehen und sehen, was für mich verändert und was ich aufgeben muss. Respektiert eure Freunde, wenn sie durch ihren „alten Kram“ gehen; aber mischt euch nicht ein. Lernt ins kalte Wasser zu springen. Die Angst ins „Gesicht“ zu schauen. Lernt Gefühle zu erfahren, zu erleben. Lernt den Schmerz ohne Angst zu begegnen. Lernt zu riskieren. Lern zu wagen und euch zu befreien.

Die Sexualität 

(Bericht aus den Plejaden)

Die Sexualität ist ein Schlüssel. Sie ist ein Eingang in die höheren Bewusstseinsbereiche. Wenn ihr euch selbst liebt und aufhört, immer nur daran zu denken, dass ihr jemand anderen braucht, der euch liebt, dann seid ihr fähig anzunehmen, was euch geboten wird. Es ist notwendig, dass ihr euch selbst schätzt, so dass ihr euch nicht mit einer unechten Liebe zufriedengebt. Wenn ihr euch entscheidet, auf einen Partner zuzugehen, und nicht das bekommt, was ihr wollt, dann jammert, nörgelt oder schmollt nicht, um die Person zu ändern, damit sie euren Wünschen entspricht. Wenn ihr eine Zielvorstellung für euch festlegt und sie nicht verwirklicht, dann verändert einfach eure Wirklichkeit und geht allein weiter, bis ihr jemanden trefft, der euren Vorstellungen entspricht. In all dieser Zeit bleibt in der Schwingung der Liebe zum Selbst, achtet das Selbst und versteht, dass es auf dieser Reise hier um Selbstentdeckung in Beziehungen zu anderen geht. Es geht nicht einfach um Ehemann und Ehefrau. Bei dieser Reise geht es darum, euren physischen Körper und die Einzigartigkeit des Selbst zu achten, während ihr das Leben von vielen berührt. Erlaubt euch immer, mit dem Selbst zu arbeiten, und lasst das Selbst sich entwickeln. Sexualität kann zur Zeit sehr verwirrend sein, denn ihr hebt eure Frequenz an und lernt sie besser kennen. Wenn Körper zusammenkommen, auch wenn ihr euch umarmt, wird Frequenz ausgetauscht. Wenn ihr eine sexuelle Erfahrung habt, so kommt es im Körper zu einer Ausschüttung von Hormonen. Die Hormone erwecken bestimmte Energien in den Zellen, und es findet eine Uebertragung der Essenz eines Menschen auf den anderen statt. Deshalb könnt ihr manchmal nach einer sexuellen Erfahrung die Energie des anderen nicht abschütteln. Auch wenn ihr nicht bei dieser Person sein wollt, so bleibt die sexuelle Erfahrung bei euch, denn ihr hattet einen elektromagnetischen Austausch miteinander. Je bewusster ihr werdet, desto mehr übernehmt ihr die Verantwortung dafür, wie ihr euren Körper benutzt, wo ihr ihn hinbringt, womit ihr ihn in Verbindung bringt und natürlich, mit wem ihr euch sexuell austauscht. Wenn im Moment Sexualität euer Wachstum am besten fördern würde, dann würdet ihr automatisch diese Erfahrung für euch herstellen, denn ihr wärt bereit dafür. Daher kann es sehr verwirrend und manchmal erschreckend sein, diese verletzliche Person, die etwas über sich selbst lernt, also euch selbst, mit jemand anderem zusammenzulegen und zu verschmelzen. Eine Liebesbindung heisst nicht, dass ihr für immer aneinander kleben müsst. Es bedeutet einfach, dass ihr so lange in Beziehung steht, wie ihr es für richtig haltet, dass ihr einander achtet, Energien austauscht und die Energien wie durch einen Stromkreis fliessen lasst. Wenn ihr einander nicht liebt und keine Bindung herrscht, gibt es keinen Austausch; der Stromkreis schliesst sich nicht. Das heisst nicht, dass ihr nicht „guten“ Sex haben könnt; es heisst einfach, dass der Stromkreis nicht geschlossen ist. Wenn dieser elektrischer Strom immer stärker wird, kommt es zu stärkeren orgasmischen Erfahrungen, die der Körper auch empfangen kann, weil das Nervensystem dann mit den höheren ekstatischen Frequenzen umgehen kann. Es wird schliesslich so sein, dass ihr jemandem, der nicht mit der gleichen Spannung wie ihr arbeitet, nicht nahe sein könnt. Ihr werdet einfach nicht zusammenpassen. Es wäre, als ob jemand mit Schuhgrösse 40 einen 30er Schuh anziehen müsste. Es wird nicht gehen oder nicht zusammenpassen, denn ihr werdet schwingungsmässig nicht verschmelzen können. Sexuelle Verbindung ist eine Art, mit Menschen zu verschmelzen, die mit der gleichen oder einer kompatiblen Spannung arbeiten. Es wäre mühsam (bewusst und unbewusst), sich ständig an einer Schwingung adaptieren zu müssen, wenn man eine intime sexuelle Beziehung eingeht. Es wäre zu anstrengend. Ihr würdet zuviel Energie verbrauchen, um die Anpassung vorzunehmen. Dann würdet ihr euch verleugnen und euch verbieten, weiterzugehen, denn ihr würdet euer Niveau senken. Ihr müsst mit dem Sex Frieden schliessen, um die Frequenzen und die Identität zu integrieren.Diese Dinge wurden manipuliert, und sie wurden begrenzt, so dass die Wahrheit über die Sexualität von euch ferngehalten wurde. Es wurde euch gesagt, dass ihr euch damit fortpflanzen und Orgasmen haben könnt, aber man hat euch nicht gesagt, dass ihr damit Frequenzen und Dimensionen öffnen könnt. Ihr könnt die Sexualität verwenden, um euch zu erinnern, wer ihr seid, und um die Frequenz eures Körpers zu verändern. Für die Mehrheit der Menschheit wird Sex „mechanisch“ und „mental“ praktiziert. Sie verwechseln das Lustgefühl mit Orgasmus und Sex mit Liebe. Nur eine Minderheit erlebt den Orgasmus. Weil die anderen noch nicht bereit sind diese gewaltige Energie zu ertragen, weil ihre Chakren noch nicht offen genug sind und der physische Körper wäre nicht in der Lage sich dieser Schwingung anzupassen. Ein jeder erlebt die Frequenz der sexueller Energie-Austausch indem er sich selbst auch befindet. „Gleiches zieht gleiches an“. Das Sex-Zentrum ist ein Schöpfungs-Zentrum, ein Heiligtum. Bevor man in diesem Tempel eingeht, sollte man edle Absichten, Gedanken und Gefühle haben wie Herzensliebe, Aufrichtigkeit und Treue. Man soll um Erlaubnis bitten und nie mit Gewalt in dieses Zentrum eindringen (Was mit Gewalt erlangt worden ist, kann man nur mit Gewalt behalten). Und wenn man es verlässt, auch dankbar sein für die Ehre, diese Erfahrung gemacht zu haben. Denn man war dem Göttlichen sehr nahe, wenn nicht sogar am Nächsten gewesen. Es sollte eine Einweihung und nicht „Entweihung“ sein. Wie viele Partner bedanken sich nach einer intime-Vereinigung? Anstatt dessen beschäftigen und fragen sie sich mit: „Na, wie war’s?“ oder „Wie war ich?“ Nun liegt es an euch darüber ein Bild zu machen. Betrachtet euch die Welt an und betrachtet euch selbst an.

Die Liebenden - die Liebe auf eine neue Ebene. 

Selbstlose Liebe ohne das Bedürfnis, dafür geliebt zu werden. Liebe um der Liebe willen

Der Teufel – Wahl der Richtung. 

Beginn des Verstehens. Aus Unwissenheit entsteht Weisheit, aus Dunkelheit Licht. 

Eine Chance, sich von selbst auferlegten Einschränkungen zu befreien.

Nachwort von Virginia 

(Medium/Autorin von Nachricht von Sirius)

Ich persönlich möchte offen bleiben, aber nicht leichtgläubig sein. Und das Allerwichtigste ist mir, durch alle spirituellen Wiederkünfte und/oder physischen Landungen von ausserirdischen hindurch, die wir vielleicht in Zukunft erleben werden, ständig eine tiefe spirituelle Ueberzeugung zu behalten. Als ich vor einigen Jahren erfuhr, dass wir Menschen Tausenden von Jahren lang betrogen, übertölpelt und genetisch manipuliert worden sind, verursachten mir meine Zweifel, meine Angst, meine Wut und meine Urteilen grossen emotionalen Schmerz und sogar Depressionen über das, was ich da hörte. Vielleicht erleben wir jetzt, aufgrund dieser möglichen bevorstehenden Erfahrung, andere Menschen aus dem All zu treffen, eine kosmische dunkle Nacht der Seele, eine Art kollektiver dunkler Nacht? Etwas, dem wir uns in unserer Zeit noch niemals wirklich stellen mussten. Unsere Lebensweise auf der Erde ist gewiss nicht Ideal, und Gott weiss, wieviel ich darum gebetet habe, sie zu verbessern zu helfen. Aber bin ich bereit für eine komplette Energieverlagerung ins galaktische Sein? Ist die Menschheit bereit dazu? Ob wir nun wissen, dass dieser erste Kontakt uns bald bevorsteht oder nicht, meine Persönlichkeit muss damit fertig werden, alles was mir vertraut ist, loszulassen, selbst wenn dadurch ein Traum der Seele Wirklichkeit wird. Selbst wenn ich jetzt viel mehr in Frieden mit einer möglichen Rückkehr unserer kosmischen Familie und den potentiellen Landungen Ausserirdischer bin als zuvor, so muss ich doch zugeben, dass es nicht leicht war. Das letzte Wort ist dennoch, dass ich ein positiver Partner in diesem kosmischen Drama sein möchte, in dem wir von der Erde Sieger sein können, was auch immer von uns verlangt wird, also gebe ich nicht auf, und ich hoffe, dass sie sich motiviert fühlen werden, sich mir und vielen anderen anzuschliessen, um gemeinsam dieses Schicksal zu erfüllen! Das was Sie bis jetzt gelesen haben, wagt natürlich zu behaupten, dass wir im Begriff stehen, genau das zu erleben! Und möglicherweise wird es so sein, dass unser Treffen mit jenen quasi-menschlichen Säugetieren von einem anderen Stern sich im Gegenteil als eines herausstellt, in dem wir die quasi-menschlichen Säugetiere sind, die ihrem ursprünglichen galaktischen menschenmodell begegnen, unseren grossen Vorfahren, den Lyrern und Sirianern. Vielleicht werden wir als genetische Mutanten, die wir gegenwärtig sind, die Sirianer für Götter halten, wie unsere Vorfahren es taten, als die abtrünnigen Plejadier vor langer Zeit hier eintrafen. Werden wir uns vor ihnen verneigen und sie für Gott halten und die wahre Bedeutung ihrer Landung nicht begreifen? Oder werden dieses Mal der Erzengel Michael, Jesus und viele aufgestiegene Meister aller Religionen zuerst kommen, um uns zu versichern, dass dieser physischer Kontakt ihren Segen hat?

DIE GLOBALEN-AKTIVITÄTS-ETAPPEN 

(1986 bis 1996 Kürze)

Eine davon war die Welt-Heilungs-Meditation. Hervorgerufen durch die Planetarische Kommission. Diese globale Meditation fand am 31.1.1986, 12 Uhr Mittags GMT (13 Uhr MEZ) zum ersten Mal statt. Mehr als 41 Millionen Menschen beteiligten sich daran. Ueber 800 Millionen Menschen aus fast allen Ländern haben seit Jahren teilgenommen.

Im Jahr 1987 war die Harmonische Konvergenz am 16. Und 17. August der Höhepunkt. Das Kristall-Gitter-System wurde wieder neu aktiviert und beschleunigte die Schwingungsfrequenzen allen Lebens in eine höhere Oktave des Lichtes. Dies fand auf der atomaren und damit auch der zellularen Ebenen in jedem Baustein des Lebens statt.

Am 13. Februar 1988 zwischen 12 und 1 Uhr Nachts, waren die Licht-Dienenden wieder in einer globalen Feier des Geistes der Harmonie, des Friedens und der Liebe aufgerufen. Wieder versammelten sie sich an Heiligen Plätzen und richteten kollektive Liebes-Energie auf Ulruru (Ayers Rock Berg in Australien). Dadurch wurden das Herz und der Geist eines jeden Menschen auf Erden mit Liebe und Harmonie erfüllt. Es war auch das Jahr der Rückkehr der „Ich-Bin“ Gegenwart zur Erde. Der Heilung unserer Trennung von Gott. Es war das Jahr der Einweihung.

Die Sonnenfinsternis am 11. Juli 1991 stellte den Beginn einer neuen Zeit dar. Während diese 7 Minuten (die längste Sonnenfinsternis) wurde die Erdachse bewusstseinsmässig gerader auf die Sonnenachse ausgerichtet und die Schwingungsfrequenz erhöht. Die Erde und anderen Planeten wurden durch eine universale Einatmung zur Sonne, sowie alle Sonnen näher zur grossen Zentral-Sonne (Zentrum unserer Galaxis) herangezogen. Während diese 7 Minuten konnte der Violette Strahl der Freiheit zum allerersten mal ungehindert von Negativität in die Erde einstrahlten und verwandelte etwa 50% des Karmas.

Am 11. Januar 1992 um 0 Uhr 11 Nachts öffnete sich das Tor und 11:11 wurde aktiviert. 11:11 ist ein vor-codierter Auslöser, der in unsere Erinnerungs-Datenbank vor unserem Abstieg in die Materie eingegeben wurde. Wenn dieser aktiviert wird, bedeutet es, dass unsere Zeit der Vollendung nahe ist. Es war der wichtigste evolutionäre Schritt, der je auf der Erde gemacht wurde. 11:11 zeigte eine Zeit an, da der Erde und der ganzen Menschheit die Gelegenheit gegeben wird, in eine neue Spirale des Bewusstseins einzutreten. Bei den grossen Pyramiden in Aegypten war der Omega-Punkt, das bedeutet, dass er als der Ort des Schliessens der Tür der alten Bewusstseinsmuster (Dualität/Trennung) fungierte und symbolisierte unser letztes Lebewohl gegenüber den alten Energien, um dann den Torweg vollständig zu öffnen. Der andere Zentralpunkt war der Alpha-Punkt in Neuseeland, der Ort grösster Reinheit (ungefähr bei den Städten Quenstown, Teanu und Milford Sound). Dort manifestierte sich die Neue Oktave der neuen Bewusstseins-Spirale der Einheit. Ausserdem war es eine der ersten Zeitzone auf den Planeten, die den 11. Januar eintrat. Viele Lichtarbeiter waren daran Weltweit beteiligt. Das Tor wird 20 Jahre lang geöffnet bleiben.

Die zweite Oeffnung erfolgte am 12. Dezember 1992. Das war „Code 12:12“ das Tor zur Freiheit. Unsere Erde hat mittlerweile mehr als 11 Hz erreicht. Vor weniger Jahren (1987) ruhte die Erde noch auf 7,5 HZ-Frequenz. Seitdem schwingt unsere Erde in immer feiner vibrierenden Frequenzen. Unsere DNS sind bereits auf dem Wege, ihr alte/neue Form wieder anzunehmen, d.h. unsere ursprünglichen12-DNS-strängen (bisher 2). Die fehlenden 10 DNS-Stränge wurden damals absichtlich (etwa 300000 Jahren) durch Experiment und Gen-Manipulation zerlegt und neugeordnet und seitdem „ruhten“ diese 10 DNS. Auch unsere bisherigen 7 Haupt-Chakren werden auf 13 erhöht, dies um an die hohen Schwingungen die uns erwarten anzupassen. Unser Ziel ist die „Feinstofflichkeit“, wir und die Erde werden feinstofflich sein, d.h. die Trennung und Abschied von der Materie. Dieses Ziel ist aber noch weit entfernt!

1996 begann die gewaltige Metamorphose mit dem Eintritt unseres gesamten Sonnensystems in das Photonenring (findet alle 26000 Jahren statt) und endet 2013 (nach 17 Jahren). Dadurch werden wir von unsere bisherige 3. Dimension in die 5. Dimension und in die Nähe des Sirius Sternen-Systems befördert.

DIE GEHEIMSTEN PROJEKTE

Das „Montauk Projekt“deckt das erstaunlichste und das am strengsten Geheimgehaltene Forschungsprojekt der Geschichte auf. Es begann während des 2. Weltkriegs mit dem „Philadelphia Experiment“, bei dem die U.S. Navy in Zusammenarbeit mit den damaligen Elite der Wissenschaft wie z.B. Nikola Tesla und Albert Einstein (verliessen das Projekt weil man ihre Warnung nicht ernst nahm) versuche durchführte, das Kriegsschiff USS Eldridge für feindliches Radar unsichtbar zu machen. Das Projekt wurde unterbrochen, nachdem es am 12. August 1943 zu einer kompletten Teleportation des Schiffes und seiner Besatzung gekommen war. Wurde danach wieder aufgenommen. Es wurde und wird mit Zeitreisen experimentiert.

„Majestic 12“ existiert bis unsere Tage hinein. Unter Eisenhower und Kennedy wurde er irreführenderweise unter anderen Namen genannt. 1947 hiess es Geheim, dann Super-Streng-Geheim, Projekt Sign. 1948: Projekt Grudge dann das Projekt Blue Book. 1953 wurde Majestic 12 geboren. Das Projekt Majestic 12 war und ist verantwortlich für die strikte Geheimhaltung von Sichtungen von UFO’s und über die Kontakte resp. Begegnungen mit Ausserirdischen.

„Alternative 3“ ist ein Geheimprojekt für das Weltraumprogramm, speziell für die Siedlungen des Planeten Mars. Es wird behauptet, dass auf dem Mars (und auf dem Monds-Rückseite) bereits russische und amerikanische Siedlungen resp. Kolonien existieren. 

„Galileo-Projekt“ klingt wie der Spiel der Götter. Die Raumsonde Galileo ist bereits auf dem Weg zum Jupiter. Und hat ca. 50 Pfund Plutonium an Bord, offiziell als Batterien für den Antrieb der Sonde gedacht, das Ziel aber, sei es diese Ladung in das Zentrum Jupiters abzugeben, damit es eine ungeheure Atomare-Explosion auslöst (angeblich in Jahr 2000) und der Geburt einer Neuen Sonne entstehen lassen. Die neue Sonne hätte auch schon einen Namen, nämlich: Lucifer! Aus Jupiter wird Lucifer.

„Area 51“ ist im US-Staat Nevada, auch „Dreamland“, „Das Land der Träume“ genannt, ist das geheimste militärische Testgelände de Welt. Insider berichten, dass hier auch abgestürzte Raumschiffe einer ausserirdischen Zivilisation untersucht, ja sogar testgeflogen werden. Hunderte Zeugen beobachteten seit Jahren die Manöver diskusförmiger Flugkörper über das Versuchsgelände.

„Roswell-Zwischenfall“ inNew MexicoAngeblich hatte eine „Fliegende Untertasse“ am 2. Juli 1947 eine Bauchlandung erlitten. Danach begann eine weltweite UFO-Spekulation, die heute noch anhält. Augenzeugen berichteten von diesem Ereignis und Soldaten der nahegelegenen Roswell-Air Force Base erzählten ebenso von ihren Erlebnissen an jenem Tag. Namhafte Experten enthüllten geheime Informationen, die von der Regierung bislang zurückgehalten wurde.

„HAARP-Projekt“ Hier handelt es sich um Elektrosmog, Mobilfunktechnologie , modernsten Strahlenwaffen aber auch Wetterkontrolle, Bewusstseinskontrolle uvm.

Usw. ...

Bezugsquellen (für „Neugierige“ und „aufgeweckte Forscher“)

Montauk Projekt, Preson B. Nichols, Edition Pandora. Das HAARP-Projekt, Ulrich Heerd & HAARP ist mehr, Garry Vassilatos, Edition Pandora. ALTERNATIVE 3, Jim Keith, Editon J.M. (Geheimgesellschaften und ihre Macht im 20. Jahrhundert von Jan von Helsing, Bände 1-3 sind zensuriert!)Aenliche Werke: Gott und die Götter, Unsichtbare Welten und Machtwechsel auf der Erde, Armin Risi, Govinda-Verlag. Oder die Macht I & II Geheimgesellschaften, Jonathan May, Edition J.M.



ULTIMA THULE - HYPERBOREA - AGARTHA - SHAMBALLA

"ULTIMA THULE" soll die Hauptstadt des ersten von Ariern besiedelten Kontinent gewesen sein. Dieser nannte sich "HYPERBOREA"und sei älter als Lemuria und Atlantis (von Hochkulturen bewohnte und untergegangene Kontinente). Bei den Skandinaviern gibt es die Sage um das "Ultima Thule", das wundervolle Land im hohen Norden, wo die Sonne niemals untergeht und die Vorfahren der arischen Rasse leben sollen.

Hyperborea soll damals im Nordmeer gelegen und im Verlauf einer Eiszeit gesunken sein. Man nimmt an, dass die Hyperboreaner einst aus dem Sonnensystem Aldebaran kamen, welches das Hauptgestirn im Sternbild Stier ist und zirka 4 Meter gross, weiss, blond und blauäugig gewesen wären. Sie sollen keine Kriege gekannt und sich vegetarisch ernährt haben. Die Hyperboreaner waren nach angeblichen Thule-Texten technisch sehr fortgeschritten und sollen die "Vril-ya", die Flugkörper geflogen haben, die wir heute als "UFOs" bezeichnen.

Als HYPERBOREAzu sinken begann, sollen die Hyperboreaner mit grossen Maschinen riesige Tunnel in die Erdkruste gegraben und sich unter der Himalaya-Region angesiedelt haben. Das unterirdische Reich hat demnach den Namen "AGARTHA" oder "AGARTHI"und seine Hauptstadt nennt man "SHAMBALLAH".Die Perser nennen dieses unterirdische Reich "Ariana" oder Arianne", das Ursprungsland der Arier.

Karl Hausehofer behauptete, dass Thule eigentlich Atlantis war, und er sagt, im Gegensatz zu all den anderen Tibet- und Indienforschern, dass sich die überlebenden Thule-Atlanter in zwei Gruppen aufteilten, eine gute und eine böse. Die einen, die sich nach ihrem Orakel Agarthi nannten, waren demnach die Guten und liessen sich in der Hilamalya-Region nieder, die anderen hiessen nach seinen Worten die Shamballah, waren die bösen, die sich die Menschen Untertan machen wollten und zogen Richtung Westen. Er behauptet, dass ein jahrtausendealter Kampf zwischen den Leuten aus Agarthi und Shamballah im Gange sei, den später die Thule-Gesellschaft mit dem Dritten Reich als Vertreter Agarthis gegen die Vertreter der Shamballah, die Freimaurer und Zionisten, weiterführte.

Herrscher dieses unterirdischen Reiches sei "Rigen Iyepo".der König der Welt, mit seinem Repräsentanten auf der Oberfläche der Erde, dem Dalai Lama.

Als die spanischen Eroberer unter Pizarro 1532 nach Südamerika kamen, nannten die Einheimischen sie Vicarocha (weisser Rasse). Nach der Legende der Einheimischen ist von einer Herrenrasse riesiger weisser Menschen die Rede, die Jahrhunderte vorher mit "fliegenden Scheiben" vom Himmel kamen. Diese hatten lange über einen Teil der damaligen Städte geherrscht und waren dann, mit dem versprechen, zurückzukommen, verschwunden. Als dann die hellhäutigen Spanier ankamen, hielten die Eingeborenen diese für die zurückgekommenen Vicarochas und überliessen ihnen daher zu Anfang ihr Gold.

Aehnliches geschah in Tibet und anderen Regionen des Himalaya, als die ersten weissen Reisenden dort ankamen. Sie wurden verwundert von den Tibetanern angeschaut und gefragt, warum sie denn von unten (vom Fuss der berge) kämen, sonst kämen sie doch von oben.


Nun kommen wir auf unsere Frage zurück: 

WAS KÖNNEN WIR TUN? 

Aber zuvor sollen wir mehr erfahren über unsere Kern Frage: 

das WOHER? WOHIN? WARUM?

Wie bereits an Anfang dieses Buches erwähnt: 

Warum geschehen all diese Dinge? wie Krieg, Gewalt, Terrorismus und „Ungerechtigkeiten“? 

Gibt es ein Leben nach dem Tod? Gibt es ein Gott? Wenn ja, warum lässt Gott es zu? 

Ist es Schicksal oder Zufall?


Die folgenden mediale Berichte/Botschaften aus dem Jenseits, obwohl ähnlich oder übereinstimmend sind, stammen aus verschiedenen Quellen. Dies ist so beabsichtigt, dass sie sich nicht nur auf eine einzige Quelle fokussieren, sondern selbst eine eigene Meinung daraus filtrierten... Dies gilt übrigens für alles andere auch ... 


DIE GENESIS - DIE SCHÖPFUNG WOHER? WOHIN? WARUM?


Botschaften und spirituellen Quellen aus dem Jenseits

 Ich habe hier das Geistchristentum gewählt, weil die meisten im Westen damit vertraut sind. Diese Geist-Lehre dient lediglich als Denkanstoss und Anregungen. Jeder soll selbst Wahrheit und Weg in sich Selbst finden. Dies soll auch Zuversicht und Hoffnung anstatt Angst und Ungewissheit über das Leben Danach vermitteln.

Es soll hierbei weder Exegese, Schriftauslegung, betrieben, noch eine Philosophische Gotteslehre erstellt werden; und es geht auch nicht um Religionsphilosophie, die sich mit den verschiedenen Gottesvostellungen befasst. Die Quellen, aus dem dieses geistige Wissen entspringt, sind Offenbarungen die aus verschiedene Mediums empfangen wurden.

Hier einige Quellen als Pdf Downloads: 

Geistchristliche Lehre von A bis Z: Pdf download 616 Seiten: GC-Lehre_von_A-Z.pdf und oder Link: www.gcg.ch

Im Jahre 1923 erhielt der katholische Pfarrer Johannes Greber im Rahmen spiritualistischer Gottesdienste Belehrungen von einem Engel Gottes, die viele unklare Stellen in der Bibel erklären und somit verständlich machen: Der Verkehr mit der Geisterwelt Gottes – seine Gesetze und sein Zweck – von Johannes Greber (Pdf 262 Seiten): Greber_deutsch.pdf und das alte Testament mit Zitaten/Änderungen "kursiv" von Greber (Pdf 940 Seiten): Das alte Testament .pd


DIE GENESIS - DIE SCHÖPFUNG

(Quelle: Universelles Leben)

Der All-Geist - Der unpersönliche Gott

Der All-Geist ist kein personales Wesen, sondern Energie und die Ursubstanz der ganzen Schöpfung. Es ist die Allkraft, die alles Sein durchströmt. Der unpersönliche Gott ist All-Geist, alles durchströmende und sich selbst verströmende göttliche Energie.

Der persönliche Gott

Gott ist die erhabene, geistige "Form" des Urewigen. Gott war im All-Geist enthalten. Er kristallisierte sich als die personifizierte Manifestation des unpersönlichen Gottes heraus, als der All-Geist einen Teil aus sich selbst ausatmete. Der persönliche Gott ist somit die erste und zugleich die höchste energetische Form. In Ihm sind alle göttlichen Eigenschaften enthalten. Er ist die Ordnung, die absolute Harmonie und das ewige, gleichbleibende Gesetz; Er ist Wille, Weisheit, Allwissenheit, Erleuchtung, Geduld, Barmherzigkeit, Güte und Liebe. Er ist absolut selbstlos und immer gebend. Er ist die Allmacht und das Leben in Person.

Der Unterschied zwischen All-Geist und Gott

Der Unterschied zwischen dem All-Geist (unpersönliche Gott) und persönliche Gott besteht nun darin, dass die ätherische Form Gottes nicht allgegenwärtig ist, doch Sein Bewusstsein, Sein sich verströmender Odem der Liebe, der ewige, heilige, alldurchdringende Geist ist, lebt in der Allgegenwart.

So ist der persönliche Gott nicht allgegenwärtig, sondern Sein Bewusstsein, das mit dem All-Geist eine absolute Einheit bildet.

Der All-Geist, der unpersönliche Gott, der fliessende Aether, der aus der Urzentralsonne strömt, ist allgegenwärtig; Er erfüllt die ganze Unendlichkeit, und in diesem All-Geist lebt Gott: Er nimmt in einem "Augenblick" die ganze Schöpfung wahr, die Urzentralsonne ist die Chronik der Schöpfung.

Die Urkraft - das Vater-Mutter-Prinzip

Der All-Geist ist der ewige Urquell, aus dem sich der göttliche Aether ergiesst und alle Formen hervorbringt. Diese geistige Quelle besteht aus den beiden Urkräften der Schöpfung, den beiden Teilchen Positiv und Negativ. Diese Teilchen bedeuten keine moralische Wertung, sondern sind Namen für zwei Pole, für Plus und Minus oder Yin und Yang von dem männlichen und dem weiblichen Prinzip, die in ihrer Wechselwirkung Chi, die Lebenskraft, hervorbringt. Die Einheit der beiden Urkräfte, Plus und Minus, wird auch das "Vater-Mutter-Prinzip" genannt. Es ist das Fundament der ganzen Schöpfung, der Urgrund allen Seins und Lebens.

Die All-Kraft - die geistigen Atome

der ewige Aether, besteht aus den fünf geistigen Atomarten (Aetheratome). Diese stellen die Bausteine der Unendlichkeit dar. Es sind: Fruchtbarkeitsatome, Träger- oder Stabilisationsatome, Schaffungs- oder Formungsatome und die Entwicklungs- oder Bewegungsatome. Der geistige Atomkern, der sog. Lebens- oder Wesenskern, ist die Urkraft, also die beiden Teilchen Positiv und Negativ, die die höchstpulsierenden Kräften der Unendlichkeit sind. Um diesen Wesenskern bewegen sich die drei Eigenschaften Gottes: Barmherzigkeit, Liebe und Geduld. Diese drei Eigenschaften Gottes, werden von den vier Wesenheiten Gottes umgeben. Diese heissen: Ordnung, Wille, Weisheit und Ernst. Sie werden auch als die vier Elementarkräfte bezeichnet; sie stellen die vier Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft dar.

Die Urzentralsonne

Aus dem Vater-Mutter-Prinzip trat als Manifestation die Urzentrallsonne hervor. Ebenso wie das geistige Atom ist auch die Urzentralsonne aufgebaut. Das heisst: Um den Wesenskern bewegen sich die drei Eigenschaften Gottes: Geduld, Liebe und Barmherzigkeit. Diese werden von den vier Wesenheiten Gottes umschlossen: Ordnung, Wille, Weisheit und Ernst. Daraus lässt sich erkennen: Das Kleinste ist im Grossen enthalten und das Grosse im Kleinsten. Das ist ein unumstössliches Gesetz.

Die Urzentralsonne ist das grösste Energiefeld der Unendlichkeit. Sie ist das Herz des ganzen Kosmos, ein gewaltiges pulsierendes rotierendes Gebilde mit unvorstellbaren Ausmassen, ein Gestirn, das in kein menschliches Verhältnis gebracht werden kann. Alles ist daraus entstanden. Alles wird aus dieser unendlichen Quelle genährt und erhalten. Diese energetische Basis der ganzen Schöpfung, die Urzentralsonne und der Aether, sind der unpersönliche Gott: Der All-Geist, der Heilige Geist.

Die sieben Prismensonnen - die sieben Grundstrahlen

Aus der Urzentralsonne, aus diesem ewigen Licht brechen sieben Grundstrahlen hervor, die in sich jeweils alle anderen Farben tragen. Die Urzentralsonne wird von sieben Ursonnen in elliptischen Bahnen umkreist. Jede dieser Ursonnen erhält aus der Urzentralsonne, die in Zenit der Schöpfung befindet, einen Grundstrahl. Diese sieben Grundstrahlen sind die Wesenheiten und Eigenschaften Gottes: Ordnung, Wille, Weisheit, Ernst, Geduld, Liebe und Barmherzigkeit. Diese Bündelstrahlen werden von den sieben Ursonnen in jeweils sieben Kräfte zerlegt. Deshalb heissen diese auch Prismensonnen. Wird z.B. der Grundstrahl der Liebe aufgespalten, so sind darin auch alle anderen Wesenheits- und Eigenschaftskräfte Gottes enthalten. Das bedeutet: "Es ist alles in allem enthalten". Die göttlichen Gesetzstrahlen bestehen daher aus sieben mal sieben Kräften. Jedem dieser Strahlen, die von den Prismensonnen empfangen werden, entspricht nun eine himmlische Ebene. Das heisst: Es gibt sieben Grundhimmel, von denen jeder jeweils wiederum aus je sieben Untersphären besteht.

Die ganze Schöpfung bewegt sich also in sieben Grundebenen, in sieben gewaltigen Lichthimmeln, um das himmlische Zentralgestirn, die Urzentralsonne. Demnach gibt es in den himmlischen Welten sieben Dimensionen.

Daher sind auch alle menschlichen Worte, die aus der Sprache des dreidimensionalen Raumes stammen, dürftig und angemessen, um dieses ewige lichte Sein, diese gewaltigen Kräfte, die die ganze Unendlichkeit, Welten unvorstellbaren Ausmasses, erfüllen, durchströmen und bewegen, zu beschreiben; sie können nur schwache Andeutungen sein. Der All-Geist atmet in einem beständig gleichbleibenden Rhytmus. Durch diese Atmen weiten sich die ewigreinen Himmel; es vollzieht sich eine unendliche Ausdehnung. Dadurch entstehen immer neue geistige Sonnensysteme mit Sonnen und Planeten. Während der All-Geist einatmet, ruht die Schöpfung für eine kurze "Lichtzeit". Allen Formen des sich jeweils nähernden Himmels daraufhin neue Energien zugeführt. Die Urzentralsonne ist auch die Chronik der Schöpfung. Alle Vorgänge, alles was je geschieht, wird auf ewig

festgehalten.

Gott-Sohn und Mitregent der SchöpfungWie der All-Geist, besteht auch der persönliche Gott-Vater aus 2/3 positive und 1/3 negative

Urkraft. Der Gott-Vater schuf ein wunderschönes weibliches Wesen, das erste weibliche Wesen vorwiegend aus negativen Urteilchen; d.h. Er überliess ihr einen Teil der negativen Teilchen seiner Atome. Diese Teilchen sind jedoch nur absolut vollkommen und wirksam, wenn die Einheit mit dem Gott-Vater und seinem Liebewillen angestrebt wird. In Verbindung mit dem Vater-Prinzip stellt des weibliche Wesen das Mutter-prinzip dar, es herrscht das empfangende Prinzip vor. Die drei Eigenschaftsgrade Geduld, Liebe und Barmherzigkeit sind aktiver, während umgekehrt bei den männlichen Wesen die Wesenheiten Ordnung, Wille, Weisheit und Ernst stärker sind.

Gott-Vater erwählte dieses erste weibliche Geistwesen zu seiner Braut und krönte sie zu Seinem ewigen Dual. Der Name dieses erstgeschaffenen weiblichen Engels und Duals Gott-Vaters ist Satana. 

Durch die erste geistige Zeugung der Schöpfung "gebar" Satana, ihren ersten Sohn: Christus, den Mitregenten der Schöpfung. Im Unterschied zu Satana seiner Mutter, lebt Christus in der Allgegenwart. Denn Gott-Vater schuf Satana aus der All-Kraft, übertrug ihr jedoch nicht einen Teil der Allgegenwart. Das bedeutet, dass nach Seinen ewigen Gesetzmäßigkeiten nicht vorgesehen war, dass die Manifestation des ersten weiblichen Wesens die Mitregentschaft der Himmel erlangen sollte.

Cherubim & Seraphim

Gott-Vater schuft nun auch seine ersten sieben Himmelssöhne, reine lichte und Geistwesen. Er nannte diese sieben himmlischen Cherubim, Himmelsfürsten, es sind die sieben Erzengel. Es sind die Mitgestalter des gigantischen Schöpfungswerk Gottes. Die Duale der himmlischen Cherubim sind die sieben himmlischen Seraphim. Die sieben Erzengel regieren über die ihrer Mentalität entsprechende Himmelsebene (Universum).

Die himmlischen Naturreiche der Schöpfung

In seiner Einheit mit dem All-Geist, durch Sein absolutes Bewusstsein, schuf Gott-Vater die himmlischen Welten mit ihren Sonnen und Planeten. In sieben Schöpfungstagen (Phasen) rief Er die himmlische Schöpfung ins dasein. Dabei entstand am ersten Schöpfungstag die Grundebene der Ordnung; am zweiten der Himmel des Willens mit seinen Untersphären; am dritten Tag die Ebene der Weisheit, dann Ernst, Geduld, Liebe und schliesslich der siebente Lichthimmel der Barmherzigkeit mit seinen Unterebenen.

Gott-Vater schuf jedoch nicht nur "leere" Planeten, sondern Er erfüllte und belebte diese in Seiner Schöpferliebe mit vielfältigen formen und Wesen. So schuf Er auch geistige Naturreiche, d.h. Mineral-, Pflanzen- und Tierreiche. In ihnen sind die Elementarkräfte verschieden weit entfaltet. So ist im Mineral das Element "Feuer" voll entwickelt, während im Pflanzenreich die Elemente "Feuer" und "Wasser" und im Tierreich die Elemente "Feuer", "Wasser" und "Erde" voll entwickelt. Die Formen in den Naturreichen, Blumen, Sträucher, Bäume, verschiedene Tierarten usw. entstehen über sog. geistige "Kollektive". Die geistigen Kollektive der verschiedenen Tier- und Pflanzenarten sind eine Art, "Gemeinschaftsseelen". Sie bestehen in einem Strahlungsverband, der mit dem jeweiligen Planeten verbundenen ist. Ueber diese Kollektive entstehen nun die sog. "Teilseelen", die sich weiter vervollkommnen und dadurch zur "Naturseele", auch "All-Seele" genannt, ausreifen.

Himmlischen Kinder

Wenn die Naturseele voll ausgereift ist wird sie zum Geistkind. Allein der All-Geist, Gott-Vater, und Gott-Sohn sind Gott, sind heilig; alle Seine Geschöpfe und Kindern sind göttlich.

Himmlische Familien

Durch wiederholte geistige Zeugungen entstanden denn auch himmlische Familien, die die sieben mal sieben himmlischen Ebenen, je nach ihrer Mentalität, bewohnten und gestalteten, in Harmonie mit dem absoluten Geist, der das Gesetz der universellen Liebe ist. Jene Geistwesen, die aus den sieben Fürstenpaaren, den Cherubim und den Seraphim hervorgingen, werden "Seelenverbindungen" genannt. Die daraus entstehenden weiteren Dualverbindungen bilden die "Sippen".

Der Aetherleib

Der Aufbau des Aetherleibes der reinen Geistwesen entspricht dem ewigen Schöpfung. Das besagt: Dieser besitzt ebenfalls einen Wesenskern; dieser ist gewissermassen das Herz des Energiekörpers und wird auch der "Gottesfunke" genannt. Durch diesen Wesenskern ist der Aetherleib eins mit den grossen energetischen Kreislauf angeschlossen und wird von der energetischen Basis der Unendlichkeit, der Urzentralsonne, gespeist. Der Aetherleib der Geistwesen besteht aus kristallisiertem, komprimierten Aether.

Das Leben der reinen Geistwesen

In den Himmlischen Welten herrscht die Stille. Die ewigen Wesen verständigen sich durch die "Lichtsprache", da heisst, sie drücken sich über Empfindungen aus. Keiner hat hier etwas vor dem anderen zu verbergen; alles ist offenbar und von jedem schau- und empfindbar, es gibt keine Geheimnisse in den Lichthimmeln, auch Gott hat vor seinen Kindern keine Geheimnisse. und so lebt und webt alles in absoluter Harmonie. Die reinen Geistwesen leben hauptsächlich von der alles durchströmenden Aetherkraft. Bei besonderen Anlässen nehmen sie allerdings auch Nahrung auf: Es ist geistige Nahrung, d.h. kristallisierte Energie, komprimierter Aether. So gibt es auch in den Himmeln Früchte und Brot, die aus dem Aether geschaffen werden. Auch geistigen Wein nehmen die Engelwesen zu sich; es ist dies allerdings kein alkoholisches Getränk, sondern eine Art Fruchttrank. die Geistwesen nehmen auch nur soviel kristallisierte Nahrung zu sich, wie es gut für ihre Geistkörper ist.

Dabei wird auch auf Instrumenten harmonische Musik gespielt, vor allem die weiblichen Geistwesen erweisen sich hierbei als besonders begabt, und es werden auch Reigen getanzt. Kein Geistwesen lebt im Ueberfluss; es besitzt wohl alles, was es braucht, und wird so niemals etwas schaffen, was es schon in ähnlicher Form und zum selben Zweck verfügbar hat. Die Himmelskinder sind ewig reich; sie leben in der absoluten Fülle, im Gesetz Gottes, ja, sie sind das Gesetz. Daher brauchen sie auch nicht im Schweisse ihres Angesichts ihr Brot erwerben. Alles steht ihnen zur Verfügung. Die Himmelswesen schlafen nicht so wie der Mensch, sondern sie ruhen. Die Tätigkeiten, die sie verrichten, werden mit der Empfindungskraft über den göttlichen willen ausgeführt. Neben vielen anderen Betätigungen, wie z.B. der Kindererziehung und anderen Belehrenden Aufgaben, die vor allem die weiblichen Engelwesen durchführen, herrscht in den einzelnen Himmelsebenen ein reges schöpferisches Schaffen. so bringen die Bewohner der Planeten z.B. Wohnstätten hervor; sie schaffen Parks mit Springbrunnen, Seen, Wanderwegen, Brücken usw. alles in unbeschreiblicher Schönheit und Harmonie, die jegliche menschliche Vorstellungskraft weit übertreffen. Das grösste Geschenk Gottes ist der freie Wille

Der Fall eines Teils der reinen Geistwesen

Die Ur-Ursache, die Ursünde liegt in der ersten negativen Empfindung. Satana konnte es nicht ertragen, nicht mehr in der allgegenwärtigen Gottheit zu sein, was noch verstärkt wurde, als der Erstgeschaute und von ihr geborene Sohn des Gott-Vaters, Christus, die Mitregentschaft der Himmel antrat. Sie wollte sein und wirken wie Gott. Deshalb begann sie sich ein eigenes Reich auszudenken. Hier, im Eigenwillen Satanas, ist der Ursprung allen weiteren Uebels zu suchen. Gemeinsam mit anderen Geistwesen, die sie vom Gehorsam gegenüber Gott abwarb, veränderte sie sodann die Anordnung der fünf geistigen Atomarten in verschiedenen Planeten. Dadurch konnten diese den Odem des Allgeistes nicht mehr wie zuvor annehmen, was dazu führte, dass diese veränderten Teile durch die Kraft der Ausatmung des Allgeistes in die Unendlichkeit geschleudert wurden. Infolge der gegensätzlichen Handlungsweise dieser abtrünnigen Kinder Gottes geschah in ihren Aetherkörpern dasselbe wie in den geistigen Planeten: Die Lichtheit nahm zusehend ab, da sie die Geistkraft nicht mehr wie ursprünglich annehmen konnten. Als sie auch nicht auf die Mahnungen und Belehrungen der Cherubim hörten, wurden sie aus den reinen Himmeln geleitet, vom Erzengel Michael, dem Hüter des göttlichen Willens.

Durch den Weggang der ehemals lichten Geistwesen entstand auch die Lichtmauer, die die reinen Himmel umschliesst: Je mehr sich ein Geistwesen durch sein negatives Tun von Gott abwendet, um so mehr Energie gibt es an diese Gesetzesmauer ab. Infolge der beständigen Gesetzübertretungen der Fallwesen kam es zu einer immer stärkeren Verdichtung aller Formen, die geistigen Atome rotierten immer langsamer, und so entstand nach und nach, je nach Verdichtungsgrad, die sieben Fallebenen mit deren jeweils wiederum sieben Unterebenen. Auf Grund dieses Geschehens kam Satana, die nun Luzifer, Lichtträger, genannt wurde, auf den Gedanken, Gott ganz besiegen zu können, indem sie nunmehr die Auflösung aller Formen, einschliesslich der eigenen, anstrebte. Dies wäre möglich, wenn die geistigen Atome so langsam rotieren, bis sie schliesslich "umkippten". Dadurch käme es zu einer Degeneration der gefallenen Geistwesen über das Tier-, Pflanzen- und Mineralienreich, bis zur Auflösung. Dieser Gedanke von der Auflösung aller Formen im ewigen Aether, der aus dem gegensätzlichen tun der Fallwesen entstand, ist heute in den Schriften der östlichen Religionen zu finden.

Parallel zur Verdichtung der geistigen Planeten reduzierte sich auch das Energiepotential der Aetherkörper immer stärker; d.h. sie verdunkelten, verschattete sich. Der Aetherkörper wurde immer kleiner, und es bildeten sich um ihn sieben mal sieben Hüllen, die mit den Fallebenen schwingungsmässig identisch sind. dieser verschattete, eingehüllte Leib heisst Seele. Die Seele ist "das Buch des Lebens"; d.h. in ihr wird das Empfinden, Denken und Handeln, ob positiv oder negativ, aufgezeichnet. Aufgrund der zunehmenden Verdichtung "schachtelte" sich die Seele immer mehr ein: Die sieben Hüllen, auch Seelengewänder oder Seelenhüllen genannt, zogen sich zu geistige komprimierten Punkten zusammen, die als Bewusstseinszentren (Chakren) bezeichnet

werden; sie entsprechen den Wesenheiten und Eigenschaften Gottes. Ueber diese Bewusstseinszentren kam es dann zur Ausbildung des grobstofflich-materiellen Körpers: Es entstand der Mensch. Mit dem Fall einhergehend ist die zunehmende Einschränkung der Erkenntnisfähigkeit: Die abtrünnigen Kinder konnten nun Gott nicht mehr schauen. Auch ihre Bewegungsfreiheit engte sich zunehmend ein, bis es zur Bildung des dreidimensinales Raumes und der Zeit kam, zur Gebundenheit an die Materie. Infolge dieses Prozesses des "Entfernung" von Gott ging mit zunehmender Verschattung und Verdichtung das geistige Wissen über Gott, über der Liebe verloren. Es wurde verschüttet durch die negativen, gottwidrigen Empfindungen, Gedanken, Worte und Taten der gefallenen Wesen, die nicht mehr Gottes Willen erfüllen wollten, sondern die Durchsetzung ihres eigenen willens erstrebten.

Die Erlösung Jesu Christi

Als die Verdichtung so weit fortgeschritten war, dass die geistigen Elementarkräfte der Seelen im Begriff waren zu kippen, d.h. nicht mehr im Uhrzeigersinn zu rotieren, sondern entgegengesetzt, also von rechts nach links, griff Gott ein. Wäre die Linksrotation eingetreten, so hätte dies die Degeneration aller Formen und schliesslich deren Auflösung bedeutet. Die Seele der Menschen hätte sich über das Tier-, Pflanzen- und Mineralienreich zurückentwickelt, und alles wäre schliesslich im ewigen Aether aufgegangen. Gott ist jedoch absolut und vollkommen, und er kennt daher keine Schwäche: Er hatte Seinen abtrünnigen Kindern zwar den freien Willen gegeben, liess sie aber nur so lange gewähren, bis sie vor diesem Wendepunkt zur Selbstzerstörung standen. Um die Auflösung zu verhindern, sandte Gott-Vater Seinen Sohn ins Erdenkleid: Christus, den Mitregenten der Unendlichkeit.

Die Mutter des Jesus von Nazareth, Maria, war die inkarnierte Mitträgerin der Barmherzigkeit, ein Seraph. Der Erzengel Gabriel, ihr Schutzgeist, war ihr Geist-Dual, also der Cherub der göttlichen Barmherzigkeit. Auch Josef war ein verkörpertes hohes Geistwesen und wusste um die Inkarnation des Gottessohnes in Jesus, als dessen iridscher Vater er vorgesehen war.

Als Jesus Christus auf Golgatha sprach: "Es ist vollbracht!", vollzog sich ein gewaltiges Ereignis, das uns bisher nicht bekannt war. Es war auch auf der Materie nicht sichtbar, weil es sich geistig vollzog, in allen verkörperten und entkörperten Seelen. Als es nämlich das "Vollbracht!" sprach, löste sich die Teilkraft aus der Urkraft, das göttliche Erbe des Sohnes Gottes, aus der Urzentralsonne und teilte sich in einzelnen Funken auf. In jede Seele gebar sich nun ein solcher Funke ein, als stützende Kraft. Der Sohn Gottes, der Mitregent der Himmel, dessen Erbe das eine Drittel der positiven Urkraft ist, entnahm dem Zentralgestirn Sein geistiges Erbe, dieses eine Drittel der positiven Urkraft. Davon übertrug er jeder belasteten Seele einen Funken. Dieser Seelenfunke auch Erlöserfunke genannt, stützt und nährt die Seelenelemente und hält sie in rechten Rotation. Das bedeutet: Durch die Opfertat Jesu Christi wurde die Degeneration der Seelen aufgehalten und das drohende Kippverhältnis und somit der Degeneration aller Formen bis hin zur Auflösung im ewigen Aether verhinderte

Diese Erlöserfunke, die Teilkraft aus der Urkraft, entfaltet seine Aktivität vom vierten Bewusstseinszentrum (Herz-Chakra), dem Zentrum des Ernstes, aus, dieses wird daher auch als "Christuszentrum" bezeichnet. Hier wirkt der Christusfunke als Zieh- und Schubkraft in jeder Seele.

Erlösung und Heimholung

Die Heimholung durch den Sohn Gottes gilt für alle Seelen, auch wenn sie Aeonen benötigen, um so die Absolutheit, das reine, ewige Leben, wieder zu erlangen. Erst wenn wieder alle Funken in der Urzentralsonne sind, d.h. wenn alle Kinder zurückgekehrt sind, auch Satana, ist das Erlösungswerk Gottes vollendet. Erlösung bedeutet also die Heimholung aller Kinder Gottes, damit die Teilkraft aus der Urkraft wieder vollständig und gemäss dem göttlichen Schöpferwillen in der Urzentralsonne wirken kann. Das bestätigt wiederum: Es gibt keine ewige Verdammnis; keine Seele kann auf ewig verlorengehen. Dies wäre ein Widerspruch zur Absolutheit, Vollkommenheit und Liebe Gottes.

Der Sinn des Erdenlebens - Die Erde als Lebensschule

Auf Erden haben wir die Möglichkeit, alle sieben Bewusstseinsstufen mit ihren Unterstufen zu absolvieren, alle Bewusstseinszentren aufzulösen. Die Erde ist so auch eine Gnadenstätte, eine Lebensschule, in der wir uns wesentlich schneller als in Reinigungsebenen läutern können. Die Erdenzeit ist daher kostbar und sollte eine Zeit der Bewusstwerdung sein, eine Zeit des intensiven Bemühens um Reinigung der Seele und die Durchgeistigung des Menschen, durch Erkenntnis und Ueberwindung der Fehler und Belastungen und durch ein Leben der selbstlosen Liebe.

Das Gesetz von Ursache und Wirkung Was du säst, wirst du ernten!

Die Gesamtheit der negativen Ursachen, die wir gesetzt und noch nicht abgetragen haben, sind unsere Seelenbelastung, auch Karma genannt. Das Gesetz von Ursache und Wirkung bedeutet: Alles, was wir je an Schlechtem gesät haben, jede negative, also dem göttlichen Gesetz des Lebens und der Liebe widersprechende Ursache, tendiert dazu, eines Tages ihre Wirkung zu zeitigen.

Die Seelenschuld reift unter der Einstrahlung der Planeten nach ehernen Gesetzen. Ist diese gereift, dann wird sie in der Seele angestossen und kann beim Menschen über den Körper ausfliessen.

Die Seelenschuld kann sich in Form von Krankheiten oder Schicksalsschlägen in den Körper ergiessen; sie kann als Leid, Kummer, Probleme und Schwierigkeiten mit den Mitmenschen, mit dem Partner oder den Kindern erscheinen: Wir müssen und dürfen das einst Verschuldete wieder gutmachen.

Das kann sich möglicherweise erst Jahrhunderte später, in einer weiteren Einkörperung, ereignen je nach Planetenkonstellation und anderen Bedingungen. Dies ist also der Grund, warum etwa verkrüppelte Kinder geboren werden: Sie tragen durch ihre Krankheit Ursachen ab, die sie in einem früheren Leben Gesetz haben, andererseits kann es eine gute Seele sein die freiwillig wiedergeboren wurde damit andere geprüft werden können, also Vorsicht mit Vorurteilen.

Unwissende Menschen können dieses scheinbar grundlose Leid nicht verstehen. Entweder sie fügen sich gedankenlos, sie verweisen auf das Geheimnis Gottes, oder sie klagen Gott an. In ihrer geistigen Blindheit meinen sie, er schicke die Not und die Krankheit. Sie wissen nicht dass Gott, die unendliche Liebe, niemals straft oder sonst irgendwie Leid sendet. Er lässt nur die Wirkungen der vom Menschen selbst gesetzten Ursachen zu, damit dieser sich daran erkennen und umkehren kann.

Dadurch ist auch der freie Wille des Menschen gewahrt. Wir bestimmen selbst unser Schicksal. Alles, was auf uns zukommt. ist die Wirkung von Ursachen, die wir selbst gesetzt haben. Wir haben also Freude und Leid in unseren Händen.

Das Gesetzt der Entsprechung

Wenn der Mensch seinen Körper ablegt, so wird seine Seele von jenem jenseitigen Bereich angezogen, welcher seiner Schwingung, seinem Bewusstseinsstand, entspricht. Er begegnet dort Seelen, die ihm bewusstseinsmässig ähnlich sind und ihm in manchen Aspekten gleichen. Auf Erden jedoch begegnen wir Menschen mit verschiedenstem Bewussstsein, mit allen möglichen Fehlern und Schwächen. Daher können wir unsere eigenen negativen Eigenschaften hier viel leichter erkennen, wenn wir das Gesetz der Entsprechung anwenden. Es lautet: Was mich an meinem Nächsten stört, das liegt auch in mir. Wenn mich eine bestimmte Eigenheit eines Mitmenschen aufregt, so heisst dies, dass die gleiche oder eine ähnliche in mir selbst liegt. Der Nächste ist also unser Spiegel, der uns zur Selbsterkenntnis verhelfen kann, wenn wir nur hineinblicken.

Das Gesetz der Vergebung und der Gnade

Würde das Gesetz von Ursache und Wirkung uneingeschränkt gelten, so müssten wir alles, das heisst jede von uns gesetzte negative Ursache, abtragen und durchleiden. Durch die Gnade Gottes haben wir jedoch die Möglichkeit, diesem harten Schicksal zu entrinnen. Wenn wir nämlich unser Fehlverhalten rechtzeitig erkennen, es aufrichtig bereuen, um Vergebung bitten und, so weit wie möglich wiedergutmachen, was wir angerichtet haben, dann kann die Schuld in milder Form abgetragen oder gar aufgelöst werden. Dies geschieht uns so, wie es gut für unsere seelische Entwicklung ist. Dabei spielt jedoch auch die Vergebung durch den Geschädigten eine wesentliche Rolle. Solange nicht alles zwischen unserem Nächsten und uns bereinigt ist, so lange bleiben wir an unsere Schuld und auch an ihn gebunden, wodurch wir unsere und auch seine geistige Entwicklung hemmen.

Das geistige Gravitationsgesetz

Gleiches zieht Gleiches an. Dabei handelt es sich um ein geistiges Gesetz, nicht etwa um ein physikalisches, welches für Magneten gilt, bei denen sich gegensätzliche Pole anziehen sondern, dass sich gleiche Schwingungen jeweils gegenseitig anziehen. Dies bedeutet für die Seele: Das, was in ihr wirksam ist, also schwingt, bestimmt ihren Bestimmungsort, ob dies nun nach dem Ableben ist, in den Reinigungsebenen oder bei einer erneuten Inkarnation. Bei einer Einverleibung in einen irdischen Körper muss so, zum einen, eine bestimmte Konstellation der geistigen und materiellen Planeten gegeben sein, die der Strahlungstendenz der Seele entspricht; zum anderen muss nach dem geistigen Gravitationsgesetz die Schwingungstendenz einer werdenden Mutter mit der Schwingung der sich inkarnierenden Seele übereinstimmen. Im Augenblick der Zeugung wird von beiden Elternteilen, über das Band von Ursache und Wirkung, eine Seele gerufen. beide, Mann und Frau, haben mit der gemeinsam mit ihr einen Auftrag auf Erden zu erfüllen. Durch die Zeugung entsteht also ein sogenanntes Strahlenband und somit eine Verbindung zu einer Seele, die sich in den Stätten der Reinigung befindet. Im Augenblick der Zeugung vernimmt eine Seele den Ruf zur Einverleibung und nimmt sodann mit der befruchteten Eizelle Kontakt auf. In gleicher Weise, wie sich die Zellteilung und das Werden und Wachsen des Embryos im Leibe der Mutter fortsetzen, kommt die Seele ihrem werdenden Körper näher.

Die Vorbereitung zur Inkarnation 

Keine Seele geht ohne Aufklärung zur Inkarnation; jede Seele wird vor ihrer Einverleibung belehrt. Sogenannte Lehrengel machen die Seele auf das aufmerksam, was ihr während ihres Erdenganges bevorstehen wird. Sie wird auch hinsichtlich der geistigen Gesetzmässigkeiten aufgeklärt, welche für die Materie gelten, beispielsweise über das Gesetz von Ursache und Wirkung. Vielen Seelen wird auch von einer weiteren Inkarnation vorerst abgeraten; dies geschieht dann, wenn die Lehrengel aufgrund der Seelenbeschaffenheit erkennen, dass eine Inkarnation zu diesem Zeitpunkt noch grössere Belastungen der Seele zur folge haben könnte. Manchen wird auch zu einer weiteren Inkarnation geraten; dann nämlich, wenn die Seele einen gewissen Reifungsgrad aufweist und gewillt ist, durch eine Einverleibung sich noch schneller weiterzuentwickeln und so Gott näherzukommen und damit ihrem eigentlichen, ewigen Wesen.

Gründe und Möglichkeiten der Inkarnation

Da jede Seele den freien Willen besitzt, wählen auch viele den Weg der Einverleibung, die diesen Willen Gottes nicht beachten. Es sind dies ichbezogene Seelen, die stark an die Materie gebunden sind und in dem Glauben leben, die Materielle Welt mit ihren Genüssen und Begierden sei die einzigen Realität. Für diese zumeist sehr stark belasteten Seelen ist nur das sinnliche Leben wichtig, von Gott und seiner Liebe, von geistiger Höherentwicklung wollen sie nichts wissen. Nach dem geistigen Gesetz, dass gleiches Gleiches anzieht, werden diese Seelen dann auch meist in irdisches Leid und Siechtum hineingeboren, sofern die bereits genannten Bedingungen (Planetenkonstellation, entsprechende Schwingungstendenzen der Eltern) erfüllt sind. Dies ist auch ein Grund, weshalb heute so viele Seelen in unterentwickelten Ländern zur Inkarnation gehen; ihr Bewusstseinszustand entspricht den dortigen geistigen und physischen Verhältnissen. Daraus dürfen wir nun jedoch nicht schliessen, dass alle Menschen, die in Entwicklungsländern in Leid und Elend geboren werden, sehr stark belastete Seelen sind. Neben dieser Gruppe von sehr belasteten Seelen gibt es auch solche, die in der sogenannten Dritten Welt zur Einverleibung geht, um ihren Mitgeschwistern zu helfen, um ihnen in selbstloser Liebe zu dienen und gleichzeitig ihre eigene, selbsterkannte Belastung zu tilgen. Manche kommen zusätzlich mit einem göttlichen Auftrag, der in ihrer Seele gleichsam eingraviert ist, auf die Erde, um der Menschheit die Liebe Gottes vorzuleben und zu verkünden; sie wollen Licht in die Dunkelheit der Materie bringen und die Menschen die geistigen Gesetze lehren.

Die Wiedergeburt im Geiste

Das Ziel der Erdenschule ist es, durch die Reinigung von Seele und Mensch dem Gesetz von Ursache und Wirkung zu entwachsen, hinein in das Absolute Gesetz; es ist die unpersönliche, selbstlose Liebe, die kraftvoll wirkt, sobald die ersten vier Bewusstseinsebenen erschlossen sind. Ist diese Stufe erschlossen, dies entspricht auch der vierten Reinigungsebene in den jenseitigen Welten, dann steht der Mensch bzw. die Seele nicht unter dem Kausalgesetz; das sogenannte "Rad der Wiedergeburt" ist verlassen. Die Seele braucht nicht mehr zu inkarnieren, um ihre Schuld abzutragen, und sie steht auch nicht mehr unter dem Einfluss der Planeten. Sie hat ihr erstes grosses Ziel auf dem Weg zurück zu Gott erreicht: die sogenannten Wiedergeburt im Geiste. Das ist die weitgehende Rückkehr in das Gesetz Gottes. In den drei sogenannten Vorbereitungsebenen kann sich die Seele dann vollkommen reinigen. Die Lichtmauer um die himmlischen Welten kann jedoch nur jene Seele durchstreiten, welche Christus als ihren Erlöser und Mitregenten der Unendlichkeit annimmt. Sie bringt den Erlöserfunken, der in ihr zur hellen Flamme geworden ist, wieder in die Absolutheit ein


Wie die Saat, so die Ernte 

In der ganzen Unendlichkeit gibt es nur ein Prinzip:

 Senden und Empfangen.

Was du sendest, das bist du; das strahlst du aus.

Was du ausstrahlst, das kommt auch wieder auf dich zurück.


ENTSTEHUNG DER SCHÖPFUNG IM GEISTIGEN

ABFALL UND ENGELSTURZ 

(Quelle: Geistige Loge)

Inhalt:

1 Die Entstehung der Schöpfung im Geistigen

 1.1 Gott

 1.2 Christus

 1.3 Die Geister

 1.3.1 Die drei Fürstenpaare

 1.3.2 Die Entstehung geistiger Familien

 1.3.3 Die Entstehung geistiger Völker

2 Der Abfall und Engelsturz

 2.1 Der Abfall - verursacht durch Luzifer

 2.2 Der Engel- oder Geistersturz

  2.3 Die Folgen des Engelsturzes

3 Die Hölle - Ort der Gefallenen


Die Menschheitsgeschichte reicht viel tiefer in die Vergangenheit hinein als sich die Menschen bewusst sind. Was C.G.Jung mit dem „kollektiven Unbewussten“ umschrieben hat, ist vielmehr individuell erlebte Geschichte, jedoch im Rahmen eines kollektiven Menschheitsschicksals.

Was heute dem Menschen in erster Linie fehlt, ist ein Ur- und Grundwissen über seine Herkunft, über seine Vergangenheit. Der Mensch hat seine Herkunft vergessen bzw. dieses „Grund“-legende Wissen ist ihm im Verlaufe der Zeit verlorengegangen. Und wer nicht weiss, woher er gekommen ist, kann auch nicht wissen, wohin er gehen soll. Dieses Grund- oder Urwissen ist eine Voraussetzung, um überhaupt den Sinn des Erdenlebens, den Sinn von Krankheit und Leid sowie auch die Menschwerdung Christi, seine Worte und vieles andere mehr verstehen zu können. Ohne dieses „Ur“-Sachenwissen hängt alles in der Luft, und vieles bleibt so unverständlich und rätselhaft.

Ein solches Ursachenwissen existiert, es muss nur von uns Menschen zur Kenntnis genommen werden. Wer sich ernsthaft mit diesem Ursachenwissen auseinandersetzt, erspürt, dass dieses Wissen vieles, was uns Menschen unverständlich ist, verständlich werden lässt - es vermittelt uns Einsicht und Weitblick im Sinne einer umfassenden Schau und gibt uns auf viele bisher unbeantwortete Fragen eine sinnvolle Antwort. Es ist uns allen augenfällig, wie die Menschen mit recht unterschiedlichen Ausgangsbedingungen bzw. Startchancen ihr Erdenleben beginnen: als reich oder arm, als gesund oder behindert, als geborgen oder schutzlos, als geliebt oder abgelehnt... All diese Widersprüche lassen sich nur auflösen, wenn wir zurück zu den Anfängen bzw. zu den Ursachen der Schöpfung gehen.

Die Leserin, der Leser soll sich nicht beirren lassen, weil diese Schöpfungsgeschichte uns Menschen von Jenseitswesen übermittelt worden ist. Wer an dieser Quelle Anstoss nimmt, der blende die hier genannte Quelle einfach aus und nehme das Geschriebene als eine Meinung oder als ein Erklärungsmodell zum Verstehen unserer vielschichtigen Probleme hier auf Erden.

1 Die Entstehung der Schöpfung im Geistigen

Die Urquelle allen Seins ist Gott. Aus Gott ist Christus geboren. Und durch Christus ist die weitere Schöpfung entstanden - darunter auch die Geister.

1.1 Gott

Gott ist der „Urquell allen Seins“ - der Schöpfer aller Dinge. In der Bibel heisst es, der Mensch solle sich von Gott kein Bildnis machen (5.Mos. 5,8). So war es auch unseren Geistlehrern nicht möglich, uns über das Sein Gottes, über seinen Ursprung und sein Werden Aussagen zu machen; es fehlten ihnen dafür die Worte und uns Menschen die Begriffe. Hingegen gaben uns die Geistlehrer zum Wesen Gottes folgende Auskünfte:

Gott ist eine Personund hat eine Gestalt.

Gott ist Vater und Mutterzugleich, er enthält in sich auch das Mutterprinzip.

Gott ist der Schöpferaller Dinge. Er besitzt eine gewaltige schöpferische Kraft.

Gott ist das Vollkommenste, das es überhaupt geben kann. In Gott ist nur Reinheit, und diese Reinheit ist eine lebendige Kraft, die nach aussen als ein lebendiges Feuer zum Ausdruck kommt. Gott ist in ein gewaltiges Feuer eingekleidet. Um Gott selbst ist unendliches Licht, unermessliche Kraft, die er in die Weiten der geistigen und materiellen Welt sendet.

Gott ist die unendliche Liebe und Güte.

In Gott ist die Weisheit, die Wahrheit selbst.

Die Pracht, die Herrlichkeitund der GlanzGottes sind so unbeschreiblich und so wunderschön, dass wir nicht imstande wären, diese Pracht und Herrlichkeit zu schauen. Dies vermögen nicht einmal alle Geistwesen. Es braucht dazu bereits eine bestimmte innere Entwicklung, das Erlangen einer gewissen geistigen Stufe, ein Einssein mit dem Vater. Ihn zu betrachten und zu erleben ist für Geister Gottes das höchste Glück. Das setzt voraus, dass man bereits eine Zeit lang in seiner Nähe war, ohne ihn zu schauen, denn man muss sich zuerst an die Atmosphäre um ihn und in seinem Himmel gewöhnen.

1.2 Christus

Christus ist aus Gott geboren und wurde so das Ebenbild, das Abbild Gottes. Er ist die einzige unmittelbareSchöpfung aus Gott. Über die geistige Geburt Christi wurden wir wie folgt belehrt:

Gott ist Geist und sein Geist ist von feinststofflicher Art, feinststofflicher „Materie“ bzw. „Geistmaterie“. Diese Materie ist löslich. Aus ihr vermochte Gott eine Gestalt in Form eines Abbildes von sich selbst zu schaffen. Das heisst er entnahm von seinemeigenen geistigen Od und verdichtete es zu Geistmaterie. Da dieses Abbild noch ohne Leben war, übertrug Gott dieser feinststofflichen Gestalt von seinemFeuer, von seinemEwigkeitsfunken. Dadurch erhielt diese Gestalt erst Leben - ewiges Leben.

Gott übertrug Christus von allem, was in ihm selbst war, in höchstem Masse. Er versah Christus auch mit derselben schöpferischen Kraft und Liebe, die ihm selbst zu Eigen war. Christus wurde so nicht nur äusserlich, sondern auch von seinen Fähigkeiten, von seinen Qualitäten her ein Ebenbild Gottes. Gott verlieh Christus das reinste und kraftvollste Licht, die grösste Kraft und die schönste, edelste Gestalt. Das geschah nur bei Christus. Deshalb sind auch alle nach Christus geborenen und von diesem geschaffenen Geschöpfe weder von der Kraft noch von der Schönheit her gesehen mit Christus vergleichbar.

Wie Gott in sich das Vater- und Mutterprinzip vereint, so vereint auch Christus als einziges aus Gott geborenes Geistwesen in sich das Vater- und Mutterprinzip. Gott verlieh ihm damit die Kraft und die Macht zu weiterer Schöpfung. Durch ihn sollte nun die Schöpfung weiter ausgebaut werden.

Bevor Christus ins Dasein trat, hatte Gott die Schöpfung bereits in begrenztem Ausmass ausgestaltet – es gab schon edle Tiere, ein Pflanzenreich mit Blumen und ein Mineralreich. Christus sollte bereits in eine prachtvolle und herrliche Welt hineingeboren werden. Gott und Christus lebten lange Zeit in höchster Glückseligkeit zusammen. Wie lange diese Zeit dauerte, bis weitere Wesen durch Christus erschaffen wurden, kann nicht gesagt werden, weil es für solche Zeitabläufe keine Zahlen gibt.

Gott und Christus sind in ihrer Gesinnung und in ihrem Willen eins, sie sind aber zwei verschiedene Personen. Christus hat deshalb auch als Mensch auf Erden gesagt: „Ich und der Vater sind eins.“ (Joh.10,30). Sie sind eins in der Gesinnung. Das heisst, was der Vater will, will auch der Sohn, und was der Sohn will, will auch der Vater. Sie sind eins in der Gerechtigkeit, in ihrer Weisheit, in ihrem schöpferischen Wirken, in ihrer Güte und Barmherzigkeit. Christus ist somit Gottes unmittelbarer Erbe.

Im Neuen Testament wird Christus von Gott mit „Mein Sohn“, „Mein vielgeliebter Sohn“ angesprochen. Wir Menschen hingegen nennen ihn „Christus“. Christus ist die lateinische Form von griechisch „Christos“ und bedeutet „der(von Gott zum König) Gesalbte“. Danach ist Christus kein Name, sondern ein Würdetitel.

Als Gott und Christus allein zusammenlebten, war Christus im geistigen Reich bereits schöpferisch tätig. So erhielten Tiere der verschiedensten Arten und Gattungen durch Christus ihren Geistkörper. Reich gestaltete er das Leben im Himmel und gab aus seiner eigenen geistigen „Materie“ heraus vielen Tier- und Pflanzenw